Die Stadt Dresden hatte den historischen Altmarkt bis Ende des Jahres 2023 für 13 Millionen Euro zu einem Hightech- und Veranstaltungsplatz umbauen lassen. „Großzügig“ erinnerte noch ein Gedenkstein (schon damals mit verfälschten Angaben zu den Todeszahlen) an die, durch alliierte Bomber zu Tode gekommenen Menschen
Am 15.01.2024 ließ dann die Stadt die Inschrift des Mahnmals für deutsche Bombenopfer entfernen. Aber nicht nur das. Nachdem man dann seine Fehlverhalten eingestanden hat, gab es „großzügig“ eine NEUE Inschrift. Und die hat es in sich. Was für eine Verhöhnung, was für eine Billigung alliierter Verbrechen, was für eine große Lüge!
Die Inschrift der neuen Stele lautet: Naja.., Inschrift ist gut. Nahezu jeder Satz ist eine Lüge.
Diese Inschrift ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Dresdners! Laut dem Dresdner Stadtarchiv, dessen Schriften auch der Stadt Dresden zugänglich sind, geht man in der Nacht vom 13.-14. Februar 1945 von einer Zahl von 250.000-300.000 Toten aus. Überwiegend Frauen und Kinder verloren in dieser Nacht qualvoll ihr Leben. Wenn dies keine Umschreibung der Geschichte ist, was ist es dann? Die Anzahl der Dresdner Opfer von 1945 soll massiv dezimiert werden! Schuldkult wird in die Köpfe unserer Kinder gehämmert und die Opfer werden zu Tätern gemacht!
Am 12. Februar 2025 jährt sich der unsägliche und völkerrechtswidrige Bombenangriff auf Dresden zum 80. Mal.
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Die unsägliche Inschrift lautet: (ich habe mir an den besonders brisanten Stellen erlaubt, Fragezeichen zu setzen….
An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 (?????) Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 (????) Menschen ihr Leben verloren.
Seit 1945 ist der 13. Februar einer der wichtigsten Gedenktage in der Landeshauptstadt Dresden. Seitdem wurde der Gedenktag wiederholt politisch instrumentalisiert und umgedeutet. Am 13. Februar wird der Opfer der Bombardierung infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges (?????) und der Millionen Toten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. (?????)
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Nachtrag zur Entfernung der Gedenktafel in Dresden, zum Gedenken von mehr als 200.000 Menschen (die Zahl ist noch viel höher, wenn man alleine bedenkt, wie viele deutsche Flüchtlinge dort zusammengepfercht waren).
Unglaublich, was diese Mischpoke daraus gemacht hat.
Und sie lügen unverfroren…, sodass sich nicht nur die Balken biegen. In Zukunft gedenkt man in Dresden nur noch 25.000 Opfern. Kein Wort von Alliierten Gräueltaten. Und der Lüge setzen sie noch das Krönchen auf, als sie schreiben, dass Deutschland den Krieg begonnen hat (wir wissen, dass es Großbritannien und Frankreich waren), und dem nicht genug, sie sprechen von Opfern Nationalsozialistischer Gewaltherrschaft..…?
Aus dem Artikel der Sächsischen Zeitung;
Drei Lügen in einem Text, betreffend der Angaben zu:
– Zahl der Opfer (statt 200 000 werden 25 000 zugrunde gelegt)
– den Tätern (statt den Bombenangriffen durch Alliierte schreibt man die Schuld einer nationalistischen Gewaltherrschaft zu)
– Kriegserklärung ( schreiben sie „infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges“, wo es doch Großbritannien war, das dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärte, und nur wenige Stunden später Frankreich.)
So viele Falschmeldungen in einer Inschrift zu unseren deutschen Opfern und historischen Abläufen sind wirklich gruselig und eine Verhöhnung der Opfer.
Ich mag es nicht weiter beschreiben. Die Bilder und Dokumente sprechen ohnehin für sich.
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Quelle der Fotos: Auszüge aus den Dokumenten, bereitgestellt für den Bertelsmann Lesering vom Verlag William Kimber London 1964
Und hier sind eure Kommentare zum Beitrag (auf Meta) dazu:
„Wenn es wenigstens als Kriegsverbrechen benannt würde, was es de iure und de facto ist.“
„Desgleichen schon vor Jahren in Buchenwald. Der neue Leiter ließ sämtliche Namenstafeln der Opfer abmontieren. Ich stand eine Weile im brieflichen Kontakt mit dem Mann, der als Dreijähriger dort versteckt wurde.“
„Die Schuldfrage hält die Lüge aufrecht!;(„
„Wenn das alles mal unverschönt ans Tageslicht kommt, wird es ein kurzes, verwundertes „Oh“ geben und der Michel frönt weiter der Dinge. Viel zu weit ausgebreitet ist die kognitive Dissonanz. Gleiches gilt ja für das Thema Rheinwiesenlager.“
„Ich könnte nur ….“
„Es ist SO unsäglich!! Es waren über 600000 Ostflüchtlinge in der Stadt, von denen NICHTS blieb! Ich empfinde abgrundtiefen Haß! Aber nicht nur auf die alliierten Mörder, sondern mindestens auf die aktuellen Lügenbolde und mindestens Unverständnis dafür, daß die Dresdner das zulassen!!“
Von der Moral eines Ordens und den Auswüchsen bis hin zur Gegenwart – ein kurzer Überblick der jesuitischen Sittenlehre:
o Für wahr; Der Orden der Jesuiten, ein mit wahrhaft teuflischer Schlauheit gewebtes Netz, worin diese die gesunde Vernunft fingen und abtöteten.
o So veranstalteten sie theatralische Feste, stattliche Aufzüge und prunkvolle Kirchenfeierlichkeiten.
o Ihre Politik war: sich den verschiedenen Sitten der Menschen anzuschmiegen, mit den Strengen streng, hingegen mit Leuten von weitem Gewissen auch wieder nachsichtig zu sein, überall den Neigungen entgegen zu kommen und zu schmeicheln
o Sie wussten, dass ungebildete Menschen durch die abergläubische Furcht vor unsichtbaren Mächten am leichtesten zu beherrschen seien. Deshalb ersannen sie tausend abenteuerliche Erzählungen von den Listen der bösen Geister gegen die Menschen ..
o … wenn sie dadurch schwache Gemüter geschreckt und bis zur Verzweiflung verwirrt hatten, so boten sie sich selbst, wie höhere mächtige Wesen, zu Rettern dagegen an.
o Volk und Monarchen trachteten sie gleichmäßig in einer geistigen Unmündigkeit zu erhalten; denn sie wussten wohl, dass man am leichtesten solche Menschen beherrschen kann, welche das Denken verlernt haben;
o deshalb stellten sie auch gar eifrig den angeborenen Trieb des Menschen, über das Höchste, über Glaubenssachen nachzudenken, als sündhaft, als Einflüsterung des bösen Geistes dar. Indem sie so den Verstand abstumpften, regten sie die Einbildungskraft heftig an
o War ein Monarch protestantisch und auch nur ein Teil des Volkes katholisch, so wiegelten sie das Volk wider jenen auf, schilderten ihm denselben als einen von Gott verfluchten Tyrannen und lehrten frech, dass man ihn ungestraft ermorden dürfe,
o Waren Fürst und Volk protestantisch, so schlichen sie sich in weltlichen Kleidern, als Kaufleute, Botschafter oder dergleichen ins Land, gaben sich sogar für Protestanten aus, fingen dann im Stillen an zu wirken, und ließen alle Minen springen.
Kurz: sie benahmen sich als offene Feinde, obwohl sie nie den Schein davon haben wollten, stifteten Empörung, Meuterei, Revolution und Bürgerkrieg und heiligten die scheußlichsten Verbrechen.
Der oberste Grundsatz der jesuitischen Sittenlehre hieß: „Der Zweck heiligt das Mittel!“
Der Zweck seiner Existenz aber ist die Herrschaft über die ganze Welt, und die Regierungsform — eine unumschränkte Monarchie, jedoch mit dem Anscheine, dass durch den Ordensregenten der Gesamtwille der ganzen Gesellschaft vertreten sei.
„Weil jede Handlung des Ordens zur größeren Ehre Gottes geschieht, so muss der Zweck jedes Mittel heiligen.“ In dieser Zauberformel lag die ganze praktische Anwendung des Systems und die ganze jesuitische Moral.
Natürlicherweise kann ein Staat, welcher sich für den von Gott berechtigten alleinigen Weltstaat hält oder ausgibt, alle anderen neben sich nicht dulden; sie erscheinen ihm als Anmaßung, und wenn er sich in jener Eigenschaft behaupten will, so muss er sie erobern. Das hat denn der Jesuitenorden auch getan, aber mit unsichtbaren Waffen. Bei den heidnischen Völkerschaften in Asien und Amerika breitete er seine Herrschaft unablässig durch Missionen aus.
„Die Jesuiten waren und sind bis heute der erfolgreichste christliche Orden und der Papst Franziskus ist einer von ihnen! Und natürlich sind sie mit allen Wassern gewaschen und betreiben, ähnlich den Freimaurern, Denkschulen und ganz spezielle Ausbildungszentren bis zum heutigen Tag! Aber der schlimmste Verein in der katholischen Kirche ist meiner Meinung nach das „Opus Dei“ – die gehen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und arbeiten, von der Öffentlichkeit unbemerkt, völlig im Hintergrund!“
„Zu hinterfragen begann ich die christliche Lehre in jungen Jahren, als ich den „Pfaffenspiegel“ von Otto von Corvin das erste Mal las. Die Jesuiten gaben mir dann den Rest, mich endgültig davon abzuwenden. Heute viele Jahrzehnte danach, bin ich froh darüber, es gibt wahrlich besseres an das man glauben kann. Das erinnert mich an
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
„Das Christentum hat Walhalla entvölkert, die heiligen Haine umgehauen und die Phantasie des Volks als schändlichen Aberglauben, als ein teuflisches Gift ausgerottet und uns dafür die Phantasie eines Volks gegeben, dessen Klima, dessen Gesetzgebung, dessen Kultur, dessen Interesse uns fremd, dessen Geschichte mit uns in ganz und gar keiner Verbindung ist. In der Einbildungskraft unseres Volkes lebt ein David, ein Salomon, aber die Helden unseres Vaterlandes
schlummern in den Geschichtsbüchern der Gelehrten, […].“
Mit Beginn des Jahres häufen sich die Meldungen über UFO-Sichtungen. Nun kann man davon halten, was man will, ich greife es einfach mal auf. Seht es mir nach, dass der Beitrag etwas länger ausfällt als gewohnt, aber hier muss man einfach weiter ausholen…
Dieser Beitrag ist ein Folgebeitrag auf die ersten verfassten Kapitel zu „Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen“. Nehmt euch die Zeit, wenn ihr Interesse habt. Im Text erscheinen Inhalte aus dem Werk „Geheime Unterwelt“ von Heinrich und Ingrid Kusch.
Während sich nun vermutlich einige den Bauch vor Lachen halten, werden andere mit einer gewissen Neugierde dieses „Treiben“ und die Geschichten dazu weiter verfolgen. “Mancher grinst sich einen in die Backen, schüttelt den Kopf, streift das Geschehen nur oberflächlich und widmet sich etwas anderem. Jeder, wie er mag.
Heute ist unser Dorf wieder einmal in einen dichten Nebel gehüllt. Das soll aber jetzt kein Hinweis darauf sein, dass man evtl. „Etwas“ vernebeln möchte. Nein, nein gewiss nicht. Dieser Nebel birgt nur etwas Mystisches, und dann kommen mir meist die dollsten Themen in den Sinn. Obwohl ich nur das aufgreife, was man uns als „Nachrichten“ aus den öffentlich-rechtlichen Reihen so vorsetzt.
In den vergangenen Tagen also verkündeten diese Blätter eine Rekordzahl von UFO-Sichtungen. Ich habe es mir mal durchgelesen. Manchmal hat man gar den Eindruck, die gut bezahlten Schreiberlinge schreiben voneinander ab, so ähnlich sind sich die Inhalte.
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So heißt es dort: „Noch nie sind bei der bundesweit tätigen Ufo-Meldestelle CENAP so viele Sichtungen angezeigt worden wie im vergangenen Jahr. Das Centrale Erforschungs-Netz außergewöhnlicher Himmels-Phänomene (CENAP) ist Anlaufstelle für Bürger, die nach einer wissenschaftlichen Erklärung für ihre Beobachtungen suchen.“ (Kölnische Rundschau)
Und weiter:
„Es könnten durchaus geheim gehaltene Technologien oder neue Naturphänomene dahinterstecken. „Aber es könnten tatsächlich auch Signaturen von außerirdischem Leben sein.“ Wissenschaftler müssten solche Phänomene unvoreingenommen fundiert untersuchen. „Das wurde in den letzten acht Jahrzehnten aufgrund der Stigmatisierung allerdings versäumt.“ Kayal hofft, mit der Universität Würzburg eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Sein Institut arbeitet schon länger an spezialisierten Sensorsystemen und hält dauerhaft Ausschau nach Auffälligkeiten am Himmel.“
Obacht! Denn darauf folgt dieser letzte, aber entscheidende Satz: „Woran es der Ufo-Forschung fehle, sei am Ende etwas ganz Irdisches: Forschungsgelder und Fördermittel“
Nun, inwieweit man hier mal wieder in des Bürgers Tasche greifen mag, sei erst mal dahingestellt. Aber die Absichten dahinter werden schon mal klar formuliert. Das aber nur am Rande. Sonst wird es zu „verwirrend“.
Über diese Nachrichten gelange ich dann zu den Vorgängen des 15. Jahrhunderts. Und ich lese mal wieder bei Heinrich & Inge Kusch rein.
Dort heißt es: „Die Publizität des Ufos hat zwar erst gegen Ende des Zweiten Weltkrieges eingesetzt, aber das Phänomen war schon vorher bekannt und ist nicht nur in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts beobachtet, sondern schon in früheren Jahrhunderten und vielleicht schon zur Zeit der Antike gesichtet und beschrieben worden.“ (Jung 1958. )
Womit Jung auch Recht hatte, denn es gibt auch aus der Römerzeit Aufzeichnungen über Ufo-Sichtungen. Auch in dem 2013 im Taschen-Verlag erschienenen Faksimile eines im Jahre 1552 in Augsburg gedruckten und jüngst wiederentdeckten Werkes mit dem Titel „The Book of Miracles – das Wunderzeichenbuch“ sind interessante gemalte Darstellungen aus dem 10. bis 16. Jahrhundert zu finden. Diese zeigen Ungewöhnliches, wie zum Beispiel Naturkatastrophen und Anomalitäten aus dieser Zeit auf.
Es war die Zeit der Renaissance und Reformation, wo in einem christlichen Kontext Wundersames festgehalten wurde. Über Bildinhalte wurde bewusst immer eine Verbindung zur Religion und den christlichen Symbolen hergestellt. So waren oft Kreuze, Säulen, Krieger, Engel oder Gott selbst im Zusammenhang mit kugelförmigen Objekten zu sehen. Es konnte somit durch kirchlichen Einfluss in den dazugehörenden Erklärungen immer der „Allmächtige Gott“ als Urheber und Richter über die Menschheit leichter dargestellt werden. Das war notwendig, um in der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen, also Schuldgefühle, hervorzurufen und dauerhaft bis heute zu verankern.
Interessant sind auch die in alten Flugblättern dokumentierten „Himmelserscheinungen“, die nach den Ereignissen in den Jahren 1510, 1520, 1561 und 1566 von der Römisch-Katholischen Kirche offiziell als Anlass dienten, alle Kontakte zu den „unterirdischen Völkern“ in Europa abzubrechen und den Handel mit diesen einzustellen.
Um welche Ereignisse handelte es sich im 16. Jahrhundert eigentlich, die damals die Vertreter der Kirche so in Angst versetzten, dass sie mit gewaltigem Aufwand einst und bis heute noch alles daran setzen, um dieses Wissen nicht an die breite Öffentlichkeit kommen zu lassen?
Heute wissen nur wenige Eingeweihte der Kirche und des Adels darüber Bescheid. Es werden in der Transkription zwei genaue Daten genannt, die auf den 14. Grasmond (April) 1561 in Nürnberg und auf den 27. Heumond (Juli) 1566 in Basel hinweisen. In der Nürnberger Stadtchronik vom 14. April 1561 wird als ausschlaggebender Grund für das Ereignis ein Gegenstand erwähnt, der im selben Jahre kurz davor in einer unterirdischen Anlage verrückt oder verschoben worden ist. In dieser Zeit / um die Mitte des 16. Jahrhunderts wird von mehreren Ereignissen am Himmel berichtet, die für die damalige Bevölkerung mehr als mysteriös erscheinen mussten. Diese wurden von vielen Tausend Menschen an mehreren Orten in Europa und verschiedenen Ländern der Welt über Jahrzehnte hinweg gesehen.
Und weiter schreibt Kusch: „Nun betrachten wir noch einmal die Ereignisse, die in den Jahren 1520, 1561, und 1566 über Europa stattfanden und in mehreren der uns bekannten Dokumentarabschriften Erwähnung fanden. So fällt auf, dass es an diesen Tagen am Himmel über Europa zu Phänomenen kam, mit denen die Menschen der frühen Neuzeit einfach nichts anfangen konnten, weil ihnen zur Gänze das Wissen um den Hintergrund fehlte.
Nehmen wir einmal an, es waren Auseinandersetzungen von höher entwickelten Wesen, in deren Abfolge es um die Existenz der Menschheit auf der Erde ging. Waren die Völker aus dem Erdmantel darin involviert und beschützen sie die Menschen an der Erdoberfläche? Oder ist ein solcher Gedanke tabuisiert, weil es ja gemäß der vorherrschenden Lehrmeinung keine anderen höher entwickelten intelligenten Lebewesen auf unserem Planeten geben kann als die menschliche Rasse?
Das bereits erwähnte wiederentdeckte und 1552 gedruckte Augsburger „Wunderzeichenbuch“ war damals eigentlich nur der reichen Bürgerschaft zugänglich, weil sich das Volk ein solches Druckwerk nicht leisten konnte.
Eine Frage stellt sich in diesem Zusammenhang: Warum nahm man diese Ereignisse als Anlass, den Handel und den Kontakt mit den unterirdischen Völkern sowohl von kirchlicher als auch von weltlicher Seite des Adels her zu verbieten und alle Zugänge zu unterirdischen Anlagen in Europa zuzuschütten oder zerstören zu lassen?“
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Was uns die Vorgänge aus der Vergangenheit immer wieder deutlich vor Augen führen: Man kann sich solche Vorgänge als Machtinhaber natürlich zu eigen machen. Dabei ist es unerheblich, ob diese Vorkommnisse der Wahrheit entsprechen. Der Zweck heiligt die Mittel (alter Jesuitenspruch). Das war so, und das wird immer so sein. Denn die „Kuttenträger“ weilen nach wie vor unter uns, und verkünden ihre „Nachrichten“. Stets treiben sie einen Keil in die Gesellschaft, daher fällt es einer Mehrheit so schwer, die Wahrheit von der Lüge unterscheiden zu können. Weil eben eine (beauftragte) Gruppe von Menschen stets bemüht ist, die Lüge aufrecht und in Umlauf zu halten.
Es ist dann eine Leichtes, das „Fünkchen Wahrheit“, dass in jedem Gerücht steckt, zu seinen Zwecken zu nutzen, und umzudeuten. Besonders die Herrschenden profitieren davon. So könnte man in diesem Fall, den Menschen Glauben machen, dass eine Gefahr von diesen „Objekten“ ausgehen wird. Um das aber sicher erforschen zu können, benötigt man Geld. Die sichersten Einnahmen sind die, von einem in die Angst getriebenen Volk. Wer weiß? Vielleicht fällt bald was vom Himmel, und zerstört Städte und Dörfer? Dann wäre doch der Sündenbock direkt greifbar. Offiziell möchte man das Volk schützen. Doch der eigentliche Gedanke dahinter, ist ein ganz anderer.
Wir erinnern uns an dieses Zitat aus Shakespeares „Richard III.“ :
“ Ich tu das Bös‘ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last…,
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heisse Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit.
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“
……
Damals wie heute: Frech kehren sie die Schuld um und verhöhnen ihre Opfer.
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Dazu fallen mir noch einige alte Geschichten ein:
Beispiele aus meiner Heimatstadt – gefunden im Sagenbüchlein
Schwert am Himmel
„Mittwoch vor Pfingsten des Jahres 1537 ist zu Görlitz von vielen Leuten ein Schwert am Himmel gesehen worden. Nachmals am 20. Mai, Mittwoch nach Pfingsten, ist an unterschiedlichen Orten bei hellem lichten Tage Feuer vom Himmel gefallen, worauf bald folgendes Jahr nach Ostern eine große Teuerung ausgebrochen, wovon alle Jahrbücher voll sind.“
Vorboten der Pest
„Anno 1585 vom 24. August bis Anno 1586, den 21. Februar, wütete in Görlitz das sogenannte große Sterben, woran über 2.300 Menschen ihr Leben einbüßten. Diese Pest wurde damit vorangedeutet, daß mitten im Sommer die wilden Gänse fortzogen, die Hunde greulich zu heulen anfingen und den 19. Februar 1585 der Blitz in das Rathaus einschlug und ein Fenster beschädigte. Ebenso ward eines Nachts in der Mitte des Juni ein unausstehlicher Geruch und Geschmack wie nach glimmendem Feuer oder angezündetem Schwefel wahrgenommen, so daß man hier und da glaubte, es sei Feuer ausgebrochen. Es hat sich aber hiernach befunden, daß es ein giftiger Pestgestank gewesen.“
Schwefelregen
„Den 21. Mai 1622, nachmittags um 4 Uhr, fiel ein starker Schwefelregen, so daß eine große Menge Schwefelkörner gesammelt worden ist.“
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Wissenswertes aus dem 15. /16. Jahrhundert
Die Indianer, die Kolumbus angeblich entdeckte, waren keine Wilden. Bereits um 1000 gab es in Mittel-und Südamerika hochstehende Kulturen. Gerade um 1500 war die Hochblüte der Inka und Aztekenreiche. (Tenochtitlán (heute Mexikos City) war die prächtige Hauptstadt eines großen Reiches: man schätzt, dass es mehr als 100 000 Einwohner gab, die in prachtvollen Straßen mit herrlichen Bauwerken lebten. Es gab Bewässerungsanlagen und Märkte voller Leben.
Ein weiteres Ereignis dieser Epoche ist die Aussage des Nikolaus Kopernikus und die Reaktion der Kirche darauf.
1616: Kopernikus‘ Werk wird von der Kirche suspendiert: Es darf nur noch als Hypothese erwähnt werden. Sämtliche Schriften, die behaupten, das kopernikanische System entspräche der Wahrheit, kommen auf den Index. Galileo Galilei wird ermahnt, Kopernikus nicht mehr zu verteidigen. Drei Jahre nach seinem Tod verbot die Kirche das Werk des Kopernikus wegen Ketzerei.
Übrigens, ganz offiziell erschienen die ersten kirchlichen Verbotslisten, genannt Index, im Jahr 1559, und sie währen immerfort.
Die Zeit um das 15. Jahrhundert herum war überhaupt eine der bedeutendsten, vor allem im Sinne des „Vertuschens“. Und damit meine ich nicht nur Bücher, Schriftstücke, Dokumente, die in den berüchtigten Archiven des Klerus verschwanden und das alte Wissen dort nach wie vor hinter dicken Mauern „schlummert“. Nein, denn bis zum heutigen Tage wird das Verfüllen von Anlagen von Staat und Kirche noch praktiziert, ohne eine plausible Begründung dafür abzugeben. Da wurden Vereinbarungen getroffen, die es unmöglich machen sollen, dass die Wahrheit über unterirdische Anlagen und deren wahres Alter ans Tageslicht kommen.
Im nächsten Teil lesen wir dann von den Erlebnissen des Franziskanermönch Roger Bacon, sowie von Leonardo da Vinci und Admiral Byrd.
Karl der Große: Sachsenschlächter und kriegswütiger Namensgeber
Sterben soll, wer Heide bleiben will“ – unter diesem Leitmotiv überzog der Namensgeber des Preises, Karl der Große, vier Jahrzehnte lang einen Großteil Europas mit Krieg. Karl ist weder »Leuchtturm«, noch »Vater Europas«. Sein Denken und Handeln stehen im krassen Gegensatz zu allem, was Europa Gesicht und Farbe verleiht. Sein ganzes Leben lang führt er Kriege, fördert Bischöfe und Klöster nach Kräften und wird von der Kirche im Gegenzug selig und sogar heilig gesprochen.
Besonders lange und erbittert kämpfte er gegen die Sachsen. In diesem mehr dreißig Jahre dauernden Kampf ging es nicht nur um die Unterwerfung der Gegner, sondern auch um ihre Missionierung zum Christentum. Die Bekehrung wurde mitunter gewaltsam erzwungen.
Einige Preisträger unter seinem Namen aus den vergangenen 8 Jahren
• Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa 2024.
• Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk 2023.
• Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo 2022.
• Klaus Iohannis 2020/21.
• António Guterres 2019.
• Emmanuel Macron 2018.
• Timothy Garton Ash 2017.
Karlspreisträger 1950 war Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, zugleich Namensgeber der Coudenhove-Kalergi -Plakette, die unter anderem der ehemaligen Firmenchefin der BRD verliehen wurde, und so weiter und so fort…
Sie führen ihre Kriege unter den schmuddeligen Kutten ihrer Vorgänger und verleihen sich unter ihren Namen Preise.
Fazit: Die Namensgeber der Preise sagen einiges über ihre Träger aus….
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Quelle-Bilder
Kunstschule Porta Westfalica zu Widukind -Gegner Karls des Großen
Und auch heute lesen wir über die planmäßige Zerstörung deutscher Städte und Infrastruktur durch die Alliierten, über die verbrecherische Kriegsführung der Angloamerikaner und dem angloamerikanischen Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung.
2023: Einem Stadtführer wird die Frage gestellt, wo es denn zum Zentrum gehe. Seine Antwort ist kurz: Im „klassischen“ Sinne habe das Magdeburg nicht mehr. Denn die Innenstadt wurde beim Bombenangriff 1945 zu 90 Prozent zerstört.
Brandbomben aller Art, darunter auch Phosphor, brachten der Stadt den gefürchteten Feuersturm, der auch Dresden einen Monat später treffen sollte. An jedem 16. Januar läuten im nächtlichen Magdeburg für zehn Minuten die Kirchenglocken. Sie erinnern an einen der schlimmsten Bombenangriffe auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff dauerte von 21.28 Uhr bis 22.07 Uhr. Nach diesen 39 Minuten gab es die Magdeburger Altstadt nicht mehr.
Nach ersten verlässlichen Angaben verloren bei diesem Angriff mehr als 16 000 Menschen (wobei auch diese Zahl, wesentlich höher ausfallen wird) hier ihr Leben.
Und wie es die Mischpoke will, wurde diese Zahl natürlich, wie gewohnt (wenn es Tote aus der deutschen Bevölkerung betrifft) auf etwa 2000 hinunter „korrigiert“. Vorhin habe ich sogar etwas von 1600 gelesen. Das perfide Spiel der Zahlenkorrektur ist bekannt. Mehrfach habe ich darüber berichtet.
Im Kommentar findet ihr den Beitrag in Fortsetzung aus der Reihe: „Unsere deutschen Städte und ihre Zerstörer“
(Nachtrag zu unserem Besuch in der Eifelregion am 6. Januar 2025)
In der Eifelregion folgt eine Quelle der nächsten. Hier wird man also immer fündig, wenn man auf der Suche nach reinem und erfrischendem Quellwasser ist. Vor zwei Tagen erst, haben wir uns an der Alderikus Kapelle ein wenig vom „Heilwasser“ abgezapft.
Dann entdeckten wir auf der Weiterfahrt, nur wenige Kilometer von der Heilquelle entfernt, eine nächste Quelle, die ordentlich sprudelt.
Über diese Quelle wollten wir ein bisschen mehr erfahren. Und darüber erklärte sich dann auch der Andrang davor. Denn als wir nun ganz „in Ruhe“ abzapfen wollten, trudelten immer mehr Menschen ein, und bald stellten wir fest, sie alle wollen an die Quelle.
Sie kamen gar mit Anhängern auf denen sich 1000 Liter Wassertanks (IBC Container) befanden. Neugierig geworden, fanden wir dann folgendes heraus. Ein Artikel des Kölner Stadtanzeigers aus Juli 2015 gibt Aufschluss:
„Zahlreiche fröhliche Menschen, darunter der Ortsvorsteher Richard Diefenthal und Peter Hagedorn, der Ortsvorsteher aus dem benachbarten Dorfes, treffen sich an der Wasserquelle im Ort, erfrischen sich am kühlen, wohlschmeckenden Nass,
Die Wertschätzung des Wassers, das in den Häusern des Dorfes aus den Wasserhähnen kommt, fällt dagegen eher bescheiden aus. Recht negativ äußert sich ein Bürger über das Nass, das man vom Verbandswasserwerk Euskirchen bezieht. Stattdessen laufe „hier erste Wasserqualität in den Bach“.
Die Quelle war zunächst ein Geheimtipp und zieht nun immer mehr Menschen an, die sich vor Ort das munter sprudelnde Wasser in Flaschen abfüllen. „Hier stehen immer mehr Autos“, hat Jan Eschweiler beobachtet. „Das spricht sich rund. Hier kommen so viele, das ist Wahnsinn“.
Ein Familienvater aus Obergartzem kommt vorbei, in der Hand vier Kästen mit leeren Mineralwasserflaschen. Pascal Floisdorf hält die Flaschen in den Wasserstrahl und erläutert, seine Schwester arbeite als Chemikerin an der Uni Bonn. Sie habe das Wasser für ihn getestet, es sei einwandfrei. „Ich trinke das Wasser seit zwei Jahren und habe meine Schwester gefragt, ob wir es auch den Kleinen geben können.“ Sie habe gesagt, das Wasser sei einwandfrei. „Die wird mir ja wohl keinen Bären aufbinden“, sagt er. Floisdorf glaubt sogar, dass dieses Wasser gesünder als das Leitungswasser ist: „Wir machen alles damit.“
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Die Quelle befindet sich am 1905 errichteten Wasserbehälter des Dorfes, der sein Wasser von einem 500 Meter entfernten Tal bezieht. In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sei der Ort ans überörtliche Wassernetz angeschlossen worden, erzählen die Bewohner.
Einer der Bürger hält mit seiner Meinung über die damalige Modernisierung der Wasserversorgung nicht hinter dem Berg: „Hierhin kam eine Kommission, die hatten alle weiße Kittel an. Mit der Taschenlampe haben sie in den Wasserbehälter hineingeleuchtet. Auf dem Wasser schwamm ein kleiner Frosch, das war für die Kontrolleure der Weltuntergang.“
Dafür aber jede Menge Kalk und Chlor in der Trinkwasser- Wasserleitung!
In den 60er Jahren habe das Verbandswasserwerk die kleineren Gemeinden verrückt gemacht: „Wenn ihr hier nicht mitzieht, könnt ihr euer eigenes kleines Wasserwerk nicht mehr unterhalten“, habe es geheißen. „Die hätten uns das sonst hier unter irgendeinem Vorwand gesperrt, wenn wir nicht mitgemacht hätten. Das war Bangemacherei“, so der Bürger
Und das Ergebnis: Jetzt habe man jede Menge Kalk und Chlor in der Wasserleitung.
Das Quellwasser ist hingegen weich und schmeckt köstlich. Und manche Menschen tun einiges, um gutes Wasser zu bekommen.
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Aber Vorsicht! Das stimmt so manchen nicht unbedingt freundlich….
Helmut Schmitz, der Betriebsleiter der Mechernicher Stadtwerke findet das nicht so gut: „Die Quelle befindet sich auf einem städtischen Grundstück“, gibt er Auskunft und warnt: „Ich selbst würde das Wasser nicht trinken wollen.“ Denn Trinkwasser unterliege nun mal einer ständigen Aufsicht. Wollte man das Wasser als Trinkwasser deklarieren, müsse es laufend überprüft werden, was aber nicht geschehe“. „
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Eben!!! Es ist nicht kontrolliert. Und das gefällt den Stadtwerken offenbar so gar nicht… Die Menschen hier, versorgen sich also weiter fleißig mit dem guten Wasser aus der Quelle. Wir haben dann auch schnell Platz gemacht. Vermutlich dachten sie: „Oh weh, jetzt kommen sie schon vom Niederrhein hierher und zapfen Wasser ab“.
Crazy Horse träumte und ging in die Welt, in der es nichts gibt außer den Geist aller Dinge. Das ist die reale Welt, die hinter dieser ist, und alles, was wir sehen, ist so etwas wie ein Schatten von dieser.“ – Schwarzer Elch, Oglala Lakota.
Angeregt von dieser Aussage, möchte ich noch einmal darauf zurückzukommen, also auf die Entdeckungen unserer geheimen Unterwelt, oder sollte ich besser sagen, unserer vor uns „geheim gehaltenen Unterwelt“?
Wenn man viel recherchiert, stolpert man ja so über einiges. Ob das nun sinnvoll ist, wer weiß das schon? Ob es uns wirklich weiter bringt? Ja, wer weiß das schon? Ob da wirklich was dran ist, ob es „Hand und Fuß“ (übrigens eine uralte Redewendung aus alten Rechtsbräuchen) hat, bewiesen ist, die Quellen dazu sicher, oder gar in Stein gemeißelt…, all das bleibt dahin gestellt. Verstehen wir es also als Gedankengänge, nicht mehr und nicht weniger.
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Da gibt es ja diesen Aufruf des damaligen US-amerikanische Hauptmanns John Cleves Symmes vom 10. April 1818:
„An alle Welt! – Ich erkläre: Die Erde ist hohl und im Innern bewohnbar; sie enthält eine gewisse Anzahl solider Sphären, die konzentrisch sind, das heißt ineinander geschoben, und sie ist an den beiden Polen offen in einer Breite von zwölf bis sechzehn Grad. Für diese Wahrheit verpfände ich mein Leben.“
(Dieses Zitat findet sich in Sprague de Camp, Ley, Lands Beyond, New York, Rinehart, 1952, X)
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Der Astronom und Geophysiker Edmund Halley (der, nach dem der Halleysche Komet benannt ist) war einer der Ersten, die das Konzept der Hohlerde vertraten. Auch der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler diskutierte in einem Gedankenexperiment in seinen Lettres à une princesse d’Allemagne, ob die Erde (wie auch die anderen Planeten) hohl und von einer inneren „Sonne“ erleuchtet sei, „die einer hochstehenden innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet“.
Vor allem Autoren wie Edgar Allan Poe, der Tarzan-Autor Edgar Rice Burroughs und Jules Verne – nehmen seine Idee in Werken wie „Arthur Gordon Pym“, den „Pellucidar-Büchern“ oder „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf.
Ebenso hatte Jules Verne, bevor er Die Reise zum Mittelpunkt der Erde schrieb, davon gehört und nicht zuletzt der russische Schriftsteller, Maler und Archäologe Nicholas Roerich (der den Roerich-Pakt initiierte, einen Vorläufer der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten). Er soll Kontakt mit Innererde gehabt haben, wovon ein Wandbehang zeugt, der aus einem Material ist, das es nicht auf der Erde gibt.
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In jüngster Zeit wurden diese Erkenntnisse durch eine Studie belegt, die im Journal of Science von den Geophysikern Jessica Irving und Wenbo Wu von der Princeton University zusammen mit Sidao Ni vom Institut für Geodäsie & Geophysik in China veröffentlicht wurde. Sie hat die Existenz von Bergketten und Ebenen bewiesen, die in etwa 650 Kilometer unter der Erdoberfläche verborgen liegen. Möglich wurde das durch die Auswertung seismischer Wellen, die beim schweren Erdbeben von 1994 in Bolivien (Stärke 8,2) aufgezeichnet wurden. Auch wurden Ozeane im Innern nachgewiesen die zwei Drittel mehr Wasser enthalten als die Ozeane auf der Oberfläche. Von daher liegt der Verdacht nahe, dass das Wasser auf der Erde nicht von Eiskometen stammt, sondern dass es aus dem Innern kommt.
Das hat zur Folge, dass das bisherige Modell vom Aufbau unseres Planetensystems so nicht stimmen kann. Unklar ist noch, ob die Zentralsonne im Innern (um die herum sich ein Vakuumgürtel befindet) künstlichen oder natürlichen Ursprungs ist.
Da die Pole große Öffnungen haben, kann Luft aus der Atmosphäre nach innen strömen.
Dadurch gibt es Wolkenbildung, sodass sich das Leben im Innern (meteorologisch gesehen) nicht vom oberirdischen unterscheidet. Auch macht es für einen Menschen keinen Unterschied, ob er auf der Oberseite der Erdkruste entlanggeht oder auf der Innenseite. Wohl aber vom Bewusstseinsgrad. Denn die Zivilisation im Inneren ist uns um Jahrzehntausende voraus. Sie lebt im Sein und nicht im Haben, kennt kein Geld, keine Kriege und keine Krankheiten.“(Übernommen aus einem Bericht Bericht von Lemar Peter vom 20. Juli 2021)
Interessant auch, dass man das Eindringen ins Erdinnere aufgrund der Polkrümmung kaum mitbekommt (siehe die Schilderungen von Richard Byrd bei seinem Flug vom 19.02.1947, zu denen ich in den nächsten Tagen nochmal etwas näher eingehen werde).
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Für mich ist diesen „Wissen“ ein erster guter Übergang zu den Erlebnissen von Leonardo da Vinci und später von Admiral Byrd zur Serie: „Versiegelte Welt und Vertuschungsaktionen“. Teil I und Teil II dazu, setze ich gleich noch in den Kommentar.
Ob was dran ist? Ja, wer weiß das schon? Aber spannend, ist es allemal. Als Kind habe ich die Bücher von Jules Verne verschlungen. Die Filme, die darauf folgten, fand ich nahezu alle grottenschlecht. Ich habe es ganz anders gelesen.
Es wäre zu früh, zum jetzigen Zeitpunkt irgendeine gesicherte Aussage zu den Vorkommnissen /Bränden in Los Angeles, des Rothschild Anwesens auf Lookout Mountain oder San Bernardino und Palm Springs machen zu können. Irgendwie wird Hollywood gerade zum Schauplatz dunkler Projekte. Wobei eben nicht vergessen werden darf, dass Brände, oft auch als Waldbrände bezeichnet, nicht selten einem doppelten Zweck dienen: Beweise vernichten und die Freigabe von Notfallmitteln auslösen.
Bevor wir aber in Spekulationen versinken: Erst einmal ein Beitrag aus Dezember 2023: Wir erinnern uns gewiss an das „schwarze Schneewittchen“…
Nach der jüngsten Entgleisung der Disney Company zu unseren deutschen Märchen, hat mir das Feld dieses Unternehmens in seiner Agitation keine Ruhe gelassen.
Und wie es halt so ist.., bei manchen Recherchen: Wenn man tiefer geht, wird es schmutzig. Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht im Schmutz wühlen, sondern mir lediglich einen ersten kurzen Überblick zum Unternehmen Disney schaffen. Die „Konzernphilosophie“ wäre viel zu umfangreich, um sie mit wenigen Worten darzustellen.
Aber schauen wir doch mal wie sie so ticken, bei Disney & Co. Manches darunter ist dem einen oder anderen gewiss schon bekannt. Aber man darf es ja gerne unter den aktuellen Umständen wieder aufgreifen.
Nach Walt Disneys Tod (Dezember 1966):
Auf Walts Schreibtischen liegen Exemplare der Unternehmenszeitschrift „The Disney World“ sowie weitere Dokumente, darunter eine Notiz „zur Diskussion mit Card Walker und anderen“ über den „Fortschrittsbericht zum Disney World-Projekt“ (vom 8. September 1966). Fast vergessen in der Nähe ist eine maschinengeschriebene Seite mit dem Titel „TV-Projekte in Produktion: Bereit für die Produktion oder möglich für Eskalation und Story“. Es handelt sich um eine Liste möglicher Live-Action-Produktionen.
Ganz unten auf der Seite machte Walt mit seinem berühmten roten Fettstift die folgenden Notizen:
„Ron Miller –
2 Way Down Cellar
2. Kirt (sp) Russell
3. CIA – Mobley“
Lange Zeit schwebte über Walt Disney ( geb. 5. Dezember 1901, irischer Herkunft – der Name Disney selbst stammt ursprünglich aus Isigny-sur-Mer in Frankreich, seine dortigen adligen Vorfahren hießen d’Isigny oder Deisigni) – der Antisemitismus-Vorwurf.
Dazu muss man wissen: Mit Ausnahme von Walt Disney sind sämtliche Gründer der Hollywoodstudios Juden, deren Familien aus Osteuropa oder Deutschland stammen. Noch heute sind fast alle Studiobosse jüdisch, auch viele Produzenten, Drehbuchautoren und Komödianten, von Steven Spielberg bis zu Woody Allen.
Diese unhaltbaren Vermutungen über den 1966 gestorbenen Mann gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch gab es zu keiner Zeit Hinweise darauf, dass Disney eine judenfeindliche Einstellung gehabt habe.
Aber irgendwas musste man doch in den Raum werfen. Und über bestimmte Vorwürfe gelangt man ja bekanntlich am besten ans Ziel. Kreative Wegbegleiter sprangen kurz vor der Ausstrahlung einer US-Doku (welche diese Vorwürfe so gern verankert hätte) Walt Disney zur Seite.
Der Historiker und Sozialkritiker Neal Gabler, Autor eines Buches über den Einfluss von Juden auf die Entstehung von Hollywood, sagte, er habe für ein Buch über Disney intensiv nach den Eigenarten des Filmproduzenten Walt Disney geforscht. Auch er hat keine Beweise gefunden, die den Vorwürfen stand gehalten hätten.
Lug, Trug und Diskreditierung – die Wege zum Erfolg
Während in Cannes der Rote Teppich eingerollt wird, soll in Hollywood einer ausgerollt werden: und zwar für die jüdischen Gründungsväter der Filmindustrie. Das Oscar-Museum plant eine Dauerausstellung. (Stand 2022).
Ein eigenes Reich, wie Gable es beschreibt, wie auch ein familiäres Netzwerk was schlussendlich die US-amerikanische Filmindustrie im Gegensatz zu Europa von Beginn an vertikal integriert. Produktion. Verleih und Kinos waren unter einem Dach vereint. Die Schmattes-Juden übertrugen Prinzipien, die sie aus der Textilproduktion kannten, auf den Film. Es war nicht Kunst, sondern Konfektionsware.
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Wer ist heute Chef von Disney?
Es ist Bob Iger. In gleicher Funktion leitete er den Konzern bereits von 2005 bis 2020. Nachdem sein Nachfolger Bob Chapek nach weniger als drei Jahren im Amt entlassen worden war, übernahm Iger Ende November 2022 erneut die Funktion als CEO von Disney.
Es dürfte nicht überraschen, aus welchen „Hause“ Iger stammt.
Iger wurde im Juni 2010 von US-Präsident Barack Obama zum Mitglied des President’s Export Council ernannt, einem Gremium, dass den Präsidenten in wirtschaftlichen Fragen beraten soll. Von 2011 bis September 2019 diente er außerdem im Board of Directors von Apple, wo er wegen der Konkurrenz der Streaming Angebote von Disney und Apple von seiner Position zurücktrat. 2012 wurde Iger in American Academy of Arts an Sciences gewählt.
Mit Igers Zukäufen von Pixar (2005), Marvel (2009), Lucasfilm (2012) und 20th Century Fox (2017) wuchs Disney über das Family-Entertainment-Reich hinaus.
Welche Zielgruppe hat Disney? Auch das ist nicht ungewöhnlich. Die Zielgruppe reicht von Kindern bis hin zu jungen Erwachsenen.
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Aus einer Studie geplaudert:
Mit beeindruckender Akribie belegt Neal Gabler in seiner Hollywood-Studie, „wie jüdische Emigranten ‚Hollywood‘ erfanden“
Die Geschichte der Film und Musikindustrie verläuft fast identisch. In beiden Fällen sind es Juden, die eine Erfindung des deutschen Göbels – den Phonografen und die Filmkamera (ebenfalls alles deutsche Erfindungen), zu einem Massenmedium machen.
Diese Geschichte Hollywoods beginnt und endet mit einem seiner einflussreichsten Protagonisten: dem aus armen Verhältnissen stammenden Adolph Zukor. Der 16-jährige Ungar jüdischer Herkunft, ließ damals alles hinter sich zurück, und ging nach Amerika…
Man könnte fast meinen, wenn alle Hollywood-Studios bis in die Vierziger von jüdischen Emigranten oder ihren Söhnen geleitet wurden, muss es einen Zusammenhang geben“
Hier fanden Unternehmertalente wie Adolph Zukor, der Gründer von Paramount, oder Universal-Vater Carl Laemmle die Leiter für ihren sozialen Aufstieg. Gerade weil sich die aus Mittel- und Osteuropa nach Amerika gekommenen Laemmle, Zukor, Mayer und Warner nach einem Logenplatz in der US-Gesellschaft sehnten, wurden sie amerikanischer als ihre neuen Landsleute.
In der Studiozeit waren allerdings nicht die Regisseure die kreativen Drahtzieher. Diese Rolle fiel den Bossen zu: „Sie legten die Ästhetik und Thematik ihrer Filme fest. Jeder ihrer Angestellten, vom Regisseur bis zum Kabelträger, setzte ihre Vision um“, so Gabler. Der autonome Künstler, der einem Film seine individuelle Handschrift verleiht, war in diesem System nicht gefragt.
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Zurück zu Walt Disney:
Als ein Reporter den Filmproduzenten fragte, ob es aufgrund des Erfolgs eine Fortsetzung geben würde, trug dieser bald darauf einen Zettel bei sich. Darauf die mahnenden Worte: „Man kann Schweine nicht mit Schweinen toppen! “ Heute vor 50 Jahren starb Walt Disney. Die Schweine-Anekdote gibt Raum für Interpretation – Es ist eben alles eine Sache der Auslegung.
Ich habe keine Ahnung, was Walts letzte Worte ( siehe oben) gewesen sein könnten oder was das Letzte war, was er jemals geschrieben hat – aber es ist offensichtlich, dass „Kurt Russell“ nicht die Antwort auf diese Frage ist.
Eines ist sicher: Da – nennen wir sie jetzt einfach: Matt, Ben und Noel – an dem Fall beteiligt sind, wird es keinen Donald Duck geben, der die Wahrheit sagt.
„Die sogenannten Kinderfilme und einige der Abbildungen sind auch alles andere als kindgerecht. Es gibt praktisch in jedem Disney Film Szenen, in denen das Wort ‚Sex‘ geformt wird, oder bei einigen sogar subliminale Bilder, die man bewusst nicht sehen kann, das UB kriegt es aber mit. Diese Filme sind rein zur Frühsexualisierung von Kindern da und tatsächlich der letzte Mist. Ich hab schon so viele Ausschnitte gesehen, wo Leute sich die Mühe gemacht haben, diese Szenen heraus zu schneiden und sie so langsam abspielen zu lassen, dass man es sehen kann. Minimaus wird oft so gezeichnet, dass ihr Körper einem Penis gleicht und in einem sehr frühen Schwarz Weiß Filmchen macht Mickey mit seinem Penis die Löcher in den Schweizer Käse.“
„Dann beschäftigst Du Dich besser nicht mit Ghandi“….
„Disney’s (Nach)Kriegs-Schauerpropaganda-Werke sind bekannt?“…
„Es gibt auch hinweise zu Kinderhandel und missbrauch, auch genau so wie zu Hollywood“….
Anfang Dezember des letzten Jahres habe ich einen ersten Versuch unternommen, uns einem nicht ganz uninteressanten Thema zu nähern. (Im Kommentar findet ihr den ersten Teil dazu, sowie einen Beitrag zur Antarktis).
Es ist nicht ganz einfach in Zeiten, wo bindende Imaginationen, die unsere Zivilisation zusammenhielten und ihr Sinn vermittelten,, immer mehr verblassen. Unser heidnischer Blick richtet sich auf die Helligkeit und Göttlichkeit der Natur. Mit einer etablierten Kirche an der Macht drängten sich Materialismus und Nihilismus auf, bestimmten zunehmend das Denken der Menschen. Doch diese Art der Weltsicht nährt die Menschen nicht und gibt ihnen auch nicht die notwendige Geborgenheit. Die Seelen hungern, sie brauchen Bilder und Geschichten, die ihr Sinn geben.
Daher greife ich auch immer wieder unsere ursprünglichen Traditionen und Werte auf.
Wir verstehen das Geschehen der Gegenwart nur, wenn wir um unsere Vergangenheit wissen. Wie sonst, sollen wir bestimmte Vorgänge der Gegenwart begreifen, Vorgänge, die uns zunächst unerklärlich erscheinen. Wie sollen wir etwas begreifen können, wenn wir uns selbst nicht kennen, weil wir von unserer „Seins-Welt“ immer mehr abgerückt (worden) sind?
Wie oft erklären wir etwas schlüssig, und bekommen dann die Frage gestellt: „Aber warum das alles?“ Nun, diese Frage ist berechtigt. Denn im Zuge der Umerziehung haben die Menschen ja auch verlernt Fragen zu stellen.
Wir bewegen uns in Zeiten eines heftigen Umbruchs. Das haben mittlerweile auch diejenigen begriffen, die bisher keine Fragen gestellt haben.
> Erst gestern machte das Vorhaben des zukünftigen US-Präsidenten die Runde. Ich bin mir fast sicher, auch hier geht es weniger um „geopolitische Interessen“ aus Gier, sondern vielmehr um historisch angelegte taktische Gründe. An dieser Stelle möchte ich kurz etwas näher drauf eingehen, zum besseren Verständnis:
Unter Grönlands Eis verbirgt sich so einiges. Wer den Film „Greenland“ kennt, weiß, hier befindet sich eine der bekanntesten Untergrund-Basen ( Camp Century). Ganz „zufällig“ haben hier NASA Wissenschaftler 30 Meter unter der Eisoberfläche die Überreste einer US-Militärbasis entdeckt. Dass diese Basis existiert, wurde erst 1997 (!) der Öffentlichkeit bekannt… Aufgrund diverser Probleme wurde das unterirdische System mit vielen Tunneln 1966 aufgegeben und stellt heute (angeblich) ein Umweltproblem dar.
Man wird es aus Sicherheitsgründen gewiss gut absichern, damit es für niemanden zugänglich ist. Es erklärt sich nahezu von selbst, dass diese Anlage um einiges älter ist.
> „Kriege“ werden vom Zaun gebrochen, die beim genauen Hinschauen immer nur einem dienlich sind.
> Traditionsunternehmen schließen, viele Standorte dienen nun der Kriegswaffenherstellung. (So auch in meiner Heimatstadt Görlitz)
> Neben gigantischen Windrädern, die wie Pilze aus den Böden schießen, entstehen kilometerlange unterirdische Stromtrassen (erleben wir gerade vor Ort) am Niederrhein.
> Wettermanipulation erfolgt in großem Stil, und das weltweit…
> Die Natur erfährt daraus großen Schaden, was nicht ohne Konsequenzen für die Menschen bleibt.
> Ein ganz bestimmter „Staat“ gilt als unantastbar und darf unter keinen Umständen kritisiert werden.
> Wir lesen nun immer häufiger von „Auserwählten“…
> Seit Jahrzehnten erfahren wir eine intensive Umerziehung, bis hin zur Umvolkung, ein Prozess, der nicht zuletzt die Ausrottung ganzer Volksstämme vorsieht.
Und was hat das Eine nun mit dem anderen zu tun? Nun, sehr viel. Und so abgedroschen der Spruch „Es hängt alles mit allem zusammen“ auch daher kommen mag, da gibt es nichts dran zu rütteln.
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Wer weiß davon schon?
Wer weiß schon, von der Stadt unter dem Eis und dem Kalten Krieg auf Grönland? Von unterirdischen Städten und dem Hauptquartier des Vatikans?
Wer weiß von diesen Stromtrassen, die man durchaus auch überirdisch hätte legen können, insofern sie überhaupt nötig sind. Landwirte sind entsetzt, weil auch die Bodenqualität nicht nur leidet, nein, es ist viel schlimmer, es wird dort keine Pflanze und kein Baum mehr wachsen. Und doch werden dieses Stromtrassen wie ein Netz entlang der Flüsse, Autobahnen und Tunnelanlagen ausgeworfen. Die Stromtrasse Nord A führt tatsächlich durch den Rhein und macht ganz merkwürdige „Abstecher“, vor allem an alten Festungen, Schanzen und so weiter…
Aktuell vernehmen wir ganz persönlich „hautnah“was sich „vor.., oder besser „unter“ uns“ abspielt. Das hat weniger mit der Stromtrasse zu tun. Da ist etwas anderes zugange. Zumindest konnten wir herausfinden, das unter unserem Haus ein Erkundungstunnel (Explorationstunnel) entlang führt. Und es rumpelt immer zur gleichen Zeit – so als wenn Weichen für einen Zug gestellt werden. Sie nennen es Sprengung im Zuge ihrer Erkundung. Wir empfinden es eher so, als wenn sich ein Bahnhof unter uns befindet. Die Auskünfte bei den Verantwortlichen dazu sind dürftig. Bürger versuchen sich einen „Reim“ drauf zu machen. Das Gebiet (ein ausgewiesenes Salzabbaugebiet) soll über die nächsten Jahre bis zu 3 Meter absacken.
Ja, und wer weiß schon von unterirdischen Magnetschwebebahnen, die längst im Einsatz sind? Also ein elektromagnetisch schwebender Zug in einer unterirdischen vakuumversiegelten Röhre? Gegenüberliegende Magnetfelder im Fahrzeug werden mittels eines supraleitenden Schleifenkabels erzeugt, das in etwa eine Million Amper Strom führt.“ (siehe hier auch Hyperloop Elon Musk)
Im Rückblick:
Wer weiß von Leonardo da Vinci’s Erlebnissen und den daraus resultierenden Prophezeiungen… ?
Wer weiß von… ? Ich könnte hier immer so weiter machen… Keine Sorge: Es gibt einen weiteren Teil.
Im ersten Teil dieser Reihe habe ich bereits einige Vorgänge und Ereignisse geschildert, und versucht etwaige Zusammenhänge so gut wie möglich darzustellen, Das gelingt nicht immer gut, ich weiß. Aber es ist auch ein schmaler Grat mit einem bestimmten Wissen, dass man kund tut, nicht als übergeschnappt oder gar verrückt dargestellt zu werden. Das ist im Übrigen auch die einfachste Methode, Dinge, die man nicht hören will einfach auszublenden, oder sie ganz einfach als falsch oder dumm zu deklarieren.
Es kann nicht ernsthaft in Frage gestellt werden, daß gigantische unterirdische Konstruktionsprojekte in vielen Teilen des Landes bereits in Arbeit sind. Warum? Und vor allem: Warum diese zwanghafte, paranoide Geheimhaltung von Seiten der Bundesregierung?
Eines der größten Projekte der globalen Schattenregierung in den letzten Jahrzehnten war der Bau zahlreicher strenger geheimer unterirdischer und unterseeischer Stützpunkte sowie geheimer Tunnel auf der ganzen Welt.“… Die Mehrheit der Weltbevölkerung weiß sehr wenig über dieses ehrgeizige Programm und weiß nicht, was unter Wasser und unter der Erde geschieht. Dies ist mindestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Fall.
Alles in allem scheint es deutlich, dass das Lebenserhaltungssystem der Erde absichtlich gestört werden soll.
Ich muss gar nicht so weit ausholen, um „sichere“ Quellen anzubringen. Dazu öffnet man ganz einfach die Seiten des weltweit digitalen Netzwerks und wird fündig.
Nun, es gibt so vieles was wir nicht wissen, nicht wissen sollen oder falsch vermittelt bekommen haben. Um sich ein einigermaßen klares , für einen selbst schlüssiges Bild machen zu können, muss man „graben“, tief graben. Erlebnisberichte sind vorhanden.
Im 13. Jahrhundert war es der Franziskanermönch Roger Bacon.
Im 15. Jahrhundert war es Leonardo da Vici – ein Rätsel seiner Zeit?
Im 20. Jahrhundert war es Admiral Byrd.
Dazu möchte ich allerdings einen dritten Teil eröffnen, um näher darauf eingehen zu können. Denn das ist dann richtig spannend.
Es gibt gewiss noch viele mehr, aber die meisten Berichte und Dokumente verschwanden, oder sie lagern in den Archiven des Vatikans, deren „Inhaber“ sich schon mal ganz gerne auf das alte Wissen berufen, von dem das gemeine Volke aber nichts wissen darf….
Fazit: Und es wird wieder das Volk sein, dass den Schmerz und das Leid dieses Umbruch zu ertragen haben wird.
Übrigens: Die Kelten glaubten, man bräuchte nur den globalen Plan der Erdstrahlen zu entdecken. Daher stellten sie Megalithe auf. Die Menhire waren waren radiästethische Apparate, so etwas wie Wünschelruten, Fühler, Sonden, elektrische Stecker, die an die Punkte gesteckt wurden, wo sich die tellurischen Ströme in verschiedene Richtungen teilten. Die Leys (Ley-Linien) bezeichneten den Verlauf der bereits identifizierten Ströme. Die Dolmen waren Kammern zur Kondensation der Energie, in den die Druiden versuchten mit geomantischen Mitteln den globalen Plan zu erschließen.
Denn wie die Tabula Smaragdina lehrt: „So wie es oben ist, so ist es auch unten!“
Es gibt da noch etwas, aber man ist nicht sicher, was es ist. Was es sein müsste, was der Tempel schon lange besagen würde, wenn man ihn nur zu lesen verstünden. Zumindest vermuten dies nur ein paar Rabbiner , die in Palästina geblieben sind. Sie vertrauen es den muslimischen Geheimsekten , den Sufis, den Isameliten, den Mutakallimun. Und von denen erfahren es dann die Templer.
Doch was mochte die Templer gehindert habe, ihr Wissen zu nutzen, nachdem sie das Geheimnis entdeckt hatten?
Aber wer weiß schon davon?
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Infotafel:
„Deep Underground Military Bases“ – sogenannte DUMBs sind offenbar seit den späten 1940er Jahren in Betrieb und es gibt angeblich Hunderte solcher Stützpunkte in fast allen Bundesstaaten des amerikanischen Festlandes – doch wie man über zahlreiche Analysen feststellen kann, gibt es diese Bauten auf etlichen anderen Kontinenten, auch in Europa.
Steven D. Kelley, ehemaliger CIA und NSA-Auftragnehmer, schreibt auf seiner Internetseite:
„Hochgeschwindigkeits-Rohrzüge verbinden tiefe unterirdische Militärstützpunkte. Steven D. Kelley und Phil Schneider haben Informationen zu Hochgeschwindigkeits-Antigravitationszügen vorgelegt, die die Deep Under Ground Military Bases der USA verbinden.
Phil Schneider, Geologie- und Bauingenieur für militärische Anwendungen, gibt an, dass es 1995 unter den USA 132 tiefe Militärbasen gab. Er gibt an, dass die Stützpunkte unterirdische Städte umfassen, die mit einem Hochgeschwindigkeits-Einschienenbahnsystem verbunden sind. Die durchschnittliche Tiefe dieser Städte von der Erdoberfläche beträgt 1,5 Kilometer.
Steven D. Kelley gibt an, dass vom Getty Museum in Los Angeles mehrere U-Bahn-Züge existieren, die mit Stützpunkten wie Edwards Air Force und Catalina Island verbunden sind. Er gibt an, dass U-Bahnen von einer zentralen Struktur ausgehen, wie ‚Speichen am Rad eines Fahrrad‘.
Elon Musks Visionen vom Hyperloop kommen Salters Idee schon sehr nahe, wenn auch die Geschwindigkeit noch nicht ganz dem einst angepeilten Ziel entspricht. Der Hyperloop ist eine Mischung aus Magnetschwebebahn und Luftkissenfahrzeug, denn es gleitet in einer weitgehend luftleeren Röhre auf Luftkissen mit nahezu Schallgeschwindigkeit, das entspricht rund 1000 km/h.
Von den heiligen drei Königinnen auf der Görresburg
Am 6. Jänner gehen die drei heiligen Könige von Haus zu Haus, um Segen zu bringen. Wie in den vergangenen Jahren waren wir nicht zugegen, und die Sternsinger hinterließen uns eine Nachricht.
Gerne hätten wir ihnen ebenfalls eine Nachricht zukommen lassen.
Denn wer weiß schon, dass sich diese drei heiligen Männer von den viel ursprünglicheren „drei heiligen Frauen“ ableiten?
Die drei heiligen Frauen wurden im keltischen Brauchtum „ Ambeht, Borbeht, Sonnbeth“ genannt. Da sie und ihre Kraft auch durch die Christianisierung nicht verdammt werden konnten, wurden sie umbenannt in: Katharina – Barbara – Margarete. In folgendem Spruch werden sie beschrieben:
„Katharina mit dem Radl (stellt des Jahresrad dar)
Margarete mit dem Wurm (stellt den Drachen, urweibliches Prinzip, dar)
Barbara mit dem Turm.“
Erst durch die Christianisierung wurde aus diesen drei starken, mächtigen Frauen, die die Gesamtheit des Universums darstellen, die zurückgehen auf die dreigestaltige Göttinnen-Verehrung, die männliche Version mit den drei Königen.
Wenn wir die Zeichen, die die „heiligen drei Könige“ heute noch an unsere Türen malen, mit geschärftem Blick betrachten, erkennen wir, dass die „Göttinnen“ noch immer wirken:
K(atharina) + M(argarete) + B(arbara). Als urweiblichen Segenszeichen sind sie uns erhalten geblieben. (C + M +B).
Der Schlüssel zum Verständnis liegt in der Sprache, einer Zahl und gewissen Farben. Wer sich näher damit beschäftigt, dem werden die Augen geöffnet, auf welche Weise seit Jahrhunderten das göttlich Weibliche in unserem Sprachraum verdrängt, versteckt und verborgen wurde.
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Wir haben die drei heiligen Frauen besucht. Die weiblichen Gottheiten unserer heidnischen Vorfahren.
Weit zurück führt der Weg in die Zeit, als Matronen noch Göttinnen waren. In Stein verewigt und unter dem Wort Matronae zusammengefasst wurden die Göttinnen von römischen Legionären. Doch der Kult von drei segenspendenden weiblich-göttlichen Wesen ist viel älter und führt bis in graue Vorzeiten und zu den Naturreligionen zurück.
Bis heute besuchen die Menschen diesen Kultplatz und legen ihre Gaben nieder. Der Weg war im Schneegestöber schon recht beschwerlich. Doch schließlich war es ein ganz besonderer Moment, als wir dann bei den Göttinnen am Heidentempel eintrafen.
Damals wie heute:
Besonders zu den Sonnen- und Mondfesten machten und machen sich die Menschen oftmals auf den weiten Weg, um diese heiligen Stätten zu besuchen. Von Zuhause bringen sie dann Gaben für die Göttinnen mit. Diese „Mitbringsel“ können als Geschenk gesehen werden, aber auch als Bitte an die Göttinnen, diese Gaben zu schützen und reichlich wachsen zu lassen. Den drei Frauen wurden vorwiegend Birnen und Äpfel (meist als Granatäpfel abgebildet) in den Schoß gelegt. Zusätzlich sind Ähren, Pinien, Kräuterkästchen und Schweinsköpfchen als Opfergaben dargestellt. Alle Attribute haben Fruchtbarkeitscharakter, wobei besonders Äpfel und Birnen weibliche Ursymbole sind, die Leben, Sterben und Wiedergeburt versinnbildlichen.
Wohl behütet im Mutterschoß
Aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen und unabhängig voneinander ist die Verehrung einer göttlichen Urmutter nachweisbar. Aus dem Schoß dieser Großen Göttin stammen alle Götter und Menschen und alles Sein im Himmel und auf Erden. Diese göttliche Urahnin gebiert aber nicht nur aus ihrer Lebensmitte das Leben, sondern behütet und beschützt es und nimmt es schließlich wieder in ihren Schoß auf. Sie ist Mutterschoß und Mittelpunkt, in dem Leben, Tod und Wiedergeburt zusammenfließen.
Ich höre Dich
Drei-Frau
vom Feenhügel
am Kranichquell,
im Tal höre ich Dein Lied,
Deine süße, milde Melodie.
Singe, singe weiter.
Heute,
morgen,
noch übermorgen…
Deine Tod-Melodie,
Deine Trost-Melodie,
Meine. (Sigrid Kisters-Hartung)
Nach der Christianisierung lebten die heidnischen Matronen in der Volksfrömmigkeit weiter.
Im frühen Christentum wurden die alten Kultplätze weiter von den Menschen besucht. So gab Papst Gregor der Große um 600 die Anweisung, die Heidentempel nicht zu zerstören sondern in christliche Kirchen umzuwandeln. So stehen die Kirchen an den Kraftplätzen der Götter und Göttinnen. Auf dem Land haben Dorfkirchen, Kapellen, Bildstöcke und Wegekreuze die ehemaligen heidnischen Heiligtümer ersetzt, In der Geisterwelt leben die Matronen als drei unnahbare Juffern weiter. Als geheimnisvolle Lichtgestalten spuken sie an den alten Matronenplätzen, an Quellen und Flüssen.
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Rückblick:
Die Rauhnächte liegen zwischen der Wintersonnwende, dem 21. Dezember “Sie verkörpern den Übergang vom Chaos in die Ordnung.
Zwölf Raunächte! Davon treten die 3 großen hervor: Die Wintersonnenwende, die Heilige Nacht und die Nacht zum Dreikönigstag, auch Perchtentag genannt. In manchen Traditionen beginnen die Raunächte schon am 5. auf 6. Dezember.
Zwischen 2 Jahreszyklen ist eine spirituelle Auflösung und Neuerschaffung nötig, deshalb die Durchlässigkeit der Welten in dieser Zeit wichtig. Im Schoß der Erde regieren eigene Gesetze, Zerstörung und Neuwerdung sind nicht mehr zu trennen. Die alten Substanzen werden zu Bausteinen des Neuen.
Nacht der Mütter
Die „Zwölften“ hießen ursprünglich „Mütternächte“. In Altengland wurden die Tage und Nächte vom 21. – 24. 12. als „Modranight“ = Nacht der Mütter bezeichnet In Böhmen soll die Hl. Nacht ebenfalls „Mutternacht“ heißen und die folgenden Nächte „Unternächte“.
Eine alte Frau aus Graubünden erzählt Luisa Francia, dass die „Zwölfer“ ursprünglich die Zeit war, die aus der Differenz vom alten Mondjahr zum Sonnenjahr entstanden ist. Dies wird vom Taschenwörterbuch der österr. Volkskunde, Band II, bestätigt: „Die Überbrückungsfrist vom
alten Mondjahr mit 354 Nächten und dem julianischen Sonnenjahr mit 365/366 Tagen bezeichnet man als „Zölften“ oder Zwölfernächte“.
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Sophia Lange Als Matronen noch Göttinnen waren
Ziriah Voight „Ritual und Tanz im Jahreskreis die Bedeutung der Rauchnächte
Heide Göttner-Abendroth
Auszug aus einem Artikel von Veronika Lamprecht, in der Zeitschrift „APFEL“ erstmals im Dez. 2010
Unser keltisches Erbe von Inge Resch-Rauter,
Der 6. Jänner ist der Tag der Frau Holle, der Percht, der Großmutter Erde
Und in Anlehnung zu diesem Beitrag noch auf ein Wort zum Berchtelis – oder Berchtoldstag:
Denn ehe die heiligen zwölf Tage zu Ende gehen, kommt noch einmal die Urgöttin, die Percht oder Frau Holle zum Zug.
„Der Berchtoldstag hat einen heidnischen Ursprung und verweist auf die altgermanische „Perchta“, die es bis in die Märchen der Gebrüder Grimm als „Frau Holle“ geschafft hat. Mit ihr kommen wiederum die Seelen der Verstorbenen auf Besuch. Für diese legte man einst, etwa in Ostpreußen, extra Holz in den Ofen, damit sie nicht frieren, man setzte ihnen, wie heute noch im Erzgebirge, ihre Lieblingsspeisen vor. Bei den Bauern schlief vielerorts die ganze Familie auf Stroh, dass man auf dem Fußboden in der Stube ausgebreitet hatte, und überließ den Geistern oder Engeln die Betten.
Die Frau Holle, die Percht, schaute auch, ob das Haus in den heiligen Tagen tadellos sauber und aufgeräumt war und ob während dieser geweihten Zeit die Arbeit ruhte und kein Rad sich drehte, weder das Spinnrad noch das Wagenrad. Nicht einmal das unnötige Rühren in den Töpfen mochte sie dulden. Denn in den Zwölfernächten sollen die Menschen innehalten, ihren Geist in die Tiefe versenken und deren Geheimnisse ausloten. Nur in der Stille der Raunächte ist das möglich.
Danach fing die normale Arbeit wieder an. Für die Frauen war es vor allem das Spinnen, Garnhaspeln, Sticken und Stricken. Das ist die Arbeit, die in der dunklen Jahreshälfte , beim flackernden Licht des Kienspans zwischen Michaelis (29. September) und Lichtmess (2. Februar) in den Spinnstuben getan werden musste. Dabei wurde erzählt – kein Geheimnis blieb unaufgedeckt – es wurde gesungen, gescherzt und mit besuchenden Burschen geflirtet.
Die Holle, die Frauengöttin, war oft mit dabei. Sie ist nämlich auch eine Spinnerin. Sie spinnt die Gedankenfäden der Menschen zu dem, was deren Schicksalsgewebe wird. Sie schaut auf die Spinnerinnen, auf die Hausfrau und das Gesinde, ob sie fleißig sind, und bestraft die faulen Spinnerinnen mit Unglück.“
Wir erinnern uns: „„Kikeriki, kikeriki, die Pechmarie ist wieder hie“ …
Bald löst die schöne Lichtgöttin die dunkle, schwarze Göttin ab, die als Percht den Winter beherrschte. Die Germanen und nordischen Völker feierten die Ablösung, das heute noch bekannteste Fest ist das keltische Imbolc.
(siehe Beitrag im Kommentar).
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Quelle:
in Teilen übernommen von Wolf Dieter Storl – Magie der Sonnenwenden