Ich spinne mal so vor mich hin… Nichts Konkretes, einfach nur so…

Hin und wieder macht man sich ja so seine Gedanken. Der eine mehr, der andere weniger.

Nichts kann die Mehrheit so sehr erschüttern und aus ihrem Trott bringen, wie die Tatsache, dass es an ihr Vermögen geht, an ihren Wohlstand und an ihre materiellen „Werte“, die ihnen bis hierhin ein vermeintlich gutes Leben gewährleistet haben. Und nicht nur das, man konnte (kann) zeigen, „was man hat“, und rieb sich die Hände, wenn der Nachbar neidisch rüberluchste…

Man stelle sich nun vor, das gäbe es nicht mehr. Ohweh!

Natürlich spielt Geld eine Rolle. Zu DDR-Zeiten haben wir immer gesagt, Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Schließlich mussten wir unsere Mieten zahlen und die Lebensmittel, um ordentliche Mahlzeiten auf den Tisch bringen zu können. Genau genommen haben wir nichts vermisst. Wie soll man auch etwas vermissen, was man gar nicht kennt? Ich spreche damit nicht die Reisefreiheit an, sondern rein materielle Werte.

Verfolgt man nun die (aktuellen) Absichten der „Obrigkeit“, spuken mir so einige Gedanken durch den Kopf: Wohl dem, der in aktuellen Zeiten nicht gerade im Geld schwimmt, ein Häuschen besitzt, teure Autos fährt oder über ein üppiges Guthaben auf dem Sparbuch verfügt.

Und so spinne ich den Gedanken mal weiter… , und wage mal eine düstere Prognose.

Was man einst dem Bürger schmackhaft machte, nimmt man ihm vielleicht schon bald wieder weg? Brav zahlen die Bürger ihr „Scheinvermögen“, wie z. Bsp. Ihr Häuschen ab, und merken dabei gar nicht, wie wenig sie Eigentümer von „Etwas“ sind. Damit auch alles seine „Ordnung“ hat, werden Abgaben auf dieses „Eigentum“ ins Staatsäckle gezahlt. Und sollten die Bürger mal in eine Schieflage geraten, ja dann …, schleicht sich klamm und heimlich der Hüter des Staatsäckles erstmal ans Vermögen, inspiziert das Häuschen, findet ein Auto, was gerade abgezahlt wurde, oder, oder … In jedem Fall greift der Hüter tief hinein, bis alles erschöpft ist. Erst dann, aber auch wirklich erst dann, darf der bis dahin noch „vermögende“ Bürger einen Antrag beim Hüter des Staatsäckles stellen, um darüber ein paar Groschen für die Familie zum Lebensunterhalt zu erbetteln.

Und ich spinne, und spinne so vor mich hin …

Könnte evtl. die uns unter Dauerbeschuss angedrohte „Katastrophe“ in Volksaufständen liegen?

Eine Billion Schulden, Milliarden an Zinsen…Was solls?

Immer druff, sie beschließen, entscheiden, verordnen .. Angesichts des parallel ins Leben gerufenen Vermögensregisters , und wie man munkelt ab Oktober der digitale Euro….?

Nach wie vor denke ich: Warum kündigen sie einen Krieg an,,der längst im Gange ist?

Ach, ich vegaß, der „Übeltäter“ muss noch seinen festen Platz in den seit Jahrhunderten gefälschten Geschichtsbüchern finden…

Und natürlich ist die Rüstungsindustrie ein Garant für gute Geschäfte.

Fragt sich nur für wen?


Eine Antwort zu “Ich spinne mal so vor mich hin… Nichts Konkretes, einfach nur so…”

  1. Es fehlen nur noch Kriegsanleihen und Eigentumsübertragungen.. Das „Hurra“ der Kriegssüchtigen ist ja unüberhörbar. „Alles für die Ukraine“ wird man hoffentlich noch aussprechen dürfen. Na ja, wer weiß wie lange noch..

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