• „Die Anklage hören viele, die Rechtfertigung wenige…“
    • Alles Kräuter oder was?
    • Aus dem Reich der Sagen und Fabeln
    • Aus der Feder einer Erlebnisgeneration
    • Aus deutscher Dichtung
    • Blog
    • Deutsche Geschichte – kritisch, nicht geschönt, ungefiltert und wahrhaftig
    • Deutsche Geschichte – von den Uranfängen bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges (nach Albert Thümmel)
    • Deutsche Geschichte nach Albert Thümmel Band 2- Vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Gegenwart
    • Die etwas andere Fundgrube für deutsche Kultur und Geschichte
    • Dresden brannte sieben Tage und sieben Nächte
    • Feste, Feiern, Bräuche – alles heidnisch, oder was?
    • Görlitz-Reihe
    • Historische Rückblicke
    • Im Reich der „Roten Teufel“
    • Reise & Geschichte
    • Schlesien und seine Bäder
    • Unsere deutschen Städte und ihre Zerstörer
    • Zitate, die nachdenklich stimmen
  • Über mich
  • Allgemein

Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Über die Fortsetzung der Greuellüge

    Oktober 21st, 2023

    Blutrünstige Berichterstattungen – Geschichten, die das Leben schreiben? Oder ist es doch eher der karrierehungrige Journalist bei guter Bezahlung, der uns etwas auftischen soll?

    Damals wie heute:

    Das Pressehaus war der nimmermüde Geiser, der unausgesetzt falsche Kriegsberichte und erfundene Nachrichten von der Front und den Etappen, die niederträchtigsten und gröbsten Verleumdungen der Gegner, die verblüffendsten Erdichtungen ruchloser, ihnen auferlegter Handlungen aussprudelte.

    Ich habe mir gestern das Gespräch (gesendet im Morgenmagazin) zwischen Abdel-Shafi, dem palästinensischen Botschafter von Österreich und der Dunja… angetan. Nun ja, was soll ich sagen. Von kopfschüttelnd bis hin zur Sprachlosigkeit über diesen Schlagabtausch waren einige Gefühlsregungen in mir unterwegs.

    Und da sind sie wieder präsent, diese Themen, die nie weiter behandelt oder aufgearbeitet wurden. Und sie holen uns immer wieder ein – es scheint, als hätte man die Filmspule wiederholt neu aufgelegt.

    Und auch dich haben sie damals schon genauso belogen, wie sie es heute immer noch tun…

    Schau! Da klopft sie wieder an, hartnäckig, laut und vernehmlich: die Lüge

    Im Jahre 1914 war es die Story zu abgehackten Kinderhänden (in Belgien) – vor wenigen Tagen erreichte uns eine ähnliche Story zu abgetrennten Kinderköpfen (in Gaza). Ein anderes Mal war es der Folterskandal von Abu Ghraib.

    All diese „Geschichten“ haben etwas gemeinsam: die Lüge.

    ————————–

    Doch schauen wir zunächst auf die Vorgänge, oder besser auf eine dieser Lüge, unter den zahlreich verbreiteten aus dem Jahr 1914.

    „Die Greuellüge, dass deutsche Soldaten im Sommer 1914 in Belgien Kindern die Hände abgehackt hätten, lief ab August 1914 um die Welt und wurde eines der wichtigsten Propagandamittel gegen Deutschland im Ersten Weltkrieg.

    Entsprechende Karikaturen und falsche Bilder verstärkten die Wirkung des Greuelmärchens, das reine Erfindung war.

    Die Pressemitteilungen waren an Widerlichkeit kaum zu übertreffen: Es gab sogar Bilder, auf denen deutsche Soldaten die abgehackten Hände aufaßen. Eine Statue des Kindes ohne Hände wurde hergestellt und in der Presse verbreitet.

    Selbst die Bibel wurde bemüht: Ein Bild zeigte den deutschen Kaiser, mit einer Axt in den bluttriefenden Händen hinter einem großen Hauklotz stehend, um den Haufen abgehackter Kinderhände lagen, wie er einer Frau mit Kindern zu kommen winkt, und unter allem stand der Spruch: »Lasset das Kindlein zu mir kommen. Andere Bilder zeigten auf Bajonette aufgespießte oder an eine Tür genagelte Babys.“

    ——————-

    Gegenwart! Während weitere Versuche unternommen werden, ein falsches Bild aufrechtzuerhalten, halten ganz nebenbei (aktuell) die Vereinigten Staaten eine Internationale Untersuchung des Angriffs auf das Baptisten Krankenhaus in Gaza für „Nicht angemessen“ – so das Außenministerium VSA.

    Es handelt sich dabei um einen israelischen Angriff mit AMERIKANISCHEN Granaten des Types JDAM auf das christliche Baptisten Krankenhaus in Gaza-Stadt, bei welchem auf einen Schlag ca. tausend Menschen ermordet wurden. Darunter hauptsächlich Frauen und Kinder.

    Man wird dieses Gefühl einfach nicht los: Was zählt, ist immer noch die Schlagzeile (Propaganda) vor dem potenziellen Wahrheitsgehalt.

    Das auf diese Weise ausgestreute, heimtückische, aber wirksame Gift hat eine große Menge wohlmeinender, aber unwissender Leute irregeführt und infiziert.

    So gilt auch weiterhin die bedauerliche mediale Realität: „je blutrünstiger die Berichterstattung, desto höher die Garantie auf erwünschte Wahrnehmung und vor allem gut bezahlte Einschaltquoten.

    —————-

    Noch ein Blick in die Vergangenheit. Wenn wir nun schon mal dabei sind: So erinnere ich mich auch an den Folterskandal von Abu Ghraib im Irak. Darüber beschwichtigt das Weiße Haus, dies seien Einzelfälle, ganz und gar unamerikanisch. Zu diesem Zeitpunkt weiß US-Präsident Bush genau, dies ist eine ganz infame Lüge.

    Der geschichtskundige Zeitgenosse mag sich die Augen reiben.

    Wie hat das „Erbübel“ (Jefferson) der Sklaverei, die Ausrottung der Indianer, die Hexenjagd durch Senator McCarthy oder das Massaker an den 500 Vietnamesen im My Lai 1968 nichts an diesem Gefühl des Vorbildhaften geändert?

    Von den Folterungen an deutschen Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den Gefangenenlagern ganz zu schweigen.

    ———————————

    Diese nie enden wollenden Hetzorgien und das Aufwiegeln der Völker, das Ausplündern der Welt und ihr Ertränken in Blut, all das sollte doch endlich aufgehört haben. Doch wird immer und immer wieder aus bekannten Reihen Anlauf genommen, um über Lug und Betrug die eigenen Ziele zu verfolgen.

    Bemerkenswert ist die Aussage von Italiens Ministerpräsident während des Ersten Weltkrieges, Francesco NiTTI, schreibt in seinen Erinnerungen: »Um der Welt die Wahrheit über die gegenwärtige Krise in Europa vor Augen zu führen, müssen die schändlichen, von der Kriegspropaganda geschaffenen Lügen immer wieder und immer wieder zerstört werden.“

    „109 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg sind die Märchen der abgehackten Hände, der vergifteten Karamels, der getöteten Zivilisten und der erhängten Priester, die damals für soviel Krach sorgten, eigentlich heute ziemlich belanglos. Welche Bedeutung haben sie nämlich gegenüber den Tatsachen, und nicht den Legenden, die die ganze Welt mittlerweile erlebte, etwa jene terroristischen Bombenangriffe 1944 und 1945 auf Hamburg, Dresden und viele andere Städte des Deutschen Reichs.

    ——————-

    Zurück zur Greuellüge der „abgehackten Kinderhänden in Belgien“: Es wurden mehrere Beweise dafür angeführt, dass es sich um eine – später auch zugegebene – alliierte Propagandalüge im Rahmen der psychologischen Kriegführung gehandelt hat. Eine interessante Stellungnahme dazu ergibt sich aus den Tagebüchern André GIDES (1869- 1951), Nobelpreisträger für Literatur 1947.

    Die größten Anstrengungen wurden gemacht, jedes Wort der Feinde als Lüge und jede unserer Lügen als reine Wahrheit zu stempeln. Alles segelte unter der Flagge Propaganda – bis heute…. Es wäre also nutzlos, den Erfolg der Lüge, die die Presse als das schnellste und beste Verbreitungsmittel benutzte, zu leugnen.“

    ——————————

    Gegenwart! Soweit mir bekannt (mit Datum vom 16.10.2023), ist die israelische „Horrorberichterstatterin“ Nicole Zedek mittlerweile zurückgerudert. Die Journalistin hat die Behauptung zurückgenommen, dass 40 Babys in Gaza geköpft wurden, und erklärte, dass sie nicht einmal Zeuge der angeblichen Gräueltaten gewesen sei.

    —————————-

    Quelle, Einzelnachweise, Literatur:

    Arthur PONSONBY, Lügen in Kriegszeiten, Verlag Georg Silke, Berlin 1930, S. 198 ff.; Original: Falsehood in War-time, London 1928.

    André GIDE, Gesammelte Werke in 12 Bänden, Bd. 2, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990, S.

    Andreas ECKERT, »Die abgehackten Hände«, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. 8. 2005.447 f.

    Rolf Kosiek /Olaf Rose (der große Wen-dig)

    Times, 27. 8. 1914, zitiert u. a. in: Arthur PONSONBY, Lügen in Kriegszeiten, Georg Stilke, Berlin 1930, S. 85, ebenfalls in: Udo WALENDY, Historische Tatsachen, Nr. 22 (»Alliierte Kriegspropaganda«), Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho o. J

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Das Frankenreich (Chlodwig) – „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel

    Oktober 21st, 2023

    Die Franken waren vom Schicksal bestimmt, die eigentlichen Erben Roms zu werden.

    Der Begründer ihres Reiches ist Chlodwig aus dem salischen Geschlecht der Merowinger (genannt nach einem sagenhaften Ahnherren Merowech).

    Im Alter von 15 Jahren kam er 481 zur Regierung – ein gewalttätiger, herrschsüchtiger Charakter, der kein Mittel, weder Hinterlist, noch Grausamkeiten scheute, um Macht und immer mehr Macht zu erlangen.

    Er herrschte zunächst nur über einen Teil der salischen Franken. Rücksichtlos, meist durch Meuchelmord, räumte er einen Fürsten nach dem anderen, meist nahe Verwandte aus dem Weg, bis er Alleinherrscher über alle Franken war.

    486 eroberte er im Kampf gegen den Stadthalter Syagrius den letzten Rest der römischen Herrschaft in Gallien, der bisher noch als einsame Insel bestanden hat.

    496 besiegte er die Alemannen und dehnte seine Herrschaft bis an den oberen Rhein aus.

    507 gewann er den gallischen Teil des Westgotenreiches und erweiterte dadurch sein Reich bis zur Garonne.

    Von größter weltgeschichtlicher Bedeutung wurde es, dass Chlodwig – und mit ihm sein Volk – nach dem Sieg über die Alemannen zum Christentum übertrat, und zwar zum katholischen Bekenntnis, nicht zum arianischen wie alle übrigen Germanen bis dahin. Dadurch, dass ihm der griechische Kaiser den Titel eins römischen Patrizius verlieh, betrachteten ihn von da an seine gallisch-römischen Untertanen als ihren rechtmäßigen Herren, und auch seinen Frankenvölkern erschien er im Glanz einer höheren Würde.

    Das Frankenreich rettet die Reste der römischen Kultur in das christlich-germanische Mittelalter hinüber und bewahrte dadurch den Zusammenhang der Entwicklung.

    Es war Chlodwig nicht beschieden, die Früchte seiner Gewalttaten lange zu genießen. Er starb, noch nicht 45 Jahre alt, 511 und hinterließ das Reich seinen vier Söhnen.

    Trotz dieser Teilung und obwohl später neue Teilungen erfolgten, schloss sich das Frankenreich immer wieder zur Einheit zusammen und gewann an Macht und Ausdehnung.

    Burgund, Thüringen und Bayern wurden erobert.

    Um 550 erstreckt sich das Reich bereits vom Atlantischen Ozean bis zur Saale und zum Böhmerwald, vom mittelländischen Meer bis zur Zuidersee.

    Morgen lesen wir dann vom Ostgotenreich (Theoderich der Große 493-526)

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Die Angelsachsen – aus der Reihe: „Deutsche Geschichte“

    Oktober 18th, 2023

     Tatsächlich fasst sich Albert Thümmel in seinen Ausführungen zum Angelsachsenreich sehr kurz. Und so streifen wir noch zu einem späteren Zeitpunkt etwas ausführlicher durch das Reich von Beginn an bis zum Zerfall.

    Um 450 riefen die Briten, ein Teilstamm der Kelten, die Angelsachsen, die damals an den östlichen Küsten der Nordsee wohnten, zu Hilfe gegen die räuberischen Pikten und Skoten (ebenfalls Kelten, im heutigen Schottland).

    Die beiden Brüder Hengist und Horsa landeten mit drei Schiffen in Britannien und warfen die Pikten und Skoten zurück.

    Seitdem gingen immer neue Scharen von Angelsachsen nach der Insel hinüber und setzten sich dort fest.

    Die Briten wurden teils unterworfen, teils nach Wales und Irland abgedrängt.

    Ihr tapferer König Artur lebt in der keltischen Sage als König Artus fort. Ein Teil ging auch über den Kanal und ließ sich in der nach ihnen benannten Landschaft Bretagne nieder.

    Die Angelsachsen gründeten nach und nach sieben Fürstentümer; 827 wurden diese zu einem Reich vereinigt und damit der Grund gelegt zum heutigen Königreich England.

    Soweit die Fassung nach Albert Thümmel.

    —————-

    Die Geschichte geht aber noch weiter: Dazu stelle ich in den nächsten Tagen einen noch ausführlicheren Beitrag ein.

    Zunächst soviel: Von den kleinen Königreichen, in welche die Angelsachsen nach der Eroberung zerfielen, blieben in der nächsten Zeit sieben oder acht größere bestehen: Essex (Ostsachsen), Sussex (Südsachsen), Wessex (Westsachsen), Kent, Ostanglien, Merzien, Nordhumbrien, benannt nach dem Fluss Humber. Diese bezeichnet man als die angelsächsische Heptarchie.

    An zuverlässigen Nachrichten fehlt es über die sich über einen Zeitraum von 150 Jahren erstreckenden Kämpfe durch die der Süden und Osten Britanniens in den Besitz der Angelsachsen kam und die keltisch-britische Bevölkerung auf Irland, Wales, Cornwallis und die schottischen Hochlande beschränkt wurde.

    Hier machen wir zunächst einen Zeitsprung. Tatsächlich ist bis 1066 noch viel passiert. Die Normannen (Dänen) traten soweit mir bekannt, erst nach 800 (nach Egberts Zeit) durch ihre Eroberungszüge in Erscheinung.  Graf Harald bestieg den Thron und nach der Eroberung durch Wilhelm von der Normandie verschwand das Reich. Doch vergingen noch Jahrhunderte bis die Angelsachsen mit ihren Besiegern, den Normannen verschmolzen.

    —————-

    Noch ein Auszug aus Meyers Konversations-Lexikon (1896)

    Hengist und Horsa, nach sagenhafter Überlieferung die Gründer der angelsächsischen Herrschaft in Britannien, Söhne Wictgils, aus Wodans Geschlecht.

     Die angelsächsische Sage berichtet, Vortigern, König der Briten, habe bei den Angeln und Sachsen um Hilfe gegen die Pikten und Skoten nachgesucht; darauf seien H. und H.449 auf der „Kielen“ hinübergesegelt, bei Ypwinesfleet in Kent gelandet und hätten die Feinde, die schon bis Stamford in Lincolnshire vorgedrungen waren, zurückgeschlagen. 

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Halloween vs. Samhain – eine Reise zu unseren Wurzeln. Die hohen Feste unserer Ahnen.

    Oktober 17th, 2023

    Als wir im letzten Jahr am 31.10. von einer kurzen Reise zurückkehrten, war es schon später Nachmittag, wir waren hungrig und ich fabrizierte noch schnell ein paar Minibrötchen aus Hefe, auch Pizzabrötchen genannt.

    Etwas später vernahm ich lautes Stimmengewirr vor der Haustür, es klingelte Sturm. Vor der Tür stehen kleine Menschlein, ihre Gesichter bemalt, blutig soll‘s ausschauen, gruselig soll‘s sein, angsteinflößend und lustig zugleich… Vorab schnitzen sie in Kürbisse Fratzen, später ziehen sie um die Häuser, erbetteln Süßes.

    Ich konnte ihrem Aufruf nach Süßem nicht wirklich nachkommen, wegschicken wollte ich sie aber auch nicht. Sie würden es nicht verstehen, denn ihre Eltern haben ihnen das eigentliche Prozedere nicht oder eben falsch vermittelt. Und so verteilte ich die gerade gebackenen Pizzabrötchen, die noch warm aus dem Ofen kamen, direkt an die Kinder.

    Die Reaktion: zunächst sprachlos, doch ein glückliches Lächeln auf ihren (zumeist schwarz/weiß bemalten) Gesichtern. So zogen sie ohne Süßes mit frisch gebackenen Pizzabrötchen von dannen und riefen noch aus der Ferne: Sooo lecker.

     Was die Kinder wissen und mit dem Tag verbinden: Verkleiden, Kaufen, Feiern, andere erschrecken, gruselig sein.

     Was sie nicht wissen: Samhain ist eines der wichtigsten Feste der Kelten gewesen. Diese feierten damit ihre Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr. Die Stämme der Germanen knüpften an manche der damit verbundenen Bräuche an.

    Ich persönlich nehme Samhain als den dunkelsten Tag des Jahres wahr, verbinde allerdings mit diesem Tag nicht wie einst die Kelten das Jahresende und den Beginn eines neuen Zeitraumes. Doch bin ich mir bewusst darüber, was es mit dem Datum des 31.10. (dem Ursprung nach zu urteilen), tatsächlich auf sich hat.

    Gewiss ist es nicht das, was uns da seit einigen Jahren an Festivität „aufs Auge gedrückt“ wurde.

    Ich bin immer froh, um jeden Menschen, der nicht auf jeden Zug (in dem Fall auf den, des amerikanischen Halloweens) aufspringt. Und vor allem nicht etwas fördert, was keinen guten Charakter in sich trägt.

    Mehr und mehr wird dieses Wissen um unsere Wurzeln, das Ursprüngliche verdrängt. So wie die Menschen nicht wissen, dass nahezu alle Feste, die sie feiern wie Himmelfahrt, Muttertag, Ostern, Pfingsten…u.s.w. heidnischen Ursprungs sind, wissen sie eben auch nicht, dass dieses Halloween ein eingeführtes „Spiel“ ist, um die Menschen vom eigentlichen (wahren) Geschehen wegzuführen.

    Und so wird in Europa vielerorts eine primitive, weitgehend kommerziell ausgerichtete Variante des Samhain-Festes namens Halloween sozusagen als „Reimport“ aus den Vereinigten Staaten begangen.

    Was können wir tun?

    Gute Frage: Wenn die Kinder vor eurer Tür stehen, nichtwissend warum, und ihr habt im Garten vielleicht ein Feuer gemacht, dann gebt ihnen ein Holzscheit in die Hand. Den sollen sie dann ins Feuer werfen. Sagt ihnen: Hier werfen wir traditionell Ähren, Holz und Erde in die Flammen.

    Die Kinder werden Fragen stellen: Warum? Nun ja, die Antwort ist einfach: Dieser Tag, welcher der dunkelste des Jahres ist, beruht auf einem uralten Jahreskreisfest, an dem die Völker dem ewigen Kreislauf des Lebens huldigten. Zum besseren Verständnis legen die Kinder anschließend etwas Glut in ein feuerfestes Glas, tragen es nach Hause, um buchstäblich die Dunkelheit zu vertreiben.

    Das ist übrigens ein Brauch der Druiden (Priester der Kelten), die am Vorabend des 1. November auf ihren Festplätzen ein großes Feuer entfachten. Ein weiterer Brauch bestand darin, den Verstorbenen kleine Gaben auf die Gräber zu stellen, um sie gnädig zu stimmen.

    Und die wohl schönste Idee, die sich praktisch überall realisieren lässt, ist, ganz einfach mal das Glas auf seine Ahnen zu erheben. Denn das zeugt von Respekt, wenn man die, denen man viel zu verdanken hat, einmal so richtig hochleben lässt.

    Feiern wir also dieses Fest an der Schwelle zwischen Sommer und Winter. Ich wünsche euch ein geruhsames Ahnenfest im Kreise eurer Freunde und Familien.

    Ach noch etwas: Bis zum 6. Januar (den Kelten zufolge) öffnen sich die Pforten zur Anderswelt. In dieser Zeit können wir die Verstorbenen als auch Naturwesen, die in Bäumen, Felsen und Wasserquellen wohnen, um Rat und Beistand bitten. Ein schöner Brauch, wie ich finde.

    ————————————-

    Wissenswertes auf einen Blick:

    Im Mai feiern wir mit Beltane den Sommeranfang, im Juni die Sommersonnenwende und Ende Oktober steht Samhain für den Beginn der dunklen Jahreszeit.

    Samhain ist zudem das Fest zu Ehren der Ahnen.

    Mehr noch als die bevorstehende Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert Samhain, das genau genommen „Sauwen” (mit gehauchtem „w”) ausgesprochen wird, Anfang, Ende und Neubeginn.

    Es handelt sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist.

    Der Begriff „Halloween“ wurde erst im 16. Jahrhundert eingeführt. Die Bezeichnung erklärt sich aus den englischen Wörtern „hallow“ (altengl. „heilig“) und „eve“ (engl. „der Vorabend“), also: der Abend vor „Allerheiligen“.

    Durch irische Auswanderer wurde das Halloween-Fest an die amerikanische Ostküste gebracht.

    Heute wird Samhain als Halloween in Teilen Europas und Irlands in der Nacht zum 1. November gefeiert. Es gilt als Fest des Spätherbstes, als Mitte des keltischen Jahres.

    Bei den Schotten entspricht Samhain weitestgehend dem Fest „Féile na Marbh“ sowie in Wales „Nos Galen-gaeof“.

    Abschließend darf man festhalten: Das ursprüngliche Samhain ist kein Fest des Grauens – das veramerikanisierte „Halloween“ schon…

    ———————-

    Es darf auch geräuchert werden!

    Am besten mit Holunderblüten, -holz, -mark, Zedernspitzen, Angelikawurzel, -samen, Wermut, Beifuß, Mistelkraut, Birkenrinde, -blätter, Lärchenharz, Lavendel, schwarzer Copal, Huichol-Copal.

    Halloween vs. Samhain und die Idee vom Samhain-Säckchen
    Eine Nachricht aus dem Samhain-Säckchen:

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Das Burgunderreich (Gunther)– „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel

    Oktober 17th, 2023

    Der ostgermanische Stamm der Burgunder war um 150 aus dem heutigen Warthe- und Netzedistrikt nach Nordschlesien eingewandert. Und um 250 von hier aus zum oberen und mittleren Main vorgedrungen, wo sie die ehemaligen Sitze der Alemannen einnahmen und in der Gegend von Worms und Mainz ein blühendes Reich errichteten. Über ihre weitere Geschichte ist wenig bekannt.

    Nur ihr Untergang ist von tragischem Licht erhellt.

    437 überfiel ein hunnisches Heer, das im römischen Sold stand, die Burgunder und erschlug den König Gunther, seine ganze Sippe und einen großen Teil des Heeres.

    Diese Vernichtung der Burgunderherrschaft am Rhein bildet den geschichtlichen Kern der Nibelungensage.

    Der Rest des Volkes zog nach Südwesten und gründete in der Rhonegegend ein neues Reich mit der Hauptstadt Lyon.

    534 wurde dieses dem Frankenreich einverleibt.

    Morgen begeben wir uns zu Hengist und Horsa, den Angelsachsen.

    ————

    Textquelle wie immer nach Albert Thümmel

    Bild Wikipedia – Burgunder König Gundahar (Gunter)

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Der siegreiche König richtet sich auf seinem Thron ein und lässt seine Hexenmeister rufen!

    Oktober 16th, 2023

    +++ Achtung, viel Lesestoff +++

    Heute, vor 77 Jahren fand in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober, mit der Ermordung der Reichsregierung im sogenannten Nürnberger Prozess, eine Justizkomödie ihr Ende.

    „Das Ergebnis dieser Prozesse war, dass nicht Völkerrecht geschaffen, sondern dieses von unseren Vorfahren so geduldig in Jahrhunderten aufgebaute Recht der Völker zerstört wurde.“

    Eine Aufführung in mehreren Akten.

    Erinnerung! In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 1946 wurden Urteile vollstreckt. Unter den Galgen bekannten sich fast alle dem Tode Geweihten zu Deutschland.

    Das Tribunal, auch Nürnberger Prozess, ist ohne Zweifel der größte Justizskandal in der Weltgeschichte.

    Über diesem Urteilsspruch hängt von vornherein der Geist der Rache, und Rache hat nur selten etwas mit Gerechtigkeit zu schaffen. Der Tod der elf verurteilten Männer am Galgen ist für Amerika ein Schandfleck, der uns noch lange belasten wird. . .

    Warum?

    Es ist ein Urteil ohne Berufung, ein Urteil wo lediglich der Schein der Rechtmäßigkeit peinlich gewahrt wurde – eine Justizkomödie, eine Aufführung in mehreren Akten.

    Am 26. Juli 1946 eröffnete Jackson für die USA das Plädoyer der Anklage und ließ die Angeklagten noch einmal seine Verachtung spüren….

    Er sprach mehr als dreieinhalb Stunden und sparte in seinem letzten Auftritt an dieser Stelle weder mit Spott noch Hohn.

    Am 31. August 1946, dem 216. IMT-Verhandlungstag sprach jeder der Angeklagten sein Schlusswort mit der Festigkeit und Bekenntnis zu seinem Volk – von wenigen Ausnahmen abgesehen.  Nach etwa 17 Monaten seit der Inhaftsetzung, erfolgte am 30. September 1946 endlich die Verlesung des Urteils, wozu jeder einzeln in Handschellen, an US-Soldaten angekettet, vorgeführt wurde. Bis zur Vollstreckung des Urteils hatte man nichts unterlassen, die Angeklagten zu demütigen und zu erniedrigen.

    Der Gerichtshof verurteilte von den 24 Hauptangeklagten zwölf zum Tode durch den Strang, sieben zu langen Freiheitsstrafen, dreien wurde Freispruch zuerkannt. Einer war verhandlungsunfähig, einer galt als tot.

    Henker war US-Master-Sergeant John Woods, ein übler Sadist. „Zehn Leute in 103 Minuten“ brüstete sich der Henker in einem Interview in der der Soldatenzeitung „Stars and Stripes.“ .., dieser Nürnberger Job war genau das, was ich mir vorgestellt habe.“

    Und so erfüllte dieser Sadist seinen Job. Jodl war erst nach 18 Minuten, und Keitel sogar erst nach 24 Minuten tot. Keitels Gesicht war blutüberströmt. Auch andere Deliquenten hatten blutige und abgeschürfte Gesichter – trotz Kapuze. Frick war im Gesicht und Nacken schwer verletzt. Vermutlich waren die Falltüren viel zu eng bemessen, die Henkerstricke nicht sachgemäß platziert.

    Das Ergebnis dieser Prozesse war, dass nicht Völkerrecht geschaffen, sondern dieses von unseren Vorfahren so geduldig in Jahrhunderten aufgebaute Recht der Völker zerstört wurde.“

    Schon vorher hatte der Hauptankläger Robert H. Jackson unmissverständlich erklärt: „Wir dürfen uns nicht in einen Prozess über die Ursachen des Krieges verwickeln lassen.“

    —————————————-

    Der Prozess rollte während eines Jahres, vom Oktober 1945 bis zum Monat Oktober 1946 ab. Der Gerichtshof wurde durch drei Richter gebildet, von denen der eine ein Amerikaner, der zweite ein   Franzose, der dritte ein Russe war, und dem ein hoher britischer Beamter, Lord Justice Lawrence

    vorstand. Die Anklage wurde erhoben durch vier Hauptankläger, verbeiständigt durch neunundvierzig      Rechtsgelehrte in Uniform. Eine gewichtige Geschäftsstelle war mit der Sammlung und Ordnung er Beweisstücke beauftragt.

    Der siegreiche König richtet sich auf seinem Thron ein und lässt seine Hexenmeister rufen!

    Was lag nun beim Rachetribunal in Nürnberg 1945/46 vor?  

    Unzählige Dokumente aus vierter Hand   dessen Herkunft überaus im Dunkeln lag. bestimmen den Verlauf:

    Das HOSSBACH-Dokument – eines der Paradestücke im Prozess (das handschriftliche Original verschwunden, nicht mehr auffindbar. Zack: Kurzerhand wird eine Fotokopie erstellt, die unter dem Aktenzeichen 386-Ps veröffentlicht wird, und als ein offizieller Text der Hossbach Niederschrift gilt.

    Der Quellenwert amerikanischer Abschriften ist äußerst windig – so auch die Kirchbach Abschrift.

    Victor VON MARTIN äußerte sich so: »Das vom Nürnberger Gericht verwandte Protokoll war derart zusammengestrichen, dass es einen völlig anderen Sinn ergab und man es nur als grobe Fälschung bezeichnen kann.“

    Schmundt-Bericht: Die in Nürnberg vorgelegte Fassung weist handschriftliche Verbesserungen auf, die nicht von der Hand SCHMUNDTS stammen. Das Dokument trägt kein Datum. Es ist also ungewiss, wann der Bericht geschrieben wurde.

    Zwei weitere, ebenfalls in Nürnberg vorgelegte Berichte 798-PS7und 1014-PS8 tragen kein Datum, keine Unterschrift, sind ohne Kopf und ohne Geheimvermerk. Wir haben also nicht mehr als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden wurden

    Um es noch einmal genau zu sagen: In Nürnberg wurde eine in Washington beglaubigte Fotokopie einer nichtauthentischen Abschrift des verschollenen Originals vorgelegt

    Und so weiter und so fort….

    Zusammenfassend darf festgestellt werden, dass kein einziges Dokument einer quellenkritischen Überprüfung standhält

    ———-

    „Wir müssen die Deutschen lehren, dass sie Barbaren sein, und der Welt erklären, welch Ungeheuer sie sind“ – so die Worte der Sieger!  Und der Rundfunk aller Völker der Welt, und die Presse aller Völker der Welt, und Millionen von Stimmen aller Himmelsrichtungen der Welt, ohne Ausnahme, machten sich daran, dem Menschen, der auf seinen Ruinen saß, zu erklären, warum er ein Ungeheuer gewesen war.

    Es macht Mut zu wissen, dass nicht die ganze Welt den Wahlspruch der Sieger blind angenommen hat.

    ——————————–

    Wie Blutbäder in Kreuzzüge verwandelt werden

    Auf die Frage hin, was wohl der wahre Grund des Prozesses von Nürnberg sei, tun sich manchmal auch Vermutungen auf wie: Dass es die Furcht gewesen sei: Der Anblick der Ruinen, der Schrecken der Sieger.

    Es ist notwendig, dass die ANDEREN Unrecht haben.  Denn wenn sie zufällig keine Ungeheuer gewesen wären:

    Was für eine Last würde diese zerstörten Städte und diese Tausende von Phosphorbomben bedeuten? Der Schreck und die Verzweiflung der Sieger bilden den wahren Grund der Prozesse.

    Dazu haben sie sich das Gesicht verschleiert vor dem, was sie gezwungen waren zu tun. Und um sich Mut zu geben, haben sie ihre Blutbäder in Kreuzzüge verwandelt.

    ——–

    Theater, Theater, Theater…, Man richtet die Scheinwerfer und beleuchtet während dieser Zeit nur eine einzige Szene – alles Übrige bleibt im Dunkeln.

    Längst ist es an der Zeit, dass man mal die Leuchter anzündet, um den Zuschauern ins Gesicht zu schauen.

    Ich muss nochmal weit ausholen, zum besseren Verständnis. Also blicken wir zurück – nicht ein paar Jahrzehnte, sondern Jahrtausende: Denn auch in Nürnberg ist man so weit zurückgegangen. Da gilt auch für das „gelobte Land“, nach dessen Vorstellungen der Frieden gebaut werden sollte. Es ist ein Land ewiger Versprechung und niemaliger Erfüllung. Buchstabengläubigkeit, Unduldsamkeit, Feindeshass, Rachebedürfnis und der Glaube an den Auserwählten kennzeichnen es. Der Hass-Friedensplan von Nürnberg hat seinen Ursprung letztlich im Hass aus Unvermögen, einem Hass aus dem Unfrieden des eigenen Herzens.

    Dem vermeintlichen Weltenbürger, wie er aus dem Gesetz von Nürnberg hervorgehen sollte, fehlte für alle Zeiten, (und dieses Phänomen erstreckt sich leider bis in die Gegenwart) das Gehör für das Gute, unfähig und vor allem unwillig zum geistigen Kampf für die Gesundung einer kranken Welt.  

    Über Jahrhunderte hinweg leben wir auf einer Fälschung der Geschichte. Und diese Fälschung ist nicht einfach nur eine Fälschung. Nein. Sie ist verdammt geschickt: Sie reißt die Einbildungskraft mit sich fort.

    Und noch etwas, dass man vor allem, oder gerade im Zusammenhang mit den Nürnberger Prozessen erwähnen muss: Die volkspädagogische These, Hi.tler sei der Alleinschuldige, wird durch historische Tatsachen auf absurdum geführt. Nicht erst mit Kriegsbeginn waren außer Hi.tler auch Roosevelt, Chamberlain, Churchill, Stalin und Mussolini die personalisierten Entscheidungszentren eines gigantischen Weltkonflikts.

    ———————————–

    Dazu noch kurz einen Auszug aus dem Buch „Bedingungsloser Haß“ vom Engländer Captain Russel Greenfell:

    „Sie (die Deutschen) betrachten die ganze Sache der Nürnberger Prozesse als epochemachende Beispiele von Heuchelei, und genau das waren sie auch. Um diese einwandfrei zu beweisen, braucht man gar nicht nach weiterem Material zu suchen. Es genügt anzuführen, dass die Amerikaner mit englischer Zustimmung 80 000 ahnungslose Japaner, Männer, Frauen und Kinder in Hiroshima (und noch mehr in Nagasaki) durch die fürchterliche neue Waffe der Atombombe vernichten und unmittelbar mit majestätischer Selbstgerechtigkeit hingingen, um den führenden Deutschen wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ den Prozess zu machen.“

    Abschließend kann man festhalten: Das Tribunal machte den Weg frei, um die Pläne Morgenthaus und Nizers, Deutschland seiner Industrie zu berauben, das Land in eine Agrarwüste zu verwandeln und 20 Millionen Deutsche verhungern zu lassen oder durch Massensterilisationen zu dezimieren.

    ———-

    Die Anklage hören viele, die Rechtfertigung wenige – von Schau-Prozessen und nie geklärten und meist unerwähnten Verbrechen

    Quelle /Literatur/Verweise

    OKW-Prozeß, Fall XII, S. 1863. 13 IMT, Bd. XXVI, S. 327-336. Quellenkritisches, wenn auch weitgehend überholt bei: JACOBSEN, Fall Gelb, Wiesbaden 1957, S. 59-64. 14 Tagebuchaufzeichnungen und Lagebeurteilungen aus zwei Weltkriegen, Stuttgart 1976, S. 202

    ‚Bardeche (Nürnberg oder das gelobte Land)

    Gerhard Brennecke „die Nürnberger Geschichtsentstellung“

    „Das Tribunal“ Hans Meiser

    „Siegertribunal“ Richard Lobsien

    Auszug aus „Der Schlesier“ von Werner Schrödel

    Rolf Kosiek (der gro-ße Wendig)

    Fotos stammen aus der Chronik Bertelsmann Lexikothek 1944-1947

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Das Wandalenreich (Geiserich)

    Oktober 15th, 2023

    Unternehmen wir einen weiteren Streifzug durch die Germanenreiche und gelangen zum Wandalenreich – Deutsche Geschichte nach Albert Thümmel

    Das Wandalenreich (Geiserich)

    Noch weiter nach Süden gelangten die Wandalen. Sie waren von ihren Sitzen östlich der Oder nach langer Wanderschaft durch Germanien schließlich bis nach Gallien und Spanien gekommen.

    Von hier führte sie ihr König Geiserich 429 nach Afrika und errichtete ein Reich mit der Hauptstadt Karthago.

    Doch war es nur von kurzer Dauer. Schon mit dem Tode Geiserichs (477) begann der Verfall. Die rohe Kraft der Eroberer verweichlichte durch üppiges Wohlleben. Bereits 534 wurde das Reich von Belisar, dem Feldherrn des oströmischen Kaisers Justinian, vernichtet.

    ——-

    Da sich Albert Thümmel in seinen Ausführungen zu den Wandalen doch eher kurz fasst, lest ihr noch eine Einschätzung zu dem Charakterbild von Theodor Birt (1852-1933).

    Folgen wir den streitbaren Vandalen nach Afrika. Ihr Name hat üblen Klang. Das soll uns nicht stören. Es waren nur etwa 80 000 kampffähige Männer, die da auf der Suche nach einer Heimat mit ihren Familien nach Afrika kamen und auf dem völlig fremden Boden außerhalb des Zusammenhangs der europäischen Länder sich als Herren festsetzten:

    Geiserich, Thrasamund ihre bekanntesten Könige aus dem Geschlecht der Asdingen, rechte Recken wie alle diese deutschen Fürsten, die besten Exemplare ihrer Rasse, kühn zugreifend und siegesgewiß.

    Sie glichen einem Roger und Robert Guiscard, den romantischen Normannenkönigen des 11. und 12. Jahrhunderts, die da wie Sturmwind über Sizilien und Neapel herfuhren. Aber die Vandalen waren zugleich gelehrig und klug wie alle anderen Germanen und achteten und bewunderten die Gaben der römischen Zivilisation auf das höchste.

    Den bäurischen Charakter hatten sie mehr als die anderen Germanenstämme eingebüßt. Sie lernten auch in den Städten zu leben, deren Befestigungsmauern sie freilich niederlegten, freuten sich an Zirkus, Arena und Thermen, hatten ihre städtischen Paläste, ließen vor allem die römische Gesetzgebung und Verwaltung, die sie vorfanden, so weit sie nützlich, unangetastet bestehen und hatten ein offenes Ohr für Theater und Literatur und die Dinge des schönen Scheins und des verfeinerten Genusses.

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Deutsche Geschichte im Sagenkreis

    Oktober 15th, 2023

    Inspiriert durch einen Leserkommentar, nehme ich „kurz“ Bezug auf unsere Deutsche Geschichte im Sagenkreis und einem damit verbundenen historischen Prozess.

    Das in wirtschaftlicher wie in geistiger Beziehung so reiche Leben des alten Deutschlands erstarb in den Greueln des Dreißigjährigen Krieges.

    Was unserm Volke bis zu jener Zeit an alten Sagenschätzen lieb und wert gewesen war, geriet damit in Vergessenheit, und ein volles Jahrhundert verging, bis Gelehrte in alten Büchereien die ersten Spuren des alten Reichtums neu entdeckten.

    Und weil wir nun gerade mittendrin sind, und die Deutsche Geschichte nach „Albert Thümmel“ verfolgen, macht es Sinn die Verbindung zum Reich der Nibelungen ein wenig zu untermauern.

    Manchen ist es schon aufgefallen:

    Einigen Herrschern, welche über Zeit die der Völkerwanderung und darüber hinaus die historische Bühne betreten, begegnen wir auch in der Nibelungensage.

    Was in der Nibelungensage sicher als geschichtlich erwiesen ist,

    beruht auf Ereignissen des fünften nachchristlichen Jahrhunderts, also Ereignissen aus der Zeit der Völkerwanderung, die für die germanische Welt des Mittelalters in ganz gleicher Weise das Heldenzeitalter gewesen ist, wie es der trojanische Krieg für die Griechen des Altertums war.

    Meine Mutter sprach einst: Wenn wir uns unsere Deutsche Geschichte nah bringen wollen, müssen wir in den Sagenkreis der Nibelungen eintreten.

    Auch legte sie großen Wert darauf den „Parzival“ (Rittergedichte) gelesen zu haben. Wolfram von Eschenbach zitiert darin unter anderem das Originalgedicht, und die vermutlich ursprünglichen Verse, die später als Episode in die Dietrichsage mit einflossen.

    Es ist immer noch lebhaft bestritten, wie viel von der Wölsungen beziehungsweise Nibelungensage nordgermanischen, wie viel deutschen Ursprungs sei; auch über den Ort der frühesten Aufzeichnung ist man nicht einig. Fest steht aber, dass Sigurd (Siegfried), seine Vermählung mit Krimhild (der Gudrun der Wölsungensage), seine Ermordung durch Hagen (in der Wölsungensage durch Guthorm), dann der grosse Kampf in der Halle des Heunenkönigs Etzel (Attila) und der Untergang der Burgunden in diesem Kampf ursprünglich deutsche Sagen waren, welche aus Deutschland nach Skandinavien getragen und dort erst umgestaltet wurden.

    ——————————————

    Noch ein paar Informationen zum Lied der Nibelungen „am Rande“.

    Die Schicksale unseres großen Epos im Zeitraffer:

    Älteste ~Nibelunge nôtvolkstümliche, balladenartige Dichtungen aus dem dritten Viertel des 12. Jahrhunderts.

    Ritterliches Epos gleichen Titels, in Österreich entstanden

    etwa 1180-1190.

    Dasselbe um die „Klage“ erweitert und vielleicht etwas überarbeitet,

    ungefähr 1190-1200.

    Vollkommenste Überarbeitung in rein höfischem Sinne, etwa 1200-1210 (der ~Nibelungeliet~), uns durch die Handschriftengruppe ~Ca~ erhalten.

    Jüngere, treuere und volkstümlicher Überarbeitung, etwa 1240-1250 entstanden, löst das „~liet~“ in seiner Geltung ab (daher Vulgata),

    bleibt aber fortgesetzt von ihm beeinflusst.

    —————–

    Auch interessant:

    Es ist bezeichnend, dass die erste volkstümliche Ausgabe des Nibelungenliedes 1815 in dem Augenblicke

    erschien, da man sich rüstete, den von Elba zurückgekommenen Napoleon

    abzuwehren.

    Von jener Zeit an ist nun das Interesse an unserer alten Geschichte und Dichtung ständig gewachsen. Die germanistische Wissenschaft erblühte, gestützt auf die romantische Geschmacksrichtung, die die klassische in der Poesie abgelöst hatte, und erschloss immer neue Quellen für die Kunde der Vorzeit.

    Die moderne Dichtung bemächtigte sich der alten Stoffe und goss sie in neue, der Gegenwart angemessene Formen.

    Vor allen andern hat Richard Wagner das

    Verdienst, durch sein gewaltiges Tonwerk, den „Ring des Nibelungen“,

    die alten Sagen volkstümlich gemacht zu haben.

    Der deutsche Zweig der Entwicklung unserer Sage ist im 13. Jahrhundert

    auf literarischem Wege in Skandinavien eingeführt worden, und zwar

    durch einen Norweger, der zum nördlichen Deutschland innige Beziehungen

    hatte.

    ———————————

    Literatur für alle Lesebegeisterten

     Die umfassendste Ausgabe des Nibelungenliedes ist die von Karl

    +Bartsch+

     Für die sog. Edda ist zu empfehlen Karl +Hildebrands+ Ausgabe:

    Die Lieder der älteren Edda, 2. Auflage 1904, besorgt von Hugo

    +Gering+, und der ebengenannten mustergültigen Übersetzung (in Meyers

    Klassiker-Ausgaben).

     Die nordischen Sagatexte sind am leichtesten zugänglich durch die

    „Altdeutschen und altnordischen Helden-Sagen“, übersetzt von Friedrich

    Heinrich v. d. Hagen, 1. und 2. Band: Wilkina- und Niflungasaga (3.

    Ausgabe 1872), 3. Band: Wolsunga- und Ragnarssaga (2. Auflage, besorgt

    von Anton Edzardi, 1880).

    ——————————————-

    Quelle:

    The Project Gutenberg eBook of Der Sagenkreis der Nibelungen

    Felix Dahn „Walhall“ – Dietrich von Bern und die Nibelungen

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Germanenreiche aus der Reihe „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel – das Westgotenreich (Alarich)

    Oktober 15th, 2023

    Im Zuge der Völkerwanderung (Ausbreitung) werfen wir nun einen Blick auf die jeweiligen Germanenreiche, und beginnen mit den Westgoten:

    Den Westgoten war es 375 gelungen, dem Stoß der Hunnen nach Süden auszuweichen. Ein Teil von ihnen ging mit Erlaubnis der Römer über die untere Donau.

    Aber immer wieder kam es zu Kämpfen mit den Römern, die den Vertrag nicht hielten, und schließlich brachen die Westgoten auf, um mit den Waffen neues Land zu gewinnen. Ihr junger König Alarich aus dem Geschlecht der Balthen, führte sie hinüber in das Weströmische Reich.

    410 hielt er seinen siegreichen Einzug in Rom. Drei Tage dauerte die Plünderung der Stadt; aber die Goten schonten das Leben der Einwohner und tasteten die Bauwerke des Altertums und die Kirchen nicht an.

    Noch im gleich Jahre jedoch starb Alarich auf dem Weg nach der Südspitze Italiens im blähenden Alter von 34 Jahren. Seine treuen Goten begruben ihn in großartiger Weise im Flussbett des Busento. Sie leiteten den Fluss ab, , bauten in dem trockenen Strombett ein steinernes Grab und senkten ihren toten König, auf seinem Streitross sitzend, hinab.

    Dan leiteten sie den Fluss wieder darüber und töteten die Gefangenen, welche die Arbeit verrichtet hatten, damit kein Römer erführe, wo der große Alarich läge und aus Habsucht oder Rache seine Ruhe störe.

    Seine Nachfolger führten die Westgoten nach Gallien und Spanien und begründeten dort das erste germanische Reich auf römischen Böden (419).

    Um 500 reichte es von der Loire bis zur Südspitze Spaniens. Der Teil nördlich der Pyrenäen wurde bereits 507 von den Franken erobert, Spanien im Jahr 711 von den Arabern. „

    …………………..

    Um den Überblick zu behalten, findet ihr auf der Seite https://undinepeter.blog/deutsche-geschichte-von-den-uranfangen-bis-zum-ende-des-dreisigjahrigen-krieges-nach-albert-thummel/ alle bereits erstellten Beiträge aus der Reihe „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel.

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
  • Die Hunnen, und der ungeheure Schrecken, der mit ihnen einherging.

    Oktober 13th, 2023

    Die Völkerwanderung – oder besser eine „Ausbreitung“ denn eine Wanderung wird sie genannt.

    (nach Albert Thümmel, „Deutsche Geschichte Band 1)

    Beginnen wir mit den Hunnen (Attila) – ein neuer stürmischer Zug kam in dieses ganze Geschehen durch einen plötzlichen gewaltigen Druck von Osten her.

    Die Hunnen, und der ungeheure Schrecken, der mit ihnen einherging.

    Um 375 erschienen die Hunnen an den Grenzen des Gotenreiches und veranlassten durch den Stoß, den sie auf diese und andere Völker ausübten, die große germanische Völkerwanderung, meist Völkerwanderung schlechthin genannt.

    Die Goten – ein ostgermanisches Volk, das einst in Südschweden und später an der Weichsel gesessen hatte – waren im 2. Jahrhundert nach Süden und Südosten vorgedrungen und hatten ein großes Reich gegründet, dass vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee, vom Don bis zur Theiß reichte.

    Die Hunnen waren ein nomadisches Reitervolk, das seit alten Zeiten in den Steppenländern von Innerasien umhergezogen war. Durch ihre Hässlichkeit – kleiner Wuchs, breite Schultern, kleine schwarze und tiefliegende Augen, platte Nase, gellende Stimme – und durch ihre ungewohnte Kampfesweise auf unschönen, aber äußerst raschen Pferden, verbreiteten sie überall einen ungeheuren Schrecken. Nach der Zertrümmerung des ostgotischen Reichs siedelten sie sich zunächst in den Ebenen zwischen Wolga und Donau an.

    Um die Mitte des 5. Jahrhunderts gründete Attila (434-453) ein gewaltiges Reich, dass vom Schwarzen Meer bis nach Mittel- und Süddeutschland reichte, zahlreiche germanische Stämme waren im untertan: Ostgoten, Gepiden, Heruler, Rugier, Sweben, Thüringer u. a.

    Ein Lagerdorf zwischen Donau und Theiß war seine Residenz, in einem Holzpalast saß er auf hölzernem Thron: ein schiefäugiger Mongole neben blondgelockten Germanen, unscheinbar im Kreis hochgewachsener Vasallen, aber stolz in Blick und Haltung.

    Im Herbst 450 wälzte sich ein wildes Völkergewimmel donauaufwärts, über den Rhein bis an die Loire. Mit 500 000 Mann – Hunnen, Ostgoten, Gepiden – soll Attila den Boden Galliens betreten haben. In den Ebenen der Champagne, auf den sogenannten Katalaunischen Feldern (in der Nähe von Chalons), trat im 451 der weströmische Feldherr Aetius mit seinen germanischen Bundesgenossen – Westgoten, Franken, Burgunden – entgegen. Es kam zur blutigsten Schlacht jener schlachtenreichen Zeit.

    Der Kampf endete unentschieden, doch beiderseits fühlet man sich durch die furchtbaren Verluste derartige erschüttert, dass man keinen zweiten Waffengang wagte. Attila zog sich wieder nach Ungarn zurück.

    Die Westgermanen hatten Europa vor östlicher Gewaltherrschaft bewahrt. 453 starb Attila plötzlich an einem Blutsturz. Die Welt atmete auf; zerbrochen war die „Gottesgeißel“. Die einst unterworfenen germanischen Völker wurden wieder frei.

    Attilas Reich zerfiel ebenso schnell, wie es entstanden war, aber in Sagen und Liedern lebte er noch lange fort – und das mit Recht, denn er war eine gewaltige Persönlichkeit von weltgeschichtlicher Bedeutung. Wenn auch seinen Eroberungen der wilden Natur des Hunnenvolkes entsprachen – persönlich muss er ein gütiger Mensch gewesen sein; sonst hätten ihn seine gotischen Untertanen nicht „Attala“ (= Väterchen) genannt. Seinen wirklichen hunnischen Namen kennen wir nicht – ebenso wenig wie wir den wirklichen germanischen Namen von Arminius kennen (Hermann, wie man so oft sagt, hieß er bestimmt nicht.)

    In der deutschen Sage erscheint Attila als der gewaltige Etzel (das ist die mittelhochdeutsche Form von Attila). Keine Gestalt hat so tiefe Spuren hinterlassen wie dieser fremde Fürst.

    ———————-

    Morgen kehren wir wieder zu den kürzeren Episoden zurück. Thema: Die Germanenreiche. Wir streifen dann durch das

    • Westgotenreich
    • Wandalenreich
    • Burgunderreich
    • Das Angelsachsenreich
    • Das Frankenreich
    • Das Ostgotenreich
    • Das Langobardenreich

    ———————————–

    Zusätzliche Info – Buchtipp: Ich empfehle den Roman „Attila“ vom Historiker und Autor Felix Dahn: eine Geschichte von Liebe und Verrat, Gewalt und Krieg, Prophezeiung und Wahnsinn, inmitten einer der blutrünstigsten und turbulentesten Perioden der Geschichte.

     Und noch etwas sei vermerkt zur sogenannten Völkerwanderung:

    So spricht man die Völkerwanderung betreffend, von den dunkeln, stürmischen Zeiten, von denen wir keine nähere Kunde haben.

    Und doch sind jene Zeiten nicht so dunkel, die Stürme nicht so ununterbrochen, die Kunde, welche unmittelbare und mittelbare Quellen gewähren, nicht gar so gering.

    Darunter fällt auch eben diese Zeit als die römische Staatsregierung oder aufständische Feldherren germanische Stämme in bestimmte Provinzen einladen und rufen, wie etwa die Vandalen aus Spanien von Bonifatius nach Afrika berufen werden.

    In den allermeisten Fällen ist die sogenannte Wanderung nichts anderes als eine Wiederaufnahme der uralten Sitzveränderungen, doch vielmehr Ziel und Plan, wie sie die Germanen in jahrtausendjährigem Umherziehen allmählich aus Mittelasien nach Mitteleuropa geführt hatten.

    Teilen mit:

    • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
    • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
    Gefällt mir Wird geladen …
←Vorherige Seite
1 … 41 42 43 44 45 … 63
Nächste Seite→

Bloggen auf WordPress.com.

 

Kommentare werden geladen …
 

    • Abonnieren Abonniert
      • Klara Fall: das glaube, wer mag
      • Schließe dich 47 anderen Abonnenten an
      • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
      • Klara Fall: das glaube, wer mag
      • Abonnieren Abonniert
      • Registrieren
      • Anmelden
      • Melde diesen Inhalt
      • Website im Reader anzeigen
      • Abonnements verwalten
      • Diese Leiste einklappen
    %d