Und wenn sie geredet hat, so kommt alles vorhergegangene Geschwätz nicht mehr in Betracht“,
das wusste schon Friedrich Gottlob Klopstock zu sagen.
Viele denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz

Sieger schufen eine Wüste und nannten es Frieden!
Heute nun, an diesem 8. Mai wird im Land und anderswo mal wieder gefeiert.
Bereits 1920 nannten das die Sieger Frieden: Raub, Plünderung, Gewalttaten, große Gebietsabtretungen und unerfüllbare Reparationsleistungen.
Und diese Sieger, die diesen Tag „feiern“, führen immer noch Kriege und verlangen den Einsatz von Deutschen für ihre Unternehmungen.
In Wirklichkeit erschienen die Befreier als Richter und Henker.
Über die vergangenen 10 Tage habe ich mehrere Beiträge zum sogenannten „Tag der Befreiung“ verfasst. Diese findet ihr im Kommentar. Da darf man gerne noch einmal nachlesen, wie das so war.., vor der „Befreiung“ und in den Jahren danach. Wie ist es dem deutschen Volk ergangen?
An der Wahrheit kommt keiner vorbei, und wir dürfen vor allem eines nicht: Vergessen!
Es ist wichtig, die Berichte der Überlebenden zu lesen, auch wenn der größte Teil der Untaten der Sieger noch in fest verschlossen Archiven ruht und für die Bevölkerung nicht zugänglich ist.
Es gibt Tausende, ja abertausende Dokumente, Erlebnisberichte, Niederschriften, Aufzeichnungen, die in Büchern zusammengefasst sind und von den einzelnen Schicksalen berichten.
Denn jede Geschichte hat ihre Vorgeschichte, und nicht jedes Schicksal ist einfach nur ein Schicksal.
Fest steht: Verbrechen bleibt Verbrechen. Man kann kein Verbrechen gegen ein anderes aufwiegen. Es gibt Untaten, über die kein Gras wächst.
Darüber hinaus bin ich mir sicher, ein beharrliches Verschweigen darüber als auch das Wissen über die unzähligen Versuche des Vertuschens macht es nicht besser. Nur Bruchstücke der Wahrheit gelangen ans Tageslicht. Vielleicht, um später einmal zu erklären: „Doch, doch, es wurde darüber berichtet.“
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert. Dritte und Unwissende können nicht durch einseitige Parteinahme für die Vertreiber und nicht Beachtung der Opfer sich einmischen, denn das Völkerrecht gilt für alle Vertriebenen. Es ist deshalb die Pflicht aller Deutschen auf das anerkannte Recht auf Heimat und dessen Verletzung durch die menschenverachtende Vertreibung hinzuweisen. Es ist auch ihre sittliche und moralische Pflicht aller deutschen Opfer in Anstand und würde zu gedenken.
Doch leider kommt es anders: Die Propaganda gegen Deutsche wird aufrechterhalten und mit ihr der Hass und die Spaltung unter den Völkern.
Und da gibt es noch diese Frage, die meine Mutter schon einst stellte: „Warum haben die Regierenden und Bundespräsidenten bei ihrem Antrittsbesuch in Polen kein Wort über Menschenrechtsverletzungen nach dem Ersten Weltkrieg und in unmenschlichem Ausmaß nach dem Zweiten Weltkrieg verloren?
Frau Merkel verkündete in China: „Menschenrechte sind unteilbar!“
Frau Merkel und andere aus diesen Reihen müssen sich in diesem Zusammenhang ernsthaft fragen lassen, ob die 15 Millionen Vertriebenen und die über 3 Millionen Toten in ihren Augen nicht zur Gattung Mensch gehören!“