Auf der fb-Seite „Wissen macht den Unterschied“ steht geschrieben: „Einstein war ein Genie – aber eben auch ein Mensch, der sich nicht zu schade war, einfach mal die Zunge rauszustrecken.“ Sein Symbol für die Idee, dass man auch mit einem brillanten Verstand das Leben nicht zu ernst nehmen muss. „
Das sind diese sogenannten „Fakten“, die uns immer und immer wieder gepredigt werden, und zwar solange, bis es die Mehrheit glaubt. Einstein das Genie? Einstein der Begründer der Relativitätstheorie?
Es verhält sich wie mit so vielen Aussagen, wenn man mal genauer hinschaut, ergibt sich ein völlig anderes Bild.
Daher muss ich halt auch immer schmunzeln, wenn mal wieder eines dieser Einstein-Zitate die Runde macht…
Wer hat’s gewusst?
Vorweg: Es waren Berliner Zionisten, die Einstein um 1919 für ihre Ideen begeistern konnten. Obwohl er grundsätzlich jeglichen Nationalismus ablehnte, befürwortete Einstein den Aufbau von jüdischen Siedlungen in Palästina.
Sexuelle Beziehungen eines Juden mit Palästinensern missfiel ihm, und begründete es damit, dass es dem gesunden Menschenverstand widerspreche, die politische Herrschaft über Palästina zu verlangen, wo zwei Drittel der Bevölkerung nicht jüdisch sind“.
Das aber nur am Rande…
Einsteins erste Ehefrau Mileva und die Söhne folgten ihm im Frühjahr 1914 nach Berlin nach. Bereits Ende Juli kehrten sie jedoch mit dem letzten zivilen Zug nach Zürich zurück, weil Einstein ihre Trennung erzwang. Für ihn war der Abschied damals schon endgültig
Einiges ist bekannt dazu, und lässt sich nachlesen (siehe Quellverweis am Ende des Beitrages).
Seine Frau Mileva dagegen schwankte jahrelang zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Sie war nicht nur die Mutter ihrer drei gemeinsamen Kinder (eines unehelich, zwei ehelich geborenen), sondern hatte auch an seiner Relativitätstheorie mitgearbeitet. Nach der Trennung ließ Einstein Ende 1914 die meisten Möbel wieder in die Schweiz verfrachten und zog selbst in eine kleinere und zentral gelegenere Wohnung in der Nähe des Kurfürstendamms. Das Haus mit den Wohnungen von Elsa und denen der Familie Einstein im Bayerischen Viertel waren nach etwa einer Viertelstunde Fußmarsch zu erreichen. „Mit der Trennung bin ich höchst zufrieden, trotzdem ich nur selten etwas von meinen Buben höre. Der Frieden und die Gemütsruhe tun mir ungemein wohl, nicht minder als das wirklich hübsche Verhältnis zu meiner Cousine“[ äußerte er.
Und es wurde gestapelt – hoch! (Die Enstein-Hochstapler)
Einstein versuchte von Berlin aus 1915 und erneut 1918, Mileva weiter zur Scheidung zu bewegen, unter anderem mit dem Versprechen, dass er ihr, sollte er den Nobelpreis erhalten, das Preisgeld überlassen werde. Die Ehe wurde am 14. Februar 1919 wegen „natürlicher Unverträglichkeit“ am Bezirksgericht Zürich geschieden.
Seine Cousine und Ehefrau In Berliner Professorenkreisen hörte man aber auch allerlei Kritik. „Manche sollen ihr Niveau bemängelt haben, andere sagten ihr nach, sie schirme ihren Mann wie einen persönlichen Besitz ab, und wieder andere machten sie und ihre Ruhmessucht dafür verantwortlich, wenn ihnen Einsteins öffentliches Auftreten missfiel. Dass sie bei der Anrede „Frau Professor“ regelrecht erblühte.
Seine erste Frau betreute die Wissenschaft, seine Cousine und später auch zweite Frau Elsa Löwenthal das gemeinsame Geld, denn Einstein war dazu unfähig.
Wer sich etwas mehr Mühe gibt bei Durchsicht seiner Vita, kommt schnell darauf: Er war weder ein Genie, noch begabter Musiker, noch Frauen-Held – er war ein privilegierter Blender und Hochstapler. Nur die Matrix machte ihn (im Auftrag) zu etwas „Besonderem“.
Er war ein sadistischer Betrüger, der seine Frau verstoßen hat, unter anderem auch, weil sie einen behinderten Sohn zur Welt gebracht hat. Einsteins Mutter erklärte damals, denn seine Familie ist strikt gegen eine Heirat, Mileva ist ihnen zu alt, zu intellektuell, „bis du 30 bist, ist sie eine alte Hexe“, giftet seine Mutter, der Sohn ist taktlos genug, das brühwarm an Mileva zu schreiben.
Albert Einstein, der 1922 den Nobelpreis für Physik bekam, gab das Preisgeld entsprechend der Scheidungsvereinbarung auf ein Treuhänderkonto in Zürich und hatte Anteile an seine geschiedene Frau Mileva abzugeben.
Einstein zahlte seine erste Frau mit dem Nobelpreisgeld aus. Einstein heiratete seine Cousine Elsa Löwenthal und ihre beiden Töchter, zu denen er sich hingezogen fühlte. Einstein nannte seine Familie seinen kleinen Harem und mehr!
Für mich persönlich war Einstein weder Held noch Genie. Möge sich jedoch jeder selbst ein Bild machen.
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Quelle (Signierter getippter Brief („A. Einstein“), 1 Seite, Quarto, auf seinem persönlichen geprägten Briefkopf, 112 Mercer Street, Princeton, New Jersey, 21. Januar 1946. An Henry J. Factor in Indianapolis.)
Eure Kommentare zu dem Beitrag auf einem „sozialen Medium“
Danke für den Beitrag. Ich wünschte ich könnte auch darüber schmunzeln, aber ich bin immer etwas genervt, wenn wieder mal eines dieser Beiträge zu lesen ist. Dennoch gut so, weiß ich dann immer gleich wie wenig diejenigen die das teilen, an Wahrheit oder Hintergrundwissen gelegen ist. Noch etwas ergänzendes zu Einstein: Er war und ist eine völlig gescriptete Figur. Seine Aufgabe war es, als „hochintelligentes Genie“ von seinen Fadenspielern berühmt gemacht, uns das wichtige 5.Element, den Äther auszureden. Seine „Intelligenz“ hatte er von gesamt 8 verschiedenen Autoren abgeschrieben und ungeschickt zusammengepuzzelt. Wie viel davon auf Milena fällt, kann ich nicht sagen. Der erste, der die Ansicht ausgesprochen hat, dass Einstein ein Fake und Plagiarist war, ist der Nobelpreisträger Philipp Lenard. Er gewann 1905 den Preis für seine experimentellen Arbeiten an Kathodenstrahlen. Lenard beschuldigte Einstein, sowohl ein Fake zu sein, d.h. seine Argumente seien selbst widersprüchlich und hätten keinen Sinn gemacht, als auch ein Plagiarrist zu sein. Lenard war überzeugt davon, dass es zuerst eine Art von „deutscher Physik“ gab, diese war experimentell basiert und war der einzig richtige Weg, „Wissen-Schaffung“ zu betreiben. Das stand im Gegensatz zu der theoretisch geführten Wissenschaft, die durch Einsteins Relativitätstheorie sowie der damals entstandenen neuen Quantentheorie dargelegt wurde. Deshalb begann er, das als ′′jüdische Physik ′′ zu bezeichnen. Lenard erkannte auch den zutiefst bösartigen Einfluss der „jüdischen internationalen Presse“ von der er glaubte, dass sie unfair veröffentlichte und Einsteins Theorien förderte. Der Grund, warum er heute als so ein „Demi-Gott“ gilt, hat überhaupt nichts mit seiner ‚Brillanz‘ oder mit der angeblichen Größe seiner Theorien zu tun, sondern einzig und allein damit, dass die Alliierten unter jüdischer Herrschaft den 2. Weltkrieg gewonnen haben und nicht die Nationalsozialisten. (Zitat: ′′Kriege bestimmen nicht, wer Recht hat, nur wer übrig ist ′′ – Bertrand Russel). Seine zweite Ehegattin war mit ihm verwandt, deren Mütter waren Schwestern. Dazu kann sich jeder seinen Teil denken, welche Rasse dazu neigt. Ich hänge mal ein Bild von „ihr“ an. Ich zweifle auch an dieser offiziellen Darlegung, denn diese „Gattin“ sieht mir ganz nach einem Mann aus. Was bedeuten kann, wie sehr diese Figur Einstein insgesamt gescripted ist und gar nichts an der offiziellen Darlegung stimmt.
Der hat immer ALLES abgelesen, was Er von IHNEN bekommen hat, es kam nichts von ihm persönlich, und war wohl auch nur ein Freimaurer, sprich nur eine AGENDA!
Albert Einstein, der 1922 den Nobelpreis für Physik bekam, gab das Preisgeld entsprechend der Scheidungsvereinbarung auf ein Treuhänderkonto in Zürich und hatte Anteile an seine geschiedene Frau Mileva abzugeben.
Einstein zahlte seine erste Frau mit dem Nobelpreisgeld aus…..Man könnte fast denken,das er deshalb,diesen komischen Preis bekommen hat!;(
.. und das meiste hat er irgendwie irgendwo abgekupfert, seine 1.Frau war angeblich sehr intelligent.
Ein Hochstapler.
Sehr interessant, Danke!
Stimme dem voll zu. Er war weder Genie, noch ein irgendwie besonderer Mensch. Er war Teil der Gemeinde und wurde von dort systematisch gedeckt und aufgebaut – wie bei vielen anderen auch.
Wir leben in einer Scheinwelt mit inszenierter Realität .. und die, die auf die Welt*Bühne dürfen um uns zu unterhalten, gehören wie alles, was uns umgibt, ebenso zu ihrer satanischen Umkehr.
Danke für’s Teilen. Ja ja wir alle, zumindest ein Teil der Menschen sind Jahre lang irgendwelchen Idolen nachgerannt. Ich schließe mich da nicht aus
Ich hab den „Hochgesang“ nie verstanden. So sind es vermutlich immer dieselben Grüppchen von Menschen, die alles hinterfragen; und entsteht das hinterfragen auch nur aus einem komischen Gefühl heraus. Einen Beleg, dass er Freimaurer war, gibt es nicht. Es beruht ausschließlich auf der Theorie, da er jüdischer Herkunft ist