Ja, die Bilder zur Eröffnung der Olympiade, sind erschreckend. Mit Olympiade hat das Ganze längst nichts mehr zu tun. Darüber ist man sich schon mal in großen Teilen des Landes einig. Selbst dem „Träumerli“ entgehen gewisse Szenen nicht.
Viele Menschen sind empört.
Empörung entsteht immer dann, wenn der Mensch in eine Ecke gedrängt wird, aus der er selbst nicht mehr, oder nur noch schlecht herausfindet, und das, weil er den eigentlich Grund für seine Empörung nicht wirklich benennen kann.
Was viele auch verkennen: Empörung soll entstehen, sie ist die Nahrung für Spaltung, und Spaltung ist ein Garant für Chaos, und im Chaos agieren die „Teufel“ bekanntlich am besten.
Der Bürger ist ungehalten und erzürnt, fühlt sich unverstanden. Wenn man danach fragt, woran das liegen kann, benennt er nur das Symptom. Die Ursachen blendet er aus. Wie so oft. Er kennt sie ja nicht einmal, die Ursache. Und so verstehen die meisten Menschen überhaupt nicht, was vor sich geht. Warum nur ist das so? Nun, das ist ganz einfach: Weil sie sich kaum jemand mit der Urfassung seines eigenen Landes befasst haben… Das wird sich nun rächen. Wie so oft, in unserer Geschichte.
Im Chaos entstehen Parolen, Man will den Menschen schließlich auf eine „gute Zukunft“ vorbereiten. Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, das ist der Aufhänger, der schon einmal ganze Völker ins Elend gestürzt hat. Wir erinnern uns.
Gleichheit in allen Formen , so das Motto dieser Spiele im Jahr 2024…
Hier ein solches Beispiel dieser Gleichheit, es beruht auf dem Gemälde von Leonardo da Vinci, „Das letzte Abendmahl“ , dargestellt als Woke- LGBTQi-Transgender-Party. Die katholische Kirche ist empört. Auch aus anderen Reihen ertönt „Unverständnis“…
Eli David, ein jüdischer Influencer, meinte auf X:
„Sogar als Jude bin ich wütend über diese ungeheuerliche Beleidigung von Jesus und dem Christentum … Wie stehen Sie als Christen dazu?“
Hier stellt sich mir allerdings die Frage: „Sogar als Jude“? Was mag uns El David damit sagen? Dass man als Christ froh sein darf, dass sich sogar ein Jude darüber empört… ? Soso.
Und US-Senator Tim Scott meinte dazu nur: „Abscheulich“. Wurden die Olympischen Spiele nicht geschaffen, um die globale Einheit zu fördern?
Damit zurück zur Gleichheit…. LGBTQi, Juden, Christen, Islam: Oder besser: vom suggerierten „Miteinander“ zum effektiven /produktiven „Gegeneinander“..,
und damit zum Betrug, der immer noch frei dem Motto: Freiheit, Gleichheit, und Brüderlichkeit vor sich hin schwelt…
Unterschwellig, während manch Bürger diesen Betrug bejubelt, ein anderer ihn beklagt, findet in der Realität etwas ganz anderes statt.
Ja, der Bürger ist empört…, so ist das in der Geschichte…
Denn Geschichte wird immer von denen geschrieben, welche die Sieger finanzierten.
„Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit – eine schauderhafte Illusion. Eine Illusion, welche die Menschen in ihr Verderben stürzte. Es müsste uns, angesichts dieses Wissen, wie Schuppen von den Augen fallen.“
Von der Melkkuh Deutschland und ihren zahlungs“willigen“ Bürgern…
Vorweg: Was sind Reparationen? Nach völkerrechtlichem Verständnis sind es Zahlungen, die ein Staat leistet, um eine Verletzung des Völkerrechts zu kompensieren.
Ich bin mir fast sicher, dass die meisten Bürger des deutschen Landes gar nicht genau wissen, was und wofür sie so alles zahlen, und welche Zahlungen sie aus ihrem Einkommen heraus bestreiten müssen. Trotzdem sagt man unserem deutschen Volk eine große Zahlungsbereitschaft nach.
Deutschland ist der größte Geldgeber für die EU – im Jahr 2022 zahlte die Bundesrepublik per saldo gut 19,7 Milliarden Euro oder 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens in den EU-Haushalt ein. (Stand: 20.10.2023)
Ein Blick zurück: Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
Die siegreichen „Kriegs-Verbündeten“ (unsere sogenannten „Freunde“) forderten immer mehr Geld. Man einigte sich schließlich auf eine Summe von 132 Milliarden Goldmark, die es zu tilgen und auch zu verzinsen galt. Über den sogenannten Kriegsschuldartikel (Art. 231) wurde das Deutsche Reich durch den Friedensvertrag von Versailles zu 20 Milliarden Goldmark Reparationen, umgerechnet über 7000 Tonnen Gold, verpflichtet. Diese waren in den Jahren 1919 bis 1921 in Raten zu zahlen. Zahlungen wurden jedoch bis in das Jahr 2010 fortgesetzt…
Deutschland verpflichtete sich auch zu Leistungen in Höhe von drei Milliarden DM an Israel als Erstattung der Eingliederungskosten für jüdische Flüchtlinge und 450 Millionen DM für die Jewish Claims Conference zur Unterstützung von Jüdinnen und Juden außerhalb Israels.
Aktuell: Bundesregierung erhöht jährliche Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland. Künftig jährlich 22 Millionen Euro statt bisherigen 13 Millionen Euro / Jüdisches Leben sichtbar machen, Erinnerungsarbeit und Sicherheit von jüdischen Gemeinden verstärken.( Bericht vom 25.04.2023)
Das Abkommen vom 9. Oktober 1975 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über Renten- und Unfallversicherung verpflichtete die deutsche Sozialversicherung zur Zahlung von 1,3 Milliarden DM an Polen.
Nun möchte ich noch näher auf die aktuelle „Entschädigungsforderung“ der Polen eingehen. Denn schließlich fordern sie von Deutschland 1,3 Billionen Euro für Weltkriegsschäden…
Nun also die jüngste Forderung der Polen, und das angesichts des Wissens über die zahlreichen Tatsachen-und Erlebnisberichte zu deren Greueltaten, die aber leider, wie so oft, gut verwahrt, hinter dicken Mauern ruhen, um sie auf gar keinen Fall einer Öffentlichkeit zugänglich zum machen.
Also weiter im Takt: Polens Regierung verlangt von Deutschland Reparationen für die im Zweiten Weltkrieg erlittenen Verluste. Solche Forderungen stellte das Land über die vergangenen Jahre immer und immer wieder.
Anfang 2024 nannte Warschau eine konkrete Summe, die eine Kommission erarbeitet hat. Der PiS-Parteichef begründete die Forderungen damit, dass die Deutschen 1939 in Polen eingefallen seien und dem Land enormen Schaden zugefügt hätten.
Hier erinnern wir uns: Die Deutschen sind 1939 nicht in Polen „eingefallen“, sondern haben die Deutschen von polnischer Tortur befreit. Meine Urgroßeltern lebten dort in Lissa (eine Provinz in Posen) unter unmenschlichen Bedingungen. Die Aufzeichnungen darüber liegen mir vor. Vielen auch bekannt aus den Videoaufzeichnungen „ Gelesen aus den Tagebüchern meiner Mutter“.
Was die meisten eben auch nicht wissen: Der polnische Staat war in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesprochen antisemitisch. Immer wieder kam es zu blutigen Pogromen gegen seine starke jüdische Minderheit, insbesondere in den Jahren 1936 und 1937. Im Juli 1937 schrieb die amerikanische Monatszeitschrift The Fight, das Organ der amerikanischen Liga gegen Krieg und Faschismus, also eine Zeitschrift, die wohl kaum der Sympathie zum damaligen Nationalsozialismus verdächtig war, unter der Überschrift »Polnische Pogrome«: »In keinem Land ist der Antisemitismus so anhaltend und zerstörerisch wie in Polen.« Das war mehr als vier Jahre nach der Machtübernahme HITLERS und lange nach dem Erlaß der Nürnberger Gesetze.“
Der deutsche Historiker Alfred SCHICKEL kommentierte dieses Zitat mit den Worten: »Kein Wunder, daß es viele Tausende von Juden angesichts solcher Drangsalierungen vorzogen, das Land zu verlassen und sich vor allem im benachbarten Deutschland niederzulassen.
Im Frühjahr und Sommer 1939 erreichte das Leiden der Volksdeutschen in dem haßerfüllten Polen ein kaum glaubliches Ausmaß. In den Jahren nach dem Versailler Diktat, das 1919 weite Gebiete Ostdeutschlands vom Reich abgetrennt und gegen das Selbstbestimmungsrecht Polen überlassen hatte, waren bereits weit mehr als eine Million Deutscher aus diesen Bereichen ins Reich geflohen.
Ab September 1934 lehnte Polen die Kontrolle des versprochenen Minderheitenschutzes durch den Völkerbund überhaupt ab. Nach früheren Landreformen raubte eine weitere 1938 den Deutschen einen großen Teil ihres Besitzes, und ein Grenzlandgesetz vom Februar 1939 sah vor, daß Deutsche in einem 30 Kilometer breiten Streifen entlang der polnischen Westgrenze kein Land behalten sollten.
Ab Mai 1939 häuften sich dann die Ausschreitungen gegen die Volksdeutschen, auch gegen Pfarrer, wobei immer wieder Deutsche in Polen ermordet wurden. Aus der Fülle der Zeitdokumente seien einige herausgegriffen und zitiert, um die unerträglichen Zustände der damaligen >Friedenszeit< ins Gedächtnis zurückzurufen.
Lodz, den 8- Mai 1939 Der Terror der verhetzten polnischen Bevölkerung gegen die Deutschen in der Woiwodschaft Lodz, der sich durch zahlreiche Schlägereien mit oft schweren Körperverletzungen, Drohungen, Beleidigungen, Boykott, Eigentumsbeschädigungen, Verhaftungen und Schikanen aller Art – nicht zuletzt durch Brandstiftungen – äußert, hält unvermindert an. Unverkennbar besteht bei der polnischen Bevölkerung die Absicht, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten, soweit es sich nicht völlig polonisieren lassen will.
Der Deutsche Konsul in Lodz an das Auswärtige Amt:
Lodz, den 15- Mat 1939 Sehr schwere Ausschreitungen, die man als Deutschenprogrom bezeichnen kann, ereigneten sich am vergangenen Samstag, dem 13., und Sonntag, dem 14. Mai, in der Stadt Tomaschow-Mazowiecki (etwa 42000 Einwohner, davon etwa 3000 Deutsche), bei denen zahlreich deutsche Existenzen vollständig vernichtet wur den. Dem Deutschen SCHMIEGEL wurde der Schädel gespalten und eine Frau, deren Namen ich bisher nicht erfahren konnte, wurde bei ihrer Flucht auf einem Felde totgeschlagen. Der Sohn des SCHMIEGEL, der aus einem Fenster des 2. Stockwerks eines Hauses geworfen wurde, liegt schwerverletzt darnieder.
Während des Sonntags war dann zunächst Ruhe. Am Abend begannen die Ausschreitungen aber von neuem, und die Menge vernichtete alles deutsche Privateigentum, das vom vorherigen Tage noch heil geblieben war. Besonders hervorzuheben ist, daß die Polizei mit den Demonstranten mitmarschiert war und nichts tat, um das Leben und Eigentum der Deutschen zu schützen
Trotz dieser unsäglichen Vorgänge, der unzähligen begangenen Verbrechen, stellen die Polen immer und immer wieder Forderungen. Wenn sie doch endlich mal beginnen würden, ihre eigenen Taten zu reflektieren, und endlich damit aufhören würden, über völlig ungerechtfertigte Forderungen von ihrem eigenen Täterbild abzulenken.
Folgenden Text habe ich dazu gestern im Netz gefunden. Wie ich finde, sehr aussagekräftig :
„Liebe Polen,
wir sollten uns dringend mal über Artikel 88 des Versailler Vertrages, die daraus hervorgegangene Volksabstimmung u.die völkerrechtswidrige Besetzung Oberschlesiens unterhalten. Dann unterhalten wir uns über den Bromberger Blutsonntag, über die Errichtung der ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden, den völkerrechtswidrigen Einsatz von Gelbkreuz-Giftgas 1939 u. dann unterhalten wir uns über die Potsdamer Konferenz und die Austreibung der Preußen. Wenn ihr dann immer noch auf Reparationen/Entschädigung besteht… wir werden diese sofort und locker aus der Portokasse bezahlen, sobald ihr Preußen geräumt habt und die Amerikaner uns den Patentraub von 500.000 Patenten, die völkerrechtswidrigen Waffenlieferungen an die Sowjetunion, die Vernichtung von 1000 deutschen Städten, den Mord an Millionen deutschen Kriegsgefangenen entschädigt hat.“
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Wer will, wer will nochmal, wer hat noch nicht? Weiter geht`s:
Bundesregierung erhöht jährliche Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland. Künftig jährlich 22 Millionen Euro statt bisherigen 13 Millionen Euro / Jüdisches Leben sichtbar machen, Erinnerungsarbeit und Sicherheit von jüdischen Gemeinden verstärken. (25.04.2023)
Dazu eine kurze Geschichte aus DDR Zeiten:
Auf einem Bild seht ihr Erich Honecker wie er Edgar Miles Bronfman, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, in Ost-Berlin 1988 den “Großen Stern der Völkerfreundschaft” verleiht. (Bild: Bundesarchiv Bild 183-1988-1017-415, CC-BY-SA 3.0)
Erst als die DDR nach internationaler Anerkennung strebte, interessierte sie sich verstärkt für das Judentum. Dass US-amerikanische Juden von der DDR Wiedergutmachung einforderten, hemmte die Beziehungen zu den USA. 1976 hatte die SED halbherzig eine einmalige Zahlung von 1 Million US-Dollar angeboten – aus “humanitären Gründen”, nicht als Wiedergutmachung. Die jüdische Seite wies das Angebot umgehend zurück. Angesichts der 37 Milliarden US-Dollar, welche die Bundesrepublik gezahlt hatte, wirkte es nicht einmal als ein Zeichen des guten Willens.
1988 erkannte die Staatsführung – anlässlich eines Besuchs des Präsidenten des World Jewish Congres in Ost-Berlin, Edgar Bronfman – schließlich an, moralisch zu Wiedergutmachungszahlungen verpflichtet zu sein. Im Gegenzug erklärte Bronfman gegenüber der Presse, dass nichts mehr gegen einen Empfang Erich Honeckers im Weißen Haus spreche. Dazu kam es nicht mehr: 1990 bekannte sich die erste frei gewählte Volkskammer aber zu einer Verantwortung der DDR für die nationalsozialistischen Verbrechen.
Um die Kontakte zum Jüdischen Weltkongress weiter auszubauen, wurde deren Präsident, Edgar Bronfman, am 16. Oktober 1988 nach Ost-Berlin eingeladen,
Im September des Jahres 1990 traf eben dieser Edgar Bronfman dann auf Lothar de Maziere, und „sicherte“ sich Ansprüche für sein Volk mit folgenden Worten: „ Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlung an Israel (…) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.“
Bronfman war von 1979 bis 2007 Präsident des Jüdischen Weltkongresses.
Auch interessant: Noch im Februar und März 1990 wandte sich der neue Parteivorsitzende der SED, Gregor Gysi, selbst jüdischer Abkunft, mit der Bitte um finanzielle Investitionen an den Jüdischen Weltkongress, um die Unabhängigkeit der DDR zu wahren, da „besonders Juden ein Interesse an der Erhaltung zweier deutscher Staaten haben sollten.
Bis heute unternimmt die Regierung selbstverständlich alles, um den Forderungen stets gerecht zu werden. „Es sei ein wichtiger Teil der heutigen Verantwortung, das jüdische Leben zu schützen und zu unterstützen. „Deshalb erhöhen wir die jährlichen Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland erheblich von 13 auf künftig 22 Millionen Euro“, so Faeser. „Die Bildungs- und Erinnerungsarbeit, aber auch die Sicherheit jüdischer Gemeinden können wir so weiter stärken. Ich bin dem Zentralrat der Juden in Deutschland sehr dankbar für seine großen Verdienste zur Pflege des deutsch-jüdischen Kulturerbes und für seine wichtige soziale und integrationspolitische Arbeit“, ergänzte Faeser“.
Wer will, wer will nochmal, wer hat noch nicht?
Immer ran.. jeder darf. Nur Deutschland hat den Mund zu halten…
Denkt nur immer daran: Was zählt, ist immer noch die Schlagzeile (Propaganda) vor dem potenziellen Wahrheitsgehalt.
Das auf diese Weise ausgestreute, heimtückische, aber wirksame Gift hat eine große Menge wohlmeinender, aber unwissender Leute irregeführt und infiziert.
Aber was wissen wir schon, wir, aus dem Tal der Ahnungslosen?
Ich habe einfach mal.., aus der Neugierde heraus, die beiden Präsidenten in „Augenschein“ genommen.
Zu Trump hatte ich schon in der vergangenen Woche einen Beitrag verfasst, aus einem persönlichen Erlebnis heraus. Mancher erinnert sich vielleicht.
Nun, nachdem Jo Biden das „Handtuch wirft“, kann es ja nicht schaden, einen Rückblick auf ein Stück seines Lebens zu nehmen. Er war ja schon mal verheiratet. Es gibt sie, diese traurigen Geschichten, die auch zur Geschichte gehören…
Der heute 81-Jährige stand gerade am Anfang seiner politischen Karriere, als der plötzliche Tod seiner Frau und seiner Tochter sein Leben von Grund auf veränderte.
Biden und Neilia Hunter lernten sich 1963 in den Ferien am Strand von Nassau kennen. Sie war zu dieser Zeit im zweiten Jahr an der Syracuse University und er im dritten Jahr an der University of Delaware eingeschrieben.
Nach seinem ersten Abschluss ging Biden nach Syracuse, um dort Jura zu studieren, und die beiden heirateten 1966 noch während seines Studiums.
Während Biden dafür kämpfte, den US-Senator von Delaware, J. Caleb Boggs , aus dem Amt zu stürzen, wurde Neilia vom News Journal als der „Kopf“ seiner Kampagne bezeichnet.
Am 18. Dezember 1972, kurz nachdem Joe zum gewählten US-Senator gewählt worden war, fuhr Neilia mit ihren drei Kindern Richtung Westen entlang der ländlichen Valley Road in Hockessin, Delaware . An der Kreuzung mit der Delaware Route 7 (Limestone Road) geriet ihr Fahrzeug vor einen Sattelschlepper , der nach Norden auf der Route 7 fuhr, und wurde von dem Sattelschlepper erfasst. Die Polizei stellte fest, dass Neilia in die Spur des Sattelschleppers gefahren war. Der Lastwagenfahrer, identifiziert als Curtis C. Dunn, 33, aus Avondale, Pennsylvania , kam ohne größere Verletzungen davon und starb 1999.
Berichten zufolge wurde der Kombi durch den Aufprall etwa 45 Meter weit gegen eine Böschung geschleudert und hinterließ verstreute Wahlkampfbroschüren mit der Aufschrift „Biden for Senator“.
Diejenigen, die sie in Syracuse kannten, erinnern sich heute nur noch bruchstückhaft an sie. Sie erinnern sich, dass sie zurückhaltend, von Natur aus schön und bescheiden war. Aber trotz der Verschwommenheit, die mit den Jahren entsteht, sagen alle immer wieder, dass sie vor allem freundlich war.
Der LKW-Fahrer Curtis Dunn wurde wegen des Unfalls nie angeklagt. Doch seine Tochter Pam Hamill sagt, auch er habe gelitten, berichtet CBS-News-Korrespondent Bob Orr .
„Das hat ihn alles sehr betrübt“, sagte Hamill. „Das verfolgte ihn und quälte ihn jahrelang.“
Die Polizeiberichte sind verloren gegangen !!,
aber der Richter von Delaware, Jerome Herlihy, der den Unfall untersuchte, unterstützt Hamills Behauptung…, und sagte gegenüber CBS News : „Es gab keine Hinweise darauf, dass der LKW-Fahrer getrunken hatte.“
Ich wollte noch ein bisschen mehr darüber erfahren, aber manche Seiten ließen sich leider nicht öffnen (aus rechtlichen Gründen nicht verfügbar): „Hamilton, Carl (30. Oktober 2008). „Tochter des Mannes, der 1972 in den Biden-Unfall verwickelt war, bittet verwitweten Senator um Entschuldigung“ . Newark Post . Archiviert am 4. Februar 2021 in der Wayback Machine“…
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Zurück zu Biden: Als Vizepräsident hat er Präsident Obama in einer Vielzahl internationaler Fragen beraten. Er war einer der führenden Architekten der strategischen Vision der USA für ein entsprechendes Europa…
Zur Info: Obama ist der erste Präsident der amerikanischen Geschichte, der über zwei volle Amtszeiten hinweg Krieg geführt hat. Hierzu gehören das fortgesetzte Blutvergießen in Afghanistan und im Irak, die Bombardierung Libyens, der sechsjährige Krieg für einen Regimewechsel in Syrien und die Unterstützung für die Zerstörung des Jemen unter Führung Saudi-Arabiens. Aus einer aktuellen Erhebung geht hervor, dass im Jahr 2016 in 138 Ländern bzw. 70 % aller Staaten der Welt Sondereinsatzkräfte der USA aktiv waren.
Und auch daran erinnern wir uns: seit Gründung der USA im Jahre 1776 gab es nur zwei Jahre, in denen die USA keinen Krieg geführt haben. Mal davon abgesehen, dass die USA in ihrer Geschichte auch nur einmal angegriffen wurden! Pearl Harbour auf Hawaii, am 07.12.1941! Wobei sich die USA Hawaii auch mit Gewalt einverleibt haben im Jahre1900.
Im Nahen Osten war der Vizepräsident Biden maßgeblich an der Gestaltung der US-Politik gegenüber dem Irak beteiligt und setzte sich für die Sicherheit Israels ein.
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Weiter im Takt, mit Blick auf das Kommende… Ginge es nach den Israelis, würde der voraussichtliche republikanische Kandidat und ehemalige Präsident Donald Trump den US-Präsidenten Joe Biden am 5. November mit einem Erdrutschsieg besiegen, so eine Umfrage von JNS/Direct Polls vom 9. Juli. Der Umfrage zufolge würden 55 % der Israelis die Wahl von Trump bevorzugen, 34 % bevorzugen Biden und 11 % haben keine Meinung zu diesem Thema.
Trump gilt in zionistischen Kreisen als der israelfreundlichste Präsident aller Zeiten. Zuletzt warf Trump dem noch amtierenden Präsidenten vor, er wolle die palästinensische Terrorgruppe an der Macht lassen.“ Es ist Israel, und Sie sollten sie gewähren lassen und sie ihre Arbeit zu Ende bringen lassen,“ sagte Trump.
Die Popularität von Trump in Israel ist bemerkenswert, denn für viele Israelis gilt er als Wohltäter. Auch die nächsten vier Jahre würde Netanjahu gewiss gern Trump im Weißen Haus sehen.
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Und zum Schluss noch ein allgemeiner Blick auf die Präsidenten unseres Jahrhunderts:
Nach Bush und Trump: Auch Putin wurde einst mit christlich-zionistischem Preis ausgezeichnet.
Im Zweiten Weltkrieg hat Russland zahlreiche Juden gerettet. Dafür wurde der russische Präsident Putin vom christlich-zionistischen „Friends of Zion Heritage Center“ in Israel ausgezeichnet.
Verrückte Welt… Dort wo die Juden am wenigsten willkommen waren, spricht man von deren Rettung. Aber was soll`s…
Bislang wurden nach FOZ-Angaben neun Staatsführer mit dem Preis ausgezeichnet, darunter die US-Präsidenten George W. Bush und Donald Trump. In Auftrag gegeben wurde der Preis, der den Einsatz von Staatschefs für das jüdische Volk und den Staat Israel ehre, laut FOZ vom 2016 gestorbenen israelischen Präsidenten Schimon Peres. Peres war demnach der erste internationale Vorsitzende der Vereinigung.
Putin traf damals am 23.01.2020,an einem Donnerstagmorgen, in Israel ein. Aus Deutschland war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angereist, der als erster deutscher Bundespräsident in Yad Vashem eine Rede gehalten hat.
Info: Bei dem „Friends of Zion Heritage Center“ handelt es sich um eine Gründung von „Tausenden Christen unterschiedlicher Konfessionen“.
Auszug aus Kommentaren zum Beitrag auf Social Media
„Warum hat Trump an SraHell die Golan Höhen geschenkt?“
„Waren die sein Eigentum?“
„Die Frage ist mehr als berechtigt! Denn es verhält ja so: Israel hat 1967 die Golanhöhen (die zu Syrien gehören) besetzt und 1981 annektiert. Das Handeln von Trump, eine israelische Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen (so seine Worte) waren sehr gefährlich und haben großen Unfrieden mit der arabischen Welt herbeigeführt. Der einzige Gewinner war und ist Netanjahu. Israels Regierungschef sah mit Trump als Chef im Weißen Haus seine Chance, Nägel mit Köpfen zu machen, und bat ihn um eine Erklärung zum Golan. Einmal von den USA anerkannt, ist das Thema Abzug von den Golanhöhen vom Tisch. Knapp drei Wochen vor den Parlamentswahlen hätte der US-Präsident seinem Busenfreund in Jerusalem kein schöneres Geschenk machen können.“
„Darauf Netanjahu „Nie waren Israels Beziehungen zu den USA besser als heute“,“
.“.ich sag mal so: als selbst ernannte Besatzermacht, tun sie, was sie wollen… Überall auf dieser Welt.“
„Während all solche Dinge passieren, wurde uns der Präsident als Klamaukfigur vorgesetzt, und sorgte für Gelächter. Ähnlich bei Biden, der ja immer alles vergessen hat. Über solche komischen Einlagen, verliert der Zuschauer den Blick auf das Wesentliche, auf das, was sich tatsächlich abspielt.“
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Eine persönliche Geschichte und eine „wage“ Vermutung…
Am 20 Oktober 2022 beschließt die ZOA (Zionist Organization of Amerika) Trump für seine beispielloses Unterstützung Israels eine „selten vergebene“ Auszeichnung zu verleihen.
Bevor ich noch näher darauf eingehe, möchte ich eine kurze Anekdote (persönliches Erlebnis) voranstellen. Anfang 2022 ergab es sich, dass sich in meiner Freundesliste jemand tummelte, von dem ich nicht wusste, wer er war, und so schrieb ich ihn an, und fragte nach, wie er denn auf meine Liste gekommen sei, ob wir uns kennen und welche Gemeinsamkeiten wir haben.
Er schrieb zurück und meinte:, „ja, das wundert mich auch, wir sind vermutlich sehr unterschiedlich in unseren Auffassungen, denn ich bin Jude.“ Nun gut dachte ich mir. Lass ihn bei dir lesen, mal schauen, was draus wird. Und so schrieb ich: Das wäre ja kein Grund für einen Ausschluss, ich habe in meiner Heimatstadt gute Erfahrungen mit jüdischen Bürgern gemacht. So schrieb er: „Na, dann ist es ja gut. Damit kann ich leben.“
Etwas irritiert über diese, meines Erachtens arrogante Rückmeldung, beließ ich es dabei.
Doch bald begann er bei gewissen Artikel von mir „herumzuätzen“ und hinterließ zumeist geschmacklose Kommentare. Da war es einmal Richard Wagner, den er als Widerling beschimpfte, und darauf Mendelsohn favorisierte. Dann war es Immanuel Kant, den er als philosophischen Missetäter bezeichnete, und so einige andere unschöne Kommentare sollten folgen.
Was dem Fass aber den Boden ausschlug, war sein Kommentar unter meinem Post zu den uns auferlegten Reparationsleistungen aus dem Ersten Weltkrieg. Da schrieb er kurz und knapp: „Man muss doch seine Schulden bezahlen“. Ich war entsetzt. Fragte noch, ob er das ernst meint? Er bejahte mit den Worten: „Ja, selbstverständlich.“
Aus seinem Profil und auch aus seinem „Geschreibe“ ging hervor, dass er ein großer Trump-Fan ist. Schon damals hielt ich nicht viel von diesem US-Präsidenten. Ich hätte also stutzig werden sollen. Er stellte Trump als den Helden dar, der das globale System zu retten vermag.
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Und nun komme ich zum eigentlichen, dem 15. November 2022.
An diesem Sonntagabend gab es an den Chelsea Piers in Manhattans West Side jede Menge stehende Ovationen, als der ehemalige Präsident Donald Trump der ältesten pro-zionistischen Organisation Amerikas die höchste Auszeichnung empfing.
Morton Klein, Präsident der Zionist Organization of America, verlieh dem 45. US-Präsidenten die Theodor-Herzl-Medaille für seine Verdienste um Israel und das Weltjudentum.
Die ZOA, die an diesem Sonntag ihr 125 -jähriges Bestehen feierte, verleiht die Herzl-Medaille nur selten. Zu den früheren Preisträgern zählen Winston Churchill und Arthur Balfour.
Klein lobte auch Trumps Ernennung „der größten Freunde Israels auf wichtige Posten mit Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen den USA und Israel“ und dass er „der erste US-Präsident überhaupt ist, der an der heiligen Klagemauer betet.“
Trump las anlässlich seiner Auszeichnung aus einem Essay von Herzl vor, in dem er dessen Vision eines jüdischen Staates beschreibt. Anschließend erklärte Trump den Anwesenden: „Ein halbes Jahrhundert später, nachdem das jüdische Volk das bodenlose Übel des Holocaust der Nazis ertragen und durchgestanden hat, ist dieser Traum endlich wahr geworden.“
„Präsident Trump stellt uns in seiner besonderen Art, die Interessen Israels zu unterstützen, vor die Herausforderung, Zionisten zu sein, denn manchmal scheint er zionistischer zu sein als wir“, sagte Oberstleutnant a.D.
Buskila, der Einsatzleiter des Israelischen Verteidigungs- und Sicherheitsforums (ISDF), verwies auf die Abraham-Abkommen und Trumps Bemühungen um die israelische „Souveränität in Judäa und Samaria“.
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Wer ist Theodor Herzl?
Theodor Herzl (1860–1904) gründete 1897 die Zionistische Weltorganisation. Herzl war einer der wichtigsten Vertreter des politischen Zionismus. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zogen immer mehr jüdische Menschen nach Palästina – diese Phase wird auch als praktischer Zionismus bezeichnet.
Hierbei sei erwähnt: Ein großer Teil der israelischen Juden sieht sich zwischen ihrer jüdischen und israelischen Identität zerrissen.
Ich bin dankbar für den Hinweis. Denn von diesem Ort mit dieser Geschichte habe ich noch nie etwas gehört. Enttäuschend war die Suche nach noch mehr Informationen. Erst nach Eingabe bestimmter Schlüsselwörter bin ich überhaupt zu dem Ort gelangt, der am Nord-Ostsee-Kanal liegt. Auf der Seite Dorfmuseum Sehestedt wird diesem Vorgang im Jahr 1945 lediglich eine Zeile gewidmet: „Nach dem Kriege wurden in den alten Wehrmachtsbaracken Flüchtlinge untergebracht. Waren sie nur formal Bewohner der Gemeinde?“ So steht es da. Und auch das ist wieder wie ein Schlag ins Gesicht. Kein Wort des Gedenkens an die deutschen Vertriebenen, die aus ihren Heimatorten Pommerns und Ostpreußens vertrieben wurden. Kein Wort über die Untaten der Alliierten, über die Verbrechen der Polen. Statt dessen der Verweis darauf, das seit 2010 der (sanierte) Windmühlenberg Sitz der Firma Denker & Wulf ist . Dort werden Windräder geplant, ihr Bau vorbereitet und ihr Betrieb betreut. Und noch viel mehr steht darüber… Aber eben nur darüber.
Immer und immer wieder erleben wir es. Nahezu sämtliche (ehemalige) Gedenkstätten für unsere Deutschen werden „uminterpretiert“, Todeszahlen herunterkorrigiert, mit der Absicht diese Gedenken an unsere deutschen Soldaten auszulöschen. Von der Erlebnisgeneration ist kaum noch jemand am Leben. Darauf haben sie gewartet, das mit ihrem Fortgang auch alles andere, also die Verbrechen und das große Unrecht an unserem Volk in Vergessenheit gerät. Es redet ja keiner mehr drüber. Und so haben sie nahezu freie Hand, die Geschichte ins falsche Bild zu setzen. So stehen die betrogenen Deutschen vor angeblichen Gräbern der Polen und tun Buße, schämen und entschuldigen sich, und zahlen, und zahlen, und zahlen…. Die großen Gedenkfeiern für Russen, Polen und andere sind bekannt. Die Kniefälle der Regierenden auch. Das macht alles so furchtbar wütend. Deshalb ist es ja so wichtig, solche Stätten aufzugreifen und zu dokumentieren. Gegen das Vergessen! Das sind wir unseren Vorfahren schuldig.
Siehe auch Beitrag im Kommentar von unserem Besuch im letzten Jahr auf dem Golm (Kriegsgräberstätte auf Usedom)
Außerdem seht ihr eine Aufnahme vom Wegweiser zum Friedenshügel Flensburg.
Solche Hinweise und Beiträge sind wirklich wertvoll, weil wir darüber die Nähe zu unserer Geschichte bewahren und das wahre Geschehen nicht in Vergessenheit gerät. Also Augen auf! Und wenn ihr so etwas entdeckt, einfach festhalten, dokumentieren und weiterreichen.
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Aus einen Reisebericht übernommen: Friedenshügel Flensburg
„Dieser Friedhof ist die größte belegte Gräberfläche in Schleswig-Holstein. Man findet mehrere Gräberflächen mit beigesetzten Soldaten des 1.Weltkriegs und 2.Weltkriegs.1518 gefallene Soldaten des Zweiten Weltkriegs sind hier beigesetzt.
Auch die Gräber der Opfer aus 1919 sind hier zu finden. Gefallene Soldaten des Zweiten Weltkriegs sind im östlichen Teil des Friedhofs angelegt. Auf dem Weg zum Rundbau für die gefallenen Marineangehörigen des 1.und 2.Weltkriegs sind zwischen den Zivilgräbern einige Gräber für deutsche Gefallene des Ersten Weltkriegs zu finden. Die Grabkreuze zu den deutschen Gräbern waren schon recht „zugemoost“ und man konnte bei einigen die Inschrift nicht mehr lesen.“
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Es ist schon bezeichnend, ein solcher Kniefall, mit dem Wissen über die Taten derer, denen er gilt. Ich kann mich noch sehr gut an die Reaktion meiner Mutter dazu erinnern. Bezeichnend ist auch der Verweis auf polnische Grabfelder des Friedenshügels, die wohl, im Gegensatz zu den deutschen Gräbern, gut gepflegt werden…
Um uns die „Taten“ noch einmal in Erinnerungen zu rufen, füge ich entsprechende, bereits verfasste Beiträge aus dem letzten Jahr hinzu
Zudem einzelne Kommentare (übernommen aus dem Social Media Beitrag), weil viele Fragen zu den polnischen Gräbern auf dem Friedenshügel in Flensburg aufkamen.
„Das verstehe ich nicht, wieso sind auf dem Friedenshügel Flensburg ein Polnisches Grabfeld vom 2.WK angelegt? Dort hinten, so weit im Westen bei Flensburg, waren doch keine polnischen Soldaten? Vielleicht habe ich da auch etwas mißverstanden.“
„1946, während des Völkermordes am deutschen Volk wurde das polnische Gräberfeld errichtet… Das muss man sich mal vorstellen.“
„Die Toten wurden vielfach umnationalisiert“
„Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich habe recherchiert, und dem entnommen, dass es dort einen polnischen Friedhof gibt, einen jüdischen wie auch muslimischen Friedhof. Die polnischen Grabfelder werden besonders „hervorgehoben“. Die Gräber stehen in Zusammenhang mit „verstorbenen polnischen Zwangsarbeitern“… Davon haben 170 hier ihre letzte Ruhestätte gefunden… so heißt es auf der „Wir sind die Reserve-Seite“ Die Frage, die sich mir hier stellt, welcher Herkunft waren diese „Zwangsarbeiter“ tatsächlich?“
Danke für die Aufklärung. Das ist ja die gleiche Vorgehensweise wie mit den sogenannten russischen „Ehrenfriedhöfen“ hier in meiner Heimatstadt. Dort sind angeblich Soldaten der Roten Armee begraben. Was aber nicht stimmt, wie ich vor längerer zeit von einem ehemaligen Abgeordneten der Stadt erfahren habe. Diese Gräber werden jedes Jahr zum Volkstrauertag von den hiesigen Angestellten des Mecklenburger Landtages besucht und sie legen dort Kränze nieder. Dabei habe ich erfahren, daß hier in Westmecklenburg die Rote Armee niemals war. Hier fielen die Engländer ein. Wie fast überall in Westmecklenburg. Die Gräber sind von verstorbenen russischen Leuten, die hier wohl nach Gründung der DDR verstorben sind.“
… und wieder einmal macht man sich so seine eigenen Gedanken…
Was ist da nur los in der Antarktis/Arktis, oder besser an unseren Polarregionen? Die Antarktis ist ja bekanntermaßen eine Region, wo es strikt untersagt wird, mit dem Flugzeug einfach mal „drüber zu segeln oder einfach, nur mal so – einen Blick „drüber zu werfen“. ( häufigste Begründung: wegen des Schutzes der antarktischen Flora und Fauna).
Ja, ich meine diese Polarregionen, zu der es einen Vertrag gibt, der besagt: „Er lässt die Nutzung der Antarktis nur für friedliche Zwecke zu und verbietet ausdrücklich jede militärische Nutzung“
Ist diese Region womöglich nicht so „gut behütet“, wie man es bisher immer annahm?
Keine Angst, ich widme mich gewiss nicht geopolitischen Prozessen- Das wäre auch fatal, denn dort bin ich alles andere, als „fachlich“ angesiedelt /ausgerichtet. Aber nachdem ich nun mal auf unterschiedlichen Seiten „geblättert“ habe, ist da richtig was los in der Antarktis. Also nicht nur diese aktuelle Meldung, dass dort wegen Klima das Eis schmilzt, und nun bald unsere Tage länger werden, (oder kürzer, wer weiß das schon) ereilt mich…
Nein, auch auf solche trifft man im Vorübergehen: Michael Däumer, Arktis Experte, ehemals Auswärtiges Amt, sagte im Februar 2022: „Die wachsende Unsicherheit in der Arktis durch Militarisierung ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit.
Nun stelle ich mir die Frage, wozu es einen sogenannten Antarktis/Arktisvertrag gibt? Die Atmosphäre verschlechtert sich. Die Nervosität steigt. Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass die Arktis die fast einzige Zone der Welt ist, die völlig frei wäre von gewalttätigen Konflikten. Friedlich geht es in dieser Region gewiss nicht zu.
Alles in allem ein recht, ich nenne es mal, „undurchsichtiges Geschäft.“ Das Ziel des Ganzen ergibt sich aus einem Strategiepapier der Army, in dem offen gefordert wird: „Die Dominanz in der Arktis zurückgewinnen“ (Regaining Arctic Dominance). Hierzu wurde am 16. April 2021 ein Abkommen mit Norwegen über die Errichtung von vier US-Militärstützpunkten in dem skandinavischen Land geschlossen. Dies begründete der norwegische Verteidigungsminister Odd Roger Enoksen, der kurz darauf wegen seiner sexuellen Beziehung zu einer Schülerin zurücktreten musste, mit den Worten: Die NATO müsse ihre „Präsenz im Hohen Norden ausweiten“. Ähnlich forsche Aussagen kamen in letzter Zeit aus Großbritannien und Kanada.
Was noch bekannt ist: Im Februar 2022 hat die NATO unter Hinweis auf den russischen Einmarsch in die Ukraine hat die NATO eine stärkere Präsenz in der Arktis angekündigt.
Dabei ist das transatlantische Bündnis schon seit Längeren in der Region präsent. So hat sich die Zahl der NATO-Militärmanöver im Hohen Norden in den letzten sieben Jahren fast verdoppelt, wobei zunehmend auch Länder teilnahmen, die nicht zu den Arktis-Anrainern gehören. Parallel hierzu erließ der US-Kongress am 24. Juni 2021 den Arctic Security Initiative Act. Darin heißt es unter anderem: „Beharrliche Bemühungen des Verteidigungsministeriums, die Streitkräfte der Vereinigten Staaten in der Arktis neu auszurichten und zusätzliche Mittel für die Arktis zu binden und Investitionen in die Arktis zu erhöhen, sind notwendig, um ein robustes Engagement der Vereinigten Staaten für die Arktis aufrechtzuerhalten.“ (Auszug aus der PAZ- Preußische Allgemeine /Ostpreußenblatt von Februar 2022) —————————–
Indes finden Gespräche über die Militarisierung der Arktis im Rahmen der Vorschläge für das Budget des Haushaltsjahres 2025 statt.
Alles eine Legende, oder was ? Mystisch, mystisch – ominös: Irgendwie kann ich mich auch in diesem Zusammenhang an eine Aussage des Admiral Dönitz 1943 erinnern, wo er sagte, wir haben am anderen Ende der Welt eine uneinnehmbare Festung geschaffen. Mir stellt sich allerdings auch die Frage, wenn es so gewesen sein mag, warum plaudert er das aus? Fakt ist: In den 1970er/80er Jahren machten Sichtungen unbekannter U-Boote Schlagzeilen – insbesondere an den skandinavischen Küsten. Aber das nur am Rande..,
Die Arktis, eine weltpolitische Arena, in der sich die Interessen der Großmächte entfalten?
Dazu muss man wissen: Die Arktis beherbergt enorme Ressourcen wie Öl, Gas und seltene Erden. Das schmelzende Meer- und Inlandeis wird deren Förderung in Zukunft möglich machen. In der Arktis geht es also offensichtlich um Rohstoffe, um neu entstehende und ökonomisch hochsensible Schifffahrtsrouten und um die militärische Absicherung alter und neuer Einflusszonen zwischen dem Beringmeer und dem Nordatlantik.
Die Arktisregion ist keinesfalls das unwirtliche Hinterland, vielmehr gleich sie der vordersten Kampflinie unbegrenzter Möglichkeiten: „Hier lagern 13 Prozent der noch nicht erschlossenen globalen Öl- und 30 Prozent der Gasreserven; dazu Unmengen an Uran und seltenen Erden, an Gold und Diamanten und Millionen Quadratmeilen von unangetasteten Ressourcen.“
Auf einem vergangenen Treffen des Arktischen Rates haut Mike Pompeo auf den Putz, verbal: „Die Zeiten seien vorbei, da sich der Arktisrat – wie es seinen Statuten entspricht – allein mit Ressourcen, mit Umwelt, mit Klimawandel und der arktischen Bevölkerung befassen konnte. Jetzt gehe es auch um Geopolitik, um Strategie, um Streitkräfte, also um Macht.“
Ich sag doch: Richtig was los, in der Polarregion .., und ich befürchte, dass ist längst noch nicht alles. Also das mit der Arktis/ Antarktis – da soll es ja auch mal eine Expedition gegeben haben, aber der Rest ist Legende… ihr wisst schon 😉
Gemeinsamkeit der Regionen Arktis /Antarktis: • Befinden sich zwischen dem Nord- bzw. Südpol und dem dazugehörigen Polarkreis Gebietsbeschreibung Arktis: • Interkontinentaler Ozean, der durch die Kontinente Amerika, Europa und Asien begrenzt wird. • Polarkreis 66°33‘ nördliche Breite; definiert als die geografische Breite, auf der die Sonne zur Sommersonnenwende 24 Stunden lang nicht untergeht. • Anrainerstaaten / Umgebung Kanada, Königreich Dänemark (Grönland), Finnland, Island, Norwegen, Russische Föderation, Schweden und die Vereinigten Staaten von Amerika
Gebietsbeschreibung Antarktis: • Zentralpolarer Kontinent, der vom südlichen Ring-Ozean umgeben ist. • 66°33‘ südliche Breite; definiert durch die geografische Breite, auf dem die Sonne zur Wintersonnenwende 24 Stunden vollständig hinter dem Horizont verborgen bleibt. • Ringozean
Im Gegensatz zur Arktis liegt der antarktische Kontinent fernab der Küsten und Landesgrenzen eines oder mehrerer Nationalstaaten. Oft und gern wird dieser Umstand zum Anlass genommen, den südlichen Kontinent und die ihn umgebenden Meeresgebiete als losgelöst vom internationalen Politik- und Wirtschaftsgeschehen zu betrachten. Bei genauerem Hinschauen aber wird schnell deutlich, dass das Südpolargebiet sehr wohl ein politischer Raum ist, dessen komplexe Geschichte stets vor dem Hintergrund der internationalen Weltpolitik betrachtet werden muss – damals wie heute.
Hier wird eine geopolitische Kettenreaktion in Gang gesetzt, welche sowohl die Anrainerstaaten der Arktis als auch die Mitgliedsstaaten des Antarktisvertragssystems vor neue Herausforderungen stellt.
Es geht weiter in der Reihe: „Deutsche Geschichte“ nach Albert Thümmel (Band 2)
Wenn das politische Trümmerfeld Deutschlands wieder aufgeräumt und ein neuer Bau entstehen sollte, dann musste sich eines der Landesfürstentümer über alle anderen erheben und die Interessen Deutschlands als seine eigenen pflegen und verteidigen. Dass dies wirklich geschah, war höchst unwahrscheinlich und am unwahrscheinlichsten im Nordosten, wo ein ohnehin armes Land nach dem großen Krieg fast zur Wüste geworden war, wo keine starke staatliche Macht bestand und eine halb deutsche, halb slawische Bevölkerung mühsam ihr Leben fristete.
Im besonderen das Kurfürstentum Brandenburg (mit dem seit 1618 das alte Ordensland Preußen in Personalunion stand) war ein territorial völlig zerrissenes und vielfach umstrittenes Herrschaftsgebiet.
Und doch wurde gerade zu der Zeit, wo Deutschland am tiefsten gesunken war und rettungslos verloren schien, der erste Grundstein zu einem Neubau gelegt, als der zwanzigjährige Friedrich Wilhelm Kurfürst wurde. Mit ihm bricht der erste Lichtstrahl durch das Dunkel der Nacht über den deutschen Landen.
Die drei Hohenzollern des folgenden Jahrhunderts (1640 bis 1740) machen aus dem Kleinstaat Brandenburg-Preußen einen kraftvollen Mittelstaat, dann kommt der große Friedrich (1740-1786) und erhebt ihn zur europäischen Großmacht.
Die Geschichte des brandenburg-preußischen Staates von 1640 bis 1786 zeigt – ebenso wie die Reichsgründung im 19. Jahrhundert – deutlich, dass die größte Macht in der Geschichte die große Persönlichkeit ist.
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Es sind nur noch wenige Kapitel bis zum Eintritt in das Zeitalter Friedrich des Großen (1740-1786). Bis dahin lesen wir vom Großen Kurfürsten, der unter anderem die Anfänge des Beamtentums schuf, und weiter von den drei großen Kriegen um 1700.
Ihr seht eines der wohl beachtenswertesten Videos über die Verbrechen an unserem deutschen Volk, Verbrechen, die bis heute ungesühnt geblieben sind.
Meine Mutter traf Herrn de Zayas persönlich auf dem Schlesiertreffen in Nürnberg zur politischen Hauptkundgebung am 3. Juli 2005. Dort sprach er eindrucksvoll über die völkerrechtswidrige Vertreibung der Deutschen.
Seine Worte sollten jedoch verhallen…, Bis heute wurde niemand für diese schrecklichen Taten zur Verantwortung gezogen, während der Deutsche immer noch für jeden und jedes zahlt, obwohl die Verurteilungen ( viele davon zu Unrecht) an den Deutschen längst vollstreckt wurden.
Doch das reichte ihnen nicht, sie wollten das deutsche Volk sterben sehen…
Meine Mutter hat jahrelang dafür gekämpft, dass das erwiesene Unrecht an unserem Volk nicht weiter in den Archiven verbleibt.
Es war ihr größter Wunsch, dass die Welt davon erfährt, denn sie hat das Elend hautnah miterleben müssen. Dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wurden, hat sie nicht mehr erlebt. Und ich befürchte, auch wir werden es wohl nicht mehr erleben.
Im Anschluss findet ihr das Video und entsprechende Beiträge dazu, die ich schon vor einiger Zeit verfasst habe.
Da waren sie wieder, diese kurzen Momente eines Deutschen, der sich daran erinnert ein Deutscher zu sein. Dazu bedarf es allerdings eines Aufhängers, wie dem einer Fußball-Europameisterschaft, wo eine deutsche Nationalmannschaft offiziell unter dem Namen „Mannschaft“ antreten darf.
Dann ist der Deutsche für eine gewisse (recht überschaubare ) Zeit stolz auf sein Land. Mancher traut sich sogar den Satz „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ auszusprechen, was natürlich medial sofort verarbeitet wird, um das ach so „böse Deutschtum“ aufrechtzuerhalten. Der Knüppel aus dem Sack ist aktiviert, der Deutsche wieder stumm. In die Ecke mit dir Deutscher“ Schäm dich“ , lautet die Devise. Und der Deutsche schämt sich.
Vorweg: Das wird jetzt keine Fahnenkunde, sondern vielmehr ein Nachtrag zum Trauerspiel einer einst so starken Nation.
Ich möchte also nicht den Ursprung und die Geschichte der deutschen Fahne erläutern, oder näher auf das, was diese Fahne tatsächlich verkörpert, eingehen. Das ist ein anderes Thema, dem ich mich schon vor einiger Zeit mal gewidmet habe.
Ich möchte etwas anderes aufzeigen. Etwas, was über Jahrzehnte hinweg in Vergessenheit geraten ist. Viele der Deutschen haben vergessen, wer sie wirklich sind. Es ist wie ein Trunk, den man einem ganzen Volk verabreicht hat, mit der teuflischen Wirkung, alles, was an seine Herkunft, sein Wesen, sein Charakter, erinnert, auszulöschen.
In der Tat. Der Trunk zeigt seine Wirkung: Viele wichtige Erinnerungen sind mit diesem Trunk versiegt. Dabei ist es so wichtig, diese Erinnerungen endlich wieder lebendig werden zu lassen. Möge der Deutsche seine Lippen nicht mehr an diesen Trunk legen, möge er das Gift nicht mehr schlucken, möge er seiner reinen Seele wieder Klarheit schenken, das Klare, und das Reine, was das deutsche Wesen über einen vieltausendjährigen Kulturstrom auszeichnet.
Vielleicht verhält es sich so ein bisschen wie bei der „Schneekönigin“, ihr kennt es sicher, das Märchen von Hans Christian Andersen: Dem Jungen Kai wird das Herz gestohlen (vereist) und nur Gerda, seine Spielgefährtin, verstand, wie es gelingen kann, das Gute, die schönen und wichtigen Erinnerungen aus der Vergangenheit in ihm wieder lebendig zu machen. Auf dem Weg dorthin, musste sie viele Proben bestehen. Aber dank ihrer Erinnerungen an vergangene Zeiten , an das was ihre Wesen ausmacht, entwickelte sie enorme Kräfte und schaffte das Unglaubliche.
Warum wir Deutsche so sind, wie wir sind. Die Eigenschaften und Tugenden eines Deutschen muss ich nicht im Einzelnen aufzählen, sie sind weltweit bekannt.
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Und? Seid ihr jetzt neugierig geworden? Dann spulen wir, über wenig Text, aber in vielen Bildern im Schnelldurchlauf zurück. Das kann man eigentlich nicht oft genug tun.
Erinnern wir uns in Wort und Bild:
An die nordische Bindung des niederdeutschen Raums, hin zur kulturellen Ausstrahlung und geistigen Haltung der Hanse, und weiter zu einem einheitlichen Kulturwillen: Steinerne Symbole stolzer Macht und Größe zeugen heute noch davon, so auch die kulturelle Sendung des Deutschen Ordens.
An Heldentum und tragischer Untergang > siehe die Schlacht von Tannenberg
An einen Spruch aus der großen mittelalterlichen Siedlungsepoche. Ein Spruch, der mit Recht die drei größten und mächtigsten Maunnet jener Zeit preist.
„Hinrik de Leuw und Albrecht de Bar,
Darto Frederik mit dei rode Har
Det waren dri Here,
De kunden de Werld verkeren.“
(Als Inbegriff deutscher Kaiserherrlichkeit erscheint uns Friedrich Rotbart, der Hohenstaufe, der alte Barbarossa.)
An die Pioniere der Kolonialgestaltung in der Welt und deutsche Siedler: Wohin immer in der Welt der Deutsche als Siedler seinen Fuß setzt seine herzhafte und arbeitsame Zwiesprache mit dem Grund und Boden, den er sich aussucht, oder der ihm gewiesen wurde, beginnt – überall hat ihm die Erde, wenn auch oft erst nach harten Mühen, mit Dank und Segen geantwortet, und kein zweites Volk kann sich rühmen, von seinen Siedlungserfolgen soviel dem eigenen Schweiß und der eigenen Liebe zur bebauten Scholle zu bedanken – sei es in der Heimat, sei es in der Fremde.
An die Weltgeltung des deutschen Soldatentums: Karl von Klausewitz (1780-1831), Gerhard Johann David von Scharnhorst (1755-1813), Helmuth von Moltke (1800-1891), Alfred von Schlieffen (1833-1913)
An unsere Denker im Geistesleben der Nationen ( Begründer einer Naturphilosophie) Ähnlich wie in den skandinavischen Ländern haben Kant, Schelling, Fichte und Hegel auch die Philosophie in England, Frankreich, Italien, Polen, Russland, Amerika und bei den übrigen Kulturnationen beeinflusst, überall anders, überall mit typischen Abweichungen.
An die deutsche Leistung in der Mathematik Wollen wir also die deutsche Leistung in der Mathematik schildern, so werden wir uns vor allem unserer Großen erinnern. Von Leibniz bis Hilbert hat das deutsche Volk eine solche Fülle führender Mathematiker hervorgebracht wie kein anderes. Wir denken an Gauß, Riemann, Kummer, Plücker, Graßmann, Dedekind, Weierstraß, Klein, und wenn es gestattet ist, auch Euler und Steiner, die dem deutschen Stamm der Schweizer zugehörten.
An die Weltgeschichte der deutschen Kunst
An die Erfindung der Buchdruckerkunst: Die Kunst mit beweglichen Lettern zu drucken, durch Johannes Gutenberg, wird uns bereits durch sichere Zeugnisse des 15. Jahrhunderts gemeldet.
An die deutsche Musik im Leben der Völker
An das deutsche Schrifttum und seine Sendung im Abendlande
An die Auswirkungen der deutschen Musik auf die Welt
An die deutsche Chemie und Optik /Fernrohre für drei Erdteile (Blick in die astronomischen Montagehallen der Zeißwerke)
An deutsche Kulturwörter in fremden Sprachen
An Weltleistungen der deutschen Chemie und Optik /drei deutsche Riesendampfer der Vorkriegszeit und Spitzenschiffe der deutschen Handelsflotte
An die deutsche Seeschifffahrt im Weltverkehr – Deutsche Schiffe – technische Wunder, Muster von Ordnung und Sicherheit
An die Straßenfahrzeuge der Deutschen Reichsbahn und den deutschen Schnelltriebwagen – ein Vorbild für die Bahnen aller Welt
An den allgemeinen Fortschritt im Wagenbau – Deutschland hat die modernsten Bahnen der Welt
An die Pioniere des Fluges und ihre Taten in der Weltluftfahrt, an Lampen, Messinstrumente und Bremsen und an den ersten Start des „LZ I“ auf dem Bodensee am 2. Juli 1900
An die deutsche Mitarbeit an der Bau und Maschinentechnik der Erde – Zwei Deutsche – die Väter der Mobile
An Auto und Motorrad – deutsche Erfindungen, die die Welt mitgestaltet haben, Dynamo und Dieselmotor
An die Giganten deutscher Technik im Dienste fremder Völker
An die Weltgeltung der deutschen Funkindustrie
Überall sind da die Zeugnisse deutschen Fleißes und deutscher Arbeit in aller Welt
Lernt, wieder stolz auf euer Volk zu sein, auf eure Vorfahren, Urgroßeltern, Großeltern und Eltern. Die Deutsche Geschichte begann nicht erst 1933 und endete 1945, nur weil es ein Syndikat so haben möchte, und dabei ungerechterweise ein ganzes Volke im Schuldkult hält und es auf nur wenige Jahre seines Daseins reduziert.
Es lohnt sich, zurückzublicken, um zu verstehen, was andere auszulöschen versuchen.
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Noch etwas zur Quelle dieser Ausführungen: Die Inhalte und Bilder stammen aus dem Buch von Karl Bömer „Deutsche Saat in fremder Erde“ (erschienen 1936).
Dieses Buch wird aktuell bei der Deutschen Digitalen Bibliothek (Kreisarchiv des Landkreises Rastatt) unter dem Aufhänger Propaganda-Buch geführt. Man mag es immer nicht glauben, wie hartnäckig die Errungenschaften (in Schriften festgehalten) aus unserer langen Geschichte deklariert und mit Füßen getreten werden. Ich nehme mir die Freiheit, und greife es wieder auf.
Aufgrund der im Beitragsfoto aufgezeigten Schlagzeile, bin ich auf Stephan Kramer, Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen, aufmerksam geworden.
Herr Kramer bekleidet viele hochrangige Ämter in Deutschland und hat einen nicht uninteressanten Werdegang, wie ich finde.
Möge sich jeder selbst seinen „Reim“ drauf machen.
Wer ist nun eigentlich dieser Stephan Kramer?
Stephan Joachim Kramer (*1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Er war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.
Ab 1995 arbeitete Kramer, der als Erwachsener zum Judentum konvertierte, für die Jewish Claims Conference und war dort zunächst Assistent des Europa-Direktors. Seit 1998 war er beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig, anfangs als persönlicher Referent von Ignatz Bubis, dann als Geschäftsführer.
Nach einer Informationswehrübung 2009 und entsprechender Bewerbung bei der Bundeswehr wurde Kramer zum Korvettenkapitän der Reserve ernannt
Am 19. November 2015 wurde Kramer von Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) als neuer Präsident des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen vorgestellt.
Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung.
Und so weiter…, und so fort…
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Hier noch ein paar Infos zu der im Text erwähnten „Jewish Claimes Conference“, und ihren Aufgaben und Taten, und wo Herr Kramer seinerzeit als Assistent des Europa Direktors agierte.
Halt ein Blick auf das, was unsere Bevölkerung über Jahrzehnte hinweg aus ihrem Einkommen aufbringen musste, und immer noch muss, um sich weiterhin für Taten zu entschuldigen, die andere vollbracht haben.
Sechs Monate lang verhandelte die Bundesregierung unter Adenauer gemeinsam mit Israels Außenminister Moshe Sharett und der Jewish Claims Conference hinter verschlossenen Türen über Entschädigungszahlungen für Holocaust-Überlebende. Am Ende kam es zu einer Summe von3,5 Milliarden D-Mark.
Es geht also vor allem um Leistungen an den Staat Israel.
Im Luxemburger Abkommen verpflichtet sich die BRD zu Warenlieferungen und Dienstleistungen im Wert von drei Milliarden DM an Israel und zur Zahlung von 450 Millionen DM an die Conference on Jewish Material Claims Against Germany. Eine DEUTSCHE kollektive Wiedergutmachung als Globalentschädigung.
Von den Pogromen der Russen und Polen gegen die jüdische Bevölkerung ist auf dieser Konferenz allerdings keine Rede. Gleiches Recht für alle? Pustekuchen…
An den Staat Israel wurden auf Grund des Israelvertrages vom 10. September 1952 als Eingliederungshilfe für Juden aus Deutschland Entschädigungsleistungen in Form von Warenlieferungen und Dienstleistungen im Wert von1,76 Mrd.
Und damit haben wir nun alles beglichen? Von wegen!
Gut zu wissen: Die jährliche Staatsleistung für den Zentralrat der Juden in Deutschland wird ab dem laufenden Jahr von 13 auf 22 Millionen Euro erhöht. Also die Bundesregierung erhöht jährliche Leistungen an den Zentralrat der Juden in Deutschland. Künftig jährlich 22 Millionen Euro statt bisherigen 13 Millionen Euro / Jüdisches Leben sichtbar machen, um die Erinnerungsarbeit und Sicherheit von jüdischen Gemeinden verstärken. (25.04.2023
Vielleicht ist es interessant, mehr über das eigentliche Ansinnen des Autors J.R.R. Tolkien zu erfahren.
Was hat ihn dazu bewegt, eine mehr als 1200 Seiten umfassende Trilogie „Der Herr der Ringe“ zu verfassen?
Ohne seine bittere Erfahrungen in den Schützengräben hätte es Tolkiens Bücher wie „Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ vielleicht nicht gegeben. Oder steckt möglicherweise noch mehr dahinter?
Die Welt titelt: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“
Erneut ein Beispiel, wie unterschwellig das (böse) Deutschtum der Bevölkerung immer und immer wieder ins Bewusstsein suggeriert wurde, und immer noch wird. Dieser Welt-Artikel vom 14.12.2014 macht deutlich, dass die Schreiberlinge, um keine noch so abwegige Methode verlegen sind, wenn es darum geht, das eigene, das deutsche Volk zu diskreditieren.
Dick und Fett im Kontext zu den Orks aus dem Roman „Der Herr der Ringe“ stellt man im Tagesblatt der „Welt“ die Frage: „Deutsche Soldaten – Vorbild für die Orks?“
In kleiner Schrift, kaum wahrnehmbar liest man dann: „Die Orks stellen nicht die deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs in Fantasykostümen dar. Ein solches Schwarzweiß-Denken war Tolkien fremd.
Es gibt genügend Hinweise darauf, dass er den einfachen deutschen Soldaten respektierte, genauso wie seine britischen Untergebenen. Für ihn verkörpern die Orks das Böse, das er 1916 auf beiden Seiten der Westfront ausmachte – ein Böses, das Eroberung, Macht und Maschinen für wichtiger hält als Menschen aus Fleisch und Blut.“
Tolkien widersprach stets der Behauptung, dass der „Herr der Ringe“ eine Allegorie auf den Kampf gegen Deutschland sei. Auch wenn es die Medienanstalten gerne so vermarktet hätten.
Als der Krieg 1914 ausbrach, wollte Tolkien aus mehreren Gründen nicht in den Krieg. Einer davon war die Tatsache, dass Deutschland die Heimat seiner Vorfahren väterlicherseits war. Er sah im Germanischen die Wiege der angelsächsischen Kultur und in Deutschland die geistige Heimat der modernen Sprachwissenschaft.
Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk.
F wie Flammenwerfer, G wie Gaskrieg und H wie Hungerwinter – Tolkien wusste sehr genau, wem das über die Völker herrschende Elend und Leid zugeschrieben werden kann. Die Deutschen waren es, seinen Berichten zufolge, jedenfalls nicht.
Einige die mich kennen, wissen um meinen Satz, den ich gegenwärtig immer öfter ausspreche: „Wir sind umgeben von dumm gezüchteten Orks!“… Ich glaube, dem Inhalt nach, gehe ich auch hier mit Tolkien konform.
Erwähnenswert sei an dieser Stelle: Altes Wissen ruht in den Archiven des Vatikan oder es wurde direkt vernichtet. Nur die Jesuiten-Orden, haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden! Der Herr der Ringe, war aber Realität zu anderen Zeiten. Bis heute wird dieser „Eine“ Ring, in katholischen Kreisen, krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden. „Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…im Lande Mor Dor, wo die Schatten drohn… Mordor bedeutete zu anderen Zeiten, aus dem Altdeutschen, Tor zur Hölle, heute anagrammiert, Mor=Rom, Dor= Tor, also, die Tore Roms! Kurzum, es hat sich eine grauenvolle und boshafte Sippe verbreitet, über Jahrhunderte, die wie „Sauron“ , nie damit aufhören, alle zu quälen,….es sei denn, wir hätten einen Frodo und Samweis, die den Sklavenring vernichten.