Weil wir am Fuße des Denkmals unseres Kaisers Friedrich I. Barbarossa gestanden sind und wie so oft die Königspfalz besuchten und dort die gute alte Fußbodenheizung bewunderten, kam uns etwas in den Sinn .., insbesondere die „Bilderausstellung“ betreffend.



Ob es damals wohl üblich war, dass nur untalentierte Maler und Zeichner die Könige und Kaiser dieser Zeit abbilden durften? Es wird so getan, als ob man zur Zeit als die Friedrichs und der Heinrich lebten, Kenntnis von einem alten römischen Reich gehabt hat. Einem Reich, das angeblich grosse Architektur, Kultur und Kunst in Form von Bildern, Statuen und Büsten schuf. Und die einzigen Bilder, die uns von Barbarossa und anderen „wichtigen Personen “ aus dem Mittelalter überliefert sind, sehen aus wie Zeichnungen eines 14-Jährigen. Was mir bei all meinen Recherchen, beim Besuch von Museen, Königspfalzen, etc… aufgefallen ist: Die Bilder aus dieser Zeit und schon zu Zeiten Karls des Großen erinnern durchgängig an Kinderzeichnungen.


Vielleicht war es aber auch einfach nur ein Mönch, der sein Bestes gab und selber noch eine Illustration zu seiner illustren Geschichte malte, um sie etwas wahrer erscheinen zu lassen?
Man macht sich halt so seine Gedanken: Bis zum Untergang des ersten deutschen Reiches ist die Quellenlage mehr als dürftig. Ausgerechnet Kirchenbücher sind die Hauptquelle. Aber auch die gehen nur bis ins 16. Jahrhundert. Ein weiterer Hinweis auf die späte Christianisierung Deutschlands. Auf der einen Seite wird die Bevölkerungsreduktion im 30 jährigen Krieg beklagt, andererseits behauptet man munter, dass im 17. Jahrhundert Millionen Deutsche in alle Welt ausgewandert seien. Es gibt weder Statistiken noch sonst genaue Zahlen über die vielen deutschen Territorien. Genaueres weiß man nicht.
Der Vollständigkeit halber: Die „Fußbodenheizung“ war keine Erfindung der Römer, die gab es es schon Tausende.., abertausende Jahre zuvor.. Aber man „verkauft“ sie uns gerne als solche.





Ein paar Gedanken dazu: Wenn man intensiv recherchiert (siehe auch Kammeier), in alten, eher unbekannten Büchern liest, darf man davon ausgehen, dass die ganze antike Chronologie bis ins 18. Jahrhundert ein Fantasiegebilde der Jesuiten ist. Die Chronologie unserer Geschichte ist erfunden, Dokumente wurden massenhaft gefälscht. Ereignisse wurden verändert und neu erdacht, kopiert und in der Zeit versetzt. Und wenn das alles möglich ist, dann werden auch alte Landkarten gefälscht…,
Aber das sind nur so Gedanken …
Eure Kommentare:
Ich glaube schon lange das an unserer Geschichtsschreibung sehr viel herummanipuliert wurde. 27 Jahre Tätigkeit in der Archäologie haben bei mir so einige Zweifel aufkommen lassen.
Als jahrzehntelanger Geschichtsinteressierter stolpere ich über solche „Veränderungen“ zu den letzten 200 Jahren leider auch öfters. Und das gilt auch für viele Jahrhunderte früher?
Ja und der Mönch und seine Zeichnung, „Nachzeichnung“.. Die Herrschaften im Vatikan können bestimmt so einige Fragen beantworten? Oder besser gesagt, in ihren Archiven lagert die eine oder andere Antwort. In jeder größeren Siedlung steht ein „Büro“ Gebäude der Weltregierung, manche nennen es Kirche