Heute, vor fünf Jahren wurden die Menschen über einen vermeintlich todbringenden Virus in die Angst getrieben, und über diese in die Hände von Scharlatanen, die ein schmutziges Handwerk ausübten, und dafür einige Silberlinge einstrichen. Sie gaben vor Wissen zu besitzen, dass ihnen fehlt, und doch waren sie nichts anderes als Hochstapler, Betrüger und Heuchler.
Unter den Fittichen der Mächtigen, handelten sie im Auftrag, und setzten alle natürlichen Vorgänge, unseren Ursprüngen folgend, außer Kraft. So kam eine tödliche Maschinerie in Gang und mit ihrem Tun „ölten“ sie dessen Getriebe.

Heute fragen sich einige, warum nur, ist ein solches Treiben von Erfolg gekrönt? Warum sind Tausende, Abertausende, ja Millionen Menschen auf der ganzen Welt diesen Scharlatanen auf den Leim gegangen? Nun, diese Frage lässt sich leicht beantworten. Wenn Menschen immer und immer einer gewissen Anleitung Folge leisten, und sie diese aufgrund geschickter propagandistischer Maßnahmen nicht durchschauen können, hat das eine Ursache. Denn dieses Prozedere ist nicht neu. Es ist ein Vorgehen, dass sich auf eine jahrhundertealte Praxis zurückführen lässt, und sich vor allem durch die Gutgläubigkeit der Menschen auszeichnet. Diese Gutgläubigkeit spielte vor allem denen in die Karten, die darüber ihre Macht und Machenschaften bewahren konnten.
Unser ursprüngliches Wissen wurde aus den Köpfen der Menschen ausradiert. Statt dessen gab man Heilkundige, Schamanen, und ihr bewährtes Heilwissen der Lächerlichkeit preis. Zu Zeiten der Inquisition wurden sie gar als Hexen und Ketzer verbrannt. Warum eigentlich? Nun, diese Menschen stellten (und stellen immer noch) mit ihrem Wissen, das eng mit natürlichen Vorgängen und unseren Ursprüngen verbunden ist, eine Gefahr für den Klerus dar, dessen Macht sich dieser über andere (dunkle) Mächte sichert.

Die Pflanzenheilkunde ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Durch Ausprobieren und Beobachten erkannten die Menschen, welche Pflanzen ihnen bei Erkrankungen helfen konnten und welche sie aufgrund ihrer Giftigkeit meiden sollten. Viele Wildtiere nutzen Heilpflanzen und man kann davon ausgehen, dass die frühen Jäger, die auf ihre ausgeprägte Beobachtungsgabe angewiesen waren, Zusammenhänge erkannten und die Tiere nachahmten. Das Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben und irgendwann waren es talentierte Männer und Frauen, vielleicht auch „Schamanen“, die zu den Heilkundigen ihres Volkes wurden.

Das sollten wir nie außer Acht lassen: Eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und allem Leben, ist für die Heilung von großer Bedeutung.

Doch nun zurück zu den Taten und Tätern von „Heute“. Ja, dieses Verbrechen aus 2020 jährt sich nun zum fünften Mal, obwohl sich die Schikanen daraus, so anfühlen, als wäre es erst gestern gewesen.
Wir vergessen nicht!
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Wenn ihr mögt, im Kommentar findet ihr noch ein bisschen was zur Kräuterkunde. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen noch etwas Interessantes dabei. Mein Eindruck: Über die vergangenen fünf Jahre, hat die Heilkunde wieder einen höheren Stellenwert errungen.

3 Antworten zu “Heute, vor fünf Jahren …”
Für mich ist es anders.
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Nun, in diesen vergangenen fünf Jahren hat jeder seine Erfahrungen gesammelt und auch machen müssen. Je nachdem wie er sich dem Prozedere „hingegeben“ hat, wird auch das Empfinden dazu sein. Ganz unterschiedlich.
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Ja
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