Angesichts der schrecklichen Bilder aus unserem Märchenwald, neben all den anderen bedenklichen Aufnahmen, die uns täglich aus nahezu allen Regionen Deutschlands und Europa erreichen, ergibt sich mir folgender Eindruck: Wir werden übermannt von einer der wohl mächtigsten Kriegsmaschinerie, welche die Fähigkeit besitzt, alle unsere natürlichen Lebensbedingungen zu zerstören, oder zumindest stark einzuschränken.
Schauen wir nach oben, erblicken wir seltsame „Wolkenformationen“ blicken wir nach unten, wachsen „neue Wälder“ , auch die Äcker und Felder werden „neu bestellt“, aber das sind nicht etwa Wälder in einem üppigen Grün oder üppige Getreidefelder, deren Ähren sich im Wind wiegen und von der Sonne genährt werden. Nein es sind mächtige betonierte Flächen, bestückt mit eben solchen Riesen und Rotorblättern, die mit Gift „getränkt“ sind.

Vom gefährlichen und für Menschen gesundheitsschädlichen Infraschall, der von diesen künstlichen Windriesen ausgeht, mal ganz abgesehen. Nicht weniger gefährlich sind die technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen, der wie Pilze aus dem Boden schießenden Funkmasten.


Viele von uns beobachten dieses unsägliche Vorgehen der Beauftragten eines Syndikats seit vielen Jahren. Die ersten kritischen Stimmen konnte man bereits in den 1990er Jahren vernehmen. Nur fanden sie kein Gehör. Die Stimmen der Bürger mit dem Bewusstsein und dem Wissen, dass diese Windräder mehr Schaden als Nutzen bringen werden, wurden einfach überhört. Anhaltend bis zum heutigen Tag. Des Bürgers Stimme zählt nicht. Es geht offensichtlich um viel mehr. Und mittlerweile bin ich mir fast sicher, es geht hier sogar um viel mehr als nur um das liebe Geld. Die Kapitalerträge sind meines Erachtens ein netter Nebeneffekt für bestimmte Unternehmen, aber die Hintergründe dazu sind andere. Doch dazu irgendwann mal mehr, denn das sind noch unreife Gedankenspinnereien.
Aber ich versuche, mir einen Reim darauf zu machen, auf diese anhaltende, gezielte Zerstörung von Landschaft, Mensch und Tier.
Auf den Feldern, die brach liegen oder dem Bauern teuer abgeluchst worden sind, „pflanzt“ man nun eifrig Solarpaneelen. Und es geht immer weiter und weiter, und weiter… Sie lassen nicht nach…, nein. Sie nehmen noch an Fahrt auf.
Für alle Lebewesen notweniger Lebensraum wird gestohlen, geraubt, zerstört. Es ist eine gezielte Vernichtung, es ist ein Verbrechen!
Und was geschieht mit uns? Es ist ähnlich eines Tabula rasa: Wir sind leer und aufnahmebereit wie ein unbeschriebenes Blatt. Angelangt am Ort der Erkenntnis, zurück zum ursprünglichen Zustand: Schonungslos, ehrlich, ungeschminkt, unbequem, herausfordernd und nicht selten mit einem verletzlichen Einblick.
Auf dem einen Foto, ein Netzfund, seht ihr das Ergebnis nach Rodung von Wald nahe der Kleinstadt Struth in Thüringen. Eine Stadt, eingepfercht in einer Windradkulisse.
Auf den anderen Bildern, die Ankunft der Bagger, welche die Tragödie aus unserem Märchenwald „einläuten“, dem Schatzhaus der europäischen Wälder. Die Abholzung von großen Teilen des Reinhardwaldes hat begonnen. Viele Menschen haben Tränen in den Augen. Es sind auch Tränen der Wut, denn ihr Kampf für den Bestand der Wälder blieb erfolglos. Hier fallen nun Bäume, die über 300 Jahre alt sind. Um das Dornröschenschloss werden 18 Windräder platziert.







Nein! Zu keiner Zeit handelte es sich um eine energiefördernde Maßnahme, sei es hier im Reinhardswald oder wo anders. Es drehte sich immer nur um offensichtliche Zerstörung, aber vermutlich auch um eine Strategie, die sich auf weiterer Ebene verfolgen lässt.
Und soeben erreicht uns folgende Nachricht:
Im (Klima)Wahn! Der nächste Irrsinn klopft ans Tor. Furzt dein Schwein oder die Kuh, dann zahlst du Steuern nu!

Den Anfang macht Dänemark!
Laut der Vereinbarung sollen die Methan-Emissionen der Tiere ab 2030 mit 300 Kronen (40,20 Euro) pro Tonne CO2-Äquivalent besteuert werden. Der Betrag soll bis 2035 auf bis zu 750 Kronen ansteigen. Und ganz wichtig, um die Bauern bei der „Stange“ zu halten: Der STAAT unterstützt betroffene Landwirte finanziell.
Die Kuh-Furz-Steuer ist im dänischen Parlament in einer überparteilichen Vereinbarung getroffen worden, um künftig den Methanausstoß von Kühen und Schweinen zu besteuern, teilte die Regierung in Kopenhagen am Montag mit.
«Wir werden das erste Land der Welt sein, das eine CO2-Steuer für die Landwirtschaft einführt», sagte Dänemarks Klimaminister Lars Aagaard am Montag. Die Steuer soll zur Klimaneutralität des Landes bis 2045 beitragen. In Dänemark werden mehr als 60 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt, größtenteils intensiv. Weltweit ist Dänemark einer der größten Exporteure von Schweinefleisch.
Es sei „ein trauriger Tag für die Landwirtschaft“, teilte der dänische Verband nachhaltiger Landwirtschaft mit. „Als Landwirt fühle ich mich unwohl, weil wir an einem ungewissen Experiment teilnehmen, das die Sicherheit der Lebensmittelversorgung gefährden könnte“….
Nun, das Fünkchen Hoffnung bleibt, denn in Neuseeland hat die Regierung ein solches Gesetz zur Besteuerung landwirtschaftlicher Nutztiere und deren Emissionen im Juni 2024 zurückgenommen.

3 Antworten zu “Der Krieg gegen Mensch und Natur nimmt weiter Fahrt auf – Dystopie ist keine Fiktion mehr.”
Naja, weißt Du, mich hauen diese Bilder von Windradansammlungen nu nicht so um. Da ich jahrelang in den Niederlanden ganz in der Nähe der historischen Windmühlenroute gewohnt habe, die ja alle Touristen so snheimelnd und romantisch finden, weil sie so schön bunt und altertümlich aussehen, derweil es in Wahrheit einfach alte Industriebauten sind, die gar nichts romantisches haben, und die zu ihrer Zeit auch sehr eng und in viel größerer Zahl als heute noch sichtbar beieinander errichtet waren, kann ich nur sagen, so neu ist das alles nicht und überlebt haben es auch alle bis heute.
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Schwieriges Thema. Ich denke nicht, dass man es miteinander vergleichen kann, Den Raubbau in der Natur gibt es seit Menschengedenken. Das heißt allerdings nicht, dass dieses Vorgehen einem gleichgültig sein darf. Ich denke da auch an die Kolonien, wo vor allem Holländer und Spanier für den „Fortschritt“ einst Leben zerstört haben. Also überlebt hat diese Aktionen gewiss nicht jeder. Im Gegenteil,. Es hat viele Leben gekostet, sei es das der Tiere, Menschen oder Pflanzen. Aber jeder geht mit diesen „Bildern“ anders um.
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Bei den Kolonien ist es m.E. nie darum gegangen, den technologischen Fortschritt für die jeweilige Bevölkerung oder Land einzufuehren. Im Gegenteil, die billigen Arbeitskräfte ermöglichten das Beibehalten überholter Wirtschaftsweisen und gesellschaftl
Strukturen, während sie im Mutterland schon nicht mehr zu halten waren.
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