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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau

    Juli 25th, 2025

    „Das Bernsteinfenster“ darf geöffnet werden.

    Ihr Lieben, nun ist es endlich so weit. Heute sind mehr als 100 Bücher druckfrisch bei uns zu Hause eingetroffen. Wie viele von euch wissen, ist dies mein erstes von mir veröffentlichtes Buch, das auf die Reise gehen wird.

    Ich weiß, dass die Mutti das alles sehr gut beobachtet, unser Schaffen, unser Tun, und die damit verbundene Neugier der Menschen, die mehr über das „Damals“ erfahren möchten. Schließlich ist es ihre Lebensgeschichte, die in Kürze in die Hände vieler interessierter Menschen gelangen wird.

    Es ist die bemerkenswerte Geschichte einer Frau, die 101 Jahre alt werden durfte und der Nachwelt ihre ganz persönlichen Erlebnisse aus den Jahren 1923 bis 1948 hinterlassen hat.

    Bis nur wenige Tage vor ihrem Tod im März 2024 hat sie immer noch all das, was ihr wichtig erschien, niedergeschrieben. Manches darunter wurde von ihr wiederholt erwähnt. Wahrscheinlich aus dem Grund heraus, weil es Dinge gibt, die man nicht oft genug wiederholen kann.

    „Die Toten können nicht nach Gerechtigkeit verlangen, es ist die Pflicht der Nachkommen, dass für sie zu tun.“

    Nicht täglich verlegt man ein Buch. Demzufolge bin ich schon ganz dolle aufgeregt. Ihr wisst ja, so wie ein Flitzebogen. Natürlich freue ich mich über jeden interessierten Leser.

    Da sich schon einige „vorangemeldet“ haben, werde ich also dort in der Reihe ganz oben beginnen, um eurem Wunsch dieses Buch zu erhalten, ganz schnell nachzukommen.

    Wie mache ich das am besten?

    Von einigen von euch ist mir auch die E-Mail-Adresse bekannt.

    Da ich überwiegend auf Facebook (Meta) unterwegs bin, könnt ihr mich dort unter privater Nachricht (Messenger – Klara Undine Fall) anschreiben, oder ganz „klassisch“ über E-Mail: undinepeter@web.de.

    Wir kriegen das schon hin. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine hoffentlich reibungslose Versand-Aktion.

    Und selbstverständlich versende ich auch über die bereits erhaltenen Anfragen hinaus. Schreibt mich einfach an. Es sind mehr als 100 Bücher, die ich im Moment zur Verfügung habe. Ich versende, solange der Vorrat reicht.

    Gern kann auch vorbestellt werden. Ab einer bestimmten Bestellmenge geht das Buch über eine zweite Auflage dann erneut in Druck.

    ———————————-

    Die Kosten, die euch entstehen, belaufen sich dann auf

    22,95 pro Buch + 2,70 Euro für den Versand (innerhalb Deutschlands)

    Hier noch einmal meine E-Mail Adresse zur Versand-Abwicklung,  oder wenn ihr noch Fragen habt:  undinepeter@web.de

    Zur Info: Dieses Buch wird ohne das Dazutun Dritter (z. Bsp Verlag), ausschließlich von mir selbst verlegt, veröffentlicht und verteilt.

    Ich danke euch ganz herzlich für eure Unterstützung und das damit verbundene Interesse, das Wissen unserer Altvorderen zu bewahren.

    In den folgenden Beiträgen findet ihr Rezensionen zum Buch und eine Leseprobe.

    Danke!
    Leseprobe!

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  • Klara Fall’s Vision und ein herzliches Willkommen auf dem: „Das glaube, wer mag“- Portal.

    Februar 20th, 2023

    Es scheint, es sei traurige Gewissheit: Kaum jemand, nimmt sich noch die Zeit, an den Orten zu verweilen, die unseren Ursprung und einen großen Teil unserer Geschichte widerspiegeln.

    Kein Wunder also, dass mich ein Traum immer wieder einholt: In diesem Traum sehe ich einen runden Holztisch. Darauf stehen mehrere Kerzen, die einen kleinen Raum hell erleuchten. Auf einem etwas wackligen und knarrendem Stuhl, sitzt ein Mann mit einer dicken Hornbrille und liest aus einem alten, in Leder gebundenes Buch, neugierigen Menschen Geschichten vor. Es ist mucksmäuschenstill. Hin und wieder hüstelt jemand ganz leise, seufzt oder lächelt zustimmend.

    In Zeiten, in denen wertvolle Informationen zur deutschen Geschichte und Kultur immer weiter ins Abseits rücken, stelle ich mir oft einen solchen Ort vor. Einen Ort, an dem unzählige Menschen der Geschichte hinter der Geschichte nachlauschen.

    Ein Traum, eine fixe Idee, ein törichter Gedanke?

    Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Denn die Ereignisse der letzten Jahre lassen aufhorchen. Viele Menschen dürsten nach mehr Wissen aus der Vergangenheit. Sie möchten mehr über die Zusammenhänge der Gegenwart zu längst vergangenen Ereignissen erfahren. Neugierige Leser wünschen sich diesen „Aha-Effekt“. Dazu liefert die deutsche Geschichte einen Spannungsbogen wie kaum ein anderes Land auf der Welt.

    Zugegeben, es ist ein mutiges Unterfangen. Doch würde ich gerne diesen Versuch unternehmen, viele Menschen an einen solchen Ort zu bewegen. Sodass sie sich dort voller Neugier versammeln, um einen angeregten und lebendigen Austausch zu führen. Auch wenn wir die schnelllebige Zeit und die damit verbundene Digitalisierung oft verdammen, hat sie doch etwas Gutes: Mit Hilfe virtueller Werkzeuge, lässt sich ein derart breites Netz flechten, dass es ermöglicht, sich auf möglichst vielen Kanälen mit der deutschen Geschichte und Kultur zu beschäftigen.

    Wer kennt sie nicht, diese Geschichtslehrer mit der monotonen Stimme, denen es nie gelang, Geschichte lebhaft darzustellen?

    Geschichte darf nicht langweilen. Sie ist eng verbunden mit Überlieferungen, Fabeln und Sagen. Nur bedarf es eben der Kunst, den schmalen Grat zwischen leichter Lektüre und tieferem Sinn zu überwinden, um ein spannendes, unterhaltsames und kurzweiliges Potpourri ins Leben zu rufen.

    „Das glaube, wer mag“- Portal könnte an dieser Stelle ein Zeichen setzen – mit dem Attribut eines fabelhaften Sammelsuriums zu Geschichte, Kunst und Kultur.

    Und darüber hinaus, versorge ich als langjährige und erfahrene Reisejournalistin all meine neugierigen Leser mit wertvollen Tipps zu Unternehmungen, die das kulturelle Gut sanft untermalen.

    Photo by Ricardo Esquivel on Pexels.com
    Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau

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  • Das glaube, wer mag! AB INITIO.

    Februar 20th, 2023

    753 v. u. Z. wurde Rom gegründet. Aus einem Stadtstaat und dem 453 v. u. Z. entstandenen Italien bildete sich in Jahrhunderten das Römische Reich. 50 v. u. Z. unterwarfen die Römer die Kelten (auch Gallier genannt), die bereits 600 v. u. Z. im heutigen Frankreich, Belgien, westlichen Deutschland und Norditalien siedelten.

    Um 105 v. u. Z. erreichte das Römische Reich seine größte Ausdehnung. Es erstreckte sich vom Atlantik bis zum Euphrat und von Britannien bis zur Wüste Sahara und fasste zahlreiche Völker mit unterschiedlichen Lebensformen. Das wiederum erschwerte das Zusammenleben und führte später zu Streit und inneren Unruhen.

    330 v. u. Z Antheas aus Marseille entdeckt deutsche Völker an der Nordsee.

    113 (-101)   Züge der Kimbern und Teutonen, Siege über die Römer.

    39 v. u. Z. Die Ubier, vom Marcus Agrippa, am linken Rheinufer angesiedelt, legen den Grund zum heutigen Köln.

    230 (ca.) Die Germanen der Ostseegegenden kommen in stärkere Bewegung. Die Goten in Südrussland. Vordringen der Franken und Alemannen am Rhein, der Goten an der Donau. (König Ostrogotha)

    357 Der Cäsar Julian erficht bei Strassburg den letzten großen Römersieg am Rhein.   

    450 Germanische Einwanderung in England

    456 Der Germane Ricimer setzt Kaiser ein und ab. († 472)

    Als 476 u. Z. das Weströmische Reich zerbricht und der Germanenführer Odoaker die Herrschaft übernimmt, begründet er eine neue Epoche.

    Kaum eine Zeit in der Weltgeschichte entwickelte eine ähnliche Dynamik wie die folgenden Jahrhunderte. Es entstand das große Germanenreich. Unter Karl dem Großen (748-814) erstreckte es sich vom Ebro bis östlich der Elbe, von der Nordsee bis Süditalien. Es war die Keimzelle des heutigen Europa.

    Nach der Teilung des Riesenreiches für seine drei Enkelkinder entstand das Römische Reich Deutscher Nation, das fast 1000 Jahre bestand und erst von Napoleon in kleine Gebiete zerstückelt wurde.

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    https://undinepeter.wordpress.com/2023/02/20/zeitreise-in-das-reich-zwischen-zwei-welten/

    https://undinepeter.wordpress.com/2023/03/06/die-alten-germanen-die-kindliche-stufe-im-lebensgang-unseres-volkes/

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  • Die etwas andere Fundgrube zu deutscher Kultur und Geschichte…

    Februar 17th, 2023

    Ein persönlicher Streifzug, der Mitstreiter sucht.

    In Zeiten, in der das Interesse an deutscher Kunst, Kultur und Geschichte immer mehr ins Abseits rückt, wage ich den Versuch, die Geschichten zur Geschichte aufzugreifen. Zugegeben, ein mutiges Projekt, aber nicht hoffnungslos. Denn ich bin gewiss, weit da draußen, in den stillen Ecken, lechzt der Geist einiger Menschen nach diesen Kapiteln aus längst vergangenen Zeiten.

    Mit jedem Kunstwerk, mit jedem Musikstück, und mit jeder Geschichte, die nicht mehr rezipiert und vergessen werden, büßen wir nicht nur eine Sichtweise auf das Leben ein, sondern vor allem wird die Welt ein Stück weit ärmer und kälter.

    Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau

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  • Heute, am 6. Dezember poltert es auf der Treppe, es poltert im Haus, es ist gewiss der „heilige Nikolaus“

    Dezember 6th, 2025

    Weihnachtsmann, Nikolaus, Samichlaus oder Ruprecht – wie immer man ihn nennen mag.

    Gestern haben wir über den Archetypus des alten Weisen gelesen, der sich seinen Weg in die Bilderwelt fast aller Kulturen bahnt.

    – Bei den Indern sind es die die weißbärtigen Risis oder der Schöpfergott Brahma

    – In Teilen des nördlichen Europas ist es eine Erscheinung des weisen Zauberers Odin

    – Bei den Kelten ist es Merlin, der Zauberer, der mit einem Wolf und einem Hirsch im Eichenwald haust und der als Ratgeber und Lehrer an der Tafelrunde König Artus erscheint

    – Im alten China begegnet er uns in Gestalt eines Laotse, dessen Name „alter verehrter Meister“ bedeutet, und der uns lehrt, dass das Universum in sich harmonisch ist und keiner Kontrolle oder erzwungener Verbesserung bedarf.

    Es heißt, Laotse kam schon als Greis mit weißem Bart und runzeliger Haut zur Welt

    Folgt nun ein historischer Streifzug? Wohl eher nicht.

    Der Weihnachtsmann /Nikolaus hat keinen historisch belegbaren Anfang. Er ist ewig, ein Archetypus. Er ist Teil der Ewigkeit, so wie die Sonne, der Jahreszyklus und die Natur an sich an der Ewigkeit teilhaben und keine menschlichen Erfindungen sind. Jede Gesellschaft und jede Zeit schmückt diesen Archetypus auf seine eigene Art und Weise bildhaft aus. Es sind kulturspezifische metaphysische Bilder, die dazu geschaffen sind, unsere Seele in Resonanz zu bringen und uns helfen das Mysterium zu verstehen.

    Und so geschieht es Jahr für Jahr

    Wenn das Jahr zur Neige geht, kommt er von weit, weit her, um Haus und Hof und vor allem die Kinder zu segnen.

    Nach Carl Gustav Jung , dem großen Schweizer Seelenforscher, personifiziert dieser Archetypus, den aus der Dunkelheit hervortretenden Logos, der in die Herzen der Menschen schaut und prüft, ob sie gütig oder hartherzig sind.

    Dieser Alte wohnt weit abgelegen im Verborgenen – im tiefen Wald, in der menschenleeren Taiga, auf einem verschneiten Berg oder am Nordpol – und zur Zeit der Wintersonnenwende, wenn die Geisterwelt der Menschenwelt ganz nahe rückt, bringt er seine Gaben.

    Für die alten Germanen war er der Zauberer und schimmelreitend Schamanengott Odin. In den Nordländern, auch in Nordamerika, kommt er ja, wie ein Schamane auf einem Rentierschlitten daher gebraust.

    Psychedeliker sehen den rot Bemäntelten sogar als eine Personifizierung des Fliegenpilzes. Der rote Pilz mit den weißen Tüpfelchen wurde ja bekanntlich während der Wintersonnwendtage von den nordischen, slawischen, sibirischen und kanadisch-indianischen Schamanen als Sakrament eingenommen, um im Trance mit den Göttern, Ahnen und Zwergen zu kommunizieren.

    In der Antike, wie auch später in der Renaissance, wurde der alte, weise Geist mit dem Planetengott Saturn identifiziert. Er trägt in seinem Sack die Saaten und Samen der Zukunft. Ihm zu Ehren wurden in den Wintertagen die orgiastischen Saturnalien gefeiert.

    Die Christen sehen in dem Weihnachtsmann den Heiligen Nicholas, dem Bischof von Myra (heute in der Türkei), dessen Todestag der 6. Dezember gewesen sein soll. Der große Heilige hat sein ganzes Vermögen der Kirche geschenkt, er war mildtätig und hat viele Wunder vollbracht. Als unerbittlicher Gegner des heidnischen „Irrglaubens“, fällte er eine der Abgöttin Diana geweihten Baum – ein Aspekt, der ihn für mich eher unsympathisch macht.

    Sankt Nicholas war für die mittelalterlichen Menschen ein wichtiger Heiliger. Er wurde zum Schutzpatron der Russen, Kroaten und Serben; für viele Kinder wurde er Namensgeber – Klaus, Nicklaus, Miklós, Nils und (weiblich) Nicole, Nina, usw. – und er gilt als Beschützer der Seefahrer, Kaufleute, Bäcker, Getreidehändler, Prostituierte und andere.

    Der niederländische Sinterclaas, der Luxemburger Zinniklos und der schweizerische Samichlaus beziehen sich auf diesen Heiligen.

    Diese Urbilder nehmen in jeder Epoche und jedem Volk ihre jeweils kulturspezifische Form an.

    Kinder und einfache Leute , oft auch Tiere, insbesondere die Haustiere – hellsichtigen Hunde und Pferde – erkennen noch die Archtetypen, die durch die vergänglichen Erscheinungen hindurchschimmern können.

    ————————————————————————————————————————

    Ich danke Wolf Dieter Storl (der hier als Quell genannt sein soll) für diese wundervolle Inspiration und wünsche nun all meinen lieben (Mit) Lesern einen zauberhaften Nikolaustag. Oder wie auch immer ihr diesen nennen mögt.

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  • Das LOS entscheidet – ich freue mich auf euch!

    Dezember 1st, 2025

    ((Für alle, die mir (Klara Undine Fall) – auch auf Facebook folgen))

    Hier lösen sich nun die Nebelschleier und damit auch die Heimlichkeiten.

    Auf Weihnachten zu: die Zeit des Schenkens und der Gaben

    Ich habe mir da mal was ausgedacht. Diese „Aktion“ dürft ihr gerne als ein Dankeschön verstehen, für all eure wertvollen Rückmeldungen, Kommentare und Reaktionen auf meine Beiträge. Ohne euch gäbe es diese Seite (Klara Undine Fall) nicht und so würde ich immer noch im stillen Kämmerlein meine Gedanken aufschriebseln, die nur vom Licht der Kerzen „beleuchtet“ wären.

    Eure Kommentare sind gefragt! Über 13 Tage, zu 13 Beiträgen, immer um 13 Uhr.

    Kommen wir also nun zu der Aktion und wie ich mir das in etwa vorstelle. Ich hoffe nur, es gelingt, denn ich mache so was auch zum ersten Mal.

    Unter den ersten 10 Kommentatoren als aktive Handlung, (ein kurzer Like zählt nicht) zu den einzelnen Beiträgen (täglich um 13 Uhr), die immer mit einer Passage aus dem Buch „Das Bernsteinfenster“ einhergehen, werde ich über 13 Abende (um 20 Uhr) immer eine kleine Gabe aus dem selbstgebastelten Repertoire verlosen.

    Der Lostopf steht dann bereit, mein Göttergatte filmt und ich ziehe. Es geht auch alles mit rechten Dingen zu! Versprochen!

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr rege daran teilnehmt. Es kostet euch nichts, außer den Blick auf meine Chronik, einen kurzen (oder auch langen) Kommentar, von mir aus auch nur einen Gruß. Anschließend (ich dachte an 20 Uhr) solltet ihr dann das Video (kein Live) schauen. Wer dann der Erste unter den ersten 10 Menschlein sein sollte, den ich aus dem Lostopf ziehe, der darf sich in den Tagen darauf über Post freuen.

    Nun zu der Frage aller Fragen. Wenn ihr schon mitmacht, was gibt es dann eigentlich zu ergattern?

    Vorweg: Also ihr ergattert hier nichts Großes, kein Auto oder so.

    Vielmehr ist es was Geschriebseltes, schlicht und einfach auf ein Stück Papier übertragen, mit einem Lederbändchen gebunden und ein bisschen hübsch gerahmt mit netten Dingen. Lasst euch überraschen.

    Im Kuvert findet ihr dann einige weise Sprüche, unter anderem zitiert aus dem „Bernsteinfenster“. Aber nicht nur daraus, ich habe von der Mutti seitenweise gesammelte Zitate zu unserer deutschen Geschichte geerbt, die ich auf diese Weise mit euch teilen möchte. Manche der Zitate sind bekannt, manche eher weniger.

    Zur Verlosung lade ich euch alle ganz herzlich ein. Sie beginnt am 1. Dezember und endet am 13. Dezember.

    ————————————–

    Warum wähle ich die Zahl 13?

    Bei den alten Germanen galt die Zahl Dreizehn als Glückszahl.

    Dass die 13 und der Freitag schlecht beleumundet sind, hat vor allem mit der Christianisierung Europas zu tun. Denn die Missionare (Jesuiten) brachten mit dem neuen Glauben auch einen neuen Kalender. Die Abschaffung des keltisch-germanischen Mondkalenders, der 13 Monate umfasste, und die Einführung des zwölfmonatigen Sonnenkalenders stießen allerdings auf Widerstände. Um den 13. Mondmonat aus dem Gedächtnis der „Barbaren“ zu löschen, wurde die 13 zur Unzahl erklärt.

    ———————————–

    Auf den Beitragsbildern seht ihr in „Etwa“ was euch „erwartet“, wenn ihr das „große“ Los gezogen habt. Die Gestaltung ist wirklich einfach gehalten. Die Zitate, mehr als 80 an der Zahl, bestmöglich in Papier „gebündelt“, stammen, wie schon erwähnt aus der Sammlung meiner Mutter, sowie auch die Fotos sind Bilder, übernommen von alten Postkarten.

    Zudem wird jedes Kuvert mit einer winzigen Kleinigkeit gefüllt sein. Entweder mit einem Lesezeichen oder einem Schlüsselanhänger wie auf den Bildern zu sehen. Jedem Kuvert lege ich ein Räucherstäbchen bei. Im Duft des Sandelholzes lesen sich die Zitate gleich nochmal so schön.

    Sollte der Sohnemann um diese Zeit etwas Zeit finden, dann wird er das Losverfahren zur abendlichen Stunde auf seiner Gitarre musikalisch begleiten.

    ———————————————————————————————————————-

    Infos zum Versand. Ich versende an die Gewinner,13 an der Zahl, nach dem letzten Tag der Verlosung, das wäre der 15.12.2025. So sollten euch die Briefe in der Woche vom 16.12. bis 20.12. erreichen. Wir wünschen euch allen ganz viel Glück.

    Möget ihr unter den Ersten sein, die im Lostopf „landen“ und schon bald darauf Post bekommen.

    Wenn sich der Gewinner nicht melden sollte (ich brauche ja die Adresse), rückt der darauffolgende nach, und so weiter.

    ———————————————————————

    Meldet euch am besten gleich nach der Verlosung bei mir auf dem Messenger oder über meine E-Mail undinepeter@web.de.

    Wer über diese Aktion neugierig geworden ist, und mein Buch „Das Bernsteinfenster“ erwerben möchte, kann mich ebenfalls darüber kontaktieren.

    ——————————————————————–

    Und schon eine Woche nach dieser Aktion, am 21. Dezember bricht dann die Zeit der Wünsche an. Die zwölf Rauhnächte symbolisieren die zwölf Monate des kommenden Jahres. Jede Rauhnacht ist einem Monat zugeordnet. Die erste Rauhnacht steht energetisch für den Januar, die zweite für den Februar usw.

    Es ist jedem selbst überlassen, wie er die Rauhnächte für sich nutzt, angefangen vom Räuchern bis hin zu Meditationen.

    Da ich eure Wünsche natürlich nicht erfüllen kann, folgt dem Ritual und macht es mir nach: Ich sammle in einem Glas all meine Wünsche. Ab dem 21.12. „fische“ ich täglich einen meiner Wünsche aus dem Glas und verbrenne ihn ungelesen. Nur, der letzte, der 13. Wunsch wird nicht verbrannt. Diesen Zettel öffne ich und lese den Wunsch laut vor.

    Mein erstes Buch: Die Lebensgeschichte einer 101-jährigen Frau

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  • Alle Jahre wieder!

    November 24th, 2025

    Wenn der Spitzwegerich seine Höhle verlässt

    …. dann bringt er einiges ans Licht.

    Wie jedes Jahr um diese Zeit hat der Spitzwegerich sein dunkles Domizil, verlassen, in dem er mehr als 6 Monate ruhte. Eingelegt, geschichtet auf Honig, kleckert er nun in seine Flasche. Zum Einsatz kommt er meist dann, wenn der Husten besonders hartnäckig ist oder die Gelenke schmerzen. Aber er kann noch so viel mehr.

    Im Mai, wenn der Spitzwegerich die Wiesen besiedelt, dann wird er gesammelt, fix gewaschen, geschleudert, geschnippelt, im Glas mit Honig gefüllt (geschichtet) und anschließend von der Erde „“verschlungen“

    Das Fermentieren vom Spitzwegerich ist so ein bisschen ein Ritual bei uns. Nachdem ich ihn dann (meist ab Ende Oktober) aus der Erde nehme, ist das Ergebnis ein köstlicher und vor allem gesunder Erdkammersirup.

    Im kühlen Keller, an einer dunklen Stelle, klappt das ebenso. Spitzwegerich lässt sich auch gut trocknen und kann als Tee verwendet werden. Oder gegen Insektenstiche eben kurz in den Händen reiben und dann auf die Stelle legen. Ansonsten mit Zucker oder Honig schichten und dann einige Wochen kühl stellen. Das perfekte Mittel gegen Husten., aber auch bei Gelenkschmerzen hat sich der Spitzwegerich bewährt. Empfehlen kann ich ein bis drei Esslöffel pro Tag.

    Und dann gibt es ja noch diese schönen Geschichten, die uns überliefert worden sind:

    »Die Indianer nennen den Wegerich „Fußstapfen des weißen Mannes“, weil er überall dort wuchs, wo sich der Weiße aufhielt.

    »Hildegard von Bingen kurierte Liebeskummer mit einer fünftägigen Spitzwegerich Tee Kur.

    »In der Antike zählte er zu den heiligen Pflanzen und wurde als Allesheiler angesehen.

    »Im Mittelalter wurde die Wurzel um den Hals gehängt. Als Naturamulett sollte es vor Pest, Dämonen und dem bösen Blick schützen.

    »Pilger und Wanderer legten sich vor allem den Breitwegerich gegen wunde Füße in die Schuhe.

    ———————————————-

    Und das alles bewahrt der meist üppig wachsende Spitzwegerich:

    Glycoside, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Aucubin (frisch ein natürliches Antibiotikum),Bitterstoffe, Kieselsäure, Zink, Kalium, Vitamin C und B.

    Seine Eigenschaften sind ausgesprochen wertvoll: blutreinigend, kühlend, hustenlindernd, harntreibend, antibakteriell, entzündungshemmend.

    ————————————————————————————

    Und wer noch ein bisschen aus dem uns überlieferten naturheilkundlichen Wissen schöpfen möchte, der findet dazu ein paar Beiträge im Kommentar.

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  • Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,

    November 24th, 2025

    „Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,

    Die wollen zum Volk nicht gehören;

    Sie sind auch nur die Tropfen Gift,

    Die uns im Blute gären.

    Und weil der lebenskräftige Leib

    Sie auszuscheiden trachtet,

    So hassen sie nach Vermögen ihn

    Und hätten ihn gern verachtet.

    Und was für Zeichen am Himmel stehn,

    Licht oder Wetterwolke,

    Sie gehn mit dem Pöbel zwar,

    Doch nimmer mit dem Volke.

    Theodor Storm (1864)“

    Im Mai 2023 erstellte ich eine kleine Sammlung von Zitaten und Schriften aus unterschiedlichen Epochen unserer deutschen Geschichte. Ihr findet diese im Kommentar. Nehmt euch Zeit, es sind schon ein paar Seiten mehr, aus denen man einiges über unser Volk (er)„lesen“ kann.

    Eine kleine Sammlung zu: „Den Deutschen verstehen“

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  • „Ur“ – immer schön im Rhythmus der Natur

    November 24th, 2025

    „Wenn Weihnachten näher kommt,

    dann wird es heller in unserem Leben,

    und die weihnachtliche Erwartung ist wie schöne Musik.“ (Rainer Kaune)

    Jetzt, wo zahlreiche Aufnahmen durch das Netz schwirren, die uns in eine zauberhafte Winterwelt entführen, lohnt der Blick auf die vier Speichen des Jahresrades.

    Frühling

    „Es färbte sich die Wiese grün

    Und um die Hecken sah ich blühn,

    tagtäglich sah ich neue Kräuter,

    Müd war die Luft, der Himmel heiter. (Novalis)

    » Die holde Göttin schreitet übers Land und mit dem Bund Schlüsselblumen schließt sie das Tor zum Lenz auf.

    Sommer

    „Im Sommer isst man grüne Bohnen,

    Pfirsiche, Kirschen und Melonen.“ (Robert Walser)

    » Im Einklang mit dem Wandern der Sonne durch die höheren Tierkreiszeichen wächst und gedeiht, blüht und verwandelt sich der Garten tagtäglich.“ Die Natur träumt in abertausend Gestalten und Farben ihren Mitsommertraum.

    Herbst

    „Sind die Kartoffeln gut geraten, kann man sie sieden und braten.“ (Bauernspruch)

    »Die Hitze des Feuermonats August ist abgeklungen, es wird merklich kühler. Die Tage werden kürzer, das Obst schwillt und reift, Feld und Wald legen ihr buntes Herbstkleid an.

    Winter

    „Der Winter verzehrt,

    was der Sommer beschert.“ (Bauernspruch)

    Es wird ruhig im Garten, auf dem Acker, Spaten und Hacke, Sense und Gießkanne sind weggeräumt. Wurzelkeller und Speicher sind gefüllt. Nur Lauch, Feder- und Rosenkohl trotzen in ihren Beeten noch den Frost und dem ersten Schnee. Nun, in der Wintersonnenwende steht das Rad des Jahres still. In den Tiefen wird in der dunkelsten Nacht des Jahres das Sonnenkind, dass den Pflanzen und dem Garten neues Leben schenken wird, geboren.

    —————

    Das ist nun auch die Zeit, wo die Menschen über die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte schlendern. Bis heute lassen wir uns faszinieren von den lichterglänzenden Weihnachtsmärkten in der dunkelsten Zeit des Jahres.

    Wusstet ihr, dass der älteste richtige Weihnachtsmarkt im Jahre 1296 in Wien veranstaltet wurde? Alt sind auch die Nikolausmärkte in München (1310) und in Bautzen (1384) und der Dresdner Striezelmarkt, wobei mit „Striezel“ der Stollen gemeint ist.

    Berühmt sind der Nürnberger Christkindlmarkt sowie die Weihnachtsmärkte in Prag und in Straßburg. Es ist die Zeit der Blasmusik und Chöre. In den Buden werden Kinderspielsachen, Weihnachtsschmuck, Kerzen, Krippen, Kerzen, Räucherkerzen und Adventssterne feil geboten.

    Im Erzgebirge finden die sich in Heimarbeit hergestellten Schnitzereien, Pyramiden, Steiger und Räuchermännlein.

    Bereits im hohen Mittelalter gab es „Verkaufsmessen“, bei denen sich die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln für den Winter eindecken konnte. Bald folgten Stände mit Spielwaren, Schnitzwaren und andere handwerkliche Erzeugnisse.

    Die Zeit, die jetzt anbricht, ist von Frauenkraft geprägt. Für die indigenen Nordvölker waren es die „dunklen Nächte der Mütter“ in denen – am Sonnwendtag – das Sonnenkind wiedergeboren wird.

    ———————————————————

    Quelle

    Auszüge aus:

    Wolf Dieter Storl „Die Magie der Sonnenwenden“ „Einsichten und Weitblicke“

    ——————————-

    „Nacht der Mütter“ – das Angelsächsische Mōdraniht

    Ein winterlicher Festtag, der in angelsächsischen Schriften aus dem 7. bis 8. Jahrhundert belegt ist. Es ist die Nacht der Mütter, eine Nacht, in der die weibliche Ahnenlinie und die gebärende Kraft des Lebens verehrt wurde.

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  • Von der Seligsprechung der Unseligen und anderen „Preisungen“

    November 20th, 2025

    Es wird geändert, verboten, aussortiert und gemaßregelt.

    Wir leben in einer Zeit, in der „Jim Knopf“ von Michael Ende überarbeitet wurde, Karl May-Filme wegen unerwünschter kultureller Aneignung zurückgehalten, die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann wegen einer Drehzeit aus dem dritten Reich gerügt und verbannt wurde (das geschah bereits vor drei Jahren), und ganz aktuell „Preisvergaben“ aus längst vergangenen Zeiten „überdacht“ und zurückgenommen werden.

    Ups! Gleich 14 Schauspielern entzieht der Deutsche Filmverband die Ehrenmedaille.

    Diese Vergabe von Klimbim , Medaillen und anderem mehr hat für mich persönlich keine Bedeutung. Ehre, wem Ehre gebührt. Dazu bedarf es keinem Hansel aus irgendwelchen „Filmverbänden“. Es bedarf lediglich der Menschen, die das Können und Tun derer zu schätzen wissen. Künstler spüren das. Der Applaus, die Wertschätzung und ein dankbares Publikum. Mehr braucht ein Künstler und Schauspieler nicht. Die Menschen mochten Heinz Rühmann, er war ein großartiger Schauspieler und auch ich mochte ihn in vielen seiner Rollen.

    Ich frag mich, wann Loriot auf der Liste stehen wird? Nicht ist unmöglich. Denn schließlich war er ja ein Offizier der Wehrmacht.

    Vielleicht erinnert ihr euch? Auch Maria Montessori wurde zwischenzeitlich als Rassistin eingestuft. Die Liste der zensierten Werke ist lang, und sie wird immer länger. Sowas hat System, es geschieht nicht grundlos oder aus einer Laune heraus. Nein, Verbote und Zäsur haben ihre Gründe. Ob sie berechtigt sind, steht auf einem anderen Blatt.

    Zu den „Auserwählten“, die nun aus dem „System-Raster“ fliegen… zählen unter anderem die Regisseurin Leni Riefenstahl, der ehemalige Berlinale-Leiter Alfred Bauer, Regisseur August Arnold, Filmdiva Olga Tschechowa und Filmemacher Ludwig Waldleitner.

    Hier war es das Münchner Institut für Zeitgeschichte (IfZ), welche zu folgender Erkenntnis gelangte: »NS-belastet« oder »NS-konform«, irgendwie so.

    Hauptsache das Kürzel NS davor–, dann passt das schon.

    Ach ja! Eine Ausnahme macht die Spio bei Hilmar Hoffmann ehemaliger Kulturdezernent in Frankfurt am Main. Er habe sich nach 1945 konsequent für eine kritische Aufarbeitung der NS-Vergangenheit eingesetzt und künstlerische Gegenpositionen zum nationalsozialistischen Filmerbe gefördert. Das Präsidium der Spio wertet dies als Beleg, dass Menschen sich ändern können und entschied sich deshalb für eine differenzierte Bewertung.

    Sind sie nicht großzügig? Diese zum Einsatz kommenden Bewerter?

    Die Spio vertritt als Dachverband von 14 Berufsverbänden mehr als 1400 Firmen aus der deutschen Filmwirtschaft. Sie setzt sich dafür ein, den deutschen Film in Qualität, Vielfalt und internationaler Wahrnehmung zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Soso ….

    Nun, über Qualität lässt sich ja bekanntlich streiten.

    Demgegenüber erfolgen „Seligsprechungen“, oder einfach gesagt, es kommt zu Preisverleihungen. Zweifelhafte „geistige Ergüsse“ erobern den Markt. Siehe medial propagierte Bereicherungen wie „Die besten Weltuntergänge“ oder die „Neue Häschenschule“. Das eine „Werk“ stammt aus der Feder der Lebenspartnerin des ehemaligen Wirtschaftsministers, das andere unterliegt dem geistigen Spuk einer Mediengestalt aus dem komödiantischen Bereich.

    Darüber hinaus erinnere ich mich auch an Verleihungen wie dem des Karls- oder Kalergipreises. Namen, die für etwas stehen. Karl der Große zeigte sich in der Geschichte weniger rühmlich. Besondere Verachtung erntete er als Sachsenschlächter. Doch das wird nicht erwähnt, und wenn, wird die Anzahl der Opfer nach unten korrigiert – dieses Prozedere ist nicht unbekannt, es hat bis heute Bestand.

    Auch wurde unter den Fittichen Karls des Großen das Mönchslatein hoch gehalten, um die deutsche Sprache samt ihrer Werke auszumerzen. Viele Schriften blieben unter Verschluss oder wurden vernichtet.

    Kalergi muss man, so denke ich, nicht weiter ausführen.

    Heute steht der „Internationale Karlspreis zu Aachen für die Einheit Europas“.

    ——————————————————————

    Ausführlich geht es weiter in den Beiträgen im Kommentar.

    Es ist ja nicht so, dass uns diese Gangart, also Vorgehensweise von „Herrschenden“ fremd ist. Ganz gleich in welcher Epoche unserer deutschen Geschichte, die Methoden waren und sind nach wie vor in ihrem Grundgedanken fest verankert, immer nah einer Ideologie, von Propaganda untermalt.

    Man muss nur hinter die Kulissen schauen, dann überrascht uns so schnell nichts mehr.

    Von der Seligsprechung der Unseligen – Preise haben ihren Namen
    Karlspreis? Über Preise, die einiges über ihre Träger aussagen. Karl der Große ist Namensgeber für den Karlspreis.
    Die „Guten“ ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen

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  • Archäologen entdecken die Überreste eines deutschen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg – nach über 80 Jahren im Moor verborgen.

    November 16th, 2025

    Ein deutscher Soldat, der für sein Land kämpfte.

    Möge er nun an einem anderen Ort in Frieden ruhen. Vielleicht gibt es Angehörige.

    Mein Großvater und mein Onkel wurden 1950 für tot erklärt. Sie sind nie wieder aus diesem Krieg zurückgekehrt.

    Was man über den toten Soldaten aus dem Moor weiß:

    Nach ersten Untersuchungen soll der Mann etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein, vermutlich ein Anhänger der Wehrmacht, der während der schweren Rückzugskämpfe im Jahr 1944 gefallen war. Damals zog sich die deutsche Armee unter großem Druck der Roten Armee aus den baltischen Gebieten zurück. Viele Soldaten blieben vermisst – in den Wäldern, Mooren und Feldern Lettlands liegen bis heute Tausende von Gefallenen, deren Schicksal ungeklärt ist.

    „Im Sommer 2024 machten lettische Archäologen und Freiwillige der Kriegsgräberorganisation einen außergewöhnlichen Fund in der Nähe der Stadt Daugavpils im Osten Lettlands. Während routinemäßiger Sucharbeiten im Moorgebiet stießen sie auf die erstaunlich gut erhaltenen Überreste eines deutschen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.

    Das feuchte und sauerstoffarme Milieu des Moores hatte den Körper, die Uniformreste und sogar Teile der persönlichen Ausrüstung erstaunlich gut konserviert. Neben den Gebeinen fanden die Forscher einen Stahlhelm, Teile eines Mantels, Patronenhülsen und eine Erkennungsmarke – der wohl wichtigste Fund, um die Identität des Soldaten zu bestimmen.

    Neben der Erkennungsmarke wurden auch eine Uhr, ein Taschenmesser, ein paar Münzen und Reste eines Feldbriefes gefunden – stark beschädigt, aber noch lesbar genug, um Hinweise auf seine Einheit zu geben. Diese Funde sollen nun konserviert und von Historikern des Lettischen Militärmuseums ausgewertet werden.

    Die Bergung wurde mit größtem Respekt durchgeführt. Nach Abschluss der Untersuchungen wird der Soldat auf einem deutschen Soldatenfriedhof in Lettland beigesetzt – gemeinsam mit anderen Kameraden, deren Überreste in den letzten Jahren entdeckt wurden.

    Das sind diese Momente, in dem Vergangenheit und Gegenwart sich berühren. Es erinnert uns daran, dass Geschichte nicht nur in Büchern existiert, sondern im Boden unter unseren Füßen weiterlebt.

    Archäologin Ilze Krastina, die an der Bergung beteiligt war, beschrieb den Moment als „tief bewegend und still“. Sie sagte:

    „Man spürt die Geschichte hier buchstäblich unter den Händen . Nach achtzig Jahren blicken wir in ein menschliches Schicksal, das vergessen schien – ein Soldat, der nie nach Hause zurückkehrte.

    ———————-

    Denken wir auch an die Rheinwiesenlager, wo mehr als 800 000 deutsche Soldaten unter unmenschlichsten Bedingungen eingepfercht waren und einen qualvollen Tod erleiden mussten.

    Sie alle bleiben unvergessen!

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  • Ein paar Gedanken zum Volkstrauertag

    November 16th, 2025

    Der 16. November wurde auserkoren, um der gefallen Soldaten in den vergangenen Kriegen zu gedenken. Das ist eine wirklich gute Sache und wohl mit das Wenigste, was wir tun können, um unseren Vorfahren eine ehrendes Gedenken zu bewahren.

    „Das Volk ist nicht edel, das seine Toten nicht ehrt.“

    So wusste es einst Adolf Friedrich von Schack (1815 – 1894) zu sagen.

    Doch sollten wir aufmerksam, insbesondere bei den Gedenkstunden, betreut von „offizieller“ Seite, hinhören, was dazu überhaupt vermittelt wird. Schließlich sind wir mittlerweile bei der Generation angelangt, deren Groß,- und Urgroßeltern aus dieser Zeit nicht mehr leben. Nur noch wenige wissen zu berichten, wie es sich tatsächlich zugetragen hat. Die Zeiten haben sich geändert. Wenn heute die Kinder als Soldaten geworben werden, ziehen sie nicht etwa in einen Krieg, um etwas Gutes zu verteidigen. Nicht, das wir uns falsch verstehen. Kriege sind etwas ,die keiner braucht. Sie sollten einfach nicht ausgetragen werden.

    Wenn das nur so einfach wäre. Denn es gab sie immer, und es wird sie wohl immer geben, diese Gruppe von „Menschen“ , denen Kriege zum eigenen Vorteil dienlich sind.

    Doch dürfen wir Folgendes nicht vergessen. Es gab Zeiten, da hatten die Menschen wirklich etwas zu verlieren und zu verteidigen. Schaut man sich allerdings heute in den europäischen Ländern um, darf man sich durchaus die Frage stellen, für Was und für Wen sollen die jungen Menschen eigentlich in den Krieg ziehen? Für ein fremdbestimmtes Land, indem alles unternommen wird, um die Menschen fern ihrer Ursprünge in eine digitale Welt zu manövrieren, während Altbewährtes und Naturgegebenes mutwillig vernichtet wird?

    Wie die angeblich „alles verändernden“ Revolutionen wurden auch Kriege stets herbeigeführt. Das ist wichtig zu wissen, um uns das Vorgehen vor Augen zu führen. Keine Mutter sollte mehr um ihre Söhne weinen und trauern müssen. Nicht für die Interessen eines Syndikats.

    Machen wir uns den Umgang bewusst, wie aus den uns bekannten „Kreisen“ mit den Menschen umgegangen wird, die für ihr Vaterland alles, wirklich alles gegeben haben. Für ihr Land, für ihre Familien für all das unter großer Mühe Geschaffene. Niemand aus diesen Reihen hat geschrien, wir wollen Krieg, aber nachdem er von anderen angezettelt war, wussten sie all das zu verteidigen.

    Immer und immer wieder erleben wir es. Nahezu sämtliche (ehemalige) Gedenkstätten für unsere Deutschen werden „uminterpretiert“, Todeszahlen herunterkorrigiert, mit der Absicht diese Gedenken an unsere deutschen Soldaten auszulöschen.

    Kennzeichnend für den Umgang mit den „Eigenen“, also mit dem Elend und dem Leid des eigenen Volkes, und damit ernüchternd aufschlussreich, war unser Besuch (im vergangenen Jahr) zum Volkstrauertag am Denkmal für die Kriegsgefangenen der Rheinwiesenlager in Wesel Büderich. Diese Gedenkstätte liegt nur wenige Kilometer von unserem Wohnort entfernt. Kein Hinweisschild, keine Wegbeschreibung dorthin, nirgendwo ein Vermerk, keine Nachrichten von den regionalen Sendern, oder gar Aufrufe zu Gedenkfeiern, Nichts! Einfach nichts!

    Wir haben zwei Bündel mit Zweigen vom Lebensbäumchen mit einer Schleife versehen und am Denkmal niedergelegt. Niemand war hier. Lediglich eine Kerze entdeckten wir in einer Ecke dieser Gedenkstätte, um die sich offensichtlich keiner schert. Es ist wieder einmal bezeichnend wie sehr man doch bemüht ist, die Geschichte unseres Volkes in Vergessenheit geraten zu lassen.

    Das etwa 90 ha große Lager befand sich auf dem Meerfeld am Rande Büderichs. Umgeben war es von Stacheldraht. Ungeschützt mussten rund 80.000 Kriegsgefangene auf blankem Acker leben, bis das Lager am 15. Juni 1945 aufgelöst wurde und die Gefangenen in einem Marsch ins Lager Rheinberg (12 Kilometer weiter nördlich) verlegt wurden. In diesem nördlichsten Lager der Rheinwiesen ging es dann noch schrecklicher zu. Die Tortur dort hat kaum jemand überlebt.

    ——————————————————————-

    Um uns die „Taten“ noch einmal in Erinnerungen zu rufen, füge ich entsprechende, bereits verfasste Beiträge aus dem letzten Jahr hinzu… Wie gewohnt, findet ihr sie im Kommentar.

    Das Flüchtlingslager Windmühlenberg – entdeckt von einer lieben Bekannten auf einem Spaziergang. Ein Hinweis – ganz unscheinbar am Wegesrand
    Zum Volkstrauertag
    Es war einmal… Vergessener Völkermord und verschwiegene Geschichte – Rheinwiesenlager
    Archäologen entdecken die Überreste eines deutschen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg – nach über 80 Jahren im Moor verborgen.

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  • „Die Welt geht unter, aber wir haben Senf, Wurzelbürsten und Badezusatz.“

    November 12th, 2025

    Film-DVD Tipp für heute Abend: Vom Sofa fürs Sofa.

    Wir gratulieren unserem großen Meister der Sketche zu seinem Geburtstag.

    Sein feingeistiger Humor bleibt unvergessen und seine Werke auch. Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülows geistreiche Sketche und komödiantische Filme sind eine echte Wohltat zu dem (Irr)Sinn, der heute als „Komödie“ über die Bildschirme getrieben wird.

    Am 12. November 1923 wurde er geboren.

    „Familie Hoppenstedt wünscht gute Unterhaltung!“

    Und auch an dieses Zitat erinnern wir uns: „Europa – das Ganze ist eine wunderbare Idee, aber das war der Kommunismus auch.“ (Loriot)

    ——————————-

    Noch eine, nicht ganz unwichtige Station in seinem Lebenslauf, soll nicht unerwähnt bleiben:

    Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow (bekannt unter seinem Künstlernamen Loriot) ist im gleichen Jahr geboren wie meine Mutter, auch sie versah ihren Dienst (als Nachrichtenhelferin) bei der Wehrmacht. Sie wusste um das Wirken des Viktor von Bülow und schätzte es sehr.

    Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow:

    * 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel

    † 22. August 2011 in Ammerland

    war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, zuletzt Oberleutnant des Heeres im Zweiten Weltkrieg, Schauspieler, Regisseur, Autor und Karikaturist.

    Er entstammte einer alten preußischen Offiziersfamilie. Von Bülows Vater war Polizeioffizier, zuletzt im Rang eines Majors. Nach dem Notabitur trat von Bülow am 01. August 1941 in das Heer ein – als Schütze beim Panzer-Grenadier-Ersatz-Bataillon 3. Von diesem wurde er am 15. April 1942 zum Panzer-Grenadier-Regiment 3/3. Panzerdivision versetzt und damit zum Dienst an der Ostfront. Als Fahnenjunker-Unteroffizier wurde er im Oktober 1942 zum Offiziers-Anwärter-Lehrgang nach Krampnitz kommandiert, wurde am 1. Dezember 1942 zum Leutnant befördert und als solcher im Januar 1943 wiederum zum Offiziers-Lehrgang nach Zossen kommandiert, um schließlich weiter im Rahmen seines Regiments an der Front verwendet zu werden. Von Bülow war eingesetzt als Zugführer, Ordonnanz-Offizier, Führer des Bataillons-Stabes und zuletzt wieder als Zugführer. 1944 wurde er Oberleutnant.

    „Einmal wachte ich im Schützengraben auf, als meine Hand ein Ohr berührte. Es war das Ohr eines toten Kameraden.“ — von Bülow in seinen Nachkriegserinnerungen.

    „Die Welt geht unter, aber wir haben Senf, Wurzelbürsten und Badezusatz.“

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  • Wild, heftig, stürmisch – es geht schon wieder los!

    November 12th, 2025

    Das Erzgebirge meldet die Sichtung von …

    Erst gestern noch erwähnt, heute sind se da! Während der Sonnensturm tobt und Polarlichter deutschlandweit STRAHLEN, richtet sich Darth Vader und sein Gefolge hier bei uns auf dem Paulsberg in Uedem häuslich ein (siehe Weltraumkommando Uedem).

    Klingt verrückt, oder?

    Dazu zitiere ich schnell noch eine Passage aus meinem Beitrag (» siehe Kommentar «).

    „Im Jahr 2023 gab es in Schweden einige Experimente mit künstlichem Polarlicht, um angeblich weltraumnahe Wettervorhersagen zu verbessern. Im Experiment wurde Barium aus Aluminiumzylindern freigesetzt, um den Effekt zu erzeugen. Dem Bericht zufolge blockierte das weniger spektakulär aussehende künstliche Nordlicht am Ende sogar echtes Polarlicht, das natürlich vorkam. Alles im Sinne der Wissenschaft.

    Bereits aus 2005 ist bekannt, das in Alaska (Gakona) ein Labor entstand für Experimente mit der Ionosphäre. Physiker begrüßten das für ihre „Forschung“. Starke Radiowellen können Elektronen in bestimmten Bereichen der Ionosphäre so stark beschleunigen, dass sie die Sauerstoff-Atome dort zum Leuchten bringen – ähnlich wie es die energiereichen Teilchen von der Sonne tun. Dass, was wir hier zu sehen bekommen ist meines Erachtens alles andere als natürlich…

    ————————————————————————

    Noch etwas sei in diesem Zusammenhang erwähnt.

    Akustische Waffen? Klingt auch verrückt, ist es aber nicht… Kopfschmerz, Schwindel, Tinnitus? Betroffene berichten über neurologische Beschwerden wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen, Tinnitus und kognitive Dysfunktionen, die nach einem plötzlich auftretenden schneidend-hohen Geräusch, oft begleitet von dem Gefühl eines erhöhten Drucks auf den Ohren, auftraten.

    Besonders häufig sollen diese Art der Symptome in Kreisen der Geheimdienste und Diplomaten aufgetreten sein. (so berichten es zumindest die öffentlich-rechtlichen Sender) » siehe auch „Havanna Syndrom“.

    Physiker und Forscher vermuten den Einsatz von Ultraschall, dessen hohe Frequenzen das Gleichgewichtsorgan im Ohr stören könnten. Experimente zeigten, dass solche Frequenzen gezielt eingesetzt werden können, um Unwohlsein auszulösen. Kleine Geräte beweisen, dass akustische Störungen realisierbar sind. Der Neurologe James Giordano schließt psychische Ursachen aus. Seine Forschung deutet darauf hin, dass eine Kombination aus Mikrowellen- und Akustiktechnologie verantwortlich sein könnte. Obwohl wissenschaftliche Tests physische Schäden bei Betroffenen nachweisen konnten, bleibt die genaue Ursache ungeklärt.

    Jetzt mal ungeachtet der öffentlich-rechtlichen Publikation , wie „Der Russe ist schuld“.., sollte man diese Vorgänge alles andere als „lachhaft“ oder „lächerlich“ betrachten.

    Es ist verrückt, weil Verrückte agieren.

    —————————————————–

    Im Kommentar findet ihr wie gewohnt den entsprechenden Beitrag dazu, als auch einen Videobeitrag, entdeckt von einem lieben Leser

    Zur Abwechslung mal was anderes: „Vom Wetter“ und der „friedlichen Nutzung des Weltraums“

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