dann weißt du, dass du alles richtig gemacht hast.
»»»„Ich habe von einer Freundin von Ihnen und ihrem Buch „Das Bernsteinfenster“ gehört. Sie hat mir das Buch besorgt und ich bin begeistert. Meine Vorfahren stammen auch aus Schlesien aber leider kann ich sie nicht mehr befragen. Ich bin der Meinung, alle Deutschen sollten erfahren wie lang der Leidensweg unseres Volkes schon andauert und so zur Stärkung der Volksseele beitragen. Und wieder stolz sein… In ihrem Buch ist es sehr gut beschrieben und ich möchte noch 4 Bücher bestellen“.«««
Ich finde das ganz wunderbar. Es ist nicht die erste Nachricht dieser Art, aber jede ist besonders.
So auch diese, die mich erst vor wenigen Tagen erreicht hat:
»»»„Eine liebe Bekannte, hat mir Ihr Buch empfohlen.„ Gerne würde ich dieses Buch bestellen. Die Thematik hat mich während meiner Kindheit und Jugend begleitet ,hauptsächlich durch meine Mutter. Das hat mich zu grosser Dankbarkeit geführt und finde es auch an der Zeit, dass die Schattender Vergangenheit ins Licht geführt werden, wie alles Dunkle jetzt erlöst werden darf.“ «««
Auf diese Art des „Weitererzählens“ wurden inzwischen mehr als 15 Bücher auf den Weg gebracht. Das „Bernsteinfenster“ erreicht die Menschen, die es erreichen soll – vom Verfasser direkt in die Hände interessierter Menschen – unzensiert, ohne Verlag. Das hätte die Mutti genauso gewollt.
Eigentlich sind es Menschen, denen ich noch nie begegnet bin, die ich nicht persönlich kenne, und doch stehen wir uns nah, getragen von einer gemeinsamen Geschichte, nämlich der, unseres Volkes.
An dieser Stelle bedanke ich mich sehr, bei all denen, die mein Buch so wertschätzen und darüber hinaus, auch anderen davon berichten.
Meist sind es die Menschen, die wenig in Erscheinung treten, eher im Hintergrund agieren, und doch mehr Wahrhaftes zu berichten wissen und auf den Weg bringen, als man vielleicht anzunehmen vermag.
Sie prahlen nicht, sie belehren und bekehren nicht, aber sie tun einfach- tief aus ihrem Herzen heraus. Solche Menschen sind ausgesprochen wertvoll. Schön, dass es euch gibt.
In diesem Beitrag findet ihr Rückmeldungen /Rezensionen zum Buch
Als ich gestern mit meinen lieben Weibseln so schwatzelte, kamen wir auf die KI zu sprechen, weil diese unter einem meiner Beiträge Erläuterungen über mein Buch fixierte. Natürlich haben wir nicht schlecht gestaunt.., über das, was sie da so von sich gab.
Ehrlich gesagt, verwirrt sie mich diese Intelligenz, frei von Emotionen und allem, was das Echte und Lebendige auszeichnet.
Vor drei Jahren bekannten sich dann einige meiner langjährigen Auftraggeber zur KI. Ich konnte es damals gar nicht fassen und war mir fast sicher, dass das nur eine vorübergehende Erscheinung sein wird. Pustekuchen. Denn diese verflixte KI wurde immer „besser“ und die Auftraggeber immer weniger. Ich war neugierig und probierte es aus. Und ja, ich war überrascht, was sie „kann“. Nicht zu vergessen, dass sie die gewünschten Texte im Gegensatz zu mir auch noch kostenlos erstellte. Allerdings lagen hier die Schwerpunkte vor allem im Reisesektor. Sämtliche Reiseberichte „von der Stange“ zauberte die KI locker aus dem Ärmel. Was will man machen? Die Leutchen entschieden sich also für Texte „von der Stange“. Dass die Ansprüche an ein gutes „Lesewerk“ immer niedriger werden, ist ja auch kein Geheimnis mehr.
Nun ein Gutes hatte das Prozedere, endlich hatte ich Zeit, mein eigenes Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Nicht zuletzt war es ja auch der Wunsch meiner Mutter, ihre Erlebnisse auf diese Art festzuhalten, um sie nach außen tragen zu können.
Doch, was kann diese KI?
Es wird viel diskutiert darüber, und ja, es ist ein Für und Wider.
Ich für meinen Teil, lehne alles ab, was mit diesem von KIs regenerierten Müll ausgetragen wird. Aber das hilft mir nur wenig, vor allem dann, wenn 80 Prozent der Menschen auf die KI zurückgreifen. Das gilt übrigens auch für Fotografien. Ich persönlich finde es schrecklich, was uns da unter gemogelt wird. Und das wohl schlimmste daran, auch hier wird die KI immer „besser“ und die „echten“ Aufnahmen lassen sich von „falschen“ kaum noch unterscheiden.
Was wir bis hierhin wissen und festhalten können:
Diese KI kann nicht denken und bewertet lediglich nach vorgegebenen Parametern. Das ließ sich gestern in einer ihrer Erläuterungen ausmachen.
Dort hieß es, was den Inhalt meines Buches das „Bernsteinfenster“ betrifft: „Der Titel symbolisiert wahrscheinlich eine Verbindung zur Vergangenheit und Geschichte, insbesondere im Kontext von Schlesien, da Bernstein oft mit der Region assoziierte wird. …“
Einem aufmerksamen Leser ist ein wichtiger Aspekt /Fehler in dieser KI-Erläuterung nicht entgangen:
„Nicht einmal so verkehrt, nur brachte ich bis dato Bernstein, noch nicht mit Schlesien in Verbindung! „
Meine Antwort darauf: „Das ist wohl wahr. Es ließe sich wohl mit Ostpreußen assoziieren. Aber wer das Buch gelesen hat, kennt den wahren Zusammenhang“.
Eine KI liest nicht, sie unterteilt Sätze oder Fragen, die eingegeben werden, in einzelne Token und bewertet diese nach vorgegebenen Parametern. Es sucht nach Mustern, vergleicht diese mit bekannten Mustern und berechnet für die Ausgabe, welche Worte am wahrscheinlichsten aufeinander folgen. Dieselbe Tokenisierung d.h. Aufteilung in kleinste Elemente, geschieht mit Sprache oder Musik.
Sie versteht weder den Sinn einer Frage, noch kennt sie die Bedeutung einzelner Worte, noch kann sie auf irgendeiner Stufe denken, planen und schon gar nicht kann sie ihr Ergebnis auf Richtigkeit überprüfen. Sie kann dadurch eine Reihe von Aufgaben lösen, die aber begrenzt sind. Sie kann nicht denken!
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Und hier noch ein paar Gedanken, warum es meines Erachtens wichtig ist, sich von Modellen wie die der KI fernzuhalten und sie, wenn irgendwie noch möglich, in allen Lebenslagen auszusperren.
Besonders Musiker, Autoren, Schriftsteller und andere Inhalteersteller sind von einem recht schwerwiegenden Problem betroffen: Es werden Copyrightansprüche auf ihre eigenen Werke behauptet. Zum einen gibt es heute Firmen, die man mieten kann und die nach ähnlichen Inhalten von Videoerstellern suchen, um sie abzumahnen und zum anderen sind es KI`s welche die Arbeiten von Musikern und Autoren als Lernmaterial verwenden und auf dieser Basis Musik und Texte generieren, die dann von denen, die ein paar Sätze am Prompt eingegeben haben unter Copyright gestellt werden.
So ist es heute keine Seltenheit mehr, dass Musiker und Autoren auf ihre eigenen originalen Arbeiten Copyrightklagen erhalten. Ein Trend, der sich auf allen Plattformen zeigt. KI generierte Inhalte nehmen allgemein zu und diejenigen, welche echte Inhalte erstellen, werden mittels Copyrightklagen von denselben Plattformen vertrieben oder ihre Kanäle werden aufgrund angeblicher Copyrightverletzungen gelöscht.
Kaum ein selbstständiger Musiker oder Autor hat den finanziellen Hintergrund, um sich mit teuren Anwälten gegen solche Praktiken zu wehren. Nicht mehr lange und es gibt keine echten Künstler und Diskussionen zur Wahrheitsfindung mehr im Internet – nur noch reziklierter und von KIs regenerierter Müll.
Schöne neue Welt. Tatsächlich?
Einige weitere Erläuterungen der KI zu meinem Buch füge ich als Fotos /Screenshots bei. Und ja, sie trifft es ihrem „Vermögen“ nach vielleicht ganz gut.
Doch wer sich mit Beschreibungen zufriedengibt, wird nie Erklärungen finden. Und die bewahrt nur das Buch selbst: die wahre Geschichte in ihren Zusammenhängen, von Menschen erlebt, von Menschen geschrieben, an andere Menschen weitergegeben.
Eure Kommentare zum Beitrag
Ich hoffe ja immer noch, das ihnen dieser ganze Müll eines Tages um die Ohren fliegt. Unter Müll verstehe ich, Gespräche, die nicht mehr geführt werden, weil das Handy klingelt, was hilft uns KI wenn die natürliche Intelligenz, auf der Strecke bleibt? Was will ich mit künstlichen Brüsten oder Muskeln, aufgespritze Lippen? Man kann nicht mehr glauben was man liest oder sieht, schmeckt und ißt,ist das ganze Leben nur noch eine einzige Lüge?
ja, so ist es leider. Ich bin auch immer wieder entsetzt darüber, mit welcher Gleichgültigkeit Bilder oder auch Texte ins Netz gestellt werden, frei von jeglicher Recherche oder Überprüfung, ungefiltert wird etwas übernommen, was von einem selbst nicht geprüft worden ist. Nur Wenige setzen auf den eigenen Verstand oder nehmen Bezug auf das, was sie selbst erlebt haben. Das ist nur noch gruselig, was sich vor unseren Augen auftut. Die Menschen verwahrlosen in diesem künstlichen Müll, und merken es noch nicht einmal, Ich befürchte, dass wir das nicht mehr erleben werden, dass ihnen dieser Müll um die Ohren fliegt. Besinnen wir uns also noch auf das Echte und Wahrhafte. Was bleibt uns sonst noch übrig?
Man sollte seine Feinde kennen, deshalb halte ich es für notwendig sich mit KI auseinander zusetzen – Was man aus diesen Erfahrungen macht ist eine andere Sache
Mittlerweile sehe ich in der KI mehr Gefahren, als Vorteile und KI Filmchen, wo zum Beispiel eine Katze einen Fisch frisiert, nerven einfach nur. Meine Tochter hat auch beruflich damit zu tun und war anfangs begeistert. Die KI würde ja sogar zum trösten die richtigen Worte finden. Mittlerweile hat die Tochter aber zum Teil ihre Meinung geändert. Für Hausaufgaben mag es ja angehen, wenn man sie wie Lexika nutzt, aber es sollte nie die einzige Quelle sein, denn oft genug kommt auch nur Schwachsinn. Ich hatte sie getestet und wollte von ihr den Text eines alten DDR Weihnachtsliedes wissen. Ich kenne den Text im Schlaf. Also bat ich sie, mir den Text von …Im Walde steht ein Tannenbaum… zu sagen. Es kam großer Schwachsinn, Hauptsache mit Glitter und Flitter und reimte sich nicht einmal. Zeile für Zeile gab ich den richtigen Text ein.
Die Techniktussi entschuldigte sich zwar gefühlt 100 mal für ihr Nichtwissen, programmierte sich dadurch aber nicht um. Ich bat später die Tochter, diesen Test durchzuführen und es kam wieder nur Blödsinn dabei raus. Wer es auch einmal probieren will. Die erste Strophe lautet richtig : Im Walde steht ein Tannenbaum im immergrünen Kleid, ist schlank und lieblich anzusehn zu jeder Jahreszeit. 2 . Horch unter Kufen knirscht der Schnee, er glitzert weiß und kalt, ein zottelbeinig Pferdchen zieht den Schlitten durch den Wald. Danach folgen noch 2 weitere Strophen. Ich bin der Meinung, wo es hilfreich ist, kann man den Quatsch ruhig nutzen, aber auf anderen Gebieten kann es nutzlos oder sogar gefährlich sein. Und was nützt es bei Stromschwankungen oder Stromsperre?
KI ist strunzdumm. Ich habe bisher öfter mal über Sachverhalte, mit denen ich mich gut auskenne (meist technischer Natur) „zum Spaß“ chatGPT „befragt“, oftmals kam dabei hanebüchenes Zeug heraus. Habe ich darauf die KI „zur Rede gestellt“, kam meist etwas in der Art von „ja, aber…“ und im nächsten Absatz wieder der nächste grobe Schnitzer. Es war wie sich mit einem pubertierenden, dummen Teenager zu streiten, fehlt bloß noch das Aufstampfen mit dem Fuß.
KI ist der kleinste gemeinsame Nenner menschlichen Mittelmaßes und Unvollkommenheit, sie plappert nur Aufgeschnapptes nach. Nützlich ist sie m.M.n. nur in einem engen Korridor, z.B. bei der Recherche, indem sie zeitsparend Quellen zum gesuchten Thema findet, aber einordnen kann sie die gefundenen Fakten nur ungenau, das muß Mensch selber tun.
KI ist daher brandgefährlich zumindest für den Teil der Menschen, die jetzt schon zu faul und/oder zu blöde zu eigenem Nachdenken sind und jetzt schon ständig nur mit ihrem Smartphone hantieren. In paar Jahren werden solche Menschen dann so weit konditioniert sein, daß sie ohne „implantierte Elektronik“ gar nicht mehr selbständig handlungsfähig sein werden, eine neue erfüllte Dystopie.
edit: Undine hat recht, wenn sie hier unten von „Verwahrlosung“ spricht, genau das findet damit statt. Es gibt heute schon genug naive, technikhörige Leute, die z.B. mit dem Auto in einen Bach fahren, weil ihnen ihr Navi anzeigt, daß dort eine Brücker verläuft. LEMMINGE!
Sehr richtig. Vor allem besteht eben auch die Gefahr, dass man damit genaue Bilder und Filmchen von echt lebenden Menschen erstellen kann und selbst die Stimme imitieren. Kriege begannen schon aus nichtigeren Anlässen. Erinnere mich zum Beispiel an ein KI Video von Marcel Reich- Ranitzki. Selbst die einprägsame Stimme perfekt imitiert, nur, dass dieser da a nicht mehr lebte und b sich nie so ordinär geäußert hätte. Aber einfach gestrickte….
Informationen von einer nicht denkende KI für nicht denkende Konsumenten. Ab und an suche ich Informationen über Google, da kommen auch immer mehr KI Antworten. Spannend dabei ist wie sehr es darauf ankommt wie man die Frage stellt. Und wie krass sich die Antworten da unterscheiden.
Das ist so zum …Ko.. einfach nur total irre. Ich meide die KI außer halt hier Facebook, WhatsApp etc.
Was ich seit Jahren immer wieder mahne und schreibe…… „Die Digitalisierung wird die Menschheit, zumindest den größten Teil der industriellen Welt, in nicht ferner Zukunft, umbringen und auslöschen.“ Die rasante Entwicklung der KI, die Durchdringung aller Lebensbereiche, wird diesen Prozess sprunghaft vorantreiben……
Der sog. „KI-Fortschritt“ flutet unsere tumb gewordene Gesellschaft und egalisiert alles natürliche in erschreckender Weise. Dabei kann/will besonders die junge Generation den Warnungen und Denkanstöße der Alten nicht mehr folgen. WIR haben da noch unsere echten Erinnerungen, die „Neets“ haben einfach nichts mehr!!
Ich sehe diesen sogenannte KI „Fortschritt“ als kreuzgefährlich für die Menschheit an.
Nun beginne, ich mehr und mehr die schönsten und interessantesten Ereignisse von unserer diesjährigen Reise nach Schweden etwas ausführlicher zu betrachten, um sie dahingehend noch besser beschreiben zu können.
Dort, wo Moltebeeren wachsen und wo der Kolkrabe gerade einen Gute Nacht-Gruß herüberkrächzt:
Wir besuchten den Ort Arvidsjaur. Er liegt etwa 110 km südlich des arktischen Polarkreises und war neben Arjeplog eine der nördlichsten Gemeinden, an denen wir verweilten.
Die Gemeinde Arvidsjaur war lange Zeit eine rein samische Siedlung. Bis zum Beginn der Besiedlung der Lapplands durch schwedische Kolonisten lebten in den Weiten der damals viel größeren (!) Lappmark ausschließlich Samen. Diese aus der Rentierhaltung, der Jagd sowie aus der Fischerei lebende Urbevölkerung der Lappmark huldigte vielen unterschiedlichen Göttern und anderen Wesen des Jenseits.
Zeitgleich mit der Landnahme durch die Schwedische Krone im 16. Jh. wurde mit der Zwangschristianisierung der Urbevölkerung begonnen.
Im Jahre 1605 wurde der Ort zum Stützpunkt des Christentums in Lappland installiert und zugleich ein „Kirchenanwesenheitsgesetz“ ins Leben gerufen. Ein solches Gesetz wurde eigens für die samische Bevölkerung im 17. Jahrhundert erlassen, das eine Mindestpräsenz in der Kirche vorschrieb.
Eifrig wurde von den schwedischen Märkten in der Region aus die Christianisierung der Samen in Gebieten wie Arvidsjaur vorangetrieben. Das Gesetz sollte dazu dienen, die samische Bevölkerung zum Christentum zu bewegen und ihnen christlichen Unterricht zu vermitteln. Die Umsetzung war allerdings schwierig, da die nomadischen Samen weite Strecken zur Kirche zurücklegen mussten. Um die Teilnahme „sicherzustellen“, wurden Nacht-Gahties (kirchennahe Unterkunftsmöglichkeiten) gebaut, die den Siedlern eine Bleibe in der Nähe der Kirche boten.
Das Kirchenanwesenheitsgesetz war eine historische Maßnahme, um das christliche Leben in der Region Arvidsjaur zu fördern. Klingt nett. Doch war es nichts anderes, als ein Teil der Geschichte, der die Zwangschristianisierung des samischen Volkes vorantrieb. Gegen ihren Willen, denn schlussendlich wurden sie dazu genötigt.
Mit Drohungen, Verhören und Gerichtsverfahren wurden die Samen eingeschüchtert, gedemütigt und zu ihrem vermeintlichen Seelenheil gezwungen, indem sie ihrer Kultgegenstände, insbesondere ihrer mystischen Trommeln, beraubt wurden.
Die an ihrem Glauben festhielten, wurden nicht selten mit dem Tode bestraft. Die Zahl der Trommeln, welche diese Zeit überdauerten, ob in häuslichen Verstecken oder in Museen, wird mit 70 beziffert.
Die Kirche vertrat die Ansicht, der christliche Glaube sei die wahre Lehre, der Naturglaube der Samen indessen, mit seinen Götzen und Schamanen, sei des Teufels. Doch für die Samen waren es die in ihr Land eindringenden Kolonisten, ob Schweden, Norweger, Finnen oder Russen, die das Böse vertraten.
Die Zwangschristianisierung war „abgeschlossen“. Doch im 20. Jahrhundert machte man den Samen weiterhin das Leben schwer: Kulturelle Unterdrückung, Landenteignungen, Assimilationsversuche – ihre Sprache und ihre Traditionen wurden von vielen Regierungen und Institutionen unterdrückt, was zu einem langen und schmerzhaften Widerstand führte.
Und glaube man nicht, es gäbe heute keine versteckte Diskriminierung der Samen. Sie beginnt damit, dass die verbrieften Weiderechte für ihre Rentiere nur so lange staatlichen Schutz genießen, wie andere Interessen nicht beansprucht werden.
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Kultur und Geschichte auf einen Blick:
Die Samen, das indigene Volk des hohen Nordens, blicken auf eine mehr als 10 000 Jahre alte Geschichte zurück. Ihre Kultur, ihre Traditionen und ihr Widerstand prägen nicht nur ihre Vergangenheit, sondern auch ihre Zukunft. Heute leben sie hauptsächlich in den Ländern Norwegen, Schweden, Finnland und Russland.
Die samische Kultur ist reich an Traditionen, Ritualen und Kunstformen. Der“Joik“ ist eine traditionelle Gesangsform, die mit Natur, Tieren und Menschen in Verbindung gebracht wird . Es ist nicht nur einfach Musik, sondern auch eine spirituelle Ausdrucksform der samischen Seele. Wunderschön anzuschauen ist die farbenfrohe Kleidung. Oft mit Silberverzierungen geschmückt.
Die Rentiere spielen eine zentrale Rolle im Leben der Sami, nicht nur als Nutztiere, sondern auch als Symbol ihrer Identität und Lebensweise.
Die samische Esskultur ist geprägt von der Nutzung lokaler Produkte, insbesondere Rentier- und Elchfleisch sowie Fisch.
Es wurden die Trommeln der Schamanen als „Teufelszeug“ verbrannt. Später wurde die samische Sprache verboten, Mensch und Tier von ihren Weidegründen vertrieben. „Wir trommeln nicht mehr, aber ich glaube an Schamanismus, denn für uns ist es der Glaube an die Natur. Wir möchten wie unsere Großeltern mit und in ihr leben, ohne sie auszubeuten“. Sie sind stolz auf ihre Vorfahren, die sich in einer samischen Mythologie „Kinder der Sonne und des Windes“ nennen.
Ein Volk mit seiner Eigenbezeichnung benennen zu wollen ist sicher ein löbliches Anliegen. Aber dann dürfen die Samen auf keinen Fall „Sámi“ oder „Sami“ oder „Saami“ genannt werden, denn in keiner der (insgesamt zehn) samischen Sprachen und Dialekte ist dies die eigene Benennung der indigenen Bevölkerung Nordeuropas.
Die Samen heißen:
(Übersicht über die Bezeichnung der indigenen Bevölkerung Nordeuropas“)
Nordsamisch
sápmelaččat
Skoltsamisch
säʹmmlaž
InarisasmischLulesamisch
AnarâšSamek
Pitesamisch
Sáme
Umesamisch
Sámit
Südsamisch
Saemie
Indigene Völker sind die Hüter der kulturellen Vielfalt der Erde. Ihr Reichtum sind ihre vielen Sprachen und Kulturen, die Weisheit ihrer Religionen und ihres Umgangs mit der Natur. Weltweit wird derzeit von 350 bis 400 Millionen Menschen ausgegangen, die einem der ca. 5.000 indigenen Völker in über 75 Staaten angehören.
In den vergangenen Jahren sind wir immer wieder an dieser Ruine vorbeigekommen, aber weil sich nirgendwo ein Platz zum Parken gefunden hat, sind wir weiter gefahren. Nur dieses Mal wollten wir es endlich genauer wissen, was es mit dieser Ruine auf sich hat. Wir entdeckten einen Wanderparkplatz „zum Hutewald“ und dachten, na vielleicht gelangen wir von da aus zu dieser Ruine. Fehlanzeige. Kein Weg führte dorthin. Also waren wir mal frech und parkten am Straßenrand. Einige Meter mussten wir nun auf der stark befahrenen Straße entlang laufen.
Wir halten also fest: Zunächst muss man lange suchen, um an genauere Informationen über die Ruine zu gelangen. Am Ort selbst findet sich keine Erläuterung . Zwar steht dort eine Tafel, aber darauf lässt sich nichts finden. Auffällig ist das Kreuz, welches unmittelbar an der Ruine platziert wurde. Dass ist nicht ungewöhnlich. Denn es ist ja bekannt, dass die Kirche sich überall dort mit ihren „Symbolen“ verewigt hat, wo einst die Heiden ihre Quellen und Opferplätze bewahrten.
Wenn man was Schriftliches dazu finden kann, legen die Schreiberlinge aus den bekannten Kreisen richtig los. Da geht es dann weniger um die Ursprünge alter Siedlungen, sondern viel mehr darum, wie schlecht damals alles gewesen sein muss. Dann liest man wie so oft, dass Untersuchungen der Skelette Spuren einer Mangelernährung aufweisen. Das wäre ja typisch für das „Mittelalter“.
Viele Funde, so auch die Grundmauern stattlicher Gebäude verweisen indes auf großen Wohlstand. Man betrachte nur die wunderschönen Bürgerhäuser aus längst vergangenen Zeiten, heute rar gesät und seltene Überbleibsel. Dass die Menschen vor langer Zeit wesentlich gesünder gelebt haben als der „moderne Mensch von heute“, auch das dürfte bekannt sein.
Aus alten Schriften geht ebenfalls hervor, dass die Menschen um einige Jahre älter geworden sind, als man uns heute durch sogenannte „Experten“ weismachen will.
Ich denke, wenn man sich die Geschichte aus der jüngsten Vergangenheit (vor allem die nach dem Zweiten Weltkrieg) zu Gemüte führt, wird so mancher wache Geist Fragen stellen. Man kommt nicht umhin, dass sich Parallelen zu bestimmten Vorgängen aus vergangenen Zeiten auftun. Denn wenn schlagartig ganze Siedlungen und Dörfer von der Bildfläche verschwinden, nur durch Zufall mal ausgegraben werden, und sich Funde nicht mehr vertuschen lassen, dann wird man stutzig.
Nehmen wir einfach mal an, in etwa 100 Jahren finden sich Skelette aus der Zeit nach 1945, insbesondere in den östlichen Regionen des Reiches. Was wird man dann feststellen? Richtig: Mangelernährung, Tod durch Gewalteinwirkungen, miserable Lebensverhältnisse. So wie es auch immer geschrieben steht, wenn man über diese „dunklen Zeiten“ des Mittelalters „aufgeklärt“ wird.
Was die Zeit nach 1945 betrifft, und über die Zusammenhänge zuvor, darüber muss mich niemand aufklären. Meine Mutter hat es erlebt und aufgeschrieben.
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Zurück zur Ruine von Winnefeld. Wie in vielen anderen Regionen des Deutschen Reiches (zu dieser Zeit) wurden offensichtlich ganze Dörfer niedergemacht. Brunnen gabe es 23 an der Zahl. Die waren später merkwürdigerweise alle verschüttet. Nicht zu vergessen: In Zeiten der Missionierungen /Zwangschristianisierungen wurde Unwillige, also diejenigen, die sich nicht zum Christentum bekannten, auf brutalste Art und Weise aus dem Leben gerissen. Ganze Familien. Stämme, Dörfer ausgelöscht.
Was ist hier tatsächlich geschehen?
Das konnte ich auf die Schnelle finden:
Um die verlassene Dorfstelle rankten sich schon ab dem 16. Jahrhundert Legenden, die sie aus der Vielzahl der verödeten Orte im Solling heraushoben. Schon früh kam es zu Untersuchungen des Bodens, aus dem im 18. und 19. Jahrhundert mittelalterliche Haushaltsgegenstände geborgen wurden.
Nach Aufzeichnungen aus dem 19. Jahrhundert lagen zu dieser Zeit 23 Brunnen noch offen, die dann bis auf zwei Brunnenstellen zugeschüttet wurden. Auch der Friedhof soll zu dieser Zeit durch ein steinernes Tor noch erkennbar gewesen sein.
Die Dorfwüstung Winnefeld war ein mittelalterliches Dorf im Solling (Niedersachsen). Ein Münzschatz mit 133 Kupfermünzen, die fast ausschließlich Sesterzen waren, wurde dort 1879 gefunden und deutet auf eine lange Siedlungsgeschichte des Ortes hin.
1879 entdeckten Waldarbeiter dicht unter der Erdoberfläche diesen Schatzfund, bestehend aus 133 römischen Kupfermünzen (hauptsächlich Sesterzen). Er weist auf eine lange Siedlungsgeschichte hin, die weit über das Mittelalter hinausreicht.
Die Wüstung liegt in der Nähe von Schloss Nienover und dem Ort Amelith.
Die freigelegten Funde stammen von einer „romanischen Kirche“(?) ungewöhnlichen Dimensionen: 30 Meter Länge und 9,7 m Breite.
Um 1200 wurde die Siedlung wahrscheinlich auf Initiative der Grafen von Dassel und Nienover in einem zuvor als Weideland genutzten Gebiet angelegt.
Eine großzügige Anlage mit vermutlich bis zu 200 Einwohnern, die Land- und Forstwirtschaft betrieb. Es wurde Getreide angebaut und Vieh gehalten, das im Wald weiden konnte.
Der Untergang der Siedlung dürfte sich im 15. Jahrhundert vollzogen haben. Ein Zusammenhang mit der Soester Fehde und den zurückziehenden böhmischen Söldnern 1447 ist vielleicht möglich.
Über die Ausgrabungen offenbarten sich neben den vielfältigen Einblicken in die „schwierigen“ alltäglichen Lebensumstände eindrucksvolle Beispiele eines gefährlichen Lebens in den mittelalterlichen Dörfern. Zahlreiche gefundene Schädel ließen deutliche Spuren von tödlichen Schwerthieben erkennen. Die freigelegte Dorfkirche präsentiert sich mit Ausmaßen von 30 m x 8,75 m als ungewöhnlich groß. Die Errichtung der Kirche ist aufgrund der archäologischen Funde auf 1150 bis 1200 datiert
Wir wissen sicher:
Zwangschristianisierung:
In der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts kamen Fuldaer Mönche in das Gebiet und begannen mit der Christianisierung der Bevölkerung. Sie wurden später von Missionaren aus dem Bistum Mainz abgelöst. Im 12. Jahrhundert gelang es den Erzbischöfen von Mainz, ihren Besitz im südlichen Niedersachsen erheblich zu vergrößern.
Dann wütete ein langer Krieg. Über dreißig Jahre. Das Deutsche Reich bot darauf ein Feld schrecklicher Verwüstung. Alles war dem Erdboden gleich gemacht. Verschüttet, verschwunden, vergraben … ,und mit dem auch große Teile des alten Wissens.
hat sich eine Gesellschaft von neuen Wesen gebildet, die sich kennen, ohne sich je gesehen zu haben, sich verstehen, ohne sich je erklärt zu haben, sich dienen ohne befreundet zu sein… Diese Gesellschaft… übernimmt vom Jesuitenregime den blinden Gehorsam, von der Freimaurerei die Prüfungen und die äußeren Zeremonien, von den Templern die Evokationen der Untergründe und die unglaubliche Kühnheit ..
Hat der Graf von Saint-Germain je etwas anderes getan, als Guillaume Poste zu imitieren, der die Manie hatte, sich für älter auszugeben als er war?
Die Worte stammen von Marquis de Luchet (1739-1792). Er war ein französischer Kavallerieoffizier, Schriftsteller und Journalist, Theaterdirektor und Bibliothekar.
In einigen seiner Aufzeichnungen geht es um verschlüsselte Botschaften, um die bekanntesten Baconianer seiner Zeit, um das Genie Bacon und Shakespeare, um „Neutemplerismus“, um Sekten der Illuminaten und Verbindungen zu katholischen Kreisen.
Und was will uns das sagen? Ganz einfach: Das Feld, und die Figuren darauf…, aus alten Zeiten, mögen uns vielleicht fremd erscheinen, zu weit weg… , und doch sind sie uns näher, als wir erahnen können. Sie müssen nur anders gedacht werden.
Ach ja, das sollte in Punkto „Spitzfindigkeiten“ nicht unerwähnt bleiben: Die Jesuiten hatten begriffen, was die beste Methode ist, um einen Gegner zu destabilisieren: Geheimsekten gründen, warten, das die gefährlichen Enthusiasten hereinströmen, und sie dann alle verhaften. Anders gesagt: Wer eine Verschwörung fürchtet, organisiere sie selber, so bekommt er alle potentiellen Verschwörer unter seine Kontrolle.
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(Wer sich für die Freimaurerei und seine Ursprünge interessiert, findet entsprechende Beiträge wie gewohnt im Kommentar.).
Und weil wir gerade dabei sind:Interessantes zu Schulen, Bildungsstätten und ihren berühmten Schülern.
Während der neue Papst das grönländische Eis segnet, und wir tagtäglich noch so anderen Abtrünnigkeiten „begegnen“ müssen, gibt es jetzt ein bisschen Jesuiten-Kunde:
Wer es ausführlicher mag, der findet die entsprechenden Beiträge im Kommentar.
Die Zahl der Jesuiten liegt bei über 20.000 Mitgliedern weltweit und macht sie zur größten Ordensgemeinschaft der katholischen Kirche. Die Mitglieder sind in 127 Staaten präsent und wirken in vielen Bereichen wie Seelsorge, Wissenschaft und Bildung. Das dürfte soweit bekannt sein.
Wie viele Jesuiten gibt es in Deutschland? Man zählt 300 Mitglieder an 19 Standorten.
So leben und wirken in Schweden knapp 15 und in Deutschland rund 285 Jesuiten an insgesamt 19 Standorten. Schwerpunkte der Arbeit sind Hochschulen in Frankfurt/M., München und Uppsala (Schweden), Gymnasien in Berlin und Bonn-Bad Godesberg.
In Deutschland gehörte etwa der CDU-Politiker Heiner Geißler dem Orden an. Zu den bekanntesten Jesuiten des 20. Jahrhunderts gehören der Konzilstheologe Karl Rahner und Hugo Lassalle, der den Zen-Buddhismus mit der christlichen Mystik verbinden wollte.
Symbol des Ordens sind die ersten drei Buchstaben des Namen Jesus. Dazu sollte man wissen, das Jesus innerhalb dieser Kreise als Trophäe „dient“. Der Sieg des Bösen über das Gute! Das Kreuz stellt das Schwert dar, mit dem die patriarchischen Monarchien ihre nächsten Opfer kennzeichnen. Darüber wird dann deutlich, warum an so vielen ehemaligen heidnischen Plätzen Kreuze aufgestellt sind.
Interessantes zu Schulen und Bildungsstätten
Hier sei das Jesuiten-Aloisiuskollegs von Bad Godesberg genannt, dessen Geschichte über 100 Jahre zurückreicht. Bekannte ehemalige Schüler sind unter anderen der Jazztrompeter Till Brönner, TV-Moderator Stefan Raab, der Politiker Thomas de Maiziere sowie der Theologe Hanspeter Heinz.Im Jahr 2024 änderte sich die Trägerschaft zur Ignatianischen Schulstiftung. Mit Rektor Martin Löwenstein SJ und Clemens Kascholke SJ waren zuletzt noch zwei Jesuiten an der Schule tätig.
In Rom sind die Jesuiten Träger der bekannten Päpstlichen Universität Gregoriana,
Der bekannteste Vertreter der Jesuiten war Papst Franziskus. Mit Jorge Mario Bergoglio wurde am 13. März 2013 der erste Amerikaner und der erste Nicht-Europäer seit 741 Jahren auf den Stuhl Petri gewählt. Als Ordensmann wählte der Papst „vom anderen Ende der Welt“ erstmals in der Geschichte den Namen Franziskus.
Der amerikanische Autor Chris Lowney, einst Jesuit, später Geschäftsführer bei der Investmentbank JP Morgan, nennt in seinem Buch «Heroic Leadership» den Orden sogar als Vorbild für Manager. Die Jesuiten hätten sich in 450 Jahren von einem 10-Mann-Grüppchen zum weltgrößten Orden mit heute knapp 20000 Fachleuten entwickelt. Auch der deutsche Managementtrainer Helmut Geiselhart schreibt in «Das Management-Modell der Jesuiten», dass das Bemühen um ständige Verbesserung den Erhalt der Organisation gesichert habe.
In den USA sind bis heute die meisten Jesuiten-Universitäten (z.B. Georgetown University Washington, Loyola University Chicago). Neben den Schulen engagieren sich Jesuiten in den Missionen in Asien (vor allem auch China, wo sie durch astronomische Kenntnisse Zugang zum Kaiserhof finden), Afrika und den beiden Amerikas.
Noch eine kurze Erklärung, weil Jesuiten und Freimaurer gerne in einem „Atemzug“ genannt werden: Historisch betrachtet, stehen sich Jesuiten und Freimaurer als Gegner gegenüber.
Die Jesuiten waren als der Orden des Papstes und der katholischen Kirche ursprünglich eine starke Stimme gegen die Reformation und die damit verbundenen Ideen der Freiheit. Die Freimaurerei mit ihren weltanschaulichen Grundlagen und ihren Praktiken wurde von der Kirche als unvereinbar mit dem katholischen Glauben angesehen.
Die Freimaurer strebten eine spirituelle Selbstvervollkommnung und die Förderung des menschlichen Guten an. Die Jesuiten hingegen strebten nach einer Einheit von Welt und Kirche unter der Oberherrschaft des Papstes.
„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht;
aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“
~ Josef Pulitzer
„Die größten, die weisesten Männer haben unserer Verbindung eine Verfassung gegeben, wodurch ihre Weisheit ewig besteht. Wir wandeln in dreifache Nacht gehüllt, mitten unter unseren Widersachern und sehen ungesehen ihre Schwachheit und erringen uns so die Herrschaft über ihren Geist und ihr Herz. Ihre Leidenschaften dienen uns als Triebfeder, durch die wir sie, ohne dass sie etwas gewahr werden, ins Spiel setzen und sie unbemerkt zwingen, gemeinschaftlich mit uns zu arbeiten, indem sie ihre besonderen Wünsche zu befriedigen wähnen.“
Wiener Journal für Freimaurer, Manuskript für Brüder, Jahrgang II, Heft 1, S. 66
Dieses Thema macht mir ungute Gefühle!;
Daher sog. „Honey-Pots“ erkennen, bloßstellen und meiden.
Diese Geheimbünde und deren Wasserträge sind wie Parasiten, die die gesamte Menschheit versklaven. Aber, wer kann schon Menschenfeind sein, wenn er vor Weihnachten Stollen an Ständen in Supermärkten verkauft und den Erlös für caritative Zwecke verteilt? Ich kenne mittlerweile so viele unscheinbare Gestalten, die sich stolz damit brüsten: “ Ich bin jetzt bei den Lions.“ Und es sind immer mehr Frauen, die in diesen Vereinigungen aufgehen, wie früher ihre Mütter in Kaffeekränzchen. Dabei tragen alle diese Menschen dazu bei, dieses verbrecherische System zu stützen, das bei seinen Treffen vorab devote Nulpen zu Ministern und Kanzlern kürt, die dann, dem Drehbuch gerecht, oh Wunder, diese Position besetzen. Aber, der Stolz, wer zu sein-dazuzugehören und einer „Elite“ anzugehören, lässt viele blind und danach gefangen sein in einer Sekte, die sich wie ein Geschwür von dem Kanzlerbüro bis in das kleinste Bürgermeisterzimmer ausgebreitet hat und einen schwefeligen, fahlen Geruch hinterlässt.
Da war doch noch was. Heiner Geißler, der nach dem Abitur dem Jesuitenorden beitrat, diesen aber mit 23 Jahren verließ, da er die Gelübde nicht halten konnte. Er besuchte auch das von Jesuiten geführte Kolleg St. Blasien im Schwarzwald.
„Der Zweck heiligt die Mittel“ und „Wir sind die Guten“. Wer aufmerksam und unaufgeregt in die Weltgeschichte schaut, erkennt diesen „Geist“ im schändlichen Wirken der heutigen Zeit überall. Hollywood produziert dafür die passenden Denkschablonen in Form von sehr eindringlichen Bildern und Musik.
Der Satz“ wir sind doch alles Jesuiten“ ist ein Zitat des belgischen Politikers Herman Van Rompuy aus 2010 vor dem EU-Rat.
Imho haben die Jesuiten einen Kitt geschaffen, der von allem Bösen in der Welt, als Blaupause genutzt wird. Nicht mehr zwingend als Schwur, aber in der Wirkung gleichwertig in Form von Honigfallen und Erpressung. Kadavergehorsam bedeutet bedingungslosen, blinden Gehorsam, bei dem man sich einem fremden Willen unterwirft, ohne eigene Gedanken oder eigenen Willen einzubringen, vergleichbar mit einem willenlosen Leichnam (Kadaver).
Der Begriff geht auf die jesuitische Regel „perinde ac si cadaver essent“ (als ob sie ein lebloser Körper wären) zurück, die eine widerspruchslose Befolgung des Willens der Oberen forderte.
Die Jesuiten, dessen Name nur der Täuschung dient, sind weltweit, die grausamste Armee, die es je gab. Sie wurden vor Jahrhunderten geschaffen, um den „heiligen Stuhl“, also den herrschenden Führern einer katholischen Sekte zu dienen, und sie mit Leib und Seele zu schützen. Man ließ sie einen Eid sprechen, der sie bis zum „Kadavergehorsam“ zwang. Ihre einzige Aufgabe war es, den Päpsten zu dienen, ihre Macht zu verteidigen. Mit Gott hatte das alles nix zu tun! Bis dato wirken die Jesuiten weltweit, ihr Führer ist der „schwarze Papst“, genannt der „General, von dessen Existenz die wenigsten Schafe etwas wissen! Der „weiße“ Papst, ist nur ein Handlanger, der den Geist der Menschen, weiter in die Irre führen soll! Nach dem Motto: “ Du hälst sie dumm, und wir in Angst“! Interessant ist, das altes Wissen in den Archiven des Vatikan ruhen, oder direkt vernichtet wurden. Nur die Jesuiten-Orden, haben noch Zugang. So hatte Tolkien, ein Jesuitenschüler, Zugang zu alten Chroniken und Sagen, die uns heute als Fantasie verkauft werden! Der Herr der Ringe, war aber Realität zu anderen Zeiten!! Bis heute wird dieser „Eine“ Ring, in der katholischen Sekte, krankhaft verehrt. Solange dieser symbolisch existiert, wird ihre Macht nicht enden. „Ein Ring sie (das Volk) zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben, und ewig zu binden…im Lande Mor Dor, wo die Schatten drohn… Mordor bedeutete zu anderen Zeiten, aus dem Altdeutschen, Tor zur Hölle, heute anagrammiert, Mor=Rom, Dor= Tor, also, die Tore Roms!!! Kurzum, es hat sich eine grauenvolle und boshafte Sippe verbreitet, über Jahrhunderte, die wie „Sauron“ , nie damit aufhören, alle zu quälen,….es sei denn, wir hätten einen Frodo und Samweis, die den Sklavenring vernichten!!! LG
interessant, den Rest lese ich später. Ich habe vor Jahren einige Freimaurerzeichen an Häusern gesehen ( Brunsbüttel, Vegesack etc. ) und habe dann gegoogelt: Freimaurerlogen in Deutschland, unfassbar viele. Dann: Zionistische Vereinigungen in Deutschland….was man da alles findet…erschreckend.
über die „Zeit“ ist daraus eine „Suppe“ geworden. Der Jesuiten-General ist bekannt als der „Schwarze Papst“. er regiert in Wirklichkeit den Vatikan und den wiederum Satan. Eigentlich ein immerwährender Kreislauf, über Jahrhunderte hinweg. Ignatius von Loyola (1491-1556). Er war der Erfinder der „Gesellschaft Jesu“ = Societas Jesu (S.J.), des Jesuiten- Ordens. Er gründete auch die „Illuminati“ Erleuchteten) und wurde der erste Jesuiten-General.
Da habe ich vor geraumer Zeit was bei A.Rosenberg gefunden“. Die Zerstörung der deutschen Seele ist stets das Zeil der Hetzapostel als auch der Händeringenden Biedermänner der Societas Jesus und ihrer Kampfgenossen. Gestern, heute und morgen! A.R Mythos des 20 J, Seite 10
Heute wäre Udo Jürgens 91 Jahre alt geworden. Geboren am 30. September 1934 in Klagenfurt am Wörthersee, verließ er diese Welt am 21. Dezember 2014.
Merci, Genie!
Doch unvergessen bleiben seine Lieder, die schon immer irgendwie anders waren. Besonders. Es waren keine typischen Schlager oder Volkslieder, es war kein Pop, kein Jazz, kein Blues, kein Rock, es war ein wundervoller Mix von allem. Ich denke, kaum einem Künstler ist es auf musikalischer Ebene jemals so gut gelungen, nicht nur seiner Individualität und seinem Wesen einen solchen Ausdruck zu verleihen, sondern auch gewissen Vorgängen und Ereignissen.
Udo Jürgens war ein kritischer Mensch, und ja er hatte auch seine Fehler. Doch wer hat die nicht? Er hat dazu gestanden und sie in seinen Liedern benannt.
Wenn wir früher „17 Jahr blondes Haar …“, „aber bitte mit Sahne“ oder „Griechischer Wein“ vor uns her trällerten, wussten wir wenig bis gar nichts aus dem eigentlichen Leben eines Udo Jürgens. Heute, nachdem ich viel mehr aus seinem Leben erfahren konnte, von seinen Erlebnissen und tragischen Ereignissen, über seine Familie und sein enges Verhältnis zu seinem Großvater Heinrich Bockelmann, achte ich viel aufmerksamer auf den Inhalt seiner Texte. Und ja, das sollten wir alle einfach mal tun. Denn Udo Jürgens hatte uns viel zu sagen. Man muss nur gut hinhören. Ich gebe zu, einiges, oder das meiste darunter habe ich früher so nicht wahrgenommen.
Eine Art der Zusammenfassung, quasi ein Bündel seiner Botschaften aus vergangenen Jahren und seiner damit verbundenen kritischen Haltung finden sich in seinem Lied (text) „Der gläserne Mensch“ wieder. Es ist ein Lied, beseelt mit starken und mutigen Worten, Worte, die uns nachdenklich stimmen sollten.
„Wer es auch ist, der diese Welt
In seinen Händen hält
Hoffentlich merkt er irgendwann
Daß Glas zerbrechen kann …
Der Gläserne Mensch, gefangen im Netz
Regierungen spielen den Datentausch
Gefangen im Netz“
14 Tage nach diesem Lied starb Udo Jürgens plötzlich bei einem Spaziergang an einem Herzinfarkt. Was für ein seltsamer Zufall. Wir werden sein mutiges Wirken für die Menschheit immer in unserem Herzen als Andenken bewahren.
Ich bin gewiss, dass er ein mächtiges Wissen in sich trug und bewahrte.
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Bereits im vergangenen Jahr habe ich einen ersten, etwas längeren Beitrag über das Leben und über die Vergangenheit von Udo Jürgens verfasst. Auslöser waren damals die von meiner Mutter aufbewahrten Zeitungsausschnitte.
Ich denke, es tut gut an dieser Stelle, sich mit dem Leben und der Herkunft des beliebten Sängers ein wenig näher zu befassen, aber auch mit dem historischen Hintergrund. Dann wird das, was er uns in seinen Liedern, insbesondere „der gläserne Mensch“ mitteilen möchte, noch schlüssiger.
Aus seiner Biografie: „Am meisten quälten mich aber Albträume, die mich jahrelang jede Nacht mit so schrecklichen Geräuschen verstörten, dass ich in Schreikrämpfe ausbrach. Mama musste dann in meinem Zimmer alle Lampen anzünden und mir vorsingen. Musik war das Einzige, was mich zur Ruhe brachte.“
Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, einen ausführlichen Beitrag gibt es wie gewohnt im Kommentar.
Ebenfalls erwähnenswert: Udo Jürgens hat in seiner autobiografisch gefärbten Familiensaga „Der Mann mit dem Fagott“ Großvater Bockelmann ein Denkmal gesetzt. Dem Enkel zufolge trieb den Bankdirektor allein die Liebe zum Frieden an.
Auch dazu findet ihr den vollständigen Beitrag im Kommentar.
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„Der ganz normale Wahnsinn,“ veröffentlicht im Jahr 2011 ist auch hörenswert. Ich lasse den Text einfach mal da. Das Lied könnt ihr euch auch auf youtube anhören.
So verhält sich das in „fortschrittlichen“ Zeiten: Feiertage und Opferfeste werden vom Kultusministerium bestimmt und vertraglich festgehalten. Verrückt, oder?
Selbstverständlich verstehen wir die Absichten dahinter, die Menschen gegeneinander aufbringen zu wollen. Und ja, stöbert man im Netz, möchte man annehmen, es funktioniert.
Tut es aber nicht. Weil mittlerweile einige begriffen haben, worum es wirklich geht.
Hier noch ein bisschen was zum besseren Verständnis:
Also: Wir sind weder Christen noch Muslime, wir sind Heiden. Und als Heide halte ich mir den 21. Juni frei, das ist Mitsommer, so auch den 21. Dezember zur Wintersonnenwende. Ach ja, und dann wäre da noch das Frühlingssippenfest, den Tag suchen wir uns meistens aus, an dem wir fröhlich zusammenkommen. In jedem Fall, werden wir dann feiern, und nicht arbeiten.
Das war schon immer so. Also sollten wir das dahingehend auch berücksichtigen. Und so feiert jeder sein Opferfest, nach alten Bräuchen und Sitten. Eigentlich feiern wir das ganze Jahr über, bringen Opfer, ehren und gedenken.
Gewiss lässt sich das „vertraglich“ festhalten, man kann sich aber auch mit dieser Art Vertrag den Popo abputzen und weiter feiern, so wie es uns beliebt. Ministerien werden in dieser Hinsicht völlig überbewertet, aber sie kämpfen mit allen Mitteln, und mögen ihre Beweggründe dabei noch so niederträchtig und dämlich sein, sie kämpfen um ihre Existenz.
Also lasst uns feiern. Wundervolle Feste stehen uns bevor. Schon bald feiern wir unser Ahnenfest Samhain.
Als Vergleich dazu: Im Osman’schen Reich war es so geregelt, dass an christlichen Feiertagen Christen frei machten und Muslime regulär ihrer Tätigkeit nachgingen und an islamischen Feiertagen Muslime frei machten und Christen regulär ihrer Tätigkeit nachgingen.
Meine Gedanken zu oben gegannten Fall: Ich finde es schön und wichtig, dass man Muslimen erlaubt, ihre Feiertage mit der Familie zu verbringen. Nun könnte man natürlich sagen, dann wäre es auch gerecht, dass Muslime an Weichnachten und Ostern arbeiten. Sehe ich auch so. Es ist aber nur so, dass an christlichen Feiertagen alle Geschäfte, Unternehmen, Läden, Firmen zu haben. Wie soll der Muslim dann arbeiten? Wenn man an christlichen Feiertagen die Läden öffnen würde, würde es unter Umständen empört heißen: „Jetzt müssen auch noch an Feiertagen die Geschäfte wegen den Muslimen aufhaben.“
Ich halte es für wichtig, dass Muslime an ihren Festen die Möglichkeit zur/für Besinnung haben.
Was schlagt Ihr vor? Ich merke eine leichte Empörung bei Euch.
Danke für deine Gedankengänge.
Es soll sich eben nicht empört werden. Das sind doch die Absichten hinter solchen „Verträgen“, Anordnungen und Verordnungen. Es war einmal ganz anders. Und daher bedarf es überhaupt keiner Vorgaben von Feiertagen. Das, was wir heute „feiern“ sollen, entwickelte sich über Missionen. Menschen wurden aus ihrem ursprünglichen Glauben gerissen, bekehrt zu einem anderen Glauben, der sich kontrollieren lässt. (auch Muslime).
Wir lassen uns nicht kontrollieren, wir feiern und leben unser Brauchtum von einst. Nur darum geht es in diesem Beitrag. Keines, von den Christen (Kirchenvorstehern /Klerus) ) ins Leben gerufene Fest (Ostern, Weihnachten, Pfingsten u.s.w.) ist ein christliches. Es ist heidnisch und es wurde umgedeutet. Diese Umdeutungen erstrecken sich über alle Glaubensrichtungen. Es täte gut, die Menschen würden sich mehr mit dem alten Wissen auseinandersetzen, dann wüsste sie, wie ähnlich wir uns eigentlich sind und man hätte wesentlich mehr Respekt gegenüber anderen Traditionen. Sprachen zeigen hier gut auf, wo unsere Ursprünge liegen. Und diese finden sich nicht in vertraglich festgelegten Feiertagen wieder. Weder bei Christen noch bei Muslimen. Mir ist es also völlig wurscht, ob ein Laden geöffnet ist oder nicht. Ich persönlich brauche niemanden, der für mich „Regeln“ aufstellt, wann ich zu glauben habe, und wann nicht. Mein Glaube ist der an die Natur und die ist allgegenwärtig.
Ich verbinde unsere Erfahrungen aus den Erlebnissen unserer Reisen immer gerne mit anderen Erkenntnissen, die in einem Zusammenhang stehen.
Warum das „Buttern“, die Essgewohnheiten der Eskimos und allerlei Wissenswertes zur Rentiermilch irgendwie auch mit unserem „Chlosterinspiegel“ im Zusammenhang stehen, das erfahrt ihr hier:
„In den 1980er und 1990er Jahren kam es in der Medizin zu einer regelrechten Cholesterinhysterie. Herzkreislaufbeschwerden – Schlaganfall, Herzinfarkt und durch Bluthochdruck verursachte Nierenerkrankungen – gelten als die Haupttodesursache in den westlichen Ländern, und dafür wird das Blutfett (Cholesterin) verantwortlich gemacht. Um der „Arterienverkalkung“ vorzubeugen, versuchte man bei älteren einen gesunden Cholesterinspiegel herzustellen, indem man sie routinemäßig medikamentös mit blutfettsenkenden Mitteln behandelte – für die Pharmaindustrie ein Milliardengeschäft.
Viele dieser Lipidsenker haben unangenehme Nebenwirkungen, von Kopfschmerzen und Schlafstörungen über Muskel- und Gelenkbeschwerden bis hin zu Leber- und Nierenschäden. (Langbein et al 2004: 654). Sie senken nicht nur das „böse“ LDL-Cholesterin, sondern auch das „gute“ HDL-Cholesterin und schwemmen fettlösliche Vitamine aus.
Neuere Studien zeigen inzwischen, dass es gar keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkte gibt (Poller/Warmuth 2003: 83) Das bestätigt auch der ethnologische Vergleich: Eskimos essen traditionell vor allem fettiges Fleisch, haben aber trotzdem einen niedrigen Cholesterinspiegel. Auch die ostafrikanischen Hirtenvölker nehmen Unmengen tierischer Fette zu sich, leiden aber – solange sie sich an ihre überlieferte Kost halten – nicht an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Nicht nur das. Der Körper braucht Cholesterin und stellt Cholesterin selbst her. Die Aufgabe dieser fettähnlichen Substanz ist es, die Zellmembran zu stabilisieren. Es schützt die roten Blutkörperchen vor dem Zerfließen, wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, hält die Isolierschicht der Nervenzellen zusammen und ist ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch.
Aus Cholesterin werden wichtige Hormone hergestellt, die Sexual- und Stresshormone, Vitamin D, die Gallensäuren zur Fettverdauung und die Lipoproteine für den Fetttransport im Blut. Kein Wunder also, dass bei Naturvölkern Fett als das köstlichste aller Nahrungsmittel gilt.
Vielleicht sind es also gar nicht die Cholesterine, die unser Herz-Kreislauf-System kaputt machen, sondern der Dauerstress, das Gehetztsein in dem sich immer schneller drehenden Hamsterrad der Konsumgesellschaft, das uns aus unserem Rhythmus bringt.“
Daher: „Ur“ – immer schön im Rhythmus der Natur!
Bei unserem Besuch im Jämtli Museum Östersund haben wir auch so einiges Interessante über die Milch der Rentiere erfahren dürfen.
Die süßliche Milch des Rentiers hat einen hohen Fettgehalt. Rentiermilch enthält wenig Wasser (67,3%). Der Fettgehalt ist mit 18,1% sechsmal höher als der von Kuhmilch. Der Gesamteiweißgehalt beträgt 10,5%. Mit 1,5% ist der Gehalt an Milchzucker dreimal geringer als in Kuhmilch. Die Inhaltsstoffe sind an den hohen Energiebedarf der Kälber angepasst. Die hohen Fett- und Eiweißgehalte garantieren ein rasches Wachstum der Kälber, die bereits Stunden nach der Geburt selbstständig sein müssen, um der Herde zu folgen.
Achja, die bezaubernden Rentiere. Wisst ihr noch? Mehr als einem dieser Tierchen sind auf unserer Reise gen Norden begegnet.
Rentiermilch wird in geringen Mengen zu Butter und Käse verarbeitet. Die Produkte werden hauptsächlich in die östliche Mongolei exportiert und in Schweden und Finnland auf Märkten und in Restaurants verkauft.
Pohccovuosta oder Renost: Ein sehr haltbarer Käse, der in Stücke geschnitten von den Samen in heißen Kaffee getunkt wird. Leipäjuusto:
Der hohe Anteil an leicht verdaulichen Proteinen fördert den Aufbau der Muskulatur. Nach Gewichtsverlusten als Folge schwerer Erkrankungen kann Rentiermilch als Stärkungsmittel genutzt werden. Der hohe Fettanteil und Kaloriengehalt erleichtert den Ausgleich des Gewichtsverlustes.
Und es geht doch nichts über gute, frische Butter.
Dazu fällt mir noch dieser schöne Text von Adolf Sachs ein:
„Das Butterfass
Die Herstellung der guten, frischen Butter lag meist in den Händen der fleißigen Erzgebirgsbäuerinnen. Die Milchvieh-Haltung war im Gegensatz zur Ebene kleiner. Es war somit eine ganzjährige Einnahmequelle aus den Milchprodukten.
Die für die Butterherstellung vorgesehene Milch wurde entweder in einem Butterfass gestampft oder in einer Zentrifuge geschleudert. Dadurch wurde die fettreiche Milch (Schmetten) und die Magermilch getrennt. Anschließend wurde die Butter in „Butternappeln“ eingeformt. Das waren runde gedrechselte oder geschnitzte Holzschalen.
Aus dem Rest der Milch wurde Quark gewonnen, der in einem Leinensack gefüllt und mittels Quarkpresse (Quarkquetsche) seines Wassergehalts weigehends dadurch entzogen. Dieses grünliche Wasser (Molke) nannte man Schotten. An warmen Sommertagen war ein kühler Trunk Schotten oft willkommen.“
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Quelle
Wolf Dieter Storl: Auszug aus Borreliose natürlich heilen S.81/82
Man sollte sich gewisse „Vorgänge“ immer wieder in Erinnerung bringen.
Unter der Rubrik „Deutsch lernen“ finden sich dann solche Artikel wie der des DW erst vor Kurzem im Juni 2025 veröffentlicht.
Dort wird unter anderem „erläutert“: „Hoppe, hoppe, Reiter“. „Das Lied hatte früher eine pädagogische Funktion“. „Der Reiter darf nicht vom Pferd fallen. Hier wird das Spiel drohend mit einem Kindstod verbunden.“ Das sei aber heute nicht mehr zeitgemäß.
Aha! Soso … Ist das so?
Zugleich ziehen Gestalten durch die Straßen im Fetisch mit Masken bekeidet…
oder
, wir erinnern uns sicher noch daran, als die Kinder im Jahr 2019 trällerten: „Meine Oma ist `ne alte Umweltsau“. Das wurde dann einfach als Satire abgetan, fertig.
Es gäbe noch so viel mehr von diesen unsäglichen und niederträchtigen Publikationen und medialen Verirrungen. Ich erspar es mir einfach näher auf diese einzugehen.
Der Schaden jedoch, der ist angerichtet, in den Köpfen der Kinder, vermittelt von Erwachsenen, die einer Ideologie Folge leisten, die alles andere, aber gewiss nicht „gesund“ für die kleinen Seelen ist.
Und sie faseln vor sich hin, völlig verrannt ohne Sinn und Verstand: So machte eine Michelle Kröger im Jahr 2023 die folgende Feststellung: Kommen wir nun zu den „schlimmen Kinderliederklassikern“ . Wow! Es gibt so viele Kinderlieder, die eigentlich verboten gehören. In unserer Kindheit haben wir sie wahrscheinlich alle noch fröhlich mitgeträllert – aber muss das heute noch sein? Sollten wir unsere Kids wirklich diese Liedtexte singen und hören lassen? „
Was ist zeitgemäß? Wer bestimmt eigentlich darüber? Was sind das für Leute? Von wem werden sie in ihrem Denken getragen?
Nicht ganz unwichtig solche Fragen, denn schließlich müssen wir etwas eigentlich Undenkbares ertragen.
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An dieser Stelle noch ein paar Gedanken zu Zeichen und Symbolen, die immer und immer wieder in Erscheinung treten und den Bogen oft überspannen.
Mit dem „Regenbogen“ verhält es sich so ein bisschen wie mit der Swastika.
Zeichen, die einst Gutes vermittelten, wurden und werden verunglimpft, aus ihren Ursprüngen und Zusammenhängen gerissen und in ihren Inhalten über einen falschen Kontext in die Köpfe der Menschen gehämmert.
Der Regenbogen und die Swastika vermitteln ihrer Herkunft nach, etwas völlig anderes als uns suggeriert wird, und sie sollten ihren Ursprüngen nach, auch als solche behandelt werden. Wenn man sich also dieser Symbole bedient, gehört es sich einfach, den Urgedanken dieser zu bewahren.
Aber was will man erwarten, in Zeiten, wo alles aus dem Ruder laufen soll und die Menschen gezielt ins Chaos manövriert werden.
Die „Swastika“ ist ein weit verbreitetes Glücks- und Heilsymbol. Der Kern der symbolischen Bedeutung der Swastika liegt im Sonnenrad und verweist auf Licht, Leben und Fruchtbarkeit.
Symbole richtig verstehen, in ihrer Wahrnehmung in der Geschichte
Bei den Germanen, genauer in der nordischen Mythologie wird der Regenbogen als Bifröst oder Asbru (Asenbrücke) bezeichnet, die dreistrahlige Regenbogenbrücke zwischen der Erde (Midgard) und dem Götterreich der Asen (Asgard). Diese Brücke wird von dem Gott Heimdall bewacht und dient den Göttern als Verbindungsweg; sie wird jedoch im Weltuntergang Ragnarök zerstört werden.
Übrigens: Die Regenbogenbrücke „Bifröst“ zwischen Midgard und Asgard tauch in der Liederedda auf, musikalisch sehr glanzvoll inszeniert am Ende von Wagners Rheingold. …ein sehr poetisches Bild (der Regenbogen als Brücke zwischen Erde und Götterwelt).
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Ahja, und einen meiner Ansicht nach sehr guten Beitrag, der in Worten das Prozedere ganz gut trifft und einiges beim Namen nennt, setze ich gleich in den Kommentar.
Gefunden beim Görlitz Insider.
„Anlässlich des CSDs am Samstag in Görlitz kommt hier ein Text, der die Ursachen für die jetzige Situation versucht zu beleuchten und auch den Schulterschluss wagt mit Heteros, die das ganze schräge Treiben unterm Regenbogen nicht mehr verstehen. Homos verstehen das nämlich auch nicht mehr… „
Es ist einfach nur gruselig. Indoktrination in Reinkultur . Das läuft allerdings schon über mindestens 2 Generationen. Das gruselige ist doch das die Menschen gar nicht merken wie sie immer mehr ihrer Tradition/ Kultur beraubt werden.
Was ist zeitgemäß? Hundemasken und nackte Penisse in der Öffentlichkeit und vor Kindern? Jeden Flitzer hat man früher wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses weg gefangen. Heute ist es normaaaal, solange es von der queeeren Bewegung kommt. Transvestiten in Kindergärten, die sich vor Kindern genüsslich räkeln und leicht bekleidet ihre Geschlechtsteile in Richtung der Kinder strecken? Komischerweise klatschen die bekloppten Mütter noch dazu. Frühsrxualisierung mit Puppen, wo man genau zeigt, was dann wo rein gesteckt wird? Im Grunde interessiert das Kinder in dem Alter absolut nicht. Sie stellen fest, dass es 2 Geschlechter gibt und das reicht fürs erste. Die Welt erklärt ihnen keiner, keine Bäume, Blumen, Tiere, Jahreszeiten, alles Dinge, worauf ein Kind eigentlich neugierig ist. Pisa wundert mich nicht, das wird noch schlimmer.
Es werden Dinge in die Absurdität geführt und Begriffe inflationär ge- und missbraucht. Die wenigsten Menschen nennen es überhaupt wahr. Auch was mit dem einst guten Symbol des Regenbogens veranstaltet wird, lässt mich sprachlos zurück. Hinter dem vermeintlichen Guten, was Gleichberechtigung bedeutete, wird Gleichschaltung betrieben und verstecken sich immer anderem die wahren Feinde der Kinder, nämlich Pädophile und sonstige Menschen mit abenteuerlichsten sexuellen Phantasien, die ich zum einen gar nicht wissen will und zum anderen so gar nichts in den Kinderstuben unseres Landes zu suchen haben. Aber wer sieht es noch in Zeiten von social media, digitaler Verblödung, Einengung des Diskussionskorridors und Moralisierung allem und jedem.
Es tut gut, zu lesen, dass es durchaus noch Menschen gibt, die nicht verlernt haben zu denken. Danke!!
In Bezug auf das Video: Ich glaube es stand so in der Art auch irgendwo in der Bibel.. „und die Kinder werden ihre eigenen Eltern umbringen“ und genau durch so ne Scheisse wie dieses Lied werden sie systematisch aufgehetzt gegen ihre eigenen Vorfahren..
So ist es. Der Bruch der Generationen wurde längst vollstreckt. Es gab, so glaube ich, noch nie eine Zeit, in der sich Stämme, Familien, Generationen so fremd geworden sind, ungeachtet der Tatsache wie viele Familien unter dem politischen Joch zerbrochen (worden) sind.
Hier muss ich kurz einhaken. Wenn meine Kinder im Chor auch nur ansatzweise solche Lieder singen müssten/dürften, wäre ich sofort in der Schule. Da sind wir wieder beim Thema. Die Mehrheit lässt es doch zu.
Ja klar, sind hier auch die Eltern gefragt aber siehst ja selber.. die glauben den ganzen Schwachsinn ja auch noch weil Pädagogen das gesagt haben.. Wissen aber noch nicht mal was Pädagoge überhaupt bedeutet oder woher dieses Wort stammt..
So werden schon die Kleinsten bereits instrumentalisiert.
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel sag ich,
Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid‘ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin“
Achja, sie lassen nicht locker, berufen sich auf das fein säuberlich installierte Gerüst der Lügen, fordern, und fordern…, und fordern.
„Das ist ja unerhört, ruft der (betroffene) Bürger sehr empört! Naja, ein Rufen ist es wohl weniger, vielmehr ein leises Säuseln.
Selbstverständlich werden die deutschen Bürger beschwichtigt. Und während man dem gutgläubigen Volk nun suggeriert, dass man sich gegen solche „Forderungen“ wehre, wird das längst Beschlossene schnell besiegelt.
Ich bin gewiss, dass die Mehrheit der deutschen Bürger gar nicht begreift, was hier vor sich geht. Zu sehr werden und sind sie mit völlig unwichtigen Themen beschäftigt. Trudeln von einem Ablenkungsmanöver ins nächste. Darüber gelingt es ihnen nicht mehr, das Wichtige von dem Unwichtigen unterscheiden zu können.
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Von der Melkkuh Deutschland und ihren zahlungs“willigen“ Bürgern. Dazu ein Beitrag im Kommentar. Im Beitrag findet ihr auch ein Video: „Gelesen aus den Tagebüchern meiner Mutter“. In meinem Buch „Das Bernsteinfenster“ wird es noch ausführlicher erklärt.
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Und worum geht’s aktuell ? > September 2025
Für die Zerstörung des Landes zwischen 1939 und 1945 fordert Polen von Deutschland 1,3 Billionen Euro Entschädigung. Der neue Präsident Karol Nawrocki verkündete noch vor seiner Wahl: „Die Reparationen haben mit historischer Gerechtigkeit zu tun, aber auch mit unserer Zukunft, und ich werde vom ersten Tag meiner Präsidentschaft an für sie kämpfen.“
Nawrocki schrieb nach den Gesprächen auf der Plattform X, es sei dabei um Sicherheitsherausforderungen für die Region, die Zukunft der EU und „die Wiedergutmachung für das Polen während des Zweiten Weltkriegs zugefügte Unrecht“ gegangen. Der Bild-Zeitung hatte er unmittelbar vor seinem Eintreffen in Berlin gesagt: „Die Frage der Reparationen ist natürlich nicht rechtlich abgeschlossen.“
Der polnische Präsident zeigte sich in dem Interview „fest davon überzeugt, dass wir mit dem Bundeskanzler und mit Herrn Bundespräsidenten zu einer Einigung kommen werden“. Er beharrte auf deutsche Zahlungen in Höhe von 1,3 Billionen Euro. „Das ist die einzige Zahl, die ihren Bezugspunkt in einer sehr tiefgreifenden, fundierten wissenschaftlichen Forschung hat.“
Einige eurer Kommentare zum Beitrag auf „social media“ in Wort und Bild
Es wird Zeit, das die Geschichte neu geschrieben wird – ohne Zutun der Sieger. Polen spielt, wie so oft, ein dreckiges Spiel. Der Landraub und die Großmachtphantasien der Oberen Zehntausend Irren in Polen werden nirgendwo beschrieben. Wer redet von Bluttaten von Bromberg etc. vor dem WK II, Hunderten zu Tode geknüppelten Deutschen? Meine Mutte und Ihre Familie haben 1947 innerhalb von 12 Stunden, nur mit dem Nötigsten, ihre Heimat in Kanterdorf / Brieg Niederschlesien verlassen müssen. Sie haben einen großen Landbesitz mit funktionierendem landwirtschaftlichen Betrieb, Flachsanbau, Weberei, Imkerei und was noch alles, den Polen überlassen. Und heute: 90 % der Felder sind seit 1947 unbewirtschaftet, die große Allee mit 200 jährigen Eichen ist abgeholzt, der Dachstuhl aller Gebäude verheizt, die Gebäude verfallen., So ging es Abertausenden von Deutschen. Der ideelle Wert unbezahlbar. Der Geldwert ungeheuer. Meine Großmutter und meine Mutter haben erst kurz vor ihrem Tod erzählt, wie die Polen gehaust haben nach Kriegsende, Sogar russische Soldaten haben sich schützend vor sie gestellt (Sie hatten Gottseidank einen Offizier mit Charakter.) Das Maß ist voll. Ich war und bin nicht gewillt, mein Volk als ein Volk von Verbrechern, Revanchisten und dumpfen Mördern bezeichnen zu lassen von denen, die eben dieses sind, was sie versuchen, uns anzuhaften. Unser Volk wurde immer beneidet, aber auch bewundert. Sie wollten so sein, wie wir, waren aber selten dazu in der Lage, noch bereit, diese, unsere Anstrengungen zu vollbringen.
Ich befürchte, dass die „Verträge “ längst in trockenen Tüchern sind…. Ganz verschweigen lässt es sich ja nicht. Und eigens dafür besetzt man Posten mit so „Leuten „, bei denen man sich sicher sein darf, dass sie für jeden Silberling alles und jeden verraten werden. Das funktioniert immer wieder. Ganz gleich welches Jahrhundert man aufruft.
Merz hasst D genug um die Forderung in Erwägung zu ziehen
Hmmm, habe ich das falsch in Erinnerung, oder sind nur 17 Tage später von der anderen Seite auch die Panzer hereingerollt!? Die toten 6000 polnischen Offiziere in Katyn kann man ja nicht mehr fragen. In die östliche Richtung kann er ja mal sowas fordern
Gut, dass du das erwähnst. Die Akte von Katyn: Staatsverbrechen-Staatsgeheimnis oder besser eine Lüge, für die Tausende Deutsche Soldaten sterben mussten.
Die Polen haben 2006 vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die Russen verklagt. Warum hören und lesen wir in den deutschen Medien nichts davon? Warum entschuldigen sich die Verantwortlichen nicht bei den Deutschen in aller Öffentlichkeit für die falschen Aussagen und Verurteilung deutscher Zivilisten und die Todesurteile für deutsche Soldaten? Wenn festgestellt wird, dass durch einen Justizirrtum ein Mensch unschuldig eine Gefängnisstrafe ertragen musste, wird er sofort rehabilitiert.
Für die Lüge von Katyn mussten Tausende deutsche Soldaten sterben.
Am 13. April 1990 gestand die amtliche sowjetische Nachrichtenagentur Tass endlich ein, dass die Ermordung von rund 15 000 polnischen Offizieren im Jahre 1940 bei Katyn und anderenorts eines der »furchtbarsten Verbrechen des Stalinregimes« und damit eine Schuld der Sowjets sei. Die Moskau News (Nr, 5,1990), GORBATSCHOWS Sprachrohr für den Westen, schrieben:
»Die Wahrheit über das Massaker von Katyn. Dokumente bestätigen das, was die Sowjetregierung jetzt eingestanden hat: Am Tode von 15000 polnischen Offizieren ist das NKWD schuld«, STALINS mörderischer Geheimdienst,
Die Historikerin und Mitarbeiterin des Instituts für allgemeine Geschichte der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Natalja LEBEDJEWA, habe im Sonderarchiv der Hauptarchivverwaltung der UdSSR und im Zentralen
Staatlichen Archiv der Sowjetarmee die entsprechenden Dokumente entdeckt.
Obwohl die Tatsache der sowjetischen Schuld schon 1943 klar erwiesen und auch den Westmächten, insbesondere CHURCHILL und ROOSEVELT, bekannt war, wurden die Morde an deutschen Offizieren gebilligt. Sie wurden zum Tode durch den Strang verurteilt.
So wurde die Wahrheit, die man auch in London schon genau kannte, auf den Kopf gestellt, um die Deutschen zu belasten.
Dann könnte man sich mit diesem Karol N.ja mal über die deutschen Ostgebiete unterhalten, welche Polen „verwaltet“. Oder über die Steinkohle aus Schlesien, die uns zustand.
Genug gezahlt,nix gibts.
Polen sollte an uns zahlen, denn es begannen die Grausamkeiten schon nach dem 1.WK