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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Zum bevorstehenden Tag der Befreiung:

    Mai 5th, 2026

    Wie gestaltete sich die Verständigung der Befreier gegenüber den Befreiten?

    Auszüge aus einem US-Handbuch zur „Verständigung“ nach dem Ende des Krieges im „Frieden“ in der Nachkriegszeit …

    In dem einschlägigen, zunächst geheimgehaltenen US-Handbuch zur Besatzungspolitik heißt es unter anderem:

    »Definition: >Non-Fraternisation< ist die Vermeidung des Sich-Einlassens mit Deutschen in alle Arten von Freundschaft, Leutseligkeit oder Vertraulichkeit, weder im einzelnen noch in Gruppen, weder im amtlichen noch im nichtamtlichen Umgang.

    • Das Verbot sollte verhindern, dass amerikanische Soldaten Mitleid mit der deutschen Bevölkerung entwickeln, und die Überzeugung durchsetzen, dass die Deutschen für den Nationalsozialismus verantwortlich waren.

    • Amerikanischen Soldaten wurde befohlen, sich nicht mit Deutschen (weder Männern, Frauen noch Kindern) zu befreunden. Dies galt für den Besuch von Häusern, Gespräche auf der Straße, das Teilen von Nahrungsmitteln oder Geschenke.

    • Der Slogan „Do not fraternize“ (Nicht verbrüdern) war zentral in den Anweisungen von General Dwight D. Eisenhower und Omar N. Bradley.General Eisenhower hätte sich niemals als Befreier definiert, er sah in der amerikanischen Armee vielmehr die siegreichen Eroberer, und proklamierte diese Überzeugung auch.

    Im Einzelnen:

    • Es wird keine Fraternisation zwischen alliierten Personen und den deutschen Beamten oder der Bevölkerung geben. Diese Politik der Non-Fraternisation ist notwendig, um das Verhältnis zwischen den Besatzungsmächten und ihnen nachdrücklich zu betonen und ihre Bemühungen zu verhindern, die Ziele unserer Eroberung zu vereiteln

    • Heirat mit Deutschen oder Personen aus anderen Feindstaaten ist verboten.

    • Folgendes muss verboten werden: deutsche Wohnungen zu besuchen; mitDeutschen zu trinken; ihnen die Hand zu geben; mit ihnen zu spielen oderSport zu treiben, ihnen Geschenke zu geben oder von ihnen anzunehmen; an deutschen Tanz- oder anderen Gemeinschafts-Veranstaltungen teilzunehmen;Deutsche auf der Straße, in Theater, Gasthäuser, Hotels oder irgendwo (außer im amtlichen Auftrag) zu begleiten; mit Deutschen zu diskutieren oder zu argumentieren, insbesondere über Politik oder die Zukunft Deutschlands.

    —————————————————————————————————————————————-

    Ein anderes und nicht weniger besonderes Dokument der Heuchelei und Geschichtsfälschung ist die Begründung des Fraternisatiortsverbots, die der für die Briten in deren Besatzungszone zuständige Oberbefehlshaber in Deutschland, Feldmarschall MONTGOMERY, in einer Botschaft an die deutsche Bevölkerung vom 10. Juni 1945 gab.

    » Seine Botschaft findet ihr als Bild im Kommentar.«

    Daß MONTGOMERY in seiner Botschaft auch die damals schon längst widerlegte These von der Kriegsschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg (Art. 231 des Versailler Diktats) aufwärmte, beweist, dass keine Lüge zu dumm war, um sie gegen Deutschland zu verwenden.

    Und was für ein „von Natur aus freundliches und entgegenkommendes Volk“ die Engländer sind, dürfte anhand derer Kriegsführungen bekannt sein.

    Die Deutschen wurden also von ETWAS „befreit,“ um sie anschließend DAFÜR verantwortlich zu machen …?

    ——————————————————

    Auch das sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Die deutschen Soldaten hatten in den meisten Ländern während des Krieges ein gutes Verhältnis zur Bevölkerung. Im Gegensatz dazu verboten die Alliierten nach Ende des Krieges ihren Truppen jede Verständigung und Versöhnung mit den besiegten Deutschen und setzten die Politik der >Non-Fraternisation< für einige Zeit durch.

    Leider sind den wenigsten diese Art der Vorgänge bekannt, und so erklärt es sich wohl, dass die Eroberung Deutschlands durch amerikanische Truppen von vielen Deutschen mehr als eine Befreiung denn als die Besetzung durch feindliche Truppen empfunden wird.

    ———————————————————————————————————-

    Infotafel:

    Die Unterzeichnung des eigentlichen Nichtverbrüderungsbefehls für die alliierten Streitkräfte durch General Eisenhower erfolgte interessanterweise am 12. September 1944. Der Befehl wurde also genau einen Tag, nachdem die ersten amerikanischen Verbände deutschen Boden betreten hatten, erlassen, und nicht wie oft fälschlicherweise behauptet, im Frühjahr oder April ’45.

    Das Verbrüderungsverbot wurde zunächst von einem massiven Informations-, Indoktrinations- und Propagandaprogramm begleitet, welches den Versuch unternahm, den Soldaten Gründe des Verbots plausibel zu machen oder auch einzutrichtern. Zu diesem Zweck wurden alle verfügbaren Medien – die Soldatenpresse, besondere Broschüren und Plakate ebenso wie Filme und der Rundfunk- eingesetzt.

    Ein besonders Propagandamittel stellten die kurzen Radiospots dar, die im Frühjahr 1945 durch alliierte Militärsender ausgestrahlt wurden. Zwei dieser Spots möchte ich gerne zitieren:

    „Die Deutschen müssen lernen, daß sich das Kriegführen nicht lohnt. Sie müssen dies auf die harte Tour lernen. Wenn du freundlich mit ihnen umgehst, werden sie dich für weich halten. Fraternisiere nicht!“ Und: „Im Herzen, Körper und Geist ist jeder Deutsche Hitler. Hitler ist der einzelne Mann, der für die Glaubenssätze der Deutschen steht. Schließe keine Freundschaft mit Hitler, fraternisiere nicht!“

    Es bleibt festzuhalten, daß das Fraternisierungsverbot von vielen, wenn auch nicht von allen Soldaten eingehalten wurde. Nach der Kapitulation der Wehrmacht konnte man, wie amerikanische und britische Stäbe aus Befragungen der Soldaten schlossen, davon ausgehen, dass das Verbot nicht viel länger aufrechtzuerhalten war.

    Gerade deshalb ist es bemerkenswert, dass das Fraternisierungsverbot über den 8. Mai 1945 hinaus uneingeschränkt fortbestand.

    (übernommen aus einem Vortrag von Johannes Kleinschmidt: Amerikaner und Deutsche in der Besatzungszeit – Beziehungen und Probleme)

    ———————————————————–

    Handbook governing Policy and Procedere for

    the Military Occupation of Germany des ¡Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forcec, hg. >by command of General Eisenhower von W, B. Smith, (durchgesehene Ausgabe vom

    April 1945) vollständige Ausgabe im Archiv des Verfassers;

    ausführlichere Zitate in: Jalta—Potsdam und die Dokumente zur

    Zerstörung Europas,

    Grabert, Tübingen

    1985, S. 73 ff.

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  • Sieger schufen eine Wüste und nannten es Frieden – Deutsche Soldaten in Gefangenschaft – Teil II

    Mai 5th, 2026

    Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen in den Jahren nach 1945, welche Leidenswege sich für viele dann auftaten, von denen einige erst 1955 und noch später zurückkamen, Millionen gar nicht mehr – das ist ein Thema, dass sich nicht in einem kurzen Text „zusammenfassen“ lässt. So schlage ich in den Abendstunden der nächsten Tage weitere Kapitel auf, die sich vor allem mit dem Schicksal deutscher Soldaten in Gefangenschaft befassen – denn nach dem Krieg, als die Welt den „Frieden“ feierte, litten die gefangenen Soldaten unter extremen Bedingungen.

    Von Alliierten Kriegsverbrechen in sogenannten „Friedenszeiten“.

    All das, was die Alliierten nach Kriegsende selber getan hatten, warfen die Alliierten den Deutschen als menschenverachtende Verbrechen vor, und niemand stand auf und protestierte gegen diese offensichtliche Doppelmoral der Sieger.

    Die Heimkehrer und Vertriebenen versuchten, sich dagegen zu wehren, doch die deutsche Lizenzpresse und die ebenso von den alliierten Lizenzen abhängigen Verlage wollten oder konnten sie nicht hören, und so schwiegen sie in der Öffentlichkeit und redeten nur noch in der Familie oder unter wirklichen Freunden über ihre Erlebnisse, ihre Ängste und die neue Zeit, die angebrochen war und mit der sie nicht so richtig fertig werden konnten.

    Sie sagten vor wissenschaftlichen Kommissionen aus und verfertigten Fragebögen, um dann festzustellen, dass man sie völlig falsch verstanden oder ausgelegt hatte. Dann schwiegen sie endgültig.

    Sie schwiegen jahrelang, wie die meisten Deutschen jener Jahre, bis heute, bis ihnen endlich jemand zuhört und man ihren Erzählungen und Berichten das Gewicht beimisst, das ihnen im Rahmen der Geschichtsbewältigung unserer jüngsten Vergangenheit wirklich zukommt.

    Ähnlich dem schweren Los der Vertriebenen und Flüchtlinge aus dem deutschen Osten und Südosten haben die Kriegsgefangenen ein überaus hartes Schicksal erleiden müssen – Alliierte Kriegsverbrechen in Friedenszeiten. Das darf nicht vergessen werden. Es gehört zur Würde und zur Identität einer ganzen Generation Deutscher.

    Die Rückführung der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion zog sich bis weit in die 1950er Jahre hin (viele kehrten erst 1955/56 heim).

    Von Februar 1945 bis Kriegsende ist man dann auf die unterschiedlichsten Schätzungen angewiesen, die insgesamt bis zu 9 Millionen Wehrmachtstoten reichen. Als zu Beginn der neunziger Jahre dann zahlreiches Material aus dem Osten auftauchte, konnten einige Zahlen bis heute weitgehend revidiert werden.

    So weist der Arbeitsbericht der Deutschen Dienststelle in Berlin im Jahre 1993 nachfolgende Zusammenstellung über die Wehrmachtsverluste aus:

    • Beurkundete Wehrmachtssterbefälle (einschl. Österreicher

    Vermisste Wehrmachtangehörige, mit deren Tod sicher zu rechnen ist Gesamt:

    3‘100’000 1‘200’000 4‘300’000

    Es sind also vom 31. Januar 1945 bis zum Kriegsende noch rund 400.000 deutsche Wehrmachtangehörige ums Leben gekommen, wenn man die addierten Zahlen für Tote und Vermisste vergleicht.

    Ebenso war man leider auch bei den Zahlen für deutsche Kriegsgefangene jahrzehntelang auf reine Schätzungen angewiesen und ist es auch heute teilweise noch.

    Schätzungen zufolge starben bis zu 1,1 Millionen deutsche Soldaten in den eisigen Weiten Sibiriens

    Die Gulags, berüchtigte Lager des Schreckens, wurden zu Orten des Hungers und der Kälte. Hier erlitten bis zu 1 Million Soldaten einen grausamen Tod durch Erschöpfung, Hunger und Kälte. Anstatt auf dem Schlachtfeld zu sterben, erlebten sie eine stille Exekution, die von der sowjetischen Regierung systematisch organisiert wurde.

    Auf unmenschlichen Todesmärschen wurden diese völlig unterernährten und ausgemergelten Soldaten, bei Temperaturen weit jenseits der Minus-20-Grad-Marke, kreuz und quer durch das Land gehetzt. Durch Erschöpfung, Unterernährung, Erfrierungen und dank der ständig schießenden und schlagenden Wachmannschaften wurden diese Elendskolonnen so weit dezimiert, dass nur noch knapp 18’000 letztendlich die für sie bestimmten Arbeitslager erreichten. Heim nach Deutschland kamen nach Kriegsende gar nur 6’000 der Stalingradgefangenen, 94 Prozent überlebten ihre Gefangenschaft nicht!

    Die Vernichtungsmärsche waren Selektionsmärsche. Dies zeigt auch, dass die Wachmannschaften selten starke oder marschfähige Gefangene exekutierten, sondern die nicht mehr marschfähigen, die zu Boden stürzten oder einfach nicht mehr weiter konnten.

    Diese Märsche waren klar von der Sowjetführung befohlen worden, das zeigt sich auch im stets gleichen Ablauf bis zum Herbst 1945.

    Welcher Zweck diesen Befehlen zugrunde lag, kann jeder Mensch mit klarem Verstand auch dann erkennen, wenn er keinen Einblick in die Marschbefehle genommen hat. Humanitäre Gründe waren es mit Sicherheit nicht!

    Am 8. Mai 1945 existierte eine deutsche Regierung nach Meinung der Amerikaner nicht mehr, obwohl eine solche, legal eingesetzt, unter Reichspräsident Grossadmiral Dönitz in Flensburg-Mürwik saß und noch amtierte.

    Mit Datum desselben Tages erhielt am 12. Mai 1945 der Schweizer Gesandte in Washington dann die Mitteilung, dass seine Regierung als Schutzmacht für deutsche Kriegsgefangene entlassen worden sei.

    Der nächste Schritt, die deutschen Kriegsgefangenen nun völlig rechtlos zu machen, war die alliierte Mitteilung an das IKRK, dass man keine weiteren Lagerbesuche mehr durchzuführen hätte, da es ja keine Schutzmacht mehr gab, an die das IKRK seinen Bericht hätte geben können.

    (übernommen aus: Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen“ Ludwig Peters – „Wir haben euch nicht vergessen.“)

    ——————————————————————-

    Morgen Abend schlagen wir dann das nächste Kapitel dazu auf und erfahren mehr über

    Tragödie von 5000 deutschen Offizieren

    Denn im Sommer 1945 wurden Zigtausende deutscher Soldaten, die sich in Mitteldeutschland, in der Tschechei oder in Österreich nach dem Westen zu den Amerikanern durchgeschlagen hatten, von diesen an die Sowjets ausgeliefert und damit viele in den sicheren Tod getrieben. Zur Begründung wurde angegeben, dass deutsche Soldaten, die sich auf einem den Sowjets zugesagten Teil Deutschlands den Westalliierten ergeben hätten, vereinbarungsgemäß der Roten Armee auszuliefern gewesen seien.

    ———————

    Und selbstverständlich lesen wir an einem dieser Abende auch über die so gern in Schweigen gehüllten Rheinwiesenlager.

    ———————————————–

    Bildquelle: Bertelsmann Lexikothek, Bibliothek des 20. Jahrhunderts 1944-1947


    Eure Kommentare

    Mein erster Schwiegervater war in englischer Kriegsgefangenschaft er sagte wortwörtlich “ Die Tommis waren Schweine, wie sie uns behandelt haben!“ Deutsche Kriegsgefangene wurden auch in Frankreich nicht gut behandelt. Arbeiten ohne zu essen. Mein zweiter Schwiegervater war in russischer Kriegsgefangenschaft und erzählte dass die Aufpasser Ukrainer waren, die sie sehr mies behandelt haben. Zur Erinnerung Ukraine war damals in der UdSSR involviert als Teilrepublik

    In der Nähe von Nienburg Weser gab/gibt es ein Schloss wo die Engländer bis Anfang 1947 noch Deutsche Gefangene folterten um Geständnisse zu erzwingen. Überall waren diese derartigen Lager der britischen Besatzungsmacht installiert !

    Also gezielte Ermordung, und nichts anderes war das. Solche Ding gehören in jedes deutsche Geschichtsbuch!!!

    Im ehemaligen Jugoslawien auf der Insel Rab ( heute Kroatien ) wurden bis zu 3.500 Wehrmachtssoldaten in einem Stollen lebendig eingemauert.

    Seltsamerweise hört man davon nirgendwo etwas genausowenig wie die Exekution von tausenden Kriegsgefangenen in Slowenien die im Barbara Stollen eingemauert bzw. exekutiert wurden.

    Ein ähnliches Verhalten sah man auf dem Balkan in den 90. Jahren.

    Also, diese Menschen haben von der Vergangenheit nichts gelernt. „Nachbarn“ töteten sich, da sie einer anderen Volksgruppe zugehören. Egal ob katholisch, moslemisch oder orthodox sie waren letztendlich Slawen.

    Ein Land, in dem mich persönlich bis zum heutigen Tag keine zehn Pferde hinbringen könnte.

    Unvorstellbar dieser Bestialische Massenmord. Noch nie gehört leider.

    Deshalb habe ich es auch geschrieben, denn seltsamerweise veröffentlicht man solche Kriegsverbrechen überhaupt nicht. Man hört nur immer was für Kriegsverbrechen von dt. Seite aus geschah aber weshalb weiß man so etwas nicht?

    Durch das nicht aufarbeiten werden diese Opfer symbolisch ein zweites Mal getötet.

    nach kurzer Recherche habe ich einen Artikel von 1985 über dieses Kriegsverbrechen gefunden:

    Danke für die Erinnerung daran. Solche unfaßbaren Verbrechen an Deutschen und Kroaten wurden zahllose begangen. Man mauerte die Stollen einfach zu. Es waren so viele, daß sich bei der Zivilbevölkerung, die in der Umgebung lebte, der Spruch einbürgerte: der Berg atmet – wenn es infolgedessen der Gasentwicklung durch die verwesenden Leichen im Inneren zu Gasentweichungen kam. Hunderte dieser Stollen sind noch ungeborgen.

    Das war von den Siegern angeordnete Dezimierung der Wehrlosen Vogelfreien Deutschen und Volkdeutschen auf unvorstellbare Weise. Auch die Osteuropäischen Völker waren persönlich daran beteiligt und übten Rache aus. Diese Wilden Vertreibungen müssen der Horror gewesen sein und die vielen KZ- Lager nach dem Kriege.

    Es geht hier um die Gefangennahme der Soldaten nach Ende des Krieges auf amerikanischer Seite.

    Die Soldaten die 1943 in Nordafrika gefangen genommen wurden, kamen per Schiff in die USA. Das ist eine ganz andere Geschichte, als die Soldaten, die man auf dt. Boden NACH KRIEGSENDE wochenlang in offene Lagern entlang des Rheins ohne Unterschlupf und zeitweise ohne jegliche Verpflegung ihrem Schicksal überließ. Sie waren Tag und Nacht dem Wetter offen ausgesetzt und es brachen Epedemien aus. Sie gruben sich Mulden um etwas geschützter liegen zu können. Photos davon existieren. Wer da behauptet dass solche Zustände nur etwas über 6.000 Tote hervorkommen, also an den Weihnachtsmann glaube ich auch nicht mehr. Dem Roten Kreuz wurde die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten untersagt. Das hatte man Eisenhower zu verdanken aber wie gesagt, sie haben sich ja so korrekt verhalten.

    Ich glaube mein Schwein pfeift, wenn ich selbst heutzutage noch sowas höre. Diese Wahrheit will keiner hören, da sie ja die „Guten “ waren.

    Wie gesagt es geht hier um dt. Kriegsgefangene der Amis IN Deutschland und nicht nach Amerika verschiffte Soldaten.

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  • Sieger schufen eine Wüste und nannten es Frieden – Teil I

    Mai 5th, 2026

    In dieser und auch in der kommenden Woche folgen nun weitere Beiträge, versehen mit zahlreichen Fakten zu einem Tag, der uns zwar als „Feiertag“ nahe gebracht wird, an dem es allerdings nichts zu feiern gibt.

    Bevor ich zum eigentlichen Thema übergehe, folgendes noch vorweg: Eure bewegenden Worte und Kommentare unter den meisten meiner Beiträge zu einer Zeit, die nie in Vergessenheit geraten darf, gehen nicht verloren. Wenn auch anonym, „verwahre“ ich diese unter den jeweiligen Beiträgen auf meiner Website undinepeter.blog. Zu wertvoll, zu aufschlussreich sind sie, um sie einfach nur „weiter zu scrollen“.

    Anlässlich des bevorstehenden 8. Mai, einem Tag, den manche (insbesondere aus den Reihen der Parteien) sogar als einen Tag der Befreiung feiern werden… blicken wir zurück, auf die Tage, Wochen und Monate zuvor, und auf die Zeit danach, bis in die 1950er Jahre hinein und schauen auf das, was wirklich geschah. Aufschluss darüber geben die zahlreichen Berichte einer Erlebnisgeneration. Viele aus dieser Generation weilen nicht mehr unter uns, doch sie haben uns etwas hinterlassen und das sollten wir zu schätzen wissen und an unsere Nachkommen weiter reichen.

    Einige Beiträge zu den Ereignissen dieser Zeit habe ich bereits verfasst, ihr findet diese wie gewohnt im Kommentar.

    Mir ist bewusst, dass eher kurze Beiträge willkommen sind, doch das Kurzfassen ist nicht immer ganz so einfach. Aber ich bemühe mich.

    ———————-

    Ich beginne diese Reihe mit den Eindrücken meiner Mutter, so wie sie diese Zeit erlebt hat:

    „Die meisten deutschen Opfer wurden nicht während des Krieges durch direkte Kampfhandlungen getötet, sondern starben nach dem Ende des Krieges durch Verhungern, Erfrieren, Gewalt und Mord bei Flucht und Vertreibung, auf Gewaltmärschen, Transporten und in Lagern!

    Während man auch weiterhin Jugendliche, Jungen und Mädchen und zurückgekehrte Soldaten in Lager der Sowjetunion verschleppte, wurden in Zeitungen und anderen Medien die “Befreier” hochgelobt und von jedem einzelnen Bürger wurde verlangt größte Dankbarkeit für “Befreiung” zu zeigen.

    Wofür? Sie hatten uns befreit von Nahrung, Kleidung, Schmuck, Geld, Haus und Hof, Wohnungsinventar, Büchern, Bildern, Fotos, befreit von unserem Lebensstandard, von unserer Kultur. Und die zum deutschen Reich gehörigen Ostprovinzen (Ostpreußen, Westpreußen und Schlesien) wurden von ihrer rechtmäßigen Bevölkerung befreit!

    „Befreit wurden wir von Hab und Gut und jeglichem Denken an unsere wahre Herkunft.

    Es war eine furchtbare Zeit. Das Land lag in Trümmern und die Medien verbreiteten täglich neue Lügen. Jeder Deutsche, ob Kleinkind oder Greis wurde jetzt verantwortlich gemacht und sie büßen bis zum heutigen Tag, obwohl im Nürnberger Prozess und an anderer Stelle die Deutschen verurteilt wurden!

    „Das Dogma, dass uns auferlegt wurde, war nichts anderes als ein Verbot zu denken und Wahrheit auszusprechen. Alle meinungsbildenden Stellen, die Medien, Schulen usw. wurden mit Leuten besetzt, die bereit waren die Lügen den Bürgern einzuhämmern.

    Keiner ahnte, dass wir nun Jahrzehnte unter der Vormundschaft und der Geschichtsfälschung der Siegermächte, besonders der Russen, Polen und Kommunisten fristen müssen. Die Bürger wurden zu unmündigen Zuschauern degradiert, deren politische Mitwirkung auf gehorsames Schweigen oder Zuchthaus beschränkt war.

    “Die Kraft der Sprache verspürt man am stärksten, wenn einem Schweigen auferlegt wird”

    Zum „Tag der Befreiung“ – Fakten:

    Während Franzosen, Amerikaner, die Engländer und auch Russen 1945, wie in der Wochenschau zu sehen und zu hören war, ihre Nationalhymnen auf deutschen Plätzen sangen, tanzten und jubelten, mussten Tausende Deutsche ohne Heimat, ohne Hab und Gut, ohne ein Dach über dem Kopf hungernd in den Straßen herumirren und deutsche Soldaten in Gefangenschaft den Tod erleiden.

    +++ (Ende Auszug aus den Erlebnisberichten meiner Mutter » ausführlich im Buch „Das Bernsteinfenster“) https://undinepeter.blog/…/das-bernsteinfenster-darf…/

    —————————————————————————————–

    Es war gewiss keine Befreiung…, denn:

    „Befreier stehlen, rauben und plündern nicht. Befreier drangsalieren, foltern, vergewaltigen und morden nicht. Sie fördern, billigen oder dulden auch nicht, wenn dies andere „Mitbefreier“ tun.

    Befreier sitzen nicht über Befreite zu Gericht, und wenn sie über Schuldige oder vermeintlich Schuldige zu Gericht sitzen, so behindern sie deren Verteidigung nicht, keineswegs sind sie Siegerrechtsschöpfer, Kläger, Richter und Henker in einem.

    Befreier mißachten das Völkerrecht nicht. Sie überantworten „befreite“ Gefangene nicht fremder Gewalt, sie lassen sie nicht verhungern oder auf andere Weise umkommen. Sie beuten diese nicht durch Sklavenarbeit aus.

    Befreier vertreiben Befreite nicht aus ihrer Heimat, sie eignen sich nicht Land, Hab und Gut der Befreiten an. Sie ermöglichen es auch nicht, daß „Mitbefreier“ dies tun.

    Befreier beschlagnahmen nicht die Häuser der Befreiten, sie verjagen die Eigner nicht. Befreier zerstören nicht die Arbeitsplätze der Befreiten, sie demolieren oder demontieren nicht ihre Fabriken.

    Befreier bemächtigen sich nicht der Schiffe, Bahnen und Fahrzeuge der Befreiten, sie lassen ihre Wälder nicht zwangsroden. Befreier entehren nicht die Denkmäler der „Befreiten“, sie verschleppen ihre Kunstschätze nicht.

    Die Sieger von 1945 sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Eroberer. So und nicht anders traten sie auf!“

    (Dr. jur. utr. Rudolf Rahlves)

    Aus den Tagebüchern meiner Mutter:

    Das Buch zu den Niederschriften: https://undinepeter.blog/2025/07/25/das-bernsteinfenster-darf-nun-geoeffnet-werden/

    Gedanken zum bevorstehenden Tag der „Befreiung“ – dem 8. Mai. Deutschland wurde befreit. Tatsächlich?
    „Was sollen wir mit Deutschland machen?“ >>Alliierte Planungen für die Nachkriegszeit und ihre Umsetzung – Teil II<<

    Eure Kommentare:

    Für meinen Mann und mich, die wir als kleine Kinder 1945 aus Ostpreußen fliehen mussten bzw. aus Schlesien erst flohen, dann 1946 vertrieben wurden, klingt das Wort „Befreiung“ in Verbindung mit dem 8. Mai wie Hohn. Befreit wurden meines Wissens die Insassen der unsäglichen KZs, das stimmt.

    Die deutschen KL wurden, im Gegensatz zu denen der Alliierten.., vom IRK überwacht.

    Ich frage mich, wie lange soll diese Demütigung des deutschen Volkes gehen ? Es ist das 81. Jahr nach dem WKII. 81 Jahre! Und ich habe das Gefühl, dass die Propaganda der Sieger immer schlimmer wird, sich immer weiter von der Wahrheit entfernt, die Opferzahlen vergrößert werden und die Zahlen der deutschen Opfer herunter gerechnet werden. Siehe Zahlen bei der Zerstörung Dresdens.

    Es wird langsam Zeit das die Reale Geschichte zum Vorschein kommt. das was man den Deutschen alles vorgaukelt ist ja zum größten Teil nur eine Lüge

    Das wußte ich alles nicht Das ist ja alles furchtbar Meine Mutter hat immer gesagt nach den Krieg war es schlimer aber so traurig Bin 1943 in Braunschweig geboren und meine Eltern sind 1949 nach Brasilien ausgewandert wo ich heute lebe

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  • Sieger schufen eine Wüste und nannten es Frieden

    Mai 5th, 2026

    Darüber lesen wir in dieser Woche .., und über das weitere Geschehen vor und nach dem sogenannten „Tag der Befreiung“

    Zu den ersten Demontagen ist es in Ostdeutschland gekommen. Bevor die Sowjets den Polen den größten Teil Ostdeutschlands zur Verwaltung übergaben und aus diesem abzogen, hatten sie zuvor mitgenommen, was sie konnten. Die Privatwohnungen wurden zum x-ten Mal durchwühlt und geplündert. Darüber hinaus wurden aber vor allem Maschinen und Einrichtungen aus den Betrieben abgebaut und entwendet. Das gesamte Ausmaß der Plünderung durch die Rote Armee lässt sich nicht in Zahlen wiedergeben, da die Plünderer natürlich über ihre Beute nicht Buch führten.

    Die Durchführung der Demontagen in Westdeutschland war von den Vernichtungsabsichten M O R G E N T H A U S geprägt. Nach inoffiziellen Angaben wurden in der amerikanischen 186, in der britischen 496 und in der französischen Besatzungszone 170 Firmen und Fabriken teilweise oder vollständig demontiert.

    Hierbei handelt es sich jeweils um Mindestzahlen; andere Quellen, wie Herbert GRABERT und G . W. HARMSSEN, gehen von wesentlich höheren Zahlen aus (USA 388, Frankreich 510 und Britannien 842). In keiner Besatzungszone wurden vollständige Listen der abgebauten Maschinen und Werksanlagen geführt.

    Eine rechtliche Grundlage für die von den Siegermächten vollzogenen Demontagen hat es nie gegeben. Der Haager Landkriegsordnung (HLKO) zufolge waren die Zerstörung oder Wegnahme feindlichen Eigentums, außer in den Fällen, bei denen die Zerstörung oder Wegnahme durch die Erfordernisse des Krieges dringend bedingt werden, ausdrücklich verboten Lediglich ein Friedensvertrag hätte Demontagen vereinbaren und gegebenenfalls rechtfertigen können. Einen solchen hat es zu dem Zeitpunkt der Zerstörung und Wegnahme jedoch nicht gegeben

    Bei allen Schätzungen sind die in astronomische Größen gehenden Neben- und Folgeschäden – sogenannte stille Reparationen – noch nicht berücksichtigt. Wir sprechen hier von Reparationen im Werte von wenigstens 20 Milliarden US-Dollar, die heute viele hundert Milliarden Dollar wert sind.

    ——————————————————————————————-

    Vgl. James BACQUE, Crimes and Mercies. The Fate of German Civilians under Allied Occupation,

    1944-1950, London 1998, S. 96.

    Vgl. Handelsblatt, 22. 4. 1948, zitiert nach Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlingeund Kriegsgeschädigte (Hg.), Dokumente deutscher Kriegs- Schäden. Bd. 1 u. 3, Bonn 1958/1962, S. 72.

    Fotos stammen aus der Bertelsmann-Lexikothek Bibliothek des 20. Jahrhunderts 1944-1947

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  • Als das Auto die Straßen eroberte – eine Schlagzeile aus Februar 1900 und eine aus 2026 …

    Mai 5th, 2026

    Beginnen wir mit der Schlagzeile aus Mai 2026: „Mehr Ladesäulen für Elektroautos in Xanten“ …

    Was bis hierhin sicher bekannt ist: In die Förderung dieser Wagen fließen Milliarden Euro an Steuermitteln. Und die Klage der Industrie über die fehlende Ladeinfrastruktur lässt die Rechnung für den Steuerzahler noch mehr wachsen. Um neue E-Ladestationen zu bezuschussen, forderte Scheuer bereits 2019 eine Milliarde Euro aus dem Bundeshaushalt. Das bisherige Netz soll massiv ausgebaut werden.

    Und 800 Millionen Euro und mehr gibt der Bund dafür aus, dass sich Privatleute in ihre Garagen Steckdosen für E-Autos (sogenannte Wallboxen) einbauen lassen können – unabhängig davon, ob sie überhaupt ein solches Auto fahren (wollen).

    Muss diese Maßlosigkeit wirklich sein?

    Es ist ein Leichtes, mit dem Geld anderer Leute Entscheidungen zu treffen, Entscheidungen, die es gar nicht zu fällen gäbe, wenn man sich ernsthaft mit nachhaltiger und umweltfreundlicher Technologie befassen würde. Zwar wäre dieses Vorhaben dann weniger profitabel, aber um einiges weniger verlogen.

    Ein Rückblick in längst vergangene Zeiten:

    Mehr als 200 Jahre, wahrscheinlich viel länger, wurden Dampfmaschinen aller Art benutzt. Als Maschinen und auch als Fahr- und Flugzeuge. Strom und Benzin müssen immer wieder nachgekauft werden. Das ist profitabel, Dampfautos sind es nicht, einmal verkauft, verdient niemand daran.

    Bis zum Ölzeitalter gab es eine hoch entwickelte Dampfmaschinentechnik, die heute weitestgehend verloren gegangen ist und die nur marginal erwähnt wird, ganz als ob Dampf keine so große Rolle in der Geschichte gespielt hat.

    Bereits in alten chinesischen Schriften, die rund 2500 Jahre alt sein sollen, fand man Beschreibungen von Dampfmaschinen. Dampf war die freie nachhaltige Energie der alten Welt. Aber wen interessiert das schon, in dieser ach so „fortschrittlichen Welt“, die uns täglich suggeriert wird…?

    Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang auch an die Aussagen des Victor Schauberger. (siehe auch Beitrag im Kommentar).

    Er arbeitete mit den der Natur innewohnenden Kräften. Energie für alle, die sie zu nutzen wissen. Nicht nur Dampf, sondern auch chemische Reaktionen von Substanzen wurden als Energiequelle verwendet. Billige Energie, die auf Physik und Chemie beruhte. Hier ein Beispiel mit Natron und Wasser. Wenn Wasser und Natron zusammen kommen, wird Wärme erzeugt. Damit lässt sich wunderbar heizen. Ohne Rauch und Schadstoffe. Übrig bleibt verdünnte Natronlauge, die jede Bäckerei für Laugenbrötchen oder Wäscherei zur Reinigung gerne abnimmt.

    Die Natronlokomotive ist eine feuerlose Dampflokomotive. Sie wurde 1883 von Moritz Honigmann entwickelt und beruht auf einem für die Dampfgewinnung kaum verwendeten Prinzip.

    Schlagzeile aus Februar 1900: „Das Auto erobert die Straßen – mit Benzin, Strom und Dampf“

    Als das Auto um 1900 die Straßen eroberte, war es der Beginn eines Geschäftsbetriebes, dessen Erfindungen mehr und mehr an Aktiengesellschaften gebunden waren.

    Allein schon aus diesem Grund wird man, wenn man die Technologien der Vergangenheit mit den heute zur Verfügung stehenden verdrehten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu analysieren und zu erklären versucht, zwangsläufig scheitern.

    Auch wenn dieser Beitrag für mich eine gute Überleitung ist, zu den zahlreichen Nachteilen, die sich, insbesondere auch im Zuge der industriellen Revolution für uns Menschen herauskristallisieren, bleibt das große Rätsel der Geschichte jedoch bestehen: Was war vor der Dampfmaschine? Wie konnten Menschen vor der Zeit der industriellen Revolution riesige Anlagen wie Schlösser, Kathedralen, Kanalsysteme, unterirdische Städte und Brücken bauen?

    Das so häufig verwendete Argument von Pferd und Pferdewagen trifft vollumfänglich auf alles zu, was wir von der Zeit von vor 1820 wissen. Da sind die großen technischen Rätsel zu finden.

    Solche Fragen drängen sich im „Zeitalter der „E-Industrie“ geradezu auf.

    Europa wurde durch die industrielle Revolution und die politischen Erschütterungen der Französischen Revolution tiefgreifend verändert. Darüber flüchtete sich das Bürgertum und der Adel oft in eine idealisierte, goldene Vergangenheit. So ein bisschen, wie wir das heute auch tun … „Damals war doch alles besser“… Diese „Ritterromantik“ ist also nicht „Neu“.., doch die Leistungen unserer Vorfahren, ob Arbeiter oder Ingenieur, waren immens. Und wir sollten die Menschen, die ihr Leben ließen, ob im Arbeitskampf oder an den Maschinen, nicht vergessen, sowie all das, was damit zusammenhängt.

    Maschinen kommen in der Natur nicht vor. Man muss sie entweder selbst bauen oder von jemanden bauen lassen. Dazu braucht man Geld. Darüber verschärften sich im Zuge der industriellen Revolution die sozialen Unterschiede. Diese „Umstrukturierungen“ waren geprägt von sozialem Hass, Währungs- und Börsenspekulanten, Bürgerkrieg und Weltwirtschaftskrisen. Dazu aber anderer Stelle mehr.

    Um hier das eigentliche Thema zur Schlagzeile „Mehr Ladesäulen für Elektroautos“ abzuschließen, darf man folgendes festhalten: Die Elektrizität ist das Kontroll- und Regulierungssystem der Natur um mit den weit stärkeren Kräften der Erde und des Lebens zu interagieren – die degenerative Tendenz von allem ist seit der Einführung und Verwendung von Strom als Energieform überall sichtbar.

    Mein persönliches Fazit: Wir erleben mehr Rückschritt als Fortschritt, und manövrieren uns noch tiefer in die Abhängigkeit.

    Und das gelingt aus zwei Gründen: Man gaukelt den Menschen Bequemlichkeit vor und lässt sich diese unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit teuer bezahlen. Der kleine Bürger hat keinen Vorteil .., noch nie gehabt.

    „In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden …

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  • Ein Ausflug nach Alt Ladoga

    Mai 3rd, 2026

    Rurik und das alte Russland, eine Schöpfung der Wikinger

    Staraya Alt Ladoga, ein hübscher verschlafener Ort an einer Biegung des Wolchow-Flusses, war möglicherweise die älteste Siedlung des alten Russlands. Hier hat Rurik, der Wikingerfürst, 862 die erste hölzerne Festung erbaut, und von hier aus Russland erobert und beherrscht.

    Blättern wir im Geschichtsbuch noch einmal kurz zurück (ab etwa 879): Alle späteren Großfürsten und Fürsten stammten von Rurik und seinen Brüdern Sineus und Truwer ab. Die germanischen Namen wurden später slawisiert – z. Bsp.: aus Helga wurde Olga, aus Johann Ivan

    Die Nachkommen der Ruriks regierten bis 1598.

    Letzte Rurikiden:

    • Ivan III. 1462-1505

    • Wassili 1505-1533

    • Ivan IV 1533-1584

    • Fjodor 1584-1598 – mit ihm erlosch die Dynastie der Rurikiden.

    Erwähnenswert ist, dass Rurik Alt Ladoga zu seiner Hauptstadt machte. Alt Ladoga liegt am Südufer des Ladogasees. Festungen, Kirchen und Ruinen erinnern noch an den Glanz der Ruriker. Das Gebiet ist touristisch nicht erschlossen, aber es gibt Museen dort und sowohl die hölzerne als auch steinerne Festung wurde restauriert.

    Nach einigen Jahren der Wirren, begann 1613 die Dynastie der Romanows. Anastasia kam aus einem ehemaligen Fürstenhaus der Ruriker.

    Gewiss ist es für einen nationalbewussten Russen wenig erfreulich zu lesen, das der Chronist Nestor aus dem Jahre 862 über das Treiben ihrer slawischen Vorfahren berichtete: „Da war keine Gerechtigkeit unter ihnen, und es erhob sich Stamm gegen Stamm, und Zwistigkeiten waren unter ihnen, und sie huben an, selbst einander zu bekriegen. Schließlich sprachen sie bei sich: ‚Lasset uns einen Fürsten suchen, welcher uns regiere und gerecht über uns richte.‘ Dann gingen sie übers Meer zu den Warägern, zu den Rus .

    Das schrieb der geheimnisvolle Mönch Nestor Anfang des 12. Jahrhunderts, im Höhlenkloster zu Kiew und er nannte es „Erzählung von den vergangenen Jahren“.

    Im 20. Jahrhundert allerdings zeitigte diese Chronik ungeahnte Folgen. Ihretwegen verloren sowjetische Professoren den Lehrstuhl und wurden in den Gulag verschleppt.

    Und so muss es sich wohl zugetragen haben: Um 820 kamen von Südschweden und von der Insel Gotland her germanische Krieger und Händler, die sich Vaeringjar (Gefolgsleute) oder Waräger nannten. Sie bildeten einen Teil der allgemeinen normannischen Expansion, die sich bis in den Mittelmeerraum erstreckte. Ihr geschlossenes Auftreten imponierte den notorisch zerstrittenen Stämmen Nordrusslands offenbar. Im Jahre 862 kam laut Nestor eine Delegation von Slawen und Finnen zu dem Warägerhäuptling Hrørikr (berühmter Herrscher), den sie „Rurik“ oder „Rjurik“ nannten.

    Die vornehmsten russischen Fürstengeschlechter (Obolenski, Dolgoruki, Gortschakow, Wolkonski, Lwow, Gagarin, Schuiskij und Tatischtschew) führten ihre Ahnenreihe auf den Stammvater Rurik zurück und waren sehr stolz darauf.

    Unter Stalin

    Doch das änderte sich während Stalins Terrorherrschaft seit den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Diktator ersetzte ab 1936 die bisher geltende Ideologie eines „proletarischen Internationalismus“ durch großrussischen Chauvinismus.

    Demnach war es unerträglich, die Gründung des russischen Reiches in Gestalt der Kiewer Rus als eine Leistung von Fremden – noch dazu von Germanen – zu akzeptieren.

    Stattdessen schrieb der kommunistische Staat vor, die Bildung der Rus sei als selbstständige slawische Leistung besonders herauszustellen. „Der Streit hängt damit zusammen, dass immer wieder versucht wurde, die Bildung des Kiewer Reiches als eine eigenständige slawische und nicht als eine vorrangig von außen, von den Warägern betriebene Entwicklung anzusehen“, schreibt der Osteuropa-Historiker Heiko Haumann in seiner „Geschichte Russlands“.

    Stalin persönlich ordnete an, die Nestor-Chronik als Fälschung abzuwerten. Rurik und seine Nachfolger seien lediglich Sagengestalten, erdichtet von einer prodeutschen Historiografie.

    In den sowjetischen Geschichtsbüchern war fortan zu lesen, die Waräger „übten keinen nennenswerten Einfluss auf die Gesellschaftsordnung und die Kultur der Rus aus“

    Sowjetische Geschichtswissenschaftler, die aufgrund archäologischer Befunde die Stichhaltigkeit der Nestor-Chronik nachgewiesen hatten, verloren ihren Lehrstuhl und erhielten Publikationsverbot. Einige von ihnen wurden sogar in die Lager des Gulag eingeliefert. Bis in die Gegenwart hat diese „antinormannistische“ Doktrin im Russland von Wladimir Putin Konjunktur.

    —————————

    Quelle:

    Weltgeschichte Ullstein & Co Berlin

    Welt Artikel von Journalist Jan von Flocken

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  • Die Auseinandersetzung ist verdammt unbequem

    Mai 3rd, 2026

    Aufgrund eines Vorfalls des gestrigen Tages, betreffend des Gedenkens der Vertriebenen des Sudetenlandes, möchte ich die Geschichte zum Sudetenland, der Region Böhmen /Mähren noch einmal aufgreifen.

    Viel Leid ist hier geschehen, verbunden mit großem Unrecht und Schmerz an unserer deutschen Bevölkerung – wie so oft in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrzehnten – wie wir ja gestern aus einem anderen Beitrag erfahren durften.

    Was ist passiert? „Rund 500 Menschen haben vorgestern im tschechischen Brünn (Brno) gegen den für Pfingsten in der Stadt geplanten Sudetendeutschen Tag protestiert. Die Teilnehmer folgten einem Aufruf der ultrarechten Kleinpartei Freiheit und direkte Demokratie (SPD). Deren Gründer, Parlamentspräsident Tomio Okamura, nannte das geplante Treffen der Vertriebenen nach Angaben der Agentur CTK eine «himmelschreiende Schande». Demonstranten hielten Spruchtafeln hoch wie «Treffen der Sudetendeutschen – eine Schande für Brünn» oder «Gegen die schleichende Germanisierung» (so im Artikel der Zeit.de/news vom 28.4.2026)

    Übrigens: Ähnliche Parolen, wie „gegen die schleichende Germanisierung“, schwappen auch aus den polnisch verwalteten Landesteilen zu uns herüber.

    Ja es ist nahezu unglaublich, was da in Brünn auf die „Beine“ gestellt wird – gegen das Gedenken an die menschenverachtende Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat.

    Ich möchte den ausführenden Gestalten gar nicht so viel Gesicht geben, denn die meisten von uns wissen doch nur zu gut, dass solche Gestalten, die einen solchen Streit unter den Völkern „vom Zaun“ brechen, nicht zufällig auftauchen.

    Werfen wir lieber den Blick zurück, also auf das, wie es sich wirklich zugetragen hat, und was diese Region , das „Sudetenland“ so besonders macht.

    Da gab es mal einen tschechischen Theaterregisseur, Miroslav Bambusek, der eine berechtigte Mahnung an seine Landsleute sendete:

    „Ihr müsst zu eurer Geschichte stehen!“

    Leider ist das nicht ganz so einfach, das Rechtsbewusstsein in den Köpfen derer zu wecken, deren Geschichte düster, und von schrecklichen Vorgängen begleitet ist. Grund dafür ist, dass von politischer Seite aus, alles dafür getan wird, das „Falsche“, das „Unrechte“ aufrechtzuerhalten und wie schon in den Jahrzehnten zuvor unter die Menge zu streuen.

    Das ist das Ergebnis in dieser verdrehten Welt. Die, die unterlegen sind, werden ausgesaugt bis aufs Blut, und Falsches wird ihnen immer und immer wieder zur Last gelegt. Die anderen werden in ihrem Unrechtsbewusstsein getragen, um die Feindschaft zu den Unterlegenen nicht abebben zu lassen (siehe auch Benes-Dekret). Wenn doch die Menschen dieses intrigante Spiel endlich einmal durchschauen würden.

    Der tschechische Dramatiker Miroslav Bambusek aus Laun (Louny) hat auch ein Stück über den Brünner Todesmarsch geschrieben. Nur leider, mag man das nicht „an die große Glocke hängen“, sonst könnten möglicherweise Fragen gestellt werden.

    Doch nun zur Geschichte des Sudetenlandes, wenn auch hier nur angerissen – die vollständigen Beiträge findet ihr im Kommentar.

    Die Tschechoslowakei war ein Geschöpf der „Friedensverträge“, die auf den Ersten Weltkrieg folgten: ein neuer Staat, zusammengeschustert aus den Überresten des nun erloschenen Österreichisch-Ungarischen Reiches.

    Die Bevölkerung dieses neuen Staates bestand aus

    7.450.000 Tschechen,

    2.300.000 Slowaken,

    720.000 Magyaren (Ungarn),

    560.000 Ruthenen,

    300.000 Juden,

    100.000 Polen und

    3.200.000 Deutschen, die mithin fast ein Viertel der gesamten Landesbevölkerung umfassten.

    Zur Rechtfertigung der Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat nach 1945 gehört die Geschichtslegende, nach dem Münchener Abkommen vom 29. September 1938 seien Tschechen aus dem dann dem Deutschen Reich angegliederten Sudetenland „vertrieben“ worden.

    Eine solche Vertreibung hat es niemals, insbesondere 1938-1945 nicht, gegeben. Tatsache ist, dass in den vom Münchener Abkommen betroffenen Gebieten der damaligen Tschechoslowakei neben der deutschen Mehrheit Ende 1918 rund 160 000 tschechische Volksangehörige lebten, es im Mai 1939 nach amtlichen Statistiken jedoch etwa 320000 Tschechen waren, also rund doppelt so viele. Sie waren nach 1918 zum Beispiel als Beamte oder Lehrer auch in die rein deutschen Orte gekommen, um diese Gebiete zu tschechisieren.

    Die Sudetendeutschen waren dort seit dem Mittelalter ansässig gewesen und hatten im österreichischen, ab 1867 im österreichisch-ungarischen Reich großen Wohlstand erworben. (Siehe auch die Zeittafel).

    Die durch den Vertrag von St. Germain64 im Jahre 1919 künstlich geschaffene Tschechoslowakei wurde nun von der tschechischen Mehrheit regiert, was im Wesentlichen für die 3,2 Millionen Deutschen bedeutete, dass sie nun von ihren früheren Untertanen regiert wurden. Es war den Tschechen eine große Genugtuung, die ehemals überlegenen Deutschen herumzukommandieren

    Die Tragödie nach der Tragödie wird durch das Benes-Dekret als Zusatzprotokoll zum Vertrag von Lissabon im Jahr 2009 noch besiegelt.

    Wir erinnern uns: Benes schloss Vertrag mit Stalin und gab somit den Startschuss zur Vertreibung der Deutschen.

    Das Dekret besteht fort…

    —–

    Viktor Gollancz, jüdischer Verleger schrieb, als er die Not der Menschen in Deutschland erkannt hatte:

    „Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Verbrechen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, der sie veranlasst oder sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutaliät. Die Menschen, die ich in Deutschland sah, glichen lebenden Skeletten, richtiger, sie sahen wie sterbende Skelette aus.“

    —

    Die Vertriebenen sind die Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger gewesen – und heute sind sie Opfer der Diffamierung durch unsere Medien, Historiker, Personen des öffentlichen Lebens und Politiker.

    … was sich gut aus den Aktivitäten gewisser Gruppierungen heraus erkennen lässt.

    Deutschland kommt nicht zur Ruhe!

    Böhmen, Mähren, Mährisch-Schlesien – unvergessenes Sudetenland
    Unvergessene Heimat der Deutschen: Das Sudetenland.
    Von Kriegsgreuel-Lügen, vielen anderen unhaltbaren Vorwürfen und Anschuldigungen über unsere deutschen Soldaten
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil IV)
    Görlitz, meine wunderschöne Heimat (Teil II): Wer waren die Böhmen und Mähren?

    Eure Kommentare:

    Innerhalb von zwanzig Minuten mußten meine Großeltern ihren Bauernhof verlassen. Ein Hof mit Rindern, Pferden und vielen Hektar Land. Ein Tscheche kam einfach in ihr Haus und berohte sie. Da standen sie mit ihrem kleinen Köfferchen und drei kleinen Kindern ( das älteste der Kinder meine Mutter, damals 13 Jahre alt) auf dem Feldweg und mein Großvater schaute noch einmal zurück und sagte zu meiner Großmutter und den drein Kindern-wir werden unseren Hof nie wiedersehen. Es war Herbst und ziemlich kalt. So zogen sie ins Nachbardorf, um dort bei den Verwandten meiner Großmutter zu nächtigen. Meine Urgroßmutter. Doch auch dieser Bauernhof wurde kurz darauf von Tschechen geraubt und meine Urgroßeltern, zusammen mit meinen Großeltern und den drei Kindern aus dem Haus geworfen. Dan schliefen sie in eine Stall, bis der Befehl kam, sie hätten sich an einem bestimmten Tag am Bahnhof für den Abtransport einzufinden. Meinen Großvater hatten die Tschechen noch einige Zeit vor der Deportation in ein KZ der Tschechen gesteckt. Er mußte dort in einem Bergwerk unter Tage arbeiten. Mein Grovater hat auch niemals mehr über die Vertreibung gesprochen und meine Mutter, heute 93 Jahre alt, sie wird nervös, wnn ich sie manchmal nach einigen Begebenheiten dieser Vertreibung fragen möchte. Sie ist voller Ängste und bei vielen Menschen die i Vertreibunge durchmachen mußten, die leiden unter massiven Traumatas. Persönlich verzeihe ich diesen Tschechen absolut nichts! Das was die unseren Familien angetan haben-Niemals vergessen.

    Das Verhältnis meinerseits zu Polen/Tschechien/Slowaken kühlt sich auch immer drastisch ab, wenn ich in den Zeitzeugen und Geschichtsbüchern lese. Es ergreift mich eine fassungslose Leere, mit welcher Selbstverständlichkeit die grausamsten Seelenmorde begangen werden, ohne dass es jemals auch nur öffentlich angesprochen wird, gleichzeitig aber alle Opfer eine starre lähmende Schuldzuweisung aufgedrückt bekommen. Kein Wunder, dass sich die alten nicht trauen darüber zu sprechen. Eine Zeitlang war es sogar lebensgefährlich, wenn man nur deutsch gesprochen hat.

    Meine Vorfahren Waren Sudeten-Deutsche Und Haben Sehr viel verloren Großen Bauernhof, Geschäft usw,!

    Was nicht alle wissen : Im Hultschiner Ländchen ist die Vertreibung nicht so umgesetzt worden weil man die Hultschiner für germanisierte Tschechen hielt. Heute ist das Gebiet noch zweisprachig geprägt mit eigenem Radio

    Die Vertreibung der Deutschen aus Böhmen und Mähren – und übrigens auch aus der Slowakei – war völkerrechtlich betrachtet unbestreitbar Völkermord, auch wenn nicht alle 3,5 Millionen Deutschen 1945/46 ermordet worden sind. Der Tatbestand des Völkermords war dennoch erfüllt, weil eine Volksgruppe fast vollständig auf ihrem angestammten Boden ausgelöscht worden ist. Die tschechischen Rechtsextremisten in Brünn müssen froh sein, dass nur noch die wenigsten Sudetendeutschen auf Restitution ihres völkerrechtswidrig geraubten Eigentums bestehen. Obwohl es völkerrechtlich ihr gutes Recht ist, ihr Hab und Gut zurück zu verlangen.

    Und manche Charaktere ändern sich nie… Leider, da hilft es auch keine gute Miene zu machen. Immer wenn’s zum Nachteil Deutschlands geht,da ist man sich einig…. Nach der langen Zeit wäre eher Verständigung angesagt.

    Der genozide Ungeist vom Deutschenhasser Benesch lebt in seinen Dekreten noch heute in den Köpfen der Tschechen. Und das unter den Augen der großen EU Menschheitsapostel!

    Wichtig wäre es , dass die Tschechen endlich das begangene Unrecht anerkennen. Das Gegenteil ist oft der Fall. Deutsche Übersetzungen an Sehenswürdigkeiten oder auch andere Hinweise werden entfernt und durch englische übersetzt. Während die Deutschen immer wieder auf Unrecht hingewiesen werden, gilt das für die Tschechen nicht.

    Danke für diese hervorragende Stellungnahme. Sie zeigt nicht nur die Fakten auf, sondern macht auch deutlich, dass der Deutschenhass noch immer vorhanden ist, ohne dass in der BRD die dringend notwendige, wahrheitsgemäße Aufklärung über dieses Völkerrechtsverbrechen , entsprechend berichtet würde!

    schrecklich, was dort geschah. Ich kannte einige Sudentendeutsche in meiner Heimatstadt, die alles verloren hatten und es trotzdem wieder zu was in D brachten – fleissig und mit guter Arbeit. Sie haben auch nie über die Verteibung gesprochen.

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  • Was sollen wir mit Deutschland tun?“

    April 30th, 2026

    Zu Recht sind die Menschen empört über die Vorgänge in diesem Land.

    Doch war es jemals anders, rückblickend auf die vergangenen 500 Jahre betrachtet?

    Um bei der Frage, die aus dem menschenverachtenden Repertoire des Louis Nizer stammt, zu bleiben „Was sollen wir mit Deutschland tun?“ – wie könnte die Antwort lauten?

    Nun, das Syndikat tut eigentlich das, was es schon immer tut, hartnäckig folgt es dem Vorsatz:

    Stehlen und gezielt verfehlen,

    rauben und den Menschen bis aufs Blut aussaugen.

    Lügen und betrügen,

    Demontieren und redimensionieren.

    Die Unmündigkeit der Menschen bewahren,

    mögen sie nur die Wahrheit nie erfahren.

    Den Verstand abstumpfen und das Denken versumpfen.

    Schließlich ist bekannt, dass man den Menschen, der nicht denken kann,

    am besten beherrschen kann.

    Sie schleichen in „weltlichen“ Kleidern umher,

    als Botschafter kommen sie daher.

    Stiften Empörung, Revolution und Meuterei und heiligen die scheußlichste Verbrecherei.

    Sie kommen, um zu schmeicheln und tun doch nichts anderes als heucheln.

    Ein wahrhaft mit teuflischer Schlauheit gewebtes Netz, worin die gesunde Vernunft gefangen und in Verzweiflung versetzt.

    (Klara Undine Fall)

    »“Das Volk indes, so schwach wie dumm,

    erduldete das lange stumm.

    Zahlte Steuern, ließ sich knechten,

    und tat für seine Herren fechten.

    verbeugte sich vor Witzgestalten,

    um diese davon abzuhalten

    mehr zu rauben, als sie raubten,

    wenn sie sich ernstgenommen glaubten.“ (siehe die Wurzel allen Übels)

    „Die Wurzel allen Übels …

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  • Maibaum oder Maistange? Tanz in den Mai? Walpurgis oder doch Beltane? Lieber Mai, sei uns willkommen“ du machst alles neu!

    April 30th, 2026

    – nordisch „Eggtio“, angelsächsisch „Thrimilchi“ und altfränkisch „Wonnemond“ – was wissen wir eigentlich über den Mai?

    Was den meisten unter uns wohl so bekannt ist: Benannt wurde der Monat nach der römischen Pflanzengöttin Maia und dem Wettergott Maius, den Gebieter über Regen, Blitz und Donner.

    Nach dem germanischen Ursprung bedeutet Mai „jung“. In der altdeutschen Sprache wurde zum Mai auch „Winnimonath“ gesagt, was so viel wie Weidemonat heißt: Das Vieh wurde dann auf die Wiesen getrieben. Später entstand daraus der „Wonnemonat“.

    Der Maibaum oder auch Maistange stehen für die Vereinigung der Vegetationsgöttin mit der Sonne: das Grün für die Fruchtbarkeit und bunter Schmuck für die fröhliche, sonnige Zeit.

    Aber das ist ja längst nicht alles.

    In dieser Nacht, also vom 30. April auf den 1. Mai, fliegen die Hexen zum Blocksberg, um mit Geistern und Teufeln zu feiern und Menschen zu verzaubern. In dieser Zeit soll es für Geister und Elfen besonders leicht sein aus der Sphäre der Welt der Menschen einzudringen.

    Schon die alten Germanen hießen den Frühling beim „Beltane-Fest“ mit Freudenfeuern, Liedern und Tänzen willkommen und sie besuchten die „Hagzissen“, die weisen Frauen, die in den heiligen Hainen (Germanische Hag) saßen, um sie nach der Zukunft zu befragen.

    Mit der Christianisierung sollte es mit derart „heidnischen Hokuspokus“ vorbei sein. Allerdings wollte der Volksglaube von seinem Frühlingsfest nicht lassen, deshalb deutete die Kirche die Freudenfeiern zu Treffen finsterer Mächte um.

    Aus den guten Geistern der Kelten wie aus germanischen Hagzissen machte die Kirche die Hexen, denen fortan nachgesagt wurde, nur bösen Zauber zu betreiben und mit dem Teufel im Bunde zu sein. Zum Schutz vor den düstern Mächten bot die Kirche, die am 1. Mai heilig gesprochene Walburga an, nach der die Walpurgisnacht ihren Namen erhielt.“

    Doch der Mai ist noch so viel mehr. Der Mai ist ein Liebes- und Blumenmonat, in dem sich die Frühlingsgefühle der Menschen, Tiere und Pflanzen auf dem Höhepunkt befinden.

    Und noch etwas bewahrt dieser Monat: Er versinnbildlicht ein erhabenes Inbild der verehrungswürdigen Frau schlechthin. So bezieht sich auch das Liedgut – der Minnesang des Hochmittelalters – auf die verehrungswürdigen Frauen. Es ist eben der Monat Mai, der den Sänger zu höchster Lust und Liebe beflügelt. Man möchte annehmen, die Minnelieder hätten auch ihren Ursprung in alten Preisliedern auf eine heidnische Göttin, die im Frühling besonders verehrt wurde.

    Das waren noch zu Zeiten, als die Stellung des Weibes eine Bessere war. Die meisten unter uns wissen nur allzu gut, welchen Wert das Weib im Namen Gottes und unter der Allmacht der Kirche erfahren hat. Abgesehen von der schleichenden Entrechtung: Erst durch die Einordnung der Hexe in das von der Kirche gepredigte Muster von schwarzem Zauber und Teufelspakt konnte sich der Hexenglaube im Volk zu einer breitangelegten Hexenverfolgung ausweiten, die über hundert Jahre lang in deutschen Landen umging.

    Unter dem „heiligen Kreuz“, verlor die „Frau“ mehr und mehr ihrer Rechte.

    Unter Germanen jedoch, war das Wort des Weibes heilig!

    Denn die Germanen glauben in den Weibern sei etwas Heiliges und Vorhersehendes. Deshalb verschmähen sie weder Ratschläge noch vernachlässigen sie ihre Antworten (aus Tacitus „Germania“).

    Und noch eine kurze Info über die Erwähnung des ersten Maibaums:

    Wie schon oben erwähnt, untrennbar mit der Walpurgisnacht verkettet ist der darauffolgende Tag, der erste Mai, der bis heute für Maiwanderungen, Maibäume und Liebesbräuche bekannt ist. Die erste Erwähnung eines Maibaums findet sich für das Jahr 1224 in Beschwerden des Mönches Caesarius von Heisterbach über das heidnische Treiben in Aachen. (nachzulesen in seinem Dialogus miraculorum)

    Doch das Maifest selbst ist eines unserer ältesten Feiertage. Man darf davon ausgehen, dass es schon von den ersten Bauern und den Megalith-Leuten zelebriert worden ist, die Kelten haben es lediglich übernommen. Und so tragen die Völker das Fest immer weiter, und weiter und weiter. Es ist nun mal das Fest des Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Lebensfreude. Denn nun vermählt sich die schöne Tochter der Erdgöttin, die Göttin der Vegetation, mit dem strahlenden Sohn des Himmels, mit der siegreichen, immer höher stehenden Sonne.

    —————————–

    Unter den zahlreichen Aufzeichnungen, die mir meine Mutter ausgehändigt hat, habe ich das Geschriebene über Walpurgis entdeckt. Den Text, den ihr auf dem Bild seht, hat sie noch auf einer Schreibmaschine getippt. Das muss zu Beginn der 1990er Jahre gewesen sein. Die Mutti war eine zeitlang als Reiseleiterin unterwegs, und streute so die Geschichten, Fabeln und Legenden unter die Menschen. Es war ihr stets ein großes Bedürfnis unsere alten Geschichten, eng verbunden mit unseren Wurzeln, anderen zuteil werden zu lassen. Und so erinnere ich mich auch noch gut an diese Erzählung über Beltane.

    —————————————————————————————————

    Alles neu macht der Mai,

    Macht die Seele frisch und frei.

    Laßt das Haus, kommt hinaus!

    Windet einen Strauß!

    Rings erglänzet Sonnenschein,

    Duftend prangen Flur und Hain:

    Vogelsang, Hörnerklang

    Tönt den Wald entlang.

    Wir durchzieh’n Saaten grün,

    Haine, die ergötzend blüh’n,

    Waldespracht, neu gemacht

    Nach des Winters Nacht.

    Dort im Schatten an dem Quell

    Rieselnd munter silberhell

    Klein und Groß ruht im Moos,

    Wie im weichen Schoß.

    Hier und dort, fort und fort,

    Wo wir ziehen, Ort für Ort,

    Alles freut sich der Zeit,

    Die verschönt erneut.

    Widerschein der Schöpfung blüht

    Uns erneuend im Gemüt.

    Alles neu, frisch und frei

    Macht der holde Mai.

    Hermann Adam von Kamp (1796-1867)

    ————————————————————-

    Textquelle: Iwobrand, Urquellen germanischen Heidentums.

    Wolf Dieter Storl: „Magie der Sonnenwenden“.

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  • Als die Westalliierten Deutschland teilten und Frankreich auszog, um „einzuziehen“ …

    April 29th, 2026

    Das tausendjährige Reich deutscher Nationen ging vor Napoleon in Trümmern. Getrennte Staaten, deren Oberhäupter volle Selbstherrlichkeit bekamen, schreibt das Jahr 1806, und Deutschland war seitdem nur ein geografischer Begriff. Das Land der Deutschen blieb es allerdings. Jedoch brach auch mit dem Zusammensturz des Reiches die schwere Gefahr herein, als Volk ausgelöscht zu werden.

    Dann brach der Erste Weltkrieg herein …

    Es war der Wunsch Deutschland für immer zu schwächen und als wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten. 269 Milliarden Goldmark Reparationsleistung sollte anschließend ein Volk aufbringen, das total am Boden lag, deren Bevölkerung hungerte. Kriegsmaterial aber auch sämtliche Maschinen aus den Fabriken mussten an Frankreich und England abgeliefert werden. Dazu kamen die Gebietsabtretungen:

    (ohne Abstimmungen) :

    Elsaß Lothringen bekam Frankreich. Da Deutschland nicht mehr zahlungsfähig war, besetzten die Franzosen und Belgier 1923 das Ruhrgebiet, sie raubten das Geld der öffentlichen Kassen, erhoben Grenzzölle und Steuern und besetzten Gruben, Hüttenwerke und Fabriken und wie schon in den anderen besetzten Gebieten (Rheinprovinz, Rheinpfalz, Saarland) bestraften die Okkupanten willkürlich Männer, Frauen und auch Kinder mit Schlägen, Misshandlungen, Verurteilungen zu Geldstrafen, Gefängnis und Ausweisungen und vielerorts geschahen auch Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen, Reiter jagten die Deutschen von den Bürgersteigen und schlugen sie mit Peitschen. Ausgewiesen wurden mehr als 120000, die nichts mitnehmen durften und denen sofortige Hilfe gegeben werden mußte, geschehen im Westen durch Franzosen und Belgier und im Osten durch Polen. (Das Versailler Diktat ist ein Dokument des Hasses und Neides. Unterschrieben von den Deutschen, unter der Drohung der Sieger die Kriegshandlungen wiederaufzunehmen.)

    August 1945 zum „Ende“ des Folgekriegs: Frankreich, das Deutschland am 3. September 1939 den Krieg erklärt hatte, schließt sich dem Potsdamer Abkommen an. Frankreich besetzt das Rheinland, Rheinhessen, das Saargebiet, die bayerische Pfalz sowie den Süden Württembergs und Badens. Die französische Regierung übt ihre Herrschaft direkt aus und unterhält einen aufwendigen Verwaltungsapparat.

    Dieses Frankreich, historisch eine der kriegerischsten Nationen Europas, meldete 1945 erhebliche Bedenken gegen die Absicht seiner Verbündeten an, Deutschland auch in Zukunft als wirtschaftliche Einheit zu betrachten.

    Paradox: Nach 1945 wandelte sich Frankreichs Rolle hin zur Friedenssicherung, doch Militäreinsätze (z.B. in Kolonien,) blieben Teil der Geschichte.

    —————————————————————————————————————–

    Zur Erinnerung – Infotafel:

    • 1806 löste Frankreich das Römische Reich Deutscher Nation auf. Napoleons Truppen brachten über Deutschland Not und Elend, zerstörten Städte, verwüsteten Dörfer u. Felder, stahlen den Bauern das Vieh. Die eroberten Gebiete formte Napoleon zu kleinen Staatsgebilden und zersplitterte das Land. Deutschland musste die Hälfte seiner Staatsgebiete unter französische Herrschaft stellen, alles Land westlich der Elbe abtreten. Große Unterstützung bekamen die Franzosen von Polen. Von den Eroberungen und den verheerenden Zerstörungen, die Frankreich unter Napoleon über Deutschland brachte, den grausamen Vorgehen der französischen Truppen in den Städten und Dörfern berichten die niedergeschriebenen Berichte in den Stadt- Archiven und in Geschichtsbüchern. Napoleons Größenwahn brachte die vollkommene Zersplitterung des Deutschen Reiches.

    • 1792 – Nachdem die Revolution in ihrer Heimat die alte Ordnung mit Mord hinweggefegt hatte, fielen die Franzosen plündernd und mordend ins Deutsche Reich ein, besetzten die Gebiete um Mainz, Köln und Aachen.

    So wurden die Deutschen wie schon Jahrzehnte vorher von den Franzosen überfallen. Goethe nahm in der Gefolgschaft des Herzogs von Weimar an dem Verteidigungsfeldzug teil, die Verbündeten wurden von Frankreich geschlagen.

    • Die Französische Revolution fand anfangs in Europa begeisterten Widerhall, auch bei Goethe, später verurteilte er sie hart, Schiller schrieb: “Mich ekelt vor diesen elenden Henkersknechten “.

    • Drei Raubkriege gestattete sich der französische König Ludwig der XIV. (1638-1715). Gegen Spanien, Niederlande und auch gegen Deutschland. Neun Jahre lang mussten die Deutschen die Verheerung ihrer schönen Städte und Dörfer ertragen!

    • Die Franzosen nahmen Flandern mit den Städten Lille u. Dünkirchen, die Grafschaft Burgund sowie Elsaß mit Straßburg ein, dann begann die Verwüstung der Pfalz. Es kam zum Widerstand des Römischen Reiches Deutscher Nationen.

    • 1688 mußten sich die Franzosen zurückziehen, fielen aber immer wieder im Land ein, wurden 1693 endgültig geschlagen. Auf dem Rückzug hinterließen sie eine schreckliche Spur der Verwüstung, zerstörte Städte, Burgen und Schlösser, abgebrannte Dörfer, nicht nur in der Pfalz, auch in anderen Regionen. Zerstört wurden auch Mannheim, Speyer mit dem Kaiserdom, alle Burgen an Mosel und Mittelrhein, die Stadt Heidelberg wurde in Schutt und Asche gelegt auch das Schloss. Seit 1693 ist die Anlage eine Ruine.

    • Frankreich hat seine Grenzen ostwärts auf deutsches Gebiet in den Jahrhunderten verlegt, deutsche Gebiete und Städte vereinnahmt.

    • Im Dreißigjährigem Krieg fielen Schweden und Franzosen ins Reich ein. Die Franzosen okkupierten im Westen deutsches Land, die Schweden sahen die Chance ihr Land auf Nordosteuropa zu erweitern. Die geschwächten deutschen Truppen, waren nicht mehr in der Lage Widerstand zu leisten. Die Besatzer eigneten sich große Gebiete des Reiches an Schweden: Vorpommern mit Rügen und einem Teil Hinterpommerns.

    • Als 1805 die Schweden sich im Kriegszustand mit den Franzosen befanden, besetzte, plünderte und verwüstete Napoleons Heer diese Gebiete. Erst im Zuge der Befreiungskriege wurde Pommern 1815 von den Franzosen befreit und kam zu Dänemark, die es für 3.,5 Mill. Dollar Preußen zurückgaben.

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