A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn

Weil vorhin noch eine Frage im Raum stand, zu bestimmten Vorgängen bezüglich „Gedankenkontrolle“, kam mir der Film „A Beautiful Mind“ in den Sinn. Im Jahre 2002 hatte ich mir den Film im Kino angeschaut und irgendwie bin ich nie von dem Inhalt „losgekommen“, – ich ahnte also etwas, konnte es jedoch nicht benennen.

Ein Film, ein brillanter Kopf und Wissenschaftler…. weil alles mit allem irgendwie zusammenhängt

Vielleicht kennt ihr ja diesen Film?

John Nash (verkörpert von Russell Crowe) gab es wirklich.

Zu Zeiten des Kalten Kriegs hatte Nash für die US-Regierung gegen sowjetische Spionage gearbeitet. Seine Theorie befasste sich mit der Dynamik menschlicher Rivalität.

Ab 1950 war Nash vier Jahre lang in den Sommermonaten an der Rand Corporation mit geheimer Forschungsarbeit beschäftigt, wo auch Kenneth Arrow, John Milnor (der bei Rand mit Nash zusammenarbeitete) und andere an Anwendungen der Spieltheorie auf strategische Situationen im Kalten Krieg arbeiteten.

1951 bis 1953 war Nash Moore-Instructor am Massachusetts Institute of Technology und ab 1953 war er dort Assistant Professor und von 1957 bis 1959 Associate Professor. 1955 übermittelte er der National Security Agency einen Vorschlag für ein Verschlüsselungsverfahren, erhielt jedoch eine Absage.

Nash starb zusammen mit seiner Ehefrau im Mai 2015 bei einem Verkehrsunfall auf dem New Jersey Turnpike; sie waren in einem Taxi auf dem Heimweg von der Verleihung des Abelpreises.

Nash wurde dazumal aufgrund seiner Aussagen und mit seinem Wissen in die Psychiatrie eingeliefert. Es ist bekannt, dass einige ausgewählte US- amerikanischen Psychiater bestimmte Personen unter ihre Fittiche nahmen und ihnen die entsprechenden Mittel verabreichten.

Selbstverständlich stellen sie uns Nash im Film als schizophren dar.

Außerdem begann er sich in Kalifornien für Programmierung und theoretische Informatik zu interessieren, und schrieb im Sommer 1954 ein damals unbeachtet gebliebenes, heute geradezu visionär wirkendes working paper über „Parallel Controlling“, Jahre bevor die ersten Parallelrechner implementiert wurden. In diesem Sommer wurde Nash von der Polizei wegen „indecent exposure“ am Strand von Santa Monica festgenommen.

Die Anklage wurde bald fallen gelassen, aber Nash wurde fortan als ein Sicherheitsrisiko gesehen und von der RAND Corporation kalt gestellt. Parallel dazu wandte er sich von Spieltheorie ab und anderen Gebieten zu.

Bald gab er seine Stellung am MIT auf und suchte in der Schweiz um politisches Asyl an, natürlich erfolglos. Er wurde deportiert, festgenommen, entmündigt, mehrmals gegen seinen Willen in Anstalten eingeliefert und Schockbehandlungen unterworfen. Seine Ehe wurde geschieden. Viele Monate verbrachte John Nash in Spitälern, immer auf unfreiwilliger Basis, wie er später schrieb. „Medikamentösen Therapien misstraute er und unterstrich immer wieder, seine Heilung ohne sie erreicht zu haben.

2004 kam eine Arbeit von Nash ans Licht, die er fünfzig Jahre früher verfasst hatte.

Es war ein Vorschlag an die NSA für eine neue Klasse von Verschlüsselungen. Im Nachhinein konnte man darin Grundzüge moderner Chiffriermethoden entdecken. Bei der NSA hatte Nash damals keinerlei Resonanz gefunden.

Die Behörde behauptete, die Unterlagen zu dem Verfahren niemals erhalten zu haben, und ließ die Korrespondenz ausklingen, vielleicht aus Unfähigkeit, vielleicht aus Misstrauen gegenüber dem jungen Sonderling, den die RAND Corporation als Sicherheitsrisiko einstufte und der in ungelenker Handschrift behauptete, kein „crank“ und Zirkelquadrierer zu sein, sondern Mathematiker. Nash begründete die Sicherheit seiner Verschlüsselung mit „computational hardness“, Jahrzehnte bevor die entsprechende Komplexitätstheorie entwickelt wurde. Es klingt wie ein Vorgriff auf die heute gängigen kryptographischen Verfahren.

————————–

In dieser Zeit, in der sich John Nash als begnadeter Wissenschaftler hervorhob, agierten auch andere „Köpfe“. So Albert Einstein und Oppenheimer. Darüber haben wir erst vergangener Tage gelesen.

——————————————————-

Weil es gestern Thema war.

Nichts Genaues weiß man. Mk-Ultra, bekannt als Experimente der CIA und Gedankenkontrolle, seit den 1950er Jahren.

Ich habe da vor langer Zeit mal etwas dazu gelesen… Der Trigger in Form einer bestimmten Berührung, eines Handzeichens, eines Wortes, eines Tones, eines Symbols etc. stellt auch nichts anderes als einen konditionierten Reiz dar, der eine konditionierte Reaktion (zB sexuelles Verhalten) auslöst.

Ein solcher Trigger kann Insbesondere eine Hypnose einleiten oder einen zuvor programmierten Persönlichkeitsanteil abrufen. Jeder, der von der Programmierung weiß und den Trigger kennt, kann diesen dann an wenden, um das Mind Control-Opfer wie eine menschlichen Marionette zu steuern. So beschreibt etwa die Mind Control Überlebende Cathy O’Brien, wie eine bestimmte Berührung an ihrem Kinn genutzt wurde, um ihre Sexsklaven-Programmierung zu triggern.

Der Psychologe Dr. James Randall Noblitt berichtet von Patienten mit ganz ähnlichen Erinnerungen. Diese konnten sich an einen sexuellen Missbrauch durch Täter erinnern, nachdem diese sie durch ein bestimmtes Wort, einen Satz oder andere Signale – wie einen Handgriff oder eine Berührung im Gesicht – in einen wehrlosen Zustand versetzt hatten..

Tatsächlich gibt es dazu jede Menge Literatur. Aber da sich kaum jemand dafür interessiert, verliert es an Bedeutung.

—————————————————————–

So kann man es überall nachlesen: „MKUltra war ein geheimes CIA-Forschungsprogramm zur Bewusstseinskontrolle und Verhaltensmanipulation, das von 1953 bis in die 1970er Jahre lief. Tausende unwissende Testpersonen wurden unter Einsatz von Drogen (wie LSD), Hypnose und Elektroschocks inhumanen Experimenten ausgesetzt, um Methoden zur Informationsbeschaffung und Gehirnwäsche im Kalten Krieg zu entwickeln.“

Eure Kommentare:

Hatte mal was gelesen von einem Marcel Pollte! Der hat, glaube ich, ein Buch geschrieben.

Es gibt zwei echt gute Filme über Gedankenkontrolle und Trigger und lustigerweise habe ich erst gestern einen davon angeschaut, läuft gerade auf Prime.

Der Film heißt „Botschafter der Angst“ mit Frank Sinatra aus dem Jahr 1962 und es ist wirklich schockierend, was da unter dem Deckmantel „ kalter Krieg“ als menschliche Waffe geschaffen wurde.

Der Film beruht auf dem Kultroman Botschafter der Angst von Richard Condon aus dem Jahr 1959. Er beschreibt die manipulative Gehirnwäsche von Soldaten, die als unbewusste Schläfer-Agenten politische Attentate verüben sollen.

Der Roman wurde 2004 als Remake unter dem Titel „Der Manchurian Kandidat“ mit Denzel Washington noch einmal verfilmt und wie gesagt beide Filme thematisch sowie schauspielerisch sehr empfehlenswert.

Oder MJ12 in England, gibt da einige gute Bücher, oder gab es… wer weiß. was schon alles wieder indiziert wurde…

Eine Szene gab es damals bei Wetten dass! Da hat Gottschalk seine Hand in den Nacken von einer hysterisch lachenden Corinna Harfouch gelegt. Schlagartig wurde sie hypnotisiert ruhig und schaute plötzlich irgendwie ins Leere

MK-Ultra wurde von Mitteleuropa  in die USA transportiert als Verfahren

„Operation Paperclip“

Der Film ist schon alleine fast 30 Jahre her und die anderen noch viel älter – eindeutig und viel perfider geschieht es heute – Clara Klara Undine Fall der Mensch ist nicht gebrochen oder krank – er wird nur in Loopings gehalten – durch Angst Traumata – starke Gefühle ungeteilte Wunden und auch opfertum – es ist wie in der Matrix wir sind dadurch Felder die sie ernten wie monsterAg – es ist nicht nur Deutschland sondern jeder Mensch muss seine Souveränität zurück fordern – die die uns kontrollieren können das nicht was der Mensch kann KREIEREN

Könnte es sein, das die NSA die Idee geklaut hat und Nash im Unwissen ließ damit Die Ihn nicht bezahlen müssen? Kam auch bei der Justizbehörde vor welche einen Vorläufer von panantier erhalten hatte, die Entwickler aber nie bzw. nie gerecht bezahlt hatte

….. Das wäre denkbar, ja.

Solche Programme gab es auch im Osten, bzw. im kleineren Maßstab bis weit in die Gesellschaft.Hört dazu mal den Florian.

Das Patent US3951134A mit dem Titel „Apparatus and method for remotely monitoring and altering brain waves“ (Vorrichtung und Verfahren zur Fernüberwachung und Veränderung von Gehirnwellen) wurde am 20. April 1976 erteilt. Erfinder ist Robert G. Malech, und der ursprüngliche Anmelder war die Firma Dorne and Margolin Inc.

Technische Funktionsweise

Das Patent beschreibt ein System, das elektromagnetische Signale unterschiedlicher Frequenzen verwendet, um Gehirnaktivität aus der Ferne zu messen und potenziell zu beeinflussen.

Signalübertragung: Hochfrequente Sender strahlen elektromagnetische Energie unterschiedlicher Frequenzen durch Antennen auf das Gehirn einer Person.

Interferenz im Gehirn: Diese Signale interferieren im Gehirn des Subjekts miteinander. Die entstehende Interferenzwelle wird durch die natürlichen Gehirnwellen der Person moduliert.

Rückstrahlung und Empfang: Das Gehirn strahlt diese modulierte Interferenzwelle wieder ab. Eine entfernte Empfangsantenne fängt dieses Signal auf.

Demodulation und Analyse: Das empfangene Signal wird demoduliert und verstärkt, um ein Profil der Gehirnwellenaktivität zu erstellen, das visuell dargestellt oder von einem Computer analysiert werden kann.

Rückkopplung (Alteration): Basierend auf der Analyse kann ein kompensierendes Signal erzeugt und zurück an das Gehirn gesendet werden, um die elektrische Aktivität dort gezielt zu verändern (z. B. zur Beeinflussung des mentalen Zustands).

Das Patent betont, dass alle Komponenten des Geräts vom Testsubjekt entfernt sein können, was im Gegensatz zu herkömmlichen EEG-Methoden steht, die physische Sensoren am Schäfel erfordern. Es wird jedoch angemerkt, dass die übertragene Energie unterhalb schädlicher Grenzwerte gehalten werden muss.

(4G > 5G > 6G 


Hinterlasse einen Kommentar