Über die Auswüchse aus den Machenschaften längst vergangener Zeiten – .

… ergänzend zur Beitragsreihe „die Verschwörung gegen den Frieden“

Dreißigjähriger Krieg (1618–1648):

Es kamen schätzungsweise bis zu 8 Millionen Menschen ums Leben. Die Bevölkerung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nationen sank um etwa ein Drittel von rund 16 Millionen auf etwa 10 Millionen. Besonders stark betroffene Regionen wie Mecklenburg, Pommern, die Pfalz, Thüringen und Württemberg verloren teilweise bis zu 40 bis 50 Prozent ihrer Einwohnerschaft

Erster Weltkrieg (1914–1918):

Es verloren schätzungsweise 17 Millionen Menschen ihr Leben. Diese Summe teilt sich in rund 9 bis 10 Millionen gefallene Soldaten sowie etwa 7 bis 8 Millionen zivile Todesopfer auf, wobei genaue Opferzahlen je nach historischer Quelle leicht variieren. Höchste Verluste (Militär) verzeichnet das Deutsche Reich (~2 Mio.), gefolgt von Russland (~1,8 Mio.), Frankreich (~1,3 Mio.) und Österreich-Ungarn (~1,5 Mio.).

Zweiter Weltkrieg (1939 – 1945):

Es kamen schätzungsweise zwischen 60 und 75 Millionen Menschen ums Leben. Unter den Opfern befanden sich schätzungsweise etwa 20 bis 25 Millionen Soldaten sowie über 40 Millionen Zivilisten Hunger wurde systematisch als Kriegswaffe eingesetzt.

Höchste Verluste nach Schätzung:

Sowjetunion 27.000.000

Deutschland mit 14.225.000 bis Oktober 1946 (siehe Auszug Liste der Volkszählungen)

China mit 13.500.000

( alles Schätzungen)

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Ergänzung Deutschland: Aufgrund der zerstörten Infrastruktur, des Zusammenbruchs der Versorgung und der Ankunft von Millionen Vertriebenen war die Nahrungsmittelknappheit extrem. Besonders der Hungerwinter 1946/47 forderte weitere hunderttausende Menschenleben, die völkerrechtswidrige Vertreibung forderte weitere Millionen Tote über das Jahr 1946 hinaus. Sowie viele Tote aus den Lagern.

• Sowjetunion: Hier forderten die Hungerjahre zwischen 1946 und 1948 schätzungsweise ein bis zwei Millionen weitere Todesopfer.

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Anmerkung: Die Hungerjahre in der Sowjetunion von 1946 bis 1948 wurden primär durch die sowjetische Führung unter Josef Stalin ausgelöst. Es handelte sich um eine menschengemachte Katastrophe, die durch eine Kombination aus politischer Willkür, extremen Wetterbedingungen und wirtschaftlichem Versagen entstand.

Die Regierung hielt an hohen Getreideabgabequoten der Bauern fest, obwohl die Ernten schlecht waren. Getreide wurde teilweise exportiert (z. B. nach Polen, Rumänien, Tschechoslowakei), um international an politischem Ansehen zu gewinnen, während die eigene Bevölkerung hungerte. »

Der Krieg gegen die indigenen Völker /Naturvölker

ab 1492: Die größte demografische Katastrophe wurde durch Krankheiten wie Pocken, Masern und Grippe ausgelöst. Da die indigene Bevölkerung keine Immunität besaß, starben gebietsweise über 90 % der Ureinwohner.

(16.–19. Jahrhundert): Konquistadoren und spätere Regierungen vertrieben indigene Stämme gewaltsam, um an Land und Ressourcen zu gelangen. In den USA wurden Völker durch die US-Kavallerie dezimiert und in Reservate gezwungen.

Der kulturelle Genozid: Neben der physischen Vernichtung fand eine systematische Auslöschung der Kultur statt. Indigenen Kindern wurde verboten, ihre Muttersprache zu sprechen, und sie wurden in staatlich kontrollierte Internate (wie in den USA und Kanada) gesteckt, um sie an die europäisch geprägte Gesellschaft anzupassen.


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