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Klara Fall: das glaube, wer mag

  • Die Versuche des Vernichtens und des Ausverkaufes des deutschen Landes mit seinem Volk, ist ein uraltes Prozedere.

    April 13th, 2026

    Ein Beitrag aus der Zeit zwischen 1618-1648:

    Das Gesamtergebnis des Dreißigjährigen Krieges auf deutschem Boden war furchtbar.

    Der einzige Gewinn war die Gleichberechtigung der Bekenntnisse – diesmal einschließlich der Kalvinisten. Im übrigen aber gab es nur Trümmer. Das Reich war gänzlich vernichtet. Die Fürsten waren völlig souverän geworden, der Kaiser hatte alle wirkliche Gewalt im Reich verloren.

    Die Schweiz und die Niederlande schieden endgültig aus dem Reichsverband aus. Umgekehrt traten Frankreich und Schweden ein als Garanten des Friedens, beide führten künftig die Oberaufsicht über die deutschen Dinge. Frankreich erhielt Teile des Elsaß (ohne Straßburg) und die Bistümer Metz. Toul, Verdun – Schweden die Odermündung mir Vorpommern und Rügen sowie die Elber- und Wesermündung mit Bremen und Verden. Brandenburg erhielt Hinterpommern und einige Bistümer, Bayern behielt die Kurwürde und die Opferpfalz, der Sohn des Winterkönigs erhielt die Rheinpfalz und die Kurwürde zurück.

    Das Elend und die grauenhafte Zerrüttung des deutschen Landes und Volkes wirklich zu schildern, ist unmöglich. Manche Gegenden haben erst im 19. Jahrhundert wieder den Wohlstand und die Bevölkerungszahl erreicht, die sie vor dem großen Krieg besaßen.

    Ein neues Europa war entstanden, in der Zeit, in der andere Völker ihren Staat fanden, verloren ihn die Deutschen völlig. Während England, Frankreich, Schweden, die Niederlande und Spanien dastanden als nationale Mächte mit festen Grenzen war die Mitte Europas eine politische Wüste.

    Das Reich war tot. Nacht war es geworden über Deutschland, tiefe, schauervolle Nacht. Aber die deutsche Seele träumte einen schönen Traum: einst werde die Sonne wieder aufgehen über den deutschen Landen und über dem deutschen Volk, und ein neuer Tag werde erscheinen und mit ihm ein neues Reich.

    ——————————

    Aus: Albert Thümmel: „Deutsche Geschichte Band I“

    Anmerkung: Um die darauf folgenden (herbeigeführten) Kriege richtig einschätzen zu können, müssen wir in der Zeit weit zurück gehen


    Eure Kommentare:

    Einige deutsche Seelen träumen noch immer, den Glauben ans ewige Reich!

    Der Verrat der Fürsten an Volk und Reich sollte nie vergessen werden.

    Am Wiederaufbau nach dem 30-jährigen Krieg haben sich die Finanziers eine goldene Nase verdient. Bis zum Verlöschen des alten Reiches und auch danach hatten Finanziers die Fürsten durch Schulden fest im Griff.

    In dem Beitrag – „Eine Million für die Kaiserkrone“- lässt sich einiges „herauslesen“, was die Beteiligung betrifft. Am Ende des Beitrags gibt es einen weiteren mit einer Übersicht zur Entwicklung des „Geldmarkts“ über die Jahrhunderte hinweg. 

    Der Verrat kam nicht „zufällig“. Die Fürsten waren durch die Ereignisse hoch verschuldet. Das heilige römische Reich Deutscher Nationen, war ja kein Staat, sondern ein großer Kulturraum mit Hunderten kleiner autonomen dezentralen freiheitlichen Strukturen – nur so sind eine solche Fülle an Literatur, Kunst und architektonischer Schöpfungskraft überhaupt möglich.

    Der Untergang des alten Reiches lässt sich direkt auf die Machenschaften der Anhänger des Sabbatianers Jakob Frank zurückführen – Aufklärung und Wissenschaft klang oberflächlich legitim, doch die Bewegung wurde missbraucht, um die hoch verschuldeten Könige, Fürsten und einflussreiche Persönlichkeiten von moralischen Bindungen jeglicher Art zu lösen und ihnen eine Rechtfertigung für unethisches Verhalten zu liefern. So kam es dann auch zum Verrat.

    Wir werden doch gerade wieder verraten, verlieren den Wohlstand und unsere Souveränität. Wir erleben gerade eine Invasion von Terroristen, Vergewaltigern, Drogendealern und Mördern! Wir müssen uns wehren, es ist schon 5 nach 12!

    Aktuell bestes Buch zur Zeit: Herfried Münkler, Der Dreißigjährige Krieg. Europäische Katastrophe, deutsches Trauma, Berlin 2017, 984 Seiten. – Leider blieb es nicht bei dieser Katastrophe. Es folgten die napoleonischen Kriege (mit einem glücklichen Ende für die deutschen Länder), und der Erste Weltkrieg, dessen Ausgang verglichen mit dem Zweiten Weltkrieg im Nachhinein betrachtet noch zu verschmerzen war.

    Die sog. ‚Garanten des Friedens‘ haben die Gunst der Stunde genutzt, sich zu bereichern. Und da ist an 1. Stelle die spätere ‚Grande Nation‘ Frankreich zu nennen, welche schon immer ‚gut‘ war, von inneren Zwistigkeiten im Reich bzw. auf deutschem Gebiet zu profitieren, um sich ebendieses einzuverleiben. Aber nicht minder die anderen Welschen, jenseits der Alpen.

    Eine Million für die Kaiserkrone!
    Guter Adel -schlechter Adel?

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  • Zurück vom 10-tägigen Ausflug nach Mitteldeutschland, im Gepäck neue/alte Geschichten.

    April 13th, 2026

    Weil wir am Fuße des Denkmals unseres Kaisers Friedrich I. Barbarossa gestanden sind und wie so oft die Königspfalz besuchten und dort die gute alte Fußbodenheizung bewunderten, kam uns etwas in den Sinn .., insbesondere die „Bilderausstellung“ betreffend.

    Ob es damals wohl üblich war, dass nur untalentierte Maler und Zeichner die Könige und Kaiser dieser Zeit abbilden durften? Es wird so getan, als ob man zur Zeit als die Friedrichs und der Heinrich lebten, Kenntnis von einem alten römischen Reich gehabt hat. Einem Reich, das angeblich grosse Architektur, Kultur und Kunst in Form von Bildern, Statuen und Büsten schuf. Und die einzigen Bilder, die uns von Barbarossa und anderen „wichtigen Personen “ aus dem Mittelalter überliefert sind, sehen aus wie Zeichnungen eines 14-Jährigen. Was mir bei all meinen Recherchen, beim Besuch von Museen, Königspfalzen, etc… aufgefallen ist: Die Bilder aus dieser Zeit und schon zu Zeiten Karls des Großen erinnern durchgängig an Kinderzeichnungen.

    Vielleicht war es aber auch einfach nur ein Mönch, der sein Bestes gab und selber noch eine Illustration zu seiner illustren Geschichte malte, um sie etwas wahrer erscheinen zu lassen?

    Man macht sich halt so seine Gedanken: Bis zum Untergang des ersten deutschen Reiches ist die Quellenlage mehr als dürftig. Ausgerechnet Kirchenbücher sind die Hauptquelle. Aber auch die gehen nur bis ins 16. Jahrhundert. Ein weiterer Hinweis auf die späte Christianisierung Deutschlands. Auf der einen Seite wird die Bevölkerungsreduktion im 30 jährigen Krieg beklagt, andererseits behauptet man munter, dass im 17. Jahrhundert Millionen Deutsche in alle Welt ausgewandert seien. Es gibt weder Statistiken noch sonst genaue Zahlen über die vielen deutschen Territorien. Genaueres weiß man nicht.

    Der Vollständigkeit halber: Die „Fußbodenheizung“ war keine Erfindung der Römer, die gab es es schon Tausende.., abertausende Jahre zuvor.. Aber man „verkauft“ sie uns gerne als solche.

    Ein paar Gedanken dazu: Wenn man intensiv recherchiert (siehe auch Kammeier), in alten, eher unbekannten Büchern liest, darf man davon ausgehen, dass die ganze antike Chronologie bis ins 18. Jahrhundert ein Fantasiegebilde der Jesuiten ist. Die Chronologie unserer Geschichte ist erfunden, Dokumente wurden massenhaft gefälscht. Ereignisse wurden verändert und neu erdacht, kopiert und in der Zeit versetzt. Und wenn das alles möglich ist, dann werden auch alte Landkarten gefälscht…,

    Aber das sind nur so Gedanken …

    Eure Kommentare:

    Ich glaube schon lange das an unserer Geschichtsschreibung sehr viel herummanipuliert wurde. 27 Jahre Tätigkeit in der Archäologie haben bei mir so einige Zweifel aufkommen lassen.

    Als jahrzehntelanger Geschichtsinteressierter stolpere ich über solche „Veränderungen“ zu den letzten 200 Jahren leider auch öfters. Und das gilt auch für viele Jahrhunderte früher?

    Ja und der Mönch und seine Zeichnung, „Nachzeichnung“.. Die Herrschaften im Vatikan können bestimmt so einige Fragen beantworten? Oder besser gesagt, in ihren Archiven lagert die eine oder andere Antwort. In jeder größeren Siedlung steht ein „Büro“ Gebäude der Weltregierung, manche nennen es Kirche

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  • „Nichts geht mehr“ – „Rien ne va plus“

    April 1st, 2026

    Wer eine Mondlandung simulieren kann und eine ganze Welt von dessen Echtheit überzeugt, ist auch zu anderen großen Betrügereien fähig.

    Die nun anstehende „Mondchoreografie“ wird die Menschen wieder in Atem halten. In Zeiten, wo „Taschendiebe“ Hochsaison haben, erfährt die Betrugsserie eine Steigerung …

    „Nichts geht mehr“ – „Rien ne va plus“

    Es wirkt so ein bisschen, als sitze die Menschheit in der Falle und findet da nicht mehr heraus.

    Verrückte Welt!

    ——————————————————

    Bild stammt aus der Bertelsmann Jahrhundertchronik Juli 1969

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  • Freiheit von John Henry Mackay

    März 31st, 2026

    Es fragte mich heute dein bebender Mund, wer frei denn sei?

    Ich hob meine Hand zum Himmel und sagte: die Wolken sind frei,

    Und frei ist der Wind, der die Weiten der Welt im Fluge durchwühlt,

    Und frei ist das Meer, das den schimmernden Strand mit Küssen bespült.

    Frei sind jene Bergeshäupter, die nie ein Fußtritt bog,

    Und frei sind die ruhenden Wälder, die nie ein Ruf durchflog

    Dort baut der Fuchs sein Nest, der Hirsch wirft sein Geweih:

    Natur, ihr glühendes Leben, ihr schweigender Tod, sie sind frei!

    Sprich, sahst du den Adler kreisen? Was lenkt seinen ziellosen Flug?

    Und sahst du ein Roß in der Wüste, das nie den Halfter trug?

    Vernahmst du mein Lied, mein stürmisches Lied, meinen ersten und letzten Schrei?

    Das Meer und der Aar und der Wald, das Roß und mein Lied, sie sind frei!

    Dort spielt ein Kind am Ufer … die Barke durchschneidet den See …

    Es küßt die Rose der Tau – was lächelst du trübe und weh?

    Ach, jetzt erst versteh‘ ich die Frage, die Frage: wer frei denn sei?

    Wir Toren, wir Knechte der Torheit, nur wir sind nicht frei.

    ———————————————————————————————————

    Der schottisch-deutsche Schriftsteller John Henry Mackay wurde am 6. Februar 1864 in Greenock Schottland geboren , er starb am 16. Mai 1933 in Berlin Charlottenburg.

    Bild pixabay

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  • Zwischen Irrtum und Streben – Seelenfänger auf Streifzug

    März 31st, 2026

    In der vergangenen Woche haben wir so viel über das Leid unserer Vorfahren gelesen. Ich möchte und werde mir über die kommenden Tage eine Auszeit nehmen, von all dem Tragischen, was unserem Volk widerfahren ist.

    In Zeiten wie diesen, macht man sich ja so seine Gedanken. Diesen Beitrag hier, habe ich übrigens im September 2023 verfasst und mit euch geteilt. Es scheint, unsere Lage sei unverändert.

    Wir erfahren Zeiten, die mit enormen Herausforderungen einhergehen. Man kann sie auch nicht mal eben wegpusten. So wie den kurzen Schmerz oder die kleine Wunde am Finger.

    „Du musst das verstehen! Alles folgt einem Plan“, vernehme ich immer wieder. Natürlich tut es das.

    Das Böse war immer schon Teil der Weltgeschichte. Und es hat einen Plan. Der ist übrigens uralt, und der Trick, der damit einhergeht, ebenfalls.

    Dabei ist eine Alleinstellung, auch Macht genannt, des „Pudels Kern“ und ruft so manchen Seelenfänger auf den Plan.

    Scheinbar haben gerade ganz viele von denen Ausgang. Und nun kommt es: Die sind ja nicht einfach nur so unterwegs, und sammeln mit Leichtigkeit einzelne Seelen ein. Nein. Das, wäre auch viel zu einfach. Zum einen stehen sie im Dienst der Mächtigen und zum anderen müssen sie einem Auftrag Folge leisten. Resultierend daraus, schauen sie sehr genau hin, wer ins Muster passt. Wankelmütig, leichtgläubig und auf den eigenen Vorteil bedacht, das ist die Spezies, welche sie als erstes aufsuchen.

    Und wie im Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein, schmiert sich der Seelenfänger (in dem Fall der Wolf) die Kehle mit Kreide und ruft den Geißlein mit lieblicher Stimme zu: Öffnet mir die Tür! Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!

    Zack…, das war leicht!

    Nach der Verführung folgt die Fesselung. Zum Einsatz kommen nun Suggestion, Lug und Trug – man darf es auch Propaganda nennen.

    Im wahren Leben folgen nun unzählige Versprechen zur Glückseligkeit, Schönheit Wohlstand, naja ihr wisst schon, dieses Seelenheil, dass eigentlich keines ist.

    Ja, es sind Seelenfänger unterwegs. Deren Rahmbedingungen übrigens dem Prozedere aus Goethes „Faust“ gleichen.

    Alles eine Prüfung, oder was?

    Wenn ich die unzähligen Aufrufe und Hilfeschreie der Dichter und Schriftsteller aus längst vergangenen Zeiten lese, dann wird mir mehr und mehr bewusst, dass alles, was wir jetzt erleben nur eine Fortsetzung von …, ja von was eigentlich… ist?

    Ich bin mir gewiss, wir werden vor eine Prüfung gestellt- damals wie heute.

    Im übertragenen Sinne bedeutet Prüfung auch „schweres Leid“, schicksalhafte Belastung“ und im Sport „Wettbewerb, der bestimmte hohe Anforderungen stellt.“

    Jeder geht anders damit um.

    Manche stehen vor Prüfungen, die unüberwindbar scheinen. Doch trotz aller Hürden bestehen sie diese. Einige sind dabei sogar durch die Hölle gegangen.

    Hier werden die Seelenfänger vermutlich nur mal kurz vorbeischauen – diese Gruppe an Menschen ist zu arbeitsintensiv, und so ziehen sie zunächst weiter. Ein Dorn im Auge bleiben sie den Fängern aber trotzdem, denn es sind die, die ihr Vorhaben stückweit gefährden können.

    Und dann gibt es die, welche die Prüfung gar nicht als solche erkennen, sondern traumwandelnd an diesen vorbeiziehen. Ihr Wesen ist anders ausgerichtet, und demzufolge auch die Maßstäbe, die sie im Leben setzen. Sie möchten vor allem eins: Unter Einsatz des geringsten Widerstandes zum Ziel kommen – und zack, wieder Seelen gefangen.

    Auf diesem Feld haben die Seelenfänger ein leichtes Spiel.

    Beispiele dazu gibt es genug. Denken wir nur an die vergangenen 5 Jahre zurück. Da sind einige Menschen mächtig durchgerasselt. Ihnen wurden schließlich Fesseln angelegt, und nun sind sie willige Seelen – denn die eigene haben sie verkauft.

    Und so weiter, und so fort… Das Böse war und bleibt Teil der Weltgeschichte, es nährt sich an verlorenen Seelen.

    Was können wir tun?

    Ich kann nur von mir sprechen. Wie sagt man so schön: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“

    Von mir aus können sich die Pläne der Anderen stapeln, auch wenn mir der Inhalt missfällt.

    Eine gesunde Unzufriedenheit, eine gemütliche Unordnung, ein wohltuendes Chaos – stückweit im Widerspruch zur Norm oder zu diesen unsäglichen Vorgaben, das sind meine persönlichen Wegweiser.

    Parallel dazu steht die Natur im Vordergrund meines Handelns. Ich denke, wir sollten viel mehr wieder unseren Gefühlen und Trieben nachgehen.

    Indes ziehen die Seelenfänger weiter über das Feld – doch meine Seele fangen sie nicht.

    Nach wie vor bin ich mir gewiss: In stürmischen Zeiten werden sie sich finden – all die Seelen, die noch frei sind.

    Und denkt immer daran:

    Wenn unsere Vorfahren nicht all die schrecklichen Ereignisse, Krisen und Katastrophen der Geschichte überlebt hätten, dann gäbe es uns nicht. Wir sind alle Nachfahren der Überlebenden und sozusagen genetisch für Krisen geeicht. Das ist ein Grund, sich weitaus weniger Sorgen um die Zukunft zu machen, als man gerne möchte, dass wir es tun. Das Leben findet immer einen Weg.

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  • Gestalten, unter „die Lupe“ genommen …

    März 30th, 2026

    Die fürchterlichen Ausschreitungen und Vergehen an den Völkern dieser Erde, folgten immer auf einen unsäglich hoch befeuerten / geschürten Hass, daraus resultierten Feindschaften unter Brudervölkern.

    Vor zwei Jahren habe ich einige dieser „von Hass erfüllten“ Gestalten mit ihren Aussagen unter die „Lupe“ genommen. Es sind nur wenige unter vielen.

    Bei Hemingway heißt es wörtlich: „Als jener Krieg (der Erste Weltkrieg), gewonnen wurde, hätte Deutschland tatsächlich so zerstört werden müssen, dass wir es für hundert Jahre nicht mehr zu bekämpfen hätten, oder gar für immer, wenn es richtig gemacht worden wäre. Das lässt sich wahrscheinlich nur durch Sterilisation erzielen, ein Eingriff, der kaum schmerzhafter als eine Impfung ist und leicht zur Pflicht gemacht werden kann“.

    Nach Ernest Hemingways Freitod war in Hollywood ein Film über sein Leben geplant. Hemingway als Kriegsaufklärer, als Spion – weniger über seine Eigenschaft als Mörder. Dafür wurde er 1950 von der New York Times „der bedeutendste Schriftsteller… der größte seit Shakespeare“ genannt, und er erhielt 1954 den Nobelpreis. Was die Person Hemingway betrifft > (siehe Foto und Kommentar.

    Und dann war das dieser 10. Januar 1918: An diesem Tag hörten die US-Parlamentarier gemeinsam aus Anlass der feierlichen Eröffnung der neuen Sitzungsperiode die folgenden Worte ihres >Vorbeters »Allmächtiger Gott – Unser himmlischer Vater!. . Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gepreßt hat, um einen neuen Ozean zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf diesem Ozean zu röten, und daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genügend Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen.«

    Dieses Gebet stammt aus dem Munde der Vertreter einer Nation, die damals schon genügend Eroberungskriege geführt und ihr Land von den Ureinwohnern durch Völkermord praktisch >gesäubert< hatte, richtet sich gegen die deutsche Nation.

    Das Gebet im US-Kongress schloss dann mit Worten, in denen die Geschichtsfälschung fortgesetzt wird: »Wir bitten dich, o Herr, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das große Rudel dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen.

    Solche Gebete haben in der amerikanischen Kriegspolitik eine lange Tradition.

    Es gibt Dutzende Schriften, Quellen und Verweise zur Kriegspolitik der Amerikaner und Briten: Dazu muss man nicht weit ausholen, noch lange recherchieren. Sie machen auch keinen Hehl daraus. Im Gegenteil, sie ehren und belobigen ihre Handlanger, denn die Köpfe des Syndikats haben sich die Finger nicht schmutzig gemacht. Und es war auch nicht schwer, genügend „Personal“ herbeizurufen, um die geschickt ausgeklügelten Schandtaten in Umsetzung zu bringen.

    Darunter machten, unter vielen anderen, neben Hemingway und Hitchcock, auch ein Sebastian Haffner (1907-1999), oder ein Louiz Nizer (1902-1994) von sich Reden.

    Mal abgesehen von den unsäglichen Plänen Kaufmans, Morgenthau und Hooton, die zur gleichen Zeit verbreitet wurden.

    In dem Buch von Nizer sind zum Teil die falschen Ansichten der Amerikaner über Deutschland begründet. Es war die Pflichtlektüre in Roosevelts Kabinett, die schließlich von General Eisenhower in 100 000 Exemplaren an seine Truppen verteilt wurde. In Beantwortung der Frage „Was sollen wir mit Deutschland machen?“, nennt Nizer folgende Möglichkeiten:

    1. Ausrottung

    2. Zuchtwahl

    3. Politische Aufteilung

    4. Zwangsverschickung

    ——————————————————————————–

    All diese Handlanger suhlen sich in ihrem Hass, schrieben ihre mörderischen Fantasien nieder und setzten sie in Teilen sogar um. Keiner von diesen Verbrechern wurde wegen Aufrufs zum Völkermord zur Rechenschaft gezogen. Das „Wirken“ der Genannten war der Aufruf zum Massenmord.

    Wie wir wissen, waren davon ja einige unterwegs, wie auch ein Ilja Ehrenburg.

    Ganz im Sinne des Vorhabens „Deutschland muss vernichtet werden“. Ich denke, im Jahr 2026 hat man einen berechtigten Grund zur Annahme, dass dieses langgehegte Vorhaben schon bald in Fortsetzung gehen wird.

    ——————————————-

    Wenn wir heute mit jungen Menschen sprechen, kennen sie noch nicht einmal die Namen der Regionen wie Schlesien, Ostpreußen oder das Sudetenland. „Ja, schon mal was von gehört“ ist die gleichgültige Aussage. Sie wissen nichts von Flucht und Vertreibung, von Völkermord, von einem der größten Verbrechen der Menschheit nach 1945.

    Sie wissen nichts von diesem unsäglichen Hass, der immer wieder gegen uns geschürt wurde, sie wissen nichts von den Konzentrationslagern, wo ihre Vorfahren zu Tode gekommen sind, von den Arbeitslagern, sie wissen nichts über die Rheinwiesenlager, sie wissen nichts von dem unsäglichen Leid und Schmerz. Nichts davon war Thema in der Schule, noch durfte es überhaupt angesprochen werden. Mittels Lehraufträgen wurde ihnen aufgetragen, sich für etwas zu schämen, von dem sie nur aus der Presse erfahren haben, und darüber lernten sie das eigene Volk zu hassen – tief und abgründig.

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  • Die Lage nach 1945 – Schicksale aus Jugoslawien und anderen Gebieten – Teil VI

    März 30th, 2026

    …. wenige Wochen vor der Befreiung und in den Jahren danach …

    Aufgrund jahrelanger Untersuchungen wurde festgestellt, dass etwa 69 000 Jugoslawiendeutsche durch die Vertreibung umgekommen sind. Große Grausamkeiten kennzeichneten den Genozid.

    Unter der Führung TITOS kam es am 21. November 1944 zu einem illegalen Beschluss einer Partisanen-Clique, die sich >Antifaschistischer Rat der nationalen Befreiung Jugoslawiens< (AVNOJ) nannte. Aufgrund dieses Beschlusses, der mit den BENESCH-Dekreten in der Tschechoslowakei vergleichbar war, beraubte man alle im Lande lebenden 509 800 Deutschen ihres gesamten Vermögens. Diejenigen, die nicht geflüchtet waren, wurden völlig entrechtet, vertrieben oder interniert, also auch alle deutschen Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, ja sogar jene, die in dem genannten Zeitraum noch gar nicht geboren waren, die erst in den Vernichtungslagern zur Welt kamen.

    In der Zeit vom Oktober 1944 bis 1948 verloren von rund 200 000 verbliebenen Donauschwaben mindestens 64 000, also fast ein Drittel ihr Leben auf eine erbärmliche Weise: Sie wurden erschossen, erschlagen, zu Tode gefoltert, oder sie verhungerten in Vernichtungslagern.

    Der Genozid begann im Oktober und November 1944 mit den Erschießungen von etwa 9500 Deutschen in der vorgeplanten, landesweit angelegten sogenannten >Aktion Intelligenzija<. Den Ermordungen waren barbarische Folterungen vorausgegangen, so daß der Tod schließlich eine Erlösung darstellte. Danach ließ TITO 14 Zwangs- und 15 Vernichtungslager mit dem verbrecherischen Ziel errichten, die Donauschwaben zu dezimieren. Darunter waren einige totale Hungerlager für Betagte und Kinder, in denen etwa 51 000 Volksdeutsche jeglichen Alters den Hungertod mit allen seinen furchtbaren Begleiterscheinungen starben. Von den 8000 Männern und 4000 Frauen, die TITO in die Sowjetunion deportieren ließ, gingen in jahrelangem Martyrium rund 2000 zugrunde.

    Die jugoslawischen Plagen waren dreifach:

    • Deportation in die Sowjetunion

    • Verhaftung und Massenerschießung

    • Konzentrationslager

    Die Besonderheit der Deportation war in Jugoslawien, dass sie über 80 Prozent Frauen betraf, die man obendrein regelmäßig von ihren Kindern trennte. (siehe auch Beitrag im Kommentar), diese wurden dann in jugoslawische Lager verbracht. Beim Einmarsch der Russen kamen auch Vergewaltigungen vor, aber nicht so oft wie in Ostpreußen oder Schlesien.

    Entdeckungen im Jahre 21. Jahrhundert!

    Massengräber en masse! Seit Jahren werden im ehemaligen Jugoslawien immer mehr Massengräber

    mit Opfern TITOS entdeckt, unter anderem im Jahre 2007 bei Marburg (Maribor) an der Drau. 2008 wurde in Serbien bei dem Städtchen Syrmisch Mitriwitz (Sremska Mitrovica) ein Massengrab

    mit etwa 2000 Opfern gefunden, als dort Hochhäuser errichtet werden sollten. Entlang der Straße

    Werschatz-Vatin warten zahllose Massengräber darauf, freigelegt zu werden.

    2009 wurden in Slowenien bei der untersteirischen Stadt Tüffer (Lasko) in einem Bergwerk Tausende von Toten entdeckt. Bisher wurden allein in Slowenien an 540 Orten Massengräber gefunden. 2010 fand man ein weiteres Massengrab mit 700 Leichen in einem drei Meter breiten

    und 21 Meter langen Grab bei der Ortschaft Liescha (Lese), nahe der Grenze zu Kärnten. Die Ermordeten weisen massive Schlag- und Schussverletzungen auf. Einige wurden erschossen, die meisten grausam mit Stöcken und Äxten erschlagen.

    Von den jugoslawischen Nachfolgestaaten will bis heute niemand die moralische Verantwortung für den Völkermord an Volksdeutschen und das Kriegsverbrechen an deutschen Soldaten übernehmen. Gern nimmt man dagegen deutsche (verlorene) Kredite entgegen. Ähnlich wie im Falle

    der Tschechei, die sich erfolgreich weigert, die mit Völkermord verbundenen BENESCH-Dekrete aufzuheben, denkt keine Regierung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens daran, in ihrem Land die illegalen, verbrecherischen AVNOJ-Gesetze aufzuheben und die juristischen und ökonomischen Folgerungen daraus zu ziehen. Wozu auch? In der EU sind sie trotzdem willkommen. >Westliche Werte< hin oder her! Und Kredite gibt es auch weiterhin von Deutschland in sagenhafter Höhe.

    »Aus einem Bericht von Hans Meiser – u a, im Grossen Wendig Bd, 5. 652

    —————————————————

    Noch eine kurze Anmerkung zum Staatsbegräbnis Titos im Jahre 1980:

    Bundespräsident CARSTENS und Bundeskanzler SCHMIDT würdigten in Beileidstelegrammen Leben und Werk des Verstorbenen, vor allem seine Rolle als Mitbegründer der blockfreien Bewegung. CARSTENS schrieb in Tims Staatsbegräbnis einem Telegramm an KouSEVSKI, die Welt habe einen großen Staatsmann verloren.

    Bundespräsident Karl CARSTENS empfing nach dem Tod TITOS eine jugoslawische parlamentarische Delegation unter Leitung von Zoran Pouc, die wegen eines hohen Kredits in Bonn weilte und diesen natürlich erhielt. Bei dieser Gelegenheit gab CARSTENS seiner Bewunderung Ausdruck für alles, was Präsident TITO nicht nur für Jugoslawien, sondern für die ganze Welt getan habe.

    ——————————————————-

    Neben der Vertreibung der Ostdeutschen aus den 1945 von der Sowjetunion und Polen annektierten deutschen Ostprovinzen wurden auch viele Volksdeutsche aus ihren seit Jahrhunderten besiedelten Heimatgebieten in Ost- und Südosteuropa vertrieben. Insbesondere wurden 225 000 der rund 477 000 Ungarndeutschen, die sich in der Volkszählung vom 21. Dezember 1941 als »Volksdeutsche* bekannt hatten, in den ersten drei Jahren nach Kriegsende von Haus und Hof außer Landes verjagt.

    Entschuldigend wird bis heute oft von ungarischer Seite angeführt, daß diese Maßnahme von der alliierten Konferenz in Potsdam vom 17. Juli bis 2. August 1945 beschlossen oder von der Sowjetunion befohlen worden sei. Manche behaupten auch, diese Vertreibungen seien vor allem

    von den ungarischen Kommunisten durchgesetzt worden.

    Doch das war nicht der Fall. Richtig ist, dass die damalige ungarische Regierung für diese gegen das Menschen- und Völkerrecht verstoßende Vertreibung verantwortlich war, sie aus nationalstaatlichen Gründen geplant und durchgeführt hat und dass auch die verschiedenen ungarischen Parteien die Enteignung und Vertreibung der Deutschen damals forderten und unterstützten.

    » Darüber lesen wir dann in der nächsten Woche mehr «

    ————————————————————–

    Innenministerium Baden-Württemberg (Mg.), Ausstellungskatalog Die Donauschwaben.

    Deutsche Siedlung in Südosteuropa, Tübingen 1989.

    Reinhard Oi.T, »Das deutsche Geschwür im Körper der Nation «, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. 9. 2006, S. 37.

    Roland KALTENEGGER, Titos Kriegsgefangene, GrazStuttgart 2001, s. 255 f.

    Ausführlicher

    Bericht in: Das Ostpreußenblatt, Jahrg. 36, Folge 27, 6. 7. 1 985,

    S. 1

    Arbeitskreis Dokumentation, Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien

    1944-1948, München 2000.

    Bilder /Aufnahmen stammen aus der Jahrhundertchronik des 21. Jahrhunderts der Bertelsmann Lexikothek 1944-1947

    Die Lage nach 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil V)
    Die Lage 1945 – das Geschehen wenige Wochen vor dem Tag der „Befreiung“ und danach ….

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  • Die Lage nach 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil V)

    März 28th, 2026

    Während Verhaftungen, Massenerschießungen, Deportationen in Internierungslager, Verschleppungen, Aufrufe zum Massenmord und menschenverachtende Vertreibungen seitens der Alliierten und ihrer Helfershelfer stattfanden, verpflichtete man ab Juli 1945 deutsche Zivilpersonen und Kriegsgefangene zum Anschauen von Dokumentationen aus den „Konzentrationslagern“ …

    Die Absichten dahinter werden deutlich: Das deutsche Volk sollte spüren, welche Schuld nun auf ihnen lastet. Aus den Schuldzuweisungen erwuchs ein Kult, ein Schuldkult, der bis heute aufrecht erhalten wird.

    Dokumentationen von den Greueltaten gegen die Deutschen hingegen, kennen nur wenige. Vor allem nicht die Amerikaner, Franzosen, Polen, Russen, Tschechen, Engländer… Nein, sie alle wissen nur, was der Deutsche getan hat.

    Vielleicht sind ihnen ja auch die Greueltaten aus den eigenen Reihen bekannt. Wenn auch nur schwammig … Aber es ist ihnen erlaubt, wegzuschauen. Niemand wurde für die schrecklichen Taten gegen die deutsche Bevölkerung jemals zur Verantwortung gezogen.

    Im Kommentar findet ihr noch ein Video – also eine solche Dokumentation, die man eher selten zu sehen bekommt.

    Zudem findet ihr als Beitragsbild einen Bericht aus einem jugoslawischen Konzentrationslager „Mütter im KZ“ , zu dem ich (und weiteren Vorfällen) dann morgen ausführlich berichten werde. Dazu nur die folgende Info: Etwa im Mai 1945 waren praktisch alle übriggebliebenen Jugoslawiendeutschen in Lagern interniert. Die Zustände dort unterschieden sich nicht wesentlich von denen im polnischen oder tschechischen Machtbereich. Bezeichnend ist, dass die Misshandlungen der Häftlinge erst 1947 offiziell verboten wurden. Dass das Prügeln und vor allem das beliebte Auspeitschen deswegen nicht sofort aufhören, muss nicht extra betont werden.

    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – Teil II)
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil III)
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil IV)
    Die Lage nach 1945 – Schicksale aus Jugoslawien und anderen Gebieten – Teil VI
    Die Lage 1945 – das Geschehen wenige Wochen vor dem Tag der „Befreiung“ und danach ….

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  • Mut zur Wahrheit – nur ein paar Gedanken zu Lügen, Weisheiten und Hierarchien

    März 27th, 2026

    Eine historische Wahrheit per Maulkorb unterbinden? Geht das einfach so?

    In der Tat überdauert diese Methode Jahrhunderte, betreffend das Aufbegehren gegen das Unrecht.

    Totentanz aus der Schedelschen Weltchronik

    Lügen haben kurze Beine, so sagt man. Und ist es daher nicht verwunderlich, dass wohl die Angst vor den langen Beinen der Wahrheit, die die Lügen täglich einholen und sogar überrunden, möglicherweise manch Verantwortlichem Sorge bereiten?

    Aber machen wir uns nichts vor. Die Verblendung in der Bevölkerung ist mittlerweile viel zu weit fortgeschritten, dank einer unsäglichen Propaganda und eines fortwährenden Kampfes gegen alles Ursprüngliche einer einst so starken Nation, dass sich diese Sorge nur im „Vorbeigehen“, wenn überhaupt, bemerkbar macht.

    Wo ist nur der Mut zur Wahrheit?

    Die rechtliche, moralische und sittliche Haltung der Mehrheit, nicht nur in Deutschland, sondern der Weltbevölkerung würde bei einer uneingeschränkt möglichen Information über das Geschehen des Völkermordes an Millionen Deutschen, auf der Seite der vertriebenen Deutschen und deren Nachkommen, aber nicht auf der Seite der Vertreibungstäter stehen.

    Wenn ich die zahlreichen Erlebnisberichte lese, also nicht nur die meiner Mutter, läuft es mir mehr als einmal eiskalt über den Rücken. Demgegenüber steht eine Chronik linker Lebenslügen und ihre Konsequenzen für das deutsche Volk.

    „Ohne die Geschichte des Vaterlandes zu kennen,

    kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben.

    Ohne die Tugenden seiner Väter zu wissen,

    kann er ihnen nicht nachstreben.

    Kurz: Ohne die Kenntnis der vaterländischen Geschichte

    ist der Bürger ein Spielball in der Hand des schlauen Betrügers.“

    So formulierte es einst Turnvater Jahn; Friedrich Ludwig Jahn, Mitglied des Lützower Korps (1813) und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung (1848-49).

    —————————–

    Rückblick in das Jahr 2023 – das Jahr, indem ich diesen Beitrag ein erstes Mal verfasst und mit euch geteilt habe:

    Die aktuell in Deutschland herrschenden Verhältnisse, die Erscheinungen eines kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergangs, des Sinnverlustes und der Orientierungslosigkeit führen die Reihe der Konsequenzen für das deutsche Volk fort.

    Und von Tag zu Tag wird es offensichtlicher. Täglich sprudelt der Satz aus aller Munde: „Deutschland hat fertig!“

    Selbst die Welt titelte vor Kurzem (05.09.2023): „Deutschland wird sich doch nicht abschaffen? Hatte Sarazzin womöglich recht?“ Und weiter liest man dort: „Viele Menschen hätten inzwischen „das Gefühl, ihr ,eigenes‘ Land nicht mehr wiederzuerkennen.“

    Soso, eine „Weisheit“ aus den Reihen der Wegbereiter… Welch ein Zynismus!

    ——–

    „Die geistigen Väter der „Frankfurter“ bereiteten während des Zweiten Weltkrieges in den USA die Umerziehung des deutschen Volkes vor. Zu ihren Zielen gehört es, die geistige Tradition der Deutschen und deren Werte zu zerstören, das Volks- und Vaterlandsbewusstsein zu vernichten. Alle Autoritäten sollen abgebaut werden und die Familien aufgelöst.

    Typische deutsche Tugenden wie Fleiß, Pflichtbewusstsein, Treue und Opferbereitschaft sollen durch eine Spaßgesellschaft ersetzt werden, die sich nur noch durch Streben nach größtem Lustgewinn auszeichnet.

    Heute sind die Kinder der „Frankfurter Schule“ in führenden politischen, juristischen und gesellschaftlichen Positionen und setzen ihre Ideologie in die Tat um – mit fatalen Konsequenzen für Deutschland und das deutsche Volk.“

    (Ausführungen in Bezug auf die Worte Friedrich Kurrecks (1914-2012) in der Wochenzeitung „Der Schle.sier aus dem Jahr 2002).

    Heute schreiben wir den 27.März 2026 …

    ————————————–

    Bild: Totentanz aus der Schedelschen Weltchronik

    (Dance of Death from the Schedels Chronicle of the World) Michael Wolgemut

    Die Darstellungen verdeutlichen, dass der Tod keine Hierarchien kennt – vom Papst über den Kaiser bis zum Bauern,

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  • Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil IV)

    März 27th, 2026

    Zu den Vorgängen im Sudetenland / Böhmen /Mähren

    Gestern haben wir von den unvorstellbaren Grausamkeiten und Ausschreitungen, die am 6. Mai in ihren Anfang nahmen und erst nach Kriegsende ihren grausigen Höhepunkt erreichten, gelesen.

    Was zuvor geschah

    Eduard B E N E S C H (1884-1948), einer der Mitbegründer der Tschechoslowakei 1918 und von 1918 bis 1935 Außenminister in Prag, war ab Oktober 1935 tschechischer Staatspräsident und maßgeblich verantwortlich für die Unterdrückung der Sudetendeutschen zwischen den Weltkriegen. Wenige Tage nach dem von den vier europäischen Großmächten am 29. September 1938 vereinbarten Münchener Abkommen trat er zurück und ging nach London, wo er als selbsternannter Kopf der tschechischen Exilregierung zum Widerstand gegen Deutschland wirkte.

    So verkündete er am 27. Oktober 1944 über den Londoner Sender BBC seinen tschechischen Landsleuten: »In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden!«

    Im Mai 1945 kam er als Staatspräsident nach Prag zurück und war dann führend an der grausamen Vertreibung von mehr als drei Millionen Sudetendeutschen beteiligt, wobei rund 250 000 Menschen den Tod fanden.

    In seiner Rede am 3. Juni 1945 in Tabor forderte er die Tschechen auf: »Werft die

    Deutschen aus ihren Wohnungen, macht Platz für unsere Menschen – wir hätten das schon im Jahre 1918 erledigen wollen, aber damals hielten uns die Briten die Hände gebunden. Jetzt aber wollen wir das erledigen.«

    Auch General Ingr, der Befehlshaber der tschechoslowakischen Streitkräfte im Ausland erklärte mit Blick auf die Sudetendeutschen am 3. November 1944 in einem Aufruf über den Londoner Rundfunk: „Wenn unser Tag kommt, wird die ganze Nation dem hussistischen Schlachtruf folgen: „Schlagt sie, bringt sie um, lasst keinem am Leben … „ Dass diese Reden nach dem Krieg in Hunderttausenden Fällen von Fällen blutige Wirklichkeit wurden, lässt sich u.a. aus der Ansprache von Staatspräsident Benesch in Melnik am 14. Oktober 1945 ablesen.

    Seit dem Mittelalter gab es in Prag eine starke deutsche Kolonie. Im Mai 1945 wurde sie vernichtet.

    Uber die damaligen Vorgänge in Prag in den Maitagen 1945 schrieb der tschechische Schachweltmeister Ludek PACHMANN aus eigener Erfahrung: »Die Furien der Hölle – hier waren sie losgelassen. Wenn es die Hölle auf Erden gibt, dann gab es sie nach dem 5. Mai 1945 in Prag. An den Straßenkandelabern meiner geliebten Stadt hingen an den Füßen aufgeknüpfte SS Männer als menschliche Fackeln. Vom Kopf hinauf brennend.

    Auf die Frage, warum die Tschechen das getan hätten, habe SPACEK geantwortet:

    »Jeder Tscheche kann so viel Deutsche umbringen, wie er will. Im Radio und in den Zeitungen wird ständig verlangt: >Tod allen Deutschen. Schlagt sie tot, wo ihr sie trefft.« Ich bin schon befördert und zum Helden der Nation vorgeschlagen worden.«

    Warum tun Menschen so was? Wie wertlos muss ein Charakter sein, der sich von einer Propaganda anstecken und leiten lässt, die zum Töten aufruft?

    Während des ganzen Zweiten Weltkrieges blieb die Bevölkerung des »Protektorats Böhmen und Mährens der >Resttschechei<, weitgehend von den Auswirkungen des Krieges verschont, brauchte keine Soldaten zu stellen, hatte genügend zu essen, verdiente gut an deutschen Aufträgen, und es kamen kaum Sabotageakte vor. Um so unverständlicher waren die in aller Öffentlichkeit im Mai 1945 an den wehrlosen deutschen Zivilisten und Gefangenen im Sudetenland begangenen Massenmorde.

    Mit Sicherheit sind im tschechischen Machtbereich die meisten Todesfälle in den diversen Lagern und Gefängnissen vorgekommen. Nicht unerwähnt bleiben, dürfen neben den Pogromen die sogenannten wilden Ausweisungen. Dabei wurden vor allem die Einwohner grenznaher Gemeinden bei unzureichender Verpflegung von prügelnden und schießenden Wachmannschaften zu Fuß aus der Heimat gejagt. Das größte Ereignis war der Todesmarsch von 20 000 bis 30 000 Brünner Deutschen nach Niederösterreich Ende Mai 1945; mehrere Tausende kamen allein bei diesem Marsch ums Leben.

    Im Zusammenhang mit den Grausamkeiten gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung werden folgende Todesarten für Deutsche überliefert:

    • Erschlagen

    • Erdrosseln

    • Ertränken

    • Erstechen

    • Entmannen

    • Tottrampeln durch Menschen

    • Tottrampeln durch Pferde

    • Verbrennen bei lebendigem Leibe

    • Verstümmeln auf verschiedenste Weise; ferner

    • Vollpumpen mit Jauche

    • zu Tode rollen in Fässern

    Einzelheiten von der Ermordung schwangerer Frauen sollen hier nicht wieder gegeben werden.

    Nein! Das ist nicht etwa ein Bericht aus dem „Mittelalter“ zu Zeiten als die Inquisition „Hand anlegte“. Nein, diese Grausamkeiten hier, mit der Absicht das deutsche Volk auszurotten, fanden gerade mal vor 81 Jahren statt.

    Es ist nicht nur an der Zeit, nein, es ist überfällig diese Taten aufzuarbeiten. So wie der Deutsche bis heute für Taten büßt und zahlt, die er nachweislich noch nicht einmal begangen hat.

    ———————————————————————–

    Info/Quellenverzeichnis

    Als Beitragsbild: Einen Bericht aus einem tschechischen Konzentrationslager, sowie eine Dokumentation zu „Menschen als Strandgut“.

    Im Kommentar findet ihr alle bereits verfassten Beiträge zu der Reihe „die Lage nach 1945“.

    Voller Text in: Gerhoch REISEGG ER, Weg mit den Benesch-Dekreten!, Grabert, Tübingen

    2004, S. 97-191; auch in: Sudetendeutscher Rat e.V. (Hg.), Dokumente zur Vertreibung

    der Sudelendeutschen, München 1992.

    Adolf WOLF, »Das Massaker von Nachod«, in: Deutscber Ostdienst (DOD) Nr. 48,

    12. 1999, S. 8 f.

    Erich KERN, Das andere Lidice, Weisermühl, Wels 1950.

    ——————————————————————————————-

    Diese Art der Tötungsaufrufe sind bekannt, sie kamen allerdings zu keiner Zeit aus den deutschen Reihen. Das lässt sich weltweit beobachten. Zuletzt berichtete ich über die Vorgänge in Vietnam, auch da waren die Aufrufe an der Tagesordnung! Schrecklich, wenn Menschen sich davon anstecken lassen und danach handeln.

    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – (Teil III)
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach – Teil II)
    Die Lage ab 1945 – wenige Wochen vor der Verkündung einer „Befreiung“ —- und die Jahre danach

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