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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Brigid auf Streifzug – von der Wiederkehr des Lichts

    Januar 29th, 2025

    Bedeutungsvoller als die Feuerzeremonien zum Jahresende und die Tage des stillen Januar, ist der Tag der Lichtmesse oder besser der Sonnenfeier ab dem 31. Januar, 1. oder 2. Februar. Die Tage werden länger, noch sind sie kalt, die Nächte klar und oft liegt knirschender Schnee, der besonders schön in der Sonne glitzert.

    Alle Schöpfung ist das Werk der Natur. Schon bald feiern wir unser erstes Jahreskreisfest – es ist das Fest des Reinigens und des Neubeginns. Die Zeit also, sich wieder mit der Natur zu verbinden und ihre Kräfte mit allen Sinnen aufzunehmen.

    Es ist die Zeit, für die “vom Strahlenkranz umgebene“ weiße Jungfrau.

    Sie sei willkommen, die Licht- und Birkengöttin!

    Der Herrschaftsantritt der Weißen Göttin und des Götterbärs markiert das Ende der Weihnachtszeit. Ihre Herrschaft dauert bis Mai.

    Identisch mit der Ostera der Germanen – verkörpert Brigid die Leben spendenden Kräfte des Ostens, das neuen Morgens.

    Der Februar markiert eine Zeit des Übergangs und des Umschwungs im Jahr. Mit aller Kraft bäumt sich der Winter noch einmal auf, ehe die Temperaturen wieder ansteigen. In dieser Zeit kann es zu heftigen Stürmen oder gar Wintergewittern kommen, wenn kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen.

    Dann befreien sich Bäume von morschen Ästen, Zweigen und letzten welken Blättern, bevor der Frühling wieder Einzug hält. Und so spüren wir bereits Anfang Februar die zögerliche Veränderung in der Natur. Die Sonne gewinnt allmählich an Kraft, die Tage werden länger.

    Und? Habt ihr alle schön aufgeräumt? Denn es ist die Zeit für den Frühjahrsputz.

    Erst wenn alles aufgeräumt war und glänzte, wurde die Lichtgöttin Brigid angerufen, um Haus und Hof in den folgenden zwölf Monaten zu beschützen.

    Mit diesem Tage beginnen die Feiern, welche die Germanen seit der Bronzezeit abhalten, um das ihrige beizutragen, der langsam zunehmenden Kraft des Lichtes zum Siege zu verhelfen. Dabei ist nicht an die Verehrung eines Sonnengottes zu denken, sondern der Sonne schlechthin, von der alles Leben und Gedeihen aus der Erde abhängig ist.

    Seitens des Christentums wurde auch hier der Versuch unternommen, diese altheidnische ersten Sonnenfeier aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen, indem der Klerus selbst eine Lichtfeier an ihre Stelle setzte. In den Tempeln wurden die Kerzen vom Priester geweiht, und die Gemeinde zog Marienlieder singend um das Gebäude.

    Doch wir bewahren uns das Ursprüngliche.

    Aus dem Reich der Sagen und Fabeln – von einem Bären, zwei Mädchen und einer Mutter:

    Wir feiern das Ende des Winters und die Rückkehr des Frühlings. Die Tage werden nun wieder länger, die Samen sind gesät und möchten vom Licht und der Wärme geweckt werden. Das Fest ist der Göttin Brigid gewidmet, weil sie es ist, die mit ihrem Licht und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen den Winter austrieb und dem Frühling Tür und Tor öffnete. Und mit ihr steigen die Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister aus der Erde, allen voran der Bär. Der Dickpelz, noch recht steif und schlaftrunken, steckt an diesem Tag, angeblich zum ersten Mal, seine Nase aus der Höhle, um zu sehen, wie weit der Frühling schon gediehen ist. Der Bär ist kein anderer als der wiedergeborene, noch verhüllte jugendliche Sonnengott. Noch ist er wild, „Berserkerhaft“.

    Die beiden Mädchen Schneeweißchen und Rosenrot verkörpern, wie ihr Name schon sagt, die junge Göttin Brigid. Indes leuchtet unter dem Pelz des Bären nicht nur verborgen das Gold, sondern darunter steckt ein junger Prinz – der Sonnenkönig. Ja, und die alte Mutter, die dem Bären im Winter Zuflucht gewährt hatte, ist niemand anderes als die die alte Erdmutter, die Frau Holle oder Frau Percht.

    Seht nur, wie über unsere wunderschönen Märchen das alte Kulturgut weitergetragen wird.

    Brigid galt als Göttin des Feuers, des Herdes, der Heilung und der Geburt. Sie bringt das Eis zum Schmelzen und erwärmt die gefrorene Erde. Ihr Schutz galt vor allem den Frauen und Kindern. Sie wurde während der Geburt angerufen, um über das Neugeborene zu wachen. Sie sorgte außerdem dafür, dass das Feuer im Ofen nicht erlosch.

    Die schöne Lichtgöttin löst die dunkle, schwarze Göttin ab, die als Percht den Winter beherrschte. Die Germanen und nordischen Völker feierten die Ablösung, das heute noch bekannteste Fest ist das keltische Imbolc.

    ————————————-

    Und es war nie anders: Wenn wir Heiden feiern, dann steht die Natur im Mittelpunkt.

    Heidnische Feste gründen stets auf Naturereignissen. Es werden Erntefeste gefeiert, das Ende des Sommers, die Winter- und Sommersonnenwende, die Tagundnachtgleichen, der Beginn des Frühlings, usw. Natürliche Dinge, die Kinder hautnah miterleben können. Bei allen Jahreskreisfesten steht die Natur im Mittelpunkt.

    Eine schöne Tradition ist es, in der Nacht zu Imbolc weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brigid diese auf ihrer Wanderung weihen kann. Dabei gehen Brigids Heilkräfte auf die Bänder über – heilende Energie, die wir für uns und unsere Lieben nutzen können. Auch eignen sich die Bänder zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Erholung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

    Eine weitere Idee zum Jahreskreisfest, die sich auch im eigenen Heim umsetzen lässt, ist die Räucherung mit verschiedenen Stoffen wie zum Beispiel Weißer Salbei, Fichtennadeln, Olibanum, Eukalyptusblätter und -rinde, Lorbeerblätter, Eisenkraut, Alantwurzeln und -blüten, Thymian.

    Wer hat‘s gewusst? Viele Flüsse und Städte wurden zu Ehren der Göttin Brigid benannt, auch die Stadt Bregenz am Bodensee teilt ihren Wortstamm mit der Lichtgöttin. So auch Brigantia, Braganca in Italien, Brig in Wallis, die Ebene Brega in Irland. Alte Bräuche und Sagen sind uns oft näher, als es scheint. (siehe volkskundliche Bibliografie 1920/21).

    —————————————————————————–

    Unsere Feste auf einen Blick – heidnische Feste im Jahreskreis

    • Imbolic: Das heidnische Reinigungsfest (1. oder 2. Februar)

    • Ostara: Tag-und-Nacht-Gleiche & Heidnisches Osterfest (21. März)

    • Beltane: Der heidnisches Sommeranfang (1. Mai)

    • Litha: Das heidnische Fest zur Sommersonnenwende (21. Juni)

    • Lammas: Der heidnische Herbstbeginn (1. August)

    • Mabon: Tag-und-Nacht-Gleiche & Herbstmondfest ( 21. oder 22. September)

    • Samhain: Das heidnische Halloween (31. Oktober)

    • Yule: Das heidnische Weihnachten zur Wintersonnenwende (21. oder 22. Dezember)

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  • Frankreich, Niederlande, USA: Ein starkes Führungsteam

    Januar 28th, 2025

    … Oder wie man ein deutsches Unternehmen geschickt verwaltet – von Gesellschaften für Beteiligungsverwaltung, Finanzinvestoren, Tochtergesellschaften, Besatzern und Geheimnissen aus der Unterwelt

    Es ist ein illustrer Kreis von namhaften Investoren, welcher sich der Angelegenheiten der Deutschen angenommen hat, diese immer gut im Auge behält, oder besser gesagt „verwaltet“

    Neben vielen anderen Unternehmenszweigen stehen insbesondere der Energiesektor und militärische Angelegenheiten unter „strenger“ Aufsicht. Man muss sich also als Deutscher dahingehend überhaupt keine Sorgen machen: Von “Außen“ werden wir unter strenger Aufsicht und einem mächtigen Regelwerk, versorgt und umsorgt.

    Während TenneT, der Betreiber des niederländischen Hochspannungsübertragungsnetz über das deutsche Hochspannungsnetz von E.ON verfügt, die USA (nicht nur) militärisch auf deutschem Boden alles unter ihrer Kontrolle haben, überprüfen die Franzosen ganz aktuell den Atomeinstieg in Deutschland.

    So heißt es in einem Artikel des „Focus“ vom 26. Januar 2025: Deutschlands Stromnetz wankt, es fehlt ein einer stabilen Stromquelle. Französische Betreiber haben den deutschen Wiedereinstieg in die Atomkraft geprüft. Ergebnis: Fünf Kraftwerke könnten wieder angeschaltet werden. Doch es gibt Voraussetzungen, damit das gelingt.

    Energiepreise und drohende Knappheiten fördern neues Denken, heißt es weiter…

    Soso..,

    Bis zu fünf der seit 2021 abgeschalteten Anlagen könnten wieder in Betrieb genommen werden, darunter Isar 2, Neckarwestheim oder Emsland, so die französische Energiegesellschaft Areva.

    Notwendig wäre eine umfassende Sicherheitsüberprüfung, gegebenenfalls Modernisierung, und die Neubeschaffung von Brennstoffen (Uran). Logistik und Zwischenlagerung sind weitere Themenfelder, die neu sortiert werden müssten.

    Übrigens: Die TenneT Holding B.V. wurde gegründet, um unsere gesetzlichen Aufgaben von unseren nicht regulierbaren Aktivitäten zu trennen. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Besitz des niederländischen Finanzministeriums.

    Das sind also die Fakten. Deutschland überzeugt und agiert wie so oft, als zuverlässiger Dienstleister.

    Wohin eigentlich mit dem sogenannten Atommüll? Die Zwischenlagerung ist kein unbedeutendes Thema, vor allem mit dem Wissen um bestimmte Testeinrichtungen für die Langzeitlagerung (Nevada). Das sind allerdings Dinge, die tief im Untergrund stattfinden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt Pläne von 14 Meilen unterirdischen Tunneln und Rampen, die in ihrem Durchmesser von 14 bis 25 Fuß reichen können, mit Gefällen von bis zu 16 Prozent. Auf der wissenschaftlichen Konferenz in Lake Tahoe im Juni 1983 legte das Los Almos National Laboratory (das seinen Standort im nördlichen New Mexico hat, aber von der Universitiy of California betrieben wird), einen Vorschlag vor , dass eine „National Underground Science Facility“ tief unter dem Nukleartestgelände im südlichen Nevada gebaut werden sollte Anfänglich hatte Los Alamos zwei experimentelle Testkammern geplant, um Partikelphysik, Gravitationsexperimente und geophysische Studien vorzunehmen.

    Schade, dass es nur einem kleinen, ausgesuchten Kreis an Menschen erlaubt ist, überhaupt nur in die Nähe solcher Einrichtungen zu kommen. Von daher bleibt vieles weiterhin im „Verborgenen“.

    ——————————–

    Und so gelange ich wieder zu den Ausführungen von Heinrich und Ingrid Kusch. Bei Langzeitmessungen in einem ehemaligen Stollen zur Erzgewinnung, wie Radon-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen sowie der Gammastrahlung durch Mitarbeiter der Technischen Universität Graz ergaben sich erstaunliche Resultate.

    Ob das eine mit dem anderen in einem Zusammenhang steht, ja, wer weiß das schon so genau? Aber m. E. sollten wir Vorgänge dieser Art nicht unterschätzen.

    Ich könnte mir vorstellen, das sich die oben Erwähnten aus den „illustren Kreisen“ ein Wissen zu eigen machen, von dem wir nichts wissen sollen.

    Ein Unternehmen führen? Militär, Regierung, Energie- und Atomwirtschaft … ich denke, die Vorgänge offenbaren beim genauen Hinschauen vielmehr als nur Marketingbemühungen.

    Über Strecken wirken manche Vorgänge und daraus resultierende mögliche Zusammenhänge surreal. Ohne Zweifel übersteigen diese unser Vorstellungsvermögen. Dabei geht mir ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers Norman Mailer (1923-2007) nicht aus dem Kopf:

    „Was man heute als Science-Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen.“

    —————————————————

    Und auch dieser Vorfall aus dem vergangenen Jahr im Erzgebirge (Annaberg-Buchholz) sollte nicht unerwähnt bleiben.

    Seit Anfang Oktober 2024 wird ein 34-Jähriger vermisst. Er wurde vermutlich in einem alten Bergwerksstollen im Annaberger Stadtteil Frohnau verschüttet. Weil Freunde und Bekannte weiter nach dem als Mineraliensammler bekannten Mann suchen, verschließt das Oberbergamt nun aus Sicherheitsgründen einen illegal geschaffenen Eingang zu dem Stollen. Direkt hinter dem Eingang zum Stollen lagen eine Wathose sowie eine Harke und Hacke, Gegenstände, die laut Freunden, denen von Oliver K. gleichen. Im Stollen wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde.“ Das LKA rückte an, um den Gegenstand zwischenzeitlich zu überprüfen.

    Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von dem verschweißten Metallobjekt eine Gefahr ausgeht, wurde die Vernichtung angeordnet.

    Der Stollen wurde nun also zugeschüttet, versiegelt und weiträumig abgesperrt. Alles nur zur Sicherheit.., natürlich. Dass der als verschüttet Geglaubte, eventuell noch leben könnte, interessiert wenig.


    Fortsetzung!

    Der Euro-Staat und seine zukünftige Hauptstadt – von Nationen zu Knotenpunkten

    Ich nehme hier noch einmal Bezug auf den wertvollen Hinweis /Kommentar eines Lesers zum gestrigen Beitrag (auf social media).

    Und ich muss ehrlich sein, ich habe es unterschätzt wie weit man in diesem Sektor schon fortgeschritten ist.

    Es scheint sich allerdings auch hier eine Mehrheit einzufinden, die diese Entwicklung begrüßt:. Worum geht’s: Europa möchte vier Länder zu einer europäischen Hauptstadt zusammenführen und so die internationalen Beziehungen und die Weltwirtschaft verändern.

    ———————————-

    Nur zwei Kommentare, die gleich mehrere Lacher geerntet haben:

    „Das ist reiner Größenwahn. Eine solch gigantische Siedlung wäre ein Alptraum bezüglich der Versorgung von Gütern und Lebensmitteln und der Entsorgung von Müll. Wenn irgendwo in diesen Versorgungsstrukturen etwas Wesentliches schief geht, hätte das ungeahnte Folgen.“

    „The Line funktioniert ja auch super! Wir lassen uns freiwillig in die 15min. City’s (Käfige) sperren. Was macht man in so einer „Stadt“ bei einem Blackout? Wie kommt man da raus, wenn der sozial Creditscore einem den Zugang zur Wohnung versperrt?“

    ————

    Während da draußen auf „politischer“ Ebene (mit propagandistischem Hintergrund) die Darsteller in Höchstform auflaufen, wird Europa „umfunktioniert“.

    Einer der wohl interessantesten Sätze dazu, stammt vom Tri-State.-City Visionär Peter Savelberg, der da sprach: „Das Modell würde Deutschland integrieren.“

    Vielleicht könnte hier dem einen oder anderen, ganz gleich aus welcher europäischen Nation er nun stamme, das Lachen vergehen. Es muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass jedes der europäischen Länder „verwaltet“ wird. Es ist eigentlich schon so.., dass sämtliche Nationen im Sinne von „souverän“ schon lange Zeit nicht mehr souverän sind. Also würde somit nicht „nur“ Deutschland integriert werden.

    Ich bin mir sicher, den meisten ist gar nicht bewusst, auf was für einem Pulverfass wir sitzen. Sie träumen weiter in ihrer digitalen Welt, bedienen das System, klatschen, jubeln, feiern… und irren.

    —————————————–

    Nun, damit alles in Umsetzung gehen kann, werden unterirdische Tunnelanlagen benötigt. Denn schließlich könnte der Hyperloop schon bald eine wichtige Rolle dabei spielen, diese großen Städte miteinander zu verbinden. Politisch liegt das Zentrum Europas bereits jetzt hier, und dieses Konzept könnte Europa noch besser auf den weltweiten Wettbewerb vorbereiten… (Nicht meine Worte, sondern die der „Visionäre“.. ,oder ist es vielleicht schon keine Vision mehr?

    Im März 2024 wurde in Veendam bei Groningen eine 420 Meter lange Teststrecke eröffnet. Der Direktor des European Hyperloop Center – Sascha Lamme – rechnet mit einer ersten Hyperloop-Strecke von vielleicht fünf Kilometern, die Passagiere befördern wird, bis 2030. Im niederländischen Dorf Veendam, 25 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gibt es eine neue Hyperloop-Teststrecke. Seit dem 27. März können Kapseln in Höchstgeschwindigkeit durch einen 420 Meter langen Tunnel befördert werden.(04.04.2024 )

    Auch nicht zu verachten: Hyperloop-Teststrecke in Bayern eröffnet: In Zukunft mit bis zu 900 km/h ans Ziel?

    Ja, und auch das ist Realität: Bei uns kreisen regelmäßig Hubschrauber der Firma Amprion mit ihren Sonden umher, die Stromtrasse (Amprion-Trasse) wird ja über 2000 Kilometer errichtet /ausgebaut. (Das ist bekannt, und es bedarf angeblich einiger Messungen),

    Unterirdisch poltert es regelmäßig aus den sogenannten Explorationstunneln (aus angeblich 1000 Meter Tiefe) herauf in unsere Wohnzimmer, und wenn man dazu Fragen stellt, bekommt man nur zu hören: „Da ist nichts.“

    Aha. Warum nur, macht man so ein Geheimnis draus, wenn doch auch hier die Mehrheit wieder einmal alles abnicken würde? Aber das bleibt halt das Geheimnis.

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    Ach ja , und dann gibt es auf dieser Seite des niederländischen.. den folgenden Buchtipp. Ich lasse das Inhaltsverzeichnis einfach mal da:

    Teil 1: Konnektivität als Schicksal – Kapitel 1: Von Grenzen zu Brücken – Kapitel 2: Neue Karten für eine neue Welt – Teil 2: Dezentralisierung als Schicksal – Kapitel 3: Die große Dezentralisierung – Kapitel 4: Von der Dezentralisierung zur Aggregation – Kapitel 5: Das neue offenkundige Schicksal – Teil 3: Wettbewerbsfähige Konnektivität – Kapitel 6: Dritter Weltkrieg — oder Tauziehen? — Kapitel 7: Der große Lieferkettenkrieg — Kapitel 8: Infrastrukturallianzen — Kapitel 9: Das neue Eisenzeitalter — Kapitel 10: Himmel und Hölle über die Ozeane — Teil 4: Von Nationen zu Knotenpunkten — Kapitel 11: Wenn du es baust, werden sie kommen – Kapitel 12: Auf die Landkarte kommen – Kapitel 13: Lieferketten als Rettung – Teil 5: Auf dem Weg zu einer globalen Gesellschaft – Kapitel 14: Die Cyber-Zivilisation und ihre Unzufriedenheit – Kapitel 15:Die große Verwässerung – Kapitel 16: Wenn die Natur das Sagen hat, geh ihr aus dem Weg Veröffentlichungsdatum: 2016

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  • Feuer im alten Rathaus von Paris …

    Januar 28th, 2025

    So ein bisschen wie Notre Dame, oder wie Sacra di San Michele? Ja, wer weiß das schon?

    Wir erinnern uns: Notre-Dame 2019: Feuer! Dachstuhl und Turm zerstört.

    Nun brach in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2025 im alten Rathaus von Paris des 12. Arrondissements ein Feuer aus. Der Alarm wurde um 3.20 Uhr ausgelöst. Schnell wurden rund 150 Feuerwehrleute und etwa 60 Maschinen mobilisiert. Das Feuer, das als „Dachbrand“ bezeichnet wurde, betraf mehrere Teile des 1876 errichteten historischen Gebäudes, insbesondere den Glockenturm. Nach ersten Angaben der Feuerwehr zufolge, wurde die Struktur des Glockenturms geschwächt, was die Befürchtung eines Einsturzes aufkommen ließ.

    Die Szene erinnert einige Anwohner an den Brand von Notre-Dame de Paris im Jahr 2019. „Es ist ein Schock, diese Turmspitze bedroht zu sehen“, sagt eine Anwohnerin und erinnert sich an ein Déjà-vu-Erlebnis. Eine Nachbarschaftsrätin erwähnte, dass „drei Viertel des Rathauses nun unter freiem Himmel stehen“. Nach ergänzenden Medienberichten könnte der Brand mit Bauarbeiten / Renovierung auf dem Dach der Kirche zusammenhängen, also ähnlich wie von Notre Dame, oder

    .. ähnlich dem Brand, auch bekannt aus dem Historiendrama „Der Name der Rose…“ , um es noch „anders“, aber doch ähnlich in „Szene“ zu setzen. Der Roman endet mit einem Brand, der in der Bibliothek der Abtei entsteht und anschließend die ganze Abtei zerstört.

    Wirklich, nur wie im Roman / Film?

    25.01.2018: Ein Feuer hat das italienische Kloster Sacra di San Michele, bekannt als Kulisse des Mittelalter-Krimis “ Der Name der Rose“, schwer beschädigt. Ein Teil des Daches der ehemaligen Benediktiner-Abtei ist in Flammen aufgegangen.

    Zurück zum aktuellen Brand des alten Rathauses in Paris. Das ist zum Zeitpunkt gewiss: Im historischen Turm verbrannten Kunstwerke

    Und so weiter und so fort…

    Da kommen noch mehr Erinnerungen hoch! Weimar: Ein „Kabelbrand“ hatte am 2. September 2004 einen verheerenden Großbrand in der Weimarer „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ ausgelöst. Mehr als 50.000 unschätzbar wertvolle Bücher verbrannten, 118.000 wurden zum Teil schwer beschädigt. Es war der größte Bibliotheksbrand in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Großbrand vernichtete insgesamt mehr als 50.000 Bücher. Es waren allesamt unschätzbar wertvolle Einzelstücke aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Sie waren meisterhaft gedruckt, illustriert, von Hand gebunden und an den Seitenrändern mit Anmerkungen berühmter Gelehrter versehen. Zerstört wurde aber auch die Musikaliensammlung der Herzogin Amalia, ein Großteil der Bibelsammlung, sowie historische Gemälde. Weitere 118.000 Bücher wurden durch Feuer, Hitze, Rauch oder Löschwasser teils schwer beschädigt.

    Oder denken wir an Köln, und dort an den Einsturz des Historischen Archivs. Am 3. März. 2009 verschwindet das Historische Archiv der Stadt Köln um 13:58 Uhr in einer 25 Meter tiefen U-Bahn-Baustelle.

    Warum nur, kommt mir gerade dieser Beitrag aus dem letzten Jahr in den Sinn?

    Bücherverbrennung – ein Streifzug durch die Epochen

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  • Heute, vor fünf Jahren …

    Januar 27th, 2025

    Heute, vor fünf Jahren wurden die Menschen über einen vermeintlich todbringenden Virus in die Angst getrieben, und über diese in die Hände von Scharlatanen, die ein schmutziges Handwerk ausübten, und dafür einige Silberlinge einstrichen. Sie gaben vor Wissen zu besitzen, dass ihnen fehlt, und doch waren sie nichts anderes als Hochstapler, Betrüger und Heuchler.

    Unter den Fittichen der Mächtigen, handelten sie im Auftrag, und setzten alle natürlichen Vorgänge, unseren Ursprüngen folgend, außer Kraft. So kam eine tödliche Maschinerie in Gang und mit ihrem Tun „ölten“ sie dessen Getriebe.

    Heute fragen sich einige, warum nur, ist ein solches Treiben von Erfolg gekrönt? Warum sind Tausende, Abertausende, ja Millionen Menschen auf der ganzen Welt diesen Scharlatanen auf den Leim gegangen? Nun, diese Frage lässt sich leicht beantworten. Wenn Menschen immer und immer einer gewissen Anleitung Folge leisten, und sie diese aufgrund geschickter propagandistischer Maßnahmen nicht durchschauen können, hat das eine Ursache. Denn dieses Prozedere ist nicht neu. Es ist ein Vorgehen, dass sich auf eine jahrhundertealte Praxis zurückführen lässt, und sich vor allem durch die Gutgläubigkeit der Menschen auszeichnet. Diese Gutgläubigkeit spielte vor allem denen in die Karten, die darüber ihre Macht und Machenschaften bewahren konnten.

    Unser ursprüngliches Wissen wurde aus den Köpfen der Menschen ausradiert. Statt dessen gab man Heilkundige, Schamanen, und ihr bewährtes Heilwissen der Lächerlichkeit preis. Zu Zeiten der Inquisition wurden sie gar als Hexen und Ketzer verbrannt. Warum eigentlich? Nun, diese Menschen stellten (und stellen immer noch) mit ihrem Wissen, das eng mit natürlichen Vorgängen und unseren Ursprüngen verbunden ist, eine Gefahr für den Klerus dar, dessen Macht sich dieser über andere (dunkle) Mächte sichert.

    Die Pflanzenheilkunde ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Durch Ausprobieren und Beobachten erkannten die Menschen, welche Pflanzen ihnen bei Erkrankungen helfen konnten und welche sie aufgrund ihrer Giftigkeit meiden sollten. Viele Wildtiere nutzen Heilpflanzen und man kann davon ausgehen, dass die frühen Jäger, die auf ihre ausgeprägte Beobachtungsgabe angewiesen waren, Zusammenhänge erkannten und die Tiere nachahmten. Das Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben und irgendwann waren es talentierte Männer und Frauen, vielleicht auch „Schamanen“, die zu den Heilkundigen ihres Volkes wurden.

    Das sollten wir nie außer Acht lassen: Eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und allem Leben, ist für die Heilung von großer Bedeutung.

    Doch nun zurück zu den Taten und Tätern von „Heute“. Ja, dieses Verbrechen aus 2020 jährt sich nun zum fünften Mal, obwohl sich die Schikanen daraus, so anfühlen, als wäre es erst gestern gewesen.

    Wir vergessen nicht!

    —————————

    Wenn ihr mögt, im Kommentar findet ihr noch ein bisschen was zur Kräuterkunde. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen noch etwas Interessantes dabei. Mein Eindruck: Über die vergangenen fünf Jahre, hat die Heilkunde wieder einen höheren Stellenwert errungen.

    Alles Kräuter oder was?

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  • Auf ein Wort: Zur großen Hoffnung der Menschen auf das Tun eines amerikanischen Präsidenten, nebst seinen Digitalisierungs-Giganten

    Januar 21st, 2025

    Nun brechen also die „guten Tage“ an. Oh ja, da bin ich mir gewiss.

    Natürlich möchte dieser neue Präsident die deutsche Autoindustrie nur retten, und das, indem er sie nach Amerika holt. Es ist dann eben so ein bisschen der Ausverkauf des Standbeines eines 80 Millionen-Landes. Aber es ist nur zu unserem Besten.

    Und in einer über 80jährigen Besatzungszone, kann man das schon mal so machen. Es ist so einfach. „Wenn ein Volk keine Kontrolle über sein Land hat, hat es auch keine Kontrolle über sein Schicksal.“

    Globale Konflikte werden wie so oft über dem deutschen Ländle ausgetragen, das Volk verarmt darüber mehr und mehr, und doch zeigt es sich dankbar.

    Amerika der Leuchtturm der Welt– schon wieder einmal?

    Doch, doch! Jetzt ganz bestimmt. Die Puppenspieler lassen ihre „Puppen tanzen“, das Marionettentheater beflügelt die Fantasie und die kollektive Vorstellungskraft.

    Amerika, der Leuchtturm für Recht und Freiheit?

    Ein Leuchtturm weit sichtbar in der Welt ist Amerika, jedoch ein trügerischer Leuchtturm – ein Leuchtturm ohne Leuchtfeuer. Auch die heutigen Deals werden uns als alternativlos verkauft. Man schafft Krisen, die Ängste auslösen und letztendlich eine Akzeptanz für große Umwälzungen erzeugen sollen.

    Nicht falsch verstehen: Ich möchte niemandem seine Euphorie nehmen, seine Hoffnung auf bessere Zeiten. Das würde mir auch gar nicht gelingen, Denn all das, was wir nun über die Zeit erfahren und lesen, soll ein Prüfstein sein für den, der nicht glauben will, und eine Hilfe für den, welcher forschen will.

    Im Kommentar findet ihr noch einen Beitrag.

    Der Leuchtturm der Welt und seine Ketten, die ihre dunklen Schatten werfen
    Alter Präsident /neuer Präsident – guter Präsident /böser Präsident?

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  • Rückblick auf die Ereignisse eines Wochenendes, Mitte Januar 2025

    Januar 20th, 2025

    Mal abgesehen von diesem (aktuellen) unsäglichen Nebelherd, in den sie uns versetzen, schleifen sie uns täglich von einer Lüge zur nächsten.

    Lügen, geliefert wie auf dem Silbertablett – Volksverdummung und deren Auswüchse

    „Wer eine Reise macht, hat was zu erzählen“…

    Einkaufen im Supermarkt. Ja, das tun wir tatsächlich noch, auch wenn es nur noch Grundnahrungsmittel sind, die im Korb landen. An der Kasse angekommen, halte ich den fünfzig Euro Schein in der Hand, um zu bezahlen, und die Kassiererin fragt wie immer: „Haben Sie die App“? Wir verneinten, .. wie immer.
    Nun setzte sie aber noch einen drauf: „Sie wollen also nicht sparen“?
    Ich antwortete: „Nein. Nicht auf diese Art. Sollten diese Preise nicht für alle zugänglich sein, auch ohne App“?
    Ihre Antwort: „Das mag ja sein, aber das machen ja alle so“…
    Mein Puls ging in dem Moment steil nach oben, aber ich stellte ihr gegenüber höflich fest: „Eben, das machen alle so!“ Von ihr kam darauf nur noch ein Schulterzucken.
    Schnell nahmen wir das Rückgeld in die Hand, denn hinter uns die Dame drängelte bereits, und hielt ihre App bereit.

    Begegnung mit sogenannten „modernen und fortschrittlichen“ Menschen. Sie fahren E-Auto, flitzen auf ihrem E-Bike (oft rücksichtslos) durch die Landschaft, rauchen E-Zigarette, enteisen gar die Scheiben ihres E-Autos mit einem E-Enteiser, steuern per App aus der Ferne ihre Jalousien daheim, ihre Heizung, den Fernseher , den Kühlschrank und noch so vieles mehr. Sie zahlen mit der App ihre Einkäufe. Sie denken, sie steuern etwas, und merken gar nicht, dass sie es sind, die gesteuert werden. Und diese, vom digitalen Wahnsinn zerfressenden Seelen, fern jeglicher natürlicher Prozesse, möchten einigen von uns erklären, dass die Dinge um uns herum, so schon ihre Richtigkeit haben. Schließlich haben wir ja eine Klimaveränderung, und da spielt die Natur verrückt.
    Also jemand, der wenig bis gar nichts von natürlichen Prozessen weiß, sich fern allem Ursprünglichen bewegt, jemand, der nicht weiß, wie Gemüse angebaut wird, Brot gebacken, Feuer gemacht, erklärt denen, die wahrhaftig und ehrlich mit natürlichen Prozessen verwachsen sind, dass ihre künstliche Welt, in der sie leben, völlig natürlich ist?
    Fortschritt? So sieht er nun aus, dieser „Fortschritt: (Ver) Bildung“ kommt von Alexa, Texte und Briefe lässt man von einer KI schreiben, Aufnahmen und Fotos werden ebenfalls mittels künstlicher Intelligenz generiert. Dass Ergebnis ist ernüchternd: Hier werden Kunstfiguren „herangezüchtet“.

    > Diese Begegnungen lassen sich nicht vermeiden, doch zeigen sie vor allem eines auf: Das, was sich hier auftut, ist alles andere, nur nicht vielversprechend für unsere Zukunft. Es wirkt zerstörerisch auf alles was lebendig, menschlich und wahrhaftig ist.

    Heute Morgen entdeckte ich dann diese merkwürdigen Fäden an dem Juteband, das wir über den Teich gespannt haben. Angeblich waren minus zwei Grad. Wäre das der Fall gewesen, hätte sich auch eine leichte Eisschicht auf dem Teich bilden müssen. Dem war nicht so. Wir wissen nun, dank unserer „Experten“, dass es sich hier um das Phänomen „eisige Haare“ handelt. Ich werde das jetzt nicht weiter ausführen. Der Verdummung ist genug getan.

    Später auf dem Trödelmarkt: Ein paar hübsche Sachen haben wir gefunden. Respekt an die Trödler, die bei dieser merkwürdigen, unangenehmen Kälte, dort die Stellung gehalten haben. Die Ausbeute an Büchern war heute eher bescheiden. Aber ein kleines „Schätzchen“ haben wir dann doch noch entdeckt. Achim bedankte sich bei dem Trödlerpärchen (etwa um die sechzig Jahre alt) mit den Worten: „Literatur von Jules Verne“ geht immer. Beide schauten Achim entgeistert an, und gaben zurück:„ Kennen wir nicht“. Ich fragte nochmal ungläubig nach: Der Schriftsteller Jules Verne ist kein Begriff? „Ne“! war die Antwort. „Noch nie was von gehört“…

    Ja, und dann war da dieser Moment, oder besser, diese eine Stunde des gestrigen Abends, die mit Schüssen aus der Ferne einherging. So trug es sich zu: Gegen 21 Uhr. Zunächst nahmen wir an, es wären Feuerwerkskörper. Nein, das war es nicht. Es waren Schüsse.
    Zu doof, dass sich in dem dichten Nebel auch kein „Licht“ ausmachen ließ. Es spielte sich also alles hinter einer dicken Nebelwand ab. So konnten wir nur vermuten, aus welcher Richtung diese Schüsse (ähnlich einer Flak vom SPW /Luftabwehr?) kommen.
    Dann wollten wir die Polizei anrufen, was es wohl mit diesen Schüssen auf sich hat.
    Doch erinnerte ich mich daran, als im letzten Jahr meine Nachbarin ebenfalls durch einen Vorgang (Hubschrauber mit Sonde verharrte etwa eine Stunde an ein und derselben Stelle) aufmerksam geworden, bei der Polizeidienststelle dazu anrief, um zu erfahren, was der da wohl so lange tut. Die Antwort war: „Das geht Sie nichts an“.
    Was für eine Antwort, hätten wir wohl dieses Mal erwarten dürfen? Nun, so dachten wir, vielleicht steht ja heute etwas in den regionalen Gruppen darüber. Nichts! Gar nichts. Was bleibt, sind drei Ohrenzeugen aus einem Haus + eine Nachbarin, … ich denke nicht, dass wir das geträumt haben.

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  • Ein Steinkreis, eine Verbindung zu vielen Steingräbern und eine Grotte mit einer schwarzen Madonna

    Januar 19th, 2025

    Ich bin gerade dabei, unsere angedachten Ausflüge der kommenden Monate etwas näher in Augenschein zu nehmen. Es ist schon iwie verrückt: Auf der einen Seite, lese ich ganz allgemein über die Megalithkultur, auf der anderen Seite blättere ich bei Umberto Eco und zack, lassen sich Verbindungen herstellen. Aber lest selbst:

    Wenige km westlich von Werpeloh (Emsland) befindet sich dieser neu errichtete Steinkreis. Ausgangspunkt der Konstruktion war ein sogenannter „Altarstein“, der bei Feldarbeiten zutage gefördert wurde. Angeblich soll zwischen dem Stein und diversen Steingräbern im näheren Umfeld eine Verbindung existieren(Pater Matthäus). Der Steinkreis ist das Ergebnis einer Arbeit von Pater Matthäus Bergmann, der es sich nicht nehmen ließ, sein neu geschaffenes Werk mit einer „schwarzen Madonna“ zu „christianisieren“. Eine aufgestellte Tafel liefert weitere bizarre Informationen,

    Der Steinkreis Werpeloh gehört zu den Sehenswürdigkeiten der „Straße der Megalithkultur“, obwohl er natürlich sehr viel neuer ist als die vielen umliegenden historischen Megalithgräber. Baubeginn des Steinkreises war 2002, Eröffnung im Jahr 2004.

    Geplant und erbaut wurde der Steinkreis von dem Kapuziner-Pater Matthäus Bergmann, der zu dieser Zeit Pfarrer in der Franziskus-Gemeinde des Dorfes Werpeloh war, unter Mithilfe einiger Mitbürger aus dem Ort selber.

    Der zentrale Altarstein wurde bei Bodenarbeiten zu Tage gefördert. Forschungen haben ergeben, daß dieser Stein in der Megalithkultur eine besondere Bedeutung gehabt haben muß. Sogenannte „Fernvisierlinien“ lassen auf eine Verbindung zu vielen Steingräbern in der näheren Umgebung schließen. Auch die Form und die Oberflächengestaltung des Steines deuten auf eine frühere Funktion als Altar- und Opferstein hin.

    Mit dem Wissen und der Symbolik der nordischen Naturreligionen, aber bestimmt von christlichem Denken, vermittelt er eine Art ganzheitliches Gottesverständnis. Der Weststein enthält eine Grotte, die mit 944 Amethysten ausgekleidet ist. In dieser Grotte befindet sich eine schwarze Madonna, die Pater Matthäus (aus dem Franziskanerorden) selber aus Assisi aus einem Abbruchhaus mitgebracht und eigenhändig restauriert hatte.

    ——————————————

    So viel zu dem Steinkreis, den wir noch nicht besucht haben., aber jetzt ganz oben auf unserer Reiseliste steht. Und darüber, insbesondere über die Symbolik der schwarzen Madonna, erinnerte ich mich an eine Stelle aus dem „Foucaultschen Pendel“ von Umberto Eco. Dort bin ich dann auf folgendes gestoßen.

    Was nur, hat es mit dieser Schwarzen Madonna auf sich, die ein Pater des Kapuzinerordens genau an dem Fundort des Steinkreises platzierte?

    Der „Weg“, das Wissen dazu, führt über die Keltischdruidischen Linie

    „Und über diese gelangt man zur Idee der Jungfrau. Die ersten Jungfrauen, die in Europa auftauchen, sind die schwarzen Jungfrauen der Kelten. Bernhard von Clairvaux lag einmal als junger Mann in der Kirche von Saint Voirles auf den Knien vor einer schwarzen Jungfrau, und sie preßte aus ihrer Brust drei Milchtropfen, die auf die Lippen des künftigen Gründers der Templer fielen. Daher die Romane über den Gral, als Deckmantel für die Kreuzzüge, und die Kreuzzüge, um den Gral wiederzufinden. Die Benediktiner sind die Erben der Druiden, das weiß doch jeder.« »Aber wo sind diese schwarzen Jungfrauen dann geblieben?«

    Sie wurden aus dem Weg geräumt von denen, die daran interessiert waren, die nordische Tradition zu verdunkeln und die keltische Religiosität in die mediterrane Religiosität zu überführen, indem sie den Mythos der Maria von Nazareth erfanden. Und wo man sie nicht verschwinden lassen konnte, wurden sie verwandelt und denaturiert, wie die zahlreichen schwarzen Madonnen, die man noch immer dem Fanatismus der Massen darbietet.

    Doch wenn man die Bilder der Kathedralen richtig liest, wie es der große Fulcanelli getan hat, sieht man, daß diese Geschichte in klaren Lettern erzählt wird, und in klaren Lettern wird auch das Verhältnis dargestellt, das die keltischen Jungfrauen mit der alchimistischen Tradition templerischen Ursprungs verbindet, die aus der schwarzen Jungfrau das Symbol der Urmaterie macht, an welcher die Sucher nach jenem Stein der Weisen arbeiten,

    …. der, wie wir wissen, oder wir oft genug vermittelt bekamen, nichts anderes ist als der Gral.

    In Chartres hat man die Krypta zugemauert, die in jenen unterirdischen Raum führt, wo sich die ursprüngliche heidnische Statue noch befindet, aber wer gut sucht, kann in der Kathedrale noch eine schwarze Jungfrau finden, Notre-Dame du Pilier, skulpiert von einem noch odinistisch geprägten Kanonikus. Die Statue hält den magischen Zylinder der großen Odinspriesterinnen in der Hand, und zu ihrer Linken ist der magische Kalender dargestellt, auf dem einst ich sage einst, denn diese Skulpturen haben sich leider nicht vor dem Vandalismus der orthodoxen Kanoniker retten können – die heiligen Tiere Odins zu sehen waren: der Hund, der Adler, der Löwe, der Weiße Bär und der Werwolf.“

    (Auszug aus „Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco. Kap. 20. S. 169)

    Das ist noch längst nicht alles, aber die Geschichten dazu, würden den Rahmen sprengen. Es ist ja jetzt schon wieder so viel Lesestoff.

    —————————————–

    Noch ein paar Infos am Rande:

    Auch die Übernahme früherer Kulte, wie der der Muttergöttin Erde oder der Isis, führte zur „Umwandlung“ von Statuen, die mit der Erde oder der Nacht verbundene Gottheiten darstellten, in Mariendarstellungen, ohne jedoch die originellen Farbe der Jungfrau Maria zu verändern.

    Während der Kreuzzüge trugen zahlreiche religiöse Orden, insbesondere die Karmeliter und Franziskaner vor allem, sowie Ritter dazu bei, diese Darstellungen der schwarzen Madonnen in den Westen zu bringen. Vor allem die Templer schätzten das Hohelied, zu dem ihr Gründer, der heilige Bernhard von Clairvaux, einen Kommentar verfasst hatte. Hier sprach er von der Braut nigra sed formosa (Ct 1,5), „schwarz, aber schön“,

    Zum Pater Matthäus Bergmann

    Er wurde am 6. August in Altharen an der Ems geboren, als eines von elf Kinder der Schmiedemeisterfamilie Bergmann. Nach dem Abitur 1953 trat er in den Kapuzinerorden ein und erhielt den Ordensnamen Matthäus. Am 21. März wurde er in Münster zum Priester geweiht. 1973 wurde er zum Pfarrer der St. Franziskusgemeinde in Werpeloh berufen. In seiner über 30jährigen Wirkungszeit setzte er sich für Kirche und Dorf gleichermaßen ein. Die Gemeinde verlieh ihm 200? die Ehrenbürgerwürde. Krankheitsbedingt beendete er sein Wirken in Werpeloh 2003. Er verstarb am 22. April 2008 im Kapuzinerkloster in Münster.

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  • Die Schandtat von Dresden vom 15.01.2024 – Wir erinnern uns, und vergessen auch das nicht!

    Januar 17th, 2025

    Die Stadt Dresden hatte den historischen Altmarkt bis Ende des Jahres 2023 für 13 Millionen Euro zu einem Hightech- und Veranstaltungsplatz umbauen lassen. „Großzügig“ erinnerte noch ein Gedenkstein (schon damals mit verfälschten Angaben zu den Todeszahlen) an die, durch alliierte Bomber zu Tode gekommenen Menschen

    Am 15.01.2024 ließ dann die Stadt die Inschrift des Mahnmals für deutsche Bombenopfer entfernen. Aber nicht nur das. Nachdem man dann seine Fehlverhalten eingestanden hat, gab es „großzügig“ eine NEUE Inschrift. Und die hat es in sich. Was für eine Verhöhnung, was für eine Billigung alliierter Verbrechen, was für eine große Lüge!

    Die Inschrift der neuen Stele lautet: Naja.., Inschrift ist gut. Nahezu jeder Satz ist eine Lüge.

    Diese Inschrift ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Dresdners! Laut dem Dresdner Stadtarchiv, dessen Schriften auch der Stadt Dresden zugänglich sind, geht man in der Nacht vom 13.-14. Februar 1945 von einer Zahl von 250.000-300.000 Toten aus. Überwiegend Frauen und Kinder verloren in dieser Nacht qualvoll ihr Leben. Wenn dies keine Umschreibung der Geschichte ist, was ist es dann? Die Anzahl der Dresdner Opfer von 1945 soll massiv dezimiert werden! Schuldkult wird in die Köpfe unserer Kinder gehämmert und die Opfer werden zu Tätern gemacht!

    Am 12. Februar 2025 jährt sich der unsägliche und völkerrechtswidrige Bombenangriff auf Dresden zum 80. Mal.

    —————————————————————————————————–

    Die unsägliche Inschrift lautet: (ich habe mir an den besonders brisanten Stellen erlaubt, Fragezeichen zu setzen….

    An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 (?????) Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 (????) Menschen ihr Leben verloren.

    Seit 1945 ist der 13. Februar einer der wichtigsten Gedenktage in der Landeshauptstadt Dresden. Seitdem wurde der Gedenktag wiederholt politisch instrumentalisiert und umgedeutet. Am 13. Februar wird der Opfer der Bombardierung infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges (?????) und der Millionen Toten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. (?????)

    ——————————————————————————————————-

    Nachtrag zur Entfernung der Gedenktafel in Dresden, zum Gedenken von mehr als 200.000 Menschen (die Zahl ist noch viel höher, wenn man alleine bedenkt, wie viele deutsche Flüchtlinge dort zusammengepfercht waren).

    Unglaublich, was diese Mischpoke daraus gemacht hat.

    Und sie lügen unverfroren…, sodass sich nicht nur die Balken biegen. In Zukunft gedenkt man in Dresden nur noch 25.000 Opfern. Kein Wort von Alliierten Gräueltaten. Und der Lüge setzen sie noch das Krönchen auf, als sie schreiben, dass Deutschland den Krieg begonnen hat (wir wissen, dass es Großbritannien und Frankreich waren), und dem nicht genug, sie sprechen von Opfern Nationalsozialistischer Gewaltherrschaft..…?

    Aus dem Artikel der Sächsischen Zeitung;

    Drei Lügen in einem Text, betreffend der Angaben zu:

    – Zahl der Opfer (statt 200 000 werden 25 000 zugrunde gelegt)

    – den Tätern (statt den Bombenangriffen durch Alliierte schreibt man die Schuld einer nationalistischen Gewaltherrschaft zu)

    – Kriegserklärung ( schreiben sie „infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges“, wo es doch Großbritannien war, das dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärte, und nur wenige Stunden später Frankreich.)

    So viele Falschmeldungen in einer Inschrift zu unseren deutschen Opfern und historischen Abläufen sind wirklich gruselig und eine Verhöhnung der Opfer.

    Ich mag es nicht weiter beschreiben. Die Bilder und Dokumente sprechen ohnehin für sich.

    ———–

    Quelle der Fotos: Auszüge aus den Dokumenten, bereitgestellt für den Bertelsmann Lesering vom Verlag William Kimber London 1964


    Und hier sind eure Kommentare zum Beitrag (auf Meta) dazu:

    „Wenn es wenigstens als Kriegsverbrechen benannt würde, was es de iure und de facto ist.“

    „Desgleichen schon vor Jahren in Buchenwald. Der neue Leiter ließ sämtliche Namenstafeln der Opfer abmontieren. Ich stand eine Weile im brieflichen Kontakt mit dem Mann, der als Dreijähriger dort versteckt wurde.“

    „Die Schuldfrage hält die Lüge aufrecht!;(„

    „Wenn das alles mal unverschönt ans Tageslicht kommt, wird es ein kurzes, verwundertes „Oh“ geben und der Michel frönt weiter der Dinge. Viel zu weit ausgebreitet ist die kognitive Dissonanz. Gleiches gilt ja für das Thema Rheinwiesenlager.“

    „Ich könnte nur ….“

    „Es ist SO unsäglich!! Es waren über 600000 Ostflüchtlinge in der Stadt, von denen NICHTS blieb! Ich empfinde abgrundtiefen Haß! Aber nicht nur auf die alliierten Mörder, sondern mindestens auf die aktuellen Lügenbolde und mindestens Unverständnis dafür, daß die Dresdner das zulassen!!“

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  • Von Kuttenträgern, Wunderzeichen und der Vertuschung des alten Wissens…

    Januar 17th, 2025

    „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“

    Von der Moral eines Ordens und den Auswüchsen bis hin zur Gegenwart – ein kurzer Überblick der jesuitischen Sittenlehre:

    o Für wahr; Der Orden der Jesuiten, ein mit wahrhaft teuflischer Schlauheit gewebtes Netz, worin diese die gesunde Vernunft fingen und abtöteten.

    o So veranstalteten sie theatralische Feste, stattliche Aufzüge und prunkvolle Kirchenfeierlichkeiten.

    o Ihre Politik war: sich den verschiedenen Sitten der Menschen anzuschmiegen, mit den Strengen streng, hingegen mit Leuten von weitem Gewissen auch wieder nachsichtig zu sein, überall den Neigungen entgegen zu kommen und zu schmeicheln

    o Sie wussten, dass ungebildete Menschen durch die abergläubische Furcht vor unsichtbaren Mächten am leichtesten zu beherrschen seien. Deshalb ersannen sie tausend abenteuerliche Erzählungen von den Listen der bösen Geister gegen die Menschen ..

    o … wenn sie dadurch schwache Gemüter geschreckt und bis zur Verzweiflung verwirrt hatten, so boten sie sich selbst, wie höhere mächtige Wesen, zu Rettern dagegen an.

    o Volk und Monarchen trachteten sie gleichmäßig in einer geistigen Unmündigkeit zu erhalten; denn sie wussten wohl, dass man am leichtesten solche Menschen beherrschen kann, welche das Denken verlernt haben;

    o deshalb stellten sie auch gar eifrig den angeborenen Trieb des Menschen, über das Höchste, über Glaubenssachen nachzudenken, als sündhaft, als Einflüsterung des bösen Geistes dar. Indem sie so den Verstand abstumpften, regten sie die Einbildungskraft heftig an

    o War ein Monarch protestantisch und auch nur ein Teil des Volkes katholisch, so wiegelten sie das Volk wider jenen auf, schilderten ihm denselben als einen von Gott verfluchten Tyrannen und lehrten frech, dass man ihn ungestraft ermorden dürfe,

    o Waren Fürst und Volk protestantisch, so schlichen sie sich in weltlichen Kleidern, als Kaufleute, Botschafter oder dergleichen ins Land, gaben sich sogar für Protestanten aus, fingen dann im Stillen an zu wirken, und ließen alle Minen springen.

    Kurz: sie benahmen sich als offene Feinde, obwohl sie nie den Schein davon haben wollten, stifteten Empörung, Meuterei, Revolution und Bürgerkrieg und heiligten die scheußlichsten Verbrechen.

    Der oberste Grundsatz der jesuitischen Sittenlehre hieß: „Der Zweck heiligt das Mittel!“

    Der Zweck seiner Existenz aber ist die Herrschaft über die ganze Welt, und die Regierungsform — eine unumschränkte Monarchie, jedoch mit dem Anscheine, dass durch den Ordensregenten der Gesamtwille der ganzen Gesellschaft vertreten sei.

    „Weil jede Handlung des Ordens zur größeren Ehre Gottes geschieht, so muss der Zweck jedes Mittel heiligen.“ In dieser Zauberformel lag die ganze praktische Anwendung des Systems und die ganze jesuitische Moral.

    Natürlicherweise kann ein Staat, welcher sich für den von Gott berechtigten alleinigen Weltstaat hält oder ausgibt, alle anderen neben sich nicht dulden; sie erscheinen ihm als Anmaßung, und wenn er sich in jener Eigenschaft behaupten will, so muss er sie erobern. Das hat denn der Jesuitenorden auch getan, aber mit unsichtbaren Waffen. Bei den heidnischen Völkerschaften in Asien und Amerika breitete er seine Herrschaft unablässig durch Missionen aus.

    ——————

    Ausführlicher in den Beiträgen im Kommentar.

    „Wache, deutsches Volk, und lerne deine Feinde kennen, um dich gegen ihre List verteidigen zu können.“ – damals wie heute…
    Wache, edles deutsches Volk, und lerne deine Feinde kennen, um dich gegen ihre List verteidigen zu können – Teil II:
    Wache, edles deutsches Volk, und lerne deine Feinde kennen, um dich gegen ihre List verteidigen zu können – Teil III:

    Eure Kommentare (auf Meta) dazu:

    „Die Jesuiten waren und sind bis heute der erfolgreichste christliche Orden und der Papst Franziskus ist einer von ihnen! Und natürlich sind sie mit allen Wassern gewaschen und betreiben, ähnlich den Freimaurern, Denkschulen und ganz spezielle Ausbildungszentren bis zum heutigen Tag! Aber der schlimmste Verein in der katholischen Kirche ist meiner Meinung nach das „Opus Dei“ – die gehen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und arbeiten, von der Öffentlichkeit unbemerkt, völlig im Hintergrund!“

    „Zu hinterfragen begann ich die christliche Lehre in jungen Jahren, als ich den „Pfaffenspiegel“ von Otto von Corvin das erste Mal las. Die Jesuiten gaben mir dann den Rest, mich endgültig davon abzuwenden. Heute viele Jahrzehnte danach, bin ich froh darüber, es gibt wahrlich besseres an das man glauben kann. Das erinnert mich an

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

    ♣️„Das Christentum hat Walhalla entvölkert, die heiligen Haine umgehauen und die Phantasie des Volks als schändlichen Aberglauben, als ein teuflisches Gift ausgerottet und uns dafür die Phantasie eines Volks gegeben, dessen Klima, dessen Gesetzgebung, dessen Kultur, dessen Interesse uns fremd, dessen Geschichte mit uns in ganz und gar keiner Verbindung ist. In der Einbildungskraft unseres Volkes lebt ein David, ein Salomon, aber die Helden unseres Vaterlandes

    schlummern in den Geschichtsbüchern der Gelehrten, […].“

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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  • Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen Teil IV

    Januar 17th, 2025

    Mit Beginn des Jahres häufen sich die Meldungen über UFO-Sichtungen. Nun kann man davon halten, was man will, ich greife es einfach mal auf. Seht es mir nach, dass der Beitrag etwas länger ausfällt als gewohnt, aber hier muss man einfach weiter ausholen…

    Dieser Beitrag ist ein Folgebeitrag auf die ersten verfassten Kapitel zu „Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen“. Nehmt euch die Zeit, wenn ihr Interesse habt. Im Text erscheinen Inhalte aus dem Werk „Geheime Unterwelt“ von Heinrich und Ingrid Kusch.

    Während sich nun vermutlich einige den Bauch vor Lachen halten, werden andere mit einer gewissen Neugierde dieses „Treiben“ und die Geschichten dazu weiter verfolgen. “Mancher grinst sich einen in die Backen, schüttelt den Kopf, streift das Geschehen nur oberflächlich und widmet sich etwas anderem. Jeder, wie er mag.

    Heute ist unser Dorf wieder einmal in einen dichten Nebel gehüllt. Das soll aber jetzt kein Hinweis darauf sein, dass man evtl. „Etwas“ vernebeln möchte. Nein, nein gewiss nicht. Dieser Nebel birgt nur etwas Mystisches, und dann kommen mir meist die dollsten Themen in den Sinn. Obwohl ich nur das aufgreife, was man uns als „Nachrichten“ aus den öffentlich-rechtlichen Reihen so vorsetzt.

    In den vergangenen Tagen also verkündeten diese Blätter eine Rekordzahl von UFO-Sichtungen. Ich habe es mir mal durchgelesen. Manchmal hat man gar den Eindruck, die gut bezahlten Schreiberlinge schreiben voneinander ab, so ähnlich sind sich die Inhalte.

    ————————-

    So heißt es dort: „Noch nie sind bei der bundesweit tätigen Ufo-Meldestelle CENAP so viele Sichtungen angezeigt worden wie im vergangenen Jahr. Das Centrale Erforschungs-Netz außergewöhnlicher Himmels-Phänomene (CENAP) ist Anlaufstelle für Bürger, die nach einer wissenschaftlichen Erklärung für ihre Beobachtungen suchen.“ (Kölnische Rundschau)

    Und weiter:

    „Es könnten durchaus geheim gehaltene Technologien oder neue Naturphänomene dahinterstecken. „Aber es könnten tatsächlich auch Signaturen von außerirdischem Leben sein.“ Wissenschaftler müssten solche Phänomene unvoreingenommen fundiert untersuchen. „Das wurde in den letzten acht Jahrzehnten aufgrund der Stigmatisierung allerdings versäumt.“ Kayal hofft, mit der Universität Würzburg eine Vorreiterrolle einzunehmen.

    Sein Institut arbeitet schon länger an spezialisierten Sensorsystemen und hält dauerhaft Ausschau nach Auffälligkeiten am Himmel.“

    Obacht! Denn darauf folgt dieser letzte, aber entscheidende Satz: „Woran es der Ufo-Forschung fehle, sei am Ende etwas ganz Irdisches: Forschungsgelder und Fördermittel“

    Nun, inwieweit man hier mal wieder in des Bürgers Tasche greifen mag, sei erst mal dahingestellt. Aber die Absichten dahinter werden schon mal klar formuliert. Das aber nur am Rande. Sonst wird es zu „verwirrend“.

    Über diese Nachrichten gelange ich dann zu den Vorgängen des 15. Jahrhunderts. Und ich lese mal wieder bei Heinrich & Inge Kusch rein.

    Dort heißt es: „Die Publizität des Ufos hat zwar erst gegen Ende des Zweiten Weltkrieges eingesetzt, aber das Phänomen war schon vorher bekannt und ist nicht nur in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts beobachtet, sondern schon in früheren Jahrhunderten und vielleicht schon zur Zeit der Antike gesichtet und beschrieben worden.“ (Jung 1958. )

    Womit Jung auch Recht hatte, denn es gibt auch aus der Römerzeit Aufzeichnungen über Ufo-Sichtungen. Auch in dem 2013 im Taschen-Verlag erschienenen Faksimile eines im Jahre 1552 in Augsburg gedruckten und jüngst wiederentdeckten Werkes mit dem Titel „The Book of Miracles – das Wunderzeichenbuch“ sind interessante gemalte Darstellungen aus dem 10. bis 16. Jahrhundert zu finden. Diese zeigen Ungewöhnliches, wie zum Beispiel Naturkatastrophen und Anomalitäten aus dieser Zeit auf.

    Es war die Zeit der Renaissance und Reformation, wo in einem christlichen Kontext Wundersames festgehalten wurde. Über Bildinhalte wurde bewusst immer eine Verbindung zur Religion und den christlichen Symbolen hergestellt. So waren oft Kreuze, Säulen, Krieger, Engel oder Gott selbst im Zusammenhang mit kugelförmigen Objekten zu sehen. Es konnte somit durch kirchlichen Einfluss in den dazugehörenden Erklärungen immer der „Allmächtige Gott“ als Urheber und Richter über die Menschheit leichter dargestellt werden. Das war notwendig, um in der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen, also Schuldgefühle, hervorzurufen und dauerhaft bis heute zu verankern.

    Interessant sind auch die in alten Flugblättern dokumentierten „Himmelserscheinungen“, die nach den Ereignissen in den Jahren 1510, 1520, 1561 und 1566 von der Römisch-Katholischen Kirche offiziell als Anlass dienten, alle Kontakte zu den „unterirdischen Völkern“ in Europa abzubrechen und den Handel mit diesen einzustellen.

    Um welche Ereignisse handelte es sich im 16. Jahrhundert eigentlich, die damals die Vertreter der Kirche so in Angst versetzten, dass sie mit gewaltigem Aufwand einst und bis heute noch alles daran setzen, um dieses Wissen nicht an die breite Öffentlichkeit kommen zu lassen?

    Heute wissen nur wenige Eingeweihte der Kirche und des Adels darüber Bescheid. Es werden in der Transkription zwei genaue Daten genannt, die auf den 14. Grasmond (April) 1561 in Nürnberg und auf den 27. Heumond (Juli) 1566 in Basel hinweisen. In der Nürnberger Stadtchronik vom 14. April 1561 wird als ausschlaggebender Grund für das Ereignis ein Gegenstand erwähnt, der im selben Jahre kurz davor in einer unterirdischen Anlage verrückt oder verschoben worden ist. In dieser Zeit / um die Mitte des 16. Jahrhunderts wird von mehreren Ereignissen am Himmel berichtet, die für die damalige Bevölkerung mehr als mysteriös erscheinen mussten. Diese wurden von vielen Tausend Menschen an mehreren Orten in Europa und verschiedenen Ländern der Welt über Jahrzehnte hinweg gesehen.

    Und weiter schreibt Kusch: „Nun betrachten wir noch einmal die Ereignisse, die in den Jahren 1520, 1561, und 1566 über Europa stattfanden und in mehreren der uns bekannten Dokumentarabschriften Erwähnung fanden. So fällt auf, dass es an diesen Tagen am Himmel über Europa zu Phänomenen kam, mit denen die Menschen der frühen Neuzeit einfach nichts anfangen konnten, weil ihnen zur Gänze das Wissen um den Hintergrund fehlte.

    Nehmen wir einmal an, es waren Auseinandersetzungen von höher entwickelten Wesen, in deren Abfolge es um die Existenz der Menschheit auf der Erde ging. Waren die Völker aus dem Erdmantel darin involviert und beschützen sie die Menschen an der Erdoberfläche? Oder ist ein solcher Gedanke tabuisiert, weil es ja gemäß der vorherrschenden Lehrmeinung keine anderen höher entwickelten intelligenten Lebewesen auf unserem Planeten geben kann als die menschliche Rasse?

    Das bereits erwähnte wiederentdeckte und 1552 gedruckte Augsburger „Wunderzeichenbuch“ war damals eigentlich nur der reichen Bürgerschaft zugänglich, weil sich das Volk ein solches Druckwerk nicht leisten konnte.

    Eine Frage stellt sich in diesem Zusammenhang: Warum nahm man diese Ereignisse als Anlass, den Handel und den Kontakt mit den unterirdischen Völkern sowohl von kirchlicher als auch von weltlicher Seite des Adels her zu verbieten und alle Zugänge zu unterirdischen Anlagen in Europa zuzuschütten oder zerstören zu lassen?“

    ————————————-

    Was uns die Vorgänge aus der Vergangenheit immer wieder deutlich vor Augen führen: Man kann sich solche Vorgänge als Machtinhaber natürlich zu eigen machen. Dabei ist es unerheblich, ob diese Vorkommnisse der Wahrheit entsprechen. Der Zweck heiligt die Mittel (alter Jesuitenspruch). Das war so, und das wird immer so sein. Denn die „Kuttenträger“ weilen nach wie vor unter uns, und verkünden ihre „Nachrichten“. Stets treiben sie einen Keil in die Gesellschaft, daher fällt es einer Mehrheit so schwer, die Wahrheit von der Lüge unterscheiden zu können. Weil eben eine (beauftragte) Gruppe von Menschen stets bemüht ist, die Lüge aufrecht und in Umlauf zu halten.

    Es ist dann eine Leichtes, das „Fünkchen Wahrheit“, dass in jedem Gerücht steckt, zu seinen Zwecken zu nutzen, und umzudeuten. Besonders die Herrschenden profitieren davon. So könnte man in diesem Fall, den Menschen Glauben machen, dass eine Gefahr von diesen „Objekten“ ausgehen wird. Um das aber sicher erforschen zu können, benötigt man Geld. Die sichersten Einnahmen sind die, von einem in die Angst getriebenen Volk. Wer weiß? Vielleicht fällt bald was vom Himmel, und zerstört Städte und Dörfer? Dann wäre doch der Sündenbock direkt greifbar. Offiziell möchte man das Volk schützen. Doch der eigentliche Gedanke dahinter, ist ein ganz anderer.

    Wir erinnern uns an dieses Zitat aus Shakespeares „Richard III.“ :

    “ Ich tu das Bös‘ und schreie selbst zuerst.

    Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,

    Leg ich den andern dann zur schweren Last…,

    Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel

    Sag ich, Gott heisse Gutes tun für Böses;

    Und so bekleid ich meine nackte Bosheit.

    Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,

    Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

    ……

    Damals wie heute: Frech kehren sie die Schuld um und verhöhnen ihre Opfer.

    ——————————————————-

    Dazu fallen mir noch einige alte Geschichten ein:

    Beispiele aus meiner Heimatstadt – gefunden im Sagenbüchlein

    Schwert am Himmel

    „Mittwoch vor Pfingsten des Jahres 1537 ist zu Görlitz von vielen Leuten ein Schwert am Himmel gesehen worden. Nachmals am 20. Mai, Mittwoch nach Pfingsten, ist an unterschiedlichen Orten bei hellem lichten Tage Feuer vom Himmel gefallen, worauf bald folgendes Jahr nach Ostern eine große Teuerung ausgebrochen, wovon alle Jahrbücher voll sind.“

    Vorboten der Pest

    „Anno 1585 vom 24. August bis Anno 1586, den 21. Februar, wütete in Görlitz das sogenannte große Sterben, woran über 2.300 Menschen ihr Leben einbüßten. Diese Pest wurde damit vorangedeutet, daß mitten im Sommer die wilden Gänse fortzogen, die Hunde greulich zu heulen anfingen und den 19. Februar 1585 der Blitz in das Rathaus einschlug und ein Fenster beschädigte. Ebenso ward eines Nachts in der Mitte des Juni ein unausstehlicher Geruch und Geschmack wie nach glimmendem Feuer oder angezündetem Schwefel wahrgenommen, so daß man hier und da glaubte, es sei Feuer ausgebrochen. Es hat sich aber hiernach befunden, daß es ein giftiger Pestgestank gewesen.“

    Schwefelregen

    „Den 21. Mai 1622, nachmittags um 4 Uhr, fiel ein starker Schwefelregen, so daß eine große Menge Schwefelkörner gesammelt worden ist.“

    ————————————————-

    Wissenswertes aus dem 15. /16. Jahrhundert

    Die Indianer, die Kolumbus angeblich entdeckte, waren keine Wilden. Bereits um 1000 gab es in Mittel-und Südamerika hochstehende Kulturen. Gerade um 1500 war die Hochblüte der Inka und Aztekenreiche. (Tenochtitlán (heute Mexikos City) war die prächtige Hauptstadt eines großen Reiches: man schätzt, dass es mehr als 100 000 Einwohner gab, die in prachtvollen Straßen mit herrlichen Bauwerken lebten. Es gab Bewässerungsanlagen und Märkte voller Leben.

    Ein weiteres Ereignis dieser Epoche ist die Aussage des Nikolaus Kopernikus und die Reaktion der Kirche darauf.

    1616: Kopernikus‘ Werk wird von der Kirche suspendiert: Es darf nur noch als Hypothese erwähnt werden. Sämtliche Schriften, die behaupten, das kopernikanische System entspräche der Wahrheit, kommen auf den Index. Galileo Galilei wird ermahnt, Kopernikus nicht mehr zu verteidigen. Drei Jahre nach seinem Tod verbot die Kirche das Werk des Kopernikus wegen Ketzerei.

    Übrigens, ganz offiziell erschienen die ersten kirchlichen Verbotslisten, genannt Index, im Jahr 1559, und sie währen immerfort.

    Die Zeit um das 15. Jahrhundert herum war überhaupt eine der bedeutendsten, vor allem im Sinne des „Vertuschens“. Und damit meine ich nicht nur Bücher, Schriftstücke, Dokumente, die in den berüchtigten Archiven des Klerus verschwanden und das alte Wissen dort nach wie vor hinter dicken Mauern „schlummert“. Nein, denn bis zum heutigen Tage wird das Verfüllen von Anlagen von Staat und Kirche noch praktiziert, ohne eine plausible Begründung dafür abzugeben. Da wurden Vereinbarungen getroffen, die es unmöglich machen sollen, dass die Wahrheit über unterirdische Anlagen und deren wahres Alter ans Tageslicht kommen.

    Im nächsten Teil lesen wir dann von den Erlebnissen des Franziskanermönch Roger Bacon, sowie von Leonardo da Vinci und Admiral Byrd.

    Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen der menschlichen Kulturgeschichte über die letzten Jahrhunderte
    Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen Teil II –
    Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen Teil III
    Frankreich, Niederlande, USA: Ein starkes Führungsteam
    „Der Klimawandel macht die Tage länger“! ? – eine Überschrift/Schlagzeile lädt zum Schmunzeln ein,
    Renaissance und Humanismus, Entdeckungen, Erfindungen – schnuppern wir in eine neue Epoche hinein…
    Über das Los der Urvölker, über Menschen mit einer unverfälschten Verbundenheit zur Natur

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