Kennzeichnend für den Umgang mit den „Eigenen“, also mit dem Elend und dem Leid des eigenen Volkes, und damit ernüchternd aufschlussreich, war unser heutiger Besuch zum Volkstrauertag am Denkmal für die Kriegsgefangenen der Rheinwiesenlager in Wesel Büderich. Diese Gedenkstätte liegt nur wenige Kilometer von unserem Wohnort entfernt.
Kein Hinweisschild, keine Wegbeschreibung dorthin, nirgendwo ein Vermerk, keine Nachrichten von den regionalen Sendern, oder gar Aufrufe zu Gedenkfeiern, Nichts! Einfach nichts!
Wir haben zwei Bündel mit Zweigen vom Lebensbäumchen mit einer Schleife versehen und am Denkmal niedergelegt. Niemand war hier. Lediglich eine Kerze entdeckten wir in einer Ecke dieser Gedenkstätte, um die sich offensichtlich keiner schert.
Es ist wieder einmal bezeichnend wie sehr man doch bemüht ist, die Geschichte unseres Volkes in Vergessenheit geraten zu lassen.
Das etwa 90 ha große Lager befand sich auf dem Meerfeld am Rande Büderichs. Umgeben war es von Stacheldraht. Ungeschützt mussten rund 80.000 Kriegsgefangene auf blankem Acker leben, bis das Lager am 15. Juni 1945 aufgelöst wurde und die Gefangenen in einem Marsch ins Lager Rheinberg (12 Kilometer weiter nördlich) verlegt wurden. In diesem nördlichsten Lager der Rheinwiesen ging es dann noch schrecklicher zu. Die Tortur dort hat kaum jemand überlebt.
Einen umfassender Beitrag zu den Rheinwiesenlagern findet ihr in der Kommentarspalte.
Rückblick:
Im November des vergangenen Jahres besuchten wir die Hohensyburg.
Inmitten der Wallanlage offeriert sich ein mächtiges Kriegerdenkmal, dass einen liegenden gefallenen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg darstellt. Auf der Höhe seines linken Unterschenkels wacht der Adler. In dem Moment, als ich meine Kamera zückte, um den Soldaten aufzunehmen, warf die Sonne ihre Strahlen direkt auf den Kopf des Adlers und auf das Gesicht des Soldaten. Wir konnten diesen Moment einfangen.
In unmittelbarer Nähe befinden sich drei große steinerne Tafeln. Andächtig stehen wir davor. Es sind wieder ganze Familien, die als Kriegsopfer zu beklagen sind. Opfer aus den Kriegen 1870/71, als auch aus dem Ersten Weltkrieg und seinem Anschlusskrieg. Unzählige deutsche Opfer sind zu beklagen. Die wahren Kriegstreiber hierfür sind bekannt.
(Den gesamten Beitrag dazu findet ihr wie gewohnt in der Kommentarspalte.)
Gedenken wir unseren tapferen Soldaten, unseren Vätern, Großvätern und all unseren Vorfahren, die einst für unser Land mit ihrem Leben einstanden. Unsere Ahnen gedachten stets der gefallenen Krieger, ehrten diese und waren bemüht, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.“
Wie dazumal: Einherjar war ein Feiertag, der den gefallenen Kriegern und Helden der Wikinger gedachte. Es war ein Gedenktag, um ihren Mut und ihr Opfer zu feiern. Einherjar beinhaltete häufig Zeremonien, Lieder und Geschichten, die den Ruhm der gefallenen Krieger betonten. Für die Nordmänner verkörperten die Einherjar Mut und Loyalität, Eigenschaften, die über Mythen hinausgehen und in unserem modernen Verständnis von Heldentum widerhallen.
Schon verrückt, was sich im weltweiten Netz so bewegt: Da ist der Vorzeigedemokrat, der demokratisch wählt, der nächste ruft den Weltfrieden aus, als eine Art pazifistischer Gegenkultur zum Krieg. Nun ja, die Vorstellung eines Weltfriedens ist, seit wir denken können, verknüpft mit der Ankunft eines Messias, Heilandes, Welterlösers…
Andere verweilen im „Liebeszauber“, weil eben alles Liebe ist.
Wieder ein anderer gibt den Reichsbürger, der belehrt, anders als der Christ, der betet und bekehrt.
Das „Modell“ Links gegen Rechts, oder Rechts gegen Links, ist das uns wohl vertrauteste, gut vorbereitet um die Wende des 19. Jahrhunderts, fest installiert mit den 1950er Jahren und gefestigt und manifestiert über die Frankfurter Schule der 1970er Jahre.
Dann gab es vor einigen Jahren das Schauspiel in drei Akten zu „Blacklivesmatter“… erinnert ihr euch noch? Ja, Schwarz gegen Weiß. Weiß gegen Schwarz. Gerade ist die weiße Rasse am Verlieren.., aber das ist nun mal Teil des Spiels, und sei nur am Rande erwähnt.
Ganz aktuell, verfolgen wir den „Krieg der Religionen“. Nun gut, dieser „Zwist“ ist uralt, hat seine Gründe, und wird daher immer wieder neu aufgelegt. Und natürlich setzt man in der eigens dafür geschaffenen Arena auf ein zahlreich erscheinendes Publikum und Mitspieler. Die lassen nicht lange auf sich warten. Die Spiele sind eröffnet. Gut gegen Böse, Böse gegen Gut und kaum einer weiß tatsächlich, wer wirklich gut oder böse ist, aber alle wissen es besser.
Freundeslisten werden aufgeräumt, gesäubert, es wird entfernt, geschimpft, verurteilt. Ein Feindbild, dass muss sein.
Der eigentliche Feind lacht sich indes ins Fäustchen hinein.
Was auf den Straßen vor sich geht, das alles geschieht nicht zufällig, auch nicht aus einem angeblich angeborenen Hass heraus, Nein, diese „Ausspielerei“, die hat System. Und genau das wurde schon vor Jahrzehnten in den Köpfen der Menschen installiert, über eine Art der Bewusstseinskontrolle.
Das weiß man doch. Na klar! Und doch tun die Menschen genau das, was sie tun sollen, und folgen dem Unsichtbaren, dem Säuseln unter der Kutte. Paradox!
Unsere Stämme, weltweit.., ich nenne es jetzt einfach mal Stämme…, sind derart unterschiedlich aufgestellt und sich uneins, dass es grotesk klingt, wenn einer aus den Reihen zu einer „kollektiven“ Gemeinschaft aufruft. Ohne zu wissen, dass auch diese Art der Gemeinschaft Gift für vermeintlich Gleichgesinnte sein kann. Weil der eigentlich gute Gedanke dazu, viel zu oft missbraucht wurde. Kollektiv hat einen faden Beigeschmack. Eine gesunde Gemeinschaft entsteht nicht einfach mal so. Das bedarf einer grundlegenden Abkehr von allem, was uns erst in die Falle hat tappen lassen.
Zumal ja selbst Familien in ihrem kleinsten Kern derart zerrüttet sind, dass dieses Unterfangen einer Mammutaufgabe gleichen würde. Denken wir nur an die Jahre ab 2020, wo sich die Wege über ein verordnetes Serum hin trennten. Bis heute gehen die Menschen aus einst geeinten Stämmen getrennte Wege.
Obacht! Wer, wann, wo, und wie sich einschleicht, mit zuckersüßen Worten, mit dem, was man doch so gerne hören will. Ja, man sehnt sich in Zeiten des großen Unrechts genau danach. Und das wissen die „Beauftragten“ auch. Das Fatale, sie haben ein Ziel vor Augen, und dieses ist mit einem Herrschaftsdenken eng verbandelt.
Es ist wie bei Spionen, sie schleichen sich in die gegnerischen Geheimdienste ein, und gewöhnen sich daran, wie der Gegner zu denken; wenn sie überleben, so weil es ihnen gelungen ist, sich dem Gegner total anzupassen; kein Wunder also, dass sie nach einer Weile zur anderen Seite überlaufen, die nun ihre Seite geworden ist.
Und sie sind unter uns. Eigentlich waren sie nie weg. Natürlich schlendern sie heute nicht mehr in Kutten umher, wie dazumal, doch habe sie diese ohnehin gewechselt, je nach Bedarf…
Glaubt man wirklich, die „Jesuiten“ gehen geradlinig vor? Man erkenne sie auf den ersten Blick? Was wären das dann für Jesuiten?
Raum-Zeit, Irrtum des Okzident“, Verlust der Mitte“, Serum und Penicillin als Karikatur des Lebenselixiers“. Sie durchforsten alle Ebenen, und möchten sie beherrschen.
Schauen wir uns um: Statt sich nun diese „Macher“ und Bestimmenden“, die „ (Aus) Erwählten“ einer sauberen, natürlichen und weisheitsgemäßen Energie widmen, setzen sie auf Energie, die technologisch, schmutzig und vergiftet ist. Auch das passiert nicht zufällig. Denn dahinter verbergen sich gleich mehrere Absichten.
Fragen über Fragen. Und während wir uns einer neuen Frage zuwenden, werden wir auf eine neue Gruppe stoßen, eine, die nicht zu den bisher „Unsichtbaren“ gehörte, sich aber schon recht früh in das Spiel mit eingemischt und es teilweise schon aus dem Gleis gebracht hat, indem sie als Störtrupp agiert. … Wo wir dann wieder bei den „Kuttenträgern“ angekommen wären.
Wie schon im vergangenen Jahr zur dunklen Jahreszeit, schenken wir auch heute unserem „Licht“ mehr Aufmerksamkeit und bringen dabei „etwas“ ans „Licht
“….
Gestern Abend beim Zubettgehen warf ich noch einen Blick in den Himmel. Das „Wolkengetümmel“ um den Mond herum wirkte irgendwie imitiert, gezwungen. Heute Morgen dann diese Suppe. Ja, wir haben November, und da ziehen schon mal Nebelfelder durchs Land.
Und doch werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Nebelschwaden weniger eines natürlichen Ursprungs sind. Aber was ist heute schon natürlich? Außer dem, was wir selbst dahingehend beeinflussen können. Und so kommen wir aufs Licht.
In unserem Haus leuchtet übrigens immer noch die gute alte Glühbirne. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wieder eine der unsinnigen Verordnungen der EU auf den Weg gebracht wurde, und im Handel nur noch Energiesparlampen zum Verkauf erlaubt waren. Nun, in unseren vier Wänden treffen wir eigene Entscheidungen, und so benutzen wir die Leuchtmittel, die unserem Wohlbefinden zuträglich sind. Und das sind gewiss keine LED’s oder Energiesparlampen.
Auf dem einen Bild (aus unserem Wohnzimmer) ist sehr schön zu erkennen, wie wunderbar das Licht streut, wenn man eine Glühbirne als Leuchtmittel verwendet.
Versucht das mal mit diesen unsäglichen Leuchtmitteln, die im Handel angeboten werden. Kühl, unnahbar, trostlos, fern natürlicher Lichtprozesse.
Ein gern genommenes Argument dagegen: Aber ihr verbraucht doch dann viel mehr Strom. Antwort darauf: Ein klares Nein! Und wenn, dann unerheblich. Es ist eben wieder etwas in die Köpfe gemeißelt worden, und zehnmal gesagt wird es schließlich geglaubt.
Die Nutzung von LEDs bewirkt zudem, dass in Städten noch weniger Sterne sichtbar sind, und dass sich die Bewegung von Motten und anderen Insekten, die sich Lichtquellen nähern oder sie vermeiden, weiter verändert.
Die klassische, von der EU verteufelte Glühbirne, imitiert von allen Leuchtmitteln für den häuslichen Gebrauch das gesündeste Licht.
Unübertroffen bleibt natürlich das wohltuende Licht eines Feuers oder das der Kerzen. Wie ein Leser es gestern schon so schön beschrieben hat, es ist wie unser drittes Auge, das aktiviert wird, wenn man hineinschaut.
In der Kommentarspalte findet ihr noch einen ausführlicheren Beitrag zum Licht und eine schöne Überleitung zum bevorstehenden Julfest.
Film-DVD Tipp für heute Abend: Vom Sofa fürs Sofa.
Wir gratulieren unserem großen Meister der Sketche zu seinem Geburtstag.
Sein feingeistiger Humor bleibt unvergessen und seine Werke auch. Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülows geistreiche Sketche und komödiantische Filme sind eine echte Wohltat zu dem (Irr)Sinn, der heute als „Komödie“ über die Bildschirme getrieben wird.
Am 12. November 1923 wurde er geboren.
„Familie Hoppenstedt wünscht gute Unterhaltung!“
Und auch an dieses Zitat erinnern wir uns: „Europa – das Ganze ist eine wunderbare Idee, aber das war der Kommunismus auch.“ (Loriot)
Noch eine, nicht ganz unwichtige Station in seinem Lebenslauf, soll nicht unerwähnt bleiben:
Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow (bekannt unter seinem Künstlernamen Loriot) ist im gleichen Jahr geboren wie meine Mutter, auch sie versah ihren Dienst (als Nachrichtenhelferin) bei der Wehrmacht. Sie wusste um das Wirken des Viktor von Bülow und schätzte es sehr.
Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow:
* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel
† 22. August 2011 in Ammerland
war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, zuletzt Oberleutnant des Heeres im Zweiten Weltkrieg, Schauspieler, Regisseur, Autor und Karikaturist.
Er entstammte einer alten preußischen Offiziersfamilie. Von Bülows Vater war Polizeioffizier, zuletzt im Rang eines Majors. Nach dem Notabitur trat von Bülow am 01. August 1941 in das Heer ein – als Schütze beim Panzer-Grenadier-Ersatz-Bataillon 3. Von diesem wurde er am 15. April 1942 zum Panzer-Grenadier-Regiment 3/3. Panzerdivision versetzt und damit zum Dienst an der Ostfront. Als Fahnenjunker-Unteroffizier wurde er im Oktober 1942 zum Offiziers-Anwärter-Lehrgang nach Krampnitz kommandiert, wurde am 1. Dezember 1942 zum Leutnant befördert und als solcher im Januar 1943 wiederum zum Offiziers-Lehrgang nach Zossen kommandiert, um schließlich weiter im Rahmen seines Regiments an der Front verwendet zu werden. Von Bülow war eingesetzt als Zugführer, Ordonnanz-Offizier, Führer des Bataillons-Stabes und zuletzt wieder als Zugführer. 1944 wurde er Oberleutnant.
„Einmal wachte ich im Schützengraben auf, als meine Hand ein Ohr berührte. Es war das Ohr eines toten Kameraden.“ — von Bülow in seinen Nachkriegserinnerungen.
Während draußen, heute am 8.11. die Clematis noch einmal ihre Blüten öffnet, brennen vielerorts schon die ersten Feuer.
Dass das Geschehen in der Natur, kaum noch natürliche Züge trägt, wird von Mal zu Mal offensichtlicher. Vor gerade mal zwei Tagen erntete ich noch Tomaten, andere berichteten sogar noch von Erdbeeren, die sie ernten konnten. Die Natur hat ihren Rhythmus, dieser scheint jedoch unterbrochen. Einflüsse von Menschenhand, tun ihr Übriges…
Es war stets eine bestimmte Gruppe von Menschen, die bemüht war / und noch immer ist, Veränderungen herbeizuführen, die ihr zum eigenen Vorteil dienlich sind und dem Kapital zuträglich. Altbewährtes wurde dazu den Menschen aus ihren Köpfen „getrommelt“ und dafür Scheinwissen „eingemeißelt“.
Unseren Enkelkindern, und damit der kommenden Generation wird Glauben gemacht, dass das Geschehen der Gegenwart, die Prozesse in der Natur ihre Richtigkeit haben., weil sich ja das Klima ändert. Mit solchen, in die Welt gesetzten Lügen, geht nun Jahr für Jahr ins Land, und die Kinder werden darüber vergessen, wie es einmal war. Sie wissen doch schon jetzt nicht mehr, wie etwas auf ganz natürliche Art und Weise wächst und entsteht.
Nun, dichte Nebelfelder ziehen übers Land. Für November ist das üblich. Die Menschen versammeln sich am Feuer, tragen das Licht nach draußen in die Dunkelheit. Einige wissen noch um unsere damit verbundenen alten Bräuche und Traditionen. Manche wissen sogar um die wahren Ursprünge dieser, das sind allerdings sehr wenige.
In dem Zusammenhang erinnern wir uns: Vom ersten Auftreten christlicher Missionare bis zur endgültigen Ausrottung des alemannischen Heidentums brauchte es ganze 700 Jahre.
Auch beim Heiligen Martin und dem Martinstag handelt es sich um eine christianisierte Version eines einst heidnisches Brauchtums. Die katholische Kirche macht heute daraus keinen „Hehl“ mehr, dass auch dieser Brauch in ihre christlichen Riten hin geändert wurde. Warum auch, die Menschen wurden nahezu allesamt bekehrt, haben sich dem zwangsverordneten Glauben gefügt., und glauben IHNEN.
Wer weiß schon, dass die mannigfachen Volksbräuche, die sich um das Fest des „Heiligen“ am 11. November ranken, eine Entlehnung aus dem germanischen Wodanskult ist?
Wer weiß schon, dass ab dem 11. November an über den Heiligen Nikolaus am 6. Dezember, bis hin zur christlichen Weihnacht und den zwischen der Wintersonnenwende und dem Dreikönigstag gelegenen Zwölf Nächten sich der heidnische Glaube der Wilden Jagd zieht?
Wer weiß schon um den „Schimmelreiter“, der Wotan symbolisiert?
Wer weiß schon, dass der Martinsumzug mit den Martinslaternen auf einem alten Brauch beruht, um der Dunkelheit der immer kürzer werdenden Tage den Kampf anzusagen?
Wer weiß schon, dass die Martinsfeuer mit der „Sonnenwende“ und kelto-germanischen Erntedankfesten in Verbindung gebracht werden?
In alten Büchern gestöbert:
Zu St. Martin gehören die Attribute des Pferdes, Mantels und Bettlers, die wir auch bei Wotan wiederfinden, der, von seinem blauen Mantel umhüllt, nicht nur sein achtfüßiges Pferd Sleipnir reitet, sondern der auch ab und an als einäugiger Wanderer unter den Sterblichen wandelt.
Bereits zum Martinstag erschienen einige “Wilde Gestalten” des Volksbrauchs, die uns in mehreren Alpenbräuchen wie dem Perchtenlauf, oder auch in der Gefolgschaft von Sankt Nikolaus immer wieder begegnen.
Die Laternenprozessionen oder Fackelumzüge gehen auf vorchristliche Feuer- und Lichtbräuche zurück. Die Feuer sollen die bösen Geister vertreiben. Jugendliche und Erwachsene zogen durch die Felder um die bösen Geister zu vertreiben und für das kommende Jahr Fruchtbarkeit und Segen zu bringen.
Die ursprünglichen Laternen waren übrigens Rüben, Kürbisse kamen alle erst später aus den heutigen USA zu uns nach Europa. In der Schweiz ist dieser Brauch in seiner urigsten Form mit den „Räbäliechtli“-Umzügen noch lebendig.
Kurz: Das Martinsbrauchtum erklärt sich aus früheren volkstümlichen Festen zum Ernteausklang und Winteranfang.
Von Mitte November bis Anfang Januar (einer Zeit der Stürme und des unvorhersehbaren Wetters), ziehen die Jagdtruppen Wotans durch die Wälder oder marschieren über den Himmel, oftmals von feurigem Glanz umgeben.
Bewahren wir unser Wissen über die alte Bräuche und Traditionen, reichen diese weiter und stellen richtig. So, wie wir es auch mit unserer gesamten Geschichte tun sollten.
Ein Amerikaner (aus meiner Freundesliste) schrieb vor einiger Zeit: „Ich kann nur sagen, dass Amerikas Beteiligung am Zweiten Weltkrieg der größte Fehler in der Geschichte war. Die meisten Amerikaner sind vollständig oder teilweise deutscher Abstammung, sodass es sich in der Tat um einen Bruderkrieg handelte. Zu unserer ewigen Schande führten wir Krieg gegen unser eigenes Volk.
Meine Großmutter stammte aus Magdeburg und war in Hamburg, als die „Alliierten“ dort einen Brandanschlag verübten. Als sie Schutz suchte, brannten ihr sämtliche Haare und Kleidungsstücke vom Körper.
Aber niemand erzählt diese Geschichten, zumindest nicht in Amerika. Ich hoffe, dass die Deutschen die Erinnerung an diese Tragödie wach halten: hoffentlich nicht aus Rache (Menschen unseres Blutes sind eine winzige Minderheit der Weltbevölkerung und es werden täglich weniger), sondern damit wir alle daraus lernen können.“
Es fällt schon verdammt schwer, dieses in der Geschichte auf Blut „installierte“ Land „USA“ mit seinen „Machern“, „Unterstützern“, „Senatoren“…, und anderen Figuren zu respektieren, betrachtet man den kriegerischen Verlauf.., Hier agieren Mächtige, gesteuert von Leuten mit einer noch größeren Macht.
Seit Gründung der USA im Jahre 1776 gab es nur 2 Jahre, in denen die USA keinen Krieg geführt haben. Mal davon abgesehen, dass die USA in ihrer Geschichte auch nur einmal angegriffen wurden! Pearl Harbour auf Hawaii, am 07.12.1941! Wobei sich die USA Hawaii auch mit Gewalt einverleibt haben im Jahre1900!
Zur Info: Obama ist der erste Präsident der amerikanischen Geschichte, der über zwei volle Amtszeiten hinweg Krieg geführt hat. Hierzu gehören das fortgesetzte Blutvergießen in Afghanistan und im Irak, die Bombardierung Libyens, der sechsjährige Krieg für einen Regimewechsel in Syrien und die Unterstützung für die Zerstörung des Jemen unter Führung Saudi-Arabiens. Aus einer aktuellen Erhebung geht hervor, dass im Jahr 2016 in 138 Ländern bzw. 70 % aller Staaten der Welt Sondereinsatzkräfte der USA aktiv waren.
Das mörderische Wirken derer kennt keine Grenzen: Wer hat’s gewusst? Churchill hatte, als er Premierminister wurde, Schulden in Höhe von 600.000 Englischen Pfund. Diese Schulden verschwanden über Nacht und er war danach erklärter Deutschenhasser. Was viele auch nicht wissen, 1943 ließ er in einer indischen Region die gesamte Weizenernte konfiszieren, was zur Folge hatte, dass ca. 4 Millionen Inder in dieser Region verhungert sind.
Etwas weiter zurück liegt ein anderes, nicht weniger entsetzliches Vorgehen: Vordergründig erfahren wir von der europäischen Kolonialgeschichte. Aber zur USA schaut niemand.
Alle Verträge, die dazumal mit Red Cloud abgeschlossen wurden, wurden gebrochen. Durch das Abschlachten der Bisons wurde ihnen die Lebensgrundlage entzogen. Das war Völkermord! Die Stationen dieser Geschichte reichen von der Vertreibung, Umsiedlung, militärischen Bekämpfung und Ausrottung indianischer Völker über deren Dezimierung durch Krankheiten und andere sogenannte „Zivilisationsfolgen“, den Entzug ihrer Lebensgrundlagen bis hin zur Zwangsumerziehung in Internatsschulen, Zwangssterilisation indianischer Frauen und nuklearen Kontaminierung ganzer Regionen.
Die weißen Eroberer offenbaren sich über ihre Kriegshandlungen. Es sind vor allem Engländer, Franzosen und Spanier.
Und General William Tecumseh Sherman wurde zitiert mit seiner Aussage „Es wird klug sein, all jene Sportsmänner aus England und Amerika zu einer großen Büffeljagd einzuladen, um richtig Tabula rasa zu machen. Tausende Jäger strömten in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in die Great Plains, wobei jeden Tag ca. 5000 Bisons abgeschlachtet wurden. 1875 war die südliche und 1882 die nördliche Bisonherde der USA ausgelöscht.
„Der Bison war alles für die Indianer. Er war ihr Leben. Er war Tag und Nacht. Was sie sahen, rochen, aßen oder anfassten, bestand aus Bison. Er war das Zentrum ihrer Kultur.“ Bisons lieferten nicht nur ausreichend Fleisch für die Ernährung, sondern auch Felle und mehr.
Ein Volk ohne eigenes Territorium ist kein Volk mehr. Die Sprache und diese Dinge zerfallen allmählich, aber wenn das Land zerstört wird, dann haben wir keine Wurzeln mehr. Es ist so, als würden sie unsere ganze Familie töten … Es ist, als würden sie dir die Seele herausreißen.
Oder wie es die Anishinabe-Aktivistin Winona LaDuke formulierte: „Wenn ein Volk keine Kontrolle über sein Land hat, hat es auch keine Kontrolle über sein Schicksal.“
Man muss sich die Frage stellen, warum die Wärter des Leuchtturms schon so lange agieren können, ihre Ketten über ganze Volksstämme auslegen, und diese immer enger ziehen. Es scheint, die Schatten verbinden sich zu einer großen Dunkelheit. Fast so, wie es Tolkien in seinem Roman „Herr der Ringe“ treffend .beschreibt. „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkl zu treiben und ewig zu binden…“ Im Lande (Mordor), wo die Schatten drohn.
Ein paar Tage sind es noch hin, bis zum 10. Todestag des großen österreichischen Sängers Udo Jürgens. Ich bin eben über einen von mir verfassten Beitrag aus Februar 2024 „gestolpert“. Meine Mutter hatte damals einige Zeitungsartikel aufbewahrt, und so kam ich dem Menschen Udo Jürgens noch etwas näher.
In dem Zusammenhang möchte ich an das Musikstück „Der gläserne Mensch“ und seinem damit verbundenen letzten Auftritt in Zürich 2014 erinnern, , sowie auch an die Verfilmung seiner Familiengeschichte „Der Mann mit dem Fagott“. (auf DVD erhältlich und sehr zu empfehlen).
14 Tage nach seinem Auftritt starb Udo Jürgens plötzlich bei einem Spaziergang an einem Herzinfarkt. Was für ein seltsamer Zufall. Wir werden sein mutiges Wirken für die Menschheit immer in unserem Herzen als Andenken bewahren.
In der Kommentarspalte findet ihr sowohl den von mir verfassen Beitrag als auch sein Musikstück.
Vor ein /zwei Wochen habe ich ein paar Fragen in den Raum geworfen, die sich unter anderem stellten, nachdem publik wurde, dass das Nato-Hauptquartier der Marineeinheiten in Rostock stationiert wird.
Ein paar Gedanken zu meinen gestellten Fragen sind eingetrudelt. Am Ende des Beitrags sind eure Kommentare aufgeführt, jedoch ohne die Namen der Verfasser zu nennen.
Um besser Bezug auf das Thema nehmen zu können, lest ihr hier noch einmal die Fragen.
1. Verstößt das o. g. Vorhaben gegen den 2+4 Vertrag? Schließlich erfolgt die Stationierung ausländischen Militärs auf dem Territorium der ehemaligen DDR (sowjetische Besatzungszone).
2. Welche Auskunft dazu, gibt uns dieser Vertrag?
3. Meines Wissens gelten die „Feindstaatklauseln“ in den Artikeln 57 und 103 der UNO-Charta, wenn man sie auch für unwirksam hält?
4. Finnland und Schweden sind mittlerweile der NATO beigetreten. Polen rüstet schon seit Monaten seine Armee im Turbogang hoch. Welche geopolitischen Absichten lassen sich daraus schließen?
5. Was haltet ihr von der Re-Stalinisierung unter Putin? Unter seiner Herrschaft wurden Dutzende Denkmäler für Stalin errichtet. (Zuletzt im Februar 2023 in Wolgograd)
6. Putin sprach am 2. Februar 2023 von der Bedrohung deutscher Panzer, die mit Kreuzen markiert seien und damit an den Kampf der Sowjetunion mit Nazideutschland erinnern. Welches Kreuz meinte er wohl? Wovon sprach er? Soweit mir bekannt, sind auf der militärischen Ausrüstung der Bundeswehr mittelalterliche Templerkreuze abgebildet und nicht das Balkenkreuz aus der Wehrmacht?
7. Erkennt ihr Parallelen zur Jalta Konferenz, in der die prinzipielle Aufteilung Deutschlands nach dem Krieg beschlossen wurde, unter den Fittichen von Stalin, Roosevelt und Churchill?
8. Worauf zielen jeweilige Absichten ab? Welche geopolitischen Interessen verteidigen die „Großmächte“?
Es sind ein paar Fragen, die mir nicht ganz unwichtig erscheinen, um das Rüsten /Aufrüsten vielerorts besser begreifen zu können, und möglicherweise sogar Vorgänge des Kapitalmarktes (Inflation /digitale Währung /Immobilien / Industrie /Landwirtschaft / etc) abzuleiten.
Bisherige Kommentare, die nach und nach eingetrudelt sind:
Nato Hauptquartier in Rostock (Mitteldeutschland) verstößt klar gegen den 2+4 Vertrag. Interessant dazu: das Ding wird bereits am 21.10.24 von Pistorius und dem kleinen fiesen Generalinspekteur eingeweiht. Frage: wie geht das so kurzfristig und seit wann ist das geplant?
Die Nato-Osterweiterung seit Jahrzehnten fällt da mit rein, tangiert aber den 2+4 nicht. Waffenlieferungen der BRD sind jedoch auch nicht vertragskonform.Die Versicherung, dass von deutschen Boden kein Krieg mehr ausgeht, wurde ignoriert( siehe Aussagen Baerbock + Waffenlieferungen/ Geld in die UKR.
Stalinistischer Götzenkult Putins? Kann ich nicht einordnen. Irgendwas zwischen nationalistisch und evtl. Abgesang auf den LGTB+ Irrsinn? Ansonsten: Geopolitische Ausrichtung auf multipolare Weltordnung und Ende der Hegemonie der USA und Ende des Fiat-Dollars. Unterwerfung der Völker und Einführung digitaler Währung: leider ja. Die Frage wird sein, welche Großmacht bietet Mehrwert für den Bürger?
Klingt nach Entscheidung zwischen Pest und Cholera für unsereins. Von einer Besatzung in die nächste? Von einer innerdeutschen Befreiung kann man sich, angesichts der Vollverdummung der Masse gepflegt verabschieden. Ich hoffe, dass der letzte Rest des gesunden Menschenverstandes, von den Russen eine Enklave zugeteilt bekommt, wo wir in Ruhe und Frieden leben können.
Und natürlich wird das BRD-Konstrukt mitsamt der EU dann Geschichte sein.
Es wurde alles geschrieben, der2&4 Vertrag ist hinfällig, mich wundert das Putin so lange still hällt, wir wissen was passiert
DEUTSCH! Kleines Lehrstück über Grenzen „deutscher“ Souveränität. „DEUTSCHland“ ist kein freies oder souveränes Land. Der 2+4 Vertrag formuliert es deutlichst!
Aber wer will schon „DEUTSCH“ sein..?
„DEUTSCH“ ist eine geschützte „WORTMARKE“ beim: deutsches Patent- und Markenamt, und steht für eine: „Kabelverbindung“ Wir sind statt dessen in Wahrheit: Bayern, Sachsen, Preußen, etc. Nur der eingelullte „DEUTSCH“ling und die Besatzer raffen es nicht… Außer die Russen.
Was aber alle immer noch ignorieren,… Die „BRiD“ ist nur eine Verwaltungsfirma. Die „Bundesrepublik in Deutschland“ ist kein Staat. Wir haben hier tatsächlich immer noch 25+1 echte deutschsprachige Staaten: Königreich Bayern, Königreich Preußen, Sachsen, etc.
Wir die 25+1 deutschen Staatsvölker müssen jetzt aufstehen und unsere Rechte einfordern. (Nicht beantragen
[Die Firma „BRiD“ sind die illegalen Besatzer / Terroristen / Piraten / Hochverräter / kriminelle Mafia / (Reichsbürger des III. Reich) auf unseren 25+1 echten Staatsgebieten.]
Zu 6: . Die Ukrainer pinseln weisse Balkenkreuze (die stark an die Balkenkreuze der Wehrmacht erinnern) auf alle gelieferte Panzer. Wobei das im Falle von Pz.Hbz.2000, Leopard und Marder schon etwas gewagt ist. Der 2+4 Vertrag wird doch schon seit 1994 laufend von den Amerikanern missachtet. Ok, mit Errichtung von Stalindenkmälern habe ich auch meine Probleme, aber in China stehen Mao-Denkmäler, in diversen Staaten des US-amerikanischen Südens stehen Denkmäler für Lee, Jackson und Jefferson Davis.
Ob goldene oder eiserne Ketten, das macht für mich keinen Unterschied, ob Eisenhauer oder Stalin, das macht für mich keinen unterschied, ob Adenauer oder Ulbrich, auch da sehe ich keinen Unterschied, Unterdrücker und Vasallen, sonst nichts, es geht nur darum dieses Volk klein oder noch besser verschwinden zu lassen!;
Sie wollen die Menschen nur verwirren, das geht natürlich nur immer mit der Erschaffung von Feindbildern. Eine Medaille und ihre zwei Seiten und doch ist es dasselbe ewige Syndikat. Da ist die USA und dort Russland. So hegen viele Menschen zu einer dieser beiden Seiten mehr oder weniger Sympathien, gerade wie deren politisches Bewußtsein geprägt ist. Im Kleinen wie im Großen ist dieses System deutlich zu sehen, auf der rechten Seite die USA, auf der linken Seite Russland mit den vielen Kommunisten und Bolschewiken. Die Bolschewiken, (wir wissen ja genau, zu welchem Volk die meistens gehören) sind ja vor und während der Oktoberrevolution viele von ihnen in die USA emigriert. Viele dieser Personen haben dort in den USA slawische/j.ü.d,isch.e Namen. Naja, oft wechseln sie ihre Namen ja auch. Der Kampf wird immer wieder aufgestachelt, die Menschen sind abgelenkt, denn nur so können sie in aller Ruhe ihre Großmacht installieren. Vielleicht auch geopolitische Großmächte. Die BRD, das Herzstück von Europa ist dem Untergang geweiht Das großkommunistische System scheint mir stärker zu agieren, wir kennen ja das Gefasel der Internationalen. Sie setzen es hier mit großem Erfolg um. Viele Menschen sind auf Linie und glauben noch immer an das Gute und irgendeiner „Gerechtigkeit“, leider niemals daran, wer sie sind. Die Wurzeln zu unsern germanischen Ahnen sind abgeschnitten, es gibt kaum noch Erinnerungen im deutschen kollektiven Gedächtnis. Das wurde den Generationen nach dem Krieg mit der kommunistischen Frankfurter Schule ausgetrieben.
Zu 8.
Kurz gesagt, Deutsches Reich unten und handlungsunfähig halten. Deutsche mit germanisch/nordischer Abstammung sind vor allem das Reichsvolk. Das kann jedem passen oder nicht aber ändert nichts an geschichtlichen Tatsachen. Und nein, deutsche Geschichte beginnt nicht bei 1933 sondern mindestens 2000 Jahre eher, ja, Kurt Pastenaci schrieb sein Buch sogar mit dem Titel, „4000 Jahre deutsche Geschichte“ und das sollte zum Denken anregen…
Was von den ehemaligen Deutschen heute noch übrig geblieben ist, ist eine andere Sache und da sind wir dann eben, wie schon von anderen erwähnt und dem schließe ich mich an, beim ausgetriebenen Wesen durch zersetzenden, kommunistischen Einfluss der Frankfurter Schule, welcher den Menschen abgeschnitten hat von seiner Herkunft.
Ich setze fort:
„Feinde“ im gegenseitigen Einvernehmen – von der Herrschaft mehrerer Staaten über ein Gebiet
Selbstverständlich arbeite ich hier zu diesem Thema auch mit den Niederschriften meiner Mutter.
In ihren Aufzeichnungen schreibt meine Mutter zu 1949: Es wurden zwei Staaten gegründet. Das Konstrukt BRD und der Verbrecherstaat DDR, wo die Marionetten Ulbricht und später Honecker mit Gewalt alle Befehle der Sowjets, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung durchsetzten. Es kamen die eigenen Räuber, ehemalige Emigranten an die Macht.
Handelte es sich tatsächlich nur um Befehle der Sowjets, oder waren noch andere „Mächte“ oder „Beauftragte“ zugange? Die Geschehnisse um den Mauerbau 1961 lassen noch andere Schlüsse zu.
1953: In beiden Teilen Deutschlands drängten sich den Menschen der Vergleich der Systeme und der Lebensverhältnisse jeden Tag aufs neue auf. Während im Westen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in vollem Gange waren, herrschte in der DDR der stalinistische Panzerkommunismus.
Stalin sein Schwur (Auszug) am Grabe Lenins: „Wir schwören Dir Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern.“ (im Sinne der Weltdiktatur des Proletariats) Damit legte Stalin seine wirklichen Ziele dar, zu denen der Angriff auf Europa gehörte. (Punkt 5 meiner Frage lässt sich hier aufgreifen).
1961: Es gibt eine Reihe von Beweisen, dass die US-Regierung bereits Tage vor dem Mauerbau in Berlin von dieser Maßnahme unterrichtet war. Lange Zeit, eigentlich bis zum heutigen Tage wurde angenommen und behauptet, dass die westlichen Alliierten und auch die Bonner Regierung von dem Bau der Mauer überrascht worden seien. Dem ist allerdings nicht so.
(Punkt 7 meiner Fragen greift eine solches Prozedere indirekt auf.)
Offiziell traten sie als Feinde auf, doch als Täter waren sie sich einig.
Kennedy wusste nicht nur vorher von den Plänen der Sowjets, er begrüßte sie anscheinend im Grunde für seine Entspannungspolitik. Den Schriftstücken von Karlheinz Weissmann zufolge („Stillschweigendes Einvernehmen“ in „Junge Freiheit Nr. 333 / 7.8. 2009) wurde später bekannt, dass Kennedy den Bau der Mauer fast mit einer gewissen Befriedigung, jedenfalls erleichtert zur Kenntnis genommen hat. Die der Öffentlichkeit mitgeteilte Überraschung war also nur vorgespielt.
Im Gegensatz zur bundesdeutschen Öffentlichkeit für die der Kalte Krieg tobte, hätten die Bonner Verantwortlichen um das stillschweigende Einvernehmen zwischen den USA und Moskau gewusst.
Auch die vielfachen Behauptungen, die westlichen Geheimdienste seien vom Mauerbau überrascht worden, sind falsch. Richtig ist, dass sie Tage vorher genügend Informationen hatten, die auch ins Weiße Haus gelangten.
Willi Brandt berichtete von einem Gespräch mit US-Außenminister John Forster Dulles aus Februar 1959. Dort soll dieser erklärt haben: „Die Russen und wir mögen uns über tausend Dinge uneinig sein. Doch über eines gibt es zwischen uns keine Meinungsverschiedenheiten: „ Wir werden es nicht zulassen, dass ein wiedervereinigtes, bewaffnetes Deutschland im Niemandsland zwischen Ost und West umherirrt“.
Der Kalte Krieg war also schon Ende der 1950er Jahre durch ein geheimes amerikanisch-sowjetisches „Kondominium“ (Raymond Aaron) oder eine Jalta-Ordnung auf „höherer Ebene“ (Andreas Hillgruber) abgelöst worden.
Ich möchte gerne euren Gedanken „nachlauschen“. Daher werfe ich die Fragen in den Raum, und bin gespannt, was ihr so dazu meint. Natürlich habe ich mir bereits einen eigenen Reim drauf gemacht, doch gerade der könnte auch in eine Einbahnstraße führen. Und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden.
„Samhain, wir feiern die Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr – wir feiern das Fest der Jahreswende und wünschen ein geruhsames Ahnenfest im Kreise eurer Freunde und Familien.“
Die Botschaft von Samhain ist eine Einladung, sich mit dem Kreislauf des Lebens und des Todes auseinanderzusetzen und den Übergang durch Loslassen und Besinnung auf die eigenen Wurzeln zu ehren.
Vielleicht erinnert ihr euch? Im vergangenen Jahr habe ich mir etwas einfallen lassen, wie wohlbedacht wir den unwissend umherirrenden Kindern an der Schwelle zwischen Sommer und Winter begegnen können. Und so kam ich auf die Idee kleine Säckchen zu packen. (dazu mehr im Beitrag im Kommentar).
Alles heidnisch oder was? Bei den Kelten ist Samhain der Beginn des neuen Jahres. Zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November ist der Schleier zur Anderswelt sehr dünn, und wir sind unseren Ahnen sehr nah. Die Tore zur Totenwelt öffnen sich. Nach einer letzten Erntephase legt sich Mutter Natur zu Ruhe, um Kraft für den Frühling zu sammeln. Das Vieh wird von der Alm getrieben, geschlachtet und für den Wintervorrat verarbeitet. Ein Teil der Ernte wurde auch als Opfergabe bereitgestellt.
Ein schönes Erlebnis vergangener Tage soll nicht unerwähnt bleiben. Ob es eine Verbindung zu der nun anbrechenden Zeit gibt, vielleicht. Aber wie auch immer, es war ein ganz besondere Moment: Im Garten beobachtete ich eine Libelle, die sich immer wieder auf den gleichen Platz auf unserem Grill setzte. Ich fragte aus Spaß, „Na, dir gefällt es wohl hier?“ und trat etwas näher an sie heran. Libellen sind ja eher scheu und fliegen immer ganz aufgeregt umher. Das war an diesem Tag nicht so. Es wirkte auf mich, als wenn sie mir aufmerksam zuhörte. Also brabbelte ich weiter. Nun flog sie mich plötzlich an, also ob sie bei mir sitzen wollte. Ich erzählte leise weiter und streckte ihr meine Hand entgegen. Und siehe da, sie flog los, kreiste einmal um mich herum und landete auf meinem Finger. Dort blieb sie dann eine recht lange Zeit (etwa 10 Minuten) sitzen. Diese wundervolle Begegnung erstreckte sich über etwa eine halbe Stunde. Es wirkte irgendwie vertraut.
Eine Libelle war es auch, die zuletzt auf einem Grabstein des Gräberfeldes in Oksbøl, Dänemark (wo viele deutsche Kinder grausam zu Tode kamen) lange saß, und uns von dort aus beobachtete.
Libellen sind etwas wunderbares. Ganz gleich, ob es nun ein Zeichen, oder eine Symbolik war, fest steht, wir sind eins mit der Natur, und wenn wir uns mit dem Geschehen aufrichtig verbinden, werden wir ganz viel spüren.
Und mit diesen Gedanken treten wir nun ein, in den Winter, in die dunkle Jahreszeit.
Wie war das eigentlich noch, bevor die Kirchenhäupter begannen, ihre Zepter zu schwingen, über die Köpfe der Menschen hinweg, über ihren Glauben und ihr Handeln zu verfügen – ein Ausflug zu unseren Wurzeln mit einer kleinen Namenskunde.
… alles heidnisch oder was?
Angelehnt an das ursprünglich heidnische Wissen, finden wir wieder zurück, zu unserer vertrauten germanischen Götterwelt. Bis ins Jahr 1000 verehrten unsere Ahnen unbehelligt ihre alten nordischen Götter. Dann wurde das Christentum quasi per Parlamentsbeschluss eingeführt.
Diese sogenannten Christen mussten etwas erfinden, was dem alten Glauben nahestand, um die „Zwangschristianisierung“ voranzutreiben, und die Menschen nach und nach von ihrem eigentlichen Ursprung zu den nordischen Gottheiten zu entfernen und in ihre christliche Schein-Welt zu drängen. So schrieben sie die Geschichten einfach um, aber immer noch vertraut zum Alten. Sie setzten Missionare ein, die die Menschen bekehrten und scheinheilig in IHRE Religion überführten.
So wurde aus Ask und Embla, Adam und Eva, aus Odin Michael und aus Thor Pilgat.
Adam und Eva, so lehrt es das Christentum, waren die ersten Menschen. Doch viel früher, bei den Germanen tragen sie die Namen Ask und Embla. Ask und Embla waren als die ersten Menschen bekannt. Erst mit der Christianisierung lernten wir Adam und Eva kennen. Da die Christianisierung alles andere als friedlich verlief, gerieten Ask und Embla in Vergessenheit. Ask und Embla sind im Gegensatz zu Adam und Eva, gleichberechtigt. Auch einen Sündenfall gibt es für sie nicht.
Unser Göttervater Odin wurde verraten.. Ja, so wie Jesus verraten wurde, von dem 13. Gast (Judas) beim Abendmahl
Der Lichtbringer, unser Sonnengott Baldur wurde getötet vom 13. Gast auf dem Fest der Aasen.
… und so weiter, und so fort…
Diese.., nun nennen wir es „Ähnlichkeiten“ im Alten Testament kommen nicht zufällig zustande. Genauso wenig wie es dem Zufall geschuldet ist, das die christlichen Feiertage auf die germanischen fallen.
Das Christentum bekehrte hartnäckig die Menschen, ihren heidnischen Glauben abzulegen. Zuletzt auch mit Gewalt. (siehe unter anderem das Blutbad vom Sachsenhain). Bald setzten sie ihre Tempel auf die Grundmauern heidnischer Kultplätze und befestigten dort ihre Kreuze, für alle weithin sichtbar.
Sie versuchten den heidnischen Glauben mit all seinen Ritualen zu brechen und die Geschichte dazu auszulöschen. Doch das gelang ihnen nicht. Noch heute sind sie eifrig dabei, und löschen alte Schriften und Überlieferungen. Doch immer und immer wieder tauchen diese auf, erinnern an unsere Ursprünge, verweisen auf unsere Wurzeln. Was tief im Menschen verwurzelt ist, das lässt sich nicht so einfach auslöschen.
Und durch das Unrecht dieser Tage, lebt unser Urglaube nicht nur wieder auf, er beginnt sich auch zu festigen. Denn die Menschen stellen Fragen.
Die sagenhafte Entstehung der Welt – aus der „Edda“- ein Werk, gewissermaßen die „Urgroßmutter“ germanischer Sagen sei zum besseren Verständnis zu empfehlen.
Insbesondere auch Richard Wagners geglückte dichterische Bearbeitung, untermalt von seiner beeindruckenden musikalischen Interpretation des Themas haben zu einer Verbreitung germanischer Götter- und Heldendichtung geführt, welche sämtliche andere neuzeitlichen Darstellungen von Gestalten der germanischen Mythologie in den Schatten stellen.
Die alten Götter sind für uns eine Personifizierung der Natur, der Naturgesetze und der Naturgewalten und zugleich Adressaten, um sich für die Gaben der Natur zu bedanken.
Die Menschen denken immer, sie stehen über den Dingen. Doch es ist die Natur, die vorgibt, wo es langgeht.“
Ich bin mir sicher: Was im Glauben der Völker wurzelt, geht nicht mehr unter. Jede jüngere Religion übernimmt das Inventar der älteren.