(Bis heute sühnt unser Volk für Taten, die es nie begangen hat. In den vergangenen Tagen haben wir über die Vorfälle von Katyn gelesen – siehe auch Kommentar.)
„Selbst vor Morden scheuten die Alliierten nicht zurück, um die Lüge von Katyn möglichst lange aufrechtzuerhalten. Der polnische Exil-Ministerpräsident SIKORSKI, der sich bei STALIN nachhaltig nach dem Verbleib der Tausende polnischer Offiziere erkundigt hatte und die Briten zur Anerkennung der Wahrheit drängte, kam bei einem bis heute ungeklärten Flugzeugabsturz am 4. Juli 1943 bei Gibraltar ums Leben, der wahrscheinlich vom britischen Geheimdienst ausgelöst wurde. Der tschechische Pilot konnte sich retten.

‚Im „Ploetz“ heißt es, der Pole sei unter mysteriösen Umständen bei Gibraltar tödlich abgestürzt.
Bezeichnenderweise verschweigt Churchill in seinem mehr als 1130 Seiten umfassenden Buch über den Zweiten Weltkrieg dieses Geschehen völlig und nennt Sikorski nicht ein einziges Mal in seinem Werk.
Der vom Warschauer Justizministerium mit der Aufklärung von Katyn beauftragte und fündig gewordene polnische Rechtsanwalt Roman MARTINI wurde 1947 in seiner Krakauer Wohnung ermordet. Seine Mörder wurden zwar gefasst, konnten aber aus dem Krakauer Gefängnis entkommen.
Der Russe KRIVOZHERTZOV, der die Deutschen 1943 auf das Massaker von Katyn hingewiesen hatte und nach Kriegsende nach England geflohen war, wurde Ende Oktober 1947 bei Bristol erhängt aufgefunden, angeblich »Selbstmord«.
Der rumänische Gerichtsmediziner Prof. Dr. VASILIU, der 1943 der internationalen Kommission angehört hatte, die auf Einladung deutscher Stellen die Massengräber von Katyn untersucht hatte und zu dem Ergebnis gekommen war, dass die Erschießungen spätestens im Jahre 1940 und damit – weil die Deutschen erst 1941 nach Russland einmarschierten – von den Sowjets vorgenommen waren, wurde 1948 verhaftet und kam in einem rumänischen Lager um.
Andere Zeugen retteten ihr Leben nur durch einen Widerruf.
Bezeichnend ist, daß eine Dokumentation des polnischen Roten Kreuzes von 1943, wonach das Katyn-Massaker eindeutig ein Sowjet-Verbrechen sei, in einem britischen Archiv als >Top Secret< (streng geheim) gekennzeichnet und verborgen war, bis es der polnische Historiker Wladimierz KOWALSKI 1989 dort fand und noch im selben Jahr in der polnischen Wochenzeitung
Qdroddenie veröffentlichtet-
Auch STALIN war sich bewusst, daß die Briten SIKORSKI ermordet hatten. So heißt es: »STALIN unterstrich mehrmals, dass wir uns vor dem Intelligence Service und der englischen Doppelzüngigkeit in acht nehmen sollten, besonders was TITOS Sicherheit und Leben betraf, »Sie waren es, die General SIKORSKI in einem Flugzeug getötet und dann das Flugzeug sauber abgeschossen haben – kein Beweis, keine Zeugen.«



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Und was schreibt die US-Presse 1946?
„In Katyn mordeten Deutsche“!
Obwohl die amerikanische Administration genau wusste, dass in Katy die gefundenen Tausende ermordeter polnischer Offiziere von den Sowjets 1940 beseitigt worden waren, machte
sie noch Jahre nach Kriegsende die Deutschen für das Massaker an den Polen verantwortlich.
So schrieb der Wiener Kurier, »herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die Wiener Bevölkerung« – so unmittelbar unter dem Titel – am 2. Juli 1 946 auf der ersten Seite mit
großer Schlagzeile: » 11 000 Polen wurden 1941 von den Deutschen in Katyn erschossen.
Aus Anlass der Behandlung dieser Frage im Nürnberger Prozess am 1 . Juli 19461 schrieb das Blatt: »Bekanntlich fanden die Sowjettruppen im Walde von Katyn die Leichen von 1 1 000 polnischen Soldaten, die nach der durch die Sowjetbehörden erbrachten Beweisführung
im Jahre 1 941 von den Deutschen erschossen worden waren.«
Dass die wirklichen Schuldigen die Sowjets waren, war den Amerikanern und insbesondere US-Präsident ROOSEVELT schon früh bekannt, und er erwähnte das auch bei Telefongesprächen mit CHURCHILL 1943 / 44.
CIURCIIILL und ROOSEVELT waren also über die Tatsachen des sowjetischen
Massenmordes und die Verantwortlichkeit genügend informiert. Das beweisen auch ihre brisanten Gespräche über SiKORSKI und dessen Tod. Dennoch taten sie alles, um die Wahrheit über das Massaker von Katyn zu verheimlichen und das Verbrechen den Deutschen zuzuschieben.


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Franz KARDELL, in: Die Welt, 19. 5. 1990; derselbe, Die Katyn-Lüge, aaO. (Anm. 2).
David IRVING, Mord aus Staatsräson, Heyne, München 1979.
So äußerte sich der US-Unterstaatssekretär Sumner WELLES: »Das war bestimmt Sabotage!«, zitiert bei: Franz KARDELL, Die Katyn-Lüge, aaO. (Anm. 2), S. 137. Beweise für den Mord
an SIKORSKI bringt auch Ulrich HÖVELMANN, Dorsten, in Leserbrief »Warum Sikorski
starb«, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. 6. 1995.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. 2, 1989;
Die Welt, 17. 2. 1989 u. 19. 5. 1990;
Der Schlesien 17. 9. 1990;
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. 8. 1990.
Milovan DJILAS, Gespräche mit Stalin, S. Fischer, Frankfurt/M. 1962, S. 98.
Telefongespräch ROOSEVELTS mit CHURCHILL vom 29. Juli 1943; vgl. ROLF KOSIEK u. OLAF RosE (Hg.), Der Große Wendzg, Bd. 4, Grabert, Tübingen S. 440-443.
Internationaler Militärgerichtshof (IMT) (Hg.), Der Nürnberger Prozeß, Nürnberg 1948,
Bd. XVII S. 301- 407.
Siehe Aussage des deutschen Obersten Friedrich Ahrens s, ebenda, Bd. ArvII, S. 309 f. Ebenda, S. 364- 394.
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Hier enden die Kapitel zu „Katyn“. Die Reihe wird jedoch fortgesetzt mit weiteren falschen Beschuldigungen gegen Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS. Wir lesen dann von unhaltbaren Vorwürfen zu Taten, die nie aus den deutschen Reihen erfolgt sind, aber immer als solche dargestellt werden. Eine Entschuldigung zu den falschen Beschuldigungen gab es nie


















































