Vor über 100 Jahren schrieb Rudolf Steiner:

„Damals schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist.
Sebastian Kneipp (1821–1897) äußerte sich seiner Zeit vehement gegen das Impfen und empfahl stattdessen naturheilkundliche Ansätze. Er setzte auf die Stärkung der Selbstheilungskräfte durch Wasser, Pflanzen und Lebensordnung, wobei er die Wirksamkeit der Schulmedizin skeptisch betrachtete.

Was vielleicht so manch einer gar nicht weiß, Sebastian Kneipp wurde zeitlebens zum Impfgegner, weil seine Schwester Theresa nach ihrer Pockenimpfung schwere gesundheitliche Schäden erlitt. Nach der Pockenimpfung trug sie lebenslange Schwächungen davon.
Zudem wurde die Pockenimpfung im 19. Jahrhundert oft als Ursache für zahlreiche, meist tödliche Krankheiten bei Kindern gesehen („Tausende ihm verfallener Kinderleichen“). Aufgrund dieser negativen Erfahrungen und der eigenen Heilung von Tuberkulose durch Wasseranwendungen entwickelte Kneipp eine tiefe Überzeugung für die Naturheilkunde, welche die Stärkung des Immunsystems durch natürliche Reize statt durch Impfungen anstrebte.
• Er fokussierte sich auf die fünf Säulen: Wasser (Hydrotherapie), Kräuter (Phytotherapie), Ernährung, Bewegung und Ordnung. Sein Grundsatz war: „Was das Wasser und die Kräuter nicht heilen, bleibt meist ungeheilt“. Zu seiner Zeit steckten Impfungen gegen Krankheiten wie Tuberkulose noch in den Anfängen, während Kneipp durch die Tuberkulose erkrankte und durch eigene Wasserkuren (kurze Bäder in der Donau) nachweislich gesundete.
Angesichts dieses Wissen war ich doch überrascht, dass der Kneipp-Verbund (Landesverband NRW) als Titel auf seiner Homepage folgenden Wortlaut führt: „Impfen. Weils hilft!
Dieser Leitspruch steht im Widerspruch und völlig gegensätzlich zu den Lehren des Sebastian Kneipp.
Überhaupt halte ich die Entwicklung der Gegenwart für sehr bedenklich, insbesondere in Verbindung mit dieser Flut an Impfungen, welcher unsere Kinder ausgeliefert sind.
Auch hier zitiere ich aus dem Werk Rudolf Steiners: „Der größere Teil der Menschheit wird seinen Einfluß von Amerika, von dem Westen herüber haben, und der geht einer anderen Entwickelung entgegen.
Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken. Auf der einen Seite ist ein Anfang dazu gegeben in dem, was heute die rein materialistische Medizin macht, wo ja auch nicht mehr die Seele wirken darf, wo nur auf Grundlage des äußeren Experiments der Mensch wie eine Maschine behandelt wird.
Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, daß er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. – Das werden kranke Menschen sein. Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird.“
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Ein Gespräch mit einer ehemaligen Nachbarin, die ich nach langer Zeit in der vergangenen Woche mal wieder getroffen habe, geht mir nicht aus dem Kopf,
Sie ist zum zweiten Mal Oma geworden, und das ist natürlich auch ein Schwätzchen wert. Doch was ich dazu erfahren musste, war weniger erfreulich, doch mehr erschütternd. Auf meine Frage, „Und, den kleinen Erdenbürger schon ordentlich geknuddelt?,“ verschwand plötzlich das Lächeln auf ihrem Gesicht. „Nein“, meinte sie, ich darf das Kind nicht sehen“. Das verstand ich nun nicht, denn ich konnte mich noch daran erinnern, dass sie immer einen guten und herzlichen Kontakt zu ihrem ersten Enkelkind hatte und sich stets rührend um den kleinen Buben kümmerte.
Sie sah meine vielen Fragezeichen im Gesicht und erklärte es mir dann. Ich darf das Kleine nur sehen, wenn ich mich gegen Keuchhusten impfen lasse, so hat es der Frauenarzt meiner Tochter „empfohlen“. Weil ich sonst als Oma ein Risiko darstelle“.
Ich wünsche mir an dieser Stelle nur, dass die junge Mama sich vielleicht doch noch besinnt, sich eine eigene Meinung dazu bildet, unabhängig von den „Ratschlägen“ ihres Gynäkologen.
Ich befürchte allerdings, dass es nicht so einfach wird. Denn bei solchen Empfehlungen für die Omas ist ja nicht Schluss …, Die ersten Impfungen erhält heute ein Kind bereits im zweiten Lebensmonat. 6-fach-Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Hib, Polio und Hepatitis B. So ist es vorgegeben. Schluckimpfung (oral) gegen schwere Durchfallerkrankungen, wird ebenfalls oft schon ab der 6. Lebenswoche verabreicht…
Mittlerweile raten einige der Frauenärzte sogar zu Impfungen während der Schwangerschaft. Ich kann mich noch gut erinnern: Zu meiner Zeit waren Impfungen während der Schwangerschaft absolut tabu.
Ich persönlich glaube nicht, dass ein Kind in den ersten 15 Monaten seines Lebens 30 Impfungen benötigt, um gesund zu bleiben. Überhaupt wirkt der Impfkalender (nach Stiko-Empfehlung) für Kinder und Jugendliche auf mich wie eine Art Kampfansage, gegen alles Natürliche und Ursprüngliche in unserem Körper und an unserer Seele.
Ein Körper, der schon mit Giftstoffen überbelastet ist, oder durch Erbschaden nicht im Stande ist, mit bestimmten Substanzen umzugehen, neigt zu Überreaktionen um sich selbst zu schützen. Heute nennt man das Allergie.
Die moderne Definition und Bezeichnung von Allergien stammt übrigens aus dem 20. Jahrhundert. Der Begriff “Allergie” wurde 1906 von Clemens von Pirquet, einem Wiener Kinderarzt, geprägt. Er beschrieb die Erscheinungen nach Erst- und Rejektion von Diphtherie-Impfstoffen.
Es gab in und während der ganzen Geschichte der Immunisierung keinen einzigen reproduzierbaren Nachweis, dass Impfungen entweder irgendeine positive Wirkung haben oder auch nur das tun, was man von ihnen behauptet.
Wer als Arzt solche Impfungen bzw. Giftspritzen befürwortet, handelt nicht nach dem Hippokratischen Eid.
Dort heißt es:
„… – Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren… „
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„Und weil die Menschen nicht imstande sind, das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen.
Die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper «gesund» macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern «gesund » redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren.
Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.“ (Lit.: GA 177, S. 96ff)
….. Was Rudolf Steiner weiter dazu ausführt, das findet ihr im Kommentar.
Eure Kommentare
..aus einer alten zeitschrift:
Pfarrer Kneipp über die Impfung: „Es düngt mich unwahrscheinlich, daß der Schöpfer wollte, wir sollten durch das Gift einer Kuh andere Gifte austreiben. Ich lebe auch heute noch der vollsten Überzeugung, daß das Impfen nicht notwendig wäre, wenn man guten Willens wäre. Auch ich war bei der Impfung – ich war damals 18 Jahre alt. Mir hat es gar übel bekommen. Ich mußte 14 Tage lang Unsägliches leiden und niederlegen durfte ich mich nicht. Mir hat es sonst nichts getan, nur recht weh hat es getan. Auch meine Schwester hat man geimpft. Wie ich große Blattern bekam und Geschwülste, so hat auch sie nach wenigen Wochen gefühlt, daß sie nicht mehr so gut sei; sie hat schauderhafte Zustände bekommen. Eine Bauerntochter, die acht Geschwister hatte und von recht gesunden Eltern abstammte, mußte auch geimpft werden, wenn sie nicht gestraft werden sollte. Schließlich kam sie in ein Narrenhaus, wo man sie einsperrte und fütterte, bis sie starb. Ein Landarzt versicherte mir, daß es bloß Folge des Impfens sei. Unglücklich diejenigen, wo die Natur nicht im Stande ist, dieses Gift auszustoßen. Diese dürfen sich auf eine lebenslange Krankheit gefaßt machen. Alte Leute behauteten mir damals, als so viele Krankheiten grassierten, solches hätten sie nie gesehen. Ich mußte daraus schließen, daß diese Zustände dem Impfen zuzuschreiben seien. Höret! Die Rehe und die Hirsche impft man auch nicht und die Kerls kommen ganz gut durch! Wäre ich Herr, ich würde das Gesetz abschaffen; aber ich bin leider kein Gesetzgeber.“
Ich habe den folgenden Text eingescannt:
Die Impfung
Das Gesetz, nach welchem die Kinder dem Impfzwange unterliegen, ist für die Eltern eine ziemlich harte Plage, zumal die heutige Erfahrung traurige Beispiele von den Folgen der Impfung aufzuweisen imstande ist. Mag man sich die Augen noch so sehr verschließen, um nicht zu sehen, und die Ohren verstopfen, um nicht zu hőren, es kann nicht geleugnet worden, dass nicht nur einzelne, sondem viele Kinder inch dem Impfen erkranken und entweder langsam hinsiechen oder nach kurzerer oder längerer Frist sterben. Dass das Volk einen Abscheu gegen dieses Gesetz hat, möge den gesetzgebenden Körperschaften ein Fingerzeug sein, dass es doch besser wäre, den Impfzwang aufzuheben. Gerechtfertigt ist er nie, mag man noch so viele Beweise zu seinen Gunsten ins Feld führen wollen; denn man hat ebensoviele Gegenbeweise. Ich halte dafür, dass die Impfung eine verkehrte Immunisierung ist; wer weiß ob nicht der eingeimpfte Giftstoff eine schlechte Blutmischung für das ganze Leben herbeiführt? Vielleicht ist der Grund zu vielen Krankheiten, anstatt beseitigt, herbeigeführt worden. Die Erfahrungen mit dem Impfen sind his heute nicht die rosigsten. (S.238/239 Das große Kneippbuch 1935)
Ich halte das Impfen für das große Unglück. (S.791- ebenda)
Sebastian Kneipp (1821 – 1897)
In den 60er Jahren wurde NICHT geimpft und nahezu jedes Kind bekam die Masern spätestens in der Grundschule und es gab weder Millionen Tote noch waren schwere Schäden landläufig bekannt.
Es wurde als Schulung des Immunsystems angesehen, solange die Erkrankung im Kindesalter, bei sonst gesunden Kindern auftrat.
Napoleon Bonaparte führte die Impfungen zur Schwächung des deutschen Volkes in der Besatzerphase verpflichtend ein.
es gibt nicht eine Studie, damals wie heute, die eine Wirkung beweist durch eine Gegenstudie , als Referenz biete ich die Amischer an die bis heute keine Impfungen, Pflanzenschutzmittel oder Nahrungsmittelzusätze aus der Chemie und Pharmazie kennen.