Vorsicht! Viel Lesestoff, obwohl ich mich doch kurz fassen wollte…
Ganz einfach ist das alles nicht zu verstehen, das gebe ich zu. Und ich ertappe mich auch immer wieder dabei, wenn ich vor mich hin murmle: „Irre, total irre“.
Doch tief im Inneren gibt es diesen Impuls: „Such mal weiter“. Du musst lesen, lesen , sehr viel lesen! Warum sollte ich das tun? Um besser, noch besser verstehen zu können.

Heute waren es dann gleich mehrere Impulse, die ich nun versuche, in möglichst wenigen Worten zusammenzufassen.
Die erste Information:„ Nach jahrelanger Planung und Messung entsteht in der Lausitz das höchste Windrad der Welt. 2025 soll es ans „Netz“ gehen, berichtet niederlausitz- aktuell. de. Das bisher höchste Windrad der Welt steht mit imposanten 246,50 Metern in Baden-Württemberg. Es zählt zu den „Sieben höchsten „Bauwerken“ in Baden-Württemberg. Doch bald wird die neue Mega-Anlage diesen Rekord brechen: seit September 2024 wird an einem 365 Meter hohen Windrad gebaut wird. Alleine die Flügel bringen es auf fast 100 Meter. Mit seiner imposanten Größe stellt es fast den Berliner Fernsehturm (368 Meter) in den Schatten. Geplante Inbetriebnahme: 2027.

Meine Frage: Wer betreut/ führt dieses Projekt?
Hierbei handelt es sich um die Firma Bögl. Die Firma Max Bögl expandiert 1990 in die neuen Bundesländer.
Es erfolgt die Gründung eines Straßenbauunternehmens und eines Hartsteinwerkes in Elterlein im Erzgebirge. Mit der Errichtung einer Stahlbaufertigung am Stammsitz in Neumarkt beginnt die Stahlbauproduktion für den schweren Industrie- und Brückenbau.
1991 erfolgen die Übernahme eines Baukombinats in Gera mit 250 Mitarbeitern und dessen Umwandlung in ein modernes Fertigteilwerk mit Bauunternehmung.
1992 wird In Leipzig ein neuer Standort gegründet.
Hier mache ich mal einen Sprung in das Jahr 2013:
Ersteinsatz der Firma Bögl in Israel: Ende 2017 sollen die ersten Hightech-Züge zwischen den beiden größten Metropolen Tel Aviv und Jerusalem pendeln. Für hohen Fahrkomfort und Sicherheit auf der rund 56 Kilometer langen Trasse sorgt in mehreren Baulosen die Feste Fahrbahn Bögl.
Kunde: Israeli Railways Ltd.
Land: Tel Aviv, Israel
Bauzeit: Mar 2013 – Jun 2013
Auftragsvolumen: 36,1 Mio. €
————————————————
Die nächste Information liegt zwar schon ein paar Tage zurück, ist aber nicht weniger uninteressant: Schweden erteilt aus „militärischen Gründen“, oder wie sie es nennen, aus „Verteidigungszwecken heraus keine Genehmigungen mehr für den Bau und Betrieb der Parks, die sich vor der schwedischen Ostküste von der weitgehend autonomen finnischen Inselgruppe Aland bis hinunter zum Öresund nahe Dänemark erstrecken sollten, darunter auch mehrere nördlich von Rügen.
Grund für die Absage ist demnach, dass die Offshore-Windräder nach Einschätzung der schwedischen Streitkräfte unter anderem Sensoren und Radare stören und somit die Möglichkeiten zur Verteidigung des Landes beeinträchtigen würden. So könnten etwa feindliche Marschflugkörper oder U-Boote erst später oder schlechter entdeckt werden, warnte Verteidigungsminister Pal Jonson.

Und eine weitere Information: Schwarzer Hubschrauber mit Sonde lotet aus…
Was hat es mit diesen Hubschraubern auf sich?
Nichts genaues weiß man: Vor einigen Tagen wurde berichtet, das Australier mit dieser Art Helikopter über Sachsen Lithium-Bestände ausloten. Ich glaube allerdings weniger daran, dass es sich um Lithium handelt, was sie da ausloten, genauso wenig wie ich daran glaube, dass diese Flüge vor allem Versalzungen im Grundwasser nördlich der Ems erkunden und kartieren, wie die Behörde aus Hannover erklärt. Bei den Überflügen wird eine zehn Meter lange Sonde mit Elektromagnettechnik eingesetzt, die von dem Hubschrauber an einem Seil in rund 40 Metern Höhe über den Grund geschleppt wird. Bei dem Verfahren werden von der Sonde Radiowellen in den Untergrund geschickt. Die Sonde misst auf Grundlage der wieder empfangenen Bodensignale die Verteilung des elektrischen Widerstandes.

——————————
Es sind nur Brocken /Bruchstück an Informationen, die wir selbst in der Lage sein müssen, zusammenzusetzen, damit es ein Ganzes ergibt. Ich bin sicher, alles hängt mit allem zusammen. Und darüber lassen sich Schlüsse ziehen.
Das haben wir – ein Überblick:
Mächtige Windräder in bisher noch nicht da gewesenen Höhen,

Windräder im Kontext militärischer Zwecke, Verteidigungsanlagen (siehe Schweden),
Eine Firma die sich bereits im Bau von Tunnelanlagen im israelischen Raum bewährt hat, und vor noch gar nicht allzu langer Zeit (1990) in Mitteldeutschland „Fuß“ fasste und Kombinate übernahm, und nun mit dem Bau von Riesen-Windrädern in Deutschland betraut ist.
Marode Brücken, abgesackte und kaputte Autobahnen, „
Unfälle“ wie zuletzt das Schiff auf der Mosel, welches ungebremst in die Schleuse „rast“.
Hubschrauber, die mit Sonden „ausloten“… ,

sowie interessante Messwerte und Zeitverläufe zu einer sogenannten Gamma-Orstsdosisleistung.
Schlägt man hierzu die Karten auf „Windradparkanalgen /Messwerte könnte sich möglicherweise ein interessantes Bild ergeben.

——————————————————————————————————————
Abschließen möchte ich das Ganze mit dem Wissen und den damit verbundenen Informationen von Heinrich & Ingrid Kusch:
Dazu habe ich folgende Geschichte (in Teilen) übernommen:
Entdeckung eines Eingangs zu einem langen Erzgang: Heinrich und Ingrid Kusch schreiben wie folgt:
„In den letzten Jahren wurden mit einem speziellen Geo-Bodenradargerät der NASA die Waldhänge am Kahlenberg und auch in Kritzendorf von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes M o s s a.d abgescannt und eine Vielzahl von unterirdischen Gängen aufgespürt. Ihr Verlauf wurde an der Oberfläche mit tausenden Metern an Schnüren, die zwischen den Bäumen gespannt waren, gekennzeichnet. Bis zum März 2019 waren mit Kabel verbundene Sonden über unzählige Bohrungen am Berghang verteilt vorzufinden., die vor dem Winter 2018 noch nicht da waren. Dies hing mit monatelangen Frequenz-Messungen zusammen

Ebenfalls im Jahr 2017 setzten sich Mönche des damals in Wien ansässigen Klosterordens „Tröster vom Gethsemani“ mit dem Besitzer der „Zwölf Apostel Zeche“ in Verbindung und berichteten ihm, dass sei bei Restaurationsarbeiten in der von ihnen betreuten Kirche Marianka (Mariental) in der Slowakei ein Hunderte Meter langes Netz alter unterirdischer Gänge gefunden hätten. Sie installierten eine elektrische Beleuchtung, um die Anlage touristisch nutzen zu können. Als sie jedoch die Attraktion auf ihrer Website im Internet veröffentlichten, wurde diese laut ihrer Aussage noch am selben Tage vom Vatikan gelöscht und ein Bautrupp zur Kirche geschickt, der die Eingänge zumauerte.
Der Abt der Tröster, Herr Egon Straschil, wollte uns die Funktion der unterirdischen Anlagen erklären. Er erzählte ein interessantes Detail, und zwar, dass es auch möglich ist, mit der menschlichen Stimme jene Frequenzen zu erzeugen, die einen Materietransport in einem funktionierenden Erdstall auslösen zu können. Die Töne, welche ständig wiederholt werden müssen, bewirken, dass sich Teilchen in Photonen umwandeln, dass heißt, das Materie in Lichtzellen umgewandelt wird (Welle-Teilchen-Dualismus)
Noch funktionierende unterirdische Anlagen sind an der Erdoberfläche durch Orbs erkennbar. Er wollte uns die unterirdische Anlage zeigen, dazu kam es aber nicht mehr, denn Anfang April 2018 verstarb er plötzlich im Alter von 62 Jahren an einem Herzstillstand.
Das Begräbnis fand am 15. April 2018 statt.“
———————————–
Ich sag mal so: Das ist ja längst noch nicht alles. Nur wollte ich mich so kurz wie möglich fassen.
Zum dem Phänomen von energetischen Materietransporten schreibe ich dann ein anderes Mal.

