Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen Teil II –

Anfang Dezember des letzten Jahres habe ich einen ersten Versuch unternommen, uns einem nicht ganz uninteressanten Thema zu nähern. (Im Kommentar findet ihr den ersten Teil dazu, sowie einen Beitrag zur Antarktis).

Es ist nicht ganz einfach in Zeiten, wo bindende Imaginationen, die unsere Zivilisation zusammenhielten und ihr Sinn vermittelten,, immer mehr verblassen. Unser heidnischer Blick richtet sich auf die Helligkeit und Göttlichkeit der Natur. Mit einer etablierten Kirche an der Macht drängten sich Materialismus und Nihilismus auf, bestimmten zunehmend das Denken der Menschen. Doch diese Art der Weltsicht nährt die Menschen nicht und gibt ihnen auch nicht die notwendige Geborgenheit. Die Seelen hungern, sie brauchen Bilder und Geschichten, die ihr Sinn geben.

Daher greife ich auch immer wieder unsere ursprünglichen Traditionen und Werte auf.

Wir verstehen das Geschehen der Gegenwart nur, wenn wir um unsere Vergangenheit wissen. Wie sonst, sollen wir bestimmte Vorgänge der Gegenwart begreifen, Vorgänge, die uns zunächst unerklärlich erscheinen. Wie sollen wir etwas begreifen können, wenn wir uns selbst nicht kennen, weil wir von unserer „Seins-Welt“ immer mehr abgerückt (worden) sind?

Wie oft erklären wir etwas schlüssig, und bekommen dann die Frage gestellt: „Aber warum das alles?“ Nun, diese Frage ist berechtigt. Denn im Zuge der Umerziehung haben die Menschen ja auch verlernt Fragen zu stellen.

Wir bewegen uns in Zeiten eines heftigen Umbruchs. Das haben mittlerweile auch diejenigen begriffen, die bisher keine Fragen gestellt haben.

> Erst gestern machte das Vorhaben des zukünftigen US-Präsidenten die Runde. Ich bin mir fast sicher, auch hier geht es weniger um „geopolitische Interessen“ aus Gier, sondern vielmehr um historisch angelegte taktische Gründe. An dieser Stelle möchte ich kurz etwas näher drauf eingehen, zum besseren Verständnis:

Unter Grönlands Eis verbirgt sich so einiges. Wer den Film „Greenland“ kennt, weiß, hier befindet sich eine der bekanntesten Untergrund-Basen ( Camp Century). Ganz „zufällig“ haben hier NASA Wissenschaftler 30 Meter unter der Eisoberfläche die Überreste einer US-Militärbasis entdeckt. Dass diese Basis existiert, wurde erst 1997 (!) der Öffentlichkeit bekannt… Aufgrund diverser Probleme wurde das unterirdische System mit vielen Tunneln 1966 aufgegeben und stellt heute (angeblich) ein Umweltproblem dar.

Man wird es aus Sicherheitsgründen gewiss gut absichern, damit es für niemanden zugänglich ist. Es erklärt sich nahezu von selbst, dass diese Anlage um einiges älter ist.

> „Kriege“ werden vom Zaun gebrochen, die beim genauen Hinschauen immer nur einem dienlich sind.

> Traditionsunternehmen schließen, viele Standorte dienen nun der Kriegswaffenherstellung. (So auch in meiner Heimatstadt Görlitz)

> Neben gigantischen Windrädern, die wie Pilze aus den Böden schießen, entstehen kilometerlange unterirdische Stromtrassen (erleben wir gerade vor Ort) am Niederrhein.

> Wettermanipulation erfolgt in großem Stil, und das weltweit…

> Die Natur erfährt daraus großen Schaden, was nicht ohne Konsequenzen für die Menschen bleibt.

> Ein ganz bestimmter „Staat“ gilt als unantastbar und darf unter keinen Umständen kritisiert werden.

> Wir lesen nun immer häufiger von „Auserwählten“…

> Seit Jahrzehnten erfahren wir eine intensive Umerziehung, bis hin zur Umvolkung, ein Prozess, der nicht zuletzt die Ausrottung ganzer Volksstämme vorsieht.

Und was hat das Eine nun mit dem anderen zu tun? Nun, sehr viel. Und so abgedroschen der Spruch „Es hängt alles mit allem zusammen“ auch daher kommen mag, da gibt es nichts dran zu rütteln.

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Wer weiß davon schon?

Wer weiß schon, von der Stadt unter dem Eis und dem Kalten Krieg auf Grönland? Von unterirdischen Städten und dem Hauptquartier des Vatikans?

Wer weiß von diesen Stromtrassen, die man durchaus auch überirdisch hätte legen können, insofern sie überhaupt nötig sind. Landwirte sind entsetzt, weil auch die Bodenqualität nicht nur leidet, nein, es ist viel schlimmer, es wird dort keine Pflanze und kein Baum mehr wachsen. Und doch werden dieses Stromtrassen wie ein Netz entlang der Flüsse, Autobahnen und Tunnelanlagen ausgeworfen. Die Stromtrasse Nord A führt tatsächlich durch den Rhein und macht ganz merkwürdige „Abstecher“, vor allem an alten Festungen, Schanzen und so weiter…

Aktuell vernehmen wir ganz persönlich „hautnah“was sich „vor.., oder besser „unter“ uns“ abspielt. Das hat weniger mit der Stromtrasse zu tun. Da ist etwas anderes zugange. Zumindest konnten wir herausfinden, das unter unserem Haus ein Erkundungstunnel (Explorationstunnel) entlang führt. Und es rumpelt immer zur gleichen Zeit – so als wenn Weichen für einen Zug gestellt werden. Sie nennen es Sprengung im Zuge ihrer Erkundung. Wir empfinden es eher so, als wenn sich ein Bahnhof unter uns befindet. Die Auskünfte bei den Verantwortlichen dazu sind dürftig. Bürger versuchen sich einen „Reim“ drauf zu machen. Das Gebiet (ein ausgewiesenes Salzabbaugebiet) soll über die nächsten Jahre bis zu 3 Meter absacken.

Ja, und wer weiß schon von unterirdischen Magnetschwebebahnen, die längst im Einsatz sind? Also ein elektromagnetisch schwebender Zug in einer unterirdischen vakuumversiegelten Röhre? Gegenüberliegende Magnetfelder im Fahrzeug werden mittels eines supraleitenden Schleifenkabels erzeugt, das in etwa eine Million Amper Strom führt.“ (siehe hier auch Hyperloop Elon Musk)

Im Rückblick:

Wer weiß von Leonardo da Vinci’s Erlebnissen und den daraus resultierenden Prophezeiungen… ?

Wer weiß von… ? Ich könnte hier immer so weiter machen… Keine Sorge: Es gibt einen weiteren Teil.

Im ersten Teil dieser Reihe habe ich bereits einige Vorgänge und Ereignisse geschildert, und versucht etwaige Zusammenhänge so gut wie möglich darzustellen, Das gelingt nicht immer gut, ich weiß. Aber es ist auch ein schmaler Grat mit einem bestimmten Wissen, dass man kund tut, nicht als übergeschnappt oder gar verrückt dargestellt zu werden. Das ist im Übrigen auch die einfachste Methode, Dinge, die man nicht hören will einfach auszublenden, oder sie ganz einfach als falsch oder dumm zu deklarieren.

Es kann nicht ernsthaft in Frage gestellt werden, daß gigantische unterirdische Konstruktionsprojekte in vielen Teilen des Landes bereits in Arbeit sind. Warum? Und vor allem: Warum diese zwanghafte, paranoide Geheimhaltung von Seiten der Bundesregierung?

Eines der größten Projekte der globalen Schattenregierung in den letzten Jahrzehnten war der Bau zahlreicher strenger geheimer unterirdischer und unterseeischer Stützpunkte sowie geheimer Tunnel auf der ganzen Welt.“… Die Mehrheit der Weltbevölkerung weiß sehr wenig über dieses ehrgeizige Programm und weiß nicht, was unter Wasser und unter der Erde geschieht. Dies ist mindestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Fall.

Alles in allem scheint es deutlich, dass das Lebenserhaltungssystem der Erde absichtlich gestört werden soll.

Ich muss gar nicht so weit ausholen, um „sichere“ Quellen anzubringen. Dazu öffnet man ganz einfach die Seiten des weltweit digitalen Netzwerks und wird fündig.

Nun, es gibt so vieles was wir nicht wissen, nicht wissen sollen oder falsch vermittelt bekommen haben. Um sich ein einigermaßen klares , für einen selbst schlüssiges Bild machen zu können, muss man „graben“, tief graben. Erlebnisberichte sind vorhanden.

Im 13. Jahrhundert war es der Franziskanermönch Roger Bacon.

Im 15. Jahrhundert war es Leonardo da Vici – ein Rätsel seiner Zeit?

Im 20. Jahrhundert war es Admiral Byrd.

Dazu möchte ich allerdings einen dritten Teil eröffnen, um näher darauf eingehen zu können. Denn das ist dann richtig spannend.

Es gibt gewiss noch viele mehr, aber die meisten Berichte und Dokumente verschwanden, oder sie lagern in den Archiven des Vatikans, deren „Inhaber“ sich schon mal ganz gerne auf das alte Wissen berufen, von dem das gemeine Volke aber nichts wissen darf….

Fazit: Und es wird wieder das Volk sein, dass den Schmerz und das Leid dieses Umbruch zu ertragen haben wird.

Übrigens: Die Kelten glaubten, man bräuchte nur den globalen Plan der Erdstrahlen zu entdecken. Daher stellten sie Megalithe auf. Die Menhire waren waren radiästethische Apparate, so etwas wie Wünschelruten, Fühler, Sonden, elektrische Stecker, die an die Punkte gesteckt wurden, wo sich die tellurischen Ströme in verschiedene Richtungen teilten. Die Leys (Ley-Linien) bezeichneten den Verlauf der bereits identifizierten Ströme. Die Dolmen waren Kammern zur Kondensation der Energie, in den die Druiden versuchten mit geomantischen Mitteln den globalen Plan zu erschließen.

Denn wie die Tabula Smaragdina lehrt: „So wie es oben ist, so ist es auch unten!“

Es gibt da noch etwas, aber man ist nicht sicher, was es ist. Was es sein müsste, was der Tempel schon lange besagen würde, wenn man ihn nur zu lesen verstünden. Zumindest vermuten dies nur ein paar Rabbiner , die in Palästina geblieben sind. Sie vertrauen es den muslimischen Geheimsekten , den Sufis, den Isameliten, den Mutakallimun. Und von denen erfahren es dann die Templer.

Doch was mochte die Templer gehindert habe, ihr Wissen zu nutzen, nachdem sie das Geheimnis entdeckt hatten?

Aber wer weiß schon davon?

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Infotafel:

„Deep Underground Military Bases“ – sogenannte DUMBs sind offenbar seit den späten 1940er Jahren in Betrieb und es gibt angeblich Hunderte solcher Stützpunkte in fast allen Bundesstaaten des amerikanischen Festlandes – doch wie man über zahlreiche Analysen feststellen kann, gibt es diese Bauten auf etlichen anderen Kontinenten, auch in Europa.

Steven D. Kelley, ehemaliger CIA und NSA-Auftragnehmer, schreibt auf seiner Internetseite:

„Hochgeschwindigkeits-Rohrzüge verbinden tiefe unterirdische Militärstützpunkte. Steven D. Kelley und Phil Schneider haben Informationen zu Hochgeschwindigkeits-Antigravitationszügen vorgelegt, die die Deep Under Ground Military Bases der USA verbinden.

Phil Schneider, Geologie- und Bauingenieur für militärische Anwendungen, gibt an, dass es 1995 unter den USA 132 tiefe Militärbasen gab. Er gibt an, dass die Stützpunkte unterirdische Städte umfassen, die mit einem Hochgeschwindigkeits-Einschienenbahnsystem verbunden sind. Die durchschnittliche Tiefe dieser Städte von der Erdoberfläche beträgt 1,5 Kilometer.

Steven D. Kelley gibt an, dass vom Getty Museum in Los Angeles mehrere U-Bahn-Züge existieren, die mit Stützpunkten wie Edwards Air Force und Catalina Island verbunden sind. Er gibt an, dass U-Bahnen von einer zentralen Struktur ausgehen, wie ‚Speichen am Rad eines Fahrrad‘.

Elon Musks Visionen vom Hyperloop kommen Salters Idee schon sehr nahe, wenn auch die Geschwindigkeit noch nicht ganz dem einst angepeilten Ziel entspricht. Der Hyperloop ist eine Mischung aus Magnetschwebebahn und Luftkissenfahrzeug, denn es gleitet in einer weitgehend luftleeren Röhre auf Luftkissen mit nahezu Schallgeschwindigkeit, das entspricht rund 1000 km/h.


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