Film-DVD Tipp für heute Abend: Vom Sofa fürs Sofa.
Wir gratulieren unserem großen Meister der Sketche zu seinem Geburtstag.
Sein feingeistiger Humor bleibt unvergessen und seine Werke auch. Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülows geistreiche Sketche und komödiantische Filme sind eine echte Wohltat zu dem (Irr)Sinn, der heute als „Komödie“ über die Bildschirme getrieben wird.
Am 12. November 1923 wurde er geboren.
„Familie Hoppenstedt wünscht gute Unterhaltung!“
Und auch an dieses Zitat erinnern wir uns: „Europa – das Ganze ist eine wunderbare Idee, aber das war der Kommunismus auch.“ (Loriot)
Noch eine, nicht ganz unwichtige Station in seinem Lebenslauf, soll nicht unerwähnt bleiben:
Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow (bekannt unter seinem Künstlernamen Loriot) ist im gleichen Jahr geboren wie meine Mutter, auch sie versah ihren Dienst (als Nachrichtenhelferin) bei der Wehrmacht. Sie wusste um das Wirken des Viktor von Bülow und schätzte es sehr.
Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow:
* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel
† 22. August 2011 in Ammerland
war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, zuletzt Oberleutnant des Heeres im Zweiten Weltkrieg, Schauspieler, Regisseur, Autor und Karikaturist.
Er entstammte einer alten preußischen Offiziersfamilie. Von Bülows Vater war Polizeioffizier, zuletzt im Rang eines Majors. Nach dem Notabitur trat von Bülow am 01. August 1941 in das Heer ein – als Schütze beim Panzer-Grenadier-Ersatz-Bataillon 3. Von diesem wurde er am 15. April 1942 zum Panzer-Grenadier-Regiment 3/3. Panzerdivision versetzt und damit zum Dienst an der Ostfront. Als Fahnenjunker-Unteroffizier wurde er im Oktober 1942 zum Offiziers-Anwärter-Lehrgang nach Krampnitz kommandiert, wurde am 1. Dezember 1942 zum Leutnant befördert und als solcher im Januar 1943 wiederum zum Offiziers-Lehrgang nach Zossen kommandiert, um schließlich weiter im Rahmen seines Regiments an der Front verwendet zu werden. Von Bülow war eingesetzt als Zugführer, Ordonnanz-Offizier, Führer des Bataillons-Stabes und zuletzt wieder als Zugführer. 1944 wurde er Oberleutnant.
„Einmal wachte ich im Schützengraben auf, als meine Hand ein Ohr berührte. Es war das Ohr eines toten Kameraden.“ — von Bülow in seinen Nachkriegserinnerungen.
Während draußen, heute am 8.11. die Clematis noch einmal ihre Blüten öffnet, brennen vielerorts schon die ersten Feuer.
Dass das Geschehen in der Natur, kaum noch natürliche Züge trägt, wird von Mal zu Mal offensichtlicher. Vor gerade mal zwei Tagen erntete ich noch Tomaten, andere berichteten sogar noch von Erdbeeren, die sie ernten konnten. Die Natur hat ihren Rhythmus, dieser scheint jedoch unterbrochen. Einflüsse von Menschenhand, tun ihr Übriges…
Es war stets eine bestimmte Gruppe von Menschen, die bemüht war / und noch immer ist, Veränderungen herbeizuführen, die ihr zum eigenen Vorteil dienlich sind und dem Kapital zuträglich. Altbewährtes wurde dazu den Menschen aus ihren Köpfen „getrommelt“ und dafür Scheinwissen „eingemeißelt“.
Unseren Enkelkindern, und damit der kommenden Generation wird Glauben gemacht, dass das Geschehen der Gegenwart, die Prozesse in der Natur ihre Richtigkeit haben., weil sich ja das Klima ändert. Mit solchen, in die Welt gesetzten Lügen, geht nun Jahr für Jahr ins Land, und die Kinder werden darüber vergessen, wie es einmal war. Sie wissen doch schon jetzt nicht mehr, wie etwas auf ganz natürliche Art und Weise wächst und entsteht.
Nun, dichte Nebelfelder ziehen übers Land. Für November ist das üblich. Die Menschen versammeln sich am Feuer, tragen das Licht nach draußen in die Dunkelheit. Einige wissen noch um unsere damit verbundenen alten Bräuche und Traditionen. Manche wissen sogar um die wahren Ursprünge dieser, das sind allerdings sehr wenige.
In dem Zusammenhang erinnern wir uns: Vom ersten Auftreten christlicher Missionare bis zur endgültigen Ausrottung des alemannischen Heidentums brauchte es ganze 700 Jahre.
Auch beim Heiligen Martin und dem Martinstag handelt es sich um eine christianisierte Version eines einst heidnisches Brauchtums. Die katholische Kirche macht heute daraus keinen „Hehl“ mehr, dass auch dieser Brauch in ihre christlichen Riten hin geändert wurde. Warum auch, die Menschen wurden nahezu allesamt bekehrt, haben sich dem zwangsverordneten Glauben gefügt., und glauben IHNEN.
Wer weiß schon, dass die mannigfachen Volksbräuche, die sich um das Fest des „Heiligen“ am 11. November ranken, eine Entlehnung aus dem germanischen Wodanskult ist?
Wer weiß schon, dass ab dem 11. November an über den Heiligen Nikolaus am 6. Dezember, bis hin zur christlichen Weihnacht und den zwischen der Wintersonnenwende und dem Dreikönigstag gelegenen Zwölf Nächten sich der heidnische Glaube der Wilden Jagd zieht?
Wer weiß schon um den „Schimmelreiter“, der Wotan symbolisiert?
Wer weiß schon, dass der Martinsumzug mit den Martinslaternen auf einem alten Brauch beruht, um der Dunkelheit der immer kürzer werdenden Tage den Kampf anzusagen?
Wer weiß schon, dass die Martinsfeuer mit der „Sonnenwende“ und kelto-germanischen Erntedankfesten in Verbindung gebracht werden?
In alten Büchern gestöbert:
Zu St. Martin gehören die Attribute des Pferdes, Mantels und Bettlers, die wir auch bei Wotan wiederfinden, der, von seinem blauen Mantel umhüllt, nicht nur sein achtfüßiges Pferd Sleipnir reitet, sondern der auch ab und an als einäugiger Wanderer unter den Sterblichen wandelt.
Bereits zum Martinstag erschienen einige “Wilde Gestalten” des Volksbrauchs, die uns in mehreren Alpenbräuchen wie dem Perchtenlauf, oder auch in der Gefolgschaft von Sankt Nikolaus immer wieder begegnen.
Die Laternenprozessionen oder Fackelumzüge gehen auf vorchristliche Feuer- und Lichtbräuche zurück. Die Feuer sollen die bösen Geister vertreiben. Jugendliche und Erwachsene zogen durch die Felder um die bösen Geister zu vertreiben und für das kommende Jahr Fruchtbarkeit und Segen zu bringen.
Die ursprünglichen Laternen waren übrigens Rüben, Kürbisse kamen alle erst später aus den heutigen USA zu uns nach Europa. In der Schweiz ist dieser Brauch in seiner urigsten Form mit den „Räbäliechtli“-Umzügen noch lebendig.
Kurz: Das Martinsbrauchtum erklärt sich aus früheren volkstümlichen Festen zum Ernteausklang und Winteranfang.
Von Mitte November bis Anfang Januar (einer Zeit der Stürme und des unvorhersehbaren Wetters), ziehen die Jagdtruppen Wotans durch die Wälder oder marschieren über den Himmel, oftmals von feurigem Glanz umgeben.
Bewahren wir unser Wissen über die alte Bräuche und Traditionen, reichen diese weiter und stellen richtig. So, wie wir es auch mit unserer gesamten Geschichte tun sollten.
Ein Amerikaner (aus meiner Freundesliste) schrieb vor einiger Zeit: „Ich kann nur sagen, dass Amerikas Beteiligung am Zweiten Weltkrieg der größte Fehler in der Geschichte war. Die meisten Amerikaner sind vollständig oder teilweise deutscher Abstammung, sodass es sich in der Tat um einen Bruderkrieg handelte. Zu unserer ewigen Schande führten wir Krieg gegen unser eigenes Volk.
Meine Großmutter stammte aus Magdeburg und war in Hamburg, als die „Alliierten“ dort einen Brandanschlag verübten. Als sie Schutz suchte, brannten ihr sämtliche Haare und Kleidungsstücke vom Körper.
Aber niemand erzählt diese Geschichten, zumindest nicht in Amerika. Ich hoffe, dass die Deutschen die Erinnerung an diese Tragödie wach halten: hoffentlich nicht aus Rache (Menschen unseres Blutes sind eine winzige Minderheit der Weltbevölkerung und es werden täglich weniger), sondern damit wir alle daraus lernen können.“
Es fällt schon verdammt schwer, dieses in der Geschichte auf Blut „installierte“ Land „USA“ mit seinen „Machern“, „Unterstützern“, „Senatoren“…, und anderen Figuren zu respektieren, betrachtet man den kriegerischen Verlauf.., Hier agieren Mächtige, gesteuert von Leuten mit einer noch größeren Macht.
Seit Gründung der USA im Jahre 1776 gab es nur 2 Jahre, in denen die USA keinen Krieg geführt haben. Mal davon abgesehen, dass die USA in ihrer Geschichte auch nur einmal angegriffen wurden! Pearl Harbour auf Hawaii, am 07.12.1941! Wobei sich die USA Hawaii auch mit Gewalt einverleibt haben im Jahre1900!
Zur Info: Obama ist der erste Präsident der amerikanischen Geschichte, der über zwei volle Amtszeiten hinweg Krieg geführt hat. Hierzu gehören das fortgesetzte Blutvergießen in Afghanistan und im Irak, die Bombardierung Libyens, der sechsjährige Krieg für einen Regimewechsel in Syrien und die Unterstützung für die Zerstörung des Jemen unter Führung Saudi-Arabiens. Aus einer aktuellen Erhebung geht hervor, dass im Jahr 2016 in 138 Ländern bzw. 70 % aller Staaten der Welt Sondereinsatzkräfte der USA aktiv waren.
Das mörderische Wirken derer kennt keine Grenzen: Wer hat’s gewusst? Churchill hatte, als er Premierminister wurde, Schulden in Höhe von 600.000 Englischen Pfund. Diese Schulden verschwanden über Nacht und er war danach erklärter Deutschenhasser. Was viele auch nicht wissen, 1943 ließ er in einer indischen Region die gesamte Weizenernte konfiszieren, was zur Folge hatte, dass ca. 4 Millionen Inder in dieser Region verhungert sind.
Etwas weiter zurück liegt ein anderes, nicht weniger entsetzliches Vorgehen: Vordergründig erfahren wir von der europäischen Kolonialgeschichte. Aber zur USA schaut niemand.
Alle Verträge, die dazumal mit Red Cloud abgeschlossen wurden, wurden gebrochen. Durch das Abschlachten der Bisons wurde ihnen die Lebensgrundlage entzogen. Das war Völkermord! Die Stationen dieser Geschichte reichen von der Vertreibung, Umsiedlung, militärischen Bekämpfung und Ausrottung indianischer Völker über deren Dezimierung durch Krankheiten und andere sogenannte „Zivilisationsfolgen“, den Entzug ihrer Lebensgrundlagen bis hin zur Zwangsumerziehung in Internatsschulen, Zwangssterilisation indianischer Frauen und nuklearen Kontaminierung ganzer Regionen.
Die weißen Eroberer offenbaren sich über ihre Kriegshandlungen. Es sind vor allem Engländer, Franzosen und Spanier.
Und General William Tecumseh Sherman wurde zitiert mit seiner Aussage „Es wird klug sein, all jene Sportsmänner aus England und Amerika zu einer großen Büffeljagd einzuladen, um richtig Tabula rasa zu machen. Tausende Jäger strömten in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in die Great Plains, wobei jeden Tag ca. 5000 Bisons abgeschlachtet wurden. 1875 war die südliche und 1882 die nördliche Bisonherde der USA ausgelöscht.
„Der Bison war alles für die Indianer. Er war ihr Leben. Er war Tag und Nacht. Was sie sahen, rochen, aßen oder anfassten, bestand aus Bison. Er war das Zentrum ihrer Kultur.“ Bisons lieferten nicht nur ausreichend Fleisch für die Ernährung, sondern auch Felle und mehr.
Ein Volk ohne eigenes Territorium ist kein Volk mehr. Die Sprache und diese Dinge zerfallen allmählich, aber wenn das Land zerstört wird, dann haben wir keine Wurzeln mehr. Es ist so, als würden sie unsere ganze Familie töten … Es ist, als würden sie dir die Seele herausreißen.
Oder wie es die Anishinabe-Aktivistin Winona LaDuke formulierte: „Wenn ein Volk keine Kontrolle über sein Land hat, hat es auch keine Kontrolle über sein Schicksal.“
Man muss sich die Frage stellen, warum die Wärter des Leuchtturms schon so lange agieren können, ihre Ketten über ganze Volksstämme auslegen, und diese immer enger ziehen. Es scheint, die Schatten verbinden sich zu einer großen Dunkelheit. Fast so, wie es Tolkien in seinem Roman „Herr der Ringe“ treffend .beschreibt. „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkl zu treiben und ewig zu binden…“ Im Lande (Mordor), wo die Schatten drohn.
Ein paar Tage sind es noch hin, bis zum 10. Todestag des großen österreichischen Sängers Udo Jürgens. Ich bin eben über einen von mir verfassten Beitrag aus Februar 2024 „gestolpert“. Meine Mutter hatte damals einige Zeitungsartikel aufbewahrt, und so kam ich dem Menschen Udo Jürgens noch etwas näher.
In dem Zusammenhang möchte ich an das Musikstück „Der gläserne Mensch“ und seinem damit verbundenen letzten Auftritt in Zürich 2014 erinnern, , sowie auch an die Verfilmung seiner Familiengeschichte „Der Mann mit dem Fagott“. (auf DVD erhältlich und sehr zu empfehlen).
14 Tage nach seinem Auftritt starb Udo Jürgens plötzlich bei einem Spaziergang an einem Herzinfarkt. Was für ein seltsamer Zufall. Wir werden sein mutiges Wirken für die Menschheit immer in unserem Herzen als Andenken bewahren.
In der Kommentarspalte findet ihr sowohl den von mir verfassen Beitrag als auch sein Musikstück.
Vor ein /zwei Wochen habe ich ein paar Fragen in den Raum geworfen, die sich unter anderem stellten, nachdem publik wurde, dass das Nato-Hauptquartier der Marineeinheiten in Rostock stationiert wird.
Ein paar Gedanken zu meinen gestellten Fragen sind eingetrudelt. Am Ende des Beitrags sind eure Kommentare aufgeführt, jedoch ohne die Namen der Verfasser zu nennen.
Um besser Bezug auf das Thema nehmen zu können, lest ihr hier noch einmal die Fragen.
1. Verstößt das o. g. Vorhaben gegen den 2+4 Vertrag? Schließlich erfolgt die Stationierung ausländischen Militärs auf dem Territorium der ehemaligen DDR (sowjetische Besatzungszone).
2. Welche Auskunft dazu, gibt uns dieser Vertrag?
3. Meines Wissens gelten die „Feindstaatklauseln“ in den Artikeln 57 und 103 der UNO-Charta, wenn man sie auch für unwirksam hält?
4. Finnland und Schweden sind mittlerweile der NATO beigetreten. Polen rüstet schon seit Monaten seine Armee im Turbogang hoch. Welche geopolitischen Absichten lassen sich daraus schließen?
5. Was haltet ihr von der Re-Stalinisierung unter Putin? Unter seiner Herrschaft wurden Dutzende Denkmäler für Stalin errichtet. (Zuletzt im Februar 2023 in Wolgograd)
6. Putin sprach am 2. Februar 2023 von der Bedrohung deutscher Panzer, die mit Kreuzen markiert seien und damit an den Kampf der Sowjetunion mit Nazideutschland erinnern. Welches Kreuz meinte er wohl? Wovon sprach er? Soweit mir bekannt, sind auf der militärischen Ausrüstung der Bundeswehr mittelalterliche Templerkreuze abgebildet und nicht das Balkenkreuz aus der Wehrmacht?
7. Erkennt ihr Parallelen zur Jalta Konferenz, in der die prinzipielle Aufteilung Deutschlands nach dem Krieg beschlossen wurde, unter den Fittichen von Stalin, Roosevelt und Churchill?
8. Worauf zielen jeweilige Absichten ab? Welche geopolitischen Interessen verteidigen die „Großmächte“?
Es sind ein paar Fragen, die mir nicht ganz unwichtig erscheinen, um das Rüsten /Aufrüsten vielerorts besser begreifen zu können, und möglicherweise sogar Vorgänge des Kapitalmarktes (Inflation /digitale Währung /Immobilien / Industrie /Landwirtschaft / etc) abzuleiten.
Bisherige Kommentare, die nach und nach eingetrudelt sind:
Nato Hauptquartier in Rostock (Mitteldeutschland) verstößt klar gegen den 2+4 Vertrag. Interessant dazu: das Ding wird bereits am 21.10.24 von Pistorius und dem kleinen fiesen Generalinspekteur eingeweiht. Frage: wie geht das so kurzfristig und seit wann ist das geplant?
Die Nato-Osterweiterung seit Jahrzehnten fällt da mit rein, tangiert aber den 2+4 nicht. Waffenlieferungen der BRD sind jedoch auch nicht vertragskonform.Die Versicherung, dass von deutschen Boden kein Krieg mehr ausgeht, wurde ignoriert( siehe Aussagen Baerbock + Waffenlieferungen/ Geld in die UKR.
Stalinistischer Götzenkult Putins? Kann ich nicht einordnen. Irgendwas zwischen nationalistisch und evtl. Abgesang auf den LGTB+ Irrsinn? Ansonsten: Geopolitische Ausrichtung auf multipolare Weltordnung und Ende der Hegemonie der USA und Ende des Fiat-Dollars. Unterwerfung der Völker und Einführung digitaler Währung: leider ja. Die Frage wird sein, welche Großmacht bietet Mehrwert für den Bürger?
Klingt nach Entscheidung zwischen Pest und Cholera für unsereins. Von einer Besatzung in die nächste? Von einer innerdeutschen Befreiung kann man sich, angesichts der Vollverdummung der Masse gepflegt verabschieden. Ich hoffe, dass der letzte Rest des gesunden Menschenverstandes, von den Russen eine Enklave zugeteilt bekommt, wo wir in Ruhe und Frieden leben können.
Und natürlich wird das BRD-Konstrukt mitsamt der EU dann Geschichte sein.
Es wurde alles geschrieben, der2&4 Vertrag ist hinfällig, mich wundert das Putin so lange still hällt, wir wissen was passiert
DEUTSCH! Kleines Lehrstück über Grenzen „deutscher“ Souveränität. „DEUTSCHland“ ist kein freies oder souveränes Land. Der 2+4 Vertrag formuliert es deutlichst!
Aber wer will schon „DEUTSCH“ sein..?
„DEUTSCH“ ist eine geschützte „WORTMARKE“ beim: deutsches Patent- und Markenamt, und steht für eine: „Kabelverbindung“ Wir sind statt dessen in Wahrheit: Bayern, Sachsen, Preußen, etc. Nur der eingelullte „DEUTSCH“ling und die Besatzer raffen es nicht… Außer die Russen.
Was aber alle immer noch ignorieren,… Die „BRiD“ ist nur eine Verwaltungsfirma. Die „Bundesrepublik in Deutschland“ ist kein Staat. Wir haben hier tatsächlich immer noch 25+1 echte deutschsprachige Staaten: Königreich Bayern, Königreich Preußen, Sachsen, etc.
Wir die 25+1 deutschen Staatsvölker müssen jetzt aufstehen und unsere Rechte einfordern. (Nicht beantragen
[Die Firma „BRiD“ sind die illegalen Besatzer / Terroristen / Piraten / Hochverräter / kriminelle Mafia / (Reichsbürger des III. Reich) auf unseren 25+1 echten Staatsgebieten.]
Zu 6: . Die Ukrainer pinseln weisse Balkenkreuze (die stark an die Balkenkreuze der Wehrmacht erinnern) auf alle gelieferte Panzer. Wobei das im Falle von Pz.Hbz.2000, Leopard und Marder schon etwas gewagt ist. Der 2+4 Vertrag wird doch schon seit 1994 laufend von den Amerikanern missachtet. Ok, mit Errichtung von Stalindenkmälern habe ich auch meine Probleme, aber in China stehen Mao-Denkmäler, in diversen Staaten des US-amerikanischen Südens stehen Denkmäler für Lee, Jackson und Jefferson Davis.
Ob goldene oder eiserne Ketten, das macht für mich keinen Unterschied, ob Eisenhauer oder Stalin, das macht für mich keinen unterschied, ob Adenauer oder Ulbrich, auch da sehe ich keinen Unterschied, Unterdrücker und Vasallen, sonst nichts, es geht nur darum dieses Volk klein oder noch besser verschwinden zu lassen!;
Sie wollen die Menschen nur verwirren, das geht natürlich nur immer mit der Erschaffung von Feindbildern. Eine Medaille und ihre zwei Seiten und doch ist es dasselbe ewige Syndikat. Da ist die USA und dort Russland. So hegen viele Menschen zu einer dieser beiden Seiten mehr oder weniger Sympathien, gerade wie deren politisches Bewußtsein geprägt ist. Im Kleinen wie im Großen ist dieses System deutlich zu sehen, auf der rechten Seite die USA, auf der linken Seite Russland mit den vielen Kommunisten und Bolschewiken. Die Bolschewiken, (wir wissen ja genau, zu welchem Volk die meistens gehören) sind ja vor und während der Oktoberrevolution viele von ihnen in die USA emigriert. Viele dieser Personen haben dort in den USA slawische/j.ü.d,isch.e Namen. Naja, oft wechseln sie ihre Namen ja auch. Der Kampf wird immer wieder aufgestachelt, die Menschen sind abgelenkt, denn nur so können sie in aller Ruhe ihre Großmacht installieren. Vielleicht auch geopolitische Großmächte. Die BRD, das Herzstück von Europa ist dem Untergang geweiht Das großkommunistische System scheint mir stärker zu agieren, wir kennen ja das Gefasel der Internationalen. Sie setzen es hier mit großem Erfolg um. Viele Menschen sind auf Linie und glauben noch immer an das Gute und irgendeiner „Gerechtigkeit“, leider niemals daran, wer sie sind. Die Wurzeln zu unsern germanischen Ahnen sind abgeschnitten, es gibt kaum noch Erinnerungen im deutschen kollektiven Gedächtnis. Das wurde den Generationen nach dem Krieg mit der kommunistischen Frankfurter Schule ausgetrieben.
Zu 8.
Kurz gesagt, Deutsches Reich unten und handlungsunfähig halten. Deutsche mit germanisch/nordischer Abstammung sind vor allem das Reichsvolk. Das kann jedem passen oder nicht aber ändert nichts an geschichtlichen Tatsachen. Und nein, deutsche Geschichte beginnt nicht bei 1933 sondern mindestens 2000 Jahre eher, ja, Kurt Pastenaci schrieb sein Buch sogar mit dem Titel, „4000 Jahre deutsche Geschichte“ und das sollte zum Denken anregen…
Was von den ehemaligen Deutschen heute noch übrig geblieben ist, ist eine andere Sache und da sind wir dann eben, wie schon von anderen erwähnt und dem schließe ich mich an, beim ausgetriebenen Wesen durch zersetzenden, kommunistischen Einfluss der Frankfurter Schule, welcher den Menschen abgeschnitten hat von seiner Herkunft.
Ich setze fort:
„Feinde“ im gegenseitigen Einvernehmen – von der Herrschaft mehrerer Staaten über ein Gebiet
Selbstverständlich arbeite ich hier zu diesem Thema auch mit den Niederschriften meiner Mutter.
In ihren Aufzeichnungen schreibt meine Mutter zu 1949: Es wurden zwei Staaten gegründet. Das Konstrukt BRD und der Verbrecherstaat DDR, wo die Marionetten Ulbricht und später Honecker mit Gewalt alle Befehle der Sowjets, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung durchsetzten. Es kamen die eigenen Räuber, ehemalige Emigranten an die Macht.
Handelte es sich tatsächlich nur um Befehle der Sowjets, oder waren noch andere „Mächte“ oder „Beauftragte“ zugange? Die Geschehnisse um den Mauerbau 1961 lassen noch andere Schlüsse zu.
1953: In beiden Teilen Deutschlands drängten sich den Menschen der Vergleich der Systeme und der Lebensverhältnisse jeden Tag aufs neue auf. Während im Westen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in vollem Gange waren, herrschte in der DDR der stalinistische Panzerkommunismus.
Stalin sein Schwur (Auszug) am Grabe Lenins: „Wir schwören Dir Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern.“ (im Sinne der Weltdiktatur des Proletariats) Damit legte Stalin seine wirklichen Ziele dar, zu denen der Angriff auf Europa gehörte. (Punkt 5 meiner Frage lässt sich hier aufgreifen).
1961: Es gibt eine Reihe von Beweisen, dass die US-Regierung bereits Tage vor dem Mauerbau in Berlin von dieser Maßnahme unterrichtet war. Lange Zeit, eigentlich bis zum heutigen Tage wurde angenommen und behauptet, dass die westlichen Alliierten und auch die Bonner Regierung von dem Bau der Mauer überrascht worden seien. Dem ist allerdings nicht so.
(Punkt 7 meiner Fragen greift eine solches Prozedere indirekt auf.)
Offiziell traten sie als Feinde auf, doch als Täter waren sie sich einig.
Kennedy wusste nicht nur vorher von den Plänen der Sowjets, er begrüßte sie anscheinend im Grunde für seine Entspannungspolitik. Den Schriftstücken von Karlheinz Weissmann zufolge („Stillschweigendes Einvernehmen“ in „Junge Freiheit Nr. 333 / 7.8. 2009) wurde später bekannt, dass Kennedy den Bau der Mauer fast mit einer gewissen Befriedigung, jedenfalls erleichtert zur Kenntnis genommen hat. Die der Öffentlichkeit mitgeteilte Überraschung war also nur vorgespielt.
Im Gegensatz zur bundesdeutschen Öffentlichkeit für die der Kalte Krieg tobte, hätten die Bonner Verantwortlichen um das stillschweigende Einvernehmen zwischen den USA und Moskau gewusst.
Auch die vielfachen Behauptungen, die westlichen Geheimdienste seien vom Mauerbau überrascht worden, sind falsch. Richtig ist, dass sie Tage vorher genügend Informationen hatten, die auch ins Weiße Haus gelangten.
Willi Brandt berichtete von einem Gespräch mit US-Außenminister John Forster Dulles aus Februar 1959. Dort soll dieser erklärt haben: „Die Russen und wir mögen uns über tausend Dinge uneinig sein. Doch über eines gibt es zwischen uns keine Meinungsverschiedenheiten: „ Wir werden es nicht zulassen, dass ein wiedervereinigtes, bewaffnetes Deutschland im Niemandsland zwischen Ost und West umherirrt“.
Der Kalte Krieg war also schon Ende der 1950er Jahre durch ein geheimes amerikanisch-sowjetisches „Kondominium“ (Raymond Aaron) oder eine Jalta-Ordnung auf „höherer Ebene“ (Andreas Hillgruber) abgelöst worden.
Ich möchte gerne euren Gedanken „nachlauschen“. Daher werfe ich die Fragen in den Raum, und bin gespannt, was ihr so dazu meint. Natürlich habe ich mir bereits einen eigenen Reim drauf gemacht, doch gerade der könnte auch in eine Einbahnstraße führen. Und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden.
„Samhain, wir feiern die Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr – wir feiern das Fest der Jahreswende und wünschen ein geruhsames Ahnenfest im Kreise eurer Freunde und Familien.“
Die Botschaft von Samhain ist eine Einladung, sich mit dem Kreislauf des Lebens und des Todes auseinanderzusetzen und den Übergang durch Loslassen und Besinnung auf die eigenen Wurzeln zu ehren.
Vielleicht erinnert ihr euch? Im vergangenen Jahr habe ich mir etwas einfallen lassen, wie wohlbedacht wir den unwissend umherirrenden Kindern an der Schwelle zwischen Sommer und Winter begegnen können. Und so kam ich auf die Idee kleine Säckchen zu packen. (dazu mehr im Beitrag im Kommentar).
Alles heidnisch oder was? Bei den Kelten ist Samhain der Beginn des neuen Jahres. Zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November ist der Schleier zur Anderswelt sehr dünn, und wir sind unseren Ahnen sehr nah. Die Tore zur Totenwelt öffnen sich. Nach einer letzten Erntephase legt sich Mutter Natur zu Ruhe, um Kraft für den Frühling zu sammeln. Das Vieh wird von der Alm getrieben, geschlachtet und für den Wintervorrat verarbeitet. Ein Teil der Ernte wurde auch als Opfergabe bereitgestellt.
Ein schönes Erlebnis vergangener Tage soll nicht unerwähnt bleiben. Ob es eine Verbindung zu der nun anbrechenden Zeit gibt, vielleicht. Aber wie auch immer, es war ein ganz besondere Moment: Im Garten beobachtete ich eine Libelle, die sich immer wieder auf den gleichen Platz auf unserem Grill setzte. Ich fragte aus Spaß, „Na, dir gefällt es wohl hier?“ und trat etwas näher an sie heran. Libellen sind ja eher scheu und fliegen immer ganz aufgeregt umher. Das war an diesem Tag nicht so. Es wirkte auf mich, als wenn sie mir aufmerksam zuhörte. Also brabbelte ich weiter. Nun flog sie mich plötzlich an, also ob sie bei mir sitzen wollte. Ich erzählte leise weiter und streckte ihr meine Hand entgegen. Und siehe da, sie flog los, kreiste einmal um mich herum und landete auf meinem Finger. Dort blieb sie dann eine recht lange Zeit (etwa 10 Minuten) sitzen. Diese wundervolle Begegnung erstreckte sich über etwa eine halbe Stunde. Es wirkte irgendwie vertraut.
Eine Libelle war es auch, die zuletzt auf einem Grabstein des Gräberfeldes in Oksbøl, Dänemark (wo viele deutsche Kinder grausam zu Tode kamen) lange saß, und uns von dort aus beobachtete.
Libellen sind etwas wunderbares. Ganz gleich, ob es nun ein Zeichen, oder eine Symbolik war, fest steht, wir sind eins mit der Natur, und wenn wir uns mit dem Geschehen aufrichtig verbinden, werden wir ganz viel spüren.
Und mit diesen Gedanken treten wir nun ein, in den Winter, in die dunkle Jahreszeit.
Wie war das eigentlich noch, bevor die Kirchenhäupter begannen, ihre Zepter zu schwingen, über die Köpfe der Menschen hinweg, über ihren Glauben und ihr Handeln zu verfügen – ein Ausflug zu unseren Wurzeln mit einer kleinen Namenskunde.
… alles heidnisch oder was?
Angelehnt an das ursprünglich heidnische Wissen, finden wir wieder zurück, zu unserer vertrauten germanischen Götterwelt. Bis ins Jahr 1000 verehrten unsere Ahnen unbehelligt ihre alten nordischen Götter. Dann wurde das Christentum quasi per Parlamentsbeschluss eingeführt.
Diese sogenannten Christen mussten etwas erfinden, was dem alten Glauben nahestand, um die „Zwangschristianisierung“ voranzutreiben, und die Menschen nach und nach von ihrem eigentlichen Ursprung zu den nordischen Gottheiten zu entfernen und in ihre christliche Schein-Welt zu drängen. So schrieben sie die Geschichten einfach um, aber immer noch vertraut zum Alten. Sie setzten Missionare ein, die die Menschen bekehrten und scheinheilig in IHRE Religion überführten.
So wurde aus Ask und Embla, Adam und Eva, aus Odin Michael und aus Thor Pilgat.
Adam und Eva, so lehrt es das Christentum, waren die ersten Menschen. Doch viel früher, bei den Germanen tragen sie die Namen Ask und Embla. Ask und Embla waren als die ersten Menschen bekannt. Erst mit der Christianisierung lernten wir Adam und Eva kennen. Da die Christianisierung alles andere als friedlich verlief, gerieten Ask und Embla in Vergessenheit. Ask und Embla sind im Gegensatz zu Adam und Eva, gleichberechtigt. Auch einen Sündenfall gibt es für sie nicht.
Unser Göttervater Odin wurde verraten.. Ja, so wie Jesus verraten wurde, von dem 13. Gast (Judas) beim Abendmahl
Der Lichtbringer, unser Sonnengott Baldur wurde getötet vom 13. Gast auf dem Fest der Aasen.
… und so weiter, und so fort…
Diese.., nun nennen wir es „Ähnlichkeiten“ im Alten Testament kommen nicht zufällig zustande. Genauso wenig wie es dem Zufall geschuldet ist, das die christlichen Feiertage auf die germanischen fallen.
Das Christentum bekehrte hartnäckig die Menschen, ihren heidnischen Glauben abzulegen. Zuletzt auch mit Gewalt. (siehe unter anderem das Blutbad vom Sachsenhain). Bald setzten sie ihre Tempel auf die Grundmauern heidnischer Kultplätze und befestigten dort ihre Kreuze, für alle weithin sichtbar.
Sie versuchten den heidnischen Glauben mit all seinen Ritualen zu brechen und die Geschichte dazu auszulöschen. Doch das gelang ihnen nicht. Noch heute sind sie eifrig dabei, und löschen alte Schriften und Überlieferungen. Doch immer und immer wieder tauchen diese auf, erinnern an unsere Ursprünge, verweisen auf unsere Wurzeln. Was tief im Menschen verwurzelt ist, das lässt sich nicht so einfach auslöschen.
Und durch das Unrecht dieser Tage, lebt unser Urglaube nicht nur wieder auf, er beginnt sich auch zu festigen. Denn die Menschen stellen Fragen.
Die sagenhafte Entstehung der Welt – aus der „Edda“- ein Werk, gewissermaßen die „Urgroßmutter“ germanischer Sagen sei zum besseren Verständnis zu empfehlen.
Insbesondere auch Richard Wagners geglückte dichterische Bearbeitung, untermalt von seiner beeindruckenden musikalischen Interpretation des Themas haben zu einer Verbreitung germanischer Götter- und Heldendichtung geführt, welche sämtliche andere neuzeitlichen Darstellungen von Gestalten der germanischen Mythologie in den Schatten stellen.
Die alten Götter sind für uns eine Personifizierung der Natur, der Naturgesetze und der Naturgewalten und zugleich Adressaten, um sich für die Gaben der Natur zu bedanken.
Die Menschen denken immer, sie stehen über den Dingen. Doch es ist die Natur, die vorgibt, wo es langgeht.“
Ich bin mir sicher: Was im Glauben der Völker wurzelt, geht nicht mehr unter. Jede jüngere Religion übernimmt das Inventar der älteren.
Noch lange bevor Luther mit seinem Thesenanschlag die reformatorische Bewegung in Deutschland einleitete, erklärte ein Böhme der verweltlichten Kirche den Krieg. Jan Hus, Prediger und Rektor der Universität Prag, unter Berufung der Bibel forderte er mit Nachdruck die Rückkehr zur apostolischen Armut der Urkirche.
Um unter anderem die Glaubensfrage des böhmischen Reformators zu klären, tagte in den Mauern der Bodenseestadt Konstanz von 1414-1418 das Kirchenkonzil.
Hus, der mit der Zusage freien Geleits in die Stadt gekommen war, fand in Konstanz ein tragisches Ende. Er wurde in 39 Anklagepunkten der Ketzerei für schuldig befunden, und da er nicht bereit war zu widerrufen, am 6. Juli 1415 vor den Toren der Stadt auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Jan Hus wurde In einem Skandalprozess als „hartnäckiger und unbelehrbarer Ketzer“ zum Tode verurteilt.
Er bekam einen stilisierten Hut aufgesetzt, auf dessen Papier die Teufel kreisten. Dann wurde er vor die Tore von Konstanz auf den Scheiterhaufen geführt.
Für Martin Luther war Hus ebenso wie Wyclif ein Vorläufer und ein Vorbild im Glauben, das ihn beim Einsatz für die Reformation inspirierte: „Wir alle sind Hussiten“, soll er über die Reformationsbewegung gesagt haben.
Martin Luther (1483-1546) hat genau wie John Wyclif (1330-1384),
und Jan Hus (1370-1415) eine Idee gehabt. Die Idee hat mit der Selbständigkeit von Menschen zu tun, mit der Freiheit des Willens und Glaubens und mit der Freisetzung des Individuums.“
Wir blicken zurück auf Kirchen und eine unsägliche Ketzerhistorie, auf einen Ablasshandel, eine Krise von Kirche und Reich, aber eben auch auf die großen Bündnisse der Bibel manchmal auch Bilblischer Zionismus genannt.
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„Auf den Schultern von Riesen“ : Wenn Lügner uns die eine „Wahrheit“ sagen…
Eine Anmerkung am Rande: Die Schriften und Werke Luthers wie „Wider das Papsttum, vom Teufel gestiftet“, „Von den Jüden und ihren Lügen“ oder „Shem Hamphoras“ liefern Impulse, die durchaus dem aktuellen Zeitgeschehen sehr nahe stehen. Aber auch Diskussionen zu offiziell gemachten „Fälschungen“ wie „Protokolle der Weisen von Zi.on“ lassen sich über bestimmte Vorgänge in einen Zusammenhang bringen. So unter anderem von Umberto Eco aufgegriffen und in seinen Romanen. „Das Foucaultsche Pendel“ ,Der Friedhof in Prag“, oder „Verschwörungen“, verankert.
Und immer sind da diese Parallelen…
Schon immer floss sehr viel Geld aus den „Königreichen“ in die Kirche.
Daher noch ein paar Worte zum oben erwähnten englischen Reformer Wyclif: Er verlangte seinerzeit Auskunft zur wachsenden Steuerlast für das englische Volk. Die Päpste haben immer mehr Abgaben gefordert; und Reformer wie Wyclif haben nachgerechnet, dass die Steuern für die einfachen Menschen, die letztlich der Kirche zufließen, größer sind als die, die der König bekommt. Es floss sehr viel Geld aus den Königreichen in die Kirche.“
„Das Konzil, auf dem man Jan Hus, der ja letztlich ein Repräsentant der Ideen Wyclifs war, den hat man unter Bruch des Rechts verhaftet und verbrennen lassen als Ketzer mit seinen Schriften. Und bei dieser Gelegenheit hat man gesagt: Dann verbrennen wir die Schriften von Wyclif auch noch gleich mit. Das hat man getan und kam dann auf die Idee, sogar die Gebeine Wyclifs ausgraben und verbrennen zu lassen.“
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Folgende Artikel predigen und halten die Hussiten wider die heilige Christenheit:
• Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof über sein Bistum und nichts weiter.
• Ein Priester ist in aller Gewalt wie der andere, und es besteht unter ihnen kein Unterschied. Welcher Priester besser ist als der andere, das liegt nicht an der Prälatur, sondern an der Heiligkeit der Lebensführung.
• Wenn eine Seele von dieser Welt scheidet, so hat sie allein zwei Wege: Sie fährt sofort gen Himmel oder schnell zur Hölle, was man aber sagt vom Fegefeuer, so erklärten die Hussiten, es sei kein Fegefeuer, sondern die Habgier der Pfaffen habe es erdacht, und es sei verloren Ding, daß man für die Toten bitte.
• Man soll abtun alle Bildnisse, es sei zu Gottes Ehre oder der reinen Jungfrau Maria oder der Heiligen und so weiter.
• Daß man Kerzen, Asche, Palmen, Weihwasser und auch die Taufe und ander Ding segne, sei ein lächerlicher Spott.
• Bettelorden und Mönche habe der Teufel erdacht und erfunden.
• Alle Priester sollen arm sein und nichts haben als das Almosen.
• Wer predigen will, dem sei es erlaubt, er sei Laie oder Priester.
• Man soll keine Sache leiden in der Christenheit, ob Frauenhäuser, Spiel, Wucher oder was auch immer, darum daß größeres Übel vermieden bleibe.
• Wer in Todsünden ist, mag weder geistlicher noch weltlicher Richter sein und aller Freiheit beraubt, und niemand soll ihm gehorsam sein.
• Firmung und letzte Taufe oder Ölung seien nicht zu zählen unter die Sakramente.
• Es sei eine Ursache zum Lügen, daß die Menschen dem Priester ins Ohr beichten.
• Es sei genug, daß ein jeglicher Mensch in seinem Herzen Gott bekenne.
• Man soll zur Taufe allein lauteres Wasser nehmen ohne Chrysam oder heiliges Öl.
• Daß man die Leute in Kirchhöfen begrabe, sei zu nichts nutze, die Pfaffen haben es erdacht von Gewinnes wegen.
• Es gelte gleich, wo die Körper zugedeckt werden.
• Das geziemendste und größte Stift und Gotteshaus, darin Gott angebetet werden soll und die Toten begraben werden sollen, sei die Welt. Die aber Kirchen bauen und Klöster und Kapellen und Bethäuser, die wollen die göttliche Majestät in
• Die zierlichen Gewänder, Meßgewänder, Altartücher, Kappen, Teppiche, Korporale, Kelche, Patenen, Rauchfässer seien unnütze und verlorene Kosten.
• Ein Priester mag zu jeder Stunde und an allen Stätten das heilige und würdige Sakrament konsekrieren und sogleich denen geben, die es begehren.
• Es braucht auch der Priester nicht mehr sprechen denn die Worte, darin die Kraft des Sakramentes liegt.
• Es soll niemand weder die Jungfrau Maria, noch Engel, noch irgendwelche Heiligen anrufen, denn sie können niemandem helfen.
• Es sei eine verlorene Zeit, daß man die sieben Tageszeiten singe oder spreche.
• Man soll keinen Tag ohne Arbeit sein außer allein am Sonntag, und alle Tage, die den Heiligen zugesprochen sind, aufgeben.
• Wer an den Tagen faste, die die Kirche angesetzt hat, der erwerbe keine Verdienste.
– eine schöne Erzählung an einem Sonntag Ende Oktober
Unser gestriger Ausflug zur Nibelungenhalle, ähnelte eher einer „Suchaktion“. Wie waren auch nicht die einzigen Wandersleut, die auf der Suche zur Nibelungenhalle waren, welche im Jahr 1913 zum 100. Geburtstag Richard Wagners eröffnet wurde. Traurig, dass solchen Denkmälern kaum Beachtung geschenkt wird und Wegweiser dorthin einfach ausbleiben.
Wir haben die Halle trotzdem gefunden.
Nicht zuletzt musste ich einem Bericht der öffentlich-rechtlichen Anstalten entnehmen, dass man anregt, die „Person“ Richard Wagner nicht nur positiv zu erwähnen, denn schließlich wäre er ja, zwar ein begnadeter Komponist, auch Antisemit. Nun ja, diese Art der Anklagen sind ja bekannt, und wir wissen nur zu gut, aus welchen Reihen sie tatsächlich stammen. Aber das sei nur am Rande erwähnt.
Hier, in der Nibelungenhalle befindet sich eine der berühmtesten Gemäldesammlungen zum „Ring des Nibelungen“ des Malers Hermann Hendrich. Die Nibelungensage war der Grund, die Halle hier am Drachenfels zu Ehren Richard Wagners zu errichten. Der Kuppelbau bewahrt mystisch anmutende Gemälde zu den vier Ringopern Rheingold, Walküre, Siegfried und Götterdämmerung.
Die Atmosphäre im Saal ist bezaubernd, untermalt von Wagners Klängen. Beim Betreten des Saals sehen wir zur linken Seite drei Bilder aus der ersten Oper „Rheingold“ , „Walhalla“, Freyas Garten“ und „Nibelheim“. In dem Boden davor ist das Symbol für das Element Luft eingelassen und deutet auf den Himmel hin.
In der zweiten Nische sehen wir Szenen aus der zweiten Oper „Walküre“. Beginnend mit „Hundings Hütte“, gefolgt von „Walkürensturm“ und der „Schlafenden Brunhilde“.
In der dritten Nische sehen wir die Bilder zur Oper „Siegfried“: „Waldweben“, „Drachenkampf“ und „Erwachende Brunhilde“. Vor den Bildern das Symbol für Wasser.
Weiter laufen wir im Uhrzeigersinn und entdecken die Nornen an der Weltesche, sodann „Siegfrieds Tod und schließlich die „Götterdämmerung“ . Wotan, begleitet von seinen Raben Hugin und Munin thront auf einem Felsen mit der zerbrochenen Lanze, Symbol seiner Macht. In der Ferne steht die Götterburg Walhall in Flammen, das ist das Ende der Götterwelt. Im Boden das Symbol Feuer.
Zum Fußboden: Eine im Zentrum gelegene Erdscheibe wird von einem großen Hexagramm eingeschlossen, durch dessen Spitzen sich die Midgardschlange 60 Meter weit windet. Das Hexagramm wird aus zwei Dreiecken gebildet , den alten Symbolen für Wasser und Feuer.
Die Eingangsflügeltür mit Inschriften, verweist auf den Bau, seinen Mentor und Anlass.
Hendrich und Wagner: Der Maler Hermann Hendrich schreibt in seinen Erinnerungen, als er als junger Mann 1870 in Hannover weilte: „ Wenn ich nun, zurückschauend, überdenke, was damals den tiefsten Eindruck auf mich gemacht hat, so war es eine Aufführung von Richard Wagner „Tannhäuser“ im dortigen Hoftheater. Vom hohen Olymp herab blickt ich in eine neue Wunderwelt, war ganz berauscht von der wunderbaren Musik und dem herrlichen Spiel. Nach der Vorstellung lief ich noch stundenlang durch den Park mit der Sehnsucht im Herzen, später etwas Derartiges malen zu können.“
(Weiter unten findet ihr noch einen Beitrag zu Richard Wagner)
Vom Drachenfels, der ja im dreißigjährigen Krieg zerstört wurde, und von vielen weiteren Eindrücken rund um diesen geschichtsträchtigen Ort, berichte ich dann in den nächsten Tagen.
So einst Friedrich Franz von Unruh in seinem Werk „Die Klage um Deutschland“ aus dem Jahr 1973.
Alois Bartsch findet 1979 ebenfalls die richtigen Worte: „Die Sprache eines Volkes, eines Volksstammes, ist das wesentlichste Merkmal seines Volkstums. In ihr zeigen sich Herkunft, Wesen und Eigenart noch deutlicher als in seinen Sitten und Bräuchen, zeigt sich die Seele des Volkes.“
In Bezug zu den verschiedenen Formen eines Kulturtransfers scheint die Entwicklung glasklar: Dazu zählt das jahrzehntelange Bemühen und die Versuche (insbesondere mit Beginn der 1960er Jahre) die deutschen kulturellen als auch sprachlichen Wurzeln zu (ver)amerikanisieren, westernisieren, (ver)denglishen.
Auch wenn der Zeitraum dieser Prozesse die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg umfasst, liegen die Anfänge jedoch deutlich früher und reichen mindestens in die Zwischenkriegszeit zurück.
(Ver)Amerikanisierung bezeichnend für den wirtschaftlichen und kulturellen Einfluss Amerikas.
(Ver)Westerinisierung bezeichnend für die politisch-ideologische Homogenisierung Westeuropas.
„Sale“, „Hiring“ oder Coffee to go“ – Ein Amerikaner könnte (beispielsweise) in Düsseldorf einkaufen gehen, ohne Deutsch zu lernen!
Bleiben wir doch noch bei unserer Muttersprache. Denn:
„Die Sprache eines Volkes ist der hellste Spiegel seines Gemütes und seines geistigen Lebens; wer sich der Sprache seines Volkes entfremdet, entfremdet sich seinem Volke selbst. „,
um es mit den Worten von Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860) zu sagen.
In den folgenden Beiträgen berichte ich noch etwas ausführlicher über unsere Muttersprache, denn sie hat es verdient, erhalten zu bleiben.