Crazy Horse träumte und ging in die Welt, in der es nichts gibt außer den Geist aller Dinge. Das ist die reale Welt, die hinter dieser ist, und alles, was wir sehen, ist so etwas wie ein Schatten von dieser.“ – Schwarzer Elch, Oglala Lakota.

Angeregt von dieser Aussage, möchte ich noch einmal darauf zurückzukommen, also auf die Entdeckungen unserer geheimen Unterwelt, oder sollte ich besser sagen, unserer vor uns „geheim gehaltenen Unterwelt“?
Wenn man viel recherchiert, stolpert man ja so über einiges. Ob das nun sinnvoll ist, wer weiß das schon? Ob es uns wirklich weiter bringt? Ja, wer weiß das schon? Ob da wirklich was dran ist, ob es „Hand und Fuß“ (übrigens eine uralte Redewendung aus alten Rechtsbräuchen) hat, bewiesen ist, die Quellen dazu sicher, oder gar in Stein gemeißelt…, all das bleibt dahin gestellt. Verstehen wir es also als Gedankengänge, nicht mehr und nicht weniger.
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Da gibt es ja diesen Aufruf des damaligen US-amerikanische Hauptmanns John Cleves Symmes vom 10. April 1818:
„An alle Welt! – Ich erkläre: Die Erde ist hohl und im Innern bewohnbar; sie enthält eine gewisse Anzahl solider Sphären, die konzentrisch sind, das heißt ineinander geschoben, und sie ist an den beiden Polen offen in einer Breite von zwölf bis sechzehn Grad. Für diese Wahrheit verpfände ich mein Leben.“
(Dieses Zitat findet sich in Sprague de Camp, Ley, Lands Beyond, New York, Rinehart, 1952, X)
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Der Astronom und Geophysiker Edmund Halley (der, nach dem der Halleysche Komet benannt ist) war einer der Ersten, die das Konzept der Hohlerde vertraten. Auch der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler diskutierte in einem Gedankenexperiment in seinen Lettres à une princesse d’Allemagne, ob die Erde (wie auch die anderen Planeten) hohl und von einer inneren „Sonne“ erleuchtet sei, „die einer hochstehenden innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet“.
Vor allem Autoren wie Edgar Allan Poe, der Tarzan-Autor Edgar Rice Burroughs und Jules Verne – nehmen seine Idee in Werken wie „Arthur Gordon Pym“, den „Pellucidar-Büchern“ oder „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf.
Ebenso hatte Jules Verne, bevor er Die Reise zum Mittelpunkt der Erde schrieb, davon gehört und nicht zuletzt der russische Schriftsteller, Maler und Archäologe Nicholas Roerich (der den Roerich-Pakt initiierte, einen Vorläufer der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten). Er soll Kontakt mit Innererde gehabt haben, wovon ein Wandbehang zeugt, der aus einem Material ist, das es nicht auf der Erde gibt.
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In jüngster Zeit wurden diese Erkenntnisse durch eine Studie belegt, die im Journal of Science von den Geophysikern Jessica Irving und Wenbo Wu von der Princeton University zusammen mit Sidao Ni vom Institut für Geodäsie & Geophysik in China veröffentlicht wurde. Sie hat die Existenz von Bergketten und Ebenen bewiesen, die in etwa 650 Kilometer unter der Erdoberfläche verborgen liegen. Möglich wurde das durch die Auswertung seismischer Wellen, die beim schweren Erdbeben von 1994 in Bolivien (Stärke 8,2) aufgezeichnet wurden. Auch wurden Ozeane im Innern nachgewiesen die zwei Drittel mehr Wasser enthalten als die Ozeane auf der Oberfläche. Von daher liegt der Verdacht nahe, dass das Wasser auf der Erde nicht von Eiskometen stammt, sondern dass es aus dem Innern kommt.
Das hat zur Folge, dass das bisherige Modell vom Aufbau unseres Planetensystems so nicht stimmen kann. Unklar ist noch, ob die Zentralsonne im Innern (um die herum sich ein Vakuumgürtel befindet) künstlichen oder natürlichen Ursprungs ist.
Da die Pole große Öffnungen haben, kann Luft aus der Atmosphäre nach innen strömen.
Dadurch gibt es Wolkenbildung, sodass sich das Leben im Innern (meteorologisch gesehen) nicht vom oberirdischen unterscheidet. Auch macht es für einen Menschen keinen Unterschied, ob er auf der Oberseite der Erdkruste entlanggeht oder auf der Innenseite. Wohl aber vom Bewusstseinsgrad. Denn die Zivilisation im Inneren ist uns um Jahrzehntausende voraus. Sie lebt im Sein und nicht im Haben, kennt kein Geld, keine Kriege und keine Krankheiten.“(Übernommen aus einem Bericht Bericht von Lemar Peter vom 20. Juli 2021)
Interessant auch, dass man das Eindringen ins Erdinnere aufgrund der Polkrümmung kaum mitbekommt (siehe die Schilderungen von Richard Byrd bei seinem Flug vom 19.02.1947, zu denen ich in den nächsten Tagen nochmal etwas näher eingehen werde).
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Für mich ist diesen „Wissen“ ein erster guter Übergang zu den Erlebnissen von Leonardo da Vinci und später von Admiral Byrd zur Serie: „Versiegelte Welt und Vertuschungsaktionen“. Teil I und Teil II dazu, setze ich gleich noch in den Kommentar.
Ob was dran ist? Ja, wer weiß das schon? Aber spannend, ist es allemal. Als Kind habe ich die Bücher von Jules Verne verschlungen. Die Filme, die darauf folgten, fand ich nahezu alle grottenschlecht. Ich habe es ganz anders gelesen.![]()
Eine Antwort zu “Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen Teil III”
Die Unterwelt
in uns speist
die Oberwelt
rundum uns
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