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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • 30. Januar 1933 – ein Auszug aus den Erlebnisberichten meiner Mutter

    Januar 30th, 2025

    „Es ist schon die Mühe wert, den tatsächlichen Geschichtsablauf zu erforschen und nicht, die nach 1945 von den Siegern umgeschriebene Geschichte, anderen in taktloser Weise aufzudiktieren“

    „Am 30. Januar 1933 übergab Hindenburg die Macht an Hitler.

    (Es war keine Machtergreifung wie man heute sagt, er hatte keine revolutionäre Macht angewandt, sie wurde ihm übergeben).

    Schon wenige Tage danach wurde ein Sofortprogramm für Investitionen geschaffen.

    Die Gründung des NS-Sozialwerkes. Winterhilfe, Kinderlandverschickung, Kriegsopferversorgung, Einrichtung von Notküchen, Kleidersammlungen, öffentliche Kinderversorgung für arme oder arbeitslose Familien, all das wurde schon in den ersten Tagen und Wochen eingeführt, und die Menschen spürten, es ist wieder Ordnung eingetreten. Mit dem Bau der Autobahn begann die Arbeitslosigkeit zu sinken. Es folgte der Wohnungsbau. Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, waren bereits 202.119 Wohnungen, 17.611 Bauernhäuser neu erbaut. Innerhalb von vier Jahren waren 1.458,22 Wohnungen errichtet. In allen Städten entstanden Stadtrandsiedlungen, bescheidene kleine Häuser, umgeben von einem Garten, erbaut für kinderreiche Familien.

    Diese hatten zuvor in Görlitz in der Nieskyer Str. in Baracken gewohnt, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen konnten. Genossenschaften bauten Wohnhäuser mit Läden im Erdgeschoss. Die Wohnungen waren mit Innen-WC und Bad ausgestattet. So entstanden ganz neue Straßenviertel und Straßenführungen.

    In Görlitz wurde vom Beamten Wohnungsverein die untere “Melanchthonstraße” bis zur “Sattigstr“. , die untere ”Sattigstraße“ und “Im Bogen” mit Wohnhäusern bebaut und ein neues Wohngebiet im Osten der Stadt angelegt. Die neuen Mieter mußten sich mit einem Betrag bei der Finanzierung beteiligen. Die Reichert- und die Büchtemannstr. wurden von anderen Wohnungsbaugenossenschaften errichtet, auch Straßen auf der Ostseite der Stadt. Privater Wohnungsbau und Eigenheimbau wurden gefördert. In Biesnitz und im Osten der Stadt entstanden neue Stadtteile mit Eigenheimbauten. Wie in Görlitz zeugen heute noch in allen anderen deutschen Städten (auch in Schlesien, Pommern, West- und Ostpreußen, Länder die uns völkerrechtswidrig gestohlen wurden) viele Bauten von der damaligen Zeit.

    Die Menschen waren zufrieden, ja glücklich sie hatten Arbeit und schöne Wohnungen. Es war Freude über den Aufschwung im Land, es gab keine perversen Veranstaltungen mehr. Einige Leute, die in den zwanziger Jahren oft zügellos lebten, kehrten zu den guten Sitten wieder zurück, oder verließen das Land. 1937, also nur nach vier Jahren, gab es keine Arbeitslosen mehr. Akademiker, die anfangs auf den Baustellen der Autobahnen schwerste Arbeit leisteten, waren schnell wieder in ihre Berufe zurückgekehrt.

    Der Zulauf zur NSDAP war so groß, das einige Jahre die Aufnahme gesperrt wurde.

    Und der Aufschwung ging weiter. Das Volk konnte Urlaub machen und reisen, KdF, eine neu gegründete Organisation machte das möglich. Die Menschen fuhren in die Berge und an die See, besuchten Länder im Norden und Süden Europas, und unternahmen Weltreisen mit den KdF- Schiffen.

    Überall ging es schnell aufwärts in Industrie-und Landwirtschaft, Verkehrs- und Energiewesen. Die Auto- und Motorrad-Industrie wuchs enorm an.

    In Wolfsburg wurde der Volkswagen gebaut, Preis: 995.-Reichsmark (RM) – konnte auf Ratenzahlung erworben werden. Aus dem Bekanntenkreis besaßen Hollheims und der Drogist Treumann einen solchen Wagen.

    Die meisten Kleidungsstücke – auch Unterwäsche – der damaligen Zeit, wurden aus Wolle und Baumwolle hergestellt. Um die Einfuhr von Baumwolle zu verringern, brachte die IG Farben Kunstseide (Acetat-Seide, Zellstoff) auf den Markt. Nach dem Krieg eigneten sich die Amerikaner die Patente für die Kunstfaserherstellung als Kriegsbeute an. Später durften die Deutschen die aus den Fasern hergestellten amerikanischen Kleidungsstücke teuer erwerben. Im verstärkten Maße wurden auch Kunststoffe für die Industrie hergestellt, sogar die Betonplatten für die Autobahn bestanden aus deutschen Werkstoffen (Erfinder und Erbauer waren deutsche Ingenieure). Dadurch wurden Millionen von Devisen eingespart und die Unabhängigkeit von den Ländern England, Frankreich und den USA gesichert. Die deutsche Industrie entwickelte synthetische Produkte. Deutscher Fleiß und Erfindergeist ließ aus einheimischen Produkten neue Werkstoffe entstehen. Es entstanden u.a. die Werke “BUNA” Dort wurde künstlicher Kautschuk für Autoreifen hergestellt. Und das Werk “Leuna” erzeugte nach dem Verfahren “Krupp-Renn” Benzin. Diese großartigen Leistungen haben deutscher Erfindergeist, verbunden mit der Schaffenskraft der deutschen Arbeiterschaft und einer straffen Führung vollbracht. (1932 war Deutschland noch ein total bankrotter Staat).

    Nun gab es Handel mit dem Ausland (nur Länder, die von USA und England nicht abhängig waren). Spanien, Portugal, Brasilien u.a. lieferten Erze, Kaffee, Südfrüchte und wichtige Rohstoffe und bekamen dafür Maschinen. Deutsche Bergleute, Stahlbauer, Metall verarbeitende Betriebe hatten wieder Arbeit und das alles ohne Hochfinanz der Siegerstaaten. Das Deutsche Volk hatte sein Selbstvertrauen wieder gewonnen und stand hinter der Regierung. Junge Brautleute bekamen ein zinsloses Darlehen von 1000 RM für Möbel und Hausrat. Für jedes Kind wurden 25 % des Darlehens abgeschrieben. Das soziale Engagement im 3. Reich war vorbildlich für die Nachkriegszeit. Allerdings wurde dies mit Neid und Hass von England und Frankreich beobachtet, aber es gab auch Journalisten und Politiker in diesen Ländern, die mit Bewunderung über die großen Erfolge in Deutschland berichteten. Das kann man heute noch nachlesen. Pensionen für Invaliden, Frauen ab 60 und Männer ab 65 wurden gezahlt. Bildungs- und Berufsförderung wurden groß geschrieben. Weiterführende allgemein bildende Schulen (Aufbauschulen (kostenlos) zur Erreichung der mittleren Reife in ein oder zwei Jahren werden eingeführt. Schüler mit ausgezeichneten Leistungen in der Volksschule erreichten auf Staatskosten den Schulabschluss einer höheren Lehranstalt. Bei der Auslese der Kinder gab es keine Rücksicht auf Herkunft, Geburt, gesellschaftliche oder konfessionelle Zugehörigkeit, nur Begabung und Leistung waren ausschlaggebend.

    Meine Großmutter Rosina (väterlicherseits) geb. 24.10.1858, gest. 14.3.1939) wohnte mit ihrem Ehemann und der Zwillingsschwester in Lissa in der Provinz Posen ( wie schon erwähnt: eine rein deutsche Stadt – von Glaubensflüchtlingen aus Schlesien u. aus anderen deutschen Gebieten um 1500 gegründet). Sie lebten unter der Gewalt der Polen. Es gab nur noch polnische Geschäfte, den Deutschen wurden Fabriken, Kaufhäuser usw. weg- und von den Polen übernommen, die Deutschen durften in den polnischen Läden zwar einkaufen, bekamen aber nur Ware, wenn sie Polnisch sprachen, Deutsch sprechen war in der Öffentlichkeit bei Schläge verboten, Mehr als eine Million Deutsche flohen vor den polnischen Verfolgungen und fanden in anderen Provinzen des Reiches Unterkommen, aber in der Notzeit 1921-23 keine Arbeit.

    “Dass viele Deutsche von den Polen ermordet wurden, war bekannt. Im Jahr 1939 waren es mehr als 50 000, dies wurde erst jetzt bekannt, Protokolle können nachgelesen werden, sie liegen im Aktenbestand – Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg Breisgau.“

    1934 hatten auch meine Eltern endlich einen Paß bekommen und so konnten wir auf normalen Weg meine Großmutter besuchen. Sie trug nicht mehr Kleider, sondern einen langen Rock und Bluse, sie wählte die Kleidung der Polen, um nicht aufzufallen. Ich habe sie damals das letzte Mal gesehen, sie sprach immer Deutsch und hatte kein Polnisch gelernt, was eigentlich gefordert wurde. Im Frühjahr 1939 starb sie und hat somit die Wiedereingliederung der deutschen Städte mit Lissa ins Deutsche Reich im Herbst 1939 leider nicht mehr erlebt.“

    — Ende Auszug aus den Niederschriften—–


    Eure Kommentare

    „Ich komme was Hitler angeht nicht klar. Habe lange gebraucht um zu der Feststellung zu kommen, dass auch er das deutsche Volk geopfert hat. Zuerst sein Vertrauen erlangt um es danach eben zu opfern. So versuchen sie es jetzt ja schon wieder. Ich finde es schwierig, da wirklich draus schlau zu werden. Wie stand Deine Mama später dazu, nach dem Ende des Krieges?“

    Antwort: ich weiß sehr gut, was du meinst, und woher die Unsicherheit kommt. Auch ich könnte nicht mit Bestimmtheit sagen, welche Rolle Hitler tatsächlich gespielt hat. Unter den Mächtigen wirken andere Kräfte.

    Ich erinnere mich oft an die Momente, insbesondere auch bei Familienfeiern, wie meine Mutter mehr als einmal verbal angegriffen wurde, wie sie denn so positiv über A. H. reden könnte. „Nun, war ihre Antwort: „Warum soll ich euch belügen, nur weil ihr es anders gelehrt bekommen habt, und ihr es nun so von mir hören möchtet. Nein, den Gefallen tue ich euch nicht, denn ich habe es genauso erlebt.“

    Doch hat sie A. H. zu keiner Zeit verherrlicht. Und auch daran kann ich mich erinnern: Auch wenn sie es sehr zu schätzen wusste, dass unser altes Kulturgut, und deutsche Traditionen gepflegt wurden, hielt sie eine Glorifizierung für falsch. Ausführlicher steht es dann im Buch. Ich glaube nicht, dass meine Mutter A. H. für einen Verräter des deutschen Volkes gehalten hat.

    Es ist schwer, die Figur A.H. in seinem Tun richtig beurteilen zu können. Ich halte mich hier auch eher bedeckt, weil ich es einfach nicht sicher weiß. Die wahren Täter und Leitfiguren sind ohnehin bekannt.

    Weitere Kommentare: „Den Polen wurde die Geschichte ganz anders erzählt, wie man sich denken kann. Sage ich doch immer und immer wieder, dass sich Historiker beider Länder zusammensetzen und das Chaos endlich ordnen sollten. Wer braucht heute noch diese Streitereien, Spaltungen und gegenseitige Schuldzuweisungen? Niemand, wie ich finde.“

    „Die staatlich geförderte, umfängliche Geschichtsfälschung ist Teil des Vernichtungskonzeptes gegen die deutsche Gesellschaft. Seit 25 Jahren wieder besonders gut zu erkennen!!“

    „Toller Bericht und daran erkennt man mal ganz andere Wahrheiten und Begebenheiten als uns immer erzählt werden (Geschichtsunterricht, Medien).„

    „Sehr traurig, dass dieses nicht an unseren Schulen gelehrt wird. Ich bin guter Hoffnung, dass all die Lügen bald wahrheitsgerecht für unsere Kinder klargestellt werden.„

    „Vielen dank Klara. sehr, sehr interessant. damals dominierte der Wille, alles neu zu machen. heute dominiert der Wille, alles zu zerstören.„

    „SACHLICHER Zeitzeugen-Geschichts“unterricht“. Herzlichen Dank“

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  • Als die Ostsee zu einem Meer der Hoffnung wurde – und sich die Hölle auftat

    Januar 30th, 2025

    Zum Gedenken an unsere Toten aus der größten Schiffskatastrophe der Geschichte – in der Nacht zum 30. Januar 1945.

    Ein sowjetisches U-Boot versenkte die mit Flüchtlingen und zahlreichen Verwundeten überladene SOS Wilhelm Gustloff. Tausende von Menschen versanken mit dem ehemaligen Kdf-Schiff in der eisigen Ostsee.

    Heinz Schön beweist: Es waren weitaus mehr als die uns von der „Presse“ suggerierten 9000 Tote.

    Die Tragödie der Flüchtlingsschiffe“: Den Ausführungen zufolge starben 1944/45 über 40 000 Menschen auf der Ostsee.

    Über die Veröffentlichung durch Heinz Schön wird deutlich, dass allein auf der SOS Wilhlem Gustloff über 9000 Tote zu beklagen sind. Heinz Schön gilt als einer der besten Kenner der Vorgänge im Ostseeraum 1944/45. Er war Zeitzeuge dieses Ereignisses und Archivar über die südliche Ostsee. Er selbst überlebte den Untergang der Wilhelm Gustloff 1945.

    In den letzten 12 Monaten des Zweiten Weltkrieges wurde die Ostsee zu einem „Meer der Hoffnung“ für mehr als zwei Millionen Menschen aus Ost- und Westpreußen, Danzig und Pommern. Frauen, Kinder und alte Menschen verließen aus Angst vor der anrückenden Roten Armee ihre Heimat.

    Die deutsche Kriegsmarine setzte über 1000 Handels- und Kriegsschiffe aller Größen und Klassen zu ihrer Rettung und zum Abtransport verwundetet Soldaten ein und evakuierte so in der größten Rettungsaktion der Seegeschichte an die 2,5 Millionen Menschen.

    Doch für rund 40 000 Menschen wurde die Ostsee zum nassen Grab.

    Mehr als 200 Schiffe fielen Angriffen und Minen zum Opfer.

    ————————————–

    Ausführliche Beiträge dazu, wie gewohnt, hier im Kommentar.

    Ein fast vergessenes Kapitel deutscher Geschichte:

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  • Brigid auf Streifzug – von der Wiederkehr des Lichts

    Januar 29th, 2025

    Bedeutungsvoller als die Feuerzeremonien zum Jahresende und die Tage des stillen Januar, ist der Tag der Lichtmesse oder besser der Sonnenfeier ab dem 31. Januar, 1. oder 2. Februar. Die Tage werden länger, noch sind sie kalt, die Nächte klar und oft liegt knirschender Schnee, der besonders schön in der Sonne glitzert.

    Alle Schöpfung ist das Werk der Natur. Schon bald feiern wir unser erstes Jahreskreisfest – es ist das Fest des Reinigens und des Neubeginns. Die Zeit also, sich wieder mit der Natur zu verbinden und ihre Kräfte mit allen Sinnen aufzunehmen.

    Es ist die Zeit, für die “vom Strahlenkranz umgebene“ weiße Jungfrau.

    Sie sei willkommen, die Licht- und Birkengöttin!

    Der Herrschaftsantritt der Weißen Göttin und des Götterbärs markiert das Ende der Weihnachtszeit. Ihre Herrschaft dauert bis Mai.

    Identisch mit der Ostera der Germanen – verkörpert Brigid die Leben spendenden Kräfte des Ostens, das neuen Morgens.

    Der Februar markiert eine Zeit des Übergangs und des Umschwungs im Jahr. Mit aller Kraft bäumt sich der Winter noch einmal auf, ehe die Temperaturen wieder ansteigen. In dieser Zeit kann es zu heftigen Stürmen oder gar Wintergewittern kommen, wenn kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen.

    Dann befreien sich Bäume von morschen Ästen, Zweigen und letzten welken Blättern, bevor der Frühling wieder Einzug hält. Und so spüren wir bereits Anfang Februar die zögerliche Veränderung in der Natur. Die Sonne gewinnt allmählich an Kraft, die Tage werden länger.

    Und? Habt ihr alle schön aufgeräumt? Denn es ist die Zeit für den Frühjahrsputz.

    Erst wenn alles aufgeräumt war und glänzte, wurde die Lichtgöttin Brigid angerufen, um Haus und Hof in den folgenden zwölf Monaten zu beschützen.

    Mit diesem Tage beginnen die Feiern, welche die Germanen seit der Bronzezeit abhalten, um das ihrige beizutragen, der langsam zunehmenden Kraft des Lichtes zum Siege zu verhelfen. Dabei ist nicht an die Verehrung eines Sonnengottes zu denken, sondern der Sonne schlechthin, von der alles Leben und Gedeihen aus der Erde abhängig ist.

    Seitens des Christentums wurde auch hier der Versuch unternommen, diese altheidnische ersten Sonnenfeier aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen, indem der Klerus selbst eine Lichtfeier an ihre Stelle setzte. In den Tempeln wurden die Kerzen vom Priester geweiht, und die Gemeinde zog Marienlieder singend um das Gebäude.

    Doch wir bewahren uns das Ursprüngliche.

    Aus dem Reich der Sagen und Fabeln – von einem Bären, zwei Mädchen und einer Mutter:

    Wir feiern das Ende des Winters und die Rückkehr des Frühlings. Die Tage werden nun wieder länger, die Samen sind gesät und möchten vom Licht und der Wärme geweckt werden. Das Fest ist der Göttin Brigid gewidmet, weil sie es ist, die mit ihrem Licht und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen den Winter austrieb und dem Frühling Tür und Tor öffnete. Und mit ihr steigen die Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister aus der Erde, allen voran der Bär. Der Dickpelz, noch recht steif und schlaftrunken, steckt an diesem Tag, angeblich zum ersten Mal, seine Nase aus der Höhle, um zu sehen, wie weit der Frühling schon gediehen ist. Der Bär ist kein anderer als der wiedergeborene, noch verhüllte jugendliche Sonnengott. Noch ist er wild, „Berserkerhaft“.

    Die beiden Mädchen Schneeweißchen und Rosenrot verkörpern, wie ihr Name schon sagt, die junge Göttin Brigid. Indes leuchtet unter dem Pelz des Bären nicht nur verborgen das Gold, sondern darunter steckt ein junger Prinz – der Sonnenkönig. Ja, und die alte Mutter, die dem Bären im Winter Zuflucht gewährt hatte, ist niemand anderes als die die alte Erdmutter, die Frau Holle oder Frau Percht.

    Seht nur, wie über unsere wunderschönen Märchen das alte Kulturgut weitergetragen wird.

    Brigid galt als Göttin des Feuers, des Herdes, der Heilung und der Geburt. Sie bringt das Eis zum Schmelzen und erwärmt die gefrorene Erde. Ihr Schutz galt vor allem den Frauen und Kindern. Sie wurde während der Geburt angerufen, um über das Neugeborene zu wachen. Sie sorgte außerdem dafür, dass das Feuer im Ofen nicht erlosch.

    Die schöne Lichtgöttin löst die dunkle, schwarze Göttin ab, die als Percht den Winter beherrschte. Die Germanen und nordischen Völker feierten die Ablösung, das heute noch bekannteste Fest ist das keltische Imbolc.

    ————————————-

    Und es war nie anders: Wenn wir Heiden feiern, dann steht die Natur im Mittelpunkt.

    Heidnische Feste gründen stets auf Naturereignissen. Es werden Erntefeste gefeiert, das Ende des Sommers, die Winter- und Sommersonnenwende, die Tagundnachtgleichen, der Beginn des Frühlings, usw. Natürliche Dinge, die Kinder hautnah miterleben können. Bei allen Jahreskreisfesten steht die Natur im Mittelpunkt.

    Eine schöne Tradition ist es, in der Nacht zu Imbolc weiße Seidenbänder mit Glöckchen ins Freie zu hängen, damit Brigid diese auf ihrer Wanderung weihen kann. Dabei gehen Brigids Heilkräfte auf die Bänder über – heilende Energie, die wir für uns und unsere Lieben nutzen können. Auch eignen sich die Bänder zur Verwendung in allen Ritualen, die mit Heilung, Erholung oder Stärkung des allgemeinen Befindens zu tun haben.

    Eine weitere Idee zum Jahreskreisfest, die sich auch im eigenen Heim umsetzen lässt, ist die Räucherung mit verschiedenen Stoffen wie zum Beispiel Weißer Salbei, Fichtennadeln, Olibanum, Eukalyptusblätter und -rinde, Lorbeerblätter, Eisenkraut, Alantwurzeln und -blüten, Thymian.

    Wer hat‘s gewusst? Viele Flüsse und Städte wurden zu Ehren der Göttin Brigid benannt, auch die Stadt Bregenz am Bodensee teilt ihren Wortstamm mit der Lichtgöttin. So auch Brigantia, Braganca in Italien, Brig in Wallis, die Ebene Brega in Irland. Alte Bräuche und Sagen sind uns oft näher, als es scheint. (siehe volkskundliche Bibliografie 1920/21).

    —————————————————————————–

    Unsere Feste auf einen Blick – heidnische Feste im Jahreskreis

    • Imbolic: Das heidnische Reinigungsfest (1. oder 2. Februar)

    • Ostara: Tag-und-Nacht-Gleiche & Heidnisches Osterfest (21. März)

    • Beltane: Der heidnisches Sommeranfang (1. Mai)

    • Litha: Das heidnische Fest zur Sommersonnenwende (21. Juni)

    • Lammas: Der heidnische Herbstbeginn (1. August)

    • Mabon: Tag-und-Nacht-Gleiche & Herbstmondfest ( 21. oder 22. September)

    • Samhain: Das heidnische Halloween (31. Oktober)

    • Yule: Das heidnische Weihnachten zur Wintersonnenwende (21. oder 22. Dezember)

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  • Frankreich, Niederlande, USA: Ein starkes Führungsteam

    Januar 28th, 2025

    … Oder wie man ein deutsches Unternehmen geschickt verwaltet – von Gesellschaften für Beteiligungsverwaltung, Finanzinvestoren, Tochtergesellschaften, Besatzern und Geheimnissen aus der Unterwelt

    Es ist ein illustrer Kreis von namhaften Investoren, welcher sich der Angelegenheiten der Deutschen angenommen hat, diese immer gut im Auge behält, oder besser gesagt „verwaltet“

    Neben vielen anderen Unternehmenszweigen stehen insbesondere der Energiesektor und militärische Angelegenheiten unter „strenger“ Aufsicht. Man muss sich also als Deutscher dahingehend überhaupt keine Sorgen machen: Von “Außen“ werden wir unter strenger Aufsicht und einem mächtigen Regelwerk, versorgt und umsorgt.

    Während TenneT, der Betreiber des niederländischen Hochspannungsübertragungsnetz über das deutsche Hochspannungsnetz von E.ON verfügt, die USA (nicht nur) militärisch auf deutschem Boden alles unter ihrer Kontrolle haben, überprüfen die Franzosen ganz aktuell den Atomeinstieg in Deutschland.

    So heißt es in einem Artikel des „Focus“ vom 26. Januar 2025: Deutschlands Stromnetz wankt, es fehlt ein einer stabilen Stromquelle. Französische Betreiber haben den deutschen Wiedereinstieg in die Atomkraft geprüft. Ergebnis: Fünf Kraftwerke könnten wieder angeschaltet werden. Doch es gibt Voraussetzungen, damit das gelingt.

    Energiepreise und drohende Knappheiten fördern neues Denken, heißt es weiter…

    Soso..,

    Bis zu fünf der seit 2021 abgeschalteten Anlagen könnten wieder in Betrieb genommen werden, darunter Isar 2, Neckarwestheim oder Emsland, so die französische Energiegesellschaft Areva.

    Notwendig wäre eine umfassende Sicherheitsüberprüfung, gegebenenfalls Modernisierung, und die Neubeschaffung von Brennstoffen (Uran). Logistik und Zwischenlagerung sind weitere Themenfelder, die neu sortiert werden müssten.

    Übrigens: Die TenneT Holding B.V. wurde gegründet, um unsere gesetzlichen Aufgaben von unseren nicht regulierbaren Aktivitäten zu trennen. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Besitz des niederländischen Finanzministeriums.

    Das sind also die Fakten. Deutschland überzeugt und agiert wie so oft, als zuverlässiger Dienstleister.

    Wohin eigentlich mit dem sogenannten Atommüll? Die Zwischenlagerung ist kein unbedeutendes Thema, vor allem mit dem Wissen um bestimmte Testeinrichtungen für die Langzeitlagerung (Nevada). Das sind allerdings Dinge, die tief im Untergrund stattfinden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt Pläne von 14 Meilen unterirdischen Tunneln und Rampen, die in ihrem Durchmesser von 14 bis 25 Fuß reichen können, mit Gefällen von bis zu 16 Prozent. Auf der wissenschaftlichen Konferenz in Lake Tahoe im Juni 1983 legte das Los Almos National Laboratory (das seinen Standort im nördlichen New Mexico hat, aber von der Universitiy of California betrieben wird), einen Vorschlag vor , dass eine „National Underground Science Facility“ tief unter dem Nukleartestgelände im südlichen Nevada gebaut werden sollte Anfänglich hatte Los Alamos zwei experimentelle Testkammern geplant, um Partikelphysik, Gravitationsexperimente und geophysische Studien vorzunehmen.

    Schade, dass es nur einem kleinen, ausgesuchten Kreis an Menschen erlaubt ist, überhaupt nur in die Nähe solcher Einrichtungen zu kommen. Von daher bleibt vieles weiterhin im „Verborgenen“.

    ——————————–

    Und so gelange ich wieder zu den Ausführungen von Heinrich und Ingrid Kusch. Bei Langzeitmessungen in einem ehemaligen Stollen zur Erzgewinnung, wie Radon-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen sowie der Gammastrahlung durch Mitarbeiter der Technischen Universität Graz ergaben sich erstaunliche Resultate.

    Ob das eine mit dem anderen in einem Zusammenhang steht, ja, wer weiß das schon so genau? Aber m. E. sollten wir Vorgänge dieser Art nicht unterschätzen.

    Ich könnte mir vorstellen, das sich die oben Erwähnten aus den „illustren Kreisen“ ein Wissen zu eigen machen, von dem wir nichts wissen sollen.

    Ein Unternehmen führen? Militär, Regierung, Energie- und Atomwirtschaft … ich denke, die Vorgänge offenbaren beim genauen Hinschauen vielmehr als nur Marketingbemühungen.

    Über Strecken wirken manche Vorgänge und daraus resultierende mögliche Zusammenhänge surreal. Ohne Zweifel übersteigen diese unser Vorstellungsvermögen. Dabei geht mir ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers Norman Mailer (1923-2007) nicht aus dem Kopf:

    „Was man heute als Science-Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen.“

    —————————————————

    Und auch dieser Vorfall aus dem vergangenen Jahr im Erzgebirge (Annaberg-Buchholz) sollte nicht unerwähnt bleiben.

    Seit Anfang Oktober 2024 wird ein 34-Jähriger vermisst. Er wurde vermutlich in einem alten Bergwerksstollen im Annaberger Stadtteil Frohnau verschüttet. Weil Freunde und Bekannte weiter nach dem als Mineraliensammler bekannten Mann suchen, verschließt das Oberbergamt nun aus Sicherheitsgründen einen illegal geschaffenen Eingang zu dem Stollen. Direkt hinter dem Eingang zum Stollen lagen eine Wathose sowie eine Harke und Hacke, Gegenstände, die laut Freunden, denen von Oliver K. gleichen. Im Stollen wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde.“ Das LKA rückte an, um den Gegenstand zwischenzeitlich zu überprüfen.

    Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von dem verschweißten Metallobjekt eine Gefahr ausgeht, wurde die Vernichtung angeordnet.

    Der Stollen wurde nun also zugeschüttet, versiegelt und weiträumig abgesperrt. Alles nur zur Sicherheit.., natürlich. Dass der als verschüttet Geglaubte, eventuell noch leben könnte, interessiert wenig.


    Fortsetzung!

    Der Euro-Staat und seine zukünftige Hauptstadt – von Nationen zu Knotenpunkten

    Ich nehme hier noch einmal Bezug auf den wertvollen Hinweis /Kommentar eines Lesers zum gestrigen Beitrag (auf social media).

    Und ich muss ehrlich sein, ich habe es unterschätzt wie weit man in diesem Sektor schon fortgeschritten ist.

    Es scheint sich allerdings auch hier eine Mehrheit einzufinden, die diese Entwicklung begrüßt:. Worum geht’s: Europa möchte vier Länder zu einer europäischen Hauptstadt zusammenführen und so die internationalen Beziehungen und die Weltwirtschaft verändern.

    ———————————-

    Nur zwei Kommentare, die gleich mehrere Lacher geerntet haben:

    „Das ist reiner Größenwahn. Eine solch gigantische Siedlung wäre ein Alptraum bezüglich der Versorgung von Gütern und Lebensmitteln und der Entsorgung von Müll. Wenn irgendwo in diesen Versorgungsstrukturen etwas Wesentliches schief geht, hätte das ungeahnte Folgen.“

    „The Line funktioniert ja auch super! Wir lassen uns freiwillig in die 15min. City’s (Käfige) sperren. Was macht man in so einer „Stadt“ bei einem Blackout? Wie kommt man da raus, wenn der sozial Creditscore einem den Zugang zur Wohnung versperrt?“

    ————

    Während da draußen auf „politischer“ Ebene (mit propagandistischem Hintergrund) die Darsteller in Höchstform auflaufen, wird Europa „umfunktioniert“.

    Einer der wohl interessantesten Sätze dazu, stammt vom Tri-State.-City Visionär Peter Savelberg, der da sprach: „Das Modell würde Deutschland integrieren.“

    Vielleicht könnte hier dem einen oder anderen, ganz gleich aus welcher europäischen Nation er nun stamme, das Lachen vergehen. Es muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass jedes der europäischen Länder „verwaltet“ wird. Es ist eigentlich schon so.., dass sämtliche Nationen im Sinne von „souverän“ schon lange Zeit nicht mehr souverän sind. Also würde somit nicht „nur“ Deutschland integriert werden.

    Ich bin mir sicher, den meisten ist gar nicht bewusst, auf was für einem Pulverfass wir sitzen. Sie träumen weiter in ihrer digitalen Welt, bedienen das System, klatschen, jubeln, feiern… und irren.

    —————————————–

    Nun, damit alles in Umsetzung gehen kann, werden unterirdische Tunnelanlagen benötigt. Denn schließlich könnte der Hyperloop schon bald eine wichtige Rolle dabei spielen, diese großen Städte miteinander zu verbinden. Politisch liegt das Zentrum Europas bereits jetzt hier, und dieses Konzept könnte Europa noch besser auf den weltweiten Wettbewerb vorbereiten… (Nicht meine Worte, sondern die der „Visionäre“.. ,oder ist es vielleicht schon keine Vision mehr?

    Im März 2024 wurde in Veendam bei Groningen eine 420 Meter lange Teststrecke eröffnet. Der Direktor des European Hyperloop Center – Sascha Lamme – rechnet mit einer ersten Hyperloop-Strecke von vielleicht fünf Kilometern, die Passagiere befördern wird, bis 2030. Im niederländischen Dorf Veendam, 25 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gibt es eine neue Hyperloop-Teststrecke. Seit dem 27. März können Kapseln in Höchstgeschwindigkeit durch einen 420 Meter langen Tunnel befördert werden.(04.04.2024 )

    Auch nicht zu verachten: Hyperloop-Teststrecke in Bayern eröffnet: In Zukunft mit bis zu 900 km/h ans Ziel?

    Ja, und auch das ist Realität: Bei uns kreisen regelmäßig Hubschrauber der Firma Amprion mit ihren Sonden umher, die Stromtrasse (Amprion-Trasse) wird ja über 2000 Kilometer errichtet /ausgebaut. (Das ist bekannt, und es bedarf angeblich einiger Messungen),

    Unterirdisch poltert es regelmäßig aus den sogenannten Explorationstunneln (aus angeblich 1000 Meter Tiefe) herauf in unsere Wohnzimmer, und wenn man dazu Fragen stellt, bekommt man nur zu hören: „Da ist nichts.“

    Aha. Warum nur, macht man so ein Geheimnis draus, wenn doch auch hier die Mehrheit wieder einmal alles abnicken würde? Aber das bleibt halt das Geheimnis.

    ———————————————————–

    Ach ja , und dann gibt es auf dieser Seite des niederländischen.. den folgenden Buchtipp. Ich lasse das Inhaltsverzeichnis einfach mal da:

    Teil 1: Konnektivität als Schicksal – Kapitel 1: Von Grenzen zu Brücken – Kapitel 2: Neue Karten für eine neue Welt – Teil 2: Dezentralisierung als Schicksal – Kapitel 3: Die große Dezentralisierung – Kapitel 4: Von der Dezentralisierung zur Aggregation – Kapitel 5: Das neue offenkundige Schicksal – Teil 3: Wettbewerbsfähige Konnektivität – Kapitel 6: Dritter Weltkrieg — oder Tauziehen? — Kapitel 7: Der große Lieferkettenkrieg — Kapitel 8: Infrastrukturallianzen — Kapitel 9: Das neue Eisenzeitalter — Kapitel 10: Himmel und Hölle über die Ozeane — Teil 4: Von Nationen zu Knotenpunkten — Kapitel 11: Wenn du es baust, werden sie kommen – Kapitel 12: Auf die Landkarte kommen – Kapitel 13: Lieferketten als Rettung – Teil 5: Auf dem Weg zu einer globalen Gesellschaft – Kapitel 14: Die Cyber-Zivilisation und ihre Unzufriedenheit – Kapitel 15:Die große Verwässerung – Kapitel 16: Wenn die Natur das Sagen hat, geh ihr aus dem Weg Veröffentlichungsdatum: 2016

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  • Feuer im alten Rathaus von Paris …

    Januar 28th, 2025

    So ein bisschen wie Notre Dame, oder wie Sacra di San Michele? Ja, wer weiß das schon?

    Wir erinnern uns: Notre-Dame 2019: Feuer! Dachstuhl und Turm zerstört.

    Nun brach in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2025 im alten Rathaus von Paris des 12. Arrondissements ein Feuer aus. Der Alarm wurde um 3.20 Uhr ausgelöst. Schnell wurden rund 150 Feuerwehrleute und etwa 60 Maschinen mobilisiert. Das Feuer, das als „Dachbrand“ bezeichnet wurde, betraf mehrere Teile des 1876 errichteten historischen Gebäudes, insbesondere den Glockenturm. Nach ersten Angaben der Feuerwehr zufolge, wurde die Struktur des Glockenturms geschwächt, was die Befürchtung eines Einsturzes aufkommen ließ.

    Die Szene erinnert einige Anwohner an den Brand von Notre-Dame de Paris im Jahr 2019. „Es ist ein Schock, diese Turmspitze bedroht zu sehen“, sagt eine Anwohnerin und erinnert sich an ein Déjà-vu-Erlebnis. Eine Nachbarschaftsrätin erwähnte, dass „drei Viertel des Rathauses nun unter freiem Himmel stehen“. Nach ergänzenden Medienberichten könnte der Brand mit Bauarbeiten / Renovierung auf dem Dach der Kirche zusammenhängen, also ähnlich wie von Notre Dame, oder

    .. ähnlich dem Brand, auch bekannt aus dem Historiendrama „Der Name der Rose…“ , um es noch „anders“, aber doch ähnlich in „Szene“ zu setzen. Der Roman endet mit einem Brand, der in der Bibliothek der Abtei entsteht und anschließend die ganze Abtei zerstört.

    Wirklich, nur wie im Roman / Film?

    25.01.2018: Ein Feuer hat das italienische Kloster Sacra di San Michele, bekannt als Kulisse des Mittelalter-Krimis “ Der Name der Rose“, schwer beschädigt. Ein Teil des Daches der ehemaligen Benediktiner-Abtei ist in Flammen aufgegangen.

    Zurück zum aktuellen Brand des alten Rathauses in Paris. Das ist zum Zeitpunkt gewiss: Im historischen Turm verbrannten Kunstwerke

    Und so weiter und so fort…

    Da kommen noch mehr Erinnerungen hoch! Weimar: Ein „Kabelbrand“ hatte am 2. September 2004 einen verheerenden Großbrand in der Weimarer „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ ausgelöst. Mehr als 50.000 unschätzbar wertvolle Bücher verbrannten, 118.000 wurden zum Teil schwer beschädigt. Es war der größte Bibliotheksbrand in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Großbrand vernichtete insgesamt mehr als 50.000 Bücher. Es waren allesamt unschätzbar wertvolle Einzelstücke aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Sie waren meisterhaft gedruckt, illustriert, von Hand gebunden und an den Seitenrändern mit Anmerkungen berühmter Gelehrter versehen. Zerstört wurde aber auch die Musikaliensammlung der Herzogin Amalia, ein Großteil der Bibelsammlung, sowie historische Gemälde. Weitere 118.000 Bücher wurden durch Feuer, Hitze, Rauch oder Löschwasser teils schwer beschädigt.

    Oder denken wir an Köln, und dort an den Einsturz des Historischen Archivs. Am 3. März. 2009 verschwindet das Historische Archiv der Stadt Köln um 13:58 Uhr in einer 25 Meter tiefen U-Bahn-Baustelle.

    Warum nur, kommt mir gerade dieser Beitrag aus dem letzten Jahr in den Sinn?

    Bücherverbrennung – ein Streifzug durch die Epochen

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  • Heute, vor fünf Jahren …

    Januar 27th, 2025

    Heute, vor fünf Jahren wurden die Menschen über einen vermeintlich todbringenden Virus in die Angst getrieben, und über diese in die Hände von Scharlatanen, die ein schmutziges Handwerk ausübten, und dafür einige Silberlinge einstrichen. Sie gaben vor Wissen zu besitzen, dass ihnen fehlt, und doch waren sie nichts anderes als Hochstapler, Betrüger und Heuchler.

    Unter den Fittichen der Mächtigen, handelten sie im Auftrag, und setzten alle natürlichen Vorgänge, unseren Ursprüngen folgend, außer Kraft. So kam eine tödliche Maschinerie in Gang und mit ihrem Tun „ölten“ sie dessen Getriebe.

    Heute fragen sich einige, warum nur, ist ein solches Treiben von Erfolg gekrönt? Warum sind Tausende, Abertausende, ja Millionen Menschen auf der ganzen Welt diesen Scharlatanen auf den Leim gegangen? Nun, diese Frage lässt sich leicht beantworten. Wenn Menschen immer und immer einer gewissen Anleitung Folge leisten, und sie diese aufgrund geschickter propagandistischer Maßnahmen nicht durchschauen können, hat das eine Ursache. Denn dieses Prozedere ist nicht neu. Es ist ein Vorgehen, dass sich auf eine jahrhundertealte Praxis zurückführen lässt, und sich vor allem durch die Gutgläubigkeit der Menschen auszeichnet. Diese Gutgläubigkeit spielte vor allem denen in die Karten, die darüber ihre Macht und Machenschaften bewahren konnten.

    Unser ursprüngliches Wissen wurde aus den Köpfen der Menschen ausradiert. Statt dessen gab man Heilkundige, Schamanen, und ihr bewährtes Heilwissen der Lächerlichkeit preis. Zu Zeiten der Inquisition wurden sie gar als Hexen und Ketzer verbrannt. Warum eigentlich? Nun, diese Menschen stellten (und stellen immer noch) mit ihrem Wissen, das eng mit natürlichen Vorgängen und unseren Ursprüngen verbunden ist, eine Gefahr für den Klerus dar, dessen Macht sich dieser über andere (dunkle) Mächte sichert.

    Die Pflanzenheilkunde ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Durch Ausprobieren und Beobachten erkannten die Menschen, welche Pflanzen ihnen bei Erkrankungen helfen konnten und welche sie aufgrund ihrer Giftigkeit meiden sollten. Viele Wildtiere nutzen Heilpflanzen und man kann davon ausgehen, dass die frühen Jäger, die auf ihre ausgeprägte Beobachtungsgabe angewiesen waren, Zusammenhänge erkannten und die Tiere nachahmten. Das Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben und irgendwann waren es talentierte Männer und Frauen, vielleicht auch „Schamanen“, die zu den Heilkundigen ihres Volkes wurden.

    Das sollten wir nie außer Acht lassen: Eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und allem Leben, ist für die Heilung von großer Bedeutung.

    Doch nun zurück zu den Taten und Tätern von „Heute“. Ja, dieses Verbrechen aus 2020 jährt sich nun zum fünften Mal, obwohl sich die Schikanen daraus, so anfühlen, als wäre es erst gestern gewesen.

    Wir vergessen nicht!

    —————————

    Wenn ihr mögt, im Kommentar findet ihr noch ein bisschen was zur Kräuterkunde. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen noch etwas Interessantes dabei. Mein Eindruck: Über die vergangenen fünf Jahre, hat die Heilkunde wieder einen höheren Stellenwert errungen.

    Alles Kräuter oder was?

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  • Auf ein Wort: Zur großen Hoffnung der Menschen auf das Tun eines amerikanischen Präsidenten, nebst seinen Digitalisierungs-Giganten

    Januar 21st, 2025

    Nun brechen also die „guten Tage“ an. Oh ja, da bin ich mir gewiss.

    Natürlich möchte dieser neue Präsident die deutsche Autoindustrie nur retten, und das, indem er sie nach Amerika holt. Es ist dann eben so ein bisschen der Ausverkauf des Standbeines eines 80 Millionen-Landes. Aber es ist nur zu unserem Besten.

    Und in einer über 80jährigen Besatzungszone, kann man das schon mal so machen. Es ist so einfach. „Wenn ein Volk keine Kontrolle über sein Land hat, hat es auch keine Kontrolle über sein Schicksal.“

    Globale Konflikte werden wie so oft über dem deutschen Ländle ausgetragen, das Volk verarmt darüber mehr und mehr, und doch zeigt es sich dankbar.

    Amerika der Leuchtturm der Welt– schon wieder einmal?

    Doch, doch! Jetzt ganz bestimmt. Die Puppenspieler lassen ihre „Puppen tanzen“, das Marionettentheater beflügelt die Fantasie und die kollektive Vorstellungskraft.

    Amerika, der Leuchtturm für Recht und Freiheit?

    Ein Leuchtturm weit sichtbar in der Welt ist Amerika, jedoch ein trügerischer Leuchtturm – ein Leuchtturm ohne Leuchtfeuer. Auch die heutigen Deals werden uns als alternativlos verkauft. Man schafft Krisen, die Ängste auslösen und letztendlich eine Akzeptanz für große Umwälzungen erzeugen sollen.

    Nicht falsch verstehen: Ich möchte niemandem seine Euphorie nehmen, seine Hoffnung auf bessere Zeiten. Das würde mir auch gar nicht gelingen, Denn all das, was wir nun über die Zeit erfahren und lesen, soll ein Prüfstein sein für den, der nicht glauben will, und eine Hilfe für den, welcher forschen will.

    Im Kommentar findet ihr noch einen Beitrag.

    Der Leuchtturm der Welt und seine Ketten, die ihre dunklen Schatten werfen

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  • Rückblick auf die Ereignisse eines Wochenendes, Mitte Januar 2025

    Januar 20th, 2025

    Mal abgesehen von diesem (aktuellen) unsäglichen Nebelherd, in den sie uns versetzen, schleifen sie uns täglich von einer Lüge zur nächsten.

    Lügen, geliefert wie auf dem Silbertablett – Volksverdummung und deren Auswüchse

    „Wer eine Reise macht, hat was zu erzählen“…

    Einkaufen im Supermarkt. Ja, das tun wir tatsächlich noch, auch wenn es nur noch Grundnahrungsmittel sind, die im Korb landen. An der Kasse angekommen, halte ich den fünfzig Euro Schein in der Hand, um zu bezahlen, und die Kassiererin fragt wie immer: „Haben Sie die App“? Wir verneinten, .. wie immer.
    Nun setzte sie aber noch einen drauf: „Sie wollen also nicht sparen“?
    Ich antwortete: „Nein. Nicht auf diese Art. Sollten diese Preise nicht für alle zugänglich sein, auch ohne App“?
    Ihre Antwort: „Das mag ja sein, aber das machen ja alle so“…
    Mein Puls ging in dem Moment steil nach oben, aber ich stellte ihr gegenüber höflich fest: „Eben, das machen alle so!“ Von ihr kam darauf nur noch ein Schulterzucken.
    Schnell nahmen wir das Rückgeld in die Hand, denn hinter uns die Dame drängelte bereits, und hielt ihre App bereit.

    Begegnung mit sogenannten „modernen und fortschrittlichen“ Menschen. Sie fahren E-Auto, flitzen auf ihrem E-Bike (oft rücksichtslos) durch die Landschaft, rauchen E-Zigarette, enteisen gar die Scheiben ihres E-Autos mit einem E-Enteiser, steuern per App aus der Ferne ihre Jalousien daheim, ihre Heizung, den Fernseher , den Kühlschrank und noch so vieles mehr. Sie zahlen mit der App ihre Einkäufe. Sie denken, sie steuern etwas, und merken gar nicht, dass sie es sind, die gesteuert werden. Und diese, vom digitalen Wahnsinn zerfressenden Seelen, fern jeglicher natürlicher Prozesse, möchten einigen von uns erklären, dass die Dinge um uns herum, so schon ihre Richtigkeit haben. Schließlich haben wir ja eine Klimaveränderung, und da spielt die Natur verrückt.
    Also jemand, der wenig bis gar nichts von natürlichen Prozessen weiß, sich fern allem Ursprünglichen bewegt, jemand, der nicht weiß, wie Gemüse angebaut wird, Brot gebacken, Feuer gemacht, erklärt denen, die wahrhaftig und ehrlich mit natürlichen Prozessen verwachsen sind, dass ihre künstliche Welt, in der sie leben, völlig natürlich ist?
    Fortschritt? So sieht er nun aus, dieser „Fortschritt: (Ver) Bildung“ kommt von Alexa, Texte und Briefe lässt man von einer KI schreiben, Aufnahmen und Fotos werden ebenfalls mittels künstlicher Intelligenz generiert. Dass Ergebnis ist ernüchternd: Hier werden Kunstfiguren „herangezüchtet“.

    > Diese Begegnungen lassen sich nicht vermeiden, doch zeigen sie vor allem eines auf: Das, was sich hier auftut, ist alles andere, nur nicht vielversprechend für unsere Zukunft. Es wirkt zerstörerisch auf alles was lebendig, menschlich und wahrhaftig ist.

    Heute Morgen entdeckte ich dann diese merkwürdigen Fäden an dem Juteband, das wir über den Teich gespannt haben. Angeblich waren minus zwei Grad. Wäre das der Fall gewesen, hätte sich auch eine leichte Eisschicht auf dem Teich bilden müssen. Dem war nicht so. Wir wissen nun, dank unserer „Experten“, dass es sich hier um das Phänomen „eisige Haare“ handelt. Ich werde das jetzt nicht weiter ausführen. Der Verdummung ist genug getan.

    Später auf dem Trödelmarkt: Ein paar hübsche Sachen haben wir gefunden. Respekt an die Trödler, die bei dieser merkwürdigen, unangenehmen Kälte, dort die Stellung gehalten haben. Die Ausbeute an Büchern war heute eher bescheiden. Aber ein kleines „Schätzchen“ haben wir dann doch noch entdeckt. Achim bedankte sich bei dem Trödlerpärchen (etwa um die sechzig Jahre alt) mit den Worten: „Literatur von Jules Verne“ geht immer. Beide schauten Achim entgeistert an, und gaben zurück:„ Kennen wir nicht“. Ich fragte nochmal ungläubig nach: Der Schriftsteller Jules Verne ist kein Begriff? „Ne“! war die Antwort. „Noch nie was von gehört“…

    Ja, und dann war da dieser Moment, oder besser, diese eine Stunde des gestrigen Abends, die mit Schüssen aus der Ferne einherging. So trug es sich zu: Gegen 21 Uhr. Zunächst nahmen wir an, es wären Feuerwerkskörper. Nein, das war es nicht. Es waren Schüsse.
    Zu doof, dass sich in dem dichten Nebel auch kein „Licht“ ausmachen ließ. Es spielte sich also alles hinter einer dicken Nebelwand ab. So konnten wir nur vermuten, aus welcher Richtung diese Schüsse (ähnlich einer Flak vom SPW /Luftabwehr?) kommen.
    Dann wollten wir die Polizei anrufen, was es wohl mit diesen Schüssen auf sich hat.
    Doch erinnerte ich mich daran, als im letzten Jahr meine Nachbarin ebenfalls durch einen Vorgang (Hubschrauber mit Sonde verharrte etwa eine Stunde an ein und derselben Stelle) aufmerksam geworden, bei der Polizeidienststelle dazu anrief, um zu erfahren, was der da wohl so lange tut. Die Antwort war: „Das geht Sie nichts an“.
    Was für eine Antwort, hätten wir wohl dieses Mal erwarten dürfen? Nun, so dachten wir, vielleicht steht ja heute etwas in den regionalen Gruppen darüber. Nichts! Gar nichts. Was bleibt, sind drei Ohrenzeugen aus einem Haus + eine Nachbarin, … ich denke nicht, dass wir das geträumt haben.

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  • Ein Steinkreis, eine Verbindung zu vielen Steingräbern und eine Grotte mit einer schwarzen Madonna

    Januar 19th, 2025

    Ich bin gerade dabei, unsere angedachten Ausflüge der kommenden Monate etwas näher in Augenschein zu nehmen. Es ist schon iwie verrückt: Auf der einen Seite, lese ich ganz allgemein über die Megalithkultur, auf der anderen Seite blättere ich bei Umberto Eco und zack, lassen sich Verbindungen herstellen. Aber lest selbst:

    Wenige km westlich von Werpeloh (Emsland) befindet sich dieser neu errichtete Steinkreis. Ausgangspunkt der Konstruktion war ein sogenannter „Altarstein“, der bei Feldarbeiten zutage gefördert wurde. Angeblich soll zwischen dem Stein und diversen Steingräbern im näheren Umfeld eine Verbindung existieren(Pater Matthäus). Der Steinkreis ist das Ergebnis einer Arbeit von Pater Matthäus Bergmann, der es sich nicht nehmen ließ, sein neu geschaffenes Werk mit einer „schwarzen Madonna“ zu „christianisieren“. Eine aufgestellte Tafel liefert weitere bizarre Informationen,

    Der Steinkreis Werpeloh gehört zu den Sehenswürdigkeiten der „Straße der Megalithkultur“, obwohl er natürlich sehr viel neuer ist als die vielen umliegenden historischen Megalithgräber. Baubeginn des Steinkreises war 2002, Eröffnung im Jahr 2004.

    Geplant und erbaut wurde der Steinkreis von dem Kapuziner-Pater Matthäus Bergmann, der zu dieser Zeit Pfarrer in der Franziskus-Gemeinde des Dorfes Werpeloh war, unter Mithilfe einiger Mitbürger aus dem Ort selber.

    Der zentrale Altarstein wurde bei Bodenarbeiten zu Tage gefördert. Forschungen haben ergeben, daß dieser Stein in der Megalithkultur eine besondere Bedeutung gehabt haben muß. Sogenannte „Fernvisierlinien“ lassen auf eine Verbindung zu vielen Steingräbern in der näheren Umgebung schließen. Auch die Form und die Oberflächengestaltung des Steines deuten auf eine frühere Funktion als Altar- und Opferstein hin.

    Mit dem Wissen und der Symbolik der nordischen Naturreligionen, aber bestimmt von christlichem Denken, vermittelt er eine Art ganzheitliches Gottesverständnis. Der Weststein enthält eine Grotte, die mit 944 Amethysten ausgekleidet ist. In dieser Grotte befindet sich eine schwarze Madonna, die Pater Matthäus (aus dem Franziskanerorden) selber aus Assisi aus einem Abbruchhaus mitgebracht und eigenhändig restauriert hatte.

    ——————————————

    So viel zu dem Steinkreis, den wir noch nicht besucht haben., aber jetzt ganz oben auf unserer Reiseliste steht. Und darüber, insbesondere über die Symbolik der schwarzen Madonna, erinnerte ich mich an eine Stelle aus dem „Foucaultschen Pendel“ von Umberto Eco. Dort bin ich dann auf folgendes gestoßen.

    Was nur, hat es mit dieser Schwarzen Madonna auf sich, die ein Pater des Kapuzinerordens genau an dem Fundort des Steinkreises platzierte?

    Der „Weg“, das Wissen dazu, führt über die Keltischdruidischen Linie

    „Und über diese gelangt man zur Idee der Jungfrau. Die ersten Jungfrauen, die in Europa auftauchen, sind die schwarzen Jungfrauen der Kelten. Bernhard von Clairvaux lag einmal als junger Mann in der Kirche von Saint Voirles auf den Knien vor einer schwarzen Jungfrau, und sie preßte aus ihrer Brust drei Milchtropfen, die auf die Lippen des künftigen Gründers der Templer fielen. Daher die Romane über den Gral, als Deckmantel für die Kreuzzüge, und die Kreuzzüge, um den Gral wiederzufinden. Die Benediktiner sind die Erben der Druiden, das weiß doch jeder.« »Aber wo sind diese schwarzen Jungfrauen dann geblieben?«

    Sie wurden aus dem Weg geräumt von denen, die daran interessiert waren, die nordische Tradition zu verdunkeln und die keltische Religiosität in die mediterrane Religiosität zu überführen, indem sie den Mythos der Maria von Nazareth erfanden. Und wo man sie nicht verschwinden lassen konnte, wurden sie verwandelt und denaturiert, wie die zahlreichen schwarzen Madonnen, die man noch immer dem Fanatismus der Massen darbietet.

    Doch wenn man die Bilder der Kathedralen richtig liest, wie es der große Fulcanelli getan hat, sieht man, daß diese Geschichte in klaren Lettern erzählt wird, und in klaren Lettern wird auch das Verhältnis dargestellt, das die keltischen Jungfrauen mit der alchimistischen Tradition templerischen Ursprungs verbindet, die aus der schwarzen Jungfrau das Symbol der Urmaterie macht, an welcher die Sucher nach jenem Stein der Weisen arbeiten,

    …. der, wie wir wissen, oder wir oft genug vermittelt bekamen, nichts anderes ist als der Gral.

    In Chartres hat man die Krypta zugemauert, die in jenen unterirdischen Raum führt, wo sich die ursprüngliche heidnische Statue noch befindet, aber wer gut sucht, kann in der Kathedrale noch eine schwarze Jungfrau finden, Notre-Dame du Pilier, skulpiert von einem noch odinistisch geprägten Kanonikus. Die Statue hält den magischen Zylinder der großen Odinspriesterinnen in der Hand, und zu ihrer Linken ist der magische Kalender dargestellt, auf dem einst ich sage einst, denn diese Skulpturen haben sich leider nicht vor dem Vandalismus der orthodoxen Kanoniker retten können – die heiligen Tiere Odins zu sehen waren: der Hund, der Adler, der Löwe, der Weiße Bär und der Werwolf.“

    (Auszug aus „Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco. Kap. 20. S. 169)

    Das ist noch längst nicht alles, aber die Geschichten dazu, würden den Rahmen sprengen. Es ist ja jetzt schon wieder so viel Lesestoff.

    —————————————–

    Noch ein paar Infos am Rande:

    Auch die Übernahme früherer Kulte, wie der der Muttergöttin Erde oder der Isis, führte zur „Umwandlung“ von Statuen, die mit der Erde oder der Nacht verbundene Gottheiten darstellten, in Mariendarstellungen, ohne jedoch die originellen Farbe der Jungfrau Maria zu verändern.

    Während der Kreuzzüge trugen zahlreiche religiöse Orden, insbesondere die Karmeliter und Franziskaner vor allem, sowie Ritter dazu bei, diese Darstellungen der schwarzen Madonnen in den Westen zu bringen. Vor allem die Templer schätzten das Hohelied, zu dem ihr Gründer, der heilige Bernhard von Clairvaux, einen Kommentar verfasst hatte. Hier sprach er von der Braut nigra sed formosa (Ct 1,5), „schwarz, aber schön“,

    Zum Pater Matthäus Bergmann

    Er wurde am 6. August in Altharen an der Ems geboren, als eines von elf Kinder der Schmiedemeisterfamilie Bergmann. Nach dem Abitur 1953 trat er in den Kapuzinerorden ein und erhielt den Ordensnamen Matthäus. Am 21. März wurde er in Münster zum Priester geweiht. 1973 wurde er zum Pfarrer der St. Franziskusgemeinde in Werpeloh berufen. In seiner über 30jährigen Wirkungszeit setzte er sich für Kirche und Dorf gleichermaßen ein. Die Gemeinde verlieh ihm 200? die Ehrenbürgerwürde. Krankheitsbedingt beendete er sein Wirken in Werpeloh 2003. Er verstarb am 22. April 2008 im Kapuzinerkloster in Münster.

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  • Die Schandtat von Dresden vom 15.01.2024 – Wir erinnern uns, und vergessen auch das nicht!

    Januar 17th, 2025

    Die Stadt Dresden hatte den historischen Altmarkt bis Ende des Jahres 2023 für 13 Millionen Euro zu einem Hightech- und Veranstaltungsplatz umbauen lassen. „Großzügig“ erinnerte noch ein Gedenkstein (schon damals mit verfälschten Angaben zu den Todeszahlen) an die, durch alliierte Bomber zu Tode gekommenen Menschen

    Am 15.01.2024 ließ dann die Stadt die Inschrift des Mahnmals für deutsche Bombenopfer entfernen. Aber nicht nur das. Nachdem man dann seine Fehlverhalten eingestanden hat, gab es „großzügig“ eine NEUE Inschrift. Und die hat es in sich. Was für eine Verhöhnung, was für eine Billigung alliierter Verbrechen, was für eine große Lüge!

    Die Inschrift der neuen Stele lautet: Naja.., Inschrift ist gut. Nahezu jeder Satz ist eine Lüge.

    Diese Inschrift ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Dresdners! Laut dem Dresdner Stadtarchiv, dessen Schriften auch der Stadt Dresden zugänglich sind, geht man in der Nacht vom 13.-14. Februar 1945 von einer Zahl von 250.000-300.000 Toten aus. Überwiegend Frauen und Kinder verloren in dieser Nacht qualvoll ihr Leben. Wenn dies keine Umschreibung der Geschichte ist, was ist es dann? Die Anzahl der Dresdner Opfer von 1945 soll massiv dezimiert werden! Schuldkult wird in die Köpfe unserer Kinder gehämmert und die Opfer werden zu Tätern gemacht!

    Am 12. Februar 2025 jährt sich der unsägliche und völkerrechtswidrige Bombenangriff auf Dresden zum 80. Mal.

    —————————————————————————————————–

    Die unsägliche Inschrift lautet: (ich habe mir an den besonders brisanten Stellen erlaubt, Fragezeichen zu setzen….

    An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 (?????) Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 (????) Menschen ihr Leben verloren.

    Seit 1945 ist der 13. Februar einer der wichtigsten Gedenktage in der Landeshauptstadt Dresden. Seitdem wurde der Gedenktag wiederholt politisch instrumentalisiert und umgedeutet. Am 13. Februar wird der Opfer der Bombardierung infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges (?????) und der Millionen Toten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. (?????)

    ——————————————————————————————————-

    Nachtrag zur Entfernung der Gedenktafel in Dresden, zum Gedenken von mehr als 200.000 Menschen (die Zahl ist noch viel höher, wenn man alleine bedenkt, wie viele deutsche Flüchtlinge dort zusammengepfercht waren).

    Unglaublich, was diese Mischpoke daraus gemacht hat.

    Und sie lügen unverfroren…, sodass sich nicht nur die Balken biegen. In Zukunft gedenkt man in Dresden nur noch 25.000 Opfern. Kein Wort von Alliierten Gräueltaten. Und der Lüge setzen sie noch das Krönchen auf, als sie schreiben, dass Deutschland den Krieg begonnen hat (wir wissen, dass es Großbritannien und Frankreich waren), und dem nicht genug, sie sprechen von Opfern Nationalsozialistischer Gewaltherrschaft..…?

    Aus dem Artikel der Sächsischen Zeitung;

    Drei Lügen in einem Text, betreffend der Angaben zu:

    – Zahl der Opfer (statt 200 000 werden 25 000 zugrunde gelegt)

    – den Tätern (statt den Bombenangriffen durch Alliierte schreibt man die Schuld einer nationalistischen Gewaltherrschaft zu)

    – Kriegserklärung ( schreiben sie „infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges“, wo es doch Großbritannien war, das dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärte, und nur wenige Stunden später Frankreich.)

    So viele Falschmeldungen in einer Inschrift zu unseren deutschen Opfern und historischen Abläufen sind wirklich gruselig und eine Verhöhnung der Opfer.

    Ich mag es nicht weiter beschreiben. Die Bilder und Dokumente sprechen ohnehin für sich.

    ———–

    Quelle der Fotos: Auszüge aus den Dokumenten, bereitgestellt für den Bertelsmann Lesering vom Verlag William Kimber London 1964


    Und hier sind eure Kommentare zum Beitrag (auf Meta) dazu:

    „Wenn es wenigstens als Kriegsverbrechen benannt würde, was es de iure und de facto ist.“

    „Desgleichen schon vor Jahren in Buchenwald. Der neue Leiter ließ sämtliche Namenstafeln der Opfer abmontieren. Ich stand eine Weile im brieflichen Kontakt mit dem Mann, der als Dreijähriger dort versteckt wurde.“

    „Die Schuldfrage hält die Lüge aufrecht!;(„

    „Wenn das alles mal unverschönt ans Tageslicht kommt, wird es ein kurzes, verwundertes „Oh“ geben und der Michel frönt weiter der Dinge. Viel zu weit ausgebreitet ist die kognitive Dissonanz. Gleiches gilt ja für das Thema Rheinwiesenlager.“

    „Ich könnte nur ….“

    „Es ist SO unsäglich!! Es waren über 600000 Ostflüchtlinge in der Stadt, von denen NICHTS blieb! Ich empfinde abgrundtiefen Haß! Aber nicht nur auf die alliierten Mörder, sondern mindestens auf die aktuellen Lügenbolde und mindestens Unverständnis dafür, daß die Dresdner das zulassen!!“

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