„Es ist schon die Mühe wert, den tatsächlichen Geschichtsablauf zu erforschen und nicht, die nach 1945 von den Siegern umgeschriebene Geschichte, anderen in taktloser Weise aufzudiktieren“

„Am 30. Januar 1933 übergab Hindenburg die Macht an Hitler.
(Es war keine Machtergreifung wie man heute sagt, er hatte keine revolutionäre Macht angewandt, sie wurde ihm übergeben).
Schon wenige Tage danach wurde ein Sofortprogramm für Investitionen geschaffen.
Die Gründung des NS-Sozialwerkes. Winterhilfe, Kinderlandverschickung, Kriegsopferversorgung, Einrichtung von Notküchen, Kleidersammlungen, öffentliche Kinderversorgung für arme oder arbeitslose Familien, all das wurde schon in den ersten Tagen und Wochen eingeführt, und die Menschen spürten, es ist wieder Ordnung eingetreten. Mit dem Bau der Autobahn begann die Arbeitslosigkeit zu sinken. Es folgte der Wohnungsbau. Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, waren bereits 202.119 Wohnungen, 17.611 Bauernhäuser neu erbaut. Innerhalb von vier Jahren waren 1.458,22 Wohnungen errichtet. In allen Städten entstanden Stadtrandsiedlungen, bescheidene kleine Häuser, umgeben von einem Garten, erbaut für kinderreiche Familien.
Diese hatten zuvor in Görlitz in der Nieskyer Str. in Baracken gewohnt, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen konnten. Genossenschaften bauten Wohnhäuser mit Läden im Erdgeschoss. Die Wohnungen waren mit Innen-WC und Bad ausgestattet. So entstanden ganz neue Straßenviertel und Straßenführungen.
In Görlitz wurde vom Beamten Wohnungsverein die untere “Melanchthonstraße” bis zur “Sattigstr“. , die untere ”Sattigstraße“ und “Im Bogen” mit Wohnhäusern bebaut und ein neues Wohngebiet im Osten der Stadt angelegt. Die neuen Mieter mußten sich mit einem Betrag bei der Finanzierung beteiligen. Die Reichert- und die Büchtemannstr. wurden von anderen Wohnungsbaugenossenschaften errichtet, auch Straßen auf der Ostseite der Stadt. Privater Wohnungsbau und Eigenheimbau wurden gefördert. In Biesnitz und im Osten der Stadt entstanden neue Stadtteile mit Eigenheimbauten. Wie in Görlitz zeugen heute noch in allen anderen deutschen Städten (auch in Schlesien, Pommern, West- und Ostpreußen, Länder die uns völkerrechtswidrig gestohlen wurden) viele Bauten von der damaligen Zeit.
Die Menschen waren zufrieden, ja glücklich sie hatten Arbeit und schöne Wohnungen. Es war Freude über den Aufschwung im Land, es gab keine perversen Veranstaltungen mehr. Einige Leute, die in den zwanziger Jahren oft zügellos lebten, kehrten zu den guten Sitten wieder zurück, oder verließen das Land. 1937, also nur nach vier Jahren, gab es keine Arbeitslosen mehr. Akademiker, die anfangs auf den Baustellen der Autobahnen schwerste Arbeit leisteten, waren schnell wieder in ihre Berufe zurückgekehrt.
Der Zulauf zur NSDAP war so groß, das einige Jahre die Aufnahme gesperrt wurde.
Und der Aufschwung ging weiter. Das Volk konnte Urlaub machen und reisen, KdF, eine neu gegründete Organisation machte das möglich. Die Menschen fuhren in die Berge und an die See, besuchten Länder im Norden und Süden Europas, und unternahmen Weltreisen mit den KdF- Schiffen.
Überall ging es schnell aufwärts in Industrie-und Landwirtschaft, Verkehrs- und Energiewesen. Die Auto- und Motorrad-Industrie wuchs enorm an.
In Wolfsburg wurde der Volkswagen gebaut, Preis: 995.-Reichsmark (RM) – konnte auf Ratenzahlung erworben werden. Aus dem Bekanntenkreis besaßen Hollheims und der Drogist Treumann einen solchen Wagen.
Die meisten Kleidungsstücke – auch Unterwäsche – der damaligen Zeit, wurden aus Wolle und Baumwolle hergestellt. Um die Einfuhr von Baumwolle zu verringern, brachte die IG Farben Kunstseide (Acetat-Seide, Zellstoff) auf den Markt. Nach dem Krieg eigneten sich die Amerikaner die Patente für die Kunstfaserherstellung als Kriegsbeute an. Später durften die Deutschen die aus den Fasern hergestellten amerikanischen Kleidungsstücke teuer erwerben. Im verstärkten Maße wurden auch Kunststoffe für die Industrie hergestellt, sogar die Betonplatten für die Autobahn bestanden aus deutschen Werkstoffen (Erfinder und Erbauer waren deutsche Ingenieure). Dadurch wurden Millionen von Devisen eingespart und die Unabhängigkeit von den Ländern England, Frankreich und den USA gesichert. Die deutsche Industrie entwickelte synthetische Produkte. Deutscher Fleiß und Erfindergeist ließ aus einheimischen Produkten neue Werkstoffe entstehen. Es entstanden u.a. die Werke “BUNA” Dort wurde künstlicher Kautschuk für Autoreifen hergestellt. Und das Werk “Leuna” erzeugte nach dem Verfahren “Krupp-Renn” Benzin. Diese großartigen Leistungen haben deutscher Erfindergeist, verbunden mit der Schaffenskraft der deutschen Arbeiterschaft und einer straffen Führung vollbracht. (1932 war Deutschland noch ein total bankrotter Staat).
Nun gab es Handel mit dem Ausland (nur Länder, die von USA und England nicht abhängig waren). Spanien, Portugal, Brasilien u.a. lieferten Erze, Kaffee, Südfrüchte und wichtige Rohstoffe und bekamen dafür Maschinen. Deutsche Bergleute, Stahlbauer, Metall verarbeitende Betriebe hatten wieder Arbeit und das alles ohne Hochfinanz der Siegerstaaten. Das Deutsche Volk hatte sein Selbstvertrauen wieder gewonnen und stand hinter der Regierung. Junge Brautleute bekamen ein zinsloses Darlehen von 1000 RM für Möbel und Hausrat. Für jedes Kind wurden 25 % des Darlehens abgeschrieben. Das soziale Engagement im 3. Reich war vorbildlich für die Nachkriegszeit. Allerdings wurde dies mit Neid und Hass von England und Frankreich beobachtet, aber es gab auch Journalisten und Politiker in diesen Ländern, die mit Bewunderung über die großen Erfolge in Deutschland berichteten. Das kann man heute noch nachlesen. Pensionen für Invaliden, Frauen ab 60 und Männer ab 65 wurden gezahlt. Bildungs- und Berufsförderung wurden groß geschrieben. Weiterführende allgemein bildende Schulen (Aufbauschulen (kostenlos) zur Erreichung der mittleren Reife in ein oder zwei Jahren werden eingeführt. Schüler mit ausgezeichneten Leistungen in der Volksschule erreichten auf Staatskosten den Schulabschluss einer höheren Lehranstalt. Bei der Auslese der Kinder gab es keine Rücksicht auf Herkunft, Geburt, gesellschaftliche oder konfessionelle Zugehörigkeit, nur Begabung und Leistung waren ausschlaggebend.
Meine Großmutter Rosina (väterlicherseits) geb. 24.10.1858, gest. 14.3.1939) wohnte mit ihrem Ehemann und der Zwillingsschwester in Lissa in der Provinz Posen ( wie schon erwähnt: eine rein deutsche Stadt – von Glaubensflüchtlingen aus Schlesien u. aus anderen deutschen Gebieten um 1500 gegründet). Sie lebten unter der Gewalt der Polen. Es gab nur noch polnische Geschäfte, den Deutschen wurden Fabriken, Kaufhäuser usw. weg- und von den Polen übernommen, die Deutschen durften in den polnischen Läden zwar einkaufen, bekamen aber nur Ware, wenn sie Polnisch sprachen, Deutsch sprechen war in der Öffentlichkeit bei Schläge verboten, Mehr als eine Million Deutsche flohen vor den polnischen Verfolgungen und fanden in anderen Provinzen des Reiches Unterkommen, aber in der Notzeit 1921-23 keine Arbeit.
“Dass viele Deutsche von den Polen ermordet wurden, war bekannt. Im Jahr 1939 waren es mehr als 50 000, dies wurde erst jetzt bekannt, Protokolle können nachgelesen werden, sie liegen im Aktenbestand – Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg Breisgau.“
1934 hatten auch meine Eltern endlich einen Paß bekommen und so konnten wir auf normalen Weg meine Großmutter besuchen. Sie trug nicht mehr Kleider, sondern einen langen Rock und Bluse, sie wählte die Kleidung der Polen, um nicht aufzufallen. Ich habe sie damals das letzte Mal gesehen, sie sprach immer Deutsch und hatte kein Polnisch gelernt, was eigentlich gefordert wurde. Im Frühjahr 1939 starb sie und hat somit die Wiedereingliederung der deutschen Städte mit Lissa ins Deutsche Reich im Herbst 1939 leider nicht mehr erlebt.“
— Ende Auszug aus den Niederschriften—–
Eure Kommentare
„Ich komme was Hitler angeht nicht klar. Habe lange gebraucht um zu der Feststellung zu kommen, dass auch er das deutsche Volk geopfert hat. Zuerst sein Vertrauen erlangt um es danach eben zu opfern. So versuchen sie es jetzt ja schon wieder. Ich finde es schwierig, da wirklich draus schlau zu werden. Wie stand Deine Mama später dazu, nach dem Ende des Krieges?“
Antwort: ich weiß sehr gut, was du meinst, und woher die Unsicherheit kommt. Auch ich könnte nicht mit Bestimmtheit sagen, welche Rolle Hitler tatsächlich gespielt hat. Unter den Mächtigen wirken andere Kräfte.
Ich erinnere mich oft an die Momente, insbesondere auch bei Familienfeiern, wie meine Mutter mehr als einmal verbal angegriffen wurde, wie sie denn so positiv über A. H. reden könnte. „Nun, war ihre Antwort: „Warum soll ich euch belügen, nur weil ihr es anders gelehrt bekommen habt, und ihr es nun so von mir hören möchtet. Nein, den Gefallen tue ich euch nicht, denn ich habe es genauso erlebt.“
Doch hat sie A. H. zu keiner Zeit verherrlicht. Und auch daran kann ich mich erinnern: Auch wenn sie es sehr zu schätzen wusste, dass unser altes Kulturgut, und deutsche Traditionen gepflegt wurden, hielt sie eine Glorifizierung für falsch. Ausführlicher steht es dann im Buch. Ich glaube nicht, dass meine Mutter A. H. für einen Verräter des deutschen Volkes gehalten hat.
Es ist schwer, die Figur A.H. in seinem Tun richtig beurteilen zu können. Ich halte mich hier auch eher bedeckt, weil ich es einfach nicht sicher weiß. Die wahren Täter und Leitfiguren sind ohnehin bekannt.
Weitere Kommentare: „Den Polen wurde die Geschichte ganz anders erzählt, wie man sich denken kann. Sage ich doch immer und immer wieder, dass sich Historiker beider Länder zusammensetzen und das Chaos endlich ordnen sollten. Wer braucht heute noch diese Streitereien, Spaltungen und gegenseitige Schuldzuweisungen? Niemand, wie ich finde.“
„Die staatlich geförderte, umfängliche Geschichtsfälschung ist Teil des Vernichtungskonzeptes gegen die deutsche Gesellschaft. Seit 25 Jahren wieder besonders gut zu erkennen!!“
„Toller Bericht und daran erkennt man mal ganz andere Wahrheiten und Begebenheiten als uns immer erzählt werden (Geschichtsunterricht, Medien).„
„Sehr traurig, dass dieses nicht an unseren Schulen gelehrt wird. Ich bin guter Hoffnung, dass all die Lügen bald wahrheitsgerecht für unsere Kinder klargestellt werden.„
„Vielen dank Klara. sehr, sehr interessant. damals dominierte der Wille, alles neu zu machen. heute dominiert der Wille, alles zu zerstören.„
„SACHLICHER Zeitzeugen-Geschichts“unterricht“. Herzlichen Dank“























































