„Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

“ So schrieb es einst Maria von Ebener-Eschenbach.

Es gibt da noch so eine Sache, die mir am Herzen liegt. Es betrifft den einen oder anderen Kommentar, aus dem ein gewisser Unmut hervorgeht, der durchaus berechtigt ist, aber vielleicht in seiner Wortwahl geprüft werden sollte.

Wir schreiben das Jahr 2026- und unser Volk steckt in einem Sumpf von Propaganda, Sabotage, Spaltung und Destabilisierung. Das sind keine Unbekannten. Es verhält sich ähnlich wie schon in den Jahrhunderten und Jahrzehnten zuvor.

Insbesondere über eine systematische Spaltung von außen werden Feindschaften heraufbeschworen.

Selbstverständlich werden wir dieses Vorgehen nicht abstellen. Aber wir sollten unsere Kommentare, die durch das weltweite Netz fließen, weise wählen. Sie sollten eigentlich das Gegenteil von Feindschaft ausdrücken.

Alle Völker dieser Welt sind Opfer derer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen gegeneinander aufzuwiegeln, um ihre eigenen niederträchtigen Ziele in Umsetzung bringen zu können. Das gelingt gut, wie wir leider Tag für Tag erfahren müssen. Schauen wir uns um. Hier prallen Kulturen aufeinander, die sich eher fremd sind. Das passiert nicht zufällig. Das ist so gewollt.

All das, was wir heute erleben, beruht auf einer langen Vorbereitung.

Wenn wir also ordentlich und lautstark über „andere“ Völker und Kulturen schimpfen, sollten wir uns immer bewusst darüber sein, dass sich in diesem Moment bei gewissen Gestalten aus bestimmten Reihen, ein dickes hämisches Grinsen auf dem Gesicht ausbreitet, und das sie sich zufriedenstellend die Hände reiben und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, denn schließlich ist genau das in Erfüllung gegangen, was sie angezettelt haben.

Propaganda und Spaltung sind die wichtigsten Werkzeuge einer elitären Bewegung. Und wie sich unschwer erkennen lässt, bewegen sie recht viel damit.

Es geht nicht darum, jedermanns Freund zu sein, und selbstverständlich müssen wir unser Gegenüber aufmerksam „beäugen“. Denn, das, was hier über die vergangenen Jahre herein geschleust wurde, handelt im Auftrag und somit nicht mit guten Absichten. Diese Leute sind weder Freund noch Feind, sie sind ein williges Werkzeug, zu dem sie sich haben machen lassen. Eigentlich wissen sie nicht, wer sie wirklich sind, und das macht sie am Ende sogar gefährlich.

Mit dem teuflischen Werkzeug der Spaltung und Propaganda ist es ein Leichtes, Völker die sich in ihren Bräuchen und Traditionen einst sehr nahe standen, gegeneinander aufzuwiegeln. Das alte Wissen wurde „begraben.“

Dabei gibt es doch so viele wundervolle Menschen aus anderen Kulturen. Das dürfen wir nicht vergessen.

Was wir verinnerlichen sollten: Es geht nicht darum, das Symptom (welches uns tagtäglich ereilt) zu behandeln, sondern nach der Ursache dessen zu forschen. Indes wurden Religionen, Parteien, Gruppierungen, Organisationen u.v.a. mehr eigens dafür geschaffen, das Gegeneinander aufrechtzuerhalten. Achtet gut darauf, wem ihr euch anschließt und auf die Absichten, die dahinter stecken. Und sollten die Worte noch so zuckersüß klingen, und eure Ohren genau das vernehmen, was ihr hören wollt, dann hört besser noch einmal genauer hin.

Bewahren wir uns unseren Geist und mit ihm das Wissen zu allen natürlichen Dingen der Welt. Geist und Natur haben Bestand. Besinnen wir uns auf unsere Herkunft, auf unsere Wurzeln. Jeder Einzelne für sich.


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