Das Geheimnis der Stasi-Strahlen-Kiste

Ich habe nun damit begonnen, die ersten von mir verfassten Beiträge, so zu ordnen, dass sie in ihren Themenbereichen gut aufeinander abgestimmt ein „Bündel“ ergeben können, was sich (hoffentlich) zum Ende des Jahres als PDF herunterladen lässt oder als Taschenbuch zur Verfügung steht. Das ist schon ordentlich Arbeit, aber es ist auch nicht ganz unwichtig, denn so gehen „meine Geistesblitze“ und Entdeckungen nicht verloren.

Und dann stolpere ich auch über solche Beiträge wie den über das „Geheimnis der Stasi-Strahlen-Kiste“ aus März 2024. Auch dazu hatte die Mutti mal einen Zeitungsausschnitt aufbewahrt, und ich habe dann ein wenig recherchiert. Ja, man kann sich jetzt über die Folgen oder die tatsächliche Wirkung radioaktiver Strahlung oder „Atombomben“ streiten, aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. (schließlich kann man dem „Kind“ immer einen Namen geben).

In den Hallen des Versuchsreaktors Rossendorf (Dresden) fand unter anderem die Ausbildung der Betriebsmannschaften für den Reaktor in Moskau und für das Zyklotron in Leningrad bis 12.02.1956 statt.

Den Beitrag packe ich gleich in den Kommentar.

Ich assoziiere die Ereignisse mit einigen anderen Vorgängen dieser Art, auch wenn diese (auf den ersten Blick) in keinem direkten Zusammenhang stehen mögen.

• Da wäre dieser erst kürzlich aufgegriffene Vorfall eines Unfalls mit „Krankheitserregern“, die nicht und oder nur dürftig gekennzeichnet waren, und ein Kurier mit der „Fracht“ verunglückt ist …

» siehe Kommentar.

• Dann gab es einen Hinweis (über eure Kommentare) zum Bau eines US-Sicherheitslabors im Pfälzischen Weilerbach. Das 1,83-Milliarden-US-Dollar-Projekt ist eines der größten US-Krankenhausprojekte außerhalb der Vereinigten Staaten. Das Biosicherheitslabor (BSL-3) im neuen US-Militärkrankenhaus bei Weilerbach (Kreis Kaiserslautern) ist als spezialisiertes Krankenhauslabor für medizinische Diagnostik konzipiert und soll 2029 in Betrieb gehen. Die Anlage dient ausschließlich dem sicheren Nachweis gefährlicher Krankheitserreger bei Patienten. (so heißt es in den offiziellen Berichten) …

• Und auch das fällt einem dann „auf die Füße“ … Rückblicke:

Auf dem Höhepunkt des Krieges sei 1943 der Plan von der Verseuchung feindlicher Nahrungsvorräte wieder aufgegriffen worden. Der Leiter des Atombombenprojekts Robert Oppenheimer wird 1904 in New York als Sohn einer reichen jüdischen Einwandererfamilie aus Deutschland geboren. Der Physiker erwägt gar die Idee, Deutsche mit radioaktiven Spaltprodukten in Lebensmitteln zu vergiften.

• Ebenfalls nicht uninteressant im Zusammenhang: Die Milzbrand-Verseuchung und andere Pläne …

Ganz vorne weg, ein „alter Bekannter“: Anfang 1944 befasste sich Churchill mit dem Plan, die Bewohner ganzer deutscher Städte mit Giftgas und bakteriologischen Kampfstoffen auszuschalten. Die britischen Abteilungen für Biologische und Chemische Kriegsführung schlugen auf Befragen vor, Phosphogen oder das Nervengas Lost zu verwenden. CHURCHILL brüstete sich sogar damit: »Wir können die Städte an der Ruhr und viele andere Orte so einsprühen, daß die meisten Menschen in ständige medizinische Behandlung gehen müssen. Moralische Bedenken schob er mit dem Hinweis auf die Anwendung von Giftgas im Ersten Weltkrieg beiseite.

Die USA haben während des Zweiten Weltkrieges an Milzbrandbomben gearbeitet. So bat Winston Churchill US-Präsident Roosevelt um eine beschleunigte Lieferung von 500.000 „N-Bomben“, die zuvor auf dem Testgelände Dugway Proving Ground entwickelt und getestet wurden.

Auch die Sowjetunion experimentierte mit den Erregern. Im April 1979 infizierten sich beim Unfall in Swerdlowsk in einer B-Waffen-Forschungsstätte zahlreiche Anwohner mit Milzbrand. Die Infizierten befanden sich zu dem Zeitpunkt in der Windrichtung, als vermutlich nur etwa ein Gramm des Erregers freigesetzt wurde. Erst als 1992 unter Boris Jelzin der Betriebsunfall publik wurde, erfuhren die Familien der Verstorbenen die wahre Todesursache.

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Ich reiße mögliche „Zusammenhänge“ nur eben an …

Aber so viel darf man sicher festhalten: Die USA und Großbritannien haben den Einsatz von Giftgas im Zweiten Weltkrieg geplant und vorbereitet. Deutschland war im Versailler Diktat 1919 neben dem Gebrauch auch die Herstellung und Einfuhr von »erstickenden, giftigen oder anderen Gasen oder ähnlichen Flüssigkeiten, Stoffen oder Mitteln« (Art. 171) streng untersagt worden.

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Ahja und dann gab es da mal eine „kleine Anfrage“ im Bundestag zu dem US- Biolabor.

Ihr findet diese unter: Deutscher Bundestag – 21. Wahlperiode – 3 – Drucksache 21/66

Dort wird seitens der deutschen Regierung betont, dass sie keine weiteren Informationen zur Verfügung hätten. Damit bleibt offen, ob und wie die Bundesregierung in diesen Vorgang involviert ist.

Auf die direkte Frage, ob die US-Regierung die Errichtung eines solchen Labors bestätigt hat und ob die Bundesregierung darüber informiert wurde, antwortete der Sprecher des Bundesbauministeriums lediglich, dass ihm keine Informationen dazu vorliegen. Nachfragen, ob die Bundesregierung um Erlaubnis gebeten wurde oder welche Kontrollmöglichkeiten sie über das Labor hätte, blieben ebenfalls unbeantwortet. Auch das Auswärtige Amt und der Regierungssprecher konnten keine konkreten Angaben machen. So bleiben sowohl die Kommunikationswege als auch die Verantwortlichkeiten für solche Projekte aus Sicht der Bundesregierung weiterhin unklar.

In diesem Zusammenhang bestehen seitens der Fragesteller erhebliche Zweifel daran, ob die Bundesregierung hinreichend über den Bau des US-Labors unterrichtet wurde und ob sie die notwendigen Schritte unternommen hat, um die Einhaltung deutscher und internationaler Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Ungeklärt ist nach Auffassung der Fragesteller auch, inwieweit die deutschen Behörden Zugang zu den Forschungsinhalten und Ergebnissen haben. Die Erfahrung zeigt ihrer Ansicht nach, dass eine mangelnde Transparenz so wie unklare Zuständigkeiten bei der Kontrolle solcher Einrichtungen erhebliche Risiken bergen können – sowohl hinsichtlich der Vermeidung von Unfällen als auch im Hinblick auf die öffentliche Akzeptanz solcher Projekte ….

… und so weiter und so fort …

Auch darüber könnte man „Bände“ verfassen.

Wie hatte ich doch erst heute morgen noch geschrieben: „Wache deutsches Volk, und lerne deine Feinde kennen, um dich gegen ihre List verteidigen zu können!“

Eure Kommentare:

Sehr interessant liebe Klara Undine Fall lass mich zuerst praktisch sein es gibt einige wichtige Lebensmittel Kräuter und Homöopathie zu Radioaktivitat – zuerst alle Kohlarten in den verschiedenen garungs und Kochzuständen , dann Kohlrabi , Rettich und Radieschen, und auch viele Algen, die bei na nur als Kosmetik zugelassen sind – Homöopathie zuerst Radium bromatum, dann plutoni um und Hypericum und Lycopodium in c Potenz naturlich x Ray und andere die man auch bei Bestrahlung und Chemo einnehmen kann je nach Typ – dann Kräuter und Bäume :Ginkgo Blätter grüner Koriander – es ist ja so das die radioaktivität jetzt auch natürlich steigt durch die Sonnen Eruptionen und wenn wir schauen auf Tschernobyl es leben dort wilde Pferde jetzt und Menschen sind da geblieben – gesund. Wir müssen das neu aufrollen auch zb das chlorquine als Gas aus den Weltkriegen, das Quecksilber aus unserer frühen Geschichte und natürlich antrax usw für vieles gibt es homöopathische Mittel und natürliche Kräuter die wirken – die Schale von Kokosnuß zb kann dieSes Giftgas in der Lunge neutralisieren als Aktivkohle auch homöopathisch Phosphor und acitum aceticum bei Giftgas.

Vielen Dank für die ganze Arbeit die Sie leisten um die Menschen aufzuklären, sofern diese sich auch dafür interessieren, leider schlafen noch zu viele und wollen vieles nicht wahr haben !

Ich lag mit einem Juden ,,dessen ,, Familie,,nach der Wende seine Villen auf Usedom zurück bekam..im Krankenhaus,,Er hatte einen Mysteriösen Unfall in Greifswald,,im Jahr 2000 , wobei Er auf einer Seite sein Augenlicht und Gehör verlor.

Er war zu diesem Zeitpunkt in Schleswig Holstein Beamter als Krankenpfleger tätig.

Er berichtete von mehren Verhören der Stasi in Rostock,,wo Er Stundenlang in einem bestimmten Raum sitzen mußte.. dort wurde Er von einem Stasi-Offizier regelmäßig mit einer Waffe bedroht,,die der Offizier auch einige Male ohne Munition abdrückte…soo nun zum Punkt 1995 erkrankte Er an Leukämie..mußte in den USA behandelt werden und seine Eltern verkauften einige Villen um das zu bezahlen.

Er erzählte mir das im Rostocker Gebäude hinter diesem Raum wo Er sitzen mußte,,eine Spanische Wand war…

Ich kannte eine ältere Dame aus Rumänien, deren Familie politisch verfolgt wurde (Vater Pastor); sie meinte, sie sei bei den Verhören, bei denen sie teilweise stundenlang allein im Zimmer sitzen mußte, bestrahlt worden.

In diesem Zusammenhang nicht zu vergessen

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriff_auf_Bari#:~:text=Dabei%20wurden%2028%20Schiffe%20mit,540%20Tonnen%20Senfgas%20bef%C3%BCllt%20waren.

Ergänzend zu dem Wikipedia-Artikel:

Jahrzehntelang war es ein gut gehütetes alliiertes Geheimnis und blieb bis heute ohne offizielle Stellungnahme, daß die USA 1943 große Mengen des giftigen Senfgases nach Europa verschifften, die dann unter anderem zur »Katastrophe von Bari« führten

Der Angriff auf die anglo-amerikanischen Giftgas-Transportschiffe im Hafen von Bari führte zur Vernichtung von 19 Schiffen. Da nur wenige Menschen in die Angelegenheit eingeweiht waren, erhielten die Opfer nicht die entsprechende wirksame Behandlung. Das US-Handelsschiff >John Harvey<, 10617 BRT, kam am 28. November 1943 unter Kapitän Edwin F. KNOWLES von Baltimore her im süditalienischen Hafen Bari an. Es hatte 540 Tonnen Senfgasbomben an Bord, von dem nur sieben begleitende US-Soldaten unter Leitung von Oberleutnant Howard BECKSTRÖM etwas wussten – nicht jedoch Kapitän oder Mannschaft.

Am Abend des 2. Dezember 1943 griffen deutsche JU 88-Bomber den mit mehr als 30 US-Transportern überfüllten Hafen von Bari an, versenkten 19 Schiffe und beschädigten 815 weitere schwer – nahezu ein zweites »Pearl Harbor<. Dabei fing die >John Harvey< Feuer, explodierte und sank, so dass das Giftgas freigesetzt wurde.

Alle Wissensträger kamen bei der Explosion ums Leben, Die USA schwiegen, so dass tagelang keine fachgerechte Behandlung der übrigen Vergifteten erfolgte, wodurch viele unnötig umkamen. Nach alliierten Angaben16 wurden 628 Soldaten und Seeleute vergiftet, von denen 96 starben. Die Anzahl der durch Senfgas umgekommenen Zivilisten wurde damals vertuscht, indem man »Verbrennungen«, »Bronchitis « oder »Lungenkomplikationen« angab.

»CHURCHILL befahl dem britischen medizinischen Personal, die Ursache der Verluste zu verschweigen.« Erst 1974 gaben die Engländer Akten über den Hergang frei.

Es gib in Deutschland 500km2 Nicht=souveränes Gebiet auf dem nur die Amerikaner machen koennen was sie wollen. Das sagt doch schon alles aus über das deutsche souverän


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