USA ergreifen die Initiative in der Deutschlandpolitik.
Erst schaffen sie das Chaos, dann liefern (spielen) sie die Helden … und nicht zuletzt, ziehen sie ihren Nutzen daraus… Ich lasse das an dieser Stelle einfach mal unkommentiert …





USA ergreifen die Initiative in der Deutschlandpolitik.
Erst schaffen sie das Chaos, dann liefern (spielen) sie die Helden … und nicht zuletzt, ziehen sie ihren Nutzen daraus… Ich lasse das an dieser Stelle einfach mal unkommentiert …





Ein Sonderberichterstatter … erzählt: „Ich bin durch das grün umwaldete Tal gewandert, durch dessen Windungen sich die Wasser pressten, über geknickte Bäume und gestürzte Marienaltäre.
Bauern vergruben das ertrunkene Vieh in den Wäldern. Vor der Stadt lagen Baracken: sie tanzten wie Archen auf der hohen Woge und zerschellten.“
Die Hilfdienststellen verteilen Brot, Milch und Kaffee … an die Einwohner, deren Küchen von Gas- und Stromzufuhr abgeschnitten, unbrauchbar geworden sind, und an die Unglücklichen, die mit allem Hab und Gut auch ihr Obdach verloren.
Feldküchen bringen Suppe. Unterdessen hat der Tauschhandel … auch hier Platz gegriffen: Die Bevölkerung tauscht Schuhe, Strümpfe, Kleider untereinander.
Hie und da erfährt man, wie es im Augenblick der Katastrophe zuging, … Erst habe man nur an das von Zeit zu Zeit übliche Hochwasser geglaubt, erzählt ein Mann aus einem der untergegangenen Dörfer, aber da sei die Flut schon in den Ort gedrungen. Ein anderer berichtet: Er habe das Wasser zuerst am Fuße des dunkel schattenden Berges gesehen, schäumend und wirbelnd.“

Es ist ein besonderes Kapitel im alliierten Bombenterror des Zweiten Weltkriegs:
Die Bombardierung der westdeutschen Talsperren im Jahre 1943.
Sie bildet ein Beispiel für die – wie sich dann herausstellte – ziemlich sinnlose Zerstörung ohne Rücksicht auf den Tod Tausender von Zivilisten, darunter auch zahlreicher ausländischer Fremdarbeiter. Bezeichnend ist, daß diese Maßnahme schon vor dem Zweiten Weltkrieg von den Briten »in den Einsatzplänen des Bomberkommandos vorgesehen war«. (siehe Beitragsfoto)


Sie wurde in der mondhellen Nacht vom 16. auf 17. Mai 1943 für die Möhne-, Eder- und Sorpetalsperre von der eigens dazu aufgestellten und trainierten britischen 617. Royal Airforce-Staffel durchgeführt.
Es war ausdrücklich von den Briten, die Zeit des höchsten jährlichen Wasserstandes in den Talsperren nach Schneeschmelze und Frühlingsregen ausgewählt worden. Unter dem Befehl von Oberstleutnant Guy GIBSON starteten dazu 19 Lancaster-Bomber in Südengland.
,
Dieses verbrecherische Unternehmen, für das, wenn es deutsche Militärs befohlen und durchgeführt hätten, sie sicher als Kriegsverbrecher angeklagt und verurteilt worden wären, wurde von den Briten als entscheidender Schlag gegen die Industrie des Ruhrgebietes gefeiert.
Die ausführende Staffel 617 erhielt nach diesen Angriffen ein neues Abzeichen: einen zerbrochenen Damm mit Blitzen darüber und darunter die Unterschrift: »Nach mir die Sintflut«
Später erschienen zahlreiche Bücher über diese Angriffe, und ein britischer Film verherrlichte das Unternehmen >Chastice< (Züchtigung), unter welchem Namen diese Operation bei den Briten gelaufen war. Zu dem noch 1954 gedrehten Film The Dambusters über das grauenvolle Geschehen schrieb der britische Komponist Eric COATES die Begleitmusik: »The Dambusters‘ March«. Man stelle sich vor, eine deutsche Spezialeinheit des Zweiten Weltkrieges würde so herausgestellt!

Doch die Rechnung der Alliierten ging nicht auf. Die Kriegsproduktion des Ruhrgebietes, das seinen Wasserbedarf und einen wesentlichen Teil seiner Elektrizität aus Möhne- und Sorpetalsperre deckte, wurde kaum behindert. Bereits nach rund acht Wochen waren in Tag- und Nachtarbeit, vor allem von der Organisation TODT, die Breschen in den Staumauern geschlossen, und die Tal- sperren konnten ihre Aufgabe wieder erfüllen. Nach vier Monaten stand auch der Damm der Edertalsperre wieder.
Die Londoner Times schrieb dann auch zum 50. Jahrestag von einem »strategischen Unsinn« dieses Unternehmens“.
Zum 50. Jahrestag wurde im Sauerland mit einem ökumenischen Gottes- dienst der Katastrophe und der Tausende toter Zivilisten gedacht.
In London dagegen ehrte die 92jährige Queen Mum die Angehörigen der 617. Staffel am Imperial Museum, über das eine Ehrenformation von Tornado-Maschinen flog. Massenmord an Frauen und Kindern wird dort noch gefeiert.
Bei dieser Bombardierung der deutschen Talsperren sei an das Völkerrecht, hier an das Haager Abkommen vom 18. Oktober 1907, erinnert:
u.a. an
• Art. 25 (Unverteidigte Stätten). Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.«
• »Art. 22 (Mittel zur Schädigung des Feindes). Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes
Inf-Tafel und Quellenverzeichnis:
Diese Angaben von Jobst KNIGGE, dpa, im Malier Tagblatt vom 12. 5. 1993; IRVING, aaO., 1967, S. 140, schreibt vom Möhnesee: »Mindestens elfhundert Leichen sind bestattet worden.«
Janusz PLEKALKIEWICZ gibt in: Der Zweite Weltkrieg (Pawlak, Herrsching 1986, S. 811) für Eder- und Möhnetalsperre zusammen an: »Mehr als 2000 Personen sterben in den Fluten der entfesselten Wassermassen.«
Andreas HILLGRUBER und Gerhard HÜMMELCHEN geben in ihrer Chronik des Zweiten Weltkrieges. Kalendarium militärischer und politischer Ereignisse 1939-45 (Athenäum-Droste, Königstein-Düsseldorf 1978, S. 171) dazu an: »Im Möhne-Ruhr-Tal 1217 Tote unter der Zivilbevölkerung, darunter 718 Fremdarbeiter.«
Werner Symanek, Gladbeck 1992; David IRVING, Und Deutschlands Städte starben nicht, Schwei- zer Verlagsshaus, Zürich 1967
Ludwig PETERS, Volkslexikon Drittes Reich. Die Jahre 1933-1945 in Wort und Bild, Grabert, Tübingen 1994, S. 178, gibt 50-300 an;
Ursula WOLKERS, Vom Edertal zum Edersee, Bing, Korbach 21990, S. 24, gibt 47 Todesopfer an.
Dr. med. dent. Robert Otto MUTH, Unna, in einem Leserbrief in: Frankfurter Allgemei-ne Zeitung, 28. 5. 1993.
Albrecht RANDELS- HOFER (Hg.), Völkerrechtliche Verträge, Beck- Texte Nr. 5031, Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 51991, S. 600.
Helmut BREUER, »Die Rechnung ging nicht auf«, in: Die Welt, 13. 5. 1993.
Bilder aus der Jahrhundertbibliothek des 20. Jahrhunderts, Bertelsmann Verlag 1943 S. 90
Auch wenn man diese Nachrichten, die uns Tag für Tag ereilen, einfach nur ausblenden möchte, so einfach geht es eben nicht.

Alles Panik oder was?
Angesichts der sich hochschaukelnden Prognosen zu weiteren Szenarien auf nahezu allen Ebenen unseres Daseins, stöberte ich in einigen Beiträgen, die schon etwas länger zurückliegen. Ich versuche, zumeist einen historischen Bezug zum aktuellen Weltgeschehen aufzubauen.
Einfach aus dem Grund, weil ich keine Prognosen abgeben möchte. Wer kann das auch schon? Außer denen vielleicht, die das gesamte „Szenario“ ins Leben gerufen haben und es nun mit Elan betreuen.
Vor wenigen Tagen hatte ich folgendes Zitat in die „Runde geworfen“: „Die Geschichte ist ein grenzenlose Frühwarnsystem, das niemand ernst nimmt.“
Ja, da ist was dran.
„Weil immer nur die Zeit ab 1933 hoch und runter gepredigt wird, daher ein paar Gedanken dazu:
Würden die Menschen viel weiter in unserer deutschen Geschichte zurückgehen, wüssten sie, was es mit diesen Anfängen tatsächlich auf sich hat.
Aber man lässt die Menschen lieber mit einer von den Siegern geschriebenen Geschichte weiter im Dunklen irren. Und so tapsen sie von einer Fälschung in die nächste, deren Herrschaft darüber den Medien obliegt. Über die Vermittlung der falschen Geschichte wurde dann derart viel Hass und Hetze unter die Völker gestreut (propagiert), dass sich ganze Völker bis heute noch hassen.
Erfundenes wurde fest installiert, den Menschen die Lügen als Wahrheit suggeriert, und bekanntermaßen wissen wir: was Zehnmal gesagt, das wird dann auch geglaubt. Es sei denn, man ist bereit, die alten Schriften zur Hand zu nehmen, Bücher geschrieben und veröffentlicht, meist vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Dort wurde vieles, wen auch nicht in seiner Vollständigkeit, überliefert. Aber in Teilen darf und kann man sich ein Bild darüber machen, was sich in unserer deutschen Geschichte vor vielen Jahren abgespielt hat. Um zu begreifen.
Aber das muss man wollen! Und diejenigen,,die das wollen, erkennen, was es tatsächlich mit Aussagen wie: „Wehret den Anfängen“ auf sich hat.
Nun bin ich über folgenden Artikel gestolpert:: „Und am Anfang war der Fenstersturz…“
Hier nur einen Auszug. Den gesamten Beitrag dazu findet ihr wie gewohnt im Kommentar.
„Und am Anfang war der Fenstersturz…“
„Wer hat Schuld am Krieg?“
Finden wir es heraus, denn nichts ist leichter als das…
Dieses Deutschland – aus allen Ecken und Enden tönt es wieder: Und wieder Deutschland. Haben die Leute nichts gelernt? Warum gerade wieder Deutschland? Schon wieder die Deutschen!
Welches Deutschland ist gemeint? Ist es das Deutschland, dass seit jeher mit der Schuld an Kriegen behaftet wird?
Auch 1914 kannte das deutsche Volk kein Verzagen. Es war erfüllt von dem Vertrauen auf seine Kraft und Führung und Überzeugung, dass dieser Krieg von den Gegnern lange vorbereitet und aufgezwungen worden war. Aber wer will davon schon etwas wissen? Was damals war…
Dank einer suggestiv, einhämmernden Werbesprache, kullert das Unwissen voran und entwickelt sich zu einer mächtigen Kugel, die alles Wissende gnadenlos überrollt.
Vor Kurzem erst, musste ich wieder so einen Kommentar lesen – es betraf die von Alliierten zerstörte Stadt Pirmasens – „Auch das war Adolfs Werk“, hieß es da.
Dieses anerzogene Unwissen der Menschen ist oft so gruselig, und doch ist es das beherrschende „Element“ in dieser Gesellschaft.
Kein Wunder: Denn Die Verunglimpfung der bösen Deutschen zieht sich über sämtliche Ebenen wie Literatur, Filme und öffentliche Lehranstalten. Hier erinnere ich mich an den Streifen „Indiana Jones“, wo die schlechten Absichten der bösen Nazideutschen in kaum einer Szene ausgelassen worden sind. Der Schuldkult darf keine Unterbrechung erfahren! Daher bediente sich der jüdische Regisseur Steven Spielberg jeglicher Mittel (Wappen, Fahnen, Zeichen, Plakate), die immer und immer wieder aufklappten, Szenen, die dem Zuschauer tief ins Unterbewusstsein eingespielt wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Sieger auch nachträglich mittels Bild, Ton und Schrift beweisen wie ausschließlich edel und gut sie im Gegensatz zu den Verlierern, den bösen und schlechten Deutschen waren.
„Indiana Jones“ war jetzt nur ein Beispiel. Denn es gibt hundertfach Filme von erfundenen „Dokumentationen“ bis zu Kriegs- und Polit-Schnulzen nach der Devise: „In bunten Bildern weniger Klarheit, viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit“. Wie solche Greuelfilme gemacht werden, dazu an anderer Stelle mal mehr.
So erinnern wir uns an Guido Knopps Missbrauch des „historischen Dokumentarfilms“….. Auch dazu an anderer Stelle mehr.
Die Kriegsschuld muss nicht neu erfunden werden, nur weiter fortgeführt. Und ich sehe, wenn auch noch verschwommen, es bereits vor mir: Die Mehrheit des Volkes schlägt sich auf die Brust, hält beschämt den Mund und wird seinen Schuldkult fortführen.
——
Im Kommentar gehts weiter`
Eure Kommentare:
Zum Prager Fenstersturz. Ein paar katholische Regierungsmitglieder wurden aus dem Fenster geworfen und oh Wunder ein Strauch hielt sie auf. Zum damaligen Zeitpunkt waren Böhmen und Mähren Protestanten. Der Fenstersturz wurde zum Anlass des dreissigjährigen Krieg, obwohl die Herrschaften überlebten. Kaiser Karl bestraft die protestantische Bevölkerung. Danach waren die beiden Länder katholisch.
Als meine Enkel letztens zu Besuch waren lief irgendwas über Krieg im Fernsehen und alle beide so, dass Deutschland ja die beiden Weltkriege angefangen hat. Die sind 8 und 11 Jahre.
Ja das Nicht wissen ist weit verbreitet und es ist gewollt. Wir kamen damals in Geschichte nicht mal bis zum Dritten Reich! Zum1.WK wissen einige wenigstens noch, dass dem die Ermordung des österreichischen Thronfolgers vorausging und Österreich den Krieg begann! Das GB im Vorfeld von dem Attentat wusste und es nicht verhinderte dagegen nicht Auch nicht, dass GB und Frankreich Serbien daran hinderte mit Österreich den Fall aufzuklären. Auch nicht, dass Wilhelm II den Zaren eigentlich schon zur Nicht Mobilmachung überzeugt hatte. Doch ein französischer Offizier ignorierte den Zaren. Und zu guter Letzt machte dann Wilhelm II mobil! Wie also kann Deutschland die alleinige Kriegsschuld haben? Das wird schon nicht mehr hinterfragt! Und der Versailler Vertrag war der Grundstein für den nächsten Krieg. Schon damals sprachen manche von einem 20 jährigen Pausenvertrag …
Im Prinzip haben wir schon das, was eine „Zombie-Apokalypse“ genannt wird, erreicht. Der Großteil der Leute interessiert sich für nichts, )schon gar nicht für die eigene wirkliche Geschichte) außer den niederen Instinkten, ist ferngesteuert, seelisch ausgehöhlt, und aggressiv.
Ich „wälze“ mich ja immer noch durch die gewaltigen Reparationsleistungen, die unser Land zu leisten hat. Eine Tabelle dazu findet ihr auch dieses Mal als Beitragsfoto.
Neben dieser Auflistung bin ich nun über eine Aussage gestolpert, die Fragen aufwirft und einiges andere mehr. Irgendwie passt hier was nicht zusammen oder sind diese Umstände gar miteinander verwoben? – Aber wer weiß das schon? Oder anders …: Nicht genaues weiß man. Und das hat offensichtlich einen Grund.
Da das ganze Ausmaß dieser Reparationslast kaum bekannt ist, sei auf eine Aufstellung über die »Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung des Bundesministers der Finanzen« nach dem Stand vom 1 . Januar 1990 verwiesen.
Dazu wird erklärend hinzugefügt: »Wie Sie Abschnitt I dieser Übersicht entnehmen können, wurden von deutscher Seite im Rahmen des sogenannten Israelvertrages vom 10. September 1952 (Bundesgesetzblatt II 1953, S. 36 ff.) 3,450 Milliarden DM gezahlt. Hiervon erhielt der Staat Israel rund 3 Milliarden DM; die restlichen 450 Millionen DM gingen an die Conference on Jewish Material Claims against Germany, eine jüdische Weltorganisation zum Zwecke der Unterstützung, Eingliederung und Ansiedlung außerhalb Israels lebender Juden.


«Es könne davon ausgegangen werden, »daß etwa 40 v. H. der nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz erbrachten individuellen Leistungen an in Israel lebende Empfänger gegangen sind«
Das Luxemburger Abkommen wurde 1952 unterzeichnet. Bis 2018 beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen auf über 84 Milliarden Euro, wobei ein signifikanter Teil an den israelischen Staat und Holocaust-Überlebende ging. Diese Zahlungen waren als Wiedergutmachung für die Shoah gedacht.
Dann blättere ich vier Jahre seit der Unterzeichnung des Luxemburger Abkommens weiter. Wir schreiben das Jahr 1956 und eine Schlagzeile lautet: Israel überfällt Ägypten – blutiger Krieg im Nahen Osten.


Ich habe dann mal nachgeschlagen:
Der israelische Überfall auf Ägypten erfolgte in geheimer Absprache mit Großbritannien und Frankreich, um den ägyptischen Präsidenten Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zu sichern. Dieser Angriff am 29. Oktober 1956, der den Beginn der Suezkrise markierte, wurde international weithin als ein Bruch des Völkerrechts und als aggressiver Akt gewertet.
Die Suezkrise, in deren Rahmen Israel am 29. Oktober 1956 in Ägypten einmarschierte, ereignete sich zeitlich nach dem Luxemburger Abkommen von 1952, in dem sich die Bundesrepublik Deutschland zur Wiedergutmachung (Reparationszahlungen/Entschädigungen) gegenüber Israel verpflichtete.
Während also ein Land (Deutschland) zur Wiedergutmachung herangezogen wird, führen andere Länder Krieg. Und diese Länder, die weiter Kriege führen, mahnen: „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen“… und kassieren unter dieser Parole Milliarden an Euro. (siehe auch britisch-französischer Angriff).


Solche Vorgänge mögen dem einen oder anderen sicher bekannt sein. Doch bleiben Fragen, die sich stellen:
Wie gestalten sich eigentlich die Zahlungsmodalitäten, wenn es das „Deutschland“ möglicherweise nicht mehr gibt? Und warum werden andere Länder, über ihre Kriegsführung hinweg nicht zur Rechenschaft gezogen?
Es gibt natürlich so etwas, wie einen Strafgerichtshof. Seine Zuständigkeit umfasst zwar die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen der Aggression und Kriegsverbrechen, aber das gilt nicht für alle.
Heute sind 125 Staaten Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs, darunter beispielsweise alle EU-Länder, viele südamerikanische und afrikanische Länder.
Große und wichtige Staaten wie die USA, China, Russland und Israel sind bis heute nicht Mitglieder und erkennen den IStGH nicht an. (Stand vom 07.02.2025)
Warum erkennt eigentlich Israel den Internationalen Gerichtshof nicht an?
Die Antwort kommt prompt:
Israel sei den Grundwerten des Internationalen Rechts verpflichtet und sei daher voll und ganz in der Lage, angebliche Rechtsverletzungen selbst zu untersuchen. Auch aus diesem Grund gibt es absolut keinen Platz für die Einmischung des IStGH in Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Staates Israel fallen.
Nun, so einfach ist das. (Den vollständigen Beitrag dazu, findet ihr wie gewohnt im Kommentar.)
Übrigens: In seinem Jüdischen Paradox schrieb Nahum GOLDMANN 1 978: »Ohne die deutschen Wiedergutmachungsleistungen, die in den ersten zehn Jahren der Gründung Israels einsetzen, besäße der Staat kaum die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Großteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.«
Nach Gründung der Bundesrepublik, als wieder die gute DM erwirtschaftet wurde, wurden
die bisherigen Reparationszahlungen in >Wiedergutmachung< umbenannt, was dem Denken vieler deutscher Gutmenschen entsprach und noch entspricht. Aus der Gesamtübersicht für >Wiedergutmachungsleistungen<, die sich auf 6,281 Billionen Euro belaufen ( siehe Beitragsfoto) geht hervor, dass Israel und Juden in aller Welt die größten Leistungsempfänger waren.

——————————————————–
Bertelsmann Lexikothek- Jahrhundertbibliothek 1956-59 Oktober 1956 S. 160
Tabelle Aufstellung nach: Hans MEisER, Ausplünderung Deutschlands,
Brief des Bundesministers der Finanzen, 53 Bonn 1 , vom 2 1 . Januar 1 991,
abgedruckt in: Der Freiwillige, Nr. 5, 1 99 1 , S. 25.
Wie passt das eigentlich zusammen?
Ich „wälze“ mich ja immer noch durch die gewaltigen Reparationsleistungen, die unser Land zu leisten hat. Eine Tabelle dazu findet ihr auch dieses Mal als Beitragsfoto.
Neben dieser Auflistung bin ich nun über eine Aussage gestolpert, die Fragen aufwirft und einiges andere mehr. Irgendwie passt hier was nicht zusammen oder sind diese Umstände gar miteinander verwoben? – Aber wer weiß das schon? Oder anders …: Nicht genaues weiß man. Und das hat offensichtlich einen Grund.
Da das ganze Ausmaß dieser Reparationslast kaum bekannt ist, sei auf eine Aufstellung über die »Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung des Bundesministers der Finanzen« nach dem Stand vom 1 . Januar 1990 verwiesen.
Dazu wird erklärend hinzugefügt: »Wie Sie Abschnitt I dieser Übersicht entnehmen können, wurden von deutscher Seite im Rahmen des sogenannten Israelvertrages vom 10. September 1952 (Bundesgesetzblatt II 1953, S. 36 ff.) 3,450 Milliarden DM gezahlt. Hiervon erhielt der Staat Israel rund 3 Milliarden DM; die restlichen 450 Millionen DM gingen an die Conference on Jewish Material Claims against Germany, eine jüdische Weltorganisation zum Zwecke der Unterstützung, Eingliederung und Ansiedlung außerhalb Israels lebender Juden.
«Es könne davon ausgegangen werden, »daß etwa 40 v. H. der nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz erbrachten individuellen Leistungen an in Israel lebende Empfänger gegangen sind«
Das Luxemburger Abkommen wurde 1952 unterzeichnet. Bis 2018 beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen auf über 84 Milliarden Euro, wobei ein signifikanter Teil an den israelischen Staat und Holocaust-Überlebende ging. Diese Zahlungen waren als Wiedergutmachung für die Shoah gedacht.
Dann blättere ich vier Jahre seit der Unterzeichnung des Luxemburger Abkommens weiter. Wir schreiben das Jahr 1956 und eine Schlagzeile lautet: Israel überfällt Ägypten – blutiger Krieg im Nahen Osten.
Ich habe dann mal nachgeschlagen:
Der israelische Überfall auf Ägypten erfolgte in geheimer Absprache mit Großbritannien und Frankreich, um den ägyptischen Präsidenten Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zu sichern. Dieser Angriff am 29. Oktober 1956, der den Beginn der Suezkrise markierte, wurde international weithin als ein Bruch des Völkerrechts und als aggressiver Akt gewertet.
Die Suezkrise, in deren Rahmen Israel am 29. Oktober 1956 in Ägypten einmarschierte, ereignete sich zeitlich nach dem Luxemburger Abkommen von 1952, in dem sich die Bundesrepublik Deutschland zur Wiedergutmachung (Reparationszahlungen/Entschädigungen) gegenüber Israel verpflichtete.
Während also ein Land (Deutschland) zur Wiedergutmachung herangezogen wird, führen andere Länder Krieg. Und diese Länder, die weiter Kriege führen, mahnen: „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen“… und kassieren unter dieser Parole Milliarden an Euro. (siehe auch britisch-französischer Angriff).
Solche Vorgänge mögen dem einen oder anderen sicher bekannt sein. Doch bleiben Fragen, die sich stellen:
Wie gestalten sich eigentlich die Zahlungsmodalitäten, wenn es das „Deutschland“ möglicherweise nicht mehr gibt? Und warum werden andere Länder, über ihre Kriegsführung hinweg nicht zur Rechenschaft gezogen?
Es gibt natürlich so etwas, wie einen Strafgerichtshof. Seine Zuständigkeit umfasst zwar die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen der Aggression und Kriegsverbrechen, aber das gilt nicht für alle.
Heute sind 125 Staaten Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs, darunter beispielsweise alle EU-Länder, viele südamerikanische und afrikanische Länder.
Große und wichtige Staaten wie die USA, China, Russland und Israel sind bis heute nicht Mitglieder und erkennen den IStGH nicht an. (Stand vom 07.02.2025)
Warum erkennt eigentlich Israel den Internationalen Gerichtshof nicht an?
Die Antwort kommt prompt:
Israel sei den Grundwerten des Internationalen Rechts verpflichtet und sei daher voll und ganz in der Lage, angebliche Rechtsverletzungen selbst zu untersuchen. Auch aus diesem Grund gibt es absolut keinen Platz für die Einmischung des IStGH in Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Staates Israel fallen.
Nun, so einfach ist das. (Den vollständigen Beitrag dazu, findet ihr wie gewohnt im Kommentar.)
Übrigens: In seinem Jüdischen Paradox schrieb Nahum GOLDMANN 1 978: »Ohne die deutschen Wiedergutmachungsleistungen, die in den ersten zehn Jahren der Gründung Israels einsetzen, besäße der Staat kaum die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Großteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.«
Nach Gründung der Bundesrepublik, als wieder die gute DM erwirtschaftet wurde, wurden
die bisherigen Reparationszahlungen in >Wiedergutmachung< umbenannt, was dem Denken vieler deutscher Gutmenschen entsprach und noch entspricht. Aus der Gesamtübersicht für >Wiedergutmachungsleistungen<, die sich auf 6,281 Billionen Euro belaufen ( siehe Beitragsfoto) geht hervor, dass Israel und Juden in aller Welt die größten Leistungsempfänger waren.
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Bertelsmann Lexikothek- Jahrhundertbibliothek 1956-59 Oktober 1956 S. 160
Tabelle Aufstellung nach: Hans MEisER, Ausplünderung Deutschlands,
Brief des Bundesministers der Finanzen, 53 Bonn 1 , vom 2 1 . Januar 1 991,
abgedruckt in: Der Freiwillige, Nr. 5, 1 99 1 , S. 25.
Eure Kommentare:
Eine unvorstellbare Summe von 6,3 Billionen Euro!
Somit haben wir alles in Israel bezahlt und dazu jeden Krieg. Die Armeestrukturen und der Geheimdienst wurden von uns geschult, siehe z.B. Guderian.
Jetzt verstehe ich den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Warum man Russland 1939 nicht den Krieg erklärte, die waren noch nicht an der Reihe. Jeder deutsche Sklave der aufmuckt wird seit 1871 liquidiert. Wie lange glauben die da im Hintergrund, wird das noch so weiter und gut gehen!?
Erinnert stark an die feudalen Herrscher in Frankreich!*
Eine Genugtuung haben wir Deutsche!
Unsere lieben „Freunde und Befreier“ z.B. die Briten und Franzosen haben ausgedient und werden genau wie wir im Moment überrannt.
Sowas können sich nur ……. ausdenken, planen und umsetzen!
Und wer hat es als erster in der Welt damals öffentlich ausgesprochen!?
Ich muss Sie nicht belehren, weil Sie es wissen: Die SU marschierte zeitgleich in Polen ein (22.9.39 deutsch-russische Siegesparade in Brest-Litowsk). Allerdings erklärten England und Frankreich nur Deutschland den Krieg….
Hauptsache die können uns weiter ausnehmen! Nur wer gibt unseren Opfern Wiedergutmachung, geschweige denn unsere Gebiete zurück? Wo bleiben alle geraubten Güter und Kunstschätze?
Vielen Dank für die Info, und das ist nur die Spitze des Eisbergs, von 1919 bis ins Jahr 2000 80 Milliarden Reichsmark in Gold, 220 Tonnen Gold, was die alliierten gestohlen haben, usw..Verbrechen am Deutschen Volk.
… zudem, was mich überhaupt dazu berufen hat, so manch historische Entgleisung beim Namen zu nennen. Also all das, was man ja eigentlich weiß, was sich auch so zugetragen hat, aber worüber man eben nicht so gerne spricht …

An erster Stelle sind es natürlich die Erlebnisberichte und Niederschriften meiner Familie und die vielen Zuschriften, die mich Tag für Tag erreichen.
Es ist weniger das ständige Aufzeigen von „Untaten“ oder immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen wollen, aber um aus dieser „Einbahnstraße“, in die man uns über Jahrzehnte hinweg geführt und den kollektiven Schuldstempel auf die Stirn gedrückt hat, rauszufinden, gehören gewisse Vorgänge erwähnt.
In erster Linie wünsche ich mir, nichts mehr, als dass wir wieder ein Bewusstsein für unser Volk und dessen Vergangenheit bekommen, und nicht mit hängendem Kopf, wie Bücklinge vor anderen kriechen. Das hätten unsere Vorfahren so nicht gewollt, nicht nachdem, was sie alles erleiden mussten.
Die 500 Jahre rückblickend betrachtet, geben über die uns überlieferten Texte, Schriften, Dokumente, Gedichte u.v.a. mehr, schon ein wenig Aufschluss. Genau genommen ist die Literatur Spiegel und Gedächtnis der Geschichte. Für mein Empfinden sind die Parallelen zur Gegenwart unverkennbar, wenn auch in der „Ausführung“ anders, doch in der Absicht kaum zu unterscheiden. Insbesondere über die Wirren des Dreißigjährigen Krieges nimmt die schleichende Entfremdung vom Vaterland an „Fahrt“ auf.
Das darüber zu Grabe getragene Wissen der alten Welt bildet eine große Lücke.
Die Urheber dessen lassen sich leicht ausmachen, dazu muss man aber in der Zeit noch weiter zurückgehen. Den wohl größten Anteil an der Misere tragen die „Missionare“, Leute, die andere bekehren, um diese von ihren Wurzeln zu trennen, und das zu Gunsten ihres eigenen Geldbeutels. Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert.
Dem deutschen Volk ist es trotz vieler Niederlagen immer wieder gelungen sich aufzurappeln.
1828 äußerte sich Goethe zu Eckermann: wir wollen (…) hoffen und erwarten , wie es etwa in einem Jahrhundert mit uns Deutschen aussieht, und ob wir es dann so weit gebracht haben, nicht mehr abstrakte Gelehrte und Philosophen , sondern Menschen zu sein.“
Die Literatur aus den vergangenen 500 Jahren spiegelt die Träume und Sehnsüchte der Deutschen wieder. Daran sollten wir uns erinnern, und daran, dass wir verdammt stolz auf unser Land sein können, anders, als es uns Tag für Tag eingeredet wird. Ich denke, das ist überhaupt der Schlüssel zu einer Veränderung. Ein Volk, das selbstbestimmt auftritt, seine Wurzeln kennt, seine Muttersprache liebt und pflegt, ein solches Volk lässt sich nicht oder nur schwer knechten.
Also erinnern wir uns daran, wer und was wir wirklich sind …!
und das, in Anbetracht der Tatsache, dass von Deutschland zu keiner Zeit ein Krieg ausgegangen ist – hier das Jahr 1920 (Zweite Nachkriegsjahr Erster Weltkrieg) gegenüber 1946/47 (Zweite Nachkriegsjahr Zweiter Weltkrieg)
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Nach dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) litten besonders die Bevölkerungen der besiegten Mittelmächte unter massivem Hunger, da die alliierte Seeblockade auch nach dem Waffenstillstand bis zum Sommer 1919 andauerte.
Hier sind die am stärksten betroffenen Gruppen:
• Deutsche Bevölkerung: Durch die Fortsetzung der britischen Seeblockade erlebte Deutschland eine tiefe Hungersnot, besonders in den Städten. Die Zeit war geprägt von Unterernährung, Lebensmitteleinzelhandel, Hamsterfahrten und der Notwendigkeit von Hilfslieferungen (Quäkerspeise).
• Österreich-Ungarn: Die Habsburgermonarchie erlebte bereits ab 1916 eine katastrophale Versorgungslage, die sich nach Kriegsende weiter verschärfte.
• Bevölkerung im Iran: Während des Ersten Weltkriegs und der direkten Nachkriegszeit (1917–1919) starb Schätzungen zufolge ein sehr großer Teil der iranischen Bevölkerung (bis zu 40%) an Hunger, verschärft durch britische Besatzung und Konfiszierung von Ernten.
Anmerkung: Die Hungersnot im Iran (Persien) zwischen 1917 und 1919 war eine verheerende Katastrophe, die Schätzungen zufolge zum Tod von etwa 2 bis 10 Millionen Menschen führte, was damals einen signifikanten Teil der iranischen Bevölkerung ausmachte. Obwohl der Iran offiziell neutral war, wurde das Land während des Ersten Weltkriegs von britischen und russischen Truppen besetzt. Die britische Armee beschlagnahmte große Teile der landwirtschaftlichen Ernten und Lebensmittel, um ihre eigenen Truppen zu versorgen, was die Lebensmittelknappheit für die einheimische Bevölkerung massiv verschärfte.
• Sowjetrussland: Nach dem Krieg und während des Russischen Bürgerkriegs kam es zu massiven Hungersnöten, die durch die alliierte Intervention verschärft wurden.
( Der Russische Bürgerkrieg (1917–1922) wurde primär durch die Oktoberrevolution 1917 und die darauffolgende Machtübernahme der Bolschewiki unter Wladimir Lenin ausgelöst)


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Nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere in den Jahren 1945 bis 1948, hungerte die Bevölkerung in weiten Teilen Europas, wobei Deutschland und die Sowjetunion besonders stark betroffen waren.
Hauptsächlich betroffene Gebiete und Gruppen:
• Deutschland: Aufgrund der zerstörten Infrastruktur, des Zusammenbruchs der Versorgung und der Ankunft von Millionen Vertriebenen war die Nahrungsmittelknappheit extrem. Besonders der Hungerwinter 1946/47 forderte hunderttausende Menschenleben.
• Sowjetunion: Hier forderten die Hungerjahre zwischen 1946 und 1948 schätzungsweise ein bis zwei Millionen weitere Todesopfer.
Anmerkung: Die Hungerjahre in der Sowjetunion von 1946 bis 1948 wurden primär durch die sowjetische Führung unter Josef Stalin ausgelöst. Es handelte sich um eine menschengemachte Katastrophe, die durch eine Kombination aus politischer Willkür, extremen Wetterbedingungen und wirtschaftlichem Versagen entstand.
Die Regierung hielt an hohen Getreideabgabequoten der Bauern fest, obwohl die Ernten schlecht waren. Getreide wurde teilweise exportiert (z. B. nach Polen, Rumänien, Tschechoslowakei), um international an politischem Ansehen zu gewinnen, während die eigene Bevölkerung hungerte.
• Berlin: Besonders im Winter 1946/47 war die Situation dramatisch, was zu täglichen Todesfällen durch Hunger und Kälte führte.
Im Kommentar ein Video, dort lese ich aus den Tagebüchern meiner Mutter, wie sie diese Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erfahren hat.





Seit der dritten polnischen Teilung im Jahre 1795, die durch den Einmarsch der Russen veranlasst wurde, hatte es für 121 Jahre keinen selbständigen polnischen Staat mehr gegeben. Nach der Vertreibung der Russen aus deren polnischem Teil proklamierten im Ersten Weltkrieg Deutsche und Österreicher am 5. 11. 1916 ein neues Königreich Polen und setzten bald einen Regentschaftsrat ein, der sich nach der von ihm begrüßten Machtübernahme Jozef PILSUDSKIS am 11. 11. 1918 drei Tage später auflöste.
Unter diesem als Staatschef ging Polen in den beiden nächsten Jahrzehnten gegen seine Nachbarn sehr aggressiv vor und brach mehrfach den Frieden, was die anderen Großmächte ohne große Prosteste hinnahmen oder sogar förderten.
Schon 1918, gleich nach Entstehung des Staates Polen aus deutschen Gebieten errichteten die Polen sogenannte „Lager“ in Szcypiomo u. Stralkowo (im Posener Gebiet) und sperrten 16.000 Deutsche in diese ein. Durch Verdrängung und Vertreibung kamen 1 Million Deutsche ins Reich. In der Zeit von März bis September 1939 wurden 50.000 Deutsche in Polen interniert und schweren Misshandlungen ausgesetzt.
Die deutsch-polnische Grenze wurde 1919 in Versailles weitgehend ohne Berücksichtigung der volklichen Zugehörigkeit gezogen: Der größte Teil Westpreußens und der Provinz Posen und ein kleiner Teil Ostpreußens (Soldau) wurden ohne Volksabstimmung an Polen abgetreten (mindestens in Westpreußen und im Westteil des Posener Landes mit der Stadt Posen hätte eine Volksabstimmung eine deutsche Mehrheit ergeben, wenn man die Volkszählungsergebnisse und die Wahlergebnisse der Vorkriegszeit zugrunde legt).



Das Gebiet um die Stadt Danzig wurde gegen den erklärten Willen der Bevölkerung >Freistaat< unter Völkerbundskontrolle mit zahlreichen polnischen Sonderrechten. Laut Volkszählung von 1923 waren dort 97,6% der Bevölkerung deutsch, lediglich 2,4 % gaben polnisch, kaschubisch oder masurisch oder deutsch und polnisch als Muttersprache an.
Mit Blick auf die Greuelaten unter polnischer Gewaltherrschaft kurz zusammengefasst: Nach dem Versailler Diktat hat Polen mehrmals – sowohl zur Zeit der Weimarer Republik als auch kurz nach HITLERS Machtantritt – Frankreich zu einem gemeinsamen Angriffskrieg gegen Deutschland zu gewinnen versucht. Die Verwirklichung scheiterte nur an Frankreichs Zögern.
Als Beispiel polnischen Kriegswillens sei aus der dem damaligen polnischen Ministerpräsidenten PILSUDSKI nahestehenden Zeitschrift Die Liga der Großmacht von Anfang Oktober 1930 zitiert: »Der Kampf zwischen Deutschland und Polen ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten. Unser Ziel ist ein neues Grunwald, aber diesmal ein Grunwald in den Vororten Berlins. Unser Ziel ist ein Polen im Westen mit der Oder und Neiße als Grenze. Preußen muß für Polen zurückerobert werden, und zwar das Preußen an der Spree. In einem Krieg mit Deutschland wird es keine Gefangenen geben, und es wird weder für menschliche noch kulturelle Gefühle Raum sein. Die Welt wird zittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In die Reihen unserer Soldaten müssen wir übermenschlichen Opfermut und den Geist unbarmherziger Rache und Grausamkeit tragen. Vom heutigen Tage an wird jede Nummer dieses Blattes dem kommenden Grunwald in Berlin gewidmet sein.“
Aus einem Gebet des polnischen Priesters Mieszko USZERSKI, 1939, zitiert in:
Deutsche Wochenzeitung, 22. 1. 1971.
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Nach der Teilmobilisierung der polnischen Streitkräfte vom 23. 3. 1939 erfolgte von Warschau die Generalmobilmachung in der Nacht zum 24. 8. 1939, zunächst persönlich zugestellt, am 29. 8. öffentlich bekannt gegeben, wobei die polnischen Militärpläne vorsahen, dass eine Generalmobilmachung nur für den Fall befohlen würde, dass Polen sich für den Krieg entschieden habe. Polen hatte sich also zum Krieg entschieden, als in Berlin und anderenorts noch um eine friedliche Lösung und die Beibehaltung des Friedens für Europa gerungen wurde.







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Die Stadt Bunzlau (Polen) im Jahr 2026:
Bürgermeister Piotr Roman hat sein Büro im historischen Rathaus direkt am Marktplatz. Man habe die Amerikaner gern in der Stadt, sie belebten das Geschäft. Früher habe es nur drei Restaurants in der Innenstadt gegeben. Seitdem die Base nebenan sei, seien es 20..
Wenn sie nun größer werde, sei das umso besser. Die Stadt schießt sogar Geld für den Bau von Fort Trump dazu. Aber dem Bürgermeister geht es nicht nur um Wirtschaft:
„Ich weiß, welche Rolle die Amerikaner für uns und unsere Freiheit gespielt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg, auch nach dem Ende des Kommunismus. Die USA sind für uns immer noch die Nummer eins, die Macht, die uns mit unserer Geschichte und unserer Geografie am besten helfen kann.“
„Es gibt Pläne, die Präsenz amerikanischer Truppen in Polen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern sie auch auszubauen. Wir errichten Fort Trump in Bolesławiec (Bunzlau), Niederschlesien.“
Wladyslaw Kosiniak-Kamysz, Verteidigungsminister Polen, am 19.01.2026
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Persönliche Anmerkung: Die Stadt Bunzlau liegt gerade mal 60 Kilometer von meiner Heimatstadt Görlitz entfernt.
Eine nicht ganz „uninteressante“ Entwicklung, angesichts der vorangegangen …, wie ich finde. Möge sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.
(Weitere Beiträge im Kommentar.)
Abschließend darf man festhalten:
Die Polen sehen sich gern als ein Opferstaat des 20. Jahrhunderts und werden vielfach vom Ausland auch als solcher betrachtet. Das ist jedoch falsch. Richtig ist, dass Polen vor allem Tätervolk war und von 1918 bis 1938 alle seine Nachbarn ohne Ausnahme in Angriffskriegen überfallen und ihnen mehrheitlich nichtpolnische Gebiete geraubt hat. In diesen hat es dann sofort scharfe Polonisierungsmaßnahmen durchgeführt, die andersvölkischen Minderheiten unterdrückt oder zur Flucht veranlasst.
Zwischen 1933 und 1936 hat es sich mehrmals um einen gemeinsamen Angriffskrieg gegen Deutschland bei den Westmächten bemüht. Durch die Verfolgung der Volksdeutschen und seine starre ablehnende Haltung gegenüber berechtigten deutschen Ansprüchen hat es wesentlich zum Zweiten Weltkrieg beigetragen
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Zitiert in: Eckart THURIG, Schwierige Nachbarschaften, Kohlhammer, Stuttgart- Berlin-Köln 1990, S. 39.
Bernhart ROTHER, Die Volksabstimmung in Oberschlesien, Oberschlesische Schriftenreihe, Bonn 21961.
Friedrich Wilhelm v. OERTZEN, Das ist Polen, Müller, München 1932. Frank GOLCZEWSKI,
Das Deutschlandbild der Polen 1918-1939, Droste, Düsseldorf 1974.
Michael OPITZ, Schlesien bleibt unser, Arndt, Kiel 1985. Otto HEIKE,
Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Viöl 1995.
Bolko Frhr. v. RICHTHOFEN, Reinhold Robert OHEIM, Deutsch-polnische Beziehungen, Vater- stetten 1979; dies., Polens Marsch zum Meer, Arndt, Kiel 1984; dies.,
Die polnische Legende, Arndt, Kiel 2001.
Richard BREYER, Das Deutsche Reich und Polen 1932-1937,
Holzner, Kitzingen 1955. Beihefte zum Jahrbuch der Albertus Universität Königsberg/Pr. VII.
Ernst SONNTAG, Korfanty, Holzner, Kitzingen 1954.
Alfred SCHICKEL, Deutsche und Polen, Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach 1984.
David L. HoGGAN, Der erzwungene Krieg, Grabert, Tübingen 151997. Auswärtiges Amt (Hg.), Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges, Carl Heymanns Verlag, Berlin 1939.
Der Grosse Wenddig Bd. 1 s. 311

Sie überrascht nicht, diese einseitige Berichterstattung aus den öffentlich-rechtlichen Reihen, vielmehr macht sie deutlich, was in den Köpfen der Menschen ankommen soll: Und das wäre in diesem Fall „Eine große humanitäre Leistung“ der Dänen. Mit keinem Wort werden die in dem dänischen Lager zu Tode gekommenen 7000 Säuglinge und Kinder erwähnt.
Im Kommentar findet ihr den Beitrag dazu, wie es sich damals dort zugetragen hat. Wir waren vor Ort und haben uns umgesehen.
Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie in den Baracken hinter dänischen Stacheldraht nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten Lylloff und Helge Hagemann weiß man inzwischen, dass auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben – deutsche.
Sie überrascht nicht, diese einseitige Berichterstattung aus den öffentlich-rechtlichen Reihen, vielmehr macht sie deutlich, was in den Köpfen der Menschen ankommen soll: Und das wäre in diesem Fall „Eine große humanitäre Leistung“ der Dänen. Mit keinem Wort werden die in dem dänischen Lager zu Tode gekommenen 7000 Säuglinge und Kinder erwähnt.
Im Kommentar findet ihr den Beitrag dazu, wie es sich damals dort zugetragen hat. Wir waren vor Ort und haben uns umgesehen.
Eure Kommentare:
Das ist so dermaßen unvorstellbar traurig und grausam. Ich wußte das nicht und hab auch nie davon gehört. Hoffe das die ,die das zu verantworten haben alle ausnahmslos in der Hölle schmoren.
Meine Mutter hat eine versuchte Steinigung überlebt
Man möchte verzweifeln! Ich weiß es schon einige Zeit und war dereinst vollkommen verstört,….. was haben wir bzw. diese hilf – und wehrlosen kleinen Wesen den Dänen getan??? Gibt es überhaupt eine europäische Nation, die sich NICHT an uns vergangen hat???
Es ist zum Schreien!!
Meine Mutter, Oma und Onkels waren vier Jahre lang interniert
Nur *sechs Stunden* hat der gesamte Feldzug gegen Dänemark gedauert und der anschließende Hass gegen Deutsche war dementsprechend unendlich!
Es gibt nicht einen einzigen Nachbarn in Europa der nicht an der Hölle auf Erden beteiligt war.
Im Moment werden alle westlichen Länder überrannt, sie werden nicht mehr von denen da im Hintergrund gebraucht. Sie waren alle willige Helfer gegen die Deutschen. Das ist eine Genugtuung für uns Deutsche, nun sind sie an der Reihe.
Interessant ist das immer wieder bei den Polen zu beobachten. Die werden im Moment wieder für den nächsten Weltkrieg in Stellung gebracht. Mit EU Mitteln, natürlich unserem Geld, künstlich aufgeblasen und ganz wichtig und einfach nur perfide für den alten Traum von „Großpolen“.
!!Ganz wenige merken es nur in Europa und durchschauen das neue Spiel derer da im Hintergrund…..!!
-Ich bin immer wieder erstaunt, wo Sie und ihre Mutti dasWissen her haben.
Die Flüchtlinge aus Ostpreußen, die das Glück hatten, nicht z.B. mit der Wilhelm Gustloff untergegangenen zu sein, fanden in den Gefangenenlagern in Dänemark ihre nächste Pein: Hunger und Unterernährung. Meine Mutter und ihre Schwester als kleine Mädchen überlebten unterernährt. Ihr einziger Bruder, ein Säugling, starb dort in Folge der Unterernährung.
Ca. 2 Jahre nach Kriegsende kamen sie dann in die westdeutsche Besatzungszone, in eines der berüchtigten Lager der Alliierten am Rhein. Erst als auch das 1948 überstanden war, war für diese Vorfahren – Bauern aus Ostpreußen – der Krieg vorbei. (Die Jahresangaben sind ca., genaue Datumsangaben müsste ich in unserer Familienchronik heraussuchen.)
Wer sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, findet sehr viel dazu. Allerdings nicht auf direktem Wege, sondern man muss schon teils ziemliche Umwege auf sich nehmen. Spannend ist, dass die Überlebendenberichte im deutschen Staatarchiv seit einiger Zeit wieder nicht mehr öffentlich zugänglich sind. Ein Schelm wer böses denkt…
Glücklicherweise gibt es aber noch Bücher damit. Allerdings sehr schwere Kost.
Es gibt ein Buch über Mittäterschaft und Kolloboration im 3 Reich in ganz Europa, wo auch in Dänemark Juden verfolgt wurden. Dänemark das sich nach Kriegsende als unschuldig bezeichnet hat.
den habe ich auch gesehen und war geschockt über diese Brutalität.
Das ist nun mal so. Solange deutsche Hilfsgelder auf dieser Welt fließen, ist der Deutsche toleriert bis willkommen. Bleibt oder läuft das aus, kann der ungeliebte Deutsch/Nazi gehen.
Dänemark hat deutsche Kriegsgefangene an Stalin ausgeliefert, Schweden ebenfalls. In diesen Ländern waren Linke an der Macht und damit war klar, das man den Regierungen nicht trauen konnte.
Was in Skagen passiert ist wird auch nicht aufgearbeitet! Deutsche Kinder mussten Landmienen finden und entschärfen
Hier das Buch über die Kindersoldaten und das Minensuchen an der Westküste in Dänemark.
„Unter Zwang“.
Der dänische Staat ließ deutsche Mütter und Kinder sterben, indem er ihnen medizinische Versorgung verweigerte, viele sind auf Friedhöfen in Odense begraben
Wir Deutschen durften lange nichts sagen, denn ursprünglich sollten wir nicht wieder auf die Beine kommen. Das war der Plan der Sieger. Es wurde über uns Gericht gehalten. Das „Made in Germany“ sollten ein Brandzeichen sein, damit es keiner kauft.
Es gibt auch nur sehr-sehr wenige Völker, die keine Leichen im Keller haben.
Die Dänen….. bis in die 90er hinein ließen sie die Inuit zwangssterlilisieren und umerziehen.
In Oxbøl gibt es eine Gedenkstätte und ein Museum Flugt dazu…
Sehr bedrückend… Wir haben es besucht…
Da war meine Mutter mit meiner meiner Oma und Geschwistern 1 Jahr lang
Meine, inzwischen verstorbene, Schwester lebte in Dänemark.
Anfang der 2000’er Jahre habe ich sie öfter besucht und auch ihr Haus und die Tiere gehütet. Anfangs wollte ich selbst dort in die Nähe ziehen, aber es hat mich sehr erschreckt, mit welchem Hass die Dänen auf uns Deutsche reagieren und darum den Plan verworfen. Als Tourist mit Geld in der Tasche ist alles chick, doch wenn man dort leben möchte, stößt man auf Ablehnung und offene Feindschaft
Meine Tante ist auch als Baby/Kleinkind in Dänemark gestorben. Es muss dort schrecklich gewesen sein. Es gab für die Flüchtlinge aus Ostpreußen so gut wie nichts zu essen.
Das habe ich nicht gewusst. (wie so vieles!) Die Geschichte, die Vergangenheit unseres Volkes, birgt so viel Leid, Unrecht, Unwahrheit und Lüge.
Deutschland hat in Europa keine Freunde,
sondern nur Verwandte, Neider und Feinde!
Gerade einmal Russland war (ist) uns wohlgesonnen…
England ist Feind!
Ich meine in erster Linie die Regierungen,
doch auch bei den jeweiligen Bevölkerungen gibt es wenig Sympathie…
..mein Urgroßvater, meine Oma und mein Vater und dessen cousin…waren in diesem Lager…meine Tante verstarb vom Flüchtlingsschiff kommend als Kind mit 5 Jahren im Krankenhaus und liegt in Kopenhagen auf dem Friedhof…meine Urgroßmutter verstarb im Lager in Oksbøl , sie konnte die Reise nach Deutschland/ Magdeburg nicht antreten…Urgroßvater bekam 2 Briefe von den Ärzten…Oma arbeitete dort als Krankenschwester „für deutsche Flüchtlinge „? Auf dem Ausweis ist eindeutig ein „Kontakt Verbot “ zu dänischen Staatsangehörigen eingetragen! Alles makaber und…Krieg eben…alles schlimm…ich schreibe gerade unsere Familien Geschichte zusammen…übrigens 3 Schiffe starteten von der Halbinsel Hela… 2 davon wurden von Russen versenkt , das mit meiner Familie kam nach Kopenhagen durch.
Als ich 1995 in der Jugendherberge in Oxbøl war, gab es da immerhin Informationstafeln über dieses Lager. Ich wußte bis dahin nicht, daß in Dänemark Deutsche interniert wurden.
Über die Bilder ergibt sich lediglich ein Schnelldurchlauf, was sich allein nur bis 1946 unter der Kontrolle der Besatzungsmächte ereignet hat. In den Jahren darauf ging es nicht weniger „spektakulär“ zu.

Durch gezielte Vernichtungsstrategie ist Deutschland heute in eine kulturell-wissenschaftliche Zweitrangigkeit und unüberbietbare moralische Verkommenheit gestürzt worden, man wird das Ziel erreichen Deutschland zu einem unterentwickelten Land hinabzuwirtschaften.
Was wir dazu noch wissen sollten:
Die Alliierten beschränkten sich bei ihrer Plünderung Deutschlands 1945 keineswegs nur auf den Raub deutscher Patente und Kunstwerke oder die Demontage deutscher Industrieanlagen. Besonders interessiert waren die Sieger an den Schöpfern dieser unermeßlichen Schätze. 1945 spielte sich der gewaltigste Diebstahl von geistigem Eigentum ab. Die entdeckten und gestohlenen
wissenschaftlichen, industriellen und militärischen Geheimnisse des nationalsozialistischen Deutschlands waren, wie WALKER mit Berufung auf Washington zitiert, »die größte einzelne Quelle dieser Art von Material in der Welt, die erste ordentliche Ausbeutung der Geisteskräfte eines ganzen Volkes«. Es handelte sich in der Tat um den größten Geistesraub in der Weltgeschichte.












Bekanntlich hatten die Amerikaner bei Eintritt des Waffenstillstandes am 9. Mai 1945 auch große Teile Mitteldeutschlands und des Sudetenlandes besetzt. Die dort ansässigen Wissenschaftler und Techniker galt es selbstredend noch vor dem Abzug der US-Truppen zum 1. Juli 1945 für die eigenen Zwecke zu sichern. Folglich wurden in Thüringen und Sachsen Hunderte Repräsentanten
der deutschen Intelligenz »überredet«, zunächst einmal in die amerikanische Zone überzuwechseln. Diese Aktionen liefen von April bis Juni 1945 auf Hochtouren, schließlich handelte es sich um überaus lohnende Menschenware.
Die Briten hatten zum Zweck der Sicherung > ihren deutschen Fachleute in England Büros eingerichtet. Folglich mussten die deutschen Spezialisten zu den befohlenen Befragungen direkt auf die Insel gebracht werden, von der sie, britischen Vorstellungen zufolge, nicht mehr zurückkehren sollten, um auf diese Weise dem Zugriff der Konkurrenz entzogen zu werden.
Die Franzosen waren im »Deutschenklau< noch gewiefter als die Briten: Französische Agenten rekrutierten deutsche Wissenschaftler und Fachkräfte unter den Augen der Amerikaner. Sie »heuerten< deutsche Spezialisten, die vor dem Abzug der Amerikaner aus Mitteldeutschland nach Heidenheim evakuiert worden waren, direkt im amerikanischen Gewahrsam an. Auch erreichten sie es, zum Beispiel Farbfilmspezialisten der IG Firma Agfa (Wolfen), Konstrukteure von BMW sowie Windkanaltechniker, die bereits für den Abtransport in die USA ausgewählt worden waren, nach Frankreich zu schleusen.
Unmittelbar hinter den kämpfenden alliierten Truppen rückten 1945 anglo- amerikanische Verbände unter der Bezeichnung CIOS nach. Diese unter Führung des amerikanischen Offiziers Ted BEETS und dem vom britischen Versorgungsamt abgestellten R. F. SINSTEED stehenden Verbände hatten die Aufgabe, im Deutschen Reich geistiges Eigentum zu sichten und sich gegebenenfalls anzueignen. Darüber hinaus hatten die CIOS-Truppen den Auftrag, die deutsche Intelligenzschicht an einer etwaigen Flucht ins Ausland zu hindern.
Die CIOS-Einheiten setzten sich aus 10000 Technikern und Wissenschafdern zusammen, die in 3000 Gruppen verbänden in über 33 000 deutsche Fabriken, Universitäten, Laboratorien, Bibliotheken und Büros eindrangen und tonnenweise Dokumente, Materialproben, Warenzeichen,
Patentschriften und Maschinen beschlagnahmten, deutsches Spitzenpersonal verhörten und verschleppen ließen. Allein im Reichspatentamt wurden 186000 Akten gestohlen.









Der Gesamtumfang und der Wert gestohlener Patente durch die Alliierten kann nur geschätzt werden. Der US-amerikanische Professor für Geschichte (Kalifornien und Düsseldorf) John GIMBEL zeigt Beispiele auf, in denen die Geistesarbeit eines einzelnen deutschen Wissenschaftlers oder Technikers amerikanischen Firmen Profite von vielen Zigmillionen Dollar eingebracht hatte.1 Den Enthüllungen des Historikers zufolge stahlen die Alliierten Deutschland geistiges Gut und Patente im Werte von 4,8 Milliarden bis 12 Milliarden US-Dollar.
Zu beachten ist dabei noch, dass diese Summe nur einen Näherungswert darstellt. Alle Ausraubungen und Zerstörungen konnten gar nicht erfasst werden. Die Auswirkungen reichen bis weit über das Jahr 1952 – dem Ende des MARSHALL-Plans – hinaus und sind heute noch spürbar. Deutschland und damit ganz Europa wurden dadurch im weltweiten Wettbewerb unaufholbar zurückgeworfen.
Wer noch ein bisschen mehr über die „Zeit der Besatzung“ bis in die Gegenwart hinein, erfahren möchte.., der findet im Kommentar noch einen anderen Beitrag dazu.
Sowie einen weiteren über die Patente und den Marshall-Plan.
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Alle Tabellen (siehe Beitragsfoto) nach Karl BASSLER. basieren auf den Darstellungen
in: Karl BASSLER, »Der Marshallplan- Schwindel und die Zukunft Europas«, in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Nr. 4, 1997, S. 1-10.
Weiter Quellen und Literaturverweise:
Die Ende 1945 in Hessen ins Leben gerufene Interessengemeinschaft > Zwangsevakuierte
Wissenschaftler und Techniker Mitteldeutschlands « gab über ihren Sprecher, Prof. Adolf SMEKAL, zunächst an, daß 1294 Wissenschaftler und Techniker und 4000 ihrer Familienangehörigen von diesen Maßnahmen betroffen waren. 1948 wurden diese Zahlen
auf 1800 und 5500 angepasst.
Für detaillierte Angaben siehe Claus NORDBRUCH, Der deutsche Aderlaß.
Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche, Tübingen 22003,
S. 341 ff. Zitiert nach: Bernd RULAND, Werner von Braun. Mein Leben für die Raumfahrt, Offenburg -1969, S. 262
John GIMBEL, Science, Technology, and Reparations. Exploitation and Plunder in Post
War Germany, Stanford 1990, S. 50f.
Tom BOWER, Verschwörung Paperclip. NS- Wissenschaftler im Dienst der Siegermächte,
München 1988, S. 125.
Hans Dollinger (Hg.), Deutschland unter den Besatzungsmächten 1945-1949. Seine Geschichte
in Texten, Bildern und Dokumenten, München 1967, S. 282.
Thomas STAMM, Zwischen Staat und Selbstverwaltung. Die deutsche Forschung
im Wiederaufbau 1945- 1965, Köln 1981, S. 48.
Nicholas BALABKINS, Germany under direct controls. Economic aspects of industrial disarmament 1945-1948, New Brunswick 1964, S. 142.
Herbert GRABERT, Hochschullehrer klagen an. Von der Demontage deutscher Wissenschaft,
Göttingen 21952, S. 25.
Schreiben des Deutschen Industrie- und Handelstages vom 20. 7. 2000 an den Verfasser.
Schreiben des Deutschen Patent und Markenamtes
Was unterscheidet uns Deutsche eigentlich von anderen Nationen? An dieser Stelle sei die Frage bezogen, auf das „Zahlenspiel“ von Todesopfern im Verlauf eines Kriegsgeschehens und darüber hinaus.
Wenn man diese Zahlen über die Jahrzehnte hinweg betrachtet, scheinen manche Opferzahlen wie in Stein gemeißelt und andere steigen unaufhörlich, bis die Zahl erreicht ist, auf die man sich dann schließlich einigen kann.
Bei den deutschen Opferzahlen verhält sich das völlig anders. Die Zahlen der zu Tode gekommen Menschen fallen nahezu ins Uferlose. Sie verschwinden wie von Zauberhand. Das lässt sich mittlerweile an vielen der deutschen Kriegsgräberstätten beobachten.
Besonders arg gestaltet sich das „Herunterkorrigieren“ deutscher Opferzahlen aus dem terroristischen Angriff der Alliierten auf Dresden heraus, sowie die Zahlen der Todesopfer aus den Internierungslagern, denen der Vertreibung und aus den Tragödien der Schiffskatastrophen. Ein Beispiel dazu setze ich gleich noch in den Kommentar.





Interessant ist eben auch die Zahlenspielerei mit Russlands Toten.

Zuallererst wurde von Josef Stalin persönlich eine Zahl genannt: Am 6. November 1941 sprach er von 350.000 Toten in den ersten vier Monaten des Krieges. Damit begann eine ganze Reihe von Erklärungen der sowjetischen Staatsspitze über Verluste im Krieg. Diese Erklärungen hatten eine politisch-propagandistische Funktion.
Auf der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 erklärte STALIN: »Wir verloren ungefähr fünf Millionen Menschen während des Krieges.« Hingegen war am 14. März 1946 in der Prawda ein Interview mit STALIN ZU lesen, in dem er sagte, dass Russland ungefähr sieben Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg verloren habe. Dennoch bezifferte einige Jahre später die Große Sowjet- Enzyklopädie die Zahl der sowjetischen Toten mit rund zehn Millionen.
Auf dem XX. Parteitag der KPdSU in Moskau 1956 hat CHRUSCHTSCHOW die Zahl der russischen Kriegstoten mit 20 Millionen angegeben. Auch der Chefideologe der KPdSU, M. SUSLOW, hatte 1965 von 20 Millionen Toten gesprochen. In dem deutschen Schulbuch „Geschichtliche Weltkunde“ werden in der Ausgabe von 1964 18,5 Millionen sowjetische Tote genannt. Im DDR-Lehrbuch Geschichte für Klasse 91 wird geschrieben, dass die UdSSR im Zweiten Weltkrieg 20,6 Millionen Tote hatte.
GORBATSCHOW hat später im Jahre 1989 die Zahl der russischen Kriegstoten auf 27 Millionen heraufgesetzt.
Und in der Zeitschrift „Junge Welt“ vom 21. Juni 1991 erwähnte man gar die Zahl von 54 Millionen Toten.

Ist es nicht so, wie Cornelia GERSTENMAIER“ schreibt, dass nie jemand die genaue Zahl der Kriegsopfer sowie die der Toten der Gewaltherrschaft in Russland wird angeben können?
Und wie gehen die Regierenden des Landes damit um? Nun, der ehemalige Bundeskanzler Helmut SCHMIDT (SPD) behauptet, die UdSSR habe 20 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg gehabt. Er nimmt auch keine kritische Analyse der Zahlen vor. Eine gewöhnliche Fälschung gegen Deutschland reicht Herrn SCHMIDT völlig aus.
Und so wirft man bis zum heutigen Tag mit „Zahlen“ einfach um sich, und von Hass erfüllte Menschen hämmern dem Deutschen, ungeachtet der tatsächlichen Vorgänge, so viele Tote ins Gewissen.
Aber wie war das denn nun eigentlich, bevor im Jahre 1941, der sogenannte „Überfall“ auf Russland stattgefunden hat?
Mit dem sowjetischen Angriff auf Finnland im Winter 1939 und der Besetzung der baltischen Staaten sowie dem Angriff auf Rumänien im Sommer 1940 demonstrierte Stalin seine expansioniven Absichten. Dabei waren schon die Besetzung Litauens und der Rumänischen Nord-Bukowina klare Verstöße gegen die Vereinbarungen. Die Sowjetunion meldete außerdem Interessen auf dem Balkan an. Als der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Molotow am 12. und 13. November 1940 auf Staatsbesuch nach Berlin Kam, hatte er ein umfangreiches Paket an Forderungen im Gepäck. Russland erhob Anspruch auf Ungarn, Bulgarien, Rumänien und der Balkan wollten frei Abgabe in Finnland, Militärbasen am Bosporus und den Dardanellen und noch einiges mehr.
Attlee, Truman und Stalin während der Potsdamer Konferenz:
„Stalin bedauerte, nicht bis nach Paris gekommen zu sein.“
Geht man der „Sache“ nach, wird deutlich, dass die sowjetische Regierung den Vertrag mit Deutschland keineswegs aus >Friedensliebe< abgeschlossen hatte, sondern im Gegenteil den Krieg gegen das Reich und ganz Europa dadurch wahrscheinlicher machen wollte. Sie war offensichtlich daran interessiert – wie inzwischen auch durch andere Dokumente belegt wurde, die nichtkommunistischen kapitalistischem Staaten gegeneinander zu hetzen, um später als der lachende Dritte dazustehen und die gewünschte Entscheidung zu ihren Gunsten herbeiführen zu können, nachdem die Westmächte und Deutschland sich gegenseitig geschwächt hatten.
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Ich empfehle in dem Moment, wo man uns Deutschen wieder einmal ein furchtbar schlechtes Gewissen einreden und uns die Alleinschuld an sämtlichen „Untaten“ aufzwingen möchte, (in dem Fall zu Russlands Toten):
… das von Viktor Suworow und Dmitrij Chmelnizki herausgegebene Buch „Überfall auf Europa: Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg? Neun russische Historiker belasten Stalin“ (erschienen 2009 im Pour le Mérite Verlag).
Es ist in der Tat ein zentrales Werk im Umfeld der sogenannten Präventivschlagthese.
Das Buch versammelt Beiträge von neun russischsprachigen Historikern, die die These unterstützen, dass Stalin einen Angriffskrieg gegen das nationalsozialistische Deutschland und weite Teile Europas für den Sommer 1941 plante, um die Weltrevolution voranzutreiben.
Die Autoren nutzen Dokumente aus russischen Politik- und Militärarchiven, die in den 1990er Jahren zugänglich wurden, um Belege für Angriffsplanungen der Roten Armee zu finden.
Die Relevanz des Buches liegt laut Herausgebern darin, dass nicht mehr nur deutsche Historiker (wie Maser, Hoffmann, Post, Magenheimer) oder der Überläufer Suworow selbst die These vertreten, sondern nun auch russische Forscher.
Darin wird auf Pläne eingegangen, wie beispielsweise die Ausarbeitung von Angriffsszenarien im sowjetischen Generalstab (z.B. im Januar 1941 unter Schukow) und die spezifische Ausrichtung der Roten Armee auf einen Offensivkrieg.
>>320 S., zahlr. s/w. Abb. und Karten, geb. im Großformat. ca 25,95 €<<
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Und auch das sei in dem Zusammenhang nicht vergessen:
Über zwei Millionen Russlanddeutsche wurden ab Juni 1941 von den Sowjets deportiert und unter furchtbaren Bedingungen meist nach Sibirien, größtenteils in Arbeitslager, gebracht, wobei viele Familien getrennt wurden. Hunderttausende gingen dabei zugrunde. Dazu gibt es aber in den nächsten Tagen einen ausführlichen Beitrag.
Ebenfalls zu erwähnen sei die Ermordung von über 70.000 deutschen Zivilisten, 1937, 1938 durch den sowjetischen NKWD in der Sowjetunion, die in Russland lebten, wobei die Deportation von den ersten Hunderttausenden Angehörigen in Lager bereits in dieser Zeit auch erfolgte um dann später sich voll ab 1941 zu entfalten. (danke an dieser Stelle für diesen Hinweis eines Lesers).
Die Vorgänge zu Katyn sollten weitgehend bekannt sein, aber auch dazu setzte ich den entsprechenden Beitrag in den Kommentar.

Die Zahl der Kriegstoten der UdSSR im Zweiten Weltkrieg war sehr hoch, darüber bestehen keine Zweifel, obgleich nicht übersehen werden darf, dass STALIN in rigoroser Menschenverachtung seine eigenen Soldaten rücksichtslos im wahrsten Sinne des Wortes eingesetzt hat. So ist es Tatsache, dass bei einem Angriff der Sowjetsoldaten hinter deren Sturmreihen, die gleich
dem »verlornen Haufen< im Dreißigjährigen Krieg gegen den Feind rannten, politische Kommissare gingen und jeden Rotarmisten gnadenlos abknallten, der etwa zögerte, nach vorn zu gehen. Der sowjetische Soldat musste siegen, oder er bekam eine Kugel entweder von vorn oder von hinten. Das erhöhte die Zahl der Gefallenen bedeutend, was aber für STALIN keine Rolle spielte.
Bemerkenswert bleibt allerdings das >Spiel< mit den Zahlen der Toten, Genauer gesagt: der Betrug mit den gefallenen Russen.
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Geschichtliche Weltkunde, 1964.
Geschichte für Klasse 9, DDR-Lesebuch, 1970, S. 238.
Geschichtsbuch 4, Cornelsen, Berlin 1988, S. 127. 4 Südwest-Presse, 17. 6. 1991.5 Deutschland-Magazin,
Nr. 1, 1977, S. 50.
Dokument aus der Jungen Welt, 21.6. 1991. Der Verfasser des Artikels, Prof. W. ). Kosiow, geht gar von sowjetischen Verlusten in Höhe von 54 (!) Millionen aus.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Leserbrief, ‚ 26. 7. 1990.
Helmut SCHMIDT, Menschen und Mächte, Siedler, Berlin 1987, S. 12 u. 40.
Eure Kommentare:
Ich habe auch mal irgendwo gelesen daß auch russische Soldaten die den Weg zurück in ihre Heimat antraten nicht sehr freundlich empfangen wurden sondern oft als Spione oder Verräter hingestellt wurden und auch hingerichtet oder ins Straflager ( Gulag ) geschickt wurden ! Stalin war doch ein Wahnsinniger, was der an Millionen von Menschen in seinem Land ermorden ließ ist unvorstellbar ! Genau wie Mao in China
Bitte nicht den Lehrer von Stalin vergessen, Lenin, der ca. 5 Millionen Menschen des eigenen Landes auf dem Gewissen hat.
>Gestern auf den Tag genau vor 80 Jahren legte Georgi Schukow, Chef des Generalstabs der Roten Armee und stellvertretender sowjetischer Verteidigungsminister, dem Genossen Stalin einen Angriffsplan gegen Deutschland vor. „Wenn man in Betracht zieht, dass Deutschland sein gesamtes Heer einschließlich rückwärtiger Dienste mobilisiert hat, so besteht die Möglichkeit, dass es uns beim Aufmarsch zuvorkommt”, schrieb der Armeegeneral. Das Wort „zuvorkommen” hatte er unterstrichen. Schukows Plan sah Vorstöße bis Königsberg, Danzig, Posen, Breslau und im Süden bis nach Böhmen im Zeitraum bis Ende August vor.
Das war fünf Wochen vor Beginn des deutschen Angriffs.
Damals massierte die UdSSR an ihrer Westgrenze die größte Armee, welche die Welt jemals gesehen hat: 2,9 Millionen Soldaten, 15 000 Panzer und Sturmgeschütze, 35 000 Geschütze und 9000 Flugzeuge. Im Hinterland standen noch weitere 9000 Panzer, 14.000 Flugzeuge, über 100.000 Geschütze und zwei Millionen Soldaten bereit. Die Rote Armee verfügte 1941 über 1861 moderne schwere Panzer vom Typ T 34 und KW, die Wehrmacht über keinen einzigen (Zahlen aus: „Der Angriff auf die Sowjetunion”, herausgegeben vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, Fischer 1991; mag sein, dass sie inzwischen noch etwas präzisiert worden sind).
Offenkundig ist Schukow mit seinem Plan bei Stalin nicht erfolgreich gewesen. Der Generalissimus glaubte nicht an den bevorstehenden deutschen Angriff, über welchen sein fähigster General so gut im Bilde war. Dass die Wehrmacht sowohl von der Masse des militärischen Gerätes auf der Gegenseite als auch von der offensiven Aufstellung der Roten Armee mit ihrer Konzentrierung in den beiden Frontbögen von Lemberg und Bialystok überrascht war, ist vielfach bezeugt. Hätten die Sowjets sich verteidigen wollen, wären sie viel tiefer gestaffelt gewesen; die Wehrmacht hätte in diesem Fall niemals so schnell vorstoßen, ganze Armeen einkesseln und dermaßen viele Gefangene machen können.
„Für den Beginn des Krieges gegen Rußland glaubten wir mit einer technischen Überlegenheit unserer Panzer über die bis dahin bekannten russischen Typen rechnen zu können, welche die uns bekannte gewaltige Übermacht der Russen an Zahl – wir gingen mit etwa 3200 Panzern in den Rußlandfeldzug – einigermaßen auszugleichen vermocht hätte. Ein eigenartiger Umstand machte mich allerdings in Bezug auf das Panzergerät stutzig: Noch im Frühjahr 1941 hatte Hitler einer russischen Offizierskommission ausdrücklich gestattet, unsere Panzerschulen und Panzerfabriken zu besichtigen, und hatte befohlen, den Russen alles zu zeigen. Hierbei wollten die Russen bei der Betrachtung des Panzers IV nicht glauben, daß dieser unseren schwersten Typ darstellte. Sie erklärten immer wieder, wir verheimlichten ihnen unsere neuesten Konstruktionen, deren Vorführung ihnen Hitler zugesagt habe. Die Zudringlichkeit der Kommission war so groß, daß unsere Fabrikanten und Waffenamtsoffiziere schließlich sagten: ‚Die Russen scheinen selbst bereits schwere und bessere Typen zu besitzen als wir.’ Der Ende 1941 vor unserer Front auftretende Panzer T 34 offenbarte uns die russische Neukonstruktion.”
(Heinz Guderian, „Erinnerungen eines Soldaten”, Neckargemünd 1960, S. 129) A.D., M. Klonowsky, 16. Mai 2021
Fakt ist auch das eine russische Armee an der Deutsch russischen Grenze stand über 1 Millionen Mann stark und bereit war die Grenze zu überschreiten. Stalin schrieb selbst in der Prawda, wen Hitler ihm nicht zuvor gekommen wäre, hätte er angreifen müssen. Dazu sei noch gesagt das Unternehmen Barbarossa wurde über 100 mal verraten an Russland, England und den USA und alle wussten es und warten ab ?
dazu gibt es von NVA General a.D. Bernd Schwipper gute Bücher.
Er hat dazu in russischen Archiven geforscht.
„Deutschland im Visier Stalins“ und „Sie Aufklärung der Bedrohung aus dem Osten“
General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof forschte in Westarchiven und schrieb „Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939“ und „1939 Der Krieg der viele Väter hatte“
Sehr gut geschrieben, vermutlich hat stalin die 10 mill. Tote die er umbringen ließ teuschland mit unter geschoben-die russen haben mal auf sputnik/ria nowosty die Zahlen der Armeen veröffnetlich die sich 1941 gegenüberstanden-die zahlenmäßige Überlegenheit der Russen war hoch wie etwa 15000 russische panzer gegen 6000 deutsche. Habe denen mal hingeschrieben das es also doch ein deutscher präventivschlag war-es kam da nichts zurück.
Stalin bedauerte, Paris nicht erreicht zu haben. Hätte Roosevelt ein oder zwei Jahre länger gelebt, hätte Stalin Paris erreicht. Laut Ulrich Merten erklärte Roosevelt Stalin, die Amerikaner könnten nach Kriegsende nur zwei Jahre lang Truppen in Europa stationieren. Er drängte Stalin außerdem zur Besetzung weiterer Länder, darunter Österreich und Nordkorea. Und das soll der Mann gewesen sein, der angeblich die Welt für die Demokratie rettete