
So stellt sich auch immer wieder die Frage wie sich das Finanzsystem /die Geldpolitik unter Adolf Hitler gestaltete. Kein unwichtiges Thema, denn nur so lässt sich begreifen, warum in dieser Zeit die Menschen so ausgesprochen glücklich waren.
Bereits im Juli 2023 widmete ich mich dem Thema der Zinsknechtschaft und so entstand der Beitrag,: „Wie durch Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk hervorging“.
Dieser Beitrag beinhaltet neben dem Auszug aus den Niederschriften meiner Mutter (auch nachzulesen in meinem Buch „Das Bernsteinfenster“) weitere Ausführungen und Quellverzeichnisse, die durchaus lesenswert sind.
Den besagten Beitrag findet ihr in seiner vollständigen Länge im Kommentar. Nehmt euch die Zeit, ich verspreche, es lohnt.
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Zunächst ein kurzer Auszug aus den Niederschriften meiner Mutter (ausführlich im Beitrag im Kommentar).
„Heute spricht man von den goldenen Zwanziger Jahren. Natürlich waren sie für eine bestimmte Klasse wirklich goldig. Rauschende Feste und eine “moderne “ Freizeit sollten den Krieg vergessen lassen. Viele bisher unbekannte Vergnügen wurden populär. Es gab Revuen, Konzerte, Ausstellungen, Landpartien u. eine Art Partys. Zur Unterhaltung spielte das Grammophon. Der größte Teil des Volkes litt weiter unter Not.
Die Gegensätze formuliert Brecht in der “Dreigroschenoper”: “ Denn die einen sind im Dunkeln, und die anderen sind im Licht. Und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht”
Am 25. Oktober 1929 leitete der so genannte “Schwarze Freitag” an der Börse von New York die große Weltwirtschaftskrise ein, die in den folgenden Monaten und Jahren viele Länder in Mitleidenschaft zog, da die gesamte Weltwirtschaft von der USA Konjunktur zu dieser Zeit abhängig war. Als die amerikanischen Banken Kapital aus den europäischen Staaten zurückzogen, wurden auch diese von der Weltwirtschaftskrise erfaßt. Die Industrieproduktion in Deutschland brach zusammen. Es kam zu einer hohen Arbeitslosigkeit die bis 1932 auf über s e c h s Millionen anstieg. Notverordnungen wurden erlassen. Reichskanzler Brüning versuchte durch sparsame Haushaltsführung die Notlage einzudämmen. Aber die massiven Einschränkungen der Haushaltsausgaben trieb die Zahl der Arbeitslosen noch höher. Es kam zur Zahlungsunfähigkeit Deutschlands.
Die Reparationszahlungen wurden zunächst gestundet und von Hitler beendet. Und 1932 gab es mehrere Wahlen. Die Fenster der Straßen schmückten viele Fahnen. Ich war damals 9 Jahre und wusste nur, dass dies zur Wahl gehört.
Die Menschen standen 1933 noch vor der unbewältigten Niederlage des Ersten Weltkrieges, der Not, die durch den Versailler Vertrag und die Weltkrisen, über sie gekommen waren und der Angst vor dem Bolschewismus.
+++ Ende Auszug aus den Niederschriften +++
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Wer war Gottfried Feder?
Er verfasste das „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ – ein Buch, mit dem man durchaus seine Bibliothek bereichern darf und sollte.
Gottfried Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung.
Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der “Brechung der Zinsknechtschaft” kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.
Feders Konzept war ein Kampf gehen die Hochfinanz und die hat natürlich entsprechend reagiert.
Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.
Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose.
Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum.
Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: “Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.” Und er schämte sich noch nicht einmal bei diesen Worten.
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Weitere Beiträge über die Entwicklung des „Geldsystems“ und über die Sache mit dem Gold findet ihr ebenfalls Kommentar.
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Blick in die Chronik des Bankenwesens, beginnend mit den
Fuggerschen Anleihen von 1488 – fürstliche Privilegien und der Aufstieg der süddeutschen Kaufmannsbankiers
Die Reichsmünzordnung von 1599 – das Scheitern reichseinheitlichen Geldes
Die Errichtung der Hamburger Bank 1619– Wegbereitung einer einheitlichen Währung ind Ausdehnung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
Der Fall Oppenheimer und Gomperz 1697 – Hofjuden und die Finanzierung des deutschen Fürstenstaates im 17. und 18. Jahrhunderts
…. weiter im Beitrag „Deutschland? Aber wo liegt es? Ich weiß das Land nicht zu finden.
