Als meine Kinder Kinder waren, war zum ersten Mal kein Krieg.
Lieber Gott – erspare auch meinen Enkeln einen Krieg!
Willy Meurer (1934 – 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto
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Wobei dieser „Krieg“, der sich augenscheinlich anbahnt, in seiner „Art“, wohl ein anderer sein wird…. , anders, ganz anders… Eigentlich ist er längst zugange, weil er nie aufgehört hat.
Was wir jetzt erleben, sind sichtbare Auswüchse und fatale Begleiterscheinungen, Relikte aus längst vergangenen Zeiten.
Ergänzt wurde dieser Beitrag, den ich bereits im letzten Jahr mit euch teilte, durch diesen bemerkenswerten Kommentar von Peter Gast. Ich finde, er fasst es gut zusammen:
„Nehmen wir die psychologische Kriegsführung mit ein, also das Fälschen der Geschichtsbücher und Umerziehen der Hirne, blicken wir auf 2000 Jahre zusammenhängenden Wirtschafts-, Religions- und Umerziehungskrieg zurück. Phasen des Friedens sind m.E. nur trügerische Scheinfrieden für die Masse, bei dem das Militär pausiert hat, dabei lief im Hintergrund die Plünderung, Umerziehung und Unterdrückung weiter. Es existiert kein Frieden in dem Sinne, wenn wir den geistigen Krieg mit einbeziehen, in dem es z.B. um Wahrheit und Freiheit geht, es ist ein permanenter und ununterbrochener Behauptungskampf, der in keiner Phase irgendwann zur Ruhe kommt. Wahrhafter Frieden ist eine Illusion, den es seit der „Schmelzphase“ und dem damit verbundenen Verlust der freien Energiegewinnung nie gegeben hat. Selbst wenn Militär jetzt weltweit still steht und abgeschafft wäre, gingen Plünderung und Betrug am Planeten und den Seelen ununterbrochen weiter.“
… So lautet ein „Slogan“, der medial gerade „die Runde“ macht.
In der Tat, doch wer sind diese Grönländer, die hier gemeint sind? Ist es das Volk der Inuiten (Kalaallit/Inuit), die einst Grönland besiedelten oder sind es Dänen, die sich dieses Land später aneigneten?
Es geht jetzt hier weniger darum, dass die (eigens dafür eingesetzten) Unruhestifter der USA mal wieder auf dem Weg zu neuen Untaten sind > in Bezug auf Grönland…, nein, hier geht es, wie in so vielen meiner Beiträge um den Ursprung, um das, was uns über diese Länder und ihre Vergangenheit verschwiegen wird. Vielleicht, um so keine Zusammenhänge zu den zahlreichen Verbrechen, die mit der weltweiten Ausrottung von Völkern einhergehen, herstellen zu können.
In der Sache „Dänemark“ schauen wir doch einmal genauer hin.
Entscheidend ist die politische Ausrichtung, über die solche Sprüche wie „Grönland gehört den Grönländern“ auf den Weg gebracht werden.
Wo wir dann wieder bei dem Thema wären: Was sind Sinn und Zweck von Parteien? Nun bei genauer Betrachtung bestehen da keine Zweifel: Sie sind nichts weiter als Initiatoren, Zuträger, Mittelsmänner und Wegbereiter der Verwalter. Es gibt kein Land auf dieser Welt, dass nicht zwangsverwaltet wird.
Die Aussage „Grönland gehört den Grönländern“ stammt aus den Reihen der Partei „Demokraatit“.
Die Demokraatit verstehen sich als sozialliberale Partei, die sich historisch ebenso wie die Atassut für den Erhalt der Rigsfællesskabet einsetzt.
In dem Fall unterstützen sie die internationalen Verbindungen Grönlands und sehen den Austritt Grönlands aus der Europäischen Union als wirtschaftlichen Nachteil für das Land. Sie befürworten die Mitgliedschaft Grönlands über Dänemark in der NATO und damit auch die militärische Präsenz der USA auf der Thule Air Base.
Es geht und ging nie um das Volk selbst, es geht immer nur um Versklavung, Macht und Profit.
Gestern las ich einen sehr interessanten Beitrag, verfasst von M. Markert. Sein Text war mir Inspiration genug für diesen Beitrag.
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So schreibt er:
„Dänemark hat eine dunkle Vergangenheit in Grönland, eine Vergangenheit, über die man lieber nicht sprechen würde: Kindesentführung, Zwangssterilisation, Zwangsarbeit und Ausbeutung. Dänemarks Besitz von Grönland, dessen tatsächlicher Name Kalaallit Nunaat ist, begann als Mission zur Rückgewinnung von Land von „verlorenen“ Nordmannen, entwickelte sich aber zu Jahrhunderten systematischer kultureller Auslöschung und wirtschaftlicher Ausbeutung der indigenen Inuit.
Im Jahr 1721 kam der dänische Missionar Hans Egede, um nordische Nachkommen vor dem Heidentum zu „retten“. Da er nur Inuit fand, zwang er sie stattdessen zum Luthertum und verurteilte traditionelle Schamanen und Rituale. Dänemark errichtete daraufhin 1776 ein staatliches Handelsmonopol und behandelte die Insel als profitables Zentrum für Walfett und Mineralien, während die einheimischen Inuit isoliert und abhängig blieben.“
1953 annektierte Dänemark Grönland offiziell als „Land“, um den Dekolonisierungsanforderungen der UN zu entgehen, was zu einer Phase brutaler sozialer Ingenieurskunst führte. In dieser Zeit gab es auch das finstere „Little Danes“-Experiment, bei dem der Staat Inuit-Kinder entführte und nach Dänemark brachte, um sie zu einer dänischsprachigen Elite zu formen, was lebenslange Traumata verursachte.
Zwischen 1966 und 1970 verletzten die dänischen Behörden die Rechte der Indigenen weiter, indem sie heimlich über 4.500 Inuit-Frauen und -mädchen, einige erst 12 Jahre alt, mit einer Spirale unterbrachten, ohne Einwilligung, um die Bevölkerung einzudämmen.
Bis heute bleibt Grönland ein Territorium unter der „dänischen Krone“.
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Das Vorgehen der Dänen unterscheidet sich kaum bis gar nicht vom Tun anderer auf den Thron Befohlener.
Den Sprachstämmen folgend, sind wir den nordischen Völkern sehr nah, wenn da nur nicht diese Missionen gewesen wären. Über das Aufstacheln kam es zur Spaltung, über das Vereinheitlichen der Stämme und Länder zur Kontrolle, und darüber zur Versklavung. Wenn man mal nachliest, was den Überlieferungen zur Folge, den Menschen alles versprochen wurde, wird so manches deutlich: Erst hat man alles ins Chaos gestürzt, sie verarmt und dann mit angeblich rettenden Maßnahmen gelockt. Nun, dazu reicht der Blick zu den indigenen Völkern Amerikas
Dänemark hat viele dunkle Seiten.., bis heute streiten die Dänen noch darüber, ob sie in dem Fall der Internierungslager 1945, wo vor allem deutsche Kinder qualvoll zu Tode kamen, unmenschlich gehandelt haben. Davon spricht nur keiner. Über diese Geschichte gelangte ich dann zu den Ursprüngen. Was über diese unsäglichen Missionen für Unheil über die indigenen Völker hereingebrochen ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Eine Studie aus dem Jahr 2019 ergab, dass Inuit-Schüler in Dänemark fast doppelt so häufig die Schule abbrachen wie ethnische Dänen. Dies ist hauptsächlich auf kulturelle Isolation, Sprachbarrieren und Lehrpläne zurückzuführen, die die grönländische Geschichte und Traditionen vernachlässigen oder falsch darstellen ( nachzulesen bei Calí Tzay, 2023).
Dänemarks Beziehung zu Grönland wurzelt in einer langen Geschichte kolonialer Kontrolle, kultureller Dominanz und Zwangsassimilationsversuchen. Man könnte Bände darüber schreiben.
Die Ausrottung der indigenen Völker, geführt von „Missionaren“ (Jesuiten) erfolgte weltweit. Nichts ist mehr wie es einmal wa(h)r. Doch die Menschen lassen sich nicht vollständig entwurzeln.
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Wir leben in Zeiten, in denen einer über Jahrhunderte währender Betrug für so MANCHEN sichtbar wird – doch längst nicht für alle. Einige Menschen stellen Fragen, die sie vor etwa fünf Jahren noch nicht gestellt hätten. Das ist gut so. Dabei wird sich der Wissbegierige auf seiner Suche nach der Wahrheit immer wieder auf Glatteis begeben, dort ausrutschen und feststellen: „Falsch gedacht“! Die Suche beginnt erneut. Es ist so ein bisschen wie „Forschung“. Also forschen wir, nähren uns an Impulsen und bringen diese mit Verstand in einen möglichen Zusammenhang.
Zweifel führen meist zur Erkenntnis. Und darüber darf man auch gerne mal falsch liegen. Niemand von uns hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und Wissen gepachtet. Also bewahre ich zunächst mein bescheidenes Wissen und tue es dann kund, wenn es sich sicher verankern lässt. Alles andere birgt Unsicherheiten, und ist ein Ruf in den blauen Dunst hinein.
„Glaube nicht alles, was du hörst.
sag nicht alles, was du weißt;
gib nicht alles, was du hast,
verlange nicht alles, was du siehst.“ (Machiavelli)
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Calí Tzay ist der UN-Sonderberichterstatter für die Rechte indigener Völker, der im Februar 2023 Dänemark und Grönland besuchte, um die Situation der indigenen Bevölkerung (Kalaallit/Inuit) zu untersuchen, insbesondere im Hinblick auf Selbstverwaltung, Justiz und historische Ungerechtigkeiten wie Zwangssterilisationen, wobei er die Notwendigkeit einer umfassenden Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit betonte
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Unabhängig von alldem hänge ich noch zweite Beiträge als Kommentar dran…, einmal die Vorgänge zur Antarktis (allgemein) betreffend und zu den Vorgängen der Dänen um 1945.
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Beitragsbilder: Fotos stammen von Pixabay / Text aus Meyers Konversationslexikon (1896)
Doch das Adenauer der Spalter Deutschlands war, das blieb den meisten (insbesondere der westlichen Bevölkerung) bis heute verborgen. Besser gesagt, sie wollen es nicht wissen.
„Der erste Bundeskanzler Konrad ADENAUER hat zwar oft und unmissverständlich die deutsche Einheit beschworen und die Wiedervereinigung als wichtigste Aufgabe deutscher Politik hingestellt. Aber schon zu seinen Lebzeiten gab er Anlass zu echten Zweifeln an seiner gesamtdeutschen Auffassung. Weitere Zweifel kamen später hinzu. Neben den Vorgängen zur Saarabstimmung und zu Ostdeutschland, den deutschen Gebieten östlich von Oder und Neiße, betraf das auch die Wiedervereinigung.
Bekanntlich tat also „der Westen“ politisch gegen den Mauerbau „nichts“ – eines dafür umso ausgiebiger: Er dokumentierte ihn. Zahllose Fotografen und Kameraleute aus aller Welt, Presseagenturen, Beauftragte des Berliner Senats, Mitarbeiter von Verlagen, Privatleute – sie alle sorgten dafür, dass sich schon innerhalb weniger Tage ein riesiger Fundus an Bildmaterial anhäufte
Über Erlebnisberichte, Dokumente und ordentlich Recherche gelangt man schon bald zu folgender Erkenntnis: Die Gegner zur Deutschen Einheit, oder zumindest die Spezies, die im Auftrag von …handelten, stammten allesamt aus Deutschland. Im Osten war es die Ulbricht-SED, im Westen Adenauer und sein Gefolge.
Kurt Schumacher bezeichnete Adenauer seinerzeit, und das zurecht, als „Kanzler der Alliierten!“
Zudem soll es im Vorfeld des 17. Juni 1953 ein „Fenster der Gelegenheit“ gegeben haben, den Sowjets den DDR-Staat abzuhandeln. Doch dafür fehlen im Westen die Verhandlungspartner. Adenauer hatte sich längst auf die Westbindung der Bundesrepublik festgelegt, eine Haltung die er auch in späten Jahren nie änderte.
Warum eigentlich, waren die Sowjets dazumal bereit, die DDR zu opfern und einer Wiedervereinigung zuzustimmen?
Beruhend auf Dokumentenfunde in sowjetischen und DDR-Archiven: Was hatte es mit der berühmten Deutschlandnote Stalins tatsächlich auf sich? Laut Adenauer war Stalins Angebot reine Propaganda.
Die Westalliierten planten schon früh die Abtretung Ostdeutschlands, des Gebiets östlich von Oder und Neiße, an Polen und Ostpreußens an die Sowjets. Führend waren darin die Briten unter ihrem Premierminister CHURCHILL.
Der später als >Europäer< gefeierte Winston CHURCHILL sagte bereits 1944 das deutsche Königsberg den Russen als Kriegsbeute zu. CHURCHILL erhielt 1956 den Karlspreis der Stadt Aachen, in Anwesenheit von ADENAUER, COUDENHOVE-KALERGI und anderen >Europäern <.
Konrad Adenauer würdigte ihn für seine Verdienste um die europäische Einigung, insbesondere nach seiner berühmten Zürcher Rede von 1946.
Die Idee der europäischen Einigung als Voraussetzung für Demokratie und Wohlstand in Europa war nun auf der Tagesordnung, zumal sie bald kräftig von den USA unterstützt wurde.
Ebenfalls weithin vergessen ist, als er 1955 als Bundeskanzler in den Wahlkampf im Saargebiet eingriff und in einer an Landesverrat grenzenden Weise die deutsche Bevölkerung der
Saar aufrief, für das mit Frankreich ausgehandelte Saarstatut zu stimmen, das die endgültige Loslösung des Landes von Deutschland vorsah.
Kurz vor dem Abstimmungstag, dem 23. Oktober 1955, rief er überraschend und zur großen Empörung vieler Deutscher die Saarbevölkerung öffentlich auf, für das Saarstatut und damit gegen die Rückkehr nach Deutschland zu stimmen. Er fiel damit dem Deutschen Heimatbund und seiner eigenen Partei in den Rücken.
Eine weitere unbestreitbare Tatsache kommt hinzu: So täuschte ADENAUER die deutsche Öffentlichkeit bis zu seinem Tod über die ihm bekannte wirkliche Haltung der Westmächte zur Frage der Oder-Neiße-Gebiete. Wie erst Jahrzehnte später durch Öffnung britischer Archive herauskam, wusste ADENAUER spätestens seit der Unterredung mit den drei westlichen Hohen Kommissaren John Jay M E CLOY ( 1 8 9 5 – ) , Sir Ivone KIRKPATRICK ( 1 8 9 7 – 1 9 6 4 ) und Andre FRANCOIS-PONCET ( 1 8 8 7 – ) am 15. November 1 9 5 1 genau, daß man in Washington, London und París die Oder-Neiße-Linie als endgültige Grenze Deutschlands zu Polen ansah.
In seinen Mitte der sechziger Jahre geschriebenen Erinnerungen braucht ADENAUER auch schon den Begriff »Ostdeutschland‘ für Mitteldeutschland, was allgemein erst ab 1990 in der Öffentlichkeit erfolgte.“
Und so weiter, und so fort…
Adenauer sollte nicht der letzte „Spalter“ aus den uns bekannten Reihen bleiben …
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Quelle
>> ADENAUER, aaO. (Anra. 1), S. 279; Protokoll der Bundestagssitzung v om 24./25, 11, 1949,
>> Die unheilige Allianz Stalins Briefwechsel mit Churchill 1941 bis 1945, Rowohlt-Verlag, Rein- bek 1964, S. 255. Brief vom 20. 2. 1944.
Doch wem ist bekannt, dass sich diese drei heiligen Männer von den viel ursprünglicheren „drei heiligen Frauen“ ableiten?
Die drei heiligen Frauen wurden im keltischen Brauchtum „ Ambeht, Borbeht, Sonnbeth“ genannt. Da sie und ihre Kraft auch durch die Christianisierung nicht verdammt werden konnten, wurden sie umbenannt in:
Katharina – Barbara – Margarete.
In folgendem Spruch werden sie beschrieben:
„Katharina mit dem Radl (stellt des Jahresrad dar)
Margarete mit dem Wurm (stellt den Drachen, urweibliches Prinzip, dar)
Barbara mit dem Turm.“
Erst durch die Christianisierung wurde aus diesen drei starken, mächtigen Frauen, die die Gesamtheit des Universums darstellen, die zurückgehen auf die dreigestaltige Göttinnen-Verehrung, die männliche Version mit den drei Königen.
Wenn wir die Zeichen, die die „heiligen drei Könige“ heute noch an unsere Türen malen, mit geschärftem Blick betrachten, erkennen wir, dass die „Göttinnen“ noch immer wirken:
K(atharina) + M(argarete) + B(arbara). Als urweiblichen Segenszeichen sind sie uns erhalten geblieben. (C + M +B).
Im vergangenen Jahr haben wir die drei heiligen Frauen besucht. Die weiblichen Gottheiten unserer heidnischen Vorfahren.
Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt -… weiter geht`s im Kommentar.
Zwei Ereignisse gleich zu Beginn des Jahres, die sich nicht ausblenden lassen:
Bitterkalt ist es in Teilen Berlins. Dort sitzen die Menschen frierend in ihren Häusern ohne Strom und das voraussichtlich für mehrere Tage.
Heiß her, geht es indes auf den Social-Media-Kanälen zu den Schlagzeilen aus den USA und den damit verbundenen Ereignissen in Venezuela.
Den Berlinern wünsche ich Durchhaltevermögen in einem Land, dass deutlich vermittelt, wo wir angelangt sind …, und wo es noch hingehen wird. Ja, die Tage im deutschen Ländle waren schon mal besser. Aber das ist lange, sehr lange her.
Nun geht der Tag zur Neige, und ich habe mich dann mal mit den „Auseinandersetzungen“ aus den vergangenen zwei Tagen zum Thema „Venezuela“ auseinandergesetzt.
Puh, da war ja richtig was los. Aber worum genau ging, oder geht es ja immer noch?
Zunächst einmal wurden jede Menge „Informationen“ gestreut. Sie kamen aus allen Richtungen.
Ich habe diese Art der „Informationen“ und die daraus resultierenden Reaktionen erst einmal auf mich wirken lassen. Zugleich erinnerte ich mich an eine Aussage von Goethe …, ich schrieb sie erst gestern für euch nieder:
„Lass dich nur in keiner Zeit
Zum Widerspruch verleiten,
Weise fallen in Unwissenheit
Wenn sie mit Unwissenden streiten.“
Es ist ganz einerlei, ob man das Wahre oder das Falsche sagt: beiden wird widersprochen … Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.
Demzufolge halte ich mich zurück und prüfe. Vor allem lasse ich mich nicht dazu hinreißen, etwas zu prognostizieren, was sich aus „ungesicherten“ Informationen heraus ableiten könnte.
Für mich sind diese aktuell gestreuten Informationen keine „echten“ Informationen in dem Sinne einer Unterrichtung mit hohem Wahrheitsgehalt, sie dienen mir vielmehr als Indiz dafür, erkennen zu können, das eine Gruppe von Menschen ihre Werkzeuge, Mittelsmänner und Zuträger wieder einmal geschickt einzusetzen vermochte.
Und dann erinnere ich mich auch daran, was die Mutti immer gesagt hat: Man kann doch nicht etwas felsenfest behaupten, wenn man es nicht selbst erfahren hat, vor Ort war und mit eigenen Augen erlebt hat, oder sich nicht zumindest tiefgreifend mit dem vorangegangenen Geschehen auseinandergesetzt hat.
Breit gestreute Informationen vom „hören sagen“ ohne ausreichendes Hintergrundwissen waren schon immer brandgefährlich und schaffen Unruhe.
Leider habe ich den Eindruck gewinnen müssen, dass so mancher mit seinem Kommentar wie ein Pfeil um die Ecke schoss, um etwas brandeilig verkünden zu müssen, so als hätte er nur darauf (also auf diese „Information“) gewartet.
Gleich darauf folgte eine Aneinanderreihung von geschichtlichen Entgleisungen. Da wird man ganz strubbelig im Kopf beim Lesen.
Nun wird möglicherweise jemand einwerfen.., ich solle doch endlich mal konkret sagen, was ich von den uns zugetragenen Informationen » » in diesem Fall Venezuela««halte, und wie ich dazu stehe.
Nun, ich beziehe so weit Stellung wie ich mit meinem Wissen mitgehen kann. Also ich berufe mich auf etwas, was ich sicher weiß, und nicht auf etwas, was mir suggeriert wird, durch .., wie schon erwähnt – auf Informationen, die es in ihrem eigentlichen Sinne der Unterrichtung gar nicht sind.
Und was ist mir wissentlich bekannt und könnte in einem Zusammenhang stehen?
In einigen meiner Beiträge aus den vergangenen Jahren kann man das auch nachlesen. Dort findet sich so manche Information, die von Ereignissen zeugt, quasi als Zeugnis bis in die Gegenwart.
Und darauf wird vermutlich wieder jemand um die Ecke kommen und behaupten, aber das hat ja nichts mit den aktuellen Ereignissen zu tun. Und so antworte ich: Oh doch, das hat es .. und noch so viel mehr. Man muss nur in der Lage sein, den Zusammenhang herzustellen.
Ahja und da kommt mir doch gerade eine Aussage aus den öffentlichen rechtlichen Quellen in den Sinn. Ich glaube, das war vor zwei oder drei Tagen und stand im Zusammenhang zu den altbekannten Absichten des US-Präsidenten zur Insel Grönland. Dort betitelte man die USA als Garant für die europäische Sicherheit.
Amerika, die Weltpolizei, der Leuchtturm für Recht und Freiheit? Tatsächlich?
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Alles hat mit allem zu tun, nichts passiert zufällig, und vor allem nicht im Sinne der Völker, Denn die werden wie schon so oft in der Geschichte immer gleichermaßen betrogen. Niemand besetzt zufällig einen Thron, niemand herrscht zufällig über ein Volk, niemand beherrscht zufällig die „Welt“. Das verbrecherische Werk eines Einzelnen rührt nicht zuletzt aus dem eigentlichen kriminellen Schaffen eines Syndikats…
Es gibt kein Land auf dieser Erde, welches nicht von einer höheren Instanz verwaltet (kontrolliert, betreut, gelenkt) wird.
Selbstverständlich ist Maduro ein Verbrecher, und das ganz ohne Zweifel. Doch diese Kartelle leitet nicht eine Person alleine, .., das ist ja schließlich kein „Ein-Mann-Betrieb„ Dafür gibt es dann Zweckbündnisse, unter anderem, um verdeckte Operationen zu finanzieren.
Auch das unweigerlich daraus Folgende wird unverändert in Fortsetzung gehen: Vermeintliche Befreier schaffen eine Wüste und nennen es Frieden. Die Welt wird ins Chaos gestürzt und die Retter stehen bereit.
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Zwei Beiträge, lasse ich euch noch im Kommentar.
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Aufnahmen Beitragsfotos /Bild-Zeitung vom 4. Januar 2026/
Spiegel (Der Fluch des Goldes) Juli 2019
Und hier noch eine Auswahl an Angriffskriege bzw. Militäroperationen der USA
• 1950–1953: Korea Krieg – direkte Kriegsteilnahme
• 1953: Iran – Sturz der Regierung Mossadegh (Operation Ajax) – Öl
• 1954: Guatemala – Sturz der Regierung Árbenz (Operation PBSUCCESS) – Bananen & Landreform
• 1958: Libanon – Marines entsandt im Lebanon Crisis
• 1961: Schweinebucht Invasion gegen Kuba
• 1961–1973: Vietnamkrieg (inkl. Laos, Kambodscha) – direkte Kriegshandlungen
• 1963: Unterstützung des Militärputsches gegen Diem in Südvietnam
• 1964: Unterstützung des Militärputsches gegen Goulart in Brasilien
• 1965: Dominikanische Republik – Operation Power Pack
• 1973: Unterstützung des Putsches Pinochet gegen Allende in Chile
• 1975: Evakuierungs und Bombardierungsaktionen im Zuge des Endes des Vietnamkriegs (z. B. Mayaguez)
• 1980: Iran – Operation Eagle Claw (gescheiterter Einsatz Geiselkrise)
• 1983: Invasion von Grenada (Operation Urgent Fury)
• 1986: Libyen – Bombardierung (Operation El Dorado Canyon)
• 1989: Invasion Panamas (Operation Just Cause) – Drogenvorwurf gegen Noriega
• 1990–1991: Golfkrieg gegen Irak (Kuwait, Öl & regionale Kontrolle)
In einem altmärkischen Dorfe, man weiß aber nicht mehr in welchem, lebte eine Witwe mit ihrer Tochter. Marie war die beste Spinnerin in der ganzen Gegend. Treulich arbeitete sie und sorgte gut für die Mutter. Doch sobald irgendwo Musik war, mußte sie tanzen. Ihre Mutter grämte sich darob sehr. Doch wie sie auch drohte, selbst bat, davon abzulassen, es half nicht. Im Spätherbst und besonders an den Spinnstuben-Abenden im Winter, wenn die jungen Leute zum Spinnen zusammenkamen, spielten sie auch einige lustige Weisen auf dem Leierkasten. Dann ging Marie nicht eher heim, bis sie mit allen Burschen getanzt hatte.
An einem Marientage, als sie wieder zum Spinnen ging, versprach sie der Mutter, recht früh heimzukommen. Nicht lange saßen die Mädchen am Rocken, da kamen die Dorfburschen mit Musik. Rasch wurden die Räder zur Seite gestellt, und alles tanzte und sprang. Marie gedachte ihres Versprechens und spann eifrig weiter. Doch schließlich sprang sie mit einem Jauchzer hoch und tanzte mit einem Burschen in wildem Wirbel durch die Stube. Spät nach Mitternacht erst machte man sich auf den Heimweg. Am Kirchhof fanden sie das kleine Tor offen, schlüpften hindurch und tollten durch die Gräberreihen. Maries Mutter wartete bang. Vom Kirchhof her klang Musik und Lachen in ihr Stübchen. Da wußte sie, daß Marie ihr Versprechen gebrochen. Sie ging zum Kirchhof und sah die Tanzenden. Da fluchte sie ihr: „Ich wollte, das ungeratene Kind säße im Monde und müßte da oben spinnen!“
Kaum daß sie es sagte, flog Marie mit ihrem Spinnrade dem Monde zu. In Vollmondnächten sieht man, wie sie emsig das Rädchen dreht. Feine, zarte Fäden spinnt sie, die im Herbste zur Erde fallen. Der Wind spielt mit ihnen und legt sie auf Bäume und Hecken, Sommerseide und Marienfäden nennen die Leute sie. ———————- Eine Sage zum Wintervollmond, der nicht nur eine Mondphase, sondern der Höhepunkt der Winterzeit ist, der die Hoffnung auf Licht und Leben bringt und alte, tief verwurzelte Rituale und Bräuche erklärt, die uns mit der Natur und unserer eigenen Seele verbinden können.
Sage aus einem altmärkischen Dorfe nach Bechstein (aus: Märkische Sagen, Hrg. Hans Sturm, Leipzig 1923) Beitragsbild: eine llustration zu „Die Spinnerin“ (aus: Spinnstube 1860), 1874 (Erstdruck 1860). In: „Ludwig Richter’s Illustrationen
Koloniale Ausbeutung, Sklaverei, Zensur, Totalitarismus und Rassismus schöpfen aus denselben trüben, dämonischen Quellen. Auch eine Medizin, die den menschlichen Organismus lediglich als eine Maschine auffasst, die gewartet, repariert und gut geschmiert werden muss und dabei das angeborene Selbstheilungsvermögen (vis medicatrix naturae) des lebenden Körpers verleugnet, ist titanisch verblendet. Keine Maschine ist, wenn sie kaputt ist, fähig, sich selber zu heilen, keine hat ein Immunsystem.
Titanisch ist der Plan eines milliardenschweren „Philanthropen“ , die Sonne mittels in die Atmosphäre gebrachter chemischer Partikel zu verdunkeln, um das „Klima“ zu retten. (SRM =Solar Radiation Management). Hat man da die Pflanzen gefragt?
Dämonisch ist auch die Waffenindustrie, die von kriegerischen Auseinandersetzungen profitiert und Völkerhass schürt und deren Propaganda in dem Feind „Untermenschen“, Verbrecher, Bestien und Kriminelle sieht, die zur Strecke gebracht werden müssen.
„Echte“ (nicht herbeigeführte) Konflikte wurden im Lauf der Geschichte teilweise ritualisiert, um die negativen Folgen zu minimieren. Jede Konfliktpartei schickte ihre besten Kämpfer – bei den Kelten etwa zur Mittagsstunde (high noon) an einem heiligen Platz – zum Austragen des Duells; Das Ergebnis galt als „Gottesurteil“.
Noch in der Barockzeit grüßten die gegnerischen Offiziere einander und erwiesen einander die Ehre, vor wie auch nach dem Gefecht.
Gegenwärtig scheinen wir es mit Zauberlehrlingen zu tun zu haben, von denen Goethe in der Ballade „Der Zauberlehrling“ spricht. Da weder Güte noch Liebe zur Schöpfung und Wahrheit sie leiten, tragen sie zur Chaotisierung und zum Leid bei. Dazu kann man nur noch den alten, weisen Laotse (Tao Te King, S.29) zu Wort kommen lassen.
„Die Welt ist heilig
Man kann sie nicht verbessern.
Willst du sie manipulieren,
dann wirst du sie zugrunde richten;
behandelst du sie wie einen Gegenstand,
dann wirst du sie verlieren.“
Götter fördern das Leben – Dämonen hassen es.
Goethe lässt den Teufel MEPHISTOPHELES sagen (aus Goethe Faust „im Studienzimmer): )
„Und freilich ist nicht viel damit getan.
Was sich dem Nichts entgegenstellt,
Das Etwas, diese plumpe Welt
So viel als ich schon unternommen
Ich wußte nicht ihr beizukommen
Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand-
Geruhig bleibt am Ende Meer und Land!
Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut,
Dem ist nun gar nichts anzuhaben:
Wie viele hab ich schon begraben!
Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut.
So geht es fort, man möchte rasend werden!
Der Luft, dem Wasser wie der Erden
Entwinden tausend Keime sich,
Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten!
Hätt ich mir nicht die Flamme vorbehalten,
Ich hätte nichts Aparts für mich.“
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(übernommen aus der „Tanz der Täuschung“ von Wolf Dieter Storl )
Bevor nun im kommenden Jahr das Gegeneinander in Fortsetzung geht, und vermutlich auch darüber hinaus gehen wird… (denn dafür wird ja seitens der öffentlichen Berichterstattung alles getan) möchte ich an dieser Stelle noch einmal das Thema der Sprachstämme aufgreifen, etwas, worüber sich ableiten lässt, wie wir Völker einmal, vor langer, langer Zeit zueinander gestanden haben und was uns eigentlich verbindet.
(ein paar Beiträge dazu findet ihr auch im Kommentar)
Alles hängt mit allem zusammen. Nicht nur die Vegetation, die Tierwelt, der jahreszeitliche Rhythmus der Wiesen und Wälder sind von Belang, auch die verschiedenen menschlichen Kulturen, die in ihrer natürlichen Umwelt eingebettet sind. Es lohnt der Blick in deren Welt, sie zu erleben und ihr Tun wahrzunehmen. Wir können so viel voneinander lernen. Zugleich stellen wir fest, wie ähnlich wir uns doch sind.
Wusstet ihr, dass die Arabische Sprache, die ausgebildetste unter den Semitischen Sprachen, früher in Arabien gesprochen, ist?
Die arabische Sprache ist eine semitische und hat wie ihre Schwestern bei aller Einfachheit eine bewunderungswürdige Fähigkeit, auch die abstrakten Vorstellungen treffend zu bezeichnen. Der Himjaritische Zweig derselben ist ausgestorben, und der von Jemen durch Mohammed zur allgemeinen Schriftsprache geworden.
Der Versuch gewisser Mächte, des Abnabelns der Völker von ihrer Muttersprache hat viel Schaden angerichtet. Völker von ihren Wurzeln zu trennen ist eine jahrhundertealte Taktik, um sich ein Volk /ein Land gefügig zu machen. Über den Weg der Zwangs-Christianisierung und mit der Einführung der Kirchensprache (Latein) wurde der Anfang gemacht.
Kaum war das Abendland durch die Völkerwanderung von Grund auf umgepflügt worden, da vollzog sich im Morgenland eine ähnliche Umwälzung: die Araber breiteten ihre Herrschaft über weite Teile von Asien und Afrika aus. Um das Jahr 700 geboten sie schon über alle Völker zwischen dem Indus und der Straße von Gibraltar. Das war das Werk Mohammeds und seiner Nachfolger.
Noch um 600 führte die Mehrzahl der Araber – die Beduinen, die Bewohner der Wüste – ein wanderndes Hirtenleben. Nur ein geringer Teil wohnte in Städten und trieb Handel. Das Volk war in viele Stämme und Geschlechter zersplittert.
Unter dem Einfluss des nächtlichen Sternenhimmels, der sich in unendlicher Weite über die Wüste wölbte, war die ursprünglich herrschende Religion ein Sternendienst. Mit ihm verband sich der abergläubische Brauch, gewisse vom Himmel herabgefallen Steine abgöttisch zu verehren.
Die höchste Verehrung genoss seit uralter Zeit ein gewaltiger, viereckiger Meteorstein, Kaaba genannt. Dieser stand in einem Tempel, der den gleichen Namen führte, in der heiligen Stadt Mekka, und von jeher wallfahrteten alle Araber zu ihm, ums sich durch seine Berührung von Sünde oder Krankheit zu befreien. – Neben dem Sternendienst fanden auch Judentum und Christentum Eingang.
Da stand Mohammed auf und verkündete eine neue Religion. Sie sollte seine Volksgenossen von der Vielgötterei ablenken zum Glauben an einen einzigen Gott, wie ihn die Juden und Christen verehrten.
Nach zwei Visionen fühlte er sich von Gott zu seinem Propheten berufen. Er trat mit seinen Offenbarungen hervor, die später im Koran, der mohammedanischen Bibel, zusammengefasst wurden, und als Lehre den „Islam“( Ergebung in den Willen Gottes) verkündeten.
Der oberste Satz des neuen Glaubens hieß: „Es ist kein Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet.“
Durch die neue Religion wurden die arabischen Stämme „geeinigt“ und von ihren Wurzeln getrennt. Nach Mohammeds Tod unterwarfen seine Nachfolger (Kalifen) in stürmischem Eroberungsdrang auch die Nachbarländer: Syrien, Ägypten, Persien, Nordafrika.
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Wir brauchen diese Antworten, die uns wieder zurück zu unseren Wurzeln führen und das Ursprüngliche in uns wieder aufleben lassen. Um eine Veränderung herbeiführen zu können, müssen wir begreifen lernen, dass das, was uns in dieser suggerierten fortschrittlichen Welt ständig präsentiert wird, immer weiter von den Ursprüngen entfernt.
Menschen, die sich ihrer Herkunft bewusst sind, lassen sich nur schwer „verbiegen“.
„Die erzwungene Einigkeit“.
Nach dem Untergang des alten Deutschen Reiches 1806 setzte man alles daran, um eine Gemeinsamkeit zwischen den zahlreichen deutschen Völkern zu schaffen. Dabei ging es jedoch um die Manipulation der Massen, da jeder Deutschländer seine eigene Scholle damit verband. Die Freimaurer der damaligen Zeit sahen sich als kosmopolitisch und befürworteten den Zusammenschluss kleiner Reiche zu einem großen Ganzen.
Einzelne kleine Stämme lassen sich nun mal schwerer kontrollieren, als ein großes Ganzes …
Aus den „Völkern“ formte man ein „einheitliches“ Volk.
Dabei sind doch die Indigenen Völker die Hüter der kulturellen Vielfalt der Erde. Ihr Reichtum sind ihre vielen Sprachen und Kulturen, die Weisheit ihrer Religionen und ihres Umgangs mit der Natur. Weltweit wird derzeit von 350 bis 400 Millionen Menschen ausgegangen, die einem der ca. 5.000 indigenen Völker in über 75 Staaten angehören.
Sie (die Mitglieder des Syndikats) werden nicht ruhen, Unruhen zu schaffen, und über diese Unruhen Spaltung hervorzurufen
Ihr neustes und eines ihrer wohl perfidesten Werkzeuge ist dabei die Digitalisierung. Darüber wächst das ohnehin schon fortgeschrittene oberflächliche Verhalten der Menschen, das eigenständige Denken wird mehr und mehr verlernt, die Menschen offerieren eine noch nie dagewesene Seelenlosigkeit.
Es ist kein Fortschritt, den wir hier erleben. Es ist ein Rückschritt mit Folgen, die wir uns im Entferntesten nicht auszudenken vermögen.
So ist es ein Leichtes, Völker die sich in ihren Bräuchen und Traditionen einst sehr nahe standen, gegeneinander aufzuwiegeln. Das alte Wissen wurde „begraben.“
Was wir verinnerlichen sollten: Es geht nicht darum, das Symptom (welches uns tagtäglich ereilt) zu behandeln, sondern nach der Ursache dessen zu forschen.
Ich kann also jeden Morgen aufstehen, um gegen etwas sein. Ich kann aber auch aufstehen und versuchen darüber nachzudenken, wie es überhaupt dazu kommen konnte.
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Noch eine kurze Anmerkung:
Die Zertrümmerung von „Territorien/Gebieten“ reicht in der Geschichte weit zurück. Siehe auch die letzten Jahrzehnte der Griechischen Freiheit (403-338 v. u. Z.)
Manche Schriften sind uns noch zugänglich gemacht worden. Vieles lässt sich aus Überlieferungen ableiten. Ich denke da auch an das Perserreich. ( so um das Jahr 356 v. u.Z.) Es erstreckte sich vom Hellespont bis zum Fünfstromland Indiens.. vom Aralsee bis zu den Katarakten des Nil. Es umfasste Zonen von starker Kälte und von großer Hitze, sowie Menschen aller Rassen und Sprachen. Kein Band hielt diese Völker zusammen als der Wille des Königs. Die Königsherrschaft ließ nach dem Vorgang des Kyros, dem großen Begründer des Reiches , den einzelnen Stämmen ihren Glauben und Gebräuche, die ihnen behagte, es verlangte nur Steuern und Soldaten und gewährleistet dafür auf Tausenden von Meilen den Frieden und die Sicherheit des Handels.
» bis zum Plan von Alexandria
Hierzu (dem weiteren Verlauf) könnte man nun ganze Bände schreiben, belassen wir es aber vorerst bei dieser Erwähnung.
Man wünscht sich in jedem Fall so ein bisschen in die Welt Homers zurück, eine Welt, die von Göttern (Olymp, direktes Eingreifen, Helden (Tapferkeit, Ehre, Schicksal, aber auch Schwächen), Menschlichkeit (Leid, Familie, Gastfreundschaft), einer göttlich-kosmischen Ordnung dargestellt ist
Weihnachtsmann, Nikolaus, Samichlaus oder Ruprecht – wie immer man ihn nennen mag.
Gestern haben wir über den Archetypus des alten Weisen gelesen, der sich seinen Weg in die Bilderwelt fast aller Kulturen bahnt.
– Bei den Indern sind es die die weißbärtigen Risis oder der Schöpfergott Brahma
– In Teilen des nördlichen Europas ist es eine Erscheinung des weisen Zauberers Odin
– Bei den Kelten ist es Merlin, der Zauberer, der mit einem Wolf und einem Hirsch im Eichenwald haust und der als Ratgeber und Lehrer an der Tafelrunde König Artus erscheint
– Im alten China begegnet er uns in Gestalt eines Laotse, dessen Name „alter verehrter Meister“ bedeutet, und der uns lehrt, dass das Universum in sich harmonisch ist und keiner Kontrolle oder erzwungener Verbesserung bedarf.
Es heißt, Laotse kam schon als Greis mit weißem Bart und runzeliger Haut zur Welt
Folgt nun ein historischer Streifzug? Wohl eher nicht.
Der Weihnachtsmann /Nikolaus hat keinen historisch belegbaren Anfang. Er ist ewig, ein Archetypus. Er ist Teil der Ewigkeit, so wie die Sonne, der Jahreszyklus und die Natur an sich an der Ewigkeit teilhaben und keine menschlichen Erfindungen sind. Jede Gesellschaft und jede Zeit schmückt diesen Archetypus auf seine eigene Art und Weise bildhaft aus. Es sind kulturspezifische metaphysische Bilder, die dazu geschaffen sind, unsere Seele in Resonanz zu bringen und uns helfen das Mysterium zu verstehen.
Und so geschieht es Jahr für Jahr
Wenn das Jahr zur Neige geht, kommt er von weit, weit her, um Haus und Hof und vor allem die Kinder zu segnen.
Nach Carl Gustav Jung , dem großen Schweizer Seelenforscher, personifiziert dieser Archetypus, den aus der Dunkelheit hervortretenden Logos, der in die Herzen der Menschen schaut und prüft, ob sie gütig oder hartherzig sind.
Dieser Alte wohnt weit abgelegen im Verborgenen – im tiefen Wald, in der menschenleeren Taiga, auf einem verschneiten Berg oder am Nordpol – und zur Zeit der Wintersonnenwende, wenn die Geisterwelt der Menschenwelt ganz nahe rückt, bringt er seine Gaben.
Für die alten Germanen war er der Zauberer und schimmelreitend Schamanengott Odin. In den Nordländern, auch in Nordamerika, kommt er ja, wie ein Schamane auf einem Rentierschlitten daher gebraust.
Psychedeliker sehen den rot Bemäntelten sogar als eine Personifizierung des Fliegenpilzes. Der rote Pilz mit den weißen Tüpfelchen wurde ja bekanntlich während der Wintersonnwendtage von den nordischen, slawischen, sibirischen und kanadisch-indianischen Schamanen als Sakrament eingenommen, um im Trance mit den Göttern, Ahnen und Zwergen zu kommunizieren.
In der Antike, wie auch später in der Renaissance, wurde der alte, weise Geist mit dem Planetengott Saturn identifiziert. Er trägt in seinem Sack die Saaten und Samen der Zukunft. Ihm zu Ehren wurden in den Wintertagen die orgiastischen Saturnalien gefeiert.
Die Christen sehen in dem Weihnachtsmann den Heiligen Nicholas, dem Bischof von Myra (heute in der Türkei), dessen Todestag der 6. Dezember gewesen sein soll. Der große Heilige hat sein ganzes Vermögen der Kirche geschenkt, er war mildtätig und hat viele Wunder vollbracht. Als unerbittlicher Gegner des heidnischen „Irrglaubens“, fällte er eine der Abgöttin Diana geweihten Baum – ein Aspekt, der ihn für mich eher unsympathisch macht.
Sankt Nicholas war für die mittelalterlichen Menschen ein wichtiger Heiliger. Er wurde zum Schutzpatron der Russen, Kroaten und Serben; für viele Kinder wurde er Namensgeber – Klaus, Nicklaus, Miklós, Nils und (weiblich) Nicole, Nina, usw. – und er gilt als Beschützer der Seefahrer, Kaufleute, Bäcker, Getreidehändler, Prostituierte und andere.
Der niederländische Sinterclaas, der Luxemburger Zinniklos und der schweizerische Samichlaus beziehen sich auf diesen Heiligen.
Diese Urbilder nehmen in jeder Epoche und jedem Volk ihre jeweils kulturspezifische Form an.
Kinder und einfache Leute , oft auch Tiere, insbesondere die Haustiere – hellsichtigen Hunde und Pferde – erkennen noch die Archtetypen, die durch die vergänglichen Erscheinungen hindurchschimmern können.
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Ich danke Wolf Dieter Storl (der hier als Quell genannt sein soll) für diese wundervolle Inspiration und wünsche nun all meinen lieben (Mit) Lesern einen zauberhaften Nikolaustag. Oder wie auch immer ihr diesen nennen mögt.
((Für alle, die mir (Klara Undine Fall) – auch auf Facebook folgen))
Hier lösen sich nun die Nebelschleier und damit auch die Heimlichkeiten.
Auf Weihnachten zu: die Zeit des Schenkens und der Gaben
Ich habe mir da mal was ausgedacht. Diese „Aktion“ dürft ihr gerne als ein Dankeschön verstehen, für all eure wertvollen Rückmeldungen, Kommentare und Reaktionen auf meine Beiträge. Ohne euch gäbe es diese Seite (Klara Undine Fall) nicht und so würde ich immer noch im stillen Kämmerlein meine Gedanken aufschriebseln, die nur vom Licht der Kerzen „beleuchtet“ wären.
Eure Kommentare sind gefragt! Über 13 Tage, zu 13 Beiträgen, immer um 13 Uhr.
Kommen wir also nun zu der Aktion und wie ich mir das in etwa vorstelle. Ich hoffe nur, es gelingt, denn ich mache so was auch zum ersten Mal.
Unter den ersten 10 Kommentatoren als aktive Handlung, (ein kurzer Like zählt nicht) zu den einzelnen Beiträgen (täglich um 13 Uhr), die immer mit einer Passage aus dem Buch „Das Bernsteinfenster“ einhergehen, werde ich über 13 Abende (um 20 Uhr) immer eine kleine Gabe aus dem selbstgebastelten Repertoire verlosen.
Der Lostopf steht dann bereit, mein Göttergatte filmt und ich ziehe. Es geht auch alles mit rechten Dingen zu! Versprochen!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr rege daran teilnehmt. Es kostet euch nichts, außer den Blick auf meine Chronik, einen kurzen (oder auch langen) Kommentar, von mir aus auch nur einen Gruß. Anschließend (ich dachte an 20 Uhr) solltet ihr dann das Video (kein Live) schauen. Wer dann der Erste unter den ersten 10 Menschlein sein sollte, den ich aus dem Lostopf ziehe, der darf sich in den Tagen darauf über Post freuen.
Nun zu der Frage aller Fragen. Wenn ihr schon mitmacht, was gibt es dann eigentlich zu ergattern?
Vorweg: Also ihr ergattert hier nichts Großes, kein Auto oder so.
Vielmehr ist es was Geschriebseltes, schlicht und einfach auf ein Stück Papier übertragen, mit einem Lederbändchen gebunden und ein bisschen hübsch gerahmt mit netten Dingen. Lasst euch überraschen.
Im Kuvert findet ihr dann einige weise Sprüche, unter anderem zitiert aus dem „Bernsteinfenster“. Aber nicht nur daraus, ich habe von der Mutti seitenweise gesammelte Zitate zu unserer deutschen Geschichte geerbt, die ich auf diese Weise mit euch teilen möchte. Manche der Zitate sind bekannt, manche eher weniger.
Zur Verlosung lade ich euch alle ganz herzlich ein. Sie beginnt am 1. Dezember und endet am 13. Dezember.
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Warum wähle ich die Zahl 13?
Bei den alten Germanen galt die Zahl Dreizehn als Glückszahl.
Dass die 13 und der Freitag schlecht beleumundet sind, hat vor allem mit der Christianisierung Europas zu tun. Denn die Missionare (Jesuiten) brachten mit dem neuen Glauben auch einen neuen Kalender. Die Abschaffung des keltisch-germanischen Mondkalenders, der 13 Monate umfasste, und die Einführung des zwölfmonatigen Sonnenkalenders stießen allerdings auf Widerstände. Um den 13. Mondmonat aus dem Gedächtnis der „Barbaren“ zu löschen, wurde die 13 zur Unzahl erklärt.
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Auf den Beitragsbildern seht ihr in „Etwa“ was euch „erwartet“, wenn ihr das „große“ Los gezogen habt. Die Gestaltung ist wirklich einfach gehalten. Die Zitate, mehr als 80 an der Zahl, bestmöglich in Papier „gebündelt“, stammen, wie schon erwähnt aus der Sammlung meiner Mutter, sowie auch die Fotos sind Bilder, übernommen von alten Postkarten.
Zudem wird jedes Kuvert mit einer winzigen Kleinigkeit gefüllt sein. Entweder mit einem Lesezeichen oder einem Schlüsselanhänger wie auf den Bildern zu sehen. Jedem Kuvert lege ich ein Räucherstäbchen bei. Im Duft des Sandelholzes lesen sich die Zitate gleich nochmal so schön.
Sollte der Sohnemann um diese Zeit etwas Zeit finden, dann wird er das Losverfahren zur abendlichen Stunde auf seiner Gitarre musikalisch begleiten.
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Infos zum Versand. Ich versende an die Gewinner,13 an der Zahl, nach dem letzten Tag der Verlosung, das wäre der 15.12.2025. So sollten euch die Briefe in der Woche vom 16.12. bis 20.12. erreichen. Wir wünschen euch allen ganz viel Glück.
Möget ihr unter den Ersten sein, die im Lostopf „landen“ und schon bald darauf Post bekommen.
Wenn sich der Gewinner nicht melden sollte (ich brauche ja die Adresse), rückt der darauffolgende nach, und so weiter.
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Meldet euch am besten gleich nach der Verlosung bei mir auf dem Messenger oder über meine E-Mail undinepeter@web.de.
Wer über diese Aktion neugierig geworden ist, und mein Buch „Das Bernsteinfenster“ erwerben möchte, kann mich ebenfalls darüber kontaktieren.
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Und schon eine Woche nach dieser Aktion, am 21. Dezember bricht dann die Zeit der Wünsche an. Die zwölf Rauhnächte symbolisieren die zwölf Monate des kommenden Jahres. Jede Rauhnacht ist einem Monat zugeordnet. Die erste Rauhnacht steht energetisch für den Januar, die zweite für den Februar usw.
Es ist jedem selbst überlassen, wie er die Rauhnächte für sich nutzt, angefangen vom Räuchern bis hin zu Meditationen.
Da ich eure Wünsche natürlich nicht erfüllen kann, folgt dem Ritual und macht es mir nach: Ich sammle in einem Glas all meine Wünsche. Ab dem 21.12. „fische“ ich täglich einen meiner Wünsche aus dem Glas und verbrenne ihn ungelesen. Nur, der letzte, der 13. Wunsch wird nicht verbrannt. Diesen Zettel öffne ich und lese den Wunsch laut vor.