Beginnen wir mit der Schlagzeile aus Mai 2026: „Mehr Ladesäulen für Elektroautos in Xanten“ …

Was bis hierhin sicher bekannt ist: In die Förderung dieser Wagen fließen Milliarden Euro an Steuermitteln. Und die Klage der Industrie über die fehlende Ladeinfrastruktur lässt die Rechnung für den Steuerzahler noch mehr wachsen. Um neue E-Ladestationen zu bezuschussen, forderte Scheuer bereits 2019 eine Milliarde Euro aus dem Bundeshaushalt. Das bisherige Netz soll massiv ausgebaut werden.
Und 800 Millionen Euro und mehr gibt der Bund dafür aus, dass sich Privatleute in ihre Garagen Steckdosen für E-Autos (sogenannte Wallboxen) einbauen lassen können – unabhängig davon, ob sie überhaupt ein solches Auto fahren (wollen).
Muss diese Maßlosigkeit wirklich sein?
Es ist ein Leichtes, mit dem Geld anderer Leute Entscheidungen zu treffen, Entscheidungen, die es gar nicht zu fällen gäbe, wenn man sich ernsthaft mit nachhaltiger und umweltfreundlicher Technologie befassen würde. Zwar wäre dieses Vorhaben dann weniger profitabel, aber um einiges weniger verlogen.
Ein Rückblick in längst vergangene Zeiten:
Mehr als 200 Jahre, wahrscheinlich viel länger, wurden Dampfmaschinen aller Art benutzt. Als Maschinen und auch als Fahr- und Flugzeuge. Strom und Benzin müssen immer wieder nachgekauft werden. Das ist profitabel, Dampfautos sind es nicht, einmal verkauft, verdient niemand daran.
Bis zum Ölzeitalter gab es eine hoch entwickelte Dampfmaschinentechnik, die heute weitestgehend verloren gegangen ist und die nur marginal erwähnt wird, ganz als ob Dampf keine so große Rolle in der Geschichte gespielt hat.
Bereits in alten chinesischen Schriften, die rund 2500 Jahre alt sein sollen, fand man Beschreibungen von Dampfmaschinen. Dampf war die freie nachhaltige Energie der alten Welt. Aber wen interessiert das schon, in dieser ach so „fortschrittlichen Welt“, die uns täglich suggeriert wird…?
Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang auch an die Aussagen des Victor Schauberger. (siehe auch Beitrag im Kommentar).
Er arbeitete mit den der Natur innewohnenden Kräften. Energie für alle, die sie zu nutzen wissen. Nicht nur Dampf, sondern auch chemische Reaktionen von Substanzen wurden als Energiequelle verwendet. Billige Energie, die auf Physik und Chemie beruhte. Hier ein Beispiel mit Natron und Wasser. Wenn Wasser und Natron zusammen kommen, wird Wärme erzeugt. Damit lässt sich wunderbar heizen. Ohne Rauch und Schadstoffe. Übrig bleibt verdünnte Natronlauge, die jede Bäckerei für Laugenbrötchen oder Wäscherei zur Reinigung gerne abnimmt.
Die Natronlokomotive ist eine feuerlose Dampflokomotive. Sie wurde 1883 von Moritz Honigmann entwickelt und beruht auf einem für die Dampfgewinnung kaum verwendeten Prinzip.

Schlagzeile aus Februar 1900: „Das Auto erobert die Straßen – mit Benzin, Strom und Dampf“
Als das Auto um 1900 die Straßen eroberte, war es der Beginn eines Geschäftsbetriebes, dessen Erfindungen mehr und mehr an Aktiengesellschaften gebunden waren.



Allein schon aus diesem Grund wird man, wenn man die Technologien der Vergangenheit mit den heute zur Verfügung stehenden verdrehten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu analysieren und zu erklären versucht, zwangsläufig scheitern.
Auch wenn dieser Beitrag für mich eine gute Überleitung ist, zu den zahlreichen Nachteilen, die sich, insbesondere auch im Zuge der industriellen Revolution für uns Menschen herauskristallisieren, bleibt das große Rätsel der Geschichte jedoch bestehen: Was war vor der Dampfmaschine? Wie konnten Menschen vor der Zeit der industriellen Revolution riesige Anlagen wie Schlösser, Kathedralen, Kanalsysteme, unterirdische Städte und Brücken bauen?

Das so häufig verwendete Argument von Pferd und Pferdewagen trifft vollumfänglich auf alles zu, was wir von der Zeit von vor 1820 wissen. Da sind die großen technischen Rätsel zu finden.
Solche Fragen drängen sich im „Zeitalter der „E-Industrie“ geradezu auf.
Europa wurde durch die industrielle Revolution und die politischen Erschütterungen der Französischen Revolution tiefgreifend verändert. Darüber flüchtete sich das Bürgertum und der Adel oft in eine idealisierte, goldene Vergangenheit. So ein bisschen, wie wir das heute auch tun … „Damals war doch alles besser“… Diese „Ritterromantik“ ist also nicht „Neu“.., doch die Leistungen unserer Vorfahren, ob Arbeiter oder Ingenieur, waren immens. Und wir sollten die Menschen, die ihr Leben ließen, ob im Arbeitskampf oder an den Maschinen, nicht vergessen, sowie all das, was damit zusammenhängt.

Maschinen kommen in der Natur nicht vor. Man muss sie entweder selbst bauen oder von jemanden bauen lassen. Dazu braucht man Geld. Darüber verschärften sich im Zuge der industriellen Revolution die sozialen Unterschiede. Diese „Umstrukturierungen“ waren geprägt von sozialem Hass, Währungs- und Börsenspekulanten, Bürgerkrieg und Weltwirtschaftskrisen. Dazu aber anderer Stelle mehr.
Um hier das eigentliche Thema zur Schlagzeile „Mehr Ladesäulen für Elektroautos“ abzuschließen, darf man folgendes festhalten: Die Elektrizität ist das Kontroll- und Regulierungssystem der Natur um mit den weit stärkeren Kräften der Erde und des Lebens zu interagieren – die degenerative Tendenz von allem ist seit der Einführung und Verwendung von Strom als Energieform überall sichtbar.
Mein persönliches Fazit: Wir erleben mehr Rückschritt als Fortschritt, und manövrieren uns noch tiefer in die Abhängigkeit.
Und das gelingt aus zwei Gründen: Man gaukelt den Menschen Bequemlichkeit vor und lässt sich diese unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit teuer bezahlen. Der kleine Bürger hat keinen Vorteil .., noch nie gehabt.
