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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • „Verbot des individuellen Denkens“ -nach Rudolf Steiner

    Dezember 12th, 2024

    Inspiriert von einer Lesung aus Rudolf Steiners Gesamtwerk (AUSZUG Verbot des individuellen Denkens), halte ich seine weisen Worte gerne noch einmal schriftlich fest.

    Bereits 1916 – also noch vor dem Eintritt Amerikas in den ersten Weltkrieg – formulierte Rudolf Steiner folgende Prophetie: “Es wird nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken.” (Lit.: GA 167, S. 98).

    Ein allerdings deutlich schwächerer Gegenimpuls dazu wird aus europäischen Osten kommen.

    „Es wird nicht lange dauern nach dem Jahre 2000, da wird die Menschheit Sonderbares zu erleben haben, Dinge, die sich heute nur langsam vorbereiten. Die Dinge gehen ja so, daß gewissermaßen die zwei Pole, die der künftigen Entwickelung entgegeneilen, von Osten und von Westen her sich vorbereiten. Immer mehr und mehr wird sich in den mehr östlichen Gegenden ausbilden — aber aus dem Volkstume heraus, selbstverständlich nicht aus jenen Kreisen heraus, die heute das mißleitete osteuropäische Volk führen —, wovon man sagen muß: Es wird eine ganz andere Art von Denken geben über die Menschen. Man wird dazu kommen in verhältnismäßig gar nicht zu ferner Zeit. Man wird dazu kommen, den aufwachsenden Menschen ganz anders anzusehen, als man ihn heute geneigt ist anzusehen.

    Der größere Teil der Menschheit wird seinen Einfluß von Amerika, von dem Westen herüber haben, und der geht einer anderen Entwickelung entgegen. Der geht jener Entwickelung entgegen, die heute sich erst in den idealistischen Spuren, gegenüber dem, was da kommt, in sympathischen Anfängen zeigt. Man kann sagen: Die Gegenwart hat es noch recht gut gegenüber dem, was da kommen wird, wenn die westliche Entwickelung immer mehr und mehr ihre Blüten treibt.

    Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken. Auf der einen Seite ist ein Anfang dazu gegeben in dem, was heute die rein materialistische Medizin macht, wo ja auch nicht mehr die Seele wirken darf, wo nur auf Grundlage des äußeren Experiments der Mensch wie eine Maschine behandelt wird.

    Und damit nicht gestört wird das feste Gefüge des sozialen Zusammenhangs der Zukunft, werden Gesetze erlassen werden, auf denen nicht direkt stehen wird: Das Denken ist verboten, aber die die Wirkung haben werden, daß alles individuelle Denken ausgeschaltet wird. Das ist der andere Pol, dem wir entgegen arbeiten. Dagegen ist das Leben heute immerhin nicht gar so unangenehm. Denn wenn man nicht über eine gewisse Grenze hinausgeht, so darf man ja heute noch denken, nicht wahr? Allerdings eine gewisse Grenze überschreiten darf man ja nicht, aber immerhin, innerhalb gewisser Grenzen darf man noch denken. Aber das, was ich geschildert habe, das steckt in der Entwickelung des Westens, und das wird kommen durch die Entwickelung des Westens.

    Also in diese ganze Entwickelung muß sich auch die geisteswissenschaftliche Entwickelung hineinstellen. Das muß sie klar und objektiv durchschauen. Sie muß sich klar sein, daß das, was heute wie ein Paradoxon erscheint, geschehen wird: ungefähr im Jahre 2200 und einigen Jahren wird eine Unterdrückung des Denkens in größtem Maßstabe auf der Welt losgehen, in weitestem Umfange. Und in diese Perspektive hinein muß gearbeitet werden durch Geisteswissenschaft. Es muß soviel gefunden werden — und es wird gefunden werden —, daß ein entsprechendes Gegengewicht gegen diese Tendenzen da sein kann in der Weltenentwickelung.

    Also wir sind da, sagte ich, erst im Anfange, und es wird immer mehr und mehr kommen.“ (Lit.: GA 167, S. 97ff)

    Und weil die Menschen nicht imstande sind, das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen, wie es sich ja durch diese Kriegsereignisse schon hinlänglich anzeigt. Dieses Chaos kommt eben davon, daß die Wirklichkeit eine andere ist, eine reicher werdende ist, als das, was die Menschen erdenken können, was die Menschen sich ausbilden können in ihren Köpfen.

    Es muß eine geistige Strömung in der Menschheit geben, welche darauf ausgeht, Begriffe auszubilden, die den realen Verhältnissen gewachsen sind. Denn diejenigen, die kleben bleiben wollen an dem, was von alter Zeit weiterrumort, die werden sehr zahlreich sein – heute sind sie ja noch in der Minderzahl – , und die werden aus der äußerlichen Betrachtung heraus und schon auch dadurch, daß die Leiber ausgefüllt werden von ahrimanischer Geistigkeit, welche darauf ausgeht, aus der äußeren Räumlichkeit heraus Begriffe und Vorstellungen und Taten zu prägen, die werden aus dem Äußeren heraus Begriffe und Vorstellungen prägen.

    Man soll sich nur nichts vormachen. Man steht vor einer ganz bestimmten Bewegung.

    Wie damals auf jenem Konzil in Konstantinopel der Geist abgeschafft worden ist, das heißt wie man dogmatisch bestimmt hat: Der Mensch besteht nur aus Leib und Seele, von einem Geist zu sprechen ist ketzerisch -, so wird man in einer andern Form anstreben, die Seele abzuschaffen, das Seelenleben. Und die Zeit wird kommen, vielleicht gar nicht in so ferner Zukunft, wo sich auf solch einem Kongreß wie dem, welcher 1912 stattgefunden hat, noch ganz anderes entwickeln wird, wo noch ganz andere Tendenzen auftreten werden, wo man sagen wird: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt. Gesund sind nur diejenigen Menschen, die überhaupt nur vom Leibe reden. –

    Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, daß er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. – Das werden kranke Menschen sein. Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird.

    Damals schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten. Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind.

    Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper «gesund» macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern «gesund » redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren.

    Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.“ (Lit.: GA 177, S. 96ff)

    ———————————————–

    Damit drückte Rudolf Steiner aus, dass das Gerede von den westlichen Werten und Freiheiten zur Phrase, Konvention und schließlich zur Lüge wird. Denn in Wahrheit wird das individuelle Denken routiniert unterdrückt werden durch ein überbordendes, allherrschend gewordenes Wirtschaftsleben.

    Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag

    ———————————–

    Eigene Gedanken:

    Ich denke nicht, dass Steiner über eine besondere Begabung verfügte, um die Dinge, wie sie heute sind, beim „Namen zu nennen“. Seit seiner Schilderung sind nunmehr 108 Jahre vergangen. Ja, das ist eine lange Zeit her. Doch wenn man bei Steiner liest, lässt sich eine Menge ableiten, was die Zukunft betraf. Aufschluss darüber, geben unter anderem seine Bemühungen anhand seiner Schriften und Bedenken vor dem Zustandekommen des Versailler Vertrages.

    Im März 1919, noch vor Abschluss des Friedensvertrags von Versailles, machte er seine Reformvorschläge öffentlich, um dem Programm der Siegermächte ein mitteleuropäisches entgegenzusetzen: »Er sah in den Bedingungen, auf die der Versailler Vertrag zusteuerte, tendenziell eine Ursache künftiger sozialer Katastrophen.

    Er wusste schon damals sehr wohl, wie es um die Welt in Zukunft bestellt sein wird. Und das die, mehr und mehr aufkeimenden „Denkverbote, ein noch kritischeres Maß annehmen werden, als um 1916 herum. Eine Tatsache, die sich letztendlich zum Ende des Zweiten Weltkrieges im amerikanischen Umerziehungsprogramm widerspiegelt.

    Rudolf Steiner war in der glücklichen Lage 1& 1 zusammenzählen, und sich über sein Wissen hinaus ein Bild machen zu können.

    Die Idee, Menschen durch Impfung vor „Krankheiten zu schützen“, gab es lange vor Pasteur, hier sei der englische Arzt Edward Jenner (1749–1823) genannt. Zu Jenners Vordenkern gehörten unter anderem sein Kollege John Fewster (1738–1824) oder Wilhelm Bernhard Nebel in Heidelberg (1699-1748).

    Die Vakzination verbreitete sich rasch. Nachdem einige Bundesstaaten der USA den Anfang gemacht hatten, führte das Königreich Bayern bereits 1807 eine Impfpflicht gegen Pocken ein; Russland folgte 1812. Im Deutschen Reich wurde die Pockenimpfung dagegen erst 1874 verpflichtend.

    Und das Impfungen oder andere medizinischen Maßnahmen“ Einfluss auf Leib, Seele und Geist des Menschen nehmen können, ja, das war auch so manch anderem bekannt:

    So heißt es bei Hemingway wörtlich: „Als jener Krieg (der erste Weltkrieg), gewonnen wurde, hätte Deutschland tatsächlich so zerstört werden müssen, dass wir es für hundert Jahre nicht mehr zu bekämpfen hätten, oder gar für immer, wenn es richtig gemacht worden wäre. Das lässt sich wahrscheinlich nur durch Sterilisation erzielen, ein Eingriff, der kaum schmerzhafter als eine Impfung ist und leicht zur Pflicht gemacht werden kann“.

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  • Versiegelte Unterwelt und Vertuschungsaktionen der menschlichen Kulturgeschichte über die letzten Jahrhunderte

    Dezember 12th, 2024

    Vorsicht! Viel Lesestoff, obwohl ich mich doch kurz fassen wollte…

    Ganz einfach ist das alles nicht zu verstehen, das gebe ich zu. Und ich ertappe mich auch immer wieder dabei, wenn ich vor mich hin murmle: „Irre, total irre“.

    Doch tief im Inneren gibt es diesen Impuls: „Such mal weiter“. Du musst lesen, lesen , sehr viel lesen! Warum sollte ich das tun? Um besser, noch besser verstehen zu können.

    Heute waren es dann gleich mehrere Impulse, die ich nun versuche, in möglichst wenigen Worten zusammenzufassen.

     Die erste Information:„ Nach jahrelanger Planung und Messung entsteht in der Lausitz das höchste Windrad der Welt. 2025 soll es ans „Netz“ gehen, berichtet niederlausitz- aktuell. de. Das bisher höchste Windrad der Welt steht mit imposanten 246,50 Metern in Baden-Württemberg. Es zählt zu den „Sieben höchsten „Bauwerken“ in Baden-Württemberg. Doch bald wird die neue Mega-Anlage diesen Rekord brechen: seit September 2024 wird an einem 365 Meter hohen Windrad gebaut wird. Alleine die Flügel bringen es auf fast 100 Meter. Mit seiner imposanten Größe stellt es fast den Berliner Fernsehturm (368 Meter) in den Schatten. Geplante Inbetriebnahme: 2027.

    Meine Frage: Wer betreut/ führt dieses Projekt?

    Hierbei handelt es sich um die Firma Bögl. Die Firma Max Bögl expandiert 1990 in die neuen Bundesländer.

    Es erfolgt die Gründung eines Straßenbauunternehmens und eines Hartsteinwerkes in Elterlein im Erzgebirge. Mit der Errichtung einer Stahlbaufertigung am Stammsitz in Neumarkt beginnt die Stahlbauproduktion für den schweren Industrie- und Brückenbau.

    1991 erfolgen die Übernahme eines Baukombinats in Gera mit 250 Mitarbeitern und dessen Umwandlung in ein modernes Fertigteilwerk mit Bauunternehmung.

    1992 wird In Leipzig ein neuer Standort gegründet.

    Hier mache ich mal einen Sprung in das Jahr 2013:

    Ersteinsatz der Firma Bögl in Israel: Ende 2017 sollen die ersten Hightech-Züge zwischen den beiden größten Metropolen Tel Aviv und Jerusalem pendeln. Für hohen Fahrkomfort und Sicherheit auf der rund 56 Kilometer langen Trasse sorgt in mehreren Baulosen die Feste Fahrbahn Bögl.

    Kunde: Israeli Railways Ltd.

    Land: Tel Aviv, Israel

    Bauzeit: Mar 2013 – Jun 2013

    Auftragsvolumen: 36,1 Mio. €

    ————————————————

     Die nächste Information liegt zwar schon ein paar Tage zurück, ist aber nicht weniger uninteressant: Schweden erteilt aus „militärischen Gründen“, oder wie sie es nennen, aus „Verteidigungszwecken heraus keine Genehmigungen mehr für den Bau und Betrieb der Parks, die sich vor der schwedischen Ostküste von der weitgehend autonomen finnischen Inselgruppe Aland bis hinunter zum Öresund nahe Dänemark erstrecken sollten, darunter auch mehrere nördlich von Rügen.

    Grund für die Absage ist demnach, dass die Offshore-Windräder nach Einschätzung der schwedischen Streitkräfte unter anderem Sensoren und Radare stören und somit die Möglichkeiten zur Verteidigung des Landes beeinträchtigen würden. So könnten etwa feindliche Marschflugkörper oder U-Boote erst später oder schlechter entdeckt werden, warnte Verteidigungsminister Pal Jonson.

     Und eine weitere Information: Schwarzer Hubschrauber mit Sonde lotet aus…

    Was hat es mit diesen Hubschraubern auf sich?

    Nichts genaues weiß man: Vor einigen Tagen wurde berichtet, das Australier mit dieser Art Helikopter über Sachsen Lithium-Bestände ausloten. Ich glaube allerdings weniger daran, dass es sich um Lithium handelt, was sie da ausloten, genauso wenig wie ich daran glaube, dass diese Flüge vor allem Versalzungen im Grundwasser nördlich der Ems erkunden und kartieren, wie die Behörde aus Hannover erklärt. Bei den Überflügen wird eine zehn Meter lange Sonde mit Elektromagnettechnik eingesetzt, die von dem Hubschrauber an einem Seil in rund 40 Metern Höhe über den Grund geschleppt wird. Bei dem Verfahren werden von der Sonde Radiowellen in den Untergrund geschickt. Die Sonde misst auf Grundlage der wieder empfangenen Bodensignale die Verteilung des elektrischen Widerstandes.

    ——————————

    Es sind nur Brocken /Bruchstück an Informationen, die wir selbst in der Lage sein müssen, zusammenzusetzen, damit es ein Ganzes ergibt. Ich bin sicher, alles hängt mit allem zusammen. Und darüber lassen sich Schlüsse ziehen.

    Das haben wir – ein Überblick:

    Mächtige Windräder in bisher noch nicht da gewesenen Höhen,

    Windräder im Kontext militärischer Zwecke, Verteidigungsanlagen (siehe Schweden),

    Eine Firma die sich bereits im Bau von Tunnelanlagen im israelischen Raum bewährt hat, und vor noch gar nicht allzu langer Zeit (1990) in Mitteldeutschland „Fuß“ fasste und Kombinate übernahm, und nun mit dem Bau von Riesen-Windrädern in Deutschland betraut ist.

    Marode Brücken, abgesackte und kaputte Autobahnen, „

    Unfälle“ wie zuletzt das Schiff auf der Mosel, welches ungebremst in die Schleuse „rast“.

    Hubschrauber, die mit Sonden „ausloten“… ,

    sowie interessante Messwerte und Zeitverläufe zu einer sogenannten Gamma-Orstsdosisleistung.

    Schlägt man hierzu die Karten auf „Windradparkanalgen /Messwerte könnte sich möglicherweise ein interessantes Bild ergeben.

    ——————————————————————————————————————

    Abschließen möchte ich das Ganze mit dem Wissen und den damit verbundenen Informationen von Heinrich & Ingrid Kusch:

    Dazu habe ich folgende Geschichte (in Teilen) übernommen:

    Entdeckung eines Eingangs zu einem langen Erzgang: Heinrich und Ingrid Kusch schreiben wie folgt:

    „In den letzten Jahren wurden mit einem speziellen Geo-Bodenradargerät der NASA die Waldhänge am Kahlenberg und auch in Kritzendorf von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes M o s s a.d abgescannt und eine Vielzahl von unterirdischen Gängen aufgespürt. Ihr Verlauf wurde an der Oberfläche mit tausenden Metern an Schnüren, die zwischen den Bäumen gespannt waren, gekennzeichnet. Bis zum März 2019 waren mit Kabel verbundene Sonden über unzählige Bohrungen am Berghang verteilt vorzufinden., die vor dem Winter 2018 noch nicht da waren. Dies hing mit monatelangen Frequenz-Messungen zusammen

    Ebenfalls im Jahr 2017 setzten sich Mönche des damals in Wien ansässigen Klosterordens „Tröster vom Gethsemani“ mit dem Besitzer der „Zwölf Apostel Zeche“ in Verbindung und berichteten ihm, dass sei bei Restaurationsarbeiten in der von ihnen betreuten Kirche Marianka (Mariental) in der Slowakei ein Hunderte Meter langes Netz alter unterirdischer Gänge gefunden hätten. Sie installierten eine elektrische Beleuchtung, um die Anlage touristisch nutzen zu können. Als sie jedoch die Attraktion auf ihrer Website im Internet veröffentlichten, wurde diese laut ihrer Aussage noch am selben Tage vom Vatikan gelöscht und ein Bautrupp zur Kirche geschickt, der die Eingänge zumauerte.

    Der Abt der Tröster, Herr Egon Straschil, wollte uns die Funktion der unterirdischen Anlagen erklären. Er erzählte ein interessantes Detail, und zwar, dass es auch möglich ist, mit der menschlichen Stimme jene Frequenzen zu erzeugen, die einen Materietransport in einem funktionierenden Erdstall auslösen zu können. Die Töne, welche ständig wiederholt werden müssen, bewirken, dass sich Teilchen in Photonen umwandeln, dass heißt, das Materie in Lichtzellen umgewandelt wird (Welle-Teilchen-Dualismus)

    Noch funktionierende unterirdische Anlagen sind an der Erdoberfläche durch Orbs erkennbar. Er wollte uns die unterirdische Anlage zeigen, dazu kam es aber nicht mehr, denn Anfang April 2018 verstarb er plötzlich im Alter von 62 Jahren an einem Herzstillstand.

    Das Begräbnis fand am 15. April 2018 statt.“

    ———————————–

    Ich sag mal so: Das ist ja längst noch nicht alles. Nur wollte ich mich so kurz wie möglich fassen.

    Zum dem Phänomen von energetischen Materietransporten schreibe ich dann ein anderes Mal.

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  • Weltenbaum = Weihnachtsbaum? Bewahren wir uns das alte Wissen

    Dezember 10th, 2024

    Nicht mehr lang: Schon bald kommt ein weiteres, tief in der Seele verankertes Urbild zum Ausdruck: Unser Weihnachtsbaum geschmückt mit heiligen und magischen Symbolen, behängt mit den goldenen Äpfeln, die den Göttern ewige Jugend und Unsterblichkeit verleihen.

    Die Kugeln (Äpfel) sind bevorzugt in Gold für die Sonne oder Rot für das Feuer des Lebens und Lebenskraft.

    Das Aufstellen von Bäumen zur Zeit um die Wintersonnwende geht weit in die vorchristliche Zeit zurück. So ist der Weihnachtsbaum tief mit den Ursymbolen der Menschheit verbunden. Damals verkörperten immergrüne Pflanzen wie Fichte, Tanne, Kiefer, Eibe, Stechpalme, Mistel, Wacholder oder Efeu Lebenskraft, und das Grün gab im dunklen Winter Hoffnung auf die Wiederkehr des Frühlings.

     Der erste christliche Weihnachtsbaum wurde 1539 im Straßburger Münster aufgestellt.

     Erste schriftlich dokumentierte Hinweise auf geschmückte Tannenbäume stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts im Elsass. Dort brachten Menschen während der garstigen und kargen Jahreszeit immergrüne Zweige und später auch Bäume als Symbole des Lebens in ihre Wohnzimmer und schmückten sie

     Im Laufe des 17. Jahrhunderts drang der Weihnachtsbaum-Brauch dann in die Wohnhäuser der wohlhabenden städtischen Bürger

     Im Jahr 1891 stand erstmals ein Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington. Die katholische Kirche tat sich allerdings lange Zeit schwer, die protestantische Baum-Tradition als Teil der allgemeinen Christentumsymbolik zu akzeptieren.

     Erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs tauchten Weihnachtsbäume in katholischen Kirchen auf. Im Vatikan gab es den ersten Weihnachtsbaum sogar erst 1982

    Fern der christlichen Gebrauchsweise und Umdeutung, folgen wir den Ursprüngen:

    Die bunten Glaskugeln, die Strohsterne, Äpfel, Lebkuchen und der andere Baumschmuck stellen symbolisch diese jenseitigen spirituellen Welten, deren Gaben und Bewohner dar. Die sich drehende mehrstöckige Pyramide, erzgebirgische Weihnachtspyramide ist ebenfalls eine bildhafte Wiedergabe des mehrstöckigen Weltenbaums.

    Die Lichter der Kerzen und der Schmuck aus Sternen verweist auf die Sternenlichter der Milchstraße. Die Milchstraße galt bei den lettischen Austrakoks ebenso wie bei den Mayas und vielen anderen Völkern als die Äste des Weltenbaumes. Die Kerzen am Baum bekräftigen diesen kosmischen Bezug.

    Gekrönt wird der Weihnachtsbaum meist von einem Stern. Dieser repräsentiert den Nordstern, den Polarstern, um den sich – so wie man es mit den unmittelbaren Sinnen in der Nacht wahrnimmt – der ganze große Sternenhimmel dreht.

    Ich könnte nun, an dieser Stelle, noch weiter ausholen, denn gerade in diesen Zeiten beschäftigen sich immer mehr Menschen mit den „Übergängen“ von der Alten Welt in die Neue Welt. Heute wissen wir, dass es kein sanfter Übergang war, daher liegt auch so viel darüber im Verborgenen. Aber die Menschen stellen Fragen, und das ist gut so.

    Der Weltenbaum steht in der Mythologie im Zentrum der Welt. Sein Stamm ist die Weltenachse und um ihn dreht sich der Kosmos. Wenn wir zum Himmel blicken, rotieren die Sterne um den Polarstern. Er bezeichnet den kosmischen Endpunkt, die „Spitze“ des Weltenbaumes und wird darum oben am Weihnachtsbaum befestigt.

    Solange der Weltenbaum steht, gibt es die Welt. Das Leben ist unendlich.

    Für die Germanen war die Fichte eine heilige Verbindung zwischen himmlischer und irdischer Lebenskraft. Der Weltenbaum der lettischen Austraskoks hatte silberne Blätter, kupferne Wurzeln und goldene Zweige. Somit verbindet der Baum Himmel und Erde. Er stellt eine kosmische axis mundi, eine Weltenachse, dar.

    Doch zuvor, also während der Adventszeit, ziehen noch die Geister umher; die struppigen Naturgeister und hungrigen Totengeister, angeführt von dem schimmelreitenden Zaubergott oder der wilden Percht.

    ———————–

    Fortsetzung zum „Weihnachtsbaum/Weltenbaum“ folgt. Es sind ja noch ein paar Tage hin, bis die grünen Bäumchen im Hause Einzug halten, und unter anderem mit einer golden leuchtenden Sonne behangen werden, die für die Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichts steht.

    Im Kommentar findet ihr noch einen Beitrag dazu, verfasst im letzten Jahr.

    —————–

    Infotafel zu unserem alten Wissen:

    Uralte Steinkreise, und noch wesentlich älteren, europaweit vorkommenden Kreisgrabenanlagen, weisen darauf hin, dass diese Feste ihren Ursprung bereits vor etwa 8000 Jahren fanden. Diese heiligen Orte sind genau nach den Jahreskreisfesten ausgerichtet und zeigen die Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen, sowie die Himmelsrichtungen an.

    In unserem Kulturkreis war es selbstverständlich in einer tiefen Verbindung zur Natur zu leben und dabei die Zyklen der Jahreszeiten bewusst wahrzunehmen Die Bitte und der Dank für eine gute Ernte und das Einbinden aller Kräfte, die dafür verantwortlich waren, standen im Mittelpunkt der alten Rituale.

    Der Lauf von Sonne und Mond, die Beobachtung der Sterne und des Wetters und die natürlichen Zyklen waren für unsere Ahnen wegweisend.

    Viele Erkenntnisse dazu, sammeln wir auf unseren Reisen. Daher geht aus meinen Beiträgen immer wieder hervor, dass es durch die Christianisierung geschah, dass diese ursprünglichen Feste nicht mehr gefeiert werden durften. An den heiligen Orten wurden Kirchen gebaut und zu den heiligen Zeiten wurden neue Feste gefeiert.

    Menschen, die am alten Glauben festhielten, ihre große Mutter weiterhin verehrten und die Natur in den Mittelpunkt ihrer Feste stellten, wurden verfolgt und eingesperrt oder sogar umgebracht. So ging das alte Wissen zu diesen Festen verloren. Teile davon sind im heimischen Brauchtum erhalten und manche Inhalte, wie Ostern oder Weihnachten wurden in den kirchlichen Jahreskreis aufgenommen.

    —–

    Was sind die im Text erwähnten Austras koks? Es ist die lettische Bezeichnung für den „Baum des Ostens“ (auch „Baum der Dämmerung“) in der baltischen Mythologie. Es heißt, der Baum wächst vom Punkt des Sonnenaufgangs entlang des Himmelszelts bis zum Punkt des Sonnenuntergangs (der Dämmerung).

    —————————–

    Quelle

    Altes Wissen /Rituale im Jahreskreis

    Wolf Dieter Storl Magie der Sonnenwenden

    Kusch –Geheime Unterwelt, das Vermächtnis der Jahrtausende alten unterirdischen Völker.

    Der Weihnachtsbaum ist eine Erfindung …,ja, von wem denn nur?

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  • Heute schreiben wir den 8. Dezember, noch 13 Tage bis zur Wintersonnenwende

    Dezember 8th, 2024

    … diese Zeit nennt man auch Sperrnächte.

    In einer uralten Überlieferung und Weisheit heißt es, dass am 8. Dezember die Erde einen Impuls der Sonne empfängt, um ihr nach 13 Tagen ein neues Leben zu schenken.

    Die Zeit vor der Wintersonnenwende wurde dazu genutzt, um für das das noch verbleibende Jahr, alle landwirtschaftlichen Geräte wegzuräumen und wegzusperren und das Arbeiten einzustellen. Man beschränkt sich auf das Nötigste und verräumt alles in den Schuppen.

    Viele Tiere gehen in den Winterschlaf/Winterruhe und auch die Pflanzen haben endgültig ihre Säfte unter die Erde verlegt. Alles an Werkzeugen wurde nach der Ernte sorgfältig überprüft, sortiert, repariert oder geschärft um für das nächste Jahr einsatzbereit zu sein. Jetzt ist die Zeit um aufzuräumen.

    Von der Sehnsucht nach Ruhe, von Sperr- und Rauhnächten

    Am 8. Dezember beginnen die 13 sogenannten Sperrnächte, die das ausklingende Jahr „verschließen“. Sie heißen auch Dunkelnächte, da es die allerdunkelste Zeit des Jahres ist, bevor mit der Wintersonnwende das Licht wieder stärker wird.

    Also machen wir es wie die Natur, treten den Rückzug an, und das aus tiefstem Herzen heraus. Ich war noch nie ein Freund von diesem hysterisch herbeigeführten Einkaufsrausch. Dabei ist es doch um so viel schöner, sich diesen Sperrnächten – sie beginnen mit dem 8. Dezember und enden am kürzesten Tag und der längsten Nacht, dem 21. Dezember – einfach hinzugeben, um die Ruhe zu bewahren.

    Bei den sogenannten Sperrnächten handelt es sich dann um die 13 Tage, die auch den alten germanischen Jahreskreis mit 13 Mondzyklen symbolisieren. Zwischen dem 21. und 24 Dezember herrscht völlige Dunkelheit, bis am 25. Dezember das erste Mal die Sonne wieder für etwa 1,5 Minuten länger am Himmel steht.

    Die erste Rauhnacht beginnt dann in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, und die letzte Rauhnacht findet in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar statt. Es gibt aber auch die Tradition der ersten Rauhnacht, beginnend mit dem Datum des 21.12. zur Wintersonnenwende.

    Und wie verbringen wir das „Faulsein“? Ganz einfach: Wir zünden die Kerzen an, und bringen Licht ins Dunkel!

    Nehmen wir uns die Zeit für schöne Gedanken, bevor wir das Alte Jahr (ver)schließen.

    „

    Strom der Wahrheit

    Wenn versunken Licht und Larmen,

    Sitz ich bei der Lampe Schimmer

    Oft im nachtlich stillen Zimmer,

    Wo Gedanken mich umschwarmen,

    Auf ein altes Buch gesenkt

    Meine Stirne ernstbeschwert;

    Kuhlung mir der Nachtwind schenkt

    Durch das Fenster unverwehrt.

    Wundersame Lieder sausen

    Drauben Wind und Wald und Wetter,

    Und es wehn des Buches Blatter;

    Welch ein feierliches Brausen!

    Und ich lausche und ich lausche,“

    An ein Ufer fern entruckt. –

    Rausche Strom der Wahrheit, rausche!

    Meine Seele lauscht entzuckt.

    (Bruno Wille)

    ————–

    Interessantes zur Zahl 13

    Dass die 13 und der Freitag schlecht beleumundet sind, hat vor allem mit der Christianisierung Europas zu tun. Denn die Missionare (Jesuiten) brachten mit dem neuen Glauben auch einen neuen Kalender. Die Abschaffung des keltisch-germanischen Mondkalenders, der 13 Monate umfasste, und die Einführung des zwölfmonatigen Sonnenkalenders stießen allerdings auf Widerstände. Um den 13. Mondmonat aus dem Gedächtnis der „Barbaren“ zu löschen, wurde die 13 zur Unzahl erklärt.

    Wir sind auf dem Rückzug!

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  • Gebildbrote – man hat sie einfach zum „Fressen gern“

    Dezember 6th, 2024

    Im Übergang vom 5. auf den 6. Dezember- wir feiern den 6ten Jul Wodanstag. Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben.

    Daher werden am gestrigen Abend gewiss wieder viele Kinder ihre Schuhe und Stiefel ordentlich geputzt, und vor die Tür gestellt haben. Mögen sie nur gut gefüllt worden sein, mit all den segensreichen Früchten und Nüssen.

    In manchen Regionen, so habe ich erfahren, klopft der „Nikolaus“ gar an die Tür. Das verrät ein Kindervers aus Bremen:

    Sunner Klaus de grote Mann

    kloppt an alle Dören an

    Lüttje Kinner bringt he wat

    Grote stickt he in´en Sack

    Halli, halli, hallo

    So geiht dat in Bremen to.“

    (Aus: Macht auf das Tor (1905))

    Bei uns daheim gibt es traditionell an jedem 6. Dezember selbst gebackene Weckmänner. Also hinein mit dem Gebäck in den heißen Ofen

    Der Fantasie im Backen der Gebildbrote sind keine Grenzen gesetzt.

    Ein ‚Gebildbrot‘, ist ein Brot, das etwas abbildet, das Bilder in uns aufsteigen lässt. Schon in heidnischen Zeiten buk man Brote in der Gestalt von heiligen Tieren oder Göttern. Bei fast allen indogermanischen Völkern sind solche Backwaren in der Form einer Figur, eines Gebildes, nachweisbar.

    Aus dem kelto-römischen Gräberfeld Belginum/ Wederath (Hunsrück) gibt es einige Gebäckuntersuchungen. Unter anderem kam ein verkohlter „Keltenkringli“ aus Honigteig mit Hefe zum Vorschein, dessen Rezept ein schweizer Institut (daher der Name für das Gebäck) rekonstruiert hat.

    Brot und Gebäck aller Art haben im Heidentum schon immer eine große Rolle gespielt. Ob als Opfergabe oder im Rahmen des Segens, z.B. im Wicca, oder nach einem Ritual beim gemütlichen Beisammensein, ohne Brot oder Kuchen läuft nichts. Es wird berichtet, dass Brot in Tierform schon von den indogermanischen Völkern als Ersatz für Tieropfer genutzt wurde.

    Aber bleiben wir noch bei unserem „Weckemann“. Fast jede Region nennt ihn anders. Weck(en)mann, Dambedei, Grättimaa, Grittibänz, Hefekerl, Klausenmann, Martinsmännchen, Krampus oder Stutenkerl – es ist ein Gebäck in Form eines Mannes aus Hefeteig, häufig mit Rosinen, bezeichnet.

    So ist er der Klausenmann im Bodenseeraum, der Stutenmann oder Stutenkerl in Norddeutschland, das Weckmännchen in Mittel- und Ostdeutschland, das Boxenmännchen in Luxemburg, der Krampus in Teilen Österreichs und Bayern, der Buikman oder Wekkeman in den Niederlanden, der Manele im Elsass, der Dambedei in Karlsruhe und JJean Bonhomme in Frankreich.

    Die Namen mögen je nach Region unterschiedlich sein, doch eines haben sie alle gemeinsam: Es sind Teigmännchen nach alter europäische Tradition.

    Und wie es immer so ist: Die Christen nahmen die Idee auf: So kennen wir die Brezel als Speise der Fastenzeit. Diese sollen die die verschränkten Arme der Mönche darstellen. Das aus Kuchenteig gebackene Osterlamm stellt den Heiland als Opferlamm (Agnus Dei) dar. Und der Dresdner Christstollen symbolisiert das Christkind als Wickelkind. Der Spekulatius ist eine besondere Form der Gebildbrote, mit Abbildungen von Menschen, Tieren, Bauernhöfen, Schiffen, Windmühlen u. s. w.

    Nun genug davon. Ganz gleich, in welcher Region ihr euer Gebildbrot verspeist: Heute ist Wodanstag!

    Heil und Segen bei köstlichen roten Äpfeln, Nüssen und Gebäck.

    🥰

    —————–

    Weitere Namensgebeungebje nach Region auf einen Blick

    Böxepitter“ (in Solingen)

    „Buggemann“ (Raum Mönchengladbach / Viersen)

    „Hellijemannskälsche“ (sehr selten geworden, unter anderem in Köln)

    „Hierzemann“ (Großraum Bonn)

    „Kloskerl“ (früher weit verbreitet)

    „Märtesmann“ (Nordeifel)

    „Puhmann“ (Mülheim/Ruhr und Umgebung)

    „Piefeklos“ (Nordeifel, sehr selten)

    „Senterklos-Stütt“ (Niederrhein)

    „Stuttemann“ (Niederrhein)

    „Weckmännes“ (verbreitet)

    Krampus (Bayern und in Teilen Österreichs)

    ———————————————————–

    Quellen /Literaturverweise

    Sybil Gräfin Schönfeldt, Feste und Bräuche durch das Jahr, Urania Verlag in der Dornier

    Ceisiwr Serith, Deep Ancestors-Practicing the Religion of the Proto-Indo-Europeans, ADF Publishing (auf Englisch), 2009

    Jakob Grimm, Deutsche Mythologie, Dieterichsche Buchhandlung, 1835

    Wolf Dieter Storl- Magie der Sonnenwenden.

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  • 6ter.Jul Wodanstag! “Wer kommt denn da geritten?

    Dezember 5th, 2024

    Weisheit, guten Rat und Segen: von süßen roten Äpfeln , Nüssen und Gebäck.

    …. Allesamt geistige Gaben, die in den Mythen symbolisch greifbar gemacht werden.

    Nikolaus, Knecht Ruprecht, Krampus? Wer wirklich hinter dem Nikolaus steckt“

    6. Dezember= Julmond – Sonarblot)

    “Wer kommt denn da geritten?

    Herr Wude, Wude Nikolaus!

    Laß mich nicht lange bitten

    Und schüttle deinen Beutel aus.”

    Wude ist niemand anders als Wodan/Wotan.

    Wode, Wude, Wodan hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag.

    Je mehr im Volke die Erinnerung an den Himmelsalten, an Wodan (Odin), verblasste, um so sichtbarer trat der „gute Nikolaus“ als Kinderfreund in Erscheinung. Zur Erinnerung an die bösen Geister aus dem „wilden Heer“ wird der christliche Nikolaus oft von „Knecht Ruprecht“ oder dem „Krampus“ begleitet.

    Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich:

    – Das weiße Roß

    – Der Mantel

    – Der lange Bart

    – der Stab (Odin hält einen Speer)

    – das Reiten durch die Luft

    – die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus)

    – Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend)

    – die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans.

    Zur Erinnerung an die bösen Geister aus dem „wilden Heer“ wird der christliche Nikolaus oft von „Knecht Ruprecht“ oder dem „Krampus“ begleitet.

    In vielen Gegenden Deutschlands ist er noch der Schimmelreiter oder der

    Ruprecht (Hruodpercht) = der von Ruhm Strahlende, (Beiname Wotans) geblieben.

    Im Brauchtum unserer Ahnen war er jedoch nie der „schwarze Mann“ (und auch kein Knecht), sondern ein Helfer der Eltern, welcher den Kindern Geschenke und mit dem Schlag der Lebensrute „Heil“ für das kommende Jahr brachte.

    Auch wurde dies als Zeichen der Fruchtbarkeit verstanden, der Schlag der Lebensrute sollte reiche Ernte im neuen Jahr und Fruchtbarkeit, der in Midgard lebenden Menschen bescheren.

    Und hier noch einen Blick darauf, wie sich der Archetypus des alten Weisen seinen Weg in die Bilderwelt fast aller Kulturen bahnt‘.

    – Bei den Indern sind es die die weißbärtigen Risis oder der Schöpfergott Brahma

    In Teilen des nördlichen Europas ist es eine Erscheinung des weisen Zauberers Odin

    – Bei den Kelten ist es Merlin, der Zauberer, der mit einem Wolf und einem Hirsch im Eichenwald haust und der als Ratgeber und Lehrer an der Tafelrunde König Artus erscheint

    – Im alten China begegnet er uns in Gestalt eines Laotse, dessen Name „alter verehrter Meister“ bedeutet, und der uns lehrt, dass das Universum in sich harmonisch ist und keiner Kontrolle oder erzwungener Verbesserung bedarf.

    Es heißt, Laotse kam schon als Greis mit weißem Bart und runzeliger Haut zur Welt

    Ganz gleich, in welchem Zeitalter man lebt, der alte Weise begegnet uns immer wieder. Selbst in der technokratischen Postmoderne erkennt man ihn wieder. Auch in dem Werk „Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkiens erscheint er als Gandalf.

    Man könnte mehrere Bücher mit unzähligen Kapiteln füllen, um über die vielen Gestalten des Weisen und die damit verbundenen Wunder, die er vollbracht hat zu berichten.

    Den meisten Gläubigen ist nicht bewusst, dass an der Nikolausfigur recht viel Heidnisches, aber auch Römisches haftet.

    So feierten die Römer die Wintersonnenwende zu Ehren des Saturn, des Ältesten ihrer Götter. Zu den Saturnalien kommen wir aber an einem anderen Zeitpunkt. Denn das waren echte Chaostage (vom 17.-24. Dezember) mit maßlosem Saufen, Fressorgien, Lärmen und Zügellosigkeit.

    Im Kommentar gibt es den Beitrag zu unserem Weisen noch ausführlich.

    “ Wer wirklich hinter dem Nikolaus steckt“

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  • Vor 81 Jahren! Bombenhagel auf Leipzig – Luftangriff am 4. Dezember 1943

    Dezember 4th, 2024

    Wenn wir jetzt in der Vorweihnachtszeit die vielen schönen und besinnlichen Tage genießen und uns auf die anstehenden Fest- und Feiertage freuen, dürfen wir nicht vergessen, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit ganz anders war!

    Bombenhagel auf Leipzig – Luftangriff am 4. Dezember 1943

     (im Kommentar ein ausführlicher Beitrag zu diesen verheerenden Angriffen der Alliierten auf unsere deutsche Bevölkerung)

    „Den schwersten Luftangriff im Zweiten Weltkrieg erlebte Leipzig in den frühen Morgenstunden des 4. Dezember 1943. Zwischen 3:50 und 4:25 Uhr überflogen britische Bomberverbände nach einer Täuschung der deutschen Luftverteidigung Leipzig mit circa 400 Maschinen in drei eng aufgeschlossenen Wellen.

    Nach dem Setzen der als „Christbäume“ bezeichneten Zielmarkierungen fielen innerhalb kürzester Zeit unvorstellbare Mengen an Brand- und Sprengbomben, darunter auch Phosphorbomben, auf das Stadtgebiet. Ungefähr zwei Stunden nach den letzten Bombenabwürfen brannte es in der gesamten Innenstadt und in vielen Leipziger Stadtteilen.
    Es entstand ein gewaltiger Feuersturm, der starke Bäume umknickte, Autos, Menschen und Gegenstände umwarf und im Sog mit riss. Nicht allen Leipzigern gelang es, die Keller oder Bunker wieder lebend zu verlassen, denn viele Gebäude stürzten ein und begruben Personen unter den Trümmern.

    Unter den 1.815 Toten und fast 4.000 Verletzten waren neben Leipziger Einwohnern auch Angehörige der Wehrmacht oder Evakuierte aus anderen Städten zu beklagen. Die städtischen Behörden erfassten ungefähr 140.000 Menschen als „Bombengeschädigte“, die teilweise neben ihren Wohnungen auch die gesamte persönliche Habe verloren hatten. Innerhalb weniger Stunden zerstörten die schwer einzudämmenden Brände sowie die direkten Einschläge der Sprengbomben fast zehn Prozent der etwa 35.000 Gebäude im Stadtgebiet. Dabei gingen mit 43.100 Wohnungen fast 20 Prozent des Bestandes verloren.

    Ruinen prägten das Bild auf den Straßen und Plätzen, Tausende Gebäude wiesen Schäden unterschiedlichen Grades auf. Dies betraf öffentliche Verwaltungsgebäude, Verkehrs- und Versorgungsbetriebe, Schulen, Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken ebenso wie Büchereien, wissenschaftliche Sammlungen und Verlagsbestände, Produktionsfirmen sowie Messe- und Handelseinrichtungen.

    Zeitweilige Ausfälle in der Wasser-, Strom- und Gasversorgung sowie im Straßenbahnverkehr führten darüber hinaus zu erheblichen Einschränkungen im Alltag der Bevölkerung. Die nachfolgenden alliierten Luftangriffe verwandelten Leipzig bis zum Kriegsende in eine Trümmerlandschaft.
    ————————————————-
    Text und Bild übernommen von /UnvergesseneHelden/tme

    Unsere deutschen Städte und ihre Zerstörer
    Kriege sind entsetzlich. Kriege bringen Leid, Elend, Schmerz….

    Eure Kommentare zu dem Beitrag:

    >> „Es ist immer wieder, sagen wir: Bemerkenswert wenn man auf Wi ki pedia die fadenscheinigen Begründungen für die alli ierten Bom bardierungen liest …. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Luftangriffen_der_Alliierten_auf_das_Deutsche_Reich_(1939–1945)“ <&lt;

    >> „Solche traurigen Bilder gab es auch nach dem Bombenangriff auf Freiburg am 27.November 1944.Was für ein Weihnachten hatten die Menschen in den Trümmern, unvorstellbar“.<<

    >> „Die Bombardierung wurde aus einer Laune heraus getätigt,dafür gibt es keine Worte,noch Erklärung,noch Rechtfertigung. Mein Grossvater der im WWll in Galizien war,hat versucht mich darüber auf zu klären.Seine Aussage war,zu diesem Zeitpunkt gab es in Dresden viele Ostflüchtlinge u die sollte es auch treffen.“<<

    >>“Ja, es ist nicht allzulange her, und trotzdem interessiert es nur sehr wenige. Leider! Ich habe das Gefühl, wir steuern im Moment genau wieder in die selbe Richtung. Anstatt miteinander zu reden, liefert man Waffen und Milliarden Gelder. Sie schüren somit erst recht diesen Krieg! Ich frage mich ernsthaft, ist die Menschheit ( Politik) wirklich nicht mehr in der Lage, zwischen richtig und falsch , recht und unrecht ,zu unterscheiden! Die einen wollen Krieg, Merz CDU , Scholz nicht viel anders SPD , und andere lieber Verhandlungen am großen Tisch. Da hat man verschiedene meinungen, eigentlich sehr schade. Hätten einige dieser Herrn mal mehr Geschichtsbücher gelesen, würden sie vielleicht anders denken und anders handeln.

    Ich selbst finde es schade, das manche Leute links sind und andere rechts. Es ist für mich nichts weiter, als Menschen in zwei verschiedene Gruppen zu teilen!

    Weiser würde ich es finden, wenn man Themen vernünftig an einem Tisch zusammen bespricht. Am Ende eines solchen Gespräches , mit aller rücksichtsnahme aller Beteiligten, so dürfte ein faires und vernünftiges gesamtergebnis dabei herauskommen.

    Na ja, vielleicht ist es auch nur ein Wunschdenken von mir!“ <<

    >>  “ mein Grossvater war bestens informiert, immerhin hat er 5 Kinder u sich selbst geopfert, unsagbares Leid musste meine Grossmutter erdulden, es gab danach keinen Trost keine Wieder gut Machung, sie hat ihre Geliebte Tochter im KZ verloren, eine Endlose Trauer Mähr. Und wieder schaffen Sie es den Müttern die Kinder zu rauben um ihre endlose Gier zu befriedigen.“<<

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  • Zum St. Barbaratag – von drei Frauen und einem Kirschzweig, der zu Weihnachten in Blüte steht…

    Dezember 4th, 2024

    „Drei Mütter im mystischen Schein,

    Matronen thronend in Rhei’n

    Gebete gemeißelt in Stein“

    Was hat es auf sich, mit diesen drei Frauen /Müttern? Was haben sie mit dem Barbaratag gemein? Und warum sollte ein frisch geschnittener Kirschzweig zu Weihnachten Blüten tragen?

    Bei den Christen ist Barbara eine allseits beliebte Heilige. Doch ihre Verehrung hat tiefere Gründe. Und wie das eben so ist, wurde auch hier „umgeschrieben“, „gecancelt“, verdreht, für das Vergessen. Im Jahr 1969, nach der Kalenderreform der katholischen Kirche, wurde der Barbara-Tag nicht mehr aufgeführt. Bei vielen Gläubigen sorgte das für Empörung, schließlich wurde sie 2002/2004 wieder im Kalender mit aufgenommen und zur Schutzheiligen für viele Berufe auserkoren.

    Mancher hat es vielleicht noch in Erinnerung, oder von den Eltern erzählt bekommen: Mit der Reform des liturgischen Kalenders endete die weltweite Verehrung mancher Heilliger.

    „Sinnbild aus Sehnsucht geboren

    Zur himmlischen Heerschar erkoren

    Zwischen Träumen und Tränen verloren

    Dem Diesseits-Denken entschwunden

    Doch Zeit und Zerfall überwunden

    Als Sinnbild-Denkmal wieder gefunden“

    Und so kommen wir zur tieferen Bedeutung: Zusammen mit ihren Schwestern Katharina und Margarethe entpuppt sich Barbara als eine Metamorphose der der drei keltischen Matronen oder Muttergottheiten.

    Indigene Europäer kannten diese Göttinnen-Triade schon seit Urzeiten in Gestalt der weißen Göttin, die für Junfräulichkeit und Frühling stand, als die Rote Göttin, die den Sommer, die Wärme, die Reife, das Blühen, das Lebensfeuer und das Monatsblut verkörperte, und als Dritte die Schwarze Göttin. Die Alte, die Hüterin der Samen und Seelen.

    In den Volksmärchen erscheint die dreifache Urgöttin als Schneeweißchen, Rosenrot und die alt (schwarz gekleidete) Frau Holle. Diese Farben sind übrigens die Urfarben mit denen vor rund 35 000 Jahren die altsteinzeitlichen Höhlenmaler ihre Tierbilder malten.

    So ist auch eine Wesensverwandtschaft der Matronen mit den Nornen, den nordisch – germanischen Schicksalsgöttinnen, nicht zu leugnen.

    Das Urbild der drei Frauen taucht auch nach der Bekehrung zum Christentum immer wieder auf, wenn auch stark abgewandelt. Bekannt ist die Verehrung der sogenannten drei Bethen, der Ambeth, Warbeth (Barbeth) und Wilbeth, auch Einbeth. Im 13./14. Jahrhundert breitete sich dann der Drei-Marien-Kult aus. Demzufolge seien die drei Marien Maria Magdalena, und die beiden Jüngeren Jesu, Maria Salome und Maria Jakobi.

    —————–

    In keiner antiken Schriftensammlung ist etwas über die Matronenverehrung zu finden – und doch gibt es ein riesiges Archiv, das von diesen Göttinnen berichtet. Dieses Archiv entdeckte man erstmals um 1600 und verstärkt im letzten Jahrhundert. Die wertvollen Dokumente sind aus Stein, liegen wohlbehütet in der Erde und wurden meist durch Zufälle entdeckt. Das Archiv erstreckt sich auf ein ausgedehntes Gebiet – auf das ehemalige Gallien bis nach England und Italien, mit Schwerpunkt im damaligen Gebiet der Ubier, einem Germanenstamm, der sich westlich des Köln-Bonner Raumes niedergelassen hatte.

    Die aussagestärksten Archivstücke sind Altarsteine, auf denen drei Frauen dargestellt sind. Etwa 800 dieser Steine fand man insgesamt; von den Fundstellen im Rheinland liegen 14 am Rhein, sechs an Erft und Swist und 24 zwischen Erft und Rur. Meist entdeckte man diese antiken Denkmäler in römischen Trümmerfeldern. Doch auch beim Freilegen fränkischer Plattengräber fand man Weihesteine, die dort eine Zweitverwendung gefunden hatten.

    Die Gestalten sitzen in einer Nische, sind mit langen, faltenreichen Gewändern bekleidet und haben Körbe mit Früchten oder sonstigen Opfergaben auf ihren Knien. Die beiden äußeren, älteren Frauen tragen große, turbanartige Hauben, während die mittlere, jüngere Figur mit herabwallenden Haaren und ohne Kopfbedeckung dargestellt ist; es könnten demnach zwei verheiratete und eine ledige Frau gemeint sein. Die drei entscheidenden Phasen im Leben einer Frau drängen sich auf: Tochter, Gattin, Mutter.

    Schon nach den ersten Funden dieser Dreiergruppen wagte man vorsichtige Prognosen. Man erkannte in den Reliefdarstellungen ein Sinnbild, das Sonne und Mond – gekennzeichnet durch die Hauben – und die Mutter Erde darstellen sollte. Aber man deutete die Gestalten auch als Mondkünderinnen, wobei die kleinere Gestalt den Neumond anzeigen sollte. Aus den Opfergaben schloss man, dass die Frauengestalten Fruchtbarkeitsgöttinnen versinnbildlichen, die um alles Werden auf der Erde angefleht wurden. Durch das Sitzen, Thronen, sollte ihre Würde deutlich werden. Aus der sitzenden Stellung schloss man aber auch auf ihr Gewerbe als Pythia, Seherin, und erklärte die weisen Frauen zu Schicksalsgöttinnen. So hat man vieles aus den Frauengestalten herausgelesen und sicher auch manches hineingelesen.

    Dass es sich bei den Matronen nicht um römische Göttinnen handelte, wurde bald bewusst; denn nirgendwo hatten die römischen Schriftgelehrten etwas über diesen Kult niedergeschrieben, und die Römer schrieben gerne und ausführlich über ihre Götterwelt. So geben die Matronen-Schriftsteine manche interessante Auskunft über die römische Zeitepoche. Doch das Reich der göttlichen Mütter bleibt voller Mystik.

    Dass diese Matronensteine nicht planlos in der Gegend gestanden haben, war nicht nur eine logische Folgerung, sondern bestätigte sich durch weitere Bodenfunde. Stets waren in der Nähe von entdeckten Weihesteinen Reste von Bebauungen vorhanden. So erkannte man, dass die Denksteine zu kleineren oder größeren Kultstätten gehörten.

    Die Kapellen hatten nur privaten Charakter und können einer Familie oder Sippe zugeordnet werden. Solche kleine Heiligtümer lagen u.a. bei Iversheim, Elvenich, Lessenich, Lechenich, Embken und Vettweiß. Eine kleinere Tempelanlage ist in Zingsheim rekonstruiert: eine quadratische Cella als Wohnsitz der Gottheit und ein offener Umgang.

    All diese Funde zeigen, dass sich ein ganzes Netz von Matronen-Verehrungsstätten über das Eifelgebiet ausbreitete. Weiteren Aufschluss erwartete man durch einen Vergleich derjenigen Stellen, an denen Weihesteine und Tempelreste gefunden worden waren. Häufig fand man Tempelreste auf Erhebungen in der Nähe einer römischen Siedlung und Straßen sowie nicht weit von einer Quelle.

    „Die Mütterverehrung ist kein germanischer oder römischer, sondern ein keltischer oder gar vorkeltischer Brauch.“ Zu diesem Resultat kamen die Geschichtsforscher. Will man den Matronenkult verstehen, muss man sich zunächst mit der Religion der Kelten und deren Vorfahren auseinandersetzen.

    Von den Kelten wissen wir, dass sie sehr naturliebend waren. Sie fühlten sich eins mit allen Geschöpfen der Erde, mit Tieren, Pflanzen und Bäumen, mit Wasser und Luft und mit den Gestirnen. Den Mondphasen schrieben sie magische Kräfte zu; allem Übersinnlichen waren sie zugeneigt. So ist es verständlich, dass sie sich ihren mannigfachen Göttern auf Bergeshöhen, in heiligen Hainen und an Wasserquellen besonders nahe fühlten. Diese Plätze, aber auch Bäume – und bei den Irlandkelten die Megalithbauten – waren nicht nur die Orte, sondern oftmals auch die Gegenstände ihrer Verehrung. Baum- und Quellenkulte sind bis in eine sehr späte Zeit aus gallischen Heiligenriten bekannt.

    Erst durch die Grenzlandfestlegung Caesars wurden Kelten und Germanen getrennt. Caesar spricht meist nur von Galliern, womit alle Bewohner Galliens gemeint waren, egal ob sie Kelten oder Germanen waren.

    Wir wissen jedoch, dass auch germanische Stämme die Mütter-Dreiheiten verehrten. Auffallend ist, dass in den Übergangsgebieten zwischen den rein germanischen und den altkeltischen Kulturländern die Matronenverehrung besonders oft nachweisbar ist. Eine Wesensverwandtschaft der Matronen mit den Nornen, den nordisch – germanischen Schicksalsgöttinnen, ist nicht zu leugnen.

    Einen Hinweis auf eine germanische Matronenverehrung sieht man in den mysteriösen Beinamen der Göttinnen, in denen man sowohl keltisches als auch germanisches Sprachgut erkennen kann.

    ———————————–

    Und nun zum Kirschzweig: Wer am Barbaratag, dem 4. Dezember, frisch geschnittene Kirschzweige in die Stube holt, in ein Gefäß mit wenig Wasser stellt, kann sich mit etwas Glück zu Weihnachten über Blüten freuen.

    —-

    Quellverweise:

    Sophie Lange > Matronenkult und Kultplätze

    Wolf Dieter Storl – die Magie der Sonnenwenden

    Die Welt der Kelten – Jacques Moreau

    Die Kelten – Gerhard Herm

    Götter und Mythen der Germanen – R. Derolez

    Von Matronen und Weihedenkmälern – Franz Cramer

    Der römische Tempelbezirk bei Pesch – Waldemar Haberey

    Der Ortsname des Kreises Euskirchen – Gerhard Mürkens

    Heimatkalender Euskirchen 1953, 1962, 1964, 1967

    Heimatkalender Schleiden 1954, 1956, 1961, 1966

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  • Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – Geschichten vom und zum vorchristlichen, alteuropäischen Ringzauber

    November 29th, 2024

    Advent (lat) = Ankunft,

    Woche für Woche löschten die Menschen ein Licht bis kurz vor der Sonnenwende, wo dann nur noch eine Kerze brannte. Dies war als Bitte des Julfeuers zur Rückkehr der unbesiegten Sonne zu deuten. Der Begriff „Jul“ stammt aus dem nordischen und bedeutet “Rad des Lebens”.

    So wie der Ring weder Anfang noch Ende hat. Wir kennen das aus Richard Wagners Oper „Ring des Nibelungen“ oder aus dem Roman „Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien. Der Ring steht für die Ewigkeit.

    Wenn wir nun unser Rad, oder den Ring mit dem duftendem Grün von Tannen, Fichten, Wacholder, Eiben oder Kiefern schmücken, verbinden wir das mit der unzerstörbaren ätherischen Lebenskraft der Natur.

    Anschließend versehen wir das Grün zumeist mit roten Bändern. Sie wirken als Träger der Seele. Warum das? Es steht geschrieben, das atmende Wesen mit rotem Blut in der Antike als beseelt galten.

    Und nun kommen wir zu den Kerzen, deren Flammen das Wachs aufzehren. Sie verkörpern das göttliche Licht, das die Dunkelheit vertreiben soll. Man geht davon aus, dass es 6 Kerzen waren, die angezündet wurden.. Woche für Woche löschten die Menschen ein Licht bis kurz vor der Sonnenwende.

    Zwischen Samhain und Winterfest – eine Zeit, in der das Julrad stillsteht, eine Zeit, in der der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist und die Ahnen uns ganz nah.

    Mögen wir bewusst durch diese fabelhafte Weihezeit gehen. Und dabei unser altes und ursprüngliches Brauchtum wieder aufleben lassen und pflegen.

    Achja, und oft wird die Frage gestellt, welchen Ursprungs der Adventskalender ist? Tatsächlich ist dieser eine neuzeitliche Erfindung und stammt aus dem Schwabenlande vom Pfarrerssohn Gerhard Lang (1881-1974). Seine Mutter nähte 24 Kekse (angeblich waren es schwäbische Wibele) auf einen Karton und der Bub durfte jeden Tag einen essen.

    Als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang verzichtete Gerhard Lang auf die Gebäckstücke und verwendete stattdessen farbenprächtige Zeichnungen, die ausgeschnitten und auf einen Pappkarton geklebt werden konnten.

    1908 verließ dieser erste, wenn auch noch fensterlose Adventskalender die Druckpresse. Damals sprach man noch von „Weihnachtskalender“, oder „Münchener Weihnachts- Kalender“. Seit ca. 1920 erschienen die ersten Kalender mit Türchen zum Öffnen auf den Markt, so wie wir sie heute kennen.

    Der Gedanke des Adventskalenders verbreitete sich in der ganzen Welt. In England sind es 25 Türchen, die geöffnet werden, da Weihnachten dort offiziell erst am ersten Weihnachtstag beginnt.

    Von unserem ganz persönlichen Kalender öffnen wir ab dem 1. Dezember 24 Türchen, und das Jahr für Jahr aufs Neue. Und es ist immer wieder eine Freude sich von den winzigen Zeichnungen zur Heimatstadt, die sich hinter den Türchen verbergen, überraschen zu lassen.

    Einen weiteren Beitrag zur bevorstehenden Ankunft des Lichts, findet ihr im Kommentar.

    ——————-

    Textquellen, gestützt auf Inhalte aus „Die Magie der Sonnenwenden“ von Wolf Dieter Storl.

    Infotafel: Warum eigentlich sechs Kerzen?

    Gute Frage: Eigentlich ist die Zahl 6 in der nordischen Mythologie unbekannt. Doch da heidnische Familien in Schweden auch das Alvablot feierten, lagen zwischen diesem und dem Fest zur Wintersonnenwende genau sechs Wochen. Daher begründet sich vermutlich die Anzahl der 6 Kerzen.

    Sie wollten die Kerzen allerdings nicht einfach durchnummerieren. Zufällig passte, dass die historischen Runenreihen am Anfang immer festgelegte Folge der 6 Runen haben, daher „Futhark“ genannt werden und diese Runen prima auf die 6 Kerzen zu verteilen sind.

    Nach Lena Månstråles Interpretation bedeuten die sechs Runen Folgendes:

     Fehu : die Rune des Wohlstands. Wohlstand durch Dankbarkeit für das, was man hat.

     Uruz: Neustart

     Tors runa. Alle radikalen Veränderungen erfolgen durch Chaos. Thor durchbricht die Dunkelheit, es donnert und blitzt!

     Ansuz: Die Rune der Luft und des Windes.

     Raido: Die Reise des Lebens. Die stärkste Schutzrune.

     Kenazu: Das Feuer. Das innere Feuer. Funke des Lebens, Lebensfähigkeit.

    Was ist Alvablot? Das álfablót war ein Fest, das zwischen dem Ende des Herbstes und dem Beginn des Winters stattfand. Zelebriert,  als die Ernte eingebracht wurde und die Tiere am fettesten waren.

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  • Der Krieg gegen Mensch und Natur nimmt weiter Fahrt auf – Dystopie ist keine Fiktion mehr.

    November 19th, 2024

    Angesichts der schrecklichen Bilder aus unserem Märchenwald, neben all den anderen bedenklichen Aufnahmen, die uns täglich aus nahezu allen Regionen Deutschlands und Europa erreichen, ergibt sich mir folgender Eindruck: Wir werden übermannt von einer der wohl mächtigsten Kriegsmaschinerie, welche die Fähigkeit besitzt, alle unsere natürlichen Lebensbedingungen zu zerstören, oder zumindest stark einzuschränken.

    Schauen wir nach oben, erblicken wir seltsame „Wolkenformationen“ blicken wir nach unten, wachsen „neue Wälder“ , auch die Äcker und Felder werden „neu bestellt“, aber das sind nicht etwa Wälder in einem üppigen Grün oder üppige Getreidefelder, deren Ähren sich im Wind wiegen und von der Sonne genährt werden. Nein es sind mächtige betonierte Flächen, bestückt mit eben solchen Riesen und Rotorblättern, die mit Gift „getränkt“ sind.

    Vom gefährlichen und für Menschen gesundheitsschädlichen Infraschall, der von diesen künstlichen Windriesen ausgeht, mal ganz abgesehen. Nicht weniger gefährlich sind die technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen, der wie Pilze aus dem Boden schießenden Funkmasten.

    Viele von uns beobachten dieses unsägliche Vorgehen der Beauftragten eines Syndikats seit vielen Jahren. Die ersten kritischen Stimmen konnte man bereits in den 1990er Jahren vernehmen. Nur fanden sie kein Gehör. Die Stimmen der Bürger mit dem Bewusstsein und dem Wissen, dass diese Windräder mehr Schaden als Nutzen bringen werden, wurden einfach überhört. Anhaltend bis zum heutigen Tag. Des Bürgers Stimme zählt nicht. Es geht offensichtlich um viel mehr. Und mittlerweile bin ich mir fast sicher, es geht hier sogar um viel mehr als nur um das liebe Geld. Die Kapitalerträge sind meines Erachtens ein netter Nebeneffekt für bestimmte Unternehmen, aber die Hintergründe dazu sind andere. Doch dazu irgendwann mal mehr, denn das sind noch unreife Gedankenspinnereien.

    Aber ich versuche, mir einen Reim darauf zu machen, auf diese anhaltende, gezielte Zerstörung von Landschaft, Mensch und Tier.

    Auf den Feldern, die brach liegen oder dem Bauern teuer abgeluchst worden sind, „pflanzt“ man nun eifrig Solarpaneelen. Und es geht immer weiter und weiter, und weiter… Sie lassen nicht nach…, nein. Sie nehmen noch an Fahrt auf.

    Für alle Lebewesen notweniger Lebensraum wird gestohlen, geraubt, zerstört. Es ist eine gezielte Vernichtung, es ist ein Verbrechen!

    Und was geschieht mit uns? Es ist ähnlich eines Tabula rasa: Wir sind leer und aufnahmebereit wie ein unbeschriebenes Blatt. Angelangt am Ort der Erkenntnis, zurück zum ursprünglichen Zustand: Schonungslos, ehrlich, ungeschminkt, unbequem, herausfordernd und nicht selten mit einem verletzlichen Einblick.

    Auf dem einen Foto, ein Netzfund, seht ihr das Ergebnis nach Rodung von Wald nahe der Kleinstadt Struth in Thüringen. Eine Stadt, eingepfercht in einer Windradkulisse.

    Auf den anderen Bildern, die Ankunft der Bagger, welche die Tragödie aus unserem Märchenwald „einläuten“, dem Schatzhaus der europäischen Wälder. Die Abholzung von großen Teilen des Reinhardwaldes hat begonnen. Viele Menschen haben Tränen in den Augen. Es sind auch Tränen der Wut, denn ihr Kampf für den Bestand der Wälder blieb erfolglos. Hier fallen nun Bäume, die über 300 Jahre alt sind. Um das Dornröschenschloss werden 18 Windräder platziert.

    Nein! Zu keiner Zeit handelte es sich um eine energiefördernde Maßnahme, sei es hier im Reinhardswald oder wo anders. Es drehte sich immer nur um offensichtliche Zerstörung, aber vermutlich auch um eine Strategie, die sich auf weiterer Ebene verfolgen lässt.


    Und soeben erreicht uns folgende Nachricht:

    Im (Klima)Wahn! Der nächste Irrsinn klopft ans Tor. Furzt dein Schwein oder die Kuh, dann zahlst du Steuern nu!

    Den Anfang macht Dänemark!

    Laut der Vereinbarung sollen die Methan-Emissionen der Tiere ab 2030 mit 300 Kronen (40,20 Euro) pro Tonne CO2-Äquivalent besteuert werden. Der Betrag soll bis 2035 auf bis zu 750 Kronen ansteigen. Und ganz wichtig, um die Bauern bei der „Stange“ zu halten: Der STAAT unterstützt betroffene Landwirte finanziell.

    Die Kuh-Furz-Steuer ist im dänischen Parlament in einer überparteilichen Vereinbarung getroffen worden, um künftig den Methanausstoß von Kühen und Schweinen zu besteuern, teilte die Regierung in Kopenhagen am Montag mit.

    «Wir werden das erste Land der Welt sein, das eine CO2-Steuer für die Landwirtschaft einführt», sagte Dänemarks Klimaminister Lars Aagaard am Montag. Die Steuer soll zur Klimaneutralität des Landes bis 2045 beitragen. In Dänemark werden mehr als 60 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt, größtenteils intensiv. Weltweit ist Dänemark einer der größten Exporteure von Schweinefleisch.

    Es sei „ein trauriger Tag für die Landwirtschaft“, teilte der dänische Verband nachhaltiger Landwirtschaft mit. „Als Landwirt fühle ich mich unwohl, weil wir an einem ungewissen Experiment teilnehmen, das die Sicherheit der Lebensmittelversorgung gefährden könnte“….

    Nun, das Fünkchen Hoffnung bleibt, denn in Neuseeland hat die Regierung ein solches Gesetz zur Besteuerung landwirtschaftlicher Nutztiere und deren Emissionen im Juni 2024 zurückgenommen.

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